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Zeigt Inhalte mit den meisten "Gefällt mir" seit 28.04.2017 in allen Kategorien

  1. 17 Gefällt mir
    Hello everyone! My name is Kajo and I am a co-founder of a new EU based (Slovenia) UL cottage gear maker - GramXpert, which just started to sell custom UL gear. I really like this site, especially the MYOG section, because is more technical than other UL forums. I got much inspiration from you, so I published the announcement here first You are welcome to take a look at our website: www.gramxpert.com Currently we are mostly making quilts but we also plan to produce packs (summer/autumn), shelters (probably next year) and other accessories. Also in few months we will open a small UL specialized MYOG shop, with some very interesting items to complement other EU based shops. Current production time is 3-6 days We offer free worldwide shipping on all our items Until the end of june you can buy our items with up to 10% discount and get free gift with all purchases over 100€. Additionally we offer 5% discount for all UL forum members Code: ULforums2017 (this code is valid till the end of 2017 and discounts do stack up ) Regards, Kajo
  2. 17 Gefällt mir
    Das kannst Du so nicht sagen - und es in dieser Form gegenüber einem Neumitglied zu tun, erscheint überheblich. Es stößt so auch keine fruchtbare Diskussion an (die durchaus angebracht wäre), sondern provoziert nur Abwehrreaktionen, die man oben ja auch zu sehen bekommt. Wenn Menschen hier ihre (leichten) Fotokameras diskutieren, weil Fotografieren für sie nunmal das Erlebnis erst komplett macht, dann kann das genauso zu UL-Trekking* gehören wie andere (in bezug auf das reine Vorankommen per pedes) "Luxusgegenstände". Wenn es überhaupt wirklich so etwas wie eine Definition gibt, dann macht sich die am Gesamtgewicht der mitgeschleppten Ausrüstung mit; ohne das zu kennen, kannst Du von einem einzelnen Ausrüstungsgegenstand also nie sagen, damit sei irgendwas nicht mehr UL-Trekking. (Es sei denn, der allein macht es schon unmöglich, insgesamt unter 5 kg bzw. 10 lb zu bleiben.) Wenn Altmitglieder in ihren Packlisten dann alles Mögliche und Unmögliche als am Leib getragen nicht zum "base weight" zählen (wie erst neulich wieder vorgekommen), dann zeigt es die Absurdität dieser "Definition". Hilfreicher noch als ein Überschwenken zum "skin-out weight" (da kann man sich nichts mehr in die Hosen- und Jackentaschen schummeln) ist ohnehin ein Ansatz an der Haltung, der Einstellung: alle Ausrüstungsgegenstände ebenso wie alle Dogmen in Frage zu stellen. Dabei ist die Orientierung an Gewichtsgrenzen eine Hilfestellung. Daß für jemanden mit 2 m Körpergröße und Kleidung in XXL die gleiche Beschränkung auf das absolut Notwendige aber zwangsläufig andere Gewichte bedeutet als für jemanden mit 1,55 m und XS, das liegt auf der Hand. Inhaltlich hast Du natürlich Recht, daß man die beiden genannten Ausrüstungsgegenstände in Frage stellen kann und soll. Wenn aber einer ohne Unterhosen läuft, darf deshalb ein anderer hier keine billigen und leichten aufzeigen? Und wenn es Dir um eine Diskussion geht, dann formulier doch bitte anders: Denn UL heißt gerade nicht, ein Dogma durch ein anderes zu ersetzen - sondern Dogmen in Frage zu stellen, um mehr von dem zu genießen, worum es einem selbst eigentlich geht. Und das ist gerade individuell verschieden - weshalb ja z. B. auch Skurka seinen Ausrüstungsratgeber mit einer Typologisierung der Nutzer beginnt. Und ich schätze etwa @Stromfahrers Beiträge auch deshalb so sehr, weil er immer überall herumfeilt und nach Verbesserungsmöglichkeiten sucht, sich aber von keinem Gewichtsdogma einzwängen läßt - wie man zum Beispiel am "ultraschweren" Tensegrity sieht. Ich glaube, wir haben alle von diesem Forum sehr viel mehr, wenn man zwar alles in Frage stellt, aber das auch ganz wörtlich tut - und nicht anderen seine Überzeugungen aufzuzwingen versucht. Just my two cents, wie man auf Neudeutsch so schön sagt. * "Trekking" ist insofern eh ein wenig hilfreicher Begriff, weil er allein auf den Titel des Dapprich-Buchs zurückgeht und der wiederum auf frühere Modeerscheinungen; inhaltlich hilft der nicht weiter - außer daß es nicht nur um Tageswanderungen geht.
