Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Alle Aktivitäten

Dieser Stream aktualisiert sich automatisch

  1. Letzte Stunde
  2. Dann werd doch Mitglied und schreib denen gleich. ODS ist ein gemeinnütziger Verein und will mit dir keinen Gewinn machen. Das ODS-Nallo hatten schon mehrere Freunde von mir auf Tour ;) Bin gewiss kein Experte was Wintertouren anbelangt aber die von dir angeführten Touren sind ja doch eher kurz. Braucht es da zwangsweise einen VBL?
  3. Dieser Packsack macht genau das umgekehrte, da wird die Luft raus gedrückt, ich will die Luft aber drinne haben ... der aufgeblasene Packsack im Faltboot simuliert quasi die nicht vorhandenen Schotts eines Festbootes (Seekajak). So ist der Raum ausgefüllt und kann im Falle einer Kenterung nicht mit Wasser voll laufen, was das Umdrehen des Bootes im Wasser deutlich erleichtert und das Boot wird so auch gleich "unsinkbar".
  4. Beim Flex Capacitor ist der Hüftgurt hinter dem Rückenpad mit dem Gestänge verbunden. Ich nehme an da wird es bei dir knarzen. Ich versuche mal ein Foto zu machen....
  5. Wozu soll das ganze bzw. das Aufblasen dienen? Hast du dir Mal den Anfibio Multibag angeschaut?
  6. Danke für den Link, aber es ist bei mir nicht das Gestänge, das knarzt, sondern der Gurt an der Befestigung am Rucksack (denke ich), daher wird Babypuder nichts bringen, fürchte ich.
  7. Ich meinte eher damit, dass es keinen Sinn macht, wenn die so empfindlich ist. Weil dann der Schutz der Matte ja das Gewichtsersparnis auffressen würde. Na dann bleib ich vermutlich hier eher bei Decathlon.
  8. Heute
  9. Es gab beim Helium mal Knarzprobleme ... und dort auch die Empfehlung ... Kein Ahnung, ob es Dir weiterhelfen kann ...
  10. Leider überhaupt keine! ...aber das hält mich ja nicht ab... Wie wäre es denn mit einem Schnozzel aus so einem alten Schwimmflügel? Die sind doch eigentlich immer aus PCV, da dann einen Meter Aquariumsschlach drangeklebt, fertig. Der Durchmesser ist nicht so riesig, das ist vielleicht ein Problem beim Aufpusten...und man muss dann ein evtl. vorhandenes "Rückschlagventil" beim Schwimmflügel -Schnozzel abschneiden, aber dafür wäre das low budget nur mal als Idee... LG schwyzi
  11. Also ich habe meine Schaufel über 5000 km geschleppt und eigentlich nie benötigt. Wenn doch dann habe ich es nicht geschafft ein so tiefes Loch auszubuddeln wie empfohlen, aufgrund von Wurzeln oder Steinen. Ich glaube das ist vielleicht so ein USA-Ding. Im lockeren sandigen Boden macht es wahrscheinlich sogar Spass zu schaufeln. Mein Resüme ist dass ich meine Schaufel zukünftig definitv daheim lasse. Zumindest wenn ich in Europa unterwegs bin.
  12. Wer kennt sich mit Ventilen aus? Stellt euch mal einen recht großen Packsack mit Rollverschluss vor der im inneren eines Faltbootes passgenau drinne liegt. Dieser soll aus TPU-Material geschweißt/geklebt werden. Der Rollverschluss macht das ganze wasser- und luftdicht, d.h. es kommt auch keine Luft raus ... jetzt soll ein Ventil zum Aufblasen des Packsackes mit dem Mund eingeschweißt/eingeklebt werden, ein ganz einfaches, braucht keine Rückschlagsmembran und Gedöns haben, einfach nur ein Schnutzel an den ein passender Schlauch mit ca. 1m Länge dauerhaft befestigt werden kann um den Packsack aufzupusten. Im Prinzip so was wie an ganz einfachen