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  1. Heute
  2. Volle Zustimmung! Aber ich denke, jeder hier weiß, welche Fraktion in diesem Beispiel gemeint war.
  3. @noodles https://www.aquamira.com/shelf-life-aquamira-chlorine-dioxide-treatment/ https://backpackinglight.com/forums/topic/chemically-does-aquamira-expire/
  4. Ist es beim Enigma wie beim Relevation so, dass alle Kammern miteinander verbunden sind? Dann würde es reichen, eine Kammer zu öffnen.
  5. Da wäre ich in Bayern vorsichtig. Zumindest was das übernachten betrifft.
  6. Haltbarkeit Aquamira Water Treatment auf Chlorid Dioxid-Basis: weil angekündigt war (und inzwischen auch so ist) dass das Aquamira-Mittel in Europa nicht mehr verfügbar sein wird, habe ich mir einen kleinen Vorrat angelegt mit der Folge, dass jetzt langsam die Lagerfristen erreicht sind. Hat jemand Infos darüber, ob sich das Mittel mit der Zeit verändert bzw. seine Wirksamkeit verliert?
  7. Sport in freier Natur ist doch erlaubt. Ich war gerade drei Tage im Taunus...
  8. Find ich prinzipiell schon nicht so verkehrt, dass gesetzlich festgelegt ist, wann etwas als Schutzmaske gilt. Wem es lieber wäre, erst in der Anwendung herauszufinden, ob ein Medikament tatsächlich eine Wirkung hat, eine Schutzbrille tatsächlich abhält oder filtert, was man sich erhofft, eine Schnittschutzhose die Kettensäge auch wirklich stoppt, der kann natürlich auch darauf bestehen, dass sich jedes ausgediente, umgenähte Baumwoll-T-Shirt Atemschutz schimpfen darf. Nur so nebenbei - 30+ Millionen gefälschte, beschlagnahmte Masken schon im Februar mal ne Zahl. Und da haben noch nicht sämtliche wohlhabenden Länder mit Millionen um sich geworfen mit shut up and take my money https://www.businessinsider.de/international/coronavirus-china-confiscated-over-31-million-counterfeit-face-masks-report-2020-2 Selbst der generalstabsmäßige Einkauf ist betroffen, da will ich gar nicht wissen, wie die Quote bei kleinen AliExpress Hinterhofhändlern ist, dass man da Mist erwischt. https://www.msn.com/en-sg/news/other/netherlands-recalls-600000-face-masks-from-china-due-to-low-quality/ar-BB11RO3H
  9. OT: Es gab mal einen Song, gesungen von Damen, der hatte die Wendung darin "...I wouldn't piss on you if you were on fire".
  10. Gemach. Als Fashion-Statement kannst Du deine Maske verkaufen, so teuer Du willst. Alles was Du nicht darfst, ist sie als Schutz anzupreisen.
  11. OT: Als ich in den (ich glaube) 90ern zum ersten mal den Begriff "surplus people" gehört habe, war ich entsetzt und bin es noch. Das Entsetzen lässt aber unter bestimmten Voraussetzungen nach. Oder anders ausgedrückt. Es gibt Menschen, die wenn sie brennen würden und ich hätte Wasser ... also ich würde es trinken! Bis jetzt ist ja zum Glück wohl noch nichts in der Richtung passiert aber die Vergangenheit zeigt, dass spezielle Teile dieser Berufsgruppe keine Hemmungen kennt und der große Rest sich für sie schämen muss .
  12. Weil die Info auch hier in dem Kontext meiner Meinung nach sinnvoll ist, zitiere ich mich mal selbst aus diesem Gesuch. Vielleicht sollten wir uns per Mail den Stoff bei Extremtextil weiterhin wünschen. Ein Interesse besteht ja am Stoff, hier im Forum kam er auch gut an, soweit ich das überblicke. Letztendlich habe ich mich für das (günstigere, da 2. Wahl) Xenon Sil 0.9 entschieden. Von den Eigenschaften her wird es hier eher als mittelmäßig beurteilt, für ein Testtarp zum Ausprobieren der Aufbaumöglichkeiten dürften die Eigenschaften meiner Meinung nach reichen.
