Reputationsaktivitäten
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mtb_squirrel reagierte auf khyal in gramfex - Ultraleicht Ausrüstung Made in Austria - Vorstellung in eigener SacheEigentlich will ich für so etwas einen extra Bereich schaffen, der kommt auch, aber das dauert noch etwas, zuerst arbeite ich mit Hilfe der neuen OS-Version die alten Versäumnisse ab, da bin ich schon sehr weit 😎 dann muß ich dringend viele neue User aus der Auto-Moderation befreien usw
Der Beitrag widerspricht so Einigem, was eigentlich Regeln im Forum sind, aber auf der anderen Seite finde ich es zum Kotz**, daß durch bestimmte EU-Regeln / Gesetze (will jetzt nicht (zu) politisch werden) die kleinen Shops / entsprechende selbst produzierende Hersteller in D und angrenzenden Nachbarländern platt gemacht werden, momentan geben ja (fast) jeden Monat welche auf oder schrappen hart an der Insolvenz, woran natürlich dreiste China-Clones und steuervermeidende Großketten einen nicht unbeträchtlichlichen Anteil haben.
Ich denke da kann das Forum für kleine, gute, faire Shops oder selbstproduzierenden kleinen Herstellern in D oder direkten Nachbarn etwas Support leisten...
Deswegen habe ich nun den Beitrag schon mal freigeschaltet, @gramfex sorry für die Wartezeit...aber irgendwie war immer zuviel, um mir Gedanken um eine gute Lösung zu machen...
Falls Andere glauben, daß sie auch unter diese Beschreibung fallen und gerne etwas zu ihren Produkten schreiben würden -> bitte PN
Bitte in diesem Thread keine Grundsatzdiskussionen o.A., sondern höchtens etwas zu gramfex-Produkten.
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mtb_squirrel reagierte auf AndreasFreiburg in Ausrüstungskauf in JapanWenn in Tokyo, würde ich den Besuch bei MoonlightGear empfehlen.
Das ist quasi ein Pendant zu GGG aus den USA.
Sehr gut sortiert mit zum Teil Prototyp-mäßigen UL Produkten.
Es gibt 3 Läden davon in Japan.
In 2 davon war ich. ^^
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mtb_squirrel reagierte auf Gibbon in Vom Zelt zum Bivy mit SchlafsackHi, ich hab ein paar Nächte in Schutzhütten mit Bivy verbracht, hier meine Meinung:
Der OR Helium ist quasi ein Zeltersatz, d.h. den benutzt man im freien ohne Zelt. Wäre für Schlafen in Schutzhütten, Bushaltestellen, etc. wahrscheinlich Overkill.
Mit dem Hunka habe ich keine Erfahrung. Konzeptionell finde ich den jedoch schwierig: Ohne Dach/Tarp wird der Kopf nass. Mit Dach benötigt man eigentlich keinen wasserfesten Bivy sondern nur einen, der Spritzwasser abhält. Und ein Insektenschutznetz gegen Mücken und vor allem Zecken hat der auch nicht.
Eventuell passt eine der folgenden Möglichkeiten besser für dich:
- Ohne Bivy Schlafen, wie @cozy vorgeschlagen hat. Wenn du nicht im Matsch liegen willst, dann nimm ein Groundsheet mit, entweder aus Tyvek oder aus Plastik (Polycro, XFoil, etc.). Nachteil: Kein Schutz gegen Spritzwasser und Insekten. Und ist dein Schlafsack winddicht? Wenn nicht, dann kann ohne Bivy nur mit Schlafsack Windchill ein Problem werden.
- Ein Tyvek-Bivy von 3F UL Gear. Der ist ähnlich wie der Hunka, jedoch preiswerter und vor allem mehr als halb so leicht! Nachteil: Kein Insektenschutz.
- Ein Bivy mit Insektenmesh, der Spritzwasser abweisend ist, wie z.B. der Borah Gear Ultralight Bivy (besitze ich) oder der GramXpert Ultralight Bivy. Die jedoch in Kombi mit einem Groundsheet. Da hat man dann den Spritzwasser- und Insektenschutz. Mit der Kombi war ich zusammen mit Tarp unterwegs und hab dann wahlweise in Schutzhütten oder unterm Tarp geschlafen.
- MYOG bivy: einfach deinen Bivy selbst nähen. Ist ein einfaches Nähprojekt und du kannst selber Material und Größe wählen.
Noch als Hinweis: In einem geschlossenen Bivy mit Insektennetz zu schlafen ist nicht jedermanns Sache. Anderseits bin ich auch schon abends an einer Schutzhütte angekommen und über den Boden ist im Schein der Taschenlampe erst einmal ne riesengroße Hauswinkelspinne in Voll Speed gelaufen 😱 Ohne Bivy mit Insektenschutz schlaf ich daher auf keinen Fall auf dem Boden.
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mtb_squirrel reagierte auf RaulDuke in Vom Zelt zum Bivy mit SchlafsackIch weiß, das du nur ein Bivi suchst, um darin unter Bushaltestellen zu Schlafen, aber nur 3-4 Stunden?
Wie lange willst du denn da durchhalten?
Falls du doch etwas zum Zelten suchen solltest, kann ich dir das Nordisk Lofoten empfehlen. (gibt gerade mehrere beim Kleinanzeiger )
Es ist das am kleinsten verpackbare doppelwandige Zelt auf dem Markt und wiegt um die 750g.
Es ist quasi eine Mischung aus Zelt und Bivi!
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mtb_squirrel reagierte auf khyal in Die Innenkehr, das Leben in Integrität - LongevityKann ja (fast) jeder immer durch die eigenen Lebensentscheidungen beeinflußt bzw ausgerichtet werden.
Ist bei mir ähnlich wie bei @Gerd1890 gelaufen, einfach dem eigenen Fluß gefolgt, dem was mir "Wesentlicher" ist, dann ergibt sich das je nach eigener Ausrichtung von selber. Wenn man dann noch sein Leben so eingerichtet, daß man rel wenig Lebensunterhaltskosten hat, kommt das auch gut hin, viel draussen unterwegs zu sein (z.B. bei mir 3-4 Monate / Jahr).
Wenn man dann nicht wenige Wochen im Jahr im zwischen den Jobzeiten eingequetschten Urlaub draussen unterwegs ist...
..wobei man ansonsten dann meist aus dem Alltagsstress heraus das Gefühl hat, jetzt will man aber auch im Urlaub "was erleben" (evtl wenn man viel auf der "YT-Uni" unterwegs ist, dieselben Pics / Videos zu machen, möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu erleben, eine Urlaubsgegend nach der anderen "abzuhaken", hechelnd nach dem "Neuen",
....dann kommt man imho länger draussen dem Fluß folgend, unterwegs eher zur Ruhe, muß nicht km kloppen, irgendwelche Ziele erreichen, freut sich am "Kleinen", den Begegnungen mit Tieren, nach einer Woche ohne einem Menschen zu begegnen, an dem Gespräch mit einem anderen Menschen usw usw
Die logische Folge ist dann, daß sich das auch in den Alltag überträgt, es wird mit Wohnen in der Stadt zu stressig, zu viel, zu jeder Tages/Nachtzeit, irgendwo "draussen" lebt sich dann angenehmer, ruhiger, näher an der Natur, die Grenzen zwischen unterwegs / zuhause verschwimmen immer mehr, da man ja auch draussen zuhause ist und zuhause draussen.
Jetzt ist das alles ein ungeheurer Luxus, ich habe in meinem Leben schon viel in den unterschiedlichsten Bereichen gearbeitet / gejobt und wenn jemand z.B. 40 std / Woche Stapler auf einem Kältelager fährt, oder in einer Eisenschmiede an Hydraulikhämmern Teile herstellt, um seine Familie zu ernähren, während seine Partnerin mit Kiddies, sich um alles Andere zu kümmern (was häufig ein stressigerer Job als Management ist) gut ausgelastet ist, kann ich gut nachvollziehen, daß die, wenn überhaupt ein Urlaub finanziell drin ist, völlig happy sind, wenn sie sich mal um nix kümmern müssen, sondern einfach auf einer Liege am Strand chillen, das Essen im Hotel für sie gekocht, die Dusche geputzt wird und ihnen auch noch Entertainement angeboten wird,. ohne daß sie sich dafür stressen müssen.
Oder gehen wir noch ein Stück weiter, ausserhalb von Europa z.B. in vielen Ländern Afrikas / Asiens wo teilweise Mensch fast rund um die Uhr damit beschäftigt ist, genügend Essen ranzuschaffen, um zu überleben....klar den Zusammenhalt zu spüren (da könnten wir uns im Westen eine Scheibe von abschneiden) oder bei manchen Gruppierungen die Urverbundenheit mit der Natur zu spüren, von Diesen zu lernen, wie man dies macht, das ist toll....aber das wäre bestimmt total lustig geworden, wenn ich denen mit "Prinzipien wie Einfachheit, Selbstgenügsamkeit, Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, Problem der Rückkehr. Pforten der Wahrnehmung usw usw" gekommen wäre, hätte es wahrscheinlich Tage gedauert, denen überhaupt verständlich zu machen, was ich meine und dann hätten sie sich wahrscheinlich mit viel Humor Sorgen darum gemacht, daß ich irgendwas Psychoaktives aus der Natur zu mir genommen hätte, was ich nicht vetrage....
Für mich ist es rel simpel, jeder geht seinen Weg, mir gefällt mein Weg mit viel relaxed draussen in der Natur zu sein, mit / in der Natur, das wird wohl die nächsten Jahre auch noch mehr in die Richtung gehen und wenn es jemand statt desen gefällt, in einem ihn erfüllenden Technojob viel Geld zu machen, ein entsprechendes Auto zu fahren, eine Penthouse-Wohnung über den Dächern der Stadt toll zu finden, oder im Expresstempo durch die Natur imho "zu rasen" um möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu sehen, oder die Herausforderungen der Megamärsche toll findet, absolut nicht meine Baustelle, aber prima, wenn es Spaß macht, soll er doch...wie in meiner Geburtsstadt gesagt wird "jeder Jeck ist anders"...
Schade ist halt, daß in unserem Land durch den Bürokratiewahnsinn (ich sage nur mal 2 Stichworte Bundesmeldegesetz und Aussenbereich) sehr schwer gemacht wird, genügsam und nachhaltig nah an der Natur zu leben, aber dafür haben wir andere Vorteile s.o. die ich auch gerne und dankbar wahr nehme...
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mtb_squirrel reagierte auf Gerd1890 in Die Innenkehr, das Leben in Integrität - LongevityDie Frage "Wie lassen sich in euren Augen Prinzipien wie Einfachheit, Achtsamkeit und Selbstgenügsamkeit aus der Natur auf den Alltag übertragen, um mehr Lebensqualität, statt nur Lebenszeit, zu gewinnen?" kann man m. E. nicht einfach nach dem Motto "mach dies, dann kommt das" beantworten. In meinem Fall war es eine Entwicklung, die sich bestimmt schon 10 Jahre hinzieht und auch bestimmt noch nicht abgeschlossen ist. Letztlich ist es doch so: Die Verbundenheit mit dem Leben und der Natur, die man beispielsweise beim Wandern und Draußensein erlebt, verändert einen doch so oder so. Es sind kleine Veränderungen und kleine (vielleicht auch kurzfristig unbemerkte) Schritte, die dann letztlich irgendwann (hoffentlich) automatisch zur genannten Einfachheit, Achtsamkeit (wie ich diesen Begriff hasse) und Selbstgenügsamkeit führen. Ich bin mir also gar nicht sicher, ob man aktiv die o. g. Prinzipien auf den Alltag übertragen kann, oder ob sich das nicht von sich aus entwickeln muss.
In meinem Fall: Ich habe immer mehr von dem gemacht, was mir Spaß bzw. Erfüllung gebracht hat (Beschäftigung mit Spiritualität, Zeit draußen verbringen, Hobbies) und immer weniger von dem gemacht, was mir keinen Spaß bzw. Erfüllung gebracht hat (Arbeiten in meinem erlernten Beruf, irgendwas machen zu dem ich eigentlich keine Lust hatte). Das lief aber Hand in Hand, heißt ich habe das weniger aktiv geplant und mir Vorsätze und Pläne gemacht, es hat sich letztlich einfach so entwickelt. Der Rest kam dann von ganz alleine, aber alles war eine lang andauernde, eher kontinuierliche Entwicklung von innen heraus und hatte wenig damit zu tun, was einem irgendwelche Lebenscoaches als Rezept dafür verordnen möchten. Ich denke also, dass sich die o. g. Prinzipien eher mit der Zeit automatisch auf meinen Alltag übertragen haben.
Leider muss ich feststellen, dass viele meiner Freunde und Bekannten einfach stumpf ihr Leben so leben wie schon immer, auch wenn sie dabei wirklich unglücklich sind. Aber wenn diese beispielsweise Zeit draußen verbringen, dann müssen die auch immer was machen (Schifahren, Joggen, irgendsoeine stressige Beschäftigung), die SIND dann nicht einfach draußen, die MACHEN was draußen. Ich hoffe, ihr versteht was ich meine. Vielleicht wäre das ein erster Ansatz, an dem man einfach beginnen könnte.
Und solche Veränderungen muss man auch immer erst zulassen.
