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Ultraleicht Trekking

khyal

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  1. Ich glaube die Aeropress Go (kleinere Version der Aeropress, die in viele Tassen / Toepfe passt) hatten wir noch nicht... Gibt es auch schon bei einem vernuenftigen Shop in D...
  2. khyal

    Wieso Comfort verzicht

    Noe, die Frage stelle ich mir nicht, da ich lieber etwas mehr Geld ausgebe (z.B. Duplex) oder etwas mehr trage (z.B. Portal) und dann auf Tour ein Zelt bei habe, in dem es z.B. auch bei Schlechtwetter Spass macht, da ich vernuenftige Sitzhoehe habe, auch mal rumlungernd in die Karte schauen, in der Apsis kochen kann usw Aber ich nutze meist auch Zelte laenger am Stueck, als nur 2 oder 3 Naechte und nach so einigen Jahren frueher, wo ich es prima fand, zugunsten des Gewichts / Packmass da Einschrankungen hinzunehmen, gebe ich mir bei den heutigen Materialien und dem dadurch geringen Gewichtsunterschied den Komfort.
  3. khyal

    Schnäppchen

    OT: Das ist so aehnlich wie, "eben gabs auf dem Grill noch ein Steak, hat gut geschmeckt" Aber das ist wirklich ein Knallerpreis Vielleicht haben ja noch mehr Real ein Ausstellungsstueck, gehandelt wird das Teil fuer ca 150, das 35er fuer ca 200 bei den billigeren ok-Angeboten...
  4. Sehe ich auch ein bisschen anders. Zum Einen muss man unterscheiden zwischen schlechter Verarbeitungsqualitaet und Optik. Wenn die Naehte nicht ganz gerade oder parallel laufen, hat das erstmal keine funktionellen Nachteile, sondern ist eine rein optische Geschichte, da finde ich es uebertrieben von "unterirdischer Verarbeitungsqualitaet" zu schreiben. Dadurch dass ich ja sehr viele Nahtdichtungen auch fuer Andere durchfuehre, schaue ich mir zwangslaeufig die Naehte sehr vieler Zelte genau an und da habe ich schon manchen Hersteller (und auch einige mit sehr gutem Ruf) mit entsprechenden Fotos beglueckt. Gibt auch einen Hersteller (der btw preislich deutlich oberhalb liegt), der vor ein paar Jahren noch super exakte, absolut parallele Doppelnaehte hatte und wo ich inzwichen an jedem Zelt etliche Naehte sehe, wo die Naehte nicht gerade parallel laufen. Was den UL-Zeltbereich betrifft, habe ich die letzten Jahre die optisch saubersten Naehte bei Zacks & HMG gesehen, bei Zpacks habe ich an Zelten ueberhaupt noch keine versaute Naht gesehen, bei HMG gab es einen Fall, wo beim Neuansatz einer Naht nicht 100% versaeubert war, was ja nun rein optischer Kleinkram ist. Aber die Zelte liegen auch preislich in einer anderen Region. OT: Was den "Hinweis auf die Herstellung in Bangladesh" betrifft, nun ja, auch wenn in Bangladesh Einiges an heftigen Sachen ablaeuft (ich empfehle durchaus auch mal Sites wie Amnesty zu lesen) ist mir das immer noch lieber als China, aber das ist Ansichtssache. Yes, das ist u.A. bei SMD und einigen anderen (teilweise auch hochgehypten) Herstellern so. Es gibt Hersteller die aufwendigere Naehte machen, wenn Diese aus dem EU oder US-Raum sind, liegen sie allerdings auch preislich anders. Da muss jeder selber fuer sich entscheiden, was er waehlt. Ich bin ja auch ein Freund der Kappnaehte und sehr hochwertiger Verarbeitung und waehle lieber entsprechende Zelte, auch wenn ich dafuer deutlich mehr auf den Tisch legen muss. Aber um fair zu sein, heissen ja einfache Naehte nicht, dass deswegen das Zelt auseinanderfaellt. Natuerlich kann ein fuer Starkwind konstruiertes Zelt aus hochwertigen Materialien mit Kappnaehten mehr Wind ab, als ein einfach konstruiertes Zelt aus "normalen" Materialien, aber nicht jeder braucht ein absolut sturmfestes Zelt und ist gewillt, dafuer das Geld auf den Tisch zu legen. Z.B. gibt es Viele, die das GWC benutzen und damit fuer ihre Zwecke voellig happy sind.... Ausnahme ist fuer mich das Lunar Solo In den US kommt es ja super an und verkauft sich wie geschnitten Brot, aber dass die Wahl von 20D Si-Poly als neues Material fuer das Lunar Solo nicht so eine gute Wahl war, ist imho klar, da waere es besser gewesen, beim Si-Nylon zu bleiben oder ein D30 zu nehmen, auch wenn es schwerer wird und es waere besser gewesen dem Apsiden-Reissverschluss am unteren Ende Stopper zu verpassen oder ihn umzunaehen o.A. (gut das kann man in ein paar min nachholen), da habe ich also tatsaechlich was zu meckern, aber auch hier gilt wieder, es kommt auf den Einsatzzweck an. Auch in Europa verkauft sich das Teil sehr haeufig, gemessen an der Anzahl und in Relation zum niedrigen Preis haelt sich die Anzahl der Beschwerden bzw derjenigen, die Maengel dran haben, in Grenzen. Klar waere es schoen, wenn sie wieder auf Si-Nylon wechseln wuerden und dann am Besten gleich auf vernuenftiges 6.6. aber dann wuerde das Teil eine Ecke teurer und es wird nun mal vor allem von Leuten gekauft, die kein grosses Budget haben. Und z.B. die Nummer mit dem GWC, Deschutes, Deschutes Plus, Deschutes DCF, die man alle mit dem Serinity Inner benutzen kann, was man ja auch Solo gut unter ein Tarp klemmen kann, finde ich schon ein nettes Konzept, auch wenn es nix fuer mich ist...
  5. Oh yes, mit der und der Rote Rosen haben sie ja ihr Spektrum gut erweitert, ich finde im naechsten Video koennte er karaokemaessig dann mal "Punk was" neu vertexten ...Jetzt habe ich erstmal die Toten Hosen CDs neben die Player gelegt, leute es mal mit der Learning English ein, ich glaube das wird noch ein lauter Abend... Yes, Aehnliches hatte ich Martin auch schon geraten, unterwegs habe ich frueher den Yamaha Pocketrak C24 (1 AAA), heute eher den Olympus LS-P4 (1 AAA) benutzt, bei stationaeren Aufnahmen den Marantz PMD 620 (2 AA) mit dem Olympus als Backup, wenn ich nicht gleich HD-Recording mache, wenn stationaer, aber mit ein paar AKG 1000 Mikros dran... Sind ja nun nur ein paar Mausklicks beim Schneiden die Spur drunter zu legen...
  6. khyal

