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Ultraleicht Trekking

khyal

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  1. Bei Newbies ist es doch kein Problem, die haben meist soviel schweres Zeug bei, dass sie eh nicht schneller sind Und langsamer ist auch kein Prob, hat man mehr Zeit fuer Fotos. Auf dem Wasser ist es ja eh haeufig so, wenn man nicht reines Zahmwasser faehrt, dass man dann eh nicht nebeneinander oder direkt hintereinander fahren kann und da spielt halt der Schnellere ab und zu ein bisschen mit dem Kehrwasser usw
  2. Ausser ein bisschen Geld gegenueber der Deuce zu sparen, kann ich da nicht so viel Sinn drin entdecken, es ist 3* so schwer und es buddelt sich damit langsamer (aber normalerweise haben wir ja unterwegs Zeit ), aber ist auf jeden Fall viel besser, als an nem Fahrradrahmen rumzusaegen, das wird unter Garantie noch viel schwerer und das Alu ist auch zu weich. Aber wir muessen hier auch nicht die Diskussion "von drueben" wiederholen, laengerer Schneehering ist auf jeden Fall neben der Deuce eine auch haeufiger genutzte, praktikable Alternative.
  3. Vergiss es, war imho keine fachlich kompetente, hilfreiche Bemerkung, er meinte die gemessene Wassersaeule, aber da kann man nicht einfach stumpf Messwerte vergleichen, sondern muss auch verschiedenen Materialien, wie bei Diesen die Wassersaeule im Laufe der Zeit abnimmt und natuerlich auch die sehr unterschiedlichen Messverfahren beruecksichtigen. Ich wuerde auch der Bemerkung, dass Daune nur was fuer trockenes Wetter oder Wueste seien, oder dass nur Multifuels fuer den Winter bzw Berge geeignet seien, keine Bedeutung bei messen, das sind keine Anmerkungen, die gerade viel Praxiserfahrung mit den unterschiedlichen Materialien zeigen.
  4. Noe wirst Du laengerfristig nicht, da bei Anfibio und MRS dieselbe Pumpe passt
  5. Probier es aus, tut er nicht, es sei denn, Du kaufst eine zu kurze Rueckenlaenge. Ich bin schon haeufig mit dem 4400 Porter heftigst beladen bis oberen Anschlag unterwegs gewesen und ist kein Problem, wenn man die normalen Pack-Fundamentals beruecksichtigt. Das Problem ist, dass die Leute haeufig eine zu kurze Rueckenlaenge kaufen, da sie, oder eine Beraterpflaume, der sich nicht auskennt, meint, der Ansatz der Schultergurte muesste aehnlich tief sitzen, wie bei Rucksaecken mit Lastenkontrollriemen. Geh in ein gutes Fachgeschaeft bzw in einen Laden, wo jemand ist, der sich wirklich mit den Teilen auskennt, dann vermeidest Du einen Fehlkauf, ein guter Berater kann das auch mit Dir bei einem Online-Kauf auschecken.
  6. OT: Also eben nix ausser Werbespruch Darauf wollte ich raus, dass wenn man hier einen raushaut, zumindest mal gecheckt haben sollte, ob es da wirklich was zu vermelden gibt
  7. Und was siehst Du da als neu ?
  8. Mach ich fast genauso, nuur das die anderen Sachen in Pods oder STS Stuff Sacks kommen, man kommt an alles innerhalb von ein paar sec ran und ohne irgendwas ohne Schutz auf den evtl nassen Boden zu legen, abends habe ich sofort alles sortiert im Zelt und wenn z.B. mal im Rucksack eine Faltflasche aufgibt, bleibt alles trocken.
  9. OT: Das Schoene ist doch, wenn man lang genug bei den Threads wartet, irgendwann alle theoretisch moeglichen Optionen von jemand als das Ideale vertreten werden, man sich dann also in dem bestaetigt fuehlt, was man eh schon immer gedacht hat Wobei ich finde, dass wir in diesem Thread, ausser die letzten Beitraege, schoen on Topic geblieben sind
  10. Genau, lass uns das einfach lassen...aeh worum geht es nochmal groesstenteils in Outdoor-Foren ?
  11. Yes, seh ich auch so, aber nett ist mein neuer Porter 5400 schon, da koennte ich sogar bei Touren mit hohem PC-Anteil voellig bekloppt ein 2. Boot mitnehmen und unterwegs wechseln Wobei es natuerlich auch darauf ankommt, was das Boot mit Zubehoer wiegt, welcher Rucksack vorhanden ist und was man so vor hat, vom Wanderanteil her...ich fand z.B. damals den Jam mit hoeheren Gewichten nicht so prickelnd und bin da rel schnell auf den Quest gewechselt. Wenn ich da irgendwo im Gebirge auf Hybridtour bin, sind die Ansprueche an "Tragekomfort" mit dem hoeheren Gewicht natuerlich hoeher, als wenn ich Fluesse mit paralleler Bahn / Buslinie paddele, da taete es fuer den Transport auch ne Ikea-Tasche...