Schwer solche Gedanken schriftlich zu fixieren...
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mtb_squirrel reagierte auf cane in Bikepacking - eure RäderMein erstes Bikepacking Rad, habe 2013 die Revelate Designs Taschen noch selbst aus Alaska importieren müssen:
Das Mountainbike war für lange Etappen nicht gut geeignet, also habe ich mir dann 2014 überlegt das ich ein Rennrad mit breiten reifen bräuchte. Gravelbikes gab es noch nicht, also habe ich einen Cyclocrosser gekauft und umgebaut:
Irgendwann kam dann ein echtes Rennrad dazu, denn mit 32mm kann man auch fast alles fahren. Da das aber filigraner ist verwende ich ein Tailfin Setup fürs Gepäck hinten:
Im Winter 2022 habe ich einige Monate in der Werkstatt verbracht, und mir mein erstes Fahrrad selbst gebaut.
Wiegt je nach Setup zwischen 8 und 8,5 kg und ist im Sommer mit 35-45mm Slicks und im Winter mit 57mm breiten Conti Raceking in 650B für jedes Terrain geeignet.
Bin erstmal zufrieden.
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mtb_squirrel reagierte auf wilbo in Vargo BotDer Deckel vom bot ist trotz Silikon Dichtring, nicht heiß-wasserdicht! Daher habe ich meinen verkauft ...
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mtb_squirrel reagierte auf Shabeel in Die Innenkehr, das Leben in Integrität - LongevitySpannendes Thema. Als jemand, der fast ausschließlich solo unterwegs ist und auch Zeit in buddhistischen Klöstern verbracht hat (wo man bis auf die Vormittage den restlichen Tag in Stille und allein verbringt), sehe ich das ähnlich, aber mit einer wichtigen Einschränkung.
Solange man alleine draußen ist, keine Nachrichten checkt und es "nichts zu tun" gibt, fällt es leichter, eine gewisse Achtsamkeit zu entwickeln. Der Geist schweift nicht mehr so leicht in Sorgen, Trauer, Wut oder Verzweiflung ab. Alles wird leichter, der gewohnte Alltag tritt in den Hintergrund und das unmittelbare Erleben in den Vordergrund. Da beginnt genau die angesprochene "Innenkehr".
Aber: Das Problem ist die Rückkehr. Sobald man wieder zu Hause ist, verfällt diese Stille extrem schnell. Die Achtsamkeit schwindet, und die gewohnten Ansichten und Gefühle kehren zurück. Am Ende bleibt oft wenig bis nichts übrig, denn die Gewohnheit ist stark (Gewohnheit = da, wo der Geist wohnt).
Unser Erleben wird dadurch bestimmt, was durch die "Pforten der Wahrnehmung" (Sehen, Hören, Riechen etc.) eintritt. Wenn dort wieder der Alltag einzieht, passt sich das Erleben dementsprechend an.
Meiner Erfahrung nach kann man keinen dauerhaften Gewinn aus dem Trekking ziehen, wenn man danach genauso weiterlebt wie bisher. Man muss bestimmen, was das gewohnte Erleben füttert – also die Wahrnehmung im Alltag ändern. Das heißt konkret:
- Fernseher weg oder Konsum drastisch reduzieren.
- Nachrichten begrenzen.
- Nicht ständig auf Social Media hängen.
- Nicht jedes "lustige Video", das herumgeschickt wird, ansehen und weiterleiten.
- Bewusst anders auf Missachtung oder Stress reagieren.
-Usw.
Der einsame Trip in die Natur (oder ins Kloster) dient eigentlich nur als Referenz: Er zeigt dir, wie schön und leicht es mit weniger sein kann. Aber solange man im Alltag an den Inputs (Medien, Reize) nichts ändert, bleibt vom "Longevity"-Gefühl nichts dauerhaftes.
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mtb_squirrel reagierte auf dermuthige in MYOG 40L-Rucksack | <500g | mit Frame & HüftgurtAls ich letztens einen Rucksack für meine Freundin nähte, nährte sich gleichzeitig der Wunsch: Ich möchte auch so einen Eigenbau für die gemeinsame Tour.
Mein Atom Packs "The Mo" 50L hat sich bisher zwar top bewährt, manchmal könnten es aber 10L weniger sein. Da habe ich die Gelegenheit ergriffen und gleich ein paar weitere Punkte abgehakt: ein leichterer Frame, ein abnehmbarer Hüftgurt, Hüftgurttaschen und eine zweite Schultergurttasche. Zusätzlich wollte ich ein möglichst cleanes Design ohne fette Taschen oder baumelnde Gurtbänder.
Das Ergebnis:
35–40 Liter (Maße aufgerollt 80 x 17 x 27 cm = 36,7L; geschlossen vielleicht ~33L, + Außentaschen) 6 Stretch-Taschen: 1 x vorne, 2 x seitlich, 1 x unten, 2 x am Schultergurt Abnehmbarer Hüftgurt mit eingenähten Hüftgurttaschen (zufällig passgenau für eine Sony RX100) Optionaler Frame aus 2 x 50-cm-Carbon-Rohren und 10-mm-EVA-Matte im Rücken Rolltop mit kleinen Magneten zur Verschlusshilfe Load-Lifter, Y-Strap und Brustgurt Verklebte Nähte Material: Ultra 200 & Ultra Mesh Die Carbon-Rohre des Frames sind Dual-Use und gehören eigentlich gar nicht zum Rucksack – sie stammen von meinem Stativ! Ich verwende das AOKA CMP163CL – schön leicht, aber sehr klein. Daher habe ich, wie hier beschrieben, das untere Segment durch längere Carbon-Rohre ersetzt. Sie haben genau die richtige Länge, um im Frame vom Boden des Rucksacks bis zu den Load-Liftern zu reichen. Da ich das Stativ meist nur abends zur Dämmerung oder nachts zur Astrofotografie verwende, können sie tagsüber also wunderbar den Rucksack stützen.
Wo wir schon bei der Fotografie sind: Meine MYOG-Kameratasche, die vor meiner Brust baumelt, leistet tolle Dienste und hat jetzt endlich den passenden Ultra-Rucksack!
Gewicht:
Frame (Stäbe): 41g Frame (Padding): 40g Hüftgurt: 94g Rucksack: 365g Insgesamt: 540g Wenn wir die Carbon-Rohre aber zum Stativ zählen, wiegt das ganze trotz Frame und Hüftgurt nur 499g.
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mtb_squirrel reagierte auf Gruselwusel in Bikepacking - eure RäderIm Moment habe ich bis auf das Rad noch kein Bikepacking Setup. Ich beginne mich gerade erst für das Thema zu erwärmen.
Mein Rad ist ein Focus Paralane Factory aus dem Jahr 2017. Das ist kein klassisches Bikepacking Rad und hat dementsprechend keine festen Anbaupunkte. Alle Rahmentaschen müssten also im Großen und Ganzen mit Schnallen befestigt werden.
Ich bezeichne mein Rad immer als Gravelbike, aber im Grunde ist es ein Vorläufer davon. Eigentlich ist es aber ein Endurance- oder Allroad-Rennrad. Das Modell Factory 2017 war noch am ehesten auf den Offroad Einsatz getrimmt. Ich fahre 32mm Reifen bei max 35mm Reifenfreiheit. Unterwegs bin ich damit 80% auf Asphalt und gut befestigten Wegen.
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mtb_squirrel reagierte auf fettewalze in Neue Materialien der ZukunftThis 10-Pound Backpacking Setup Has No Plastic Whatsoever
Leider werden nirgends die genauen Gewichte aller wichtigen Gegenstände genannt (zB Gewicht des Rucksacks). Seine website hat nur ein paar Nahaufnahmen: https://www.tombonamici.com/.
Im Artikel genannte Gewichte: Seidentarp ~710g (25 ounces), Isomatte ~910g (Kork, Ventile [dicht gewebte, wetterfeste Baumwolle], Wolle; 2 pounds)
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mtb_squirrel reagierte auf khyal in Neue Materialien der Zukunftmy 2 Cents...
Da ich ja großer Anhänger alternativer Energiegewinnung bin, habe ich mich halt auch immer wieder mit Windenergie beschäftigt, imho mal platt gesagt, kam es immer wieder darauf raus, daß wenn man nicht in einer Starkwind-Region wohnt oder mit einer Yacht bei Schlechtwetter lange Strecken segelt, Solarenergie preiswerter, weniger ausfallanfällig und "unterwegs" leichter ist.
Bei stationärem Einsatz von größeren (z.B. für ein EFM) Windrädern kommt, zumindest in NRW (ich hatte es damals ausgecheckt, da ich mir eins hinstellen wollte), auch noch ein extrem aufwendiges Genehmigungs-Verfahren dazu.
Im transportablen Einsatz, jetzt mal egal, ob klein beim Wandern / Paddeln, oder Nummer größer beim Segeln, ist bei mir Panel & genügend Energiespeicher, um auch mal ein paar Tage Schlechtwetter zu überbrücken, auch ausserhalb der Sommermonate, eichter, schneller zu benutzen.
Beim Langstreckensegeln könnten längerfristig noch die Wasser/Schleppturbinen interessant werden, aber zumindest bis jetzt waren entsprechende Projekte mit Bachturbinen für´s Wandern auch noch nix im Vergleich zu solar.
Sollte ein User hier schon portable Windgeneratoren, jetzt egal, ob rucksacktauglich oder größere Transportable (wie das Gartenteil, was sich bei Andreas Schmitz zerlegt hat), prima, eigene Praxis geht über Theorie und Inet-Messwerte, her mit konkreten Messwerten
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mtb_squirrel reagierte auf khyal in Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026 Schlosspark WiesbadenSo Ihr Lieben,
der Termin rast heran, in gut einer Woche ist es so weit.
Fr 4.9. - So 6.9. in Wiesbaden im Schlosspark.
Näheres inkl Tagestickets oder Tickets für das ganze Wochenende inkl Zeltübernachtung findet ihr unter
fernwander-tage.de
Da haben Niels & Cedric (im Forum Sever) wieder was Tolles auf die Beine gestellt, ich habe weiter unten mal Screenshots von dem umfangreichen Programm -> Vorträgen & Workshops angehängt.
Natürlich gibt es auch wieder Lagerfeuer, neben der Möglichkeit selber zu kochen, auch andere Möglichkeiten der Essensversorgung.
Neben den "guten 3" der UL-Shops in D -> Sack & Pack, Walkies, Chrispacks und Herstellern, die auch schon letztes Jahr dabei waren, wie z.B. Nalehko, Yourpersonalhear, wildoor.de (im Forum als wilbo bekannt), BA ist dieses Jahr u.A. auch Hanwag dabei, aber ich habe natürlich längst nicht alle aufgeführt...
Die Wettervorhersage sieht bis jetzt für das Wochenende gut aus (nee kein Zelttestwetter , sorry)...
Das war letztes Jahr ein toller Event, ich kann Euch nur raten, kommt auch hin...
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mtb_squirrel reagierte auf Gibbon in Linkliste Trekking Lagerplätze DeutschlandWeil ich gerade drüber gestolpert bin:
Am Kellerwaldsteig sind jetzt 8 Trekkingplätze nutzbar, meißt mit überdachter Sitzgruppe + Klo. Wenn das mal kein Luxus ist Ein Platz ist sogar mit Biwakschachtel also überdachter Plattform, bei der man kein Zelt benötigt. Die Südschleife bin ich vor ein paar Jahren gegangen, ist eine klare Empfehlung meinerseits.
https://www.naturpark-kellerwald-edersee.de/wandern/trekkingplaetze
Außerdem gibt es jetzt ein paar Trekkingplätze im Siegerland, die nicht direkt an einen Themenweg gebunden sind, jedoch liegen einige davon in der "Nähe" zum Rothaarsteig. Bei allen wird auch die gute Anfahrt mit dem Auto angepriesen, also vielleicht mal was, wo man die Familie mal mit dem eigenen Hobby nötigen kann 😁 Kleine Anmerkung zur Plattform Ginsburg: Hier würde ich mit viel Personenverkehr rechnen, da die Ginsburg und die Ginsburger Heide (zurecht) ein beliebtes Ausflugsziel sind:
https://www.siegen-wittgenstein.info/trekkingplaetze#/erlebnisse
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mtb_squirrel reagierte auf Gibbon in Linkliste Trekking Lagerplätze DeutschlandDas Prinzip Trekkingplatz setzt sich im Sauerland wohl durch, neue Trekkingplätze:
2 neue bei Arnsberg, wohl an de Sauerland Waldroute:
https://www.sauerland-waldroute.de/de/einkehren-und-uebernachten/trekkingplaetze-am-weg
1 neuer Platz im Valmetal am Bestwiger Panoramaweg:
https://trekkingplatz-sauerland.de/rooms/trekkingplattform/
4 neue Plätze an Diemel- und Uplandsteig (U3, U5, D2 und D6) Alle vier neuen Plätze sind überdacht! D.h. Cowboy-Camping auch bei weniger guten Wetter möglich:
https://www.trekkingpark.de/die-plaetze
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mtb_squirrel hat eine Reaktion von Mogli erhalten in Eichkatz-Roller - Rinko-Roller für alleDen "Bikers Guide to the Bahn" gibts jetzt auch separat von meinen Produkten in Deutsch und Englisch. Er enthält u.a. 14-130 fantastische alternative Rad-Stellplätze pro Zug (!), eingezeichnet in grün auf Grundrissplänen aller im Fernverkehr der DB eingesetzten Waggons.
Details gibts hier.
Ich würde mich über ein paar Testleser aus dem Forum freuen. Die ersten 5 Leute, die sich hier im Thread melden kriegen von mir kostenlos einen Link zum Download. Danach wäre es fein, wenn ihr ein paar Zeilen zum Buch schreiben würdet.
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mtb_squirrel reagierte auf khyal in Review Alpenblow LuxIch war ja schon sehr von der Alpenblow angetan und habe über die Pumpe auch im Forum geschrieben, vor ein paar Wochen kam nun die neue Pumpe Alpenblow Lux raus, die muste ich natürlich direkt haben / Testen
Sie wurde ja mit doppelt so schnellem Aufpumpen, 4/5 mehr Druck, Deflating-Option, deutlich geringerem Energieverbrauch und 2 LED-Leuchten angekündigt.
Kommen wir zuerst zu den Meßergebnissen :
Aufblasen 2,5 W
Lichtstufen 0,16 / 0,27 / 0,73 / 0,14-0,26 W
Der Spielkram 1000 White Noise 1 W / Ocean Surf Noise 1-2 W
12,7 g ohne Adapter
Meine sehr grosse Klymit (193*76*8 cm) habew ich in 1:35 min aufgeblasen bekommen, danach waren noch 1 2/3 Atemzüge nötig, um sie schön „hart“ zu bekommen.
Gesamteindruck
Yes, sie erzeugt wirklich eine Ecke mehr Druck / Luftstrom, bleibt dabei ähnlich leise wie die Alpenblow, sie ist jetzt auch eher geeignet, um ein „Feuer anzublasen“ o.A. Und ca 1,5 min, um die große Klymit aufzublasen, ist nett schnell.
Die LEDs sind in der hellen Stufe hell genug, um zu Kochen oder zum abends zusammenzusitzen, sehr nett auch die Option, mit etwas Gummischnur o.A. und einer Wasserflasche eine Standlaterne zu machen.
Kleine Warnung dabei, der Stromverbrauch ist in den unteren Leuchtstufen so gering, daß sich die meisten PBs abschalten, passiert natürlich nicht, wenn der USB-C-Ausgang des Smartphones benutzt wird oder an der PB parallel ein 2. Verbraucher angehängt wird.
Das in der Beschreibung erwähnte Feature, daß, wenn die Matte voll ist, die LEDS anfangen zu blinken, funktioniert prima.
Im Gegensatz zur Alpenblow taugt die Lux auch als Backup-Pumpe für Packrafts, ich habe es mal mit einem großen PR (Alligator Pro XXL) ausprobiert, nachdem die Pumpe meinte „voll“, brauchte ich noch 4 Atemzüge...
Ich würde, wenn ich die Wahl zwischen den Beiden habe, ganz klar die Lux kaufen, aber auch die Alpenblow ist klasse, wenn man Diese schon hat, lohnt sich imho der Umstieg nicht.
Wenn Fragen sind, her damit
Ein paar Pics (das pinke Band ist das optionale Band, um die Pumpe an einer Wasserflasche zu befestigen)
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mtb_squirrel reagierte auf izi in Neue Ultraleicht-Ausrüstungkennt ihr schon den neuen Wasserfilter von 3UF ? Zumindest vom Preis (12 Dollar) und Gewicht (23g) auf jeden Fall sehr vielversprechend.
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mtb_squirrel reagierte auf kra in Review Nitecore Powerbank NB10000 V4 - vernünftig durchgemessen :-)Klar hab ich dann auch Redundanz, aber
zum Preis eines insgesamt höheren Gewichts zum Preis eines höheren Gewichts/Kapazität und Volumen/Kapazität zum Preis von (in den meisten Fällen) weniger Gesamtkapazität meist zum Preis von verringerter Verläßlichkeit der Einzelkomponenten (wenn du das Preisargument auf die Spitze treibst) Ob sich das für DICH lohnt kannst nur DU selber entscheiden.
Ich test meine Komponenten gründlich VOR dem Einsatz und nehme nur mit, was sich für MEINEN Einsatzfall am besten eignet. Und das sind nicht immer die Nitecore's, aber meist sind die AUCH dabei.