  13. Die gibt es auch noch, allerdings kosten die 6 stk / 90 €, so dass sich kaum ein Haendler die auf Lager legt, sondern hoechstens auf Kundenwunsch hin beschaefft. Ich muss sagen, dass ich jetzt, was Heringe betraf, das Wintertreffen nicht besonders herausfordernd fand, wer nicht gerade irgendwelche Titan-Rouladenspiesschen im Boden hatte, dessen Heringe blieben auch im Boden, die dynamisch abgebauten Zelte hatten doch eher andere Ursachen, wie verpennt abzuspannen, aufgrund der grossen Windangriffsflaeche abgerissene Schlaufen oder gebrochene Schnallen usw, zumindest da, wo ich mitgeholfen habe... Groesse, Form Heringe ist natuerlich auch nicht nur vom Boden abhaengig, sondern auch von Groesse, Form Zelt, wenn durch Wind bei einem groesseren Zelt mehr Kraft am Hering zieht... Denke macht vielleicht bei Erfahrungsberichten Sinn, neben Windgeschwindigkeiten, Bodenbeschaffenheit (beim Wintertreffen lagen Fr ca 15 cm pappiger Schnee, darunter fester Grasboden, Sa war der Schnee getaut, die Oberflaeche matschig, darunter der Boden aber durch die Graswurzeln ueberwiegend noch rel fest, fuer das Wasser oben drauf, Sa Nachmittag sind Boeen bis ca 8 Bf durchgeblasen) auch den Zelttyp o.A. anzugeben. Da ich das Gelaende bzw den Boden kannte und mir vorher auf der Webcam angeschaut hatte, dass nicht allzuviel Schnee liegt, hatte ich die Blizzard zuhause gelassen und HB Y-Heringe und Zpacks 7" Sonics verwendet, die haben auch gut gehalten, das Zelt war das Slingfin Portal, also ein 2P Zelt, was rel hoch / breit ist...
  14. Direkt mal angefragt :).
  15. khyal hat diesen Beitrag moderiert: Nachdem wir nun eine weitere grosse OT-Aussenrunde absolviert haben, erinnere ich nochmal an das Thema des Threads : "Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus" Also z.B. Austausch ueber geplante Touren Was, wie, wo moeglich ist Wie man sich auf den Touren verhalten sollte, also z.B. besonders belastete Gebiete zu besonders belasteten Zeiten meiden Ein paar schoene Bilder von stattgefundenen Touren wuerde ich auch noch fuer knapp ontopic halten... usw Bitte bleibt beim Thema, z.B. keine Grundsatz-Diskussionen mehr, ob man die Meinung hat, man sollte Rausgehen oder nicht usw Das wird jeder fuer sich entscheiden koennen... Danke fuer´s Beachten & Ich wuensch Euch gute Trails
  16. Um hier mal ein bisschen Ausgleich als User herzustellen, dass alle OT-Meinungen vertreten sind, bevor ich uns alle als Mod mal zur Ordnung rufe, ontopic zu posten... ...versuche ich mal ein bisschen darzustellen, dass sich darueber aber die entsprechenden Wissenschaftler sehr uneins sind. Am Anfang wusste halt kein Wissenschaftler ueber den neuen Virus wirklich Fundiertes, da haben sie halt interpoliert, hergeleitet von vielleicht aehnlichen Viren, sich Verbreitungsstatistiken von Ebola usw angeschaut, geschaut, was dabei die Verbreitung vermindert hat usw Mt diesen Annahmen und theoretischem Wissen haben sie dann die Regierungen beraten und diese haben dann halt, aufgrund dieser Aussagen, hart gesagt, in einer dualen "Tunnel"-Entscheidung gehandelt, abgewogen zwischen, nach diesen Aussagen, kurzfristig evtl mehr Toten und langfristig weniger wahrscheinlich vielen Toten und dafuer halt Millionen Existenzen vernichtet und evtl der Sozialstaat mit Krankenkassen, Gesundheitssystem, ALG, Kurzarbeitergeld usw nicht mehr finanzierbar. Ich haette nicht in deren Haut stecken wollen, solche Entscheidungen treffen zu muessen und finde deswegen ein Nachkarten darueber, was