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Ultraleicht Trekking

khyal

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  1. Die gibt es auch noch, allerdings kosten die 6 stk / 90 €, so dass sich kaum ein Haendler die auf Lager legt, sondern hoechstens auf Kundenwunsch hin beschaefft. Ich muss sagen, dass ich jetzt, was Heringe betraf, das Wintertreffen nicht besonders herausfordernd fand, wer nicht gerade irgendwelche Titan-Rouladenspiesschen im Boden hatte, dessen Heringe blieben auch im Boden, die dynamisch abgebauten Zelte hatten doch eher andere Ursachen, wie verpennt abzuspannen, aufgrund der grossen Windangriffsflaeche abgerissene Schlaufen oder gebrochene Schnallen usw, zumindest da, wo ich mitgeholfen habe... Groesse, Form Heringe ist natuerlich auch nicht nur vom Boden abhaengig, sondern auch von Groesse, Form Zelt, wenn durch Wind bei einem groesseren Zelt mehr Kraft am Hering zieht... Denke macht vielleicht bei Erfahrungsberichten Sinn, neben Windgeschwindigkeiten, Bodenbeschaffenheit (beim Wintertreffen lagen Fr ca 15 cm pappiger Schnee, darunter fester Grasboden, Sa war der Schnee getaut, die Oberflaeche matschig, darunter der Boden aber durch die Graswurzeln ueberwiegend noch rel fest, fuer das Wasser oben drauf, Sa Nachmittag sind Boeen bis ca 8 Bf durchgeblasen) auch den Zelttyp o.A. anzugeben. Da ich das Gelaende bzw den Boden kannte und mir vorher auf der Webcam angeschaut hatte, dass nicht allzuviel Schnee liegt, hatte ich die Blizzard zuhause gelassen und HB Y-Heringe und Zpacks 7" Sonics verwendet, die haben auch gut gehalten, das Zelt war das Slingfin Portal, also ein 2P Zelt, was rel hoch / breit ist...
  2. khyal hat diesen Beitrag moderiert: Nachdem wir nun eine weitere grosse OT-Aussenrunde absolviert haben, erinnere ich nochmal an das Thema des Threads : "Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus" Also z.B. Austausch ueber geplante Touren Was, wie, wo moeglich ist Wie man sich auf den Touren verhalten sollte, also z.B. besonders belastete Gebiete zu besonders belasteten Zeiten meiden Ein paar schoene Bilder von stattgefundenen Touren wuerde ich auch noch fuer knapp ontopic halten... usw Bitte bleibt beim Thema, z.B. keine Grundsatz-Diskussionen mehr, ob man die Meinung hat, man sollte Rausgehen oder nicht usw Das wird jeder fuer sich entscheiden koennen... Danke fuer´s Beachten & Ich wuensch Euch gute Trails
  3. Um hier mal ein bisschen Ausgleich als User herzustellen, dass alle OT-Meinungen vertreten sind, bevor ich uns alle als Mod mal zur Ordnung rufe, ontopic zu posten... ...versuche ich mal ein bisschen darzustellen, dass sich darueber aber die entsprechenden Wissenschaftler sehr uneins sind. Am Anfang wusste halt kein Wissenschaftler ueber den neuen Virus wirklich Fundiertes, da haben sie halt interpoliert, hergeleitet von vielleicht aehnlichen Viren, sich Verbreitungsstatistiken von Ebola usw angeschaut, geschaut, was dabei die Verbreitung vermindert hat usw Mt diesen Annahmen und theoretischem Wissen haben sie dann die Regierungen beraten und diese haben dann halt, aufgrund dieser Aussagen, hart gesagt, in einer dualen "Tunnel"-Entscheidung gehandelt, abgewogen zwischen, nach diesen Aussagen, kurzfristig evtl mehr Toten und langfristig weniger wahrscheinlich vielen Toten und dafuer halt Millionen Existenzen vernichtet und evtl der Sozialstaat mit Krankenkassen, Gesundheitssystem, ALG, Kurzarbeitergeld usw nicht mehr finanzierbar. Ich haette nicht in deren Haut stecken