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Ultraleicht Trekking

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  1. Letzte Stunde
  2. Vor einiger Zeit wurde mal Malerschnur vom Obi als Tarpschnur diskutiert. Ich habe sie mir gestern angeschaut, finde sie aber nicht optimal, da sie gedreht und nicht geflochten ist. Stattdessen habe ich dort aber folgende geflochtene Schnur gefunden: Die lässt sich gut knoten. Das Gewicht habe ich selbst ermittelt 6,79 Euro für 100 m, also unschlagbar günstig.
  3. @questor Es sind auf jeder viele unterwegs. Wir haben 2 Tage für den Pass gebraucht. Für den laugavegur selbst 3 Tage. Wir haben die letzten beiden Etappen zusammengefasst. Für uns haben die Etappen damals gut gepasst. Wir waren aber auch noch recht schwer unterwegs. Mit leichtem Gepäck kann man vermutlich noch Etappen zusammenlegen. Temperaturen weiß ich nicht mehr. Im Internet sind dazu auf jedenfall einige Reiseberichte zu finden. Der Weg ist immer eindeutig zu erkennen. Wasser gibt es an den Campingplätzen. Wir haben damals alles von zuhause aus mitgenommen. Es kann aber auch in Reykjavik gut eingekauft werden.
  4. Dto, zusätzlich benutze ich Locus mit eingescannten und georeferenzierten Karten (alte Soviet-Karten) plus den mit Höhendaten aufgepeppten OSM-basierten Karten. OSM alleine ohne Höheninformationen gibt in ländlichen Gebieten ohne Infrastruktur zu wenig Infos und auch mit Höhendaten werden topographische Informationen, die sich nicht durch das Höhenprofil darstellen lassen (z.B. Seen) eher schlecht dargestellt.
  5. Falls unbedingt eine Solarzelle dabei sein muss: Von Süden nach Norden zu laufen macht auch mehr Sinn, weil dann ein am Rucksack befestigtes Solarpanel problemlos Geräte bzw. eine Powerbank aufladen kann. Bei mir hat das im Norden Skandinaviens über Monate funktioniert und ich musste zu keinem Zeitpunkt irgendwo für Strom anhalten. So spart man sich viel Zeit und Geld. In meinem Fall war es jedoch nicht möglich, regelmäßig meine Geräte aufzuladen. Teilweise lagen 10 Tage zwischen den Orten. Auf dem Kungsleden hingegen trifft man oftmals auf mehrere Hütten am Tag, wenn man Strecke macht und hat generell einen viel geringeren Energiebedarf, weil man wahrscheinlich nicht elektronisch navigiert. Brauchen tut man dort weder ein Panel, noch eine Powerbank!
  6. Heute
  7. Nutze seit rund 5 Jahren Locus Maps auf einem Android Smartphone und dazu die kostenlosen Offline-Karten von openandromaps inkl. des Elevate Kartenstils. Mann muss sich zwar etwas reinfuchsen bis es richtig eingerichtet ist, aber wenn man die Hürde genommen hat braucht man weltweit keine anderen Karten mehr. Selbst in Nepal, Jordanien, Island, Chile, Neuseeland oder wo auch immer, waren noch so kleine Wanderwege eingezeichnet. Gleiches gilt natürlich für alle Pfade vor der Haustür in Deutschland - vom kleinen Trampelpfad im Wald bis zu den "großen, offiziellen" Weitwanderwegen, alles mit drin. Kostenlos ist es obendrein, also weder Download, noch Abo-Gebühren oder dergleichen. Was die Installation und die Bedienung angeht, am besten im FAQ auf openandromaps schlau machen. Ich kann's nur empfehlen und nein ich werde nicht von Locus oder openandromaps bezahlt, aber bin restlos davon überzeugt und begeistert
  8. Habe die Bilder erneut einfügen müssen :/
  9. 2 hätte ich übrig - PN
  10. Zum Entgraten nutze ich einen Kegelsenker. Von beiden seiten Angewendet sieht das schön sauber aus + die "Ausbeulung" vom Bohren geht damit auch raus
  11. Wir haben damals einen Adapter verwendet, aber es wäre top, wenn hier gelegentlich Updates gepostet werden würden ... In dieser Ecke der Stadt haben wir damals unsere Stechkartusche gekauft: https://goo.gl/maps/JLSMkzKNLf4b1bzk9
  12. Meine Plav Erfahrungen sind fünf Jahre alt und damals gab es dort keinen Trekking- oder Bergladen. Plav selbst ist nicht riesig und in 30 min erkundet. Stechdornkartuschen sind im Balkan gar nicht selten und meist in Eisenwarenläden oder Haushaltswarengeschäften die Gaslampen oder Kocher verkaufen zu finden. Schraubkartuschen habe ich bisher im Balkan nie gesehen. Ich habe schon Spiritus in Tirana gekauft.
  13. Ich habe mit Freunden nach einer Tour gesucht über 2 Wochen. Nach diesem tollem Bericht hat sich die Suche für uns wohl erledigt. Wirklich toll geschrieben. Danke!
  14. Prima Bericht! Wir planen dieses Jahr Anfang Juni den PoB in Angriff zu nehmen. Die Vorfreude steigt auf jeden Fall mit jedem Planungstag Eine kurze Frage zu Plav hätte ich noch. Weiß zufällig jemand ob man dort Schraubkartuschen erwerben kann und falls ja wo? Oder geht es tatsächlich nur mit Stechkartuschen und entsprechendem Kocher/Adapter, wie man es überall liest? Besten Dank für jegliche Info in die Richtung!
  15. Das Blech zwischen 2 Bretter spannen und komplett durch bohren!?
  16. Ich finde es auch klasse, dass Christian die Datei zur Verfuegung gestellt hat, aber kommt auf den Einsatzzweck an, wenn angedacht ist, den wie org an 2 steifen Plastikringen um groessere Absidenflaechen zu halten, wobei ja ordentlich Kraefte durch Wind entsteehen koeennen, wuerde ich lieber das Org-Teil aus Metall verwenden, das ist schon sehr stabil und die Loesung gefaellt mir deutlich besser als z.B. die Entsprechende von TT, hat bei mir schon so einige Naechte in Starkwind ueberlebt. @zafas komm doch zum Wintertreffen, da kommen ja so Einige aus dem koelner Raum, da kann bestimmt jemand fuer Dich die Teile bei S&P besorgen und portofrei mitbringen
  17. Ich schließ mich mal hier an, um nicht extra ein neues Thema aufzumachen. Mich treib das gleich Thema um, neben einer weiteren Frage: Wir planen gerade Anfang Juni den PoB in Angriff zu nehmen. Allerdings fliegen wir nach Podgorica (Montenegro) und starten dann in Plav. Hat hier jemand konkret Erfahrung, ob es in Podgorica oder besser noch in Plav Schraubkartuschen gibt und falls ja wo genau oder sollten man doch lieber den Stechkartuschenadapter einpacken? Danke für jede Info in diese Richtung! Und zweitens: Hat jemand Erfahrung den PoB im Uhrzeigersinn, also entgegen der sonst üblichen Richtung zu laufen? Was spricht dafür, was dagegen?
  18. Vielleicht fragst du mal bei @Christian Wagner, der hat davon mal einen Prototypen gedruckt:
  19. Hier meine Nordkalotleden (NKL) Liste aus Juli 2016: klick.
  20. Wenn Du fragst, was wirklich notwendig ist, dann wäre die Antwort: Auf dem nördlichen Teil Regenjacke und Zahnbürste, sonst nix. In den Hütten findet man alles, zum Essen und Übernachten, wenn man das Geld ausgeben will. Theoretisch würde ein Daypack reichen, um Proviant für die Etappen mitzunehmen, wo man nichts kaufen kann. Kleine Powerbank reicht für mp3-hören völlig aus, GPS braucht man nicht, Empfang hat man eh nicht. Das ist imO auch deshalb ein guter Tipp, weil 20 h Sonne im Gesicht schon ganz schön nerven können. Mit dieser Richtung habe ich auch gute Erfahrungen gemacht, außerdem gehen die meisten in der anderen Richtung.
  21. Murx