  3. 16 Gefällt mir
    mein "schwippschwager" hatte bei seinem letzten besuch, ein nettes mitbringsel aus den staaten im gepäck. hier ein "first look": das fifties design ist etwas gewöhnungsbedürftig aber im inner ist das licht sehr schön. mit 125 cm hat es eine schmale stellfläche. der aufbau geht flott. in 3 min. bin ich aus dem regen raus und kann von innen den rest fest-tüddeln. viel abstand vom fly zum inner! wenn ich mit dem schlafsack ans inner komme macht et nüscht. mit meinen 1,86 passe ich noch gut ins innenzelt. die aussenzeltlänge beträgt 275 cm. das ist eine alte ridgerest large, 202 x 64 cm. wenn der eingang aufspannt ist, habe ich platz zum kochen. geschlossen ist es etwas knapp, aber möglich. die beiden offenen eingänge sind super! achtung, ab jetzt wirds nicht mehr serienmäßig. das kleine seiten-panel kann mit einem haken nun aufgespannt werden. das macht den luftigen aufbau noch regensicherer. die abspannung liegt auf der zweiten schnur die vom lüfter kommt. am großen tür-panal habe ich die abspannung ebenfalls umgebaut. vorher war sie am line lock, nun ist sie am biltzverschluß befestigt. so kann ich aus dem inner heraus die abspannung lösen und das zelt komplett verschließen ohne raus zu müssen. am line lock wurde ersatzweise eine kurze schur angebracht. der zipper-pull ist von ali... ... und die kleinen karabiner sind von naturehike. da auf den beiden firstleinen eine starke spannung liegt, habe ich hier zwei alte tentipi spanner eingesetzt. die kann ich unter zug viel besser nachspannen. mit den handschuh-haken ist das türfixierung weniger fummelig. für innen habe ich die zwei doppel-haken vom "night glow" genommen. bei den vier bodenabspannungen, habe ich die schnur am innenzeltring angeknotet. durch die schlaufe gibts einen kleinen flaschenzug und ich kann einfacher breitere heringe einsetzen. sobald ich etwas mehr erfahrung mit dem zelt gesammelt habe, gibts eine kleine review. vg. -wilbo-
  4. 14 Gefällt mir
    im ul-bereich begegnet mir bambus immer wieder. z.b. die essstäbchen als hering. als langfaseriges holz bietet es sich noch für viele andere verwendungen an. irgendwo habe ich gelesen, dass sogar ein rucksackgestell aus bambus in der mache ist. gestern habe ich auf die schnelle vier u-heringe aus einer alten bambusstange geschnitzt. (oben habe ich die stange direkt über dem knoten abgesägt.) das ergebnis hat mich selbst erstaunt. ein 20 cm hering, gut 1 cm breit wiegt mit zunsel 6 g. die 4 stück packe ich jetzt einfach immer mit ein, und werde schauen wie lange sie halten. vg. -wilbo-
  5. 13 Gefällt mir
    Abend zusammen, nachdem ich letztens ein paar Mal das Erlebnis eines doch ziemlich feuchten Daunenquilts hatte, und wenig Lust auf das Gefummel mit Bivi habe, lag es nahe, mal einen Apex Quilt zu nähen. Hier im Forum gibts dazu ja genug Input, und als letztens eine doch recht, ähm, kontroverse Diskussion um Apex Quilts und deren "Ultraleichtigkeit" entbrannte, motivierte mich dieser Post von @AlphaRay dazu, aufs Ganze zu gehen und statt den geplanten 167g/qm Apex einfach noch 100g draufzulegen und eine 267g/qm Schicht zu bekommen, mit einer Komforttemperatur von -7,5°. Ich bin sehr gespannt ob ich das so bestätigen kann! Nur leider ist es gerade schwierig geeignete Testbedingungen vorzufinden Heute dann schnell zusammengenäht: Da mit 267g/qm sowieso die sehr kalten Temperaturen anvisiert sind, habe ich mich für eine geschlossene Fußbox entschieden. Dadurch ist es außerdem auch leichter, den Quilt schön dicht unterm Körper "einzuklemmen", sodass nirgends warme Luft flöten geht. Dem Zweck dient auch die flache Steckschließe, die sich genau auf Höhe des natürlichen Hohlkreuzes befindet. Oben wird wie gewohnt mit Kordelzug (Kanal wegen Abrieb zur Sicherheit aus 90g Zeltboden) und Steckschließe dicht gemacht. Um das Apex zu fixieren habe ich außerdem wie von Etex angegeben alle 30cm die beiden Apex Schichten mit der Innenschicht Pertex auf einer Länge von 20cm abgesteppt. Das scheint mir stabil genug zu sein, und da das Apex die Naht quasi "zubauscht" gibt es eh fast keine Kältebrücken. Als Material habe ich komplett PTX Quantum mit 35g/qm verwendet. Laut der Tabelle von Alpharay hätte ich auf 840g kommen müssen, aber da ich den Schnitt recht knapp gehalten habe, bin ich bei nur 753g gelandet! Finde ich für 267g Apex sehr akzeptabel. Greift man jetzt noch tiefer in die Tasche für das 10den oder gar das 7den Nylon von Etex, könnte man das Gewicht natürlich nochmal nach unten drücken. UL mit satt dickem Apex geht also sehr wohl Maße sind wiefolgt: Das sind natürlich nur die inneren Maße. Wie gesagt, alles eher eng ausgelegt. Ich bin 1,75m groß, und für mich passt das perfekt. Natürlich kann man sich nicht extrem viel bewegen, aber da der Quilt ja für niedrige Temperaturen gedacht ist, ist es ja durchaus von Vorteil, nicht so viel Luft innen erwärmen zu müssen. Laut Extremtextil hätte ich mit 267g Apex auf eine Dicke von 5,1cm kommen müssen, sodass ich bei der Außenschicht Pertex ordentlich was dazugegeben habe fürs Bauschen des Apex. Wie man auf den Bildern sieht, ist das etwas überdimensioniert. Ansonsten muss man sagen, dass das Nähen von so dickem Apex echt richtiges Gefummel ist und echt wenig Spaß macht. Als Ausgleich muss ich jetzt erstmal wieder ein oder zwei Tarps nähen Ich werde dann selbstverständlich hier mal berichten, ob die 267g Apex halten, was sie versprechen (sobald ich überhaupt annähernd ausreichende Testbedingungen vorgefunden habe)!
  6. 11 Gefällt mir
    @ nats Ja, du hast schon Recht. Man sollte keine Möglichkeit und versucht lassen. So oder so werde ich mit einer Lösung und einem Kompromiss leben lernen müssen. Die Frage ist halt nur, wie nahe man an die Schmerzlosigkeit und die Funktion eines echt Unterschenkels herankommt. @questor Danke für deine Mühe und für die Kontaktaufnahme zu den Kollegen aus Leipzig. Es wäre echt schön, wenn sich dadurch ein neuer und vielleicht unbekannter Lösungsansatz ergeben könnte. Liebe Grüße, Mateusz p.s. Mein aktueller Laufrekord am Stück beträgt nun 15 Minuten / 1340m. Wobei ich täglich versuche zwischen 6 bis 8 km zu laufen aber das geht halt nicht am Stück sondern immer nur mit Zwischenpausen bis sich die Durchblutung im rechten Bein regeneriert hat. Für das allgemeine Training gehen halt täglich mehrere Stunden drauf. Aber hier passt folgendes Sprichwort schon recht gut: Steter Tropfen höhlt den Stein
  7. 10 Gefällt mir
    Hallo allerseits, ich wollte euch nur mal kurz mein neues Schlafsetup vorstellen. Das Tarp und das Insert habe ich beides hier im Forum gekauft. Anbei danke an alle mit denen ich im Forum schon gehandelt habe! Ich habe schon recht viel hier gekauft und hatte noch nie Probleme mit Versand oder Bezahlung. Super, weiter so!! Also zum Setup. Ich wohne in einer recht zeckenverseuchten Gegend, beim Schwarzwald. Meine nahen Destinationen wie z.B. die Vogesen und die Schweiz (Tessin) sind auch bevölkert mit diesen kleinen Viechern und somit schlafe ich im Sommer gerne in einem geschlossenen Shelter. (Oberhalb von 1200hm habe ich dann aber Ruhe von den Zecken.) Zecken mögen mich und Borreliose hatte ich auch schon mal. Somit war ich erfreut das HMG Echo 1 Insert kaufen zu können. HMG Insert: 312g inkl. Schnüren Insgesamt bietet das Innenzelt eine Fläche von 1,67 m2 bei folgenden Maßen: 208 x 81,28 x 50,8 cm (Länge x Breite am Eingang x Breite am Fußende) Mountain Laurel Design Monk Cuben Tarp: Größe: 1.3m X 2.7m, 