wollen, solche Entscheidungen treffen zu muessen und finde deswegen ein Nachkarten darueber, was sie wann, wie, haetten besser machen koennen o.A. voellig daneben. Inzwischen haben sich aber manche Virologen auch auch richtig praktisch damit beschaeftigt, z.B. fuehrt der Virologe Hendrik Streeck von der Uniklinik Bonn ja in Heinsberg, sozusagen dem deutschen Epi-Zentrum des Virus, Untersuchungen durch, nimmt Abstriche von allen Gegenstaenden in den Wohnraeumen von stark Infizierten, misst die Atemluft usw usw, der kommt nun in der Praxis zu deutlich anderen Ergebnissen (z.B. hier einfach formuliert, nachzulesen), als die, die mal im heimischen Labor mit der Pipette hoch angereicherte Tropfen auf verschiedenen Oberflaechen aufgebracht haben... Mal grob zusammengefasst, dass eine Infektion ueber Gegenstaende oder Luft sehr unwahrscheinlich ist, solange die ueblichen Regeln, wie Abstand halten, richtig Haende waschen usw eingehalten werden, dass fast alle Infektionen nicht im Supermarkt / Restaurant stattgefunden haben, sondern z.B. beim Aprés Ski in Ischgl, in einem Berliner Club, bei der Karnevals-Sitzung in Gangelt, den Fußballspielen in Bergamo usw, eben da wo ein enges Beieinandersein über einen längeren Zeitraum statt gefunden hat. Der Virus sei in erster Linie richtig gefaehrlich für Risikogruppen, also Menschen oberhalb gewisser Altersgrenzen oder Vorbelastungen, u.A. eben "Raeume" wie Krankenhaeuser, Pflege/Altenheime usw. Entsprechend muessten diese "Raeume" und diese Bevoelkerungsgruppe besonders geschuetzt werden, z.B. mit wöchentlichen Corona-Tests für medizinisches und Pflegepersonal im Poll-Verfahren usw Streeck befürwortet deshalb die schnellstmögliche Diskussion um eine Exit-Strategie. Zu aehnlichen Schlussfolgerungen kommt auch Stefan Willich, Direktor des Instituts für Sozialmedizin und Epidemiologie an der Berliner Charité. Er weisst auch darauf hin, dass z.B. in Italien diejenigen, die dran gestorben sind, ein Durchschnittsalter von 80 Jahren hatten und ca 50%. noch chronische Erkrankungen (Diabetes, Herzkrankheit, Nieren/Lungenfunktionsstörung usw) gehabt haetten. (Ergaenzung von mir..Dazu kommt natuerlich, dass diese Bevoelkerungsgruppen in Laendern wie Italien nicht irgendwo zum grossen Teil "abgeschoben" in Altenheimen usw leben, wie in manchen anderen Laendern, sondern in der Dorf / Stadtgemeinschaft, in den Familien am normalen sozialen Leben teilnehmen und dadurch einem deutlich hoeheren Infektionsrisiko ausgesetzt sind.) Entsprechend müsse man sich darauf konzentrieren, einen guten Schutz für diese Gruppen herzustellen. Er erwaehnt auch, dass die %-Fallzahlen in Laendern wie Italien, Spanien, wo strenge Ausgangssperren gelten, sich gegenueber Laendern, wo nicht so restriktive Massnahmen in Kraft sind /waren, rel gleich sind (er hat btw auch Suedkorea, wo es auch keinen Shutdown o.A. gab mit einbezogen). Kommt entsprechend zu dem Schluss, dass nicht stark einschraenkende Massnahmen fuer die Gesamtbevoelkerung wie Shutdown usw entscheidend sind, sondern persönlichen Schutzmaßnahmen wie Haende waschen, Abstand halten, einen Mundschutz tragen... Naja und dann gibt es die Mediziner / Virologen, die auch vor allem dafuer plaedieren, dass, statt diesem Rundumschlags-Shutdowns deutliche Aufklaerungsarbeit bei den besonders gefaehrdeten Gruppen betrieben wird und lieber weitere Massnahmen ergriffen werden, um diese besonders zu schuetzen, wie z.B. da nach allen Untersuchungen sich ja der Erreger nicht lange in der Luft haelt, nur