    Jordan Trail

    Wir sind die Etappe von Dana nach Petra im Oktober 2018 in 4 Tagen und ohne Guide gelaufen. Kann mich nur anschließen, dass es eine absolut beeindruckend und gänzlich andere Hiking Erfahrung war als das was wir bisher gemacht haben. Wirklich schwer in Worte zu fassen. Andere Hiker haben wir auch nicht getroffen und stattdessen die Einsamkeit und hin und wieder den Kontakt mit ein paar Beduinen genossen. Nur um little Petra und in Petra selbst war es dann mit den üblichen Tagestouris recht überlaufen. Was die Organisation angeht, sofern man es ohne Guide probieren möchte, sollte man in jedem Fall ein GPS dabei haben. Trail-Kennzeichnung ist absolute Fehlanzeige und manchmal ist man selbst mit GPS am suchen. Die zweite große Herausforderung, wenn nicht gar die größte ist tatsächlich das Wasser. Etwa auf halben Weg zwischen Dana und Petra gibt (gab?) es zumindest einen kleinen Bachlauf, der in unserem Fall auch Wasser führte. Wäre das nicht der Fall gewesen, hätten wir tatsächlich ein Problem gehabt. Davon abgesehen waren alle eingezeichneten Quellen versiegt oder wir haben sie nicht gefunden. Am besten fragt man am Ausgangspunkt in Dana im Dana Reserve Office ob jemand zu Quellen oder dem Bächleich Auskunft geben kann. Am Ausgang der Dana Schlucht gibt es dann noch ein Eco Ressort, bei dem man ein letztes mal seine Wasserreserven auffüllen kann. Ein Tipp vielleicht noch für little Petra. Wir hatten das Glück von einem beduinischen Besitzer eines Touri-Kaffee-Zeltes am Eingang angesprochen zu werden, ob wir nicht in seiner Höhle - ja Höhle - übernachten wollen. Wir waren zwar zunächst sehr skeptisch, haben uns dann aber doch darauf eingelassen. Die Höhle lag 200m vor little Petra in einem großen Felsblock, war mit einer Tür versperrt und im Inneren mit Teppichen und Matratzen ausgelegt. Der Besitzer hat uns dann sogar ein super leckeres Abendessen vorbeigebracht und mit uns gespeist und erzählt, bevor er wieder nach Hause ist. Nachts und auch Abends hatte man dann vom Felsblock aus einen wunderbaren Blick auf little Petra und den Sternenhimmel. Wadi Rum im Anschluss würde ich auch noch empfehlen. Falls nicht zum wandern, dann doch zum ausspannen in einem der vielen Beduinen-Camps.
  22. @zeank Laufen mehrere Personen von Süd nach Nord? Danke für die Rückmeldungen - das klärt schon mal einiges. Die Prüfung des eigenen Verbrauchs ist ein guter Hinweis... Das letzte Solarpaneldings, das ich mitgeschleppt habe, hat leider gar nicht anständig funktioniert. Aber die Option PB und passendes Solarpanel find ich gut! Ich check mal, ob ich was für meine alte PB finde. Könnt ihr mir noch verraten, wie viel Volumen eure Rucksäcke und welche Zelte ihr mit hattet?
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