  12. Yes, das ist auch das groesse Problem ueberhaupt, dass man sehr schlecht in Foren unterscheiden kann, wer denn wirklich selber mit der genannten Ausruestung groessere Erfahrungen in der Praxis gesammelt hat, oder wer da nur ein paar theoretische Gedanken hat bzw nur ein bisschen gedanklichen Copy & Paste von etwas macht, was er von jemand anders gelesen hat. Da wuerde ich mir wuenschen, dass da jeweils dahinter ein Tag o.A. fuer theoretisch bzw copy & paste oder andererseits eigene Erfahrung aus der Praxis kaeme Wobei imho natuerlich z.B. jemand der selber schon ueber mehrere Jahrzente mit 50 oder mehr Zelten unterwegs war, deutlich eher auch bei einem Zelt, dass er nur vom Aufbau oder Beschreibung kennt, schliessen kann, was das fuer bestimmte Anwendungen taugt, als jemand der erst kurz outdoormaessig unterwegs ist, oder immer wieder dasselbe Zelt kauft, wenn es verschliessen ist, insofern wichte ich da z.B. die Meinung von A.Skurka rel hoch...
  13. Ach noch das Thema Rucksacklaenge wegen Padel vergessen. Wenn der Rucksack rel kurz ist, wird ein aussen dran geschnalltes Paddel immer eine wackelige Geschichte und das ist echt nervig, wenn man dann beim Laufen unterwegs etliche Male den Rucksack absetzen muss, um den Sitz des Paddels zu korrigieren. Wenn man bei Urlaubs-Hybridtouren mit dem Flieger anreist und ein hochwertiges Paddel (=Carbon bzw GFK-Schaft) hat, ist ein aussen drauf geschnalltes Paddel auch suboptimal, da das Material empfindlich gegen Schlagverletzungen ist und dann das Risiko deutlich hoeher ist, dass etwas am Ende vom Schaft absplittert, als wenn das Paddel im Rucksack ist und diagonal im Rucksack wie dem 4400 Porter bringt man bei vollgepacktem Rucksack auch lange Schaefte, wie den vom 230 cm Manta Ray gut geschuetzt unter. Was das Packmass der Boote betrifft, wuerde ich die angegebenen Packmasse (bzw die grossen Unterschiede) bei PC-Store (bzw Sack & Pack, der die Angaben bis jetzt uebernommen hat) nicht zu ernst nehmen, ich hatte z.B. beim Alligator Pro das Schlimmste erwartet, auf jeden Fall danach deutlich mehr als beim Nomad Light, aber die gerollten Boote sind ca gleich gross, nur dass Du beim Alligator noch die 4 duennen Rahmenteile (wie dickere Zeltstangen) und die Paddelschuerze hast, die Du in eine Ecke stopfen kannst. Insgesamt geben sich da Adventure, Alligator Pro und Nomad Light nach meinen Erfahrungen nicht wirklich viel, der Sigma (und natuerlich auch der Delta) laesst sich allerdings deutlich kleiner verpacken bzw die Rolle ist deutlich duenner.
  14. Da kommst Du aber bei nicht ganz so fuer Publikum aufbereiteten Fluessen, wenn es richtig durch´s Unterholz geht wegen Baumverhau im Fluss usw und Du das Boot mit beiden Armen ueber dem Kopf traegst, damit Du es nicht durch Dornen usw schloerst, schnell an die Grenzen Wieso ist das kein Thema, fast alle Rucksaecke, die geeignet sind, diese hoeheren Lasten zu tragen haben gepolsterte Schulter / Hueftgurte und die Meisten auch einen gepolsterten Ruecken und das saugt sich unterschiedlich voll und trocknet unterschiedlich. Passt vielen nicht, da sie der steife, auftragende Ansatz der Schultergurte auf der Schiene stoert und fuer hoehere Gewichte, naja... 30 l wird aber verdammt eng, wenn Du da die komplette Zelt / Kochausruestung, nen Satz Reserveklamotten, Weste, Wassersandalen usw reinpacken willst, fuer Tagesausfluege wird´s reichen. Praktisch alle vernuenftigen wasserfesten Rucksaecke haben die Moeglichkeit den Rolltop nach unten zu verspannen. Nach meinen Erfahrungen nicht, bei ca 13 kg wird´s unkomfortabel, ab da muss man den Hueftgurt wie Tier anknallen. Ausserdem loesen sich rel haeufig die Dichtbaender und ist nur beschichtetes Material im Gegensatz zu DCF. Ja funkt mit DCF Rucksaecken super z.B. mit dem Porter hatte ich im Gebirge in Suedspanien keinen Tropfen Wasser drin und in D, auch wenn die Wellen drueber gespuelt haben, nur leichte Kondensfeuchtigkeit. Noe, kommt auf den Rucksack an z.B. bei Deinem Arc Blast oder meinem Porter gibt es nicht so viel was sich vollsaugen kann, da sie kein bzw ein nach innen verlegtes Rueckenpolster haben. Ich finden die HMG dafuer besser geeignet, da robuster, wuerde aber eher den Porter nehmen, da sich da besser Sachen wie ein PC aussen drauf schnallen lassen. Aber ich kenne inzwischen Einige die mit dem Arc Blast PC-maessig unterwegs sind und damit gut klar kommen. Beim Porter kannst Du halt besser ein schweres PC aussen dran schnallen. Das Interessante ist, dass das praktisch immer theoretische Bedenken sind, da die entsprechenden Leute keinen HMG haben. Ich bin deswegn lange auch nur um die Teile rumgeschlichen, weil ich dachte, das kann nicht gut funktionieren, bis ich mal einen mit viel Gewicht Probe getragen und festgestellt habe, dass das ausgezeichnet funktioniert und ich war ja mit dem Porter z.B. im Fruehjahr im spanischen Gebirge mit Lebensmittel fuer10 Tage, Brennstoff fuer 20, viel Aufnahmekram & Packraft unterwegs und das hat sich prima getragen. Deswegen DCF
  15. Waere mir daneben, dass ich den aussen liegenden Rahmen fur PC nicht so perfekt finde, auch einfach zu schwer, sind gut 600 g mehr als mein 4400 Porter L und hat dabei noch 10 l Volumen weniger... Na komm, dann nenn doch mal ein paar Normale, die genuegend lang, genuegend Volumen haben, geeignet sind fuer das hoehere Gewicht und dabei noch leicht sind und ich schaue mal, ob ich sie fuer das Packraften argumentativ zerlegen kann Und was den nassen Ruecken betrifft, ist es eben bei HMG so, dass Du durch das in DCF einegenaehte Rueckenpolster ueberhaupt keinen nassen Ruecken bekommst, die Schulter / Hueftgurt aufgrund der Konstruktion sehr wenig Wasser aufnehmen, das hintere Hueftgurtpolster kaum. In der Praxis sieht es nun bei mir so aus, wenn ich mal kurz um ein Baumhindernis umtrage o.A., mache ich den Hueftgurt (der ueber die Rueckseite des Ruecksacks sozusagen verkehrt rum festgezogen ist) ueberhaupt nicht los und entsprechend nur, wenn ueberhaupt einen kleinen feuchten Bereich auf dem T-Shirt im Schulterbereich habe, der dann beim Weiterpaddeln schnell trocknet, da gut Luft dran kommt. Wenn ich nun laenger laufe, weil der Paddelteil zuende ist, trocknen in der Zeit, die ich brauche, um das PC & Zubehoer vernuenftig einzupacken, Schulter / Hueftgurt weitgehend, ausser bei Schweinewetter und dann habe ich ja Regenzeug an. Das ist nun halt der Unterschied zwischen theoretischen Ueberlegungen und Erfahrungen aus der PC-Paxis Hier nun noch ein paar Beispiele, wie es aussieht : MRS Alligator Pro mit Torrent 50 (gestern Rur) Dieses und alle folgenden Pics sind von mir MRS Nomad Light mit Torrent 50 (gestern Rur) MRS Adventure mit 4400 Porter (Sommer Italien Ombrone) Anfibio Sigma mit 4400 Porter (Winter Lahn)
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