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Ultraleicht Trekking

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  1. Letzte Stunde
  2. Die Panels sind halt alle recht klein, hast du ggf. mal andere Kabel oder andere PBs getestet? Ich nutze ein 12W Sunslice Panel und hab damit z.B. in Norwegen 3 Wochen lang mein Handy am leben gehalten. Hatte zwar eine PB dabei aber die nur ein einziges mal genutzt. Geladen immer nur Morgens/Abends oder in Pausen bei eienr Stunde Laden kam ich so auf ~20% Handyladung was bei mir dem Tagesbedarf entspricht. Solarzelle am Rucksack finde ich persöhnlich nervig, die ist eh nie richtig ausgerichtet, wird dauernd beschattet, und zumindest bei mir wäre die chance auch groß das sie dabei irgendwann beschädigt wird.
  3. Bisher habe ich da nichts geändert. Würde aber eine andere Schnalle einbauen wenn ich ihn langfristig nutzen würde. Hatte den eigentlich als Ersatz für einen zehn Jahre alten Exos angeschafft. Danach bin ich auf die Idee gekommen, dass ich den alten und delaminierenden Exos ja als Garantiefall einschicken kann. Und als Ergebnis habe ich jetzt einen neuen ExosPro. Beide Rucksäcke sind sich in Features und Gewicht sehr ähnlich. Gleich beim ersten Test bemerkte ich wie gut die Hüftschnalle am Exos geht haha. Dafür gefallen mir die Außentaschen am Simond besser. Schultertaschen haben beide nicht. Ich nutze Gossamer Gear Schultertaschen und ggf. einen Peak Clip für die Kamera. Bin übrigens trotzdem auch Fan von rahmenlosen Rucksäcken, die nächste Tour geht ohne Rahmen. Hängt natürlich auch von Volumen und Gewicht ab.
  4. Gestern
  5. Rucksack Liner (Müllsack mit Band) in den Rucksack. Zuerst Schlafsack ohne alles, dann Kopfkissen (gleichzeitig Kleidungs bag) drüber, Isomatte mit Gummiband (2g) und alles weitere was trocken bleiben soll. Liner zu und darauf dann das Zelt in eigener UL Tüte, damit im Zweifelsfall keine Feuchtigkeit im Rucksack verteilt wird. Quasi keine einzige eigene Tüte mehr, außer dass Zelt.
  6. Ich möchte auf keinen Fall das ganze Konzept in Frage stellen oder jemanden diese Solarpanel Ausreden, habe aber ein paar inhaltliche Fragen. Vor einiger Zeit war ich nahezu besessen von Solarpanelen und habe mir auch drei Stück angeschafft. Das Leaf mini, das lixada in a5 und ein weißes lixada. Letzten Sommer habe ich einen Test auf dem Balkon gemacht (süd Richtung, 10-12h) und konnte meine pb (beide low a charging und self on/off fähig) nur an einem Tag wirklich Aufladen, bei keinem der anderen Tests habe ich mehr als 20/30% Ladung bekommen (10mah pb), meiste Zeit sogar gar nichts, weil irgendetwas nicht funktioniert hat. Bei der letzten Tour im Jahr 25 (6 Tage davon 4 Knallige Sonne) habe ich dann das schwerste der Panele mitgenommen (sb leaf, weil bestes Output im Test) das Panel war auf dem Rucksack montiert und im Lager Abends noch ein bisschen Richtung Sonne. Der beste Tag (wenig Wald) habe ich die pb 11% voll bekommen, sonst nichts, nur vereinzelt 1-3%. Das Leaf ist allerdings auch n gutes Stück schwerer als beide lixadas. Mein Fazit war das eine weitere Powerbank mit 10.000mah Stunden deutlich mehr Sinn machen würde wegen dem Gewicht. Jetzt zur Frage: wie setzt ihr die Panels wo und wie oft ein das das Sinn macht? Ich bekomme es einfach nicht hin und hab die Dinger frustriert wieder ins Regal gelegt. Oder gibt es hier andere die einen Tipp haben weil sie das erfolgreich im Einsatz haben? Bin ich zu doof für den Einsatz, Laufe ich zu lange, benutzt ihr die nur an off days erfolgreich? Würde mich interessieren, da ich das leaf auch habe und furchtbar ungerne aufgebe. Danke!
  7. Danke für die Idee, aber auch Schrägband klappt nicht so schön mittig um wie Band mit Schrägkante. Habe sogar schon einmal das festere elastische verarbeitet https://www.extremtextil.de/elastisches-einfassband-20mm/70108.SW aber das kann keine Kräfte längs übertragen. Naja, scheint es in unelastisch ünicht mehr zu geben.
  8. Um mal ein paar Randgeschichten die teilweise hier auch schon von Euch "angesprochen" wurden, aus dem Bereich zu beleuchten, bevor ich zu dem komplizierten, den Kabel bzw Leistungs / Speicherberechnungen komme... Was Windgeneratoren betrifft, hatte ich damals auch für D überlegt, da im Bergischen ganz gut Wind weht und ich sogar einen passenden Mast auf dem Grundstück hatte. Aber das Genehmigungsverfahren wäre in einem Wohnungsgebiet in NRW unglaublich aufwendig / teuer geworden btw ganz im Gegensatz zu Bayern. Später habe ich auch nochmal nachgecheckt, aber bei den geeigneten Windgeratoren ist die Ausbeute auf gut deutsch im Verehältnis zum finanziellen und Material-Aufwand sehr klein, da die Dinger ordentlich Wind brauchen, bis sie überhaupt etwas Leistung liefern (im Vergleich zu Solar & Speicher, kann man ja alles durchrechnen anhand entsprechender Klimawerte). btw kam ich zu einem ähnlichen Ergebnis was einen Wasser-Schleppgenerator für das Segelboot betrifft, was mir da so theoretisch gut gefiel. Das Aufladen von guten Powerstations geht ohne zusätzliche Elektronik im Auto seeehr langsam im Vergleich zu 220 V. Die Eoflow sind ja Schnellader von leer bis voll an 220 V in 1 - 1:20 locker, egal ob jetzt ne River, Max, Pro 1/4 kWh, 1/2 kWh, 3/4 kWh m Auto am Zigarettenanzünder sierht es anders aus, da ist der Ladestrom auf 8 A begrenzt, damit der Stecker nicht weg glüht, das sind ca 0,1 kW, den Rest kann sich jeder selber ausrechnen.
  9. Ein Tip zum MT900 wegen der Schultertaschen. Als Alternative kann man sich mit zwei Molle Flaschenhalter Clips und zwei elastischen Bändern UL-Flaschenhalter basteln. Hat den Vorteil, dass Gewicht vom Rücken weg nach vorne verlagert wird sowie relativ schnellen Zugriff auf Trinken. Sieht dann so aus (wenn man den Rucksack aufhat, sind die Flaschen fest in Ihrer Position, die hängen dann nicht so rum, wie es auf dem Bild aussieht):
  10. In memoriam:
  11. Strategischen! Natürlich hast du recht, aber Handschuhe werden aus verschiedenen Gründen nass. (Greifst du z.B. öfter mal in den Schnee oder ...) Wollte hier aber keine Grundsatzdiskussion auslösen.
  12. Danke für Eure Antworten. Also bin da ganz bei euch. Rahmenlose nehme ich nur für mal ein Tagestrip, ansonsten mit Rahmen. 😁 @MargG: Am MT900: Wie und mit was hast du denn den Hüftgürtel getauscht? Vor dem Problem stehe ich auch, bei dem ansonsten echt guten MT900
  13. Ich muss mal kurz diesen alten Thread rauskramen. Viel Gutes wurde hier schon geschrieben, viele Ideen dabei. Ich wollte euch mal fragen, wie ihr euer Zelt transportiert? Bisher packe ich so: Im Rucksack unten Schlafsack, Schlaf-Klamotten, Schlafmatte und Kissen, alles in einem wasserdichtem Beutel. Darüber Essgeschirr, ein Beutel mit Krimkrams, Daunenjacke, Essbeutel. Das Zelt packe ich entweder lose in die Vordertasche (wobei das Gewicht und die Größe schon merkbar ist), oder in den Rucksack (bei kurzen Wochenendausflügen. Kleinteile, Snacks in den Gürtel- oder Schultertaschen. Wie verpackt ihr das Zelt? Einfach in den Rucksack, in einem Packsack drinnen oder am Rucksack? Bei dem Zelt habe ich noch nicht wirklich den Dreh raus ... 😅 Danke!
  14. Schau mal ob Du mit dem Begriff Schrägband weiterkommst. Ich meine das auch schon gefalzt gesehen zu haben. Ansonsten ist Schrägband etwas leichter zum Umklappen als Rips- oder Köperband, weil die Außenkanten doppelt sind. Ist aber ein Kompromiss und meist nicht so robust wie Einfassband.
  15. Ich nutze jetzt seit einigen Jahren neben meinem konevntionellen Rahmenrucksack (Osprey Kestrel 38.. der auch wirklich was taugt!) für (ultra)leichtes Gepäck den ZPacks Arc Haul mit 40 Ltr. inkl. Multipack und bin mit dieser Kombi sehr zufrieden. In den letzten 10 - 12 Jahren hatte ich auch unterschiedliche rahmenlose Rucksäcke im Gebrauch (Granite Gear Virga II, Liteway Gramless, Gossamer Gear Murmur etc. ..) Ende der Reise waren letztlich wieder die Rucksäcke mit Rahmen😅... Da würde ich mich meinem Vorschreiber anschließen. Rahmenrucksäcke funktionieren für mich besser..
  16. Vielen Dank für die weiteren Rückmeldungen und Tipps! Da stimme ich dir auf jeden Fall zu, dass es sich für Einsteiger wie mich total anbietet. Deswegen will ich auch eher herausfinden, ob es für mich persönlich die richtige Zeltform ist. Knien ist bei mir gesundheitsbedingt so eine Sache, weshalb ich meistens im Zelt auf dem Hintern hin- und herrutsche. Aber vielleicht muss ich noch mal ausprobieren, ob die Sitzmatte da für mich von der Polsterung her ausreichend ist. Dein Säckchen um die Fußbox des Schlafsacks finde ich auf jeden Fall eine gute Sache, das werde ich im Hinterkopf behalten! Tatsächlich sind Intimsphäre und Klauschutz für mich absolut relevant, da ich auch ab und an mal auf Campingplätzen übernachte (oder sie als eine Art Basecamp nutze) und nicht eine Reihe von Zelten kaufen möchte, jedes für seinen Zweck. Auch wenn das natürlich arg praktisch wäre Eventuall läuft es für mich dann irgendwann - wenn ich mein sowieso bestehendes Rucksackproblem gelöst habe - auf einen kleinen Dome raus.
  17. @RaulDuke Das man die Größe des Rucksacks individuell nach seiner Rückenlänge auswählt, ist mir und hoffentlich auch den anderen Insassen bekannt. Je nach Methode kann erhält man unterschiedliche Ergebnisse und diese werden von jedem Hersteller auch noch unterschiedlich interpretiert. Hyberg selbst gibt in der Größenberatung die Länge des Torsos, als auch die Körpergröße zur Orientierung an. Gemessen am Torso (54 cm) hätte ich Größe L nehmen sollen und gemessen an der Körpergröße wäre ich bei Größe M herausgekommen. Ich hoffe diese Hinweise machen meine Aussage greifbarer für jeden Interessierten (daher auch der Hinweis für mein Empfinden unter Last [8,6 kg], wobei eine kürzere Rucksacklänge u.U. ein kleineres Problem darstellt, als ein zu langer Rucksack).
  18. Yes, das ist ja nicht nur so, daß man, wenn man selber im Thread geschrieben hat, dann nicht das Gefühl hat, man hat es sozusagen ins Leere geschrieben, es ist ja auch immer für Andere interessant, was derjenige gewählt hat und warum und dann kann man auch später mal, wenn man sich selber für die Marke interessiert nachfragen, wie sich das Teil auf Tour bewährt hat. Ich hatte mal vor langer Zeit auch ein Zelt von denen, keine Ahnung, wie das Modell hies, zu lange her, aber die Verarbeitungs/Materialqualität war echt gut, ist dann, meine ich, später wegen Gewicht und durch das tiefgezogene AZ und dadurch viel Kondens rausgeflogen, aber lies sich dann auch gut verkaufen, jeder kannte halt die Marke wegen der rel unkaputtbaren G1000 Hosen .
  19. HMG habe ich seit etlichen Jahren und umgerechnet > 1 Jahr Dauernutzung mit mehreren Rucksäcken sehr gute Erfahrungen, genau wie viele Bekannte, sehr lange haltbar, auch für höhere Lasten geeignet, hatten bei mir beim mehrstündigen Vergleichs-Probetragen im Laden den höchsten Tragekomfort, aber das hängt natürlich immer vom eigenen Rücken ab. Den Rahmen (Voll-Alustäbe) kann man dazu durch biegen an den eigenen Rücken anpassen. Wasserdichtes Material, alle Nähte ausser Bodennaht gut getaped, wenn man will, kann man für eine weitgehendse Wasserdichte, die Bodennaht mit Seamgrip +WP easy abdichten. Unüblich für US Firma ist die angegebene Litewrzahl nur für das Hauptfach ohne Aussentaschen, die kommen dann noch dazu. Rahmenlose Rucksäcke nehme ich höchstens für kurze Strecken bzw Overnighter, ansonsten finde ich Rahmen-Rucksäcke die das Gewicht sehr gut auf den Hüftgurt "leiten" und man auch nicht morgens zeitaufwendig im Burito-Style packen muß (klar habe auch mal vor ein paar Jahrzenten mit solchen Säcken wie Quest / Pinnacle usw angefangen, da gab es ja noch keine vernünftigfen UL-Rucksäcke mit Rahmen) angenehmer und der Rahmen wiegt ja nicht soviel mehr.
  20. Ich suche das hier, zitiere mich mal MIT Falzkante. Also quasi Ripsband mit der Falzkante ANALOG zum elastischen Band. Ich nähe seit 2013 Rucksäcke und weiß, wie man auf einen Link klickt. Ich hatte sowas mal in der Hand, UNelastisch, kann es nur nirgends finden.
  21. Ergänzung: Die Solarpanele von Sunnybag verfügen über eine dreifarbige LED zur (ungefähren) Anzeige betreffs der Höhe des fließenden Stromes. Rot - 5 V Betriebsspannung erreicht; Rot - Strom unter 500 mA; Grün - Strom über 500 mA; Blau - Strom über 800 mA... immer auf 5 V bezogen... Diese LED-Anzeige stimmte bei meinen Test mit der Anzeige auf dem USB-Tester überein. Wobei die Farben etwas leicht höhere Stromwerte implizierten... na ja... Sollte die mittels USB-Tester ermittelten Werte also nicht stimmen, müßte auch die Anzeige mittels farbiger LED falsch sein... Für mich eher unwahrscheinlich... Sunnybag gibt für das LEAF mini einen (theoretischen oder ermittelten ?) Maximalwert für den Strom von 1 A an... Deshalb meine Aussage 'nicht allzuviel gemogelt' ... Für mich sind auch die mittels USB-Tester ermttelten Stromwerte ganz nett, aber für die Praxis recht irrelevant. Der Praxistest mit der Aussage 'innerhalb dreier, auch schattiger Tage ist das Aufladen zweier AA-Akkus / wiederaufladbarer Batterien möglich' das Ausschlaggebende... In der Praxis gibt es selten optimale Bedingungen wie zuhause oder in der Theorie...
  22. Bei dem Viking Selfbailer gibt's ja jetzt ne neue Version, wo weniger Wasser rein schwappen soll. Hast du die alte oder neue Variante, EVO heißt die neue glaub ich. Bei meiner Tour hatte ich, da ich das Packraft ja offen gelassen habe, auch ab und zu Wasser drin. Vorteil bei dem geschlossenen Boot Wenn du bei Regen Weiterpaddeln willst, kannst du bei dem geschlossen Boot halt ne Regenjacke über die Spritz-Schürze ziehen und bist dann ziemlich perfekt geschützt. Naja. ich schreibe mal den packrafting Store an, dass sie den Alligator pro gerne auch ohne ISS anbieten könnten. Aber viel Unterschied zum 2 S gäbe es ja dann nicht mehr. Der Sitz scheint identisch zu sein. Bleibt anscheinend dann nur der bessere Schenkelgurt Und die stabilere Außenhaut. Ist allein dadurch das Boot steifer? Oder ist die Konstruktion wirklich anders als beim 2 S ?
  23. So außergewöhnlich ist das ja nun nicht, kann also IMHO gerne im Grundlagenartikel bleiben...: Solar maximal um die 600 Wp. 200 Wp der flexiblen Solarpanels sind im Laufe der letzten zwei Jahre eingegangen, dafür kam ein 175 Wp Glaspanel dazu. Anders als in einer Wohnung ist auf einem Schiff vor Anker frei schwoiend je nach Windrichtung und Tageszeit immer Mal ein Mast oder sonstwas im Weg was das Panel abschattet und das Panel dann recht fix auf fast null Wp runterzieht. Da muß man gut überlegen wo man die Panele hinhängt. Bei einer Wohnung/ Haus hat man da deutlich konstantere Bedingungen. Die Batterie sind 300 Ah Blei- Carbon (wohl ähnlich AGM, zumindest die Ladeschlussspannungen sind ähnlich). Das war das was wegen Zoll usw. in Grenada schnell und günstig zur Verfügung stand, nachdem unsere AGMs mit relativ wenig Vorwarnung die Grätsche gemachte hatten. In D ist wohl LiFePo das am besten geeignete Batteriesystem und mittlerweile auch erschwinglich. Ich würde wegen des mittlerweile günstigen Preises 300 Ah LiFePo verbauen. Dann hat man in der Praxis doppelte Kapazität und kann einige Durststrecken besser überbrücken. Laderegler waren MPPT von Victron Energy. Keine Beanstandungen, deutlich besser als PWM, allerdings würde ich mittlerweile, wegen der Verschattungssituation an Bord, jedes Panel an einen eigenen Regler hängen. An Land ist das üblicherweise nicht sooo relevant. Richtig, das war ein Victron Multiplus mit 3 kW. An Bord würde der Wechselrichter soviel Strom verbrauchen (beim Nichtstun wohlgemerkt) wie ein zweiter Kühlschrank. Das ist bei unserer Bootsgröße nicht zu stemmen, weshalb wir den Wechselrichter dann auch nur noch bei Bedarf angeschaltet hatten. Die 99,irgendwas Effizienz aus der Werbung hat der Wechselrichter nur unter Vollast. Nur um ein Handy auf zu laden ist man mit einem 12 Ladegerät deutlich effizienter unterwegs. Unser Kühlschrank war ein Dometik 12v Gerät. Normale Haushaltsgeräte haben deutlich größere Stückzahlen, so daß da ordentlich R&D reingesteckt werden kann. IMHO kein Wunder daß die einen besseren Wirkungsgrad haben. Mit ordentlich Schaumstoff außen drauf könnte man diesen noch steigern, aber warum das der Hersteller nicht macht, weiß ich auch nicht. Es gibt Selbstbau Kühlboxen mit fetter 15 cm Hartschaumisolierung, da springt der Kompressor nur 2x 20 Minuten in 