sie wann, wie, haetten besser machen koennen o.A. voellig daneben. Inzwischen haben sich aber manche Virologen auch auch richtig praktisch damit beschaeftigt, z.B. fuehrt der Virologe Hendrik Streeck von der Uniklinik Bonn ja in Heinsberg, sozusagen dem deutschen Epi-Zentrum des Virus, Untersuchungen durch, nimmt Abstriche von allen Gegenstaenden in den Wohnraeumen von stark Infizierten, misst die Atemluft usw usw, der kommt nun in der Praxis zu deutlich anderen Ergebnissen (z.B. hier einfach formuliert, nachzulesen), als die, die mal im heimischen Labor mit der Pipette hoch angereicherte Tropfen auf verschiedenen Oberflaechen aufgebracht haben... Mal grob zusammengefasst, dass eine Infektion ueber Gegenstaende oder Luft sehr unwahrscheinlich ist, solange die ueblichen Regeln, wie Abstand halten, richtig Haende waschen usw eingehalten werden, dass fast alle Infektionen nicht im Supermarkt / Restaurant stattgefunden haben, sondern z.B. beim Aprés Ski in Ischgl, in einem Berliner Club, bei der Karnevals-Sitzung in Gangelt, den Fußballspielen in Bergamo usw, eben da wo ein enges Beieinandersein über einen längeren Zeitraum statt gefunden hat. Der Virus sei in erster Linie richtig gefaehrlich für Risikogruppen, also Menschen oberhalb gewisser Altersgrenzen oder Vorbelastungen, u.A. eben "Raeume" wie Krankenhaeuser, Pflege/Altenheime usw. Entsprechend muessten diese "Raeume" und diese Bevoelkerungsgruppe besonders geschuetzt werden, z.B. mit wöchentlichen Corona-Tests für medizinisches und Pflegepersonal im Poll-Verfahren usw Streeck befürwortet deshalb die schnellstmögliche Diskussion um eine Exit-Strategie. Zu aehnlichen Schlussfolgerungen kommt auch Stefan Willich, Direktor des Instituts für Sozialmedizin und Epidemiologie an der Berliner Charité. Er weisst auch darauf hin, dass z.B. in Italien diejenigen, die dran gestorben sind, ein Durchschnittsalter von 80 Jahren hatten und ca 50%. noch chronische Erkrankungen (Diabetes, Herzkrankheit, Nieren/Lungenfunktionsstörung usw) gehabt haetten. (Ergaenzung von mir..Dazu kommt natuerlich, dass diese Bevoelkerungsgruppen in Laendern wie Italien nicht irgendwo zum grossen Teil "abgeschoben" in Altenheimen usw leben, wie in manchen anderen Laendern, sondern in der Dorf / Stadtgemeinschaft, in den Familien am normalen sozialen Leben teilnehmen und dadurch einem deutlich hoeheren Infektionsrisiko ausgesetzt sind.) Entsprechend müsse man sich darauf konzentrieren, einen guten Schutz für diese Gruppen herzustellen. Er erwaehnt auch, dass die %-Fallzahlen in Laendern wie Italien, Spanien, wo strenge Ausgangssperren gelten, sich gegenueber Laendern, wo nicht so restriktive Massnahmen in Kraft sind /waren, rel gleich sind (er hat btw auch Suedkorea, wo es auch keinen Shutdown o.A. gab mit einbezogen). Kommt entsprechend zu dem Schluss, dass nicht stark einschraenkende Massnahmen fuer die Gesamtbevoelkerung wie Shutdown usw entscheidend sind, sondern persönlichen Schutzmaßnahmen wie Haende waschen, Abstand halten, einen Mundschutz tragen... Naja und dann gibt es die Mediziner / Virologen, die auch vor allem dafuer plaedieren, dass, statt diesem Rundumschlags-Shutdowns deutliche Aufklaerungsarbeit bei den besonders gefaehrdeten Gruppen betrieben wird und lieber weitere Massnahmen ergriffen werden, um diese besonders zu schuetzen, wie z.B. da nach allen Untersuchungen sich ja der Erreger nicht lange in der Luft haelt, nur fuer diese Gruppierungen morgens die erste std oder 1.5 der Oeffnungszeit in Supermaerkten reserviert sind und dann auch deutlich in der Richtung Einfluss genommen wird, dass diese dann auch eben diesen Schutzraum nutzen und die persoenlichen Schutzmassnahmen wie Abstand halten, oder nicht jeden Tag zum Einkaufen zu "rennen", anwenden. Sehr interessant fand ich auch die div Aufstellungen von Wissenschaftlern im Internet, die das Ganze mal statistisch erfasst haben, um zu sehen, inwieweit sich die % Infektionskurve aendert, in Abhaengigkeit davon, ob ein Shutdown o.A. statt gefunden hat, oder nicht und keinen Unterschied festgestellt haben. Alle Statistiken, Zahlenauswertungen sind natuerlich immer mit Vorsicht zu betrachten, zum Einen wegen der Dunkelziffer von Infizierten, da ist es z.B. hilfreich, wenn noch der Faktor der Anzahl von Tests / Bevoelkerungsanzahl / Tag o.A. mit einbezogen wird usw Zum Anderen kann man ja mit Statistik auch recht abstruse Sachen "beweisen", z.B. dass der gefaehrlichste Platz das Bett ist, da sind die meisten Leute drin gestorben, da sollte man halt bei allen Zahlenspielchen, die einem vorgekaut werden, das eigene Gehirn einschalten und schauen... So ich glaube, damit sind nun auch die anderen Blickwinkel ganz gut dargestellt, nur noch nicht von jeden Dass jeder fuer sich, wenn ihn dieses OT-Thema interessiert, seinen eigenen Blickwinkel dazu suchen kann Und wir hier wieder zum Thema des Threads zurueck kehren koennen...
  17. Der positivste Effekt der Krise ist meines Erachtens, dass sich deutlich zeigt welche Berufsgruppen gesellschaftlich wertvoll sind und wer besser daran täte die bulgarischen Erntehelfer zu unterstützen .
  18. Mit den 120ern hatte ich beim Wintertreffen sehr gute Erfahrungen gemacht. Schnee zur Seite, in den Boden, Schnee drüber. Selbst als es dann taute und richtig stürmte (andere Zelte hat es teils umgenietet), blieben die fest im Boden. Sind mit 15 Euro für 10 Stück und 6g pro Stück auch echt günstig.
  19. Alissa habe ich angefragt, die hat noch Xenon Sil .9 in Dark Olive, 2.Wahl, da. Da Extremtextil für gewöhnlich eine gute Auswahl an Tarpstoffen hat und ihr der Import z.T. mit Problemen einer unregelmäßigen Beschichtung, zu "stressig" für die geringen Margen ist, gibt es bei ihr, wenn der oben genannte "Restposten" weg ist, nur noch Hängemattenstoffe. (Zusammenfassung ihrer Mail mit meinen Worten) Vielleicht sollten wir uns per Mail den Stoff bei Extremtextil weiterhin wünschen. Ein Interesse besteht ja am Stoff, hier im Forum kam er auch gut an, soweit ich das überblicke.
  20. OT: Ich hatte wegen des Monofil Ripstop Stoffes bei Extex nachgefragt. Dazu hieß es ganz grob, dass im Juni was nachkommt. Ich würde auch bei Alissa nachfragen die hat sicher noch ein Stöffchen auf Lager.
  21. OT: vom Produktionsausfall im asiatischen Raum aufgrund von Covid-19 habt ihr gehört? Aber ja, kommt bestimmt was nach. Wird halt dauern.
  22. Klasse Projekt und sehr sauber genäht. Hut ab. Habe einen Ähnlichen Schnitt für meinen Quilt mit 500g Daune verwendet. (Logischerweise höhere Kammern).
  23. tib

    Bewegte Bilder

    OT: Aber eine Information fehlt mir in diesem Video: kann man das Tyvek eigentlich falten?
  24. tib

    [Suche] SilNylon 6.6 30den 40g/qm

    da hab ich ja wohl was von den letzten Metern abgestaubt Wird aber alles gebraucht... sorry! Aber in der Artikelbeschreibung von extex klingt das so, als ob der Stoff nachlieferbar ist. Obwohl die anderen Farben auch schon etwas länger ausverkauft waren
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