    Selbsttragendes Zelt

    Ich finde es klasse, ist neben dem Duplex mein meistgenutztes Zelt, sehr ausentwickelt. Wenn Du Fragen hast.... Oder komm zum Wintertreffen, wenn Du willst, kann ich es dann mitbringen bzw kann gut sein, dass ich es dafuer eh nehme...
  7. Wenn Du ueber einen deutschen Haendler gekauft hast, greift evtl das Gewaehrleistungsrecht, wuerde ich auf jeden Fall mal mit dem Haendler abklaeren. Allerdings ist die ueblichste Ursache fuer solche Ablaeufe nicht ein Produktionsfehler, sondern Verschleiss... So wie es mir mal von einem Kocherhersteller erklaert wurde und mir "einleuchtend" erscheint...mal etwas vereinfacht ausgedrueckt, stroemt bei den meisten Gas-Kochern das Gas aus den Kartuschen ueber einen Filter, der aus etwas "Metallsieb" mit drunterliegendem "Schaumstoff" besteht, in die Hauptduese und von dort ins Mischrohr, wo durch die Stroemungsgeschwindikeit des Gases Luft fuer die Verbrennung "mitgerissen" wird. Setzt sich nun der Filter zu, wird die Stroemungsgeschwindigkeit geringer, dadurch wird weniger Luft mitgezogen, das Mischungsverhaeltnis ist nicht mehr perfekt...der Kocher wird langsamer und verbraucht mehr Gas. Was den Leistungsabfall beim 2.Mal passiert, koennte @Konradsky mit seiner Theorie imho richtig liegen... Kenne ich von vor vielen Jahren, als ich noch mit Gaskochern unterwegs war, da haben wir dann entweder irgendwoher eine neue Duese mit Filter besorgen koennen, oder wenn das nicht moeglich war, weil das Teil nicht vom Hersteller zu bekommen war, oder wir unterwegs waren, haben wir den Filter rausgehebelt und die Duesenbohrung gereinigt. Gas ist halt nie 100% rein, dadurch setzen sich zum Einen solche Filter zu, zum Anderen koennen sich dadurch auch an den Hauptduesen Ablagerungen bilden. Da gibt es evtkl auch qualitative Unterschiede je nach Gaskartuschen-Hersteller, wir konnten z.B. frueher durchaus Unterschiede feststellen, dass wenn wir "oertliches" Gas in GR oder Nordafrika benutzt haben, die Kocher deutlich schneller zugerotzt waren, als bei in D gekauften Markenkartuschen.
  8. khyal

    PCT 2020

    Ich finde das Teil prima, stabiles DCF, gibt es sowohl in gruen, als auch blau, den zugehoerigen Wurfsack nehme ich auch schon mal haeufiger, wenn ich irgendwelche Seile in Baeume brauche....mir hat der Beutel im Baum schon haeufiger weggefressene Lebensmittel erspart....insofern klare Empfehlung... Bei der Schnur kommt es eben darauf an, dass sie schoen leicht ueber die Aeste gleitet, damit sie eben gerade bei Beumen mit duenner Rinde nicht ins Cambium schneidet...neben der zugehoerigen Schnur finde ich die GossamerGear Dynaglide sogar noch besser, die benutze ich auch fuer die Haengematte, oder habe schon mal in einem motorisierten Urlaub damit ein Motorrad abgeschleppt... btw Wenn man empfindliche Haende hat, kann man das Ende der Schnur wunderbar um einen Hering o.A. wickeln und dann einfach ueber Weggehen vom Baum dosiert den Beutel hochziehen und dann wieder auf den Baum zugehen und dabei die Schnur weiter oben packen und am Baum fixieren. So konnten bei uns in Gruppen auch Leute mit empfindlichen XS Haenden easy schwere Saecke mit viel Food hochziehen...
  9. Habe jetzt leider keine Zeit, mir von irgendwelchen Nasen Videos anzuschauen, gerade bei Ausruestung, die ich selber schon benutzt habe, kaputt kriegen irgendwelche Leute alles Deine 100 kg inkl Ausruestung habe ich schon deutlich ueberboten (z.B. bei dem s.Nevada Trip ca 130 kg), bis jetzt sind bei Meinen keine Defekte aufgetreten, aber ich nutze natuerlich auch wegen Gewicht die Titan-Variante, im Kommentar zum Video steht ja " my combined body and pack weight of 240lbs was outside the limits of the steel used. ", also scheint der die "Billig-Variante" benutzt zu haben.
  10. khyal

    Selbsttragendes Zelt

    yes Ob das noch als leicht durch geht mit gut 1,5 kg, liegt im Auge des Betrachters , ist ein gutes Zelt, auch fuer 185 cm noch gross genug, allerdings kann es ewig dauern, bis der Hersteller bzw europaeische Vertrieb liefert, da wuerde ich mir auf jeden Fall parallel zur Bestellung eine Alternative suchen, es sei denn es ist bei einem deutschen Laden auf Lager... Ist ein nettes Teil, sehr windstabil, hatte ich auch mal, aber durch Laengslieger nur eine kleine Apside und eben durch Laengslieger rein / raus nicht so bequem, reinkrabbeln, im Zelt drehen usw Wenn der Hund in die Apside soll, definitiv zu klein. Und das Gewicht mit > 2 kg geht natuerlich auf ODS noch locker als leicht durch, aber hier ? Wuerde ich erstmal auf ODS den Threads lesen, wo es um die Reklamation eines undichten Zelt ging und wie der Firmenchef darauf reagiert hat Geht so, Gestaenge-Konstruktion bruchanfaelliger, evtl dann schwierig provisorisch zu flicken. Mir waren Hubba (Hubba) mit 190 zu kurz. Dem stimme ich klar zu, ich wuerde allerdings sagen, generell ist vernuenftige Sitzhoehe und Liegelaenge ohne anzustossen eine Grundvoraussetrzung fuer ein Zelt, was man nicht nur in trockenen Gebieten nutzt. 500 €, selbsttragend, leicht, sturmstabil wird schwierig, da faellt mir nix ein, was ich fuer 185 & grossen Hund empfehlen koennte...bei etwas hoeherem Limit Slingfin Portal, TT Moment solid & Crossbow (wird evtl Sitzhoehe knapp, evtl mit dem Hund zu klein...ansosten am Ehesten Chinook 1 (Plus), wenn lieferbar, ob Plus oder nicht, je nach dem, ob Hund in IZ oder Apsis...und halt mit dem etwas hoeheren Gewicht anfreunden...
  11. Den ganzen Kleinkram in etlichen Hünersdorff Sortimentskasten den Rest in Ziplock-Beuteln mit eingelegtem Zettel mit entsprechender Bestandsliste (z.B. Gurtband 10 mm 22 m, Gurtband 15 mm gruen 20 m usw usw) in verschiedenen beschrifteten Kisten sortiert nach Material z.B. Stoffe, Isolierung, Rep-Material usw
  12. Und Du bist Dir sicher, dass die Wellenlaenge der LED-Lampe der Wellenlaenge des Sonnenlichts entspricht, was Panels verwerten ? Meine mich zu erinnern, dass Solarzellen nicht nur den Wellenbereich des sichtbaren Lichts verwerten, Wellenlaenge ist auch je nach Bauweise verschieden. Nach meinen rudimentaeren Tests damals mit Lampen, kann man zwar ein Panel prima damit auf Funktion ueberpruefen, aber keine Leistungsmessungen machen btw hatte ich damals bei Halogen-Birnen eine hoehere Ausgangsleistung des Panels als bei LED-Birnen, die mit derselben Lumenzahl angegeben waren...
  13. khyal