24 h an (im Vergleich zu 50% der Zeit bei einem "normalen" Kühlschrank). Das wäre deutlich sparsamer. Wir hatten übrigens ein Eisfach. Das ist, wenn es sich komplett innerhalb des Kühlschranks befindet, nicht unbedingt mit Mehrverbrauch verbunden. Man hat einfach im inneren des Kühlschranks ein Kompartimet das deutlich kühler ist. Der Rest vom Kühlschrank hat seine üblichen 4-8 Grad- der Kühlschrank braucht deshalb nicht mehr Strom. @Ein.Plattfüssler: Kühlung ist in den Tropen natürlich ein ganz anderes Thema als in D. Da geht es IMHO ohne Kühlschrank nicht (st natürlich gelogen, es gibt genügend Segler die auch in den Tropen ohne Kühlschrank unterwegs sind, der Zugewinn an Lebensqualität mit Kühlschrank ist allerdings immens) Das geht wenn das wenige so machen. Blöd ist es, wenn in der Dunkelflaute plötzlich alle Ihren Hondagenerator rennen lassen. Das sind schon ordentliche Stinker- nachladen über das Grid mit einigen wenigen voll regulierten, geprüften Kraftwerken ist da IMHO schon besser. (Hervorhebung von mir) Ja, das kann ich unterschreiben. Alleine schon wegen der viel geringeren Komplexität der Anlage. Aber es hat halt auch seine Grenzen. EIne Induktionsplatte gibt es eben nur mit 230V. Wenn man mit Gas nicht kochen will dann führt an einem Wechselrichter IMHO kein Weg vorbei. Hut ab vor deinem Lebensstil, das macht eine Menge Arbeit!
  24. Letzte Woche
  25. Kann ich bestätigen, ich hatte auf meinem Thruhike ebenfalls 6 Liter dabei und habe die auch gebraucht (in der Wüste und auf Hat Creek Rim). Ich schwitze viel. Kenne Leute, die hatten nur 4 Liter dabei, aber besser zu viel Kapazität als zu wenig.
  26. Ich würde es etwas anders formulieren, Man sollte vorher mal den Energiebedarf messen und dann mal anhand der Werte checken, ob man evtl durch Austausch den Energiebedarf deutlich runter schrauben kann... Was Wechselrichter betrifft, sehe ich das nach meinen Messergebnissen anders... In den 80er hätte ich Dir zugestimmt, die sogenannten Konverter, mit denen wir 12 V wieder auf 220 V gebracht haben, hatten einen lausigen Wirkungsgrad mit entsaprechenden Verlusten. Aber heutzutage, wenn ich z.B. mit großem Lastwiderstand messe, was ich aus dem Akku einer Ecoflow bei 220 bzw 12 V rausholen kann, gibt es einen ähnlichen Wirkungsgrd. Wenn ich da sehe, daß ein großer 5 kW Multiplus mal gerade 7 W zieht und im Gegensatz dazu die Verluste / Probleme durch die höheren Stromstärlken bei 12 V kann ich dem nicht unbedingt zustimmen, aber kommt natürlich auch immer darauf an, ob man nur ein paasr LED-Lampen hat und eiun bisschen USB laden will, oder man zum Leben etwas mehr braucht / nutzen will. Deswegen finde ich das ja gerade so hilfreich für Andere wenn Verschiedene von uns ihre teilweise sehr unterschiedlichen Settings aus der Praxis für ihr (teil)autarkes Leben vorstellen.
  27. Hier wurde die Haribo Powerbank mit einem CT gescannt und kommt nicht so gut weg. https://www.youtube.com/watch?v=-Y23nfAOiXQ&t=1110s Was genau an dem Scan die schlechte Qualität zeigt wird am Anfang des Videos erklärt und visualisiert.
  28. Dann klickst du auf den Link und dort auf "Unelastisches Einfassband" ...
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