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mtb_squirrel reagierte auf kra in Review Nitecore Powerbank NB10000 V4 - vernünftig durchgemessen :-)Bei den beiden Nitecore bekommst du zum Gewichtsvorteil noch einen meist unterschätzen Vorteil: Redundanz!
Wieder ein Fall bei dem Geiz Sicherheit fressen würde
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mtb_squirrel reagierte auf wiederfrei in UL wird ein Massenphänomen; oder die Festival-SaisonZuerst habe ich mich schuldig gefühlt, was ich da angerichtet habe ... .
Dann habe ich die KI gefragt. Die hat folgendes aus meinem Post verstanden " Ich lese den Beitrag als satirische Meta-Beobachtung über die UL-Community"
Da fühle ich mich doch schon viel besser!
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mtb_squirrel reagierte auf wiederfrei in UL wird ein Massenphänomen; oder die Festival-SaisonDie Openair Saison hat begonnen, und plötzlich sind viele heiss diskutierte Themen aus dem Forum durch die Masse entschieden:
- Pocho oder Regenschutz? Wenn nach Mitternacht mehrere Tausend Ponchos im Starkregen tanzen, so ist es entschieden.
- welcher Poncho? das aktuelle Mobell vom Veranstalter macht klar das Rennen. Wer sich von der Masse abheben will, hat das vom Vorjahr.
- wieviel Gepäckvolumen brauche ich? mehr als 20 Liter sind eh nicht erlaubt.
- brauche ich ein Messer? Nein, ist eh klar
- wieviel "Wasservorrat" braucheich? 0,5l (der Veranstalter hat entschieden). Die älteren von uns werden sich noch an die Zeiten vor UL (Kasten Bier) erinnern....
- XUL: die jungen Frauen sind die absoluten Trendsetterinnen . Bauchfrei und Rucksack geht nicht. Ne Bauchtasche muss genügen. (Versteckte Kapazität bietet der Freund)
- Wann ist UL zu leicht? Wer nach Mitternacht noch voller Energie tanzt um Warm zu kriegen .... ? (Siehe Bauchtasche)
- Navigation? Wie macht ihr es? Immer der Masse nach, den Shuttle- Bus werden wir schon finden.
- wohin mit dem "schweren" Wechselgeld? Wer fragt das ein Zeiten von Cashless noch?
Und plötzlich müssen wir uns fragen ob es das Forum noch braucht!
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mtb_squirrel reagierte auf khyal in UL wird ein Massenphänomen; oder die Festival-SaisonIst doch völlig Wurscht, wer was trägt, Hauptsache es sind nette Leute da, mit denen man in Kontakt kommt, keine agressiven Prolls mit 3 Promille in der Rübe und es spielen geile Bands, die es drauf haben und mein Herz berühren.
Und wenn ich dann nachts nach einer klasse MTB-Strecke durch die Wald mit den Songs im Ohr an meinem Zelt ankomme, mir ein kaltes Alkfreies nehme und mir das Lineup für den nächsten Tag anschaue, damit ich wieder "passend" rüberradele und mich dieses Jahr dran freuen konnte, daß ich mich aufgrund des warmen Wetters eher mit dem MTB durch Sandlöcher als durch Schlamm wühle, ist es doch alles klasse.
Und was die Klamotten betrifft, wenn die Bands gut sind, bin ich vom "Rumhüpfen" eh nassgeschwitzt, ob jetzt luftiges Outdoor-Shirt oder sonst was anhabe, und beim Chillen zwischen den Bühnen können wir gegenseitig unsere Vielfalt bewundern, Andere evtl meine nackten Füßen in Sandalen, ich beim Typ neben mir die Cowboy-Stiefel die klasse zu seiner Jeans passen und das Mädel daneben stylt sich gerade für die nächste Band um und alle sind wild entschlossen, zusammen eine geile Zeit zu haben
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mtb_squirrel reagierte auf Ledertramp in UL wird ein Massenphänomen; oder die Festival-SaisonFun Fact: Auf Festivals in Norwegen, wie zb dem Midgardsblot oder dem Vinjerock findet sich immer allerhand top Gear. Die Norweger sind halt eher mal in der Natur unterwegs, als die Deutschen und haben entsprechend gute Ausrüstung. Das Vinjerock findet am Rand vom Jotunheimen NP statt, der Campground da ist nichts anderes als das, wo wir so campen, wenn wir auf Tour sind. Zu dem Festival reisen einige nach einer Tour durch Jotunheimen an. Andere kommen mit Kajaks. Einmal hab ich sogar einen gesehen, der mit dem Wasserflugzeug angereist ist. Das ist natürlich nicht mehr UL :D