fuer diese Gruppierungen morgens die erste std oder 1.5 der Oeffnungszeit in Supermaerkten reserviert sind und dann auch deutlich in der Richtung Einfluss genommen wird, dass diese dann auch eben diesen Schutzraum nutzen und die persoenlichen Schutzmassnahmen wie Abstand halten, oder nicht jeden Tag zum Einkaufen zu "rennen", anwenden. Sehr interessant fand ich auch die div Aufstellungen von Wissenschaftlern im Internet, die das Ganze mal statistisch erfasst haben, um zu sehen, inwieweit sich die % Infektionskurve aendert, in Abhaengigkeit davon, ob ein Shutdown o.A. statt gefunden hat, oder nicht und keinen Unterschied festgestellt haben. Alle Statistiken, Zahlenauswertungen sind natuerlich immer mit Vorsicht zu betrachten, zum Einen wegen der Dunkelziffer von Infizierten, da ist es z.B. hilfreich, wenn noch der Faktor der Anzahl von Tests / Bevoelkerungsanzahl / Tag o.A. mit einbezogen wird usw Zum Anderen kann man ja mit Statistik auch recht abstruse Sachen "beweisen", z.B. dass der gefaehrlichste Platz das Bett ist, da sind die meisten Leute drin gestorben, da sollte man halt bei allen Zahlenspielchen, die einem vorgekaut werden, das eigene Gehirn einschalten und schauen... So ich glaube, damit sind nun auch die anderen Blickwinkel ganz gut dargestellt, nur noch nicht von jeden Dass jeder fuer sich, wenn ihn dieses OT-Thema interessiert, seinen eigenen Blickwinkel dazu suchen kann Und wir hier wieder zum Thema des Threads zurueck kehren koennen...
  4. khyal

    Shortage

    Naja ich kann die Mitarbeiter, die sich dort aeussern, dass sie halt arbeiten wollen, um z.B. ihre Miete zu zahlen, damit sie nicht auf der Strasse landen und sie ne Krankenversicherung haben, schon gut verstehen. In US laeuft das anders, als bei uns, das ist schon krass... Ansonsten ist es doch einfach so, die Firmen, die offiziell duerfen und die die Materialen zur Produktion noch erhalten, produzieren weiter bzw halten ihre Laeden offen, ist doch bei uns auch nicht anders... Aber das wird bei der Entwicklung in den US vermutlich nicht mehr lange so bleiben...
  5. khyal hat diesen Beitrag moderiert: und ich frage mich, ob ich wirklich auch hier zum 123. Mal aus dem entsprechenden Thread zum Thema Bildrechte zitieren muss Bild entfernt
  6. Naja wenn es Dir darum geht, bei einem Track an ein paar Abiegepunkten eine entsprechende Warnung zu bekommen, kannst Du das ja fix in BC ueber WPs und Annaeherungs-Alarm machen. Oder du konvertierst Dir in BC den Track zur Route mit genuegend Zwischenzielen und der richtigen Aktivitaet.
  7. Kann das sein, dass Du da etwas durcheinander schmeisst ? Bei Track-Navigation gibt es keine Abbiege-Hinweise, hoechstens bei Routen-Navigation. Und da Du erwaehnst, dass Du die Landschaft schauen willst und nicht staendig auf das Geraet, vermute ich mal weiter, dass Du auch nicht die Abbiege-Hinweise meinst, sondern dass das GPS etwas vor dem Abbiegenpunkt einen Signalton spielt... Falls Du das gemeint hast -> Einstellungen -> Toene -> Abbiegewarnungen -> Warnung fruehe Abbiegung -> Signalton waehlen Warnung letzte Abbiegung -> Signalton waehlen