Schwimmflügeln, nur eben nicht mit so nem Klappverschluss, sondern mit Schlauch der am Ende einen Verschlussstöpsel dran kriegt. Soweit, so banal ... Nur, ich finde keine solchen kleinen Ventile die aus TPU/PU (PVC wäre ja auch noch ok, TPU und PVC kann mit dem gleichen Kleber verarbeitet werden) gefertigt sind. Gefunden habe ich diese Seite mit jede Menge Ventilen: https://www.u-stick.eu/de/shop/category/ventilen-lose-ventile-745 Davon erscheinen mir solche hier passend: https://www.u-stick.eu/de/shop/pvar90xraw-airush-one-pump-90-deg-ventil-2nd-gen-raw-120570?category=745#attr= https://www.u-stick.eu/de/shop/wvbz2exraw-best-one-pump-z2-ventil-raw-120574?category=745#attr= Nur steht da eben nicht aus welchen Material die sind, also ob ich die ans TPU dran kriege. Hat da jemand von euch andere Quellen bzw. Ahnung?
  13. Ich hole das Thema Mal nach zehn Jahren () wieder hoch, weil ich keinen anderen Thread zu dem Thema gefunden habe. Mein Flex Capacitor hat nach etwa 250km angefangen zu knarzen. Ich glaube zumindest, dass das vorher nicht so war, glaube kaum, dass mir das so lange nicht aufgefallen wäre. Bergauf knarzt es quasi gar nicht, auf ebenen Wegen ein bisschen, bergab ganz schlimm. Ich meine, dass das Geräusch von dem Gurt kommt, der vom Schultergurt nach unten führend unten am Rucksack befestigt ist. Zumindest kann ich am abgesetzten Rucksack das Geräusch reproduzieren, wenn ich mit dem nach unten führenden Gurt am Hüftgurt entlang reibe. Hat wer tourtaugliche (bin gerade 8 Wochen in Israel unterwegs) Tipps, was ich gegen das Knarzen machen kann? Hier noch ein Bild zur Veranschaulichung.
  14. Bei Rucksacktouren nehm' ich die Schippe auch nicht mit! Da nehm' ich meinen Outdoor-Buddy mit - der hat einen Glock-Feldspaten in seinem Rucksack.
  15. War bei mir auch eine gewisse Evolution, bei Wuesten bzw Gelaendefahrten mit der Enduro / Surfauto noch BW-Klappspaten dabei gehabt, bei Festrumpf-Canadier dann genau das Teil bei gehabt, das taugte dann mit Einschraenkungen auch noch zum Hering einschlagen, nun seit langem die Deuce und zum Hering einschlagen, wenn noetig, nehme ich nen Stein
  16. OT: Danke für dein Vertrauen
  17. Sehr guter Punkt! Da fällt mir auch spontan ein Beispiel ein: Stian hier arbeitet etliche Monate im Jahr, im Winter, auf Spitzbergen. Da gibt es eine nicht geringe Anzahl von Eisbären, die sich von Ihrer Umgebung nur durch Ihre schwarze Nase abheben. Er hat dort gelernt Bewegungen in der Umgebung sehr gut zu erkennen. Als wir hier klettern waren hat Stian auf dem Hügel am linken Rand des Fotos einen Elch gesehen - geschätzt 1,5 km Luftlinie entfernt, im Gestrüpp. Elche sind Braun und riesig, aber erst nachdem er uns gesagt hat wohin wir schauen müssen haben wir den Elch gesehen. Was ich damit sagen will, ich kann mir vorstellen das Rettungscrews in Helis und zu Fuss auch Wanderer in gedeckten Farben, sofern sich diese noch bewegen, evtl. dank Ihres Trainings auch entdecken können. Wahrscheinlich nicht ganz so einfach wie einen Wanderer mit ner roten Jacke, und man muss in Bewegung sein, aber immerhin (Mir fällt auf das Stian selbst auch eher in gedeckten Farben unterwegs ist ).
  18. So eine nehme ich auch immer auf Kanutouren mit, da interessiert das Gewicht nicht so. Gräbt sich definitiv einfacher.
  19. Heefe