    PCT 2020

    Ich koche auch alles nur kurz an und lasse es dann ziehen (und nicht Trekkingtuetenfra**, sondern Vollkornpasta usw, was ja laenger braucht), bednutze aber inzwischen keine Pot Cozy mehr, sondern stelle es windgeschuetzt ab und zur Isolierung gegen Bodenkaelte liegt dann das Stueck Carbon Felt drunter, was ich eh fuer den Kocher bei habe. ??? OT: Habe es mal gleich an meinen Lieblingsladen gemailt, damit die sich darauf vorbereiten koennen, bei HMG und dem neuen G4 ist es ja noch einfach Staebe bzw Platte zu entfernen, aber fuer die Zpacks Packs sehe ich schwarz, aber den Umsatzverlust koennen sie ja darueber ausgleichen, dass sie Follower-Pakete fuer Instagram verkaufen
  14. Habe ich voellig andere Erfahrungen, Reissverschluesse ist heutzutage, wenn Markenware, Spiralreissverschluss und vernuenftig dimensioniert kein Thema mehr, wenn man sie pflegt. Warum gehen die Zipper kaputt Letztendlich haftet am Reissverschluss Staub, schoen angeklebt durch div Schmier, in Meeresnaehe z.B. kanarische Inseln, wird es durch die salzhaltige Luft besonders heftig. Unternimmt man nichts, wirkt das wie Schmirgelpapier auf die Innenseite des Zippers und schleift ihn ab, dadurch wird er innen hoeher, dadurch werden die beiden Spiralen nicht mehr vernuenftig ineinandergepresst, der Reissverschluss schliesst nicht mehr richtig. Passiert das unterwegs, kann man versuchen, den Zipper vorsichtig am "Schliessende" etwas flacher zu pressen, nicht zuviel, sonst klemmt er, dabei kann evtl der Zipper auseinanderbrechen, aber wenn er eh nicht mehr schliesst... Zipperpflege Ganz easy, in regelmaessigen Abstaenden (bei mir ist die Faustformel bei viel genutzten - d.h. mehrere Monate - Zelten 1* / Jahr, bei wenig Genutzten nie , +/- danach, was es fuer eine Umgebung war, wenn viel am Meer evtl frueher, mit etwas Erfahrung merkt man das auch daran, wie der Zipper "gleitet") gut auswaschen, wenn man in trockenen Gebieten mit viel Staub war, wie Wueste, reicht das imho, wenn man in salzhaltigen Gegenden (Meeresnaehe) oder Gegenden wo z.B. durch die Luft viel uebertragen wird, was sich als Schmier auf dem Reissverschluss ablagern kann (Grosstadt-Camping ) ein paar Tropfen Body-Shampoo o.A. ans Waschwasser, dann hinterher mit klarem Wasser nachspuelen. Nach Trocknen den Zipper fuer Leichtgaengigkeit mit etwas schmieren, was nicht zu sehr mit Staub verklebt, da hat jeder sein eigenes Rezept, es gibt Leute, die reiben eine Kerze oder Skiwachs drueber, es gibt Leute, die nehmen teures "Reissverschluss-Pflegespray", ich habe frueher WD40 genommen und inzwischen Silikonspray, was ich eh fuer meine Allys liegen habe. Ich bin ja nun wirklich viel draussen und hatte seit zig Jahren keinen einzigen defekten Zipper mehr an Zelten, genauso in meinem Bekanntenkreis, wenn sie sich an meinen Pflegetip gehalten haben. Anders sieht es natuerlich bei irgendwelchen Noname-Billigreissverschluessen (hat keine EU oder US-Markenfirma drin) oder wenn, um die letzten paar g zu sparen, die Reissverschluesse unterdimensioniert werden (#3 am Aussenzelt usw). So jetzt zum Zeltboden, da kenne ich Faelle ohne Enden von Leuten, die ohne Footprint unterwegs sind und den Zeltboden tauschen mussten. Sehr interessant sind da auch die empirischen Daten, die ich sammeln konnte, als ich mal vor langer Zeit ein paar Jahre fuer u.A. auch (als Selbststaendiger waere ja nur ein Job langweilig ) einen kleinen