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Ultraleicht Trekking

dee_gee

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  1. Hallo @baskerville; meiner Erfahrung nach hatte ich beim PRO schon mehr Kondensfeuchtigkeit an der Innenseite feststellen können, beim normalen Lanshan1 hatte ich das, so mein Eindruck, nicht so stark (zudem hatte das Mesh-Innenzelt auch dafür gesorgt, dass ich mit dem Fußende des Quilts nicht so direkt an die Zeltinnenseite gestoßen bin). Beim Pro hatte ich morgens schon einen etwas feuchteres Fußteil vom Quilt, aber da es ein Apex-Quilt ist und Sommer war, war es nicht weiter schlimm. Das LS2 ist ja nochmal geräumiger. Bei Daunenquilt o.ä. evtl einen Müllsack o.ä. über das Fußteil ziehen, um beim einwandigen Zelt und Kontakt zur Kondensfeuchtigkeit ggf. Durchnässung zu vermeiden? Insgesamt bin ich mit beiden Varianten gerne unterwegs.
  2. Damit bin ich z.B. sehr zufrieden (ein paar Overnighter (ca. 20 Nächte) im Lanshan1 und 10 Nächte im Lanshan1-Pro (Nähte müssen beim Pro selbst versiegelt werden). Ich denke, für 'normale' Trekkingtouren voll okay.
  3. Hallo! Also ich bin den Eggeweg (als Teil des E1, von Bad Meinberg und weiter bis nach Willingen) im Juli 2022 gewandert. Ich fand es sehr lohnenswert, auch wenn mancher ehemaliger "Wald"-Bewuchs abrasiert war. Z.B. das Silberbachtal hier bei mir direkt vor der Haustür ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Dabei im Sinn habend, dass die Natur, wenn man "sie" lässt, erneut zu Wachstum & Blüte kommen wird. Bei schönem Wetter war der Weg jedenfalls sehr gut und angenehm zu gehen und hatte einige "Highlights" zu bieten -- z.B. Bierbaums Nagel oder Obermarsberg, um nur zwei zu nennen. Ich habe so einige Heidelbeeren und Himbeeren gegessen, in der ein oder anderen schönen Schutzhütte pausiert, Quellwasser getrunken usw. Ich setze die Strecke dann beizeiten gerne in Willingen Richtung Süden fort, also den E1. Hier ein Video mit Impressionen von meiner Wanderung Eggeweg(+) als Teil des E1: https://youtu.be/PMq2h6gE-6Y Liebe Grüße Dirk
  4. Diesen CL Deo-Stick gibt es (z.B. bei DM) auch in einer kleinen, handlichen Reisegröße. Das hat sich für mich bewährt, und deine Einschätzung "so gut, so lange und so unaufdringlich" kann ich nur bestätigen. Natürlich kann man auf den schweren Spender verzichten und nur den Duftstoff portioniert mitnehmen. Außerdem habe ich immer etwas Teebaumöl mit dabei -- ich reibe es auf [Biss]Stellen, an denen ich Zecken frisch entfernt habe, auf kleinere Verletzungen; es lässt sich gut - 1-2 Tropfen mit Wasser - als Mundspülung nutzen und eben auch, 4-5 Tropfen auf die Handflächen verreiben und in die Achselhölen reiben, als Deo nehmen. Zumimdest meiner Erfahrung nach habe ich damit keine Probleme. (bei der Anwendung von Teebaumöl aber vorsichtig sein und schauen, ob man es verträgt). LG Dirk
  5. OT: Das nehme ich auch gerne, ist günstig zu bekommen bei z.B. DM. Vor der Tour schneide ich meistens einige Stücke zurecht. Interessanterweise habe ich (erstmals mit dem Altra Lone Peak 5 unterwegs) bei meiner letzten Tour gar keine Blasen/Druckstellen bekommen. Das Tape war also nicht nötig, was mich sehr gefreut hat. Von daher: Die Schuh-Wahl spielt auch eine wichtige Rolle.
  6. Hier ein paar Impressionen vom Eggeweg Horn-Bad Meinberg bis Marsberg (72km) und weiter bis nach Willingen/Sauerland -- gegangen auf dem E1 als Weiterführug meiner vorjährigen Etappen Richtung Flensburg/DK; ab nun aber southbound: Das ist noch weit vom UL-Trekking entfernt. Eigentlich wollte ich weiter auf den Rothaarsteig, ich habe aber leider Probleme mit Wundscheuern gehabt, sodass ich in Willingen aufgehört habe. LG
  7. Von wo bis wo misst man denn da den Unterarm? Ich komme ja höchstens von der Höhe des Schlüsselbeins auf die in der Maßtabelle angegebenen Daten für Unterarmlänge.
  8. Super, danke für eure Einschätzungen! Ich habe mir mal Sackis Videos angeschaut. Das sieht recht entspannt aus.
  9. okay, okay ... not funny. Musste dennoch laut lachen. Om Shanti. <3
  10. Hallo, ich habe mir ein paar alte Beiträge zum Rothaarsteig angeschaut -- neben diesem noch hier und hier. Weiß jemand, wie es 'aktuell' um den Rothaarsteig bestellt ist -- auch bzgl. Zelten? Ich werde voraussichtlich Ende Juni den E1 von Detmold Richtung Frankfurt fortsetzen und dann auch auf den Rothaarsteig treffen. Ich überlege, dort einzufädeln und bis Fuchskaute auf dem Steig zu bleiben. Lohnt das? Kann man dort relativ gut sein Zelt platzieren (ggf. an nahegelegenen Wiesen). Ich werde ohne Navi & Technik (Smartphone usw.) unterwegs sein. Als Alternative hätte ich noch einen luftigen UL-Bivaksack/Mückenschutz, um in Schutzhütten zu übernachten. Ist jemand kürzlich auf dem Steig gewesen? Danke & LG
  11. Schöner Eigenbau! Ich nutze seit Jahren das SmarTube-System, das deinem sehr gleicht. Gut finde ich, dass es noch einen Adapter hat (nutze zwei Volvic-Flaschen mit größerem Gewinde, wenn man aber mal tauschen muss, kommt der Adapter ins Spiel) -- und es gibt noch so einen "Schalthebel", der den Druchfluss zum Mundstück hin stoppt. So nutze ich den Trinkschlauch ohne das Gummi am Mundstück und betätige einfach nur den Hebel; das erspart das (mir) lästige auf dem Gummi rumbeißen, wenn ich trinken will. Dank Trinkschlauch bin ich immer gut hydriert.
  12. Guten Morgen. Einige Klamotten wie z.B. Fleece-Midlayer, Fleece-Weste, Schlaf-Shirt+Schlafhose rolle ich auf und packe sie in dünne Nylon-Söckchen/Kniestrümpfe rein. Diese sind sehr dehnbar! Man kann dann noch zwischen schwarz/hautfarbenen Söckchen variieren, um evtl. den Inhalt zu indizieren. Damit habe ich kompakte 'Pakete' (die Kniestrümpfe kann man sehr langziehen/dehnen, verdrehen und nochmal als zweite Schicht um das Paket ziehen), die ich je nach Zugriffs-Relevanz und Raumverteilung im Rucksack unterbringen kann. So ein 'Söckchen-Packsack' kommt beim Tragen der jeweiligen Kleidung einfach in die Tasche vom Kleidungsstück (wenn vorhanden). Finde ich praktisch, raschelt nicht und die Söckchen wiegen kaum etwas. Ist natürlich nicht wasserdicht; aber dafür kann man ja insgesamt sorgen (z.B. Müllsack/Packliner). LG, Dirk
  13. Ich bin mit der STS Ultralight Insulated (Größe R) sehr zufrieden und nutze diese bisher meistens im Lanshan1 (2021er Version). Zusammen mit dem STS Kopfkissen Aeros UL (Pillow-Lock-System) finde ich sie sehr bequem. Ich habe sie ca. 30-40 Nächte im Einsatz gehabt. Ich bin eher Rücken- und tw. auch Bauchschläfer (173cm, 80kg); aber auch ab und an Seitenlage war bisher kein Problem auf der STS Ultralight. Exkurs: Aus Interesse und aufgrund des geringeren Gewichtes habe ich mir jetzt mal über eB-Kleinanzeigen die TAR XLite NeoAir (altes Ventil) geholt. Finde die STS und TAR Matten gleich bequem, wobei durch die geringere Höhe es mich bei der STS UL nicht so sehr stört, wenn in der Rückenlage meine Arme seitlich neben der Matte abgelegt sind. Bei der höheren TAR XLite stört das 'Gefälle' etwas mehr, wenn ich die Arme nicht supporte (mit Kleidungsstück, Fannypack etc.). Bei der STS ist der Matratzen-Stuffsack = Pumpsack. Es reichen sehr wenige Durchgänge (bei mir max. 4), um die STS UL schnell und prall aufzupumpen. Gewichtsunabhängig kann ich die STS Ultralight Insulated nur empfehlen. M.m.n. Gute Verarbeitung, solides Material, gutes Ventil-System, bequem mit (z.B.) STS Kopfkissen verwendbar, schnell aufblasbar und Luft lässt sich sehr leicht ablassen, Matte lässt sich gut und schnell zusammenrollen bzw. falten. Alles sehr zuverlässig.
  14. Hallo Tobi, du hast ja explizit "Daune" erwähnt, fragtest aber auch "Was benutzt ihr denn so in den heißen Monaten?", insofern beziehe ich mich auf den letzten Teil deines Posts. Für die Sommermonate nutze ich einen Sleeper Apex(170) Quilt von Liteway. Vergleichbar mit diesem aktuellen Angebot auf eB-Kleinanzeigen (disclaimer: Ich habe das Angebot weder erstellt noch auf seriöse Anbieterschaft geprüft). Das angenehme beim Sleeper Quilt ist, dass man ihn komplett öffnen kann und als Decke nutzen kann, wenn mal wirklich schwüle/heiße Nächte mit dabei sind. Wenn die Nächte kälter sind, kombiniere ich ihn gerne mit einem 3FUL-Tyvek-Bivy - da passe ich komplett mit Isomatte und Quilt rein, und das erweitert (meinen) Comfort-Bereich nochmal um gefühlte 5°-7°C. Sicher geht es noch sehr viel leichter/funktionaler, aber das ist zurzeit das vorhandene Equipment, mit dem es bei mir im Sommer in Deutschland gut funktioniert. Daune ist natürlich leichter und nicht so voluminös. Ich persönlich bevorzuge aber Synthetik. LG Dirk
  15. Ich trage auf Touren gerne meinen Deuter Belt (mit 130g recht schwer). Ist schon älter und ich nutze ihn noch, solange er hält und gehe dann ggf. zu einem leichteren Typ über. Das Modell ist zugegebenermaßen ziemlich groß. Da ich ohne Phone unterwegs bin, befindet sich im Pack dann meist ein analoger Wanderführer/Material für den jeweiligen Trail, Kamera, Tape gegen Blasen, Taschenlampe, Haustürschlüssel, ein paar 1L Zipplog-bags, Notizzettel und Stift. Temporär mal ein paar Riegel, Kaugummi usw. Für die Nacht packe ich noch Portemonnaie und Armbanduhr mit rein und habe das Pack griffbereit. Sollte ich aus irgendwelchen Gründen schnell den Ort verlassen müssen, so ist dann das Wichtigste mit dabei. Wie du schreibst, kann man unterwegs auch mal Verpackung von einem Riegel o.ä. bis zum nächsten Mülleimer drin verstauen. Am praktischsten finde ich persönlich den guten und schnellen Zugriff auf Wanderführer und Kamera u. Mini-Stativ. Alles andere ist eher sekundär.
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