  8. Naja dass mal irgendwelche Ordnungskraefte ueber ihre Kompetenzen hinausschiessen und Aktionen machen, die rechtlich ueberhaupt nicht gedeckt sind, ist ja nix Neues, das hat es schon immer gegeben und habe ich frueher auch selber mehrfach erlebt. Womit haben Sie denn ueberhaupt das Anhalten begruendet... Nicht Einhalten der Abstandsregel ? Womit das Ausweis zeigen ? OT: Dass die Mitfuehrungsvorschrift vom Perso in verschiedenen Bundeslaendern ein Rechtsbruch ist, ist klar, aber ich wuerde auch eher den Ausweis zeigen, als den Trip, mitgenommen zu werden zur Identifikations-Feststellung... Mit welchem Verdachtsmoment haben sie denn die Durchsuchung Deiner Fahrradtaschen begruendet, im Gegensatz zu Bayern existiert ja diesbezueglich noch in den anderen Bundeslaendern ein Rechtsstaat ? Auf welchen Abschnitt der Rechtsverordnung haben sie sich denn mit dem "Einkaufen um die Ecke" bezogen, im Gegensatz zu Bayern usw gibt es ja in NRW keine Bestimmung wie wohnortnah usw ? Also nicht missverstehen, ich kann schon verstehen, dass versucht wird, die Draussenstroeme ein bisschen zu lenken. Das ist mit Sicherheit auch fuer die (ueberarbeiteten ) Ordnungskraefte nicht gerade der angenehmste Job... Dass es der koerperlichen und psychischen Gesundheit zutraeglich ist, rauszugehen, Sport zu machen, in der Natur zu sein, duerfte jedem klar sein. Ich wuerde als Ordnungsamts-Mitarbeiter bzw Cop, der momentan eine Menge zusaetzlich auf´s Auge gedrueckt bekommen hat, auch Zustaende kriegen, wenn ich dann sehen wuerde, wie sich die Massen ueber dieselben Strecken z.B. an Koeln´s Rheinufern schieben. Auf der anderen Seite macht es natuerlich noch weniger Sinn, wenn sich ein Teil ins Auto setzt und ins Bergische bzw Eifel faehrt und dort, wo die Bewohner es eigentlich gut hinbekommen mit dem Social Distancing (ist ja sozusagen der Normalzustand hier ) die Gegenden "ueberflutet", wo die Ordnungskraefte nicht die Kapazitaeten haben, diese zusaetzliche Stroeme "zu lenken". Ich muss sagen, dass ich da auch momentan auch als "Landbewohner" dadurch etwas angefressen binOT: , vor Jahren hatten wir hier ja mal eine Welle von MTB-Fahrern aus den Ballungsgebieten, die im Wald die Sau rausgelassen haben, was natuerlich dann teilweise auch auf diejenigen von uns die mit dem MTB vernuenftig gefahren sind, zurueckgefallen ist. Das hatten dann aber eigentlich Foerster, Polizei und Anwohner rel schnell im Griff, die sind inzwischen weitergezogen in irgendwelche andere Gebiete, wo sie wohl weniger Stress kriegen. Wir bekommen das eigentlich hier ganz gut entspannnt / ruhig auf die Reihe, das geht gut im Miteinander, ob es jetzt MTB und Spaziergaengern (Wanderer eher selten, vielleicht weil es hier keine durchmarkierte Qualitaets-Wanderwege gibt und natuerlich auch die Eifel oder Hunsrueck deutlich interessanter sind), oder auf der Strasse MTB, Motorrad und Auto sind. Gerade letztes Wochenende war ein sehr spuerbarer Zuwachs an Leuten, die teilweise die Sau rausgelassen haben, - ob das jetzt Motorradfahrer im Tiefflug mit extremen GeschwindigkeitenOT: , da ich selber Motorradfahrer bin, (wenn auch lieber entspannt Enduro als Renndackel) kann ich das ganz gut einschaetzen, ich wuensche ja niemand was Boeses, aber nachdem die dann selbst innerorts teilweise mit weit ueber 100 km/h durchgeflogen sind, haette ich nix dagegen gehabt, wenn die von nem Providea-Auto zum laengeren Boxenstop eingeladen werden , teilweise haben die sich ja dann an Baeumen abgeschossen, oder gegenseitig mit Frontalcrash erledigt, natuerlich damit wieder Rettungskraefte / Krankenhaeuser zusaetzlich belastet... - oder Autos mit mehreren MTB drauf, Fenster runter, aufgedrehte Autoanlagen - Auf einer Strasse in einem Wohngebiet, wo gleichzeitig ein Wanderweg los geht, die Strasse (die die einzige Zufahrt zu zig Haeusern ist) so zugeparkt, dass kein Rettungswagen oder Feuerwehr mehr durchgekommen waere usw usw Natuerlich die KFZ mit Kennzeichen aus den nahgelegenen Grosstaedten Das hat bei den Anwohnern natuerlich alles nicht gerade fuer Begeisterungsstuerme gesorgt Das hat letztes Wochenende noch Anwohner und die eigentlich bei uns eher nicht so praesenten Ordnungskraefte ueberrascht, aber seitdem patrolieren eigentlich die wenigen Cops fast pausenlos mit KFZ ueber Haupt und Nebenstrecken (soviel Polizei habe ich in den letzten 8 Jahren nicht gesehen), die Gemeinde freut sich schon ueber die Aufstockung ihres Etats und bestueckt die stationaeren Blitzer und ich vermute, die Anwohner an der Strasse werden das dieses Wochenende mit dem zugeparkten Rettungsweg auch nicht mehr hinnehmenOT: und dann verdient der oertliche Auto-Rep-Betrieb wenigstens mal ein bisschen mit Abschleppen... In der Eifel haben derartige Probleme schon dazu gefuehrt, dass die Buergermeisterin von Altenahr (Ahrsteig) nun zum Eine alle potentiellen Besucher darum gebeten hat, am kommenden Wochenende wegzubleiben und ihre Gemeinde-Buergermeister darum gebeten hat, alle groesseren Parkplaetze zu sperren. Der tolle NRW-Innenminister hat jetzt aber in Bezug auf das Wochenende indirekt sogar dafuer geworben, dass die Leute aus den grossen Staedten raus fahren "Es sollten nicht alle dahin fahren, wo alle hinfahren...Es sei nicht verboten, in andere Städte zu fahren...aber er wolle auch nicht dafür werben..." Naja Derartiges "freut" natuerlich die Buergermeister und Ordnungskraefte auf dem Land, die schon an den letzten Wochenenden damit die beschriebenen Probleme hatten und deren Akzeptanz so etwas weiter geschehen zu lassen, radikal abgenommen hat. Ich vermute , dass da schon an die entsprechenden Kraefte Ansagen rausgegeben worden sind, das mal deutlich einzubremsen und "durchzugreifen", da koennte man dann auch evtl als jemand, der sich eigentlich vernuenftig verhaelt, komplett ohne Auto o.A. unterwegs ist, die "Auswirkungen" zu spueren bekommen. Ich wuerde es auf jeden Fall vermeiden, an einem Wochenende mit schoenem Wetter oder gar auf Ostern da unterwegs zu sein, da ist so schon eine heftige Belastung, vor allem im naeheren Umkreis (sagen wir mal 50 km) um die grossen Staedte. Wenn ihr mit dem Auto raus fahrt, dann sehr gut darauf zu achten, dass ihr das so abstellt, dass es die Anwohner nicht stoert und erst recht nicht Rettungswege verengt. Und wenn Ihr zu Fuss / auf dem MTB von irgendwelchen Ordnungskraeften angesprochen werdet, dann halt entspannt / freundlich zu bleiben (die haben momentan echt nen Schei**job), darauf hinweisen, dass ihr zu Fuss / alleine unterwegs seid, auf die Regeln achtet, darueber hinaus mit eigenen Angaben zurueckhaltend sein und Euch auch bewusst zu sein, was die duerfen, was nicht und wenn sie zu weit ueber das Ziel hinaus schiessen (wie die geschilderte Durchsuchung von Fahrradtaschen) dann das freundlich, aber bestimmt ausbremsen, also auf die Frage "duerfen wir mal in ihre Taschen schauen" so etwas wie "ich bin natuerlich im begruendeten Verdachtsfall einer Straftat gerne bereit, dem zuzustimmen, welchem Verdachtsfall gehen sie denn nach bzw was werfen sie mir vor"... Ansonsten was Outdoor-Aktivitaeten betrifft, wie hans im glueck schreibt Dann klappt das auch mit Mehrtagestouren prima....
  9. OT: Genau darum geht es, es fallen zum Einen offiziele % fuer Fremdwaehrungs-Einsatz an und dann kommt dazu der schlechtere Kurs, als ich das erste Mal gesehen habe, wie PP abrechnet, bin ich fast vom Hocker gefallen, nie wieder...
