Jump to content
Ultraleicht Trekking

Alle Aktivitäten

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch     

  1. Letzte Stunde
  2. ULgeher

    Smartphone mit wechselbarem Akku

    Soo schlimm ist die nun auch wieder nicht, jedenfalls bei genügend Licht. Der Vorteil des G4 ist die extrem lange Akkulaufzeit (>5 Tage liegen bei mir immer drin, auch bei relativ regem Alltagsgebrauch, ohne Flugmodus etc.). Von Lenovo kommen regelmässig Android-Updates, bin da sehr positiv überrascht. Bei Samsung-Geräten habe ich so einen Service leider nicht erlebt. Am Ende ist halt für jeden anders, was eine "gute Kamera" bedeutet. Bei mir bedeutet das gutes Handling, die Möglichkeit, die Blende so einzustellen wie ich es mag (Tiefenschärfe), ein starkes Weitwinkel (24mm KB), manuelle Belichtungssteuerung, und gute Schwachlichteigenschaften. Eine Handykamera wird systembedingt immer die "Qualität" durch irgendwelche KI-Algorithmen und Wegglätten von Rauschen aufpeppen. Ob das automatisch ein gutes Bild ergibt ist dann eine andere Frage. Am Ende geht es vielleicht mehr darum, die Stärken und Grenzen einer Kamera zu kennen und zu akzeptieren. Das kann dann bedeuten, nur die Bilder aufzunehmen die gut kommen, und die andern gar nicht erst zu versuchen. Ich persönlich finde es erfrischend, nur mit einer Festbrennweite unterwegs zu sein und zu sehen was ich damit realisieren kann. Geht ein wenig in die UL-Philosophie von weniger ist mehr... ist aber natürlich Geschmackssache...
  3. zeank

    Wasser im Rucksack

    In den Müllbeutel packe ich nur was wirklich nicht nass werden darf: Schlafsack und Klamotten. Essen ist in einer extra Tüte. Der Rest darf nass werden.
  4. ULgeher

    Wasser im Rucksack

    Danke für die Tipps. Dass ein wenig Wasser reinkommt ist klar, wenn nicht durch die Nähte eben durch nicht ganz trockene Ware oder kleine Regenmengen, die beim Öffnen reinkommen (nasses Tarp u. dgl. bleibt selbstverständlich draussen). Einen Liner für alles möchte ich genau deshalb nicht, da wäre das Wasser ja am Ende auch drin. Ich hätte halt gehofft, dass ich den Silnylon-Beutel genügend dicht kriege, also ein wenig Wasser im Rucksack aber nicht in den einzelnen Packsäcken drin... aber das ist offenbar nicht so einfach. @Dingo: Kufa-Quilt habe ich auch, aber von dem wollte ich aus Volumengründen wieder weg... Doppelt einpacken finde ich auch irgendwie doof. Lieber hätte ich einen einzigen Sack der richtig dicht ist. Werde also nochmals gründlich nachdichten...
  5. danobaja

    Wasser im Rucksack

    ich mach das mit 2 müllsäcken. einer innen fürs zeug und einer als regenhülle aussen. je nach material trägt man sonst nen richtig vollgesoffenen und deutlich schwereren rucksack durch die gegend. wenns nach regen aussieht ist der innere immer im einsatz, zumindest für das was trocken bleiben muss. nasses zelt/tarp kann ja dann obendrüber in den rs.
  6. gregoreasy

    To every quilt there's a season: Daune oder Kufa oder beides?

    Da demnächst eine Entscheidung fällig ist, hole ich das hier nochmal hoch. Vielleicht kann mir nochmal jemand bei den folgenden Fragen bzgl. des Cumulus Quilt 350 helfen: 1. Reicht mir die Standardlänge bei 1,83m als Seitenschläfer (angewinkelte Beine)? 2. Toray Airtastic oder Pertex Quantum als Stoff? Evtl. Airtastic innen, Pertex außen? Danke!
  7. cb0

    Die Geschichte der 1001 Regenjacken

    Ich habe seit einigen Monaten die Montane Minimus, aber es hat den ganzen Sommer ja nie mal richtig geregnet, wenn man unterwegs war. Als dann endlich mal ein richtiges Gewitter runterkam, bin ich mit der Jacke mal 1,5 Stunden durch die lokalen Straßen und Stadtparks gewandert. Kein Rucksack, kräftiger Regen, unter Bäumen dann oft die richtig dicken "Pladdertropfen". Danach war die Jacke im gesamten Schulterbereich von innen nass. Man hat das Wasser zwar schön außen abperlen sehen, aber ich vermute grade die schweren dicken Tropfen schlagen stumpf durch. Ich habe leider kein Foto gemacht, aber es war meines Erachtens nach klar Regenwasser von außen, nicht Schweiß - Ich bin langsam spazieren gegangen, die Achseln waren trocken, aber oben auf den Schultern wie gesagt nass. Die Kapuze hatte ich die ganze Zeit auf und eng geschlossen, so dass ich durch die Halsöffnung eindringendes Wasser auch für unwahrscheinlich halte. Deckt sich das mit den Erfahrungen der anderen Minumus-Besitzer? (Nicht 777) Wenn ich die anderen Kommentare hier im Forum richtig in Erinnerung habe, schien da der Konsens ja mehr in Richtung "ist auch mit Rucksack noch dicht" zu gehen. Habe ich das falsch interpretiert? Die Jacke ist wie gesagt quasi neu, war eine Woche lang in den Alpen im Einsatz, dort 80% der Zeit im Rucksack.
  8. Heute
  9. AlphaRay

    Neue Kamera gesucht

    Wenn man von stark komprimierten JPEGs und 64 GB ausgeht..dann evtl.. Ne 32 GB Karte reicht bei mir gerade mal für ~1000 - 1200 RAW Bilder in 24 MP. Das sind gerade mal 34-40 360° Panoramen, die ich je nach Gegend auch an einem WE nur mal eben schieße. Bei einer mehrwöchigen bzw. -monatigen Tour sieht das ganze dann etwas anders aus... Videos weiß ich gerade nicht - die EOS 5D II vorher hat 15 Minuten Full HD Video bei 30 FPS auf 4 GB gepresst. Mit der neuen Fuji nehme ich Videos in 4K auf, was etwa 5 Minuten @ 4 GB entspricht. Da kommt man auch mit mehreren SD Karten ohne anständiges Backup nicht weit. Auch wenn ich auf JPEG und FullHD umsteigen würde, wäre eine 500 GB Platte nach ner Weile dicht.
  10. Fabian.

    Neue Kamera gesucht

    Es geht, wie schon mehrmals beschrieben, vorwiegend um Videos. Diese lassen sich weder auf kleinen SD Karten, noch vernünftig in der Cloud speichern. Das WLAN mag beim Download in Asien meist recht gut sein, der Upload ist unserer Erfahrung nach eine Katastrophe. Genau wie bei den meisten Internetverträgen in Deutschland. Es soll hier aber explizit um die Kamera gehen. Über etwaige Speichermedien möchten wir uns separat noch mal Gedanken machen.
  11. questor

    LineLoc mit 1.5 mm Dyneema

    Gefällt!
  12. Dingo

    Wasser im Rucksack

    Dein Rucksack hat vermutlich Nähte. Und da kommt das Wasser nun mal rein. Deshalb nutzen viele ganz pragmatisch große Mülltüten (die klassischen Blauen) als Liner oder eben die Compactor Bags. Auch so ein Kunstfaserschlafsack ist irre beruhigend.
  13. Dingo

    Neue Kamera gesucht

    Das ist alles wie immer Anwendungs- und Philosophiefrage. Ich versuche das zwar auch hin und wieder, aber man kann das Leben nicht abspeichern, auch wenn Fotografie uns das vorgaukelt. Zu den Backups. Mein Vorschlag mit der Cloud bezog sich auf W-LAN unterwegs. Und das ist gerade in Asien oft besser verfügbar, als bei mir in Berlin. Bei einem Smartphone könnte man die Bilder auch regelmäßig auf eine micro SD Karte ziehen, die sich gut am Körper tragen lässt. 4000 Fotos (!!!) würde ich evtl. auf einer Weltreise schießen, aber ich bin auch lange davon weg, mein Leben zu dokumentieren. Ich frage mich halt, wie man so einen Gerätefuhrpark handeln will und ständig drauf aufpassen? Das wäre für mich dann eher ein Job, als eine Weltreise. Aber vielleicht geht es ja darum?
  14. ekorn

    Smartphone mit wechselbarem Akku

    Ich hab ein LG G5 mit Lineage und bin bis jetzt zufrieden. Kamera Qualität auch mit Lineage gefällt mir sehr gut (mit Google Cam App). Beispiel hängt unten an wobei das Foto nur so lala geworden ist. Das ist mein zweites LG G5 aus den oben genannten gründen. Das erste habe ich weitergegeben. Mit dem Akku komme ich gut klar aber zwei Sachen stören mich erstens es ist nicht Wasserdicht wie z.B. das Samsung S5 (da ist aber die Kamera deutlich schlechter unter Lineage) und leider besonders ärgerlich das GPS ist langsam bzw findet es oft kein Signal ich hoffe dafür finde ich noch eine Lösung. Grundsätzlich empfehle ich das Gerät aber und habe begonnen mein Umfeld mit dem Gerät zu "versorgen".
  15. Jens

    Die Geschichte der 1001 Regenjacken

    Sehe mich auch gerade nach einer besseren Regenjacke um. Bei wievel Kg endet bei Dir ein leichter und beginnt ein schwerer Rucksack? Wollte mir die Jacke nicht gleich ramponieren.
  16. gregoreasy

    Rucksack Berghaus Fast Hike 45 (Testbericht)

    Nachdem ich vorletzte Woche mit dem hier getesteten Rucksack (genau dem) einen Teil des Eifelsteigs gewandert bin, hier ein paar Ergänzungen von meiner Seite: Den Tragekomfort habe ich als gut, aber nicht perfekt empfunden. Anfangs hatte ich die Schulterriemen recht locker eingestellt, um das Gewicht gut auf den Beckengurt legen zu können. Dadurch lag die Last oben jedoch auf den nicht gepolsterten, breiteren Stellen der Schultergurte, was schnell dazu führte, dass sich die äußere Naht unangenehm in die Schulter drückte. Daraufhin habe ich die Schultergurte deutlich enger gezogen, womit dieses Problem zwar gelöst war, dafür konnte der Beckengurt nicht mehr viel ausrichten, weil er zu hoch saß. Wahrscheinlich ist also die Rückenlänge für mich einfach ein bischen zu kurz. Ein Grund mehr, den Hüftgurt und/oder das Tragegestell beim nächsten Mal wegzulassen. Insgesamt war der Rucksack mit 5,3kg BW und bis zu 8kg Gesamtgewicht aber dennoch recht komfortabel. Das Rückenpolster habe ich weggelassen und keinen Moment vermisst. Die Neoair Trekker war quer gefaltet am Rücken liegend Polster genug. Nur wird das Packen dadurch etwas umständlicher. Die vielen Außentaschen habe ich als sehr nützlich empfunden. Sitzmatte, Karte, Groundsheets, PET-Flaschen und mein selbstgebasteltes Sonnenbrillencase hatten dort stehts ihren Platz. Zur Not passt in die mittlere Tasche auch mal eine Regenjacke rein. Da wir zu zweit unterwegs waren, habe ich die zwei 1,5l PET in den oberen Seitentaschen verstaut, weil so die Last zentraler am Rücken sitzt. Alleine bekommt man sie dort jedoch kaum heraus und bestimmt nicht wieder hinein, ohne den Rucksack abzusetzen. Die unteren Taschen schienen mir für die großen Flaschen etwas zu klein zu sein, aber ich habe es auch nicht lang ausprobiert, und auf Stromfahrers Fotos sieht das ja eigentlich ganz gut aus. Die Hüftgurttaschen habe ich als nettes Extra, aber nicht wirklich notwendig empfunden. In der RV-Tasche hatte ich Kleinzeug und Portmonnaie, in der anderen mein Handy verstaut. Das Handy nicht in der Hosentasche zu haben, ist angenehm, aber die Tasche ist selbst für mein Z1 Compact etwas zu klein, sodass sich der Hüftgurt nicht mehr ganz so gut um die Hüfte schmiegt, wenn das Handy drin ist. Die Trekkingstock-Halterungen habe ich zu Hause gelassen, weil ich die Stöcker ja auch in den hohen Seitentaschen unterbringen kann. Das ist jedoch etwas nervig, wenn man den unteren Kompressionsriemen nutzt, um die obere Tasche nach unten zu begrenzen (wie im Review beschrieben), weil man dann den Griff unter dem Riemen her friemeln muss. Das Rückenteil aus dem meshartigen Material war auch bei 35°C noch halbwegs angenehm und nicht zu schwitzig. Allerdings hatte ich den Rucksack da aufgrund der o.g. Einstellungsschwierigkeiten noch nicht so eng am Rücken. In der halben Stunde, die wir durch den Regen gewandert sind, ist kein Tropfen Feuchtigkeit eingedrungen (war ohne Packliner unterwegs). Das Tragegestell knarzt etwas, aber nicht so laut, dass es mich gestört hätte. Ich glaube auch, dass es sich mit der Zeit gelegt hat. Insgesamt bin ich ziemlich zufrieden und freue mich schon auf die ausstehenden "Weglass-Experimente"!
  17. vonLieven

    Wasser im Rucksack

    und hier gibt es die berühmten compactor bags, tatsächlich sehr robuste liner. https://www.amazon.de/Hefty-Trash-Compactor-Bags-GAL/dp/B002BXRGQA
  18. Fabian.

    Neue Kamera gesucht

    Danke für die vielfältigen Meinungen. Mein P20 Pro kommt auf jeden Fall mit. Es ist allerdings wegen der begrenzten Möglichkeiten kein Ersatz für uns für eine Kamera mit APS-C Sensor o.Ä. Ich tendiere momentan eher zur Alpha 6300, meine Freundin eher zur Canon M50 oder vergleichbar. Gewichtsmäßig würden wir inkl. der Objektive, Akkus und Ladegeräte gerne unter 800g landen. Eine Cloud ist zwar als Backup toll, kommt aber - soweit unsere Erfahrung reicht - nicht infrage. Die Internetverbindungen in den meisten Hostels sind so schlecht, vor allem was den Upload anbelangt, dass es gerade bei den Videos Tage dauern würde bis diese hochgeladen sind. Daher werden wir schauen, dass wir 2 leichte SSDs, eine Kompaktkamera und unsere Handys als Backup mitnehmen. LG Fabian
  19. Paul

    Smartphone mit wechselbarem Akku

    Die Kamera vom G4 ist nicht zu gebrauchen. Die vom G5 ist bedeutend besser, aber im Vergleich zu anderen Herstellern weit unterlegen. Würde dann doch beim Sony bleiben.
  20. moritz

    Smartphone mit wechselbarem Akku

    OT: Ein iPhone SE? Da der Akku im klassischen Sinn nicht wechselbar ist, hab ich's mal als OT markiert, aber iPhones lassen sich sehr gut selbst reparieren. Zum Akkutausch gibt es etliche Anleitungen im Netz und ist nicht wirklich schwierig.
  21. TappsiTörtel

    Smartphone mit wechselbarem Akku

    Ich habe das LG G4, speziell bei diesem ist das Problem mit den CustomROM das hier nach dem rooten wegen irgendeiner Besonderheit (kriege ich jetzt nicht mehr aus dem Kopf erklärt) die Kameraqualität deutlich schlechter ist. Bei Erscheinen des G4 wurde die Kamera als "die beste" auf dem damals aktuellen Markt gelobt wegen der manuellen Einstellmöglichkeiten, das war mein Kaufgrund. Grundsätzlich ist die sehr gut, allerdings pumpt der Autofocus beim Focus auf nahe Objekte sehr stark.
  22. AlphaRay

    Neue Kamera gesucht

    Bei den Kameras halte ich mich raus - das geht hier im Forum immer schief... Wer auf einer Weltreise eine Fotoausrüstung > 1 kg rumschleppt ist selber schuld. Backup ist ganz klar: Weltreise würde bedeuten, dass er für jedes Land (bei "Weltreise" denke ich an "viele" Länder) eine entsprechende Karte holen müsste, was bei uns ja mal locker 50 € pro Monat kosten kann, wenn man nur wenige GB haben möchte. Zudem mus man den Empfang haben. Wir in D können uns glücklich schätzen so ein ausgebautes Netz zu haben - das kann man aber nicht beim Rest der Welt ansetzen. Und ich will nicht wissen, wie er an den Strom kommen soll, um sein Smartphone stundenlang täglich Fotos auf einen Server hoch zu laden. Hierzu bräuchte er eigentlich noch mind. ein Tablet, um die Fotos auszufiltern, dass nicht alles hochgeladen wird. Ich wüßte momentan keine Plattform wo man mal eben 0,5 - 1 TB an Platz kostenlos bekommt. Das sind dann auch noch mal zusätzliche kosten. Da kann man von locker 1000 € pro Jahr ausgehen, wenn man viel Speicherplatz und viele GB jeden Monat an Traffic benötigt. Da ist ne Lösung mit Festplatten einiges günstiger - auch wenn man nur ein halbes Jahr unterwegs ist Ich habe Fotos auf meiner ersten Tour in Norwegen verloren - über 4000 Fotos, weil extra gekaufte USB Platte sich nach drei Tagen verabschiedet hat und formatiert werden musste. Habe nur ne Hand voll Fotos von der genialen Trolltunga Tour mit Kumpel, die er noch geschossen hatte. Es ärgert mich nach vier Jahren immer noch - wenn ich von einer mehrere Monaten langen Reise mit nur ein paar Hundert Fotos der letzten Tage Heim kommen würde, weil de angedachte Backuplösung nicht funktionierte oder gar keine vorgesehen war...uh. Das verfolgt einen ein Lebeben lang, denke ich Seit dem habe ich auf längerenTouren immer zwei Festplatten mit .Im Auto Netbook - und seit Norwegen im Juni einen RavPower Filehub und zwei Festplatten. Wenn eine SD Karte voll ist, wird diese am Abend auf beide Festplatten gespiegelt. Nach dem Überprüfen auf beiden wird dann diese geleert. Das ist das Gerät welches ich geholt habe - gibts auch 20 € kleiner ohne den Kopier-Zusatzknopf, allerdings wird dann zum Kopieren immer das Smartphone benötigt. Den Kopiervorgang kann man via Knopf (SD Karte rein - USB Platte dran - etwas warten + Knopf drücken: fertig. Nach ca. 15-25 Minuten [Zeit noch nie genau gemessen] sind 32 GB Daten auf der Platte). Das Teil hat nen 5200er Akku verbaut, wodurch man genug Saft für einige Tage Backup hat + sein Handy noch im Notfall damit aufladen kann. Gewicht https://www.amazon.de/RAVPower-Kartenleser-Powerbank-USB-Stick-Festplatte/dp/B07CWLGKKM/ Das kleinere Gerät mit 6000er Akku und ohne Kopier-Knopf: https://www.amazon.de/RAVPower-kabelloser-Kartenleser-Zusatzakku-Festplatten/dp/B00VUGUPH6 Beide Geräte werden via WLAN mit dem Smartphone verbunden. Man kann dann daten vom Smartphone hochladen (Backup der Handyfotos z.B.) oder Daten auf's Smartphone runter laden bzw. direkt abspielen - Musik und Videos z.B.. Genaues Gewicht kann ich leider nicht nennen. Ich meine es war knapp über 200 Gramm, wobei es ja aber gleichzeitig ne PowerBank ist und nicht einfach nur ein Kopier-Tool.
  23. mawi

    Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Danke euch, war gestern mal im Supermarkt und fand da irgendeinen widerlichen Eistee -> 20g Ich sollte öfters mal in den Supermarkt gehen
  24. Marko

    Biwaksack

    Ich hab mir mal den Mammut Grevling zugelegt. 350g, wasserabweisend, atmungsaktiv und schützt vor Funkenflug, was für mich wichtig war. Ich habe ihn aber bisher nur einmal im Winter benutzt, und er war komplett feucht innen. Kostete 45€. Wollte den nur mal der Vollständigkeit halber erwähnen. Gruß Marko
  25. tiritbawu

    Biwaksack

    Auch wenn du schon bestellt hast, Enlightened Equipment hat auch einen Bivi: https://enlightenedequipment.com/bivy-1/
  26. Gestern
  27. Tarn

    Smartphone mit wechselbarem Akku

    Ist prinzipiell natürlich immer möglich, allerdings scheint das G4 auch eine Ausnahme zu sein. G2, G3, G5 und G6 werden supportet. Keine Ahnung woran das liegen könnte. Wobei Neukauf einen da auch kaum schützt. Mittlerweile segnet der Softwaresupport des Herstellers ja schneller das zeitliche, als die Akkus...
  28. questor

    Smartphone mit wechselbarem Akku

    Ich habe gerade mein LG G4 abgestoßen. Hatte es mir mit ähnlichem Profil auf der Suche wie Du zugelegt, Akku und Kamera standen im Fokus. So weit war ich - wie viele andere hier im Forum glaube ich - auch zufrieden, aaaaber: Lineage word bereits nicht mehr weiter angeboten - eine längere Zeitspanne würde ich auch beim LG G5 nicht unbedingt erwarten. Und noch übler, wenn man meint, Wechselakkus verhindern das Wegwerfhandy: Es gibt inzwischen keine vernünftigen mehr nachzukaufen! Nachbauten taugen nichts. Habe recht renommierte Nachbauten gekauft, nach einem halben Jahr und auch noch im Wechsel betrieben hat sich die Kapazität halbiert. Originale sind schwer bis nicht zu finden, selbst bekannte Shops versenden - unwissentlich? - Fälschungen. Was nützt mir der Wechselakku, wenn ich keine mehr bekomme? Da kann ich auch einen fest eingebauten aber leicht tauschbaren nehmen, habe ich jetzt - und zwar einen 4000mAh (Xiaomi Note 5 Pro, liegt bei der Hälfte seines Budgets, dafür klasse Kamera). Akkuprobleme am Ende des Tages sind eine Seltenheit. Nur mal so als Denkanstoß.
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen






×

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.