Zeltverleih verantwortlich war. Zum grossen Teil hochwertige Trekkingzelte inkl HB usw, halt das, was so herkoemliche Outdoorlaeden im mittlere - oberen Preissegment im Programm haben. Natuerlich wurde den Kunden, die so etwas gemietet haben, ein Footprint mitgegeben, aber ein grosser Teil hat ihn zuhause gelassen (konnte man hinterher gut am Zustand des Footprint sehen), war ja nicht ihr Zeltboden...ich habe dass dann immer schoen nachgehalten. Bei den Zelten, die ueberwiegend ohne Footprint benutzt wurden, war der Boden deutlich frueher verschlissen als der Rest des Zeltes, entsprechend sind teilweise von OST neue Boeden eingenaeht worden, oder die muessten frueher aussortiert werden... Ich habe frueher auch haeufiger in Zelte von mir neue Boeden eingenaeht, seitdem ich Footprints benutze, nicht mehr, kein Loch, nix Ich muss der Fairnis halber aber anmerken, dass ich natuerlich auch Zelte (mit 3-4 Monate "draussen" / Jahr) deutlich haeufiger nutze, als der "Durchschnittsuser", entsprechend treten bei meinem Material auch saemtliche Verschleisserscheinungen auch deutlich frueher auf, z.B. bei jemand, der 1-2 Wochen im Jahr mit Zelt auf weichen Boeden unterwegs ist und vielleicht noch viel sein Zelt tagsueber stehen laesst (mehr UV) ist das nicht etwas, worueber er sich, auf ein paar Jahre gesehen, einen Kopf machen muss. Desweiteren kommt es natuerlich drauf an, wo man unterwegs ist, ich bin durch Gebirge viel auf harten, steinigen Boeden unterwegs. Dadurch, dass ich auch viel in Schweinewetter unterwegs bin, ist mir auch wichtig, dass die Boeden 100% dicht ohne Loecher sind. Naja nicht jedes Tyvek, gibt ja z.B. einen Laden, der SS Tyvek als Footprint-Material verkauft, das ist natuerlich Bullshit und strotzt nicht gerade von Fachkenntnis , welches HS es sein sollte, darueber gehen die Meinungen Fachkundiger auseinander, ich verwende fuer die Footprints, die ich anfertige z.B. ein Duenneres, Leichteres als Henry (Tarptent) verwendet... Das muss jeder fuer sich selber abschaetzen und jetzt mal ehrlich, Leute, es ist doch nicht so schwer, selber Durchstich und Abriebtests zu machen, die rel praxisgerecht sind...wenn man sich selber das fuer die eigenen Ansprueche perfekte Material raussuchen will... Neben dem Schutz fuer Zeltboden und Luftmatten, sehe ich aber auch noch ein paar andere Vorteile fuer Footprints u.A. : - Schon mal in nassem Laubwald gezeltet und hinterher die Blaetter einzeln vom Zeltboden abgezogen, laesst sich von HS Tyvek deutlich schneller abschlagen - in versifften Einraum-Refugios unter die Matte - immer einen sauberen Platz zum Zelt zusammenrollen / Packen - wenn ich die Ausruestung irgendwo store, um sie beim Einkaufen im naechsten Ort nicht mitzuschleppen, sieht ein mit einem schmutzigen Stueck Tyvek (sieht ja aus der Entfernung auch nicht anders als die ueblichen weissen Plastikplanen) abgedeckter "Klumpen" laengst nicht so "interessant" aus, wie ein rumliegender Rucksack (evtl mit Packraft) oder wenn es mit dem Zelt abgedeckt ist - dass man immer etwas Material fuer div Nachbesserungen bei hat z.B. Behelfs-Messerschneiden, Herings"beutel" usw zaehlt ja nicht wirklich, das faellt ja eher unter "pack your fears" Aber wie bei so vielem, da muss sich jeder den (Ausruestungs) Weg suchen, der fuer ihn passt, dann isses der Richtige und nicht der den jemand im Forum erzaehlt
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