  10. OT: Hast die Kosten fuer Fremdwaehrungseinsatz von PP bzw CC und die Zoll-Abwicklungspauschale der meisten Parcel-Service vergessen und ist noch Schwein, dass es insgesamt < 150 € sind, sonst kaemen statt 19% MwSt 30,5 oder 33,3% Zoll+MwSt drauf... 4-6.5% fuer Fremdwaehrungseinsatz CC bzw Paypal (PP ist da heftig teuer, CC liegt unter´m Strich bei ca 4-4.5 %...) Die meisten Parcel-Services uebernehmen die Zoll-Abwicklung gegen Pauschalgebuehr, da kommen dann nochmal 14-20 € dazu, wenn Du selber hin must, wird das wegen Fahrtkosten & Zeit teuerer... Also rechnen wir ab Deinen 122 € weiter... min 122 + 4% (127) + 19% (151) + 14 € = 165 € max 122 + 6.5% (130) + 19% (155) + 20 = 175 € mit 10% Rabatt wuerde es dann etwas preiswerter, nur mal die max gerechnet... 113 + 6,5% + 19% + 20 = 163 €
  11. Wird mehr bei $35 Versandkosten, ich schaetze 165-170 € + Zoll-Pauschale fuer Abwicklung
  12. khyal

    Hilleberg Anaris

    khyal hat diesen Beitrag moderiert: Leute, bitte denkt an die rechtlichen Vorgaben, was das Einstellen von Bildern o.A. betrifft, wie im Beitrag Bildrechte dargestellt Danke Khyal
  13. Tja technisches Geraet benutzen wollen, aber nicht Zeit investieren wollen, um sich einzuarbeiten, jeder wie er will... Ist halt wie mit den Updates, muss man auch nicht raetseln, da gibt es auch Listen, wo man genau nachschauen kann, was mit welchem Update verbessert wurde. Es geht auch nicht um metergenaues Planen, aber es macht schon Sinn, sich mal mit den Grundlagen auseinanderzusetzen, dann kann man hinterher auch die Sachen vernuenftig benutzen. Ueberleg mal, wie das war, als Du Auto fahren gelernt hast, da bist Du auch nicht ohne etwas Einarbeiten ausgekommen. Was Du beschreibst von der Garmin-Anleitung ist fast normal fuer Geraete-Anleitungen, da geht es ja in erster Linie nicht darum, dem User Grundlagen beizubringen, das wird logischerweise vorausgesetzt, sondern dass er nachschauen kann, wo er eine bestimmte Funktion findet. Bei Deinen Landkarten steht auch nicht dabei, wie man eine Kreuzpeilung macht, eine Strecke abnimmt usw da ist auch nur eine Legende bei. So schwierig ist das alles nicht, wenn man sich nicht durch Entscheidung im Kopf dagegen sperrt, ich hatte in meinen GPS-Kursen bzw Einzeltrainings Leute zwischen 8 bis fast 80 und die konnten fast alle nach ein paar std mit dem Teil gut umgehen und bei Basecamp war es aehnlich... Mach Dich mal locker, Du lernst schneller mit Basecamp umzugehen, als Du brauchst um etwas Anderes zu finden Btw um Tracks auf das Teil zu laden, brauchst Du keine SW...
  14. Damit liegst Du eher von den % richtig. 4-6.5 % fuer Fremd-Waehrungseinsatz & schlechteren Kurs CC bzw Paypal Dann Entweder ca 30,5 oder wahrscheinlicher 33,5 % auf Warenwert & Versandkosten. Zoll-Bearbeitungsgebuehr vom Parcelservice meist 14-20 €, oder evtl selber viel Spass mit den Jungs. Im Gegensatz zu Versand von deutschem Haendler Versandrisiko bei Dir. Keine d. Gewaehrleistung Wenn irgendwas an Reps o.A. ansteht, teurer Versand und evtl bei Rueckversand zu Dir nochmal Spass mit dem Zoll und evtl Abgaben...
  15. Basecamp ist prima, wenn man einmal den Hintern hochgenommen hat, sich einzuarbeiten. Als es damals neu auf den Markt kam, konnte ich es zuerst auch nicht ab, da es doch deutlich anders als die vorherige SW von Garmin Mapsource war. Aber nach etwas Einarbeitszeit konnte ich die Vorteile sehen und inzwischen finde ich, dass es eine sehr gute und effektive SW ist, die auch sehr stark unterstuetzt, dass man das GPS effektiv nutzt. Ich kenne ja viele, die mit GPS arbeiten, praktisch alle nutzen Basecamp, fast alle finden, dass Basecamp nach etwas Einarbeitszeit ene gute SW ist. Die Welt dreht sich halt weiter, ab und zu muss man sich auf was Neues einstellen, ab und zu muss man mal ein bisschen Energie aufwenden, um sich darein einzuarbeiten. Ich kann Dir nur raten, investier 3-4 std, dann wirst Du allmaehlich verstehen, wie Du Basecamp gut nutzen kannst. Zumindest haben die, denen ich das beigebracht habe, ueberwiegend nicht laenger gebraucht... btw da nun mal momentan nur Solo-Learning geht, das Red Bike Buch zu Basecamp ist nicht schlecht
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