200g inkl. Schnüren Einen guten Praxistest zum Insert gibt es hier zu lesen: http://www.walking-away.de/hyperlite-mountain-gear-echo-i-shelter-system-praxistest/ Zum Monk Tarp gibt es einige Berichte aber eigentlich keinen zum Cuben Tarp. Das Cuben Tarp ist schmaler als das Silnylon Tarp und somit greifen die meisten User zum Silnylon. Anscheinend ist das Cuben Monk Tarp knappe 30cm schmaler als das Silnylon und das ist dann schon ein Unterschied. Zumindest bei Regen . Das Cuben Monk ist nur 1,3m breit und somit bin ich mal gespannt wie ich damit die erste Nacht in meinem Insert schlafen werde. Zum Glück hat das Insert recht weit hochgezogene Cuben Wände welche gegen Wasser und Wind schützen. Das sieht man auf dem unteren Foto ganz gut. Das Fußende ist komplett geschlossen mit Cuben. Daurch ist der Bereich vor Regen und Wind geschützt. Die "Tür" im vorderern Bereich ist komplett zu öffnen mit einem umlaufenden Reißverschluss. Das Tarp ist recht schmal geschnitten, halt eine Cuben Bahn breit. Ich habe es jetzt mal nur auf die schnelle aufgebaut und seitlich keine Schnüre angebracht. Man hat also noch einige Möglichkeiten bei Regen oder Sturm das ganze Setup zu sichern.
  8. 10 Gefällt mir
    Tja, da habe ich eine ganz andere Meinung dazu. Bei Regen und generell schlechtem Wetter ist die Unfalllgefahr am höchsten, weswegen gerade dann man Signalfarben tragen sollte, um eventuell gefunden/gesehen zu werden. Das muß nicht unbedingt der Rettungsdienst sein, da reicht schon 1km Landstraße oder ein Fußgängerstreifen bei suboptimalen Sichtbedingungen und ein Autofahrer, der einen übersieht. Aber mit dem Erfahrungsschatz der Wurst will ich mich auch nicht messen.
  9. 9 Gefällt mir
    What a surprise: numerous oh so inspiring posts in so fast a succession - and now you come up with something to sell...
  10. 9 Gefällt mir
    ... war ja klar, dass das mit dem "Schluss mit Rucksäcken" nicht klappt, verdammt! Aus gegebenem Anlass (im Sommer mit Kumpel, für den UL Neuland ist, in die Pyrenäen...) jetzt doch noch einen Rucksack genäht, und zwar aus 90g Zeltboden und dem 70g schweren TPU Nylon von Extex, welches, abgesehen davon, dass es das nur in schwarz gibt, auf mich einen sehr guten Eindruck macht! Dann noch das leichtere (und wesentlich günstigere!) Polyamidnetz für die Fronttasche, und fertig ist mein bisher leichtester Rucksack: 236g! Sicher sieht man des öfteren noch leichtere Rucksäcke, aber für das Volumen/die Taschen bin ich damit sehr zufrieden. Deswegen wollt ich ihn gern nochmal zeigen: Obwohl mir das schwarz nicht so zusagt, ist das Ergebnis optisch ganz in Ordnung, finde ich. Die Optik braucht einen eigentlich ja eh nicht zu interessieren, soll ja funktionieren, aber ehrlicherweise finde ich das schon (auch) wichtig, dass der Pack nicht allzu chaotisch aussieht. Schön groß dimensionierte Fronttasche. Das Polyamidnetz macht ebenfalls einen sehr guten Eindruck, vor allem ist es viel elastischer als das Polyesternetz und hat eine angenehmere Haptik. Werde dann mal im Sommer rückmelden, wie gut sich das TPU Nylon schlägt. Dass der 90g Zeltbodenstoff unkaputtbar ist, ist ja bekannt. Ansonsten: Verbesserungsvorschläge gern gesehen!
  11. 8 Gefällt mir
    Dennis hat diesen Beitrag moderiert: Anscheinend gerät der Thread außer Kontrolle. Da ich aktuell so ziemlich alleine moderieren muss und mir nicht allen Quatsch durchlesen kann, der hier noch geschrieben wird mache ich den Thread lieber zu und entferne die letzten inhalte, die nun wirklich nichts mehr mit dem Thema zu tun hatten. Ich bitte um euer Verständnis dafür. Edit: ich musste 17 Posts entfernen...
  12. 8 Gefällt mir
    Ich verstehe sein Grundanliegen nicht. Auf der einen Seite will man mit dem Auto quