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Ultraleicht Trekking

mtb_squirrel

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  1. Ich habe das Lofoten und bin der Ersteller des erwähnten Thread woanders. Ich würde mit dem Lofoten bei nasskaltem Wetter nicht im Daunenschlafsack unterwegs sein wollen, allerdings auch nicht mit meinem viel geräumigeren Tarptent Rainbow. Ich bin aber eh Fan von Kunstfaser-Schlafsäcken und sehe es positiv: Dadurch, dass das Lofoten kleiner und wärmer (nach meinen bisherigen Tests einige Grad) als typische Trekking-Luftschlösser ist spart man wieder etwas beim Gewicht des Schlafsacks 😉 Und Gewicht ist ja nicht das einzige Kriterium warum man sich für einen Ausrüstungsgegenstand entscheidet, zumindest für mich als Bikepacker ist Volumen teilweise sogar wichtiger. Von Windstärken, oder gar wie viel Wind welches Zelt aushält, habe ich leider genau gar keine Ahnung.
  2. Die Geschichte geht weiter: Das ist Rinko Roller Pro. Er faltet deutlich kleiner als der normale Rinko Roller, ist noch robuster und rollt auch komplett eingehüllt. Mit LandingGear, einem optionalen Zubehör, muss man gar nichts mehr tragen. Rinko Roller Pro hat sich schon in diversen Zügen, inklusive des brandneuen ICE L bewährt. Reisen mit Rad und Zug werden einfach & entspannt. Dabei hilft mein neues Ebook "Bikers Guide to the Bahn": Bikers Guide to the Bahn ist sowohl bei Rinko Roller als auch bei Rinko Roller Pro für alle bisherigen und zukünftigen Kunden kostenlos dabei. Mehr Details gibts auf meiner Website.
  3. Auf Instagram sprechen sie von „660 g, including pegs and pole“. Der eigene Carbon-Stock wiegt wohl 89 g, also sind die Heringe mit insgesamt 6 g berücksichtigt. Vermutlich Titan-Zahnstocher wie die „Standard“-Heringe bei meinem Nordisk Lofoten. Aber bitte nicht falsch verstehen: Ich finde das Zelt trotzdem interessant, ebenso wie Matte & Schlafsack.
  4. Genau, das ist ein smarter Ansatz. Die unterschiedlichen Gewichte für den selben Gegenstand sind unproblematisch: Nimm zunächst das höchste Gewicht an. Da es änderbar ist kann jeder selbst wiegen und anpassen. Eine größere Herausforderung sind die Schreibweisen, also „NeoAir Xlite (L)“ / „Thermarest Neoair L“ etc. Automatisch wird sich das nicht befriedigend lösen lassen. Falls deine Seite gut ankommt und falls du Bock darauf hast könntest du es über eine 3-spaltige Tabelle (Eingegebener Name, Kanonischer Name, Gewicht) lösen und die immer wieder mal befüllen. Bei „riesige Tabelle“ musste ich als IT-ler, der öfter mal händisch SQL geschrieben hat, ein bisschen schmunzeln. Kids these days … 😉 Lass dich aber bitte nicht entmutigen, weder von mir noch von sonstwem: Die besten Sachen entstehen imho wenn man selbst etwas haben will.
  5. Noch was ganz anderes: Kanonische Items mit Auto-Complete würden viele Leute der 2. Stufe abholen (vgl „Diffusion of innovations“). Also ich fange an zu tippen „Neo“ und es bietet mir „Thermarest Neoair XLite“ in den verschiedenen Größen an & das Gewicht wird ergänzt. Das kennt man von Einkaufs-Apps.
  6. Genau. Für mich sind es diese Taschen: - Rucksack - Essenssack - Pumpsack - Drybag: Elektronik & Schlafen - Drybag: Wärme - Framebag - Tool-Roll - Titan-Topf - Feedbag 1 - Kleinteile-Beutel - Feedbag 2 - Toptube Bag - ToolWrap Ich nutze aktuell 2 Listen: - Tabelle mit Gewichten (eher unwichtig) - verschachtelte Checkliste zum packen (unverzichtbar)
  7. Fürs Bikepacking wären noch Volumen und verschachtelte Container & verschiedene Taschen interessant. Mindestens letztere sind ja auch für Hiker wichtig (Packsäcke im Rucksack).
  8. An den beiden folgenden Sachen habe ich seit Januar gearbeitet. Es ist eine Sache, ein Problem technisch zu lösen (das hatte ich nach ein paar Tagen), eine andere, es sinnvoll für mich zu lösen (das war nach ein paar Wochen der Fall) und noch einmal etwas ganz anderes, es sinnvoll & wirtschaftlich für andere zu lösen. Auch wenn die Deutsche Bahn keine Verpackung für Falträder fordert macht sie an vielen Stellen Sinn: Mit einem dreckigen Rad wird man nicht guten Gewissens in den Zug steigen Im Ausland sind teilweise Hüllen Pflicht In Hotels steigt die Akzeptanz, ein Rad mit aufs Zimmer zu nehmen signifikant wenn es verpackt ist Dafür ist RinkoCover gedacht. RinkoCover erlaubt die komplette Umhüllung des Rads. Vorne, hinten, seitlich und unten geschlossen verschmutzt auch ein sehr dreckiges Rad seine Umgebung nicht. Oben bleibt eine Öffnung, die das tragen erleichtert. Das verpacken des Rads ist dabei viel einfacher als mit den üblichen Rinko-Hüllen, die Wurstpellen-artig von unten oder oben übergestreift werden. RinkoCover kann auch als Decke, Zeltunterlage, Sitzunterlage oder Mini-Tarp genutzt werden. Verpackt in den angenähten elastischen Beutel ist es mit 13 x 9 x 4 cm (gefaltet, gestopft wird es etwas dicker) angenehm klein und wiegt nur 140 g. Ein Nachteil im Kontext von Rinko Roller ist der Verlust der Rollbarkeit. Hier kommt CoverHolder ins Spiel. Mit minimalem Materialaufwand wird das temporär verkürzte RinkoCover zur Überwurf-Hülle, die den Rinko Roller größtenteils umschliesst, von den Rädern aber gerade genug frei lässt damit noch geschoben, auf trockenen Untergründen auch gezogen, werden kann. CoverHolder hat zerlegt ein Packmaß von 25 x 5,5 x 3 cm und wiegt 80 g. Es gibt Versionen für normale Pedale und Wellgo QRD 2 Steckpedale.
  9. Ich hatte sowas vorher schon mal gefunden, mangels Interesse aber nicht gedruckt. So klein & elegant wie die hier vorgestellten waren sie aber nicht. Unabhängig davon sehe ich dadurch aber kein Problem für den Hersteller: Nicht besonders viele Leute haben einen 3D Drucker, noch weniger entwerfen selbst 3D Modelle und viele kostenlose Modelle sind nicht besonders toll. Darüber hinaus brauchen auch erfahrene Designer einige Zeit bis ein Modell funktioniert. Ich könnte die vorgestellten Füße bestimmt nachbauen, würde aber selbst wenn ich sie haben wollte nie auf die Idee kommen, das zu tun: In den 1-2 h die ich dafür brauche entwerfe ich lieber eigene Sachen.
  10. Danke für die Vorstellung, gerne mehr von sowas! Ich brauche leider beides nicht: Mein Topf ist zwar aus Titan, den mitgelieferten Deckel werde ich aber genauso wenig ersetzen wie ich je meine Zahnbürste absägen werde. Und mit meinem BRS auf 100 g Kartusche ohne Füße brate ich bekanntlich auch 😉 Ich würde dem Hersteller aber raten, den Preis für die Kartuschenfüße anzupassen (nach oben!): Ich verkaufe ja selbst 3D-gedruckte Sachen und kann den Aufwand ganz gut einschätzen. In jedes der 3 Teile pro Set 2 winzige Magnete einzukleben dauert und man muss sich sehr konzentrieren damit nix schiefgeht. Zusammen mit dem Aufwand für den Versand kommt ansonsten ein Stundenlohn raus, der bald keinen Spaß mehr macht. Der übliche Weg, über Skalierung kombiniert mit Fremd-Fertigung auf Dauer Erfolg zu haben fällt bei einem solchen Nischenprodukt auch weg. Falls es also kein Schüler mit Alternative Zeitungsaustragen zum Taschengeld aufbessern ist: Bitte Preise erhöhen 😉
  11. Jetzt sind die Bilder und das Aufbau-Video von der 26er Version da.
  12. Ja, neu heisst nicht immer besser. Da hast du ja schon reichlich Beispiele genannt. Ich bin entspannt was die reduzierte Breite angeht: Verglichen mit meinem Nordisk Lofoten ist es immer noch ein Palast 😉 Das partial solid inner hätte ich mir letztes Jahr bei einer zugigen Nacht in Südengland hingegen gewünscht. Und beim gelben Gestängekanal meines 24ers hatte ich in der Tat schon mal drüber nachgedacht, ob er sich färben liesse … Tarnung schlägt bei Zelten für mich Schönheit & Charme. Dass das günstige Alu-Gestänge mittlerweile NFL ist finde ich schade, das kann man nicht mehr kürzen wie ich es gemacht habe. Das würde ich also vermutlich mit meinem 24er Rainbow verkaufen. Die weiteren Änderungen sind mir egal. Insgesamt würde ich gerne updaten, werde aber in nächster Zeit eher mit Hängematte und Lofoten unterwegs sein. Insofern kann ich den Kaufwunsch vermutlich noch unterdrücken. Mal sehen wie die neuen Bilder aussehen (aktuell sind noch die 25er auf der Seite).
  13. Nachdem ich die letzten Wochen überwiegend an zwei anderen großen Projekten gearbeitet habe bin ich heute endlich mal dazu gekommen, an ein paar kleinere Teile die Schleife zu machen und sie auf die Webseite zu packen. Meine Rinko-Parts machen bis auf das letzte Teil ebenso Sinn mit klassischem Rinko wie mit dem Rinko Roller: SaddleGuard schützt den Sattel vor Kontakt mit rauen Oberflächen PartGuard befestigt 2 Rad-Teile aneinander und schützt sie voreinander HubGuard schützt die Naben wenn man das zerlegte Rad seitlich hinlegt QuickFix befestigt schneller 2 Rad-Teile aneinander, aber ohne sie voreinander zu schützen Die 2-Part-Axle teilt die Achse des Rinko Roller in 2 gleich lange Teile (~ 20.5 cm) Alle Rinko-Parts gibts hier.
  14. Den Thread dazu findest du hier.
  15. Das Tarptent Rainbow, eins meiner beiden (Lieblings-) Zelte, bekommt mal wieder ein Update: „2026 updates: bigger vents, partial solid interior, 36″ wide floor, additional side tie outs, fully magnetic door ties, lower fly edge, lower price“
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