    PCT 2023

    Ja, es ist natürlich vom Schneefall abhängig. Ein Vorteil ist, zumindest für mich, dass ich maximal nur drei Liter in Südkalifornien mitgeschleppt habe. Im Vergleich zu allen Abschnitten nach den Sierras waren die ersten 700 Meilen temperaturtechnisch am angenehmsten. Viel mehr Sorgen als der Schnee würden mir die Brände bereiten. Mittlerweile muss man Sorge haben, wenn man im September noch unterwegs ist.
  20. @schwyzi: Oh, so eine habe ich auch noch (allerdings nicht aus dem Ein-Euro-Laden)! Aus meinen Schwerlastfahrerinnen-Zeiten. Mittlerweile wohnt sie im VW-Bus, für dringende Einsätze dort. Und ja, das Buddeln geht mit der definitiv leichter. Aber eben nicht so leicht, dass ich sie im Rucksack mitnehmen wollte.
  21. Zum Thema Ausrüstung leihen. Zunächst danke für den Tipp! Gerade wegen des Fluggepäcks (Geschenke für die Familie dort müssen ja auch mit) wollen wir die Schneeschuhe sowieso vor Ort leihen. Zelt oder vielleicht sogar Kocher ist mir mit vor Ort leihen ohne Test nicht geheuer. Also das müsste dann hier stattfinden. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis habe ich leider niemanden mit solcher Ausrüstung. Bei Globetrotter kann man recht einfach leihen, aber die Preise sind natürlich ambitioniert. Als Beispiel habe ich ein Hilleberg Anjan (315€) und einen Primus Omnilite (180€) für den betreffenden Zeitraum gefunden. Den Kocher kann ich mir dafür fast neu kaufen und er wird in Zukunft ja noch öfters verwendet werden. Beim Zelt ist das so eine Sache. Da habe ich jetzt mal auf unterschiedlichen Portalen nach Gebrauchten gesucht. Da das aber teilweise alte Versionen sind, zu denen ich nicht immer was eindeutiges gefunden habe, bin ich unsicher ob es das Risiko wert ist. - Hilleberg Helags 2, eine "alte" Version, sieht auf dem Bild auch bei weitem nicht so luftig aus wie das Aktuelle, 300€ - 2X Exped Andromeda II (BJ: ??) einmal für 300, einmal für 230€, keine weiteren Infos. - Exped Orion 2P, 2012, angeblich nur 1 Nacht benutzt 300€. Das soll laut Recherche aber zu klein für Leute >1,90m sein, wäre jedoch wohl das einzige wirklich stabile 4 Jahreszeiten Zelt bei der Aufzählung. Ausleihen bei ODS sieht sehr gut aus. Die haben da ein Nallo 2 GT. Allerdings verleihen die nur an Mitglieder und das bin ich noch nicht... Dann nochmal zu den Schlafsäcken. VBL zur Sicherheit ist gesetzt und es wird dann wohl eine größere Anschaffung. GWS-Außenmaterial würde ich ausschließen, da ich eher nicht ohne Zelt unterwegs sein werde und es ja im Ernstfall auch schlechter trocknet oder? Außerdem ist es schwerer und teurer. Bei Sackundpack gibts den WM Kodiak MF, der ziemlich gut aussieht. Etwas günstiger und womöglich besser verfügbar wird es bei Cumulus. Da bin ich geneigt dem Tipp von @Grafschaft Outdoor zu folgen und habe mir den Tenequa angeschaut. Beim Außengewebe wäre ich auf das 53er Pertex Quantum gegangen, weil ich möchte, dass er möglichst lange hält. Oder ist das zu viel des Guten? Eine Frage hätte ich zum Quantum Pro. Es gibt die Möglichkeit die innere Kapuze damit auszustatten. Macht das Sinn (Atemfeuchte, VBL sitzt nicht so gut etc.), oder kann man das getrost weglassen?
  22. Jo , ist schon ne Aufforderung, Steine zu sammeln - Jehova! Aber trotzdem, ich hab die hier in der Packtasche am Rad: Stahl, auf bei schottrigem Boden einstzbar, und bis zum Anschlag in den Boden getreten kann man da auch sein Kanu dran festbinden! Wiegt 108,9 g , ist aus dem 1-€-Shop (jetzt 1,10€) . Ich buddel aber bei meinen Radtouren auch mal so was aus, Pflanzen z. B., die ich mitnehmen will... Für Rucksacktouren vielleicht etwas schwer.
  23. Danke für die beiden Links, @Kardemumma, schaue das Video gerade - das einmal "Rundsägen" mit dem Griff sieht echt nach einem Gamechanger in Sachen Cathole-Buddeln aus.
  24. doast

    PCT 2023

    Naja nicht unbedingt. 2022 war ja ein low snow year, da kann das klappen. In nem high snow year oder in einem average year würde ich persönlich davon abraten. Außer man steht auf ewiges warten und/oder flip flops etc. Finde den Trend immer früher zu starten bzw das zu empfehlen oftmals leichtsinnig. Das kann funktionieren, muss aber nicht. Ich persönlich würde immer zu einem starttermin ab frühestens mitte april, bei körperlicher vorfitness auch ende april, anfang mai raten. Feuer hast du eh nie in der Hand. Lieber ranhalten beim Wandern um möglichst früh anzukommen und das Risiko von zu viel Schnee schon von vornherein minimieren. Habe die Sierra bisher 3 mal gesehen, 1 mal absolutes high snow year, 1 mal average, 1 mal low. Etwas (hoffentlich ungefährlicher) Schnee ist nett (=Abenteuer), zuviel Schnee ist .... Ein so früher Start heißt auch u.U. sehr tiefe Temperaturen im Süden (Nacht) und höheres Risiko für späte Kaltwettereinbrüche oder gar Schnee. Ich wage zu behaupten früher ist eigentlich kein Mensch im März gestartet, das tlw. nachteilige Permitsystem und gehäufte low snow Jahre in letzter Zeit haben hier aber den Zeitraum verschoben. Im Endeffekt ist es eine Lotterie in der Lotterie (schwacher Winter oder nicht?).
  25. Die Apotheken-Döschen haben bei mir etwas an Begeisterung verloren, da der Verschluß nicht sehr druckfest ist und bei seitlicher Belastung gerne mal aufgeplatzt ist. Zudem bekommt man die nur ohne leckeren Inhalt .
  26. @skullmonkey, deine Bilder zeigen es sehr schön - es kommt in erster Linie auf den Kontrast zur Umgebung und in 2. Linie auf die Farbe an. Helles Rot, Orange etc ist immer gut, Sauberes Weiß bis auf Schnee in der Umgebung auch gut, Neongrün, Gelb und helles Blau sind auch noch gut. In der Dunkelheit sind Reflexionselemente eine nicht zu unterschätze Verbesserung. Beim Rest muß man verstärkt mit dem Kontrast (sowohl Farbe als auch Umriss) und seinem Glück vorlieb nehmen. Allerdings geben die Photos nicht die reale Wahrnehmung wieder, da die Kombination aus menschl. Auge und Hirn besonders gut auf Bewegung und Kontraste anspringt und sich zudem gut auf einzelne Punkte fokussieren kann (die dann virtuell vergrößert wahrgenommen werden). Sieht man oft, wenn man etwas, das man klar gesehen hat auf einem Photo wiederfinden will. Aber es wird unbestritten sein, das Tarnkleidung das macht was sie soll - nicht gesehen werden! Leuchtende Kontrastfarben das Gegenteil von 1. ermöglichen. Alles "ich habe aber ein Tuch dabei und dann die Jacke auf Innenseite wenden" für die Tonne sind, wenn man nicht mehr entsprechend agieren kann bzw. mögl. vorhandene Kraft zum "Umkleiden etc." statt zur Selbsthilfe verwenden muß Mobilfunkortung nur ein sehr schwacher Anker für das präzise Lokalisieren in unwegsamem Gelände ist Ein präzises, outdoorfähiges Ortungssystem mit 2-Wege Kommunikation zur Rettungsleitstelle sehr hilfreich sein kann. Eine wertschätzende Diskussionskultur bei diesem (wie fast jedem anderen) Thema zielführender ist als dumpfes 'ad hominem' Gepolter (Merksatz, auch für mich!). Just my2ct
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen
  • Forenstatistik

    • Themen insgesamt
      12,7k
    • Beiträge insgesamt
      208,3k
×
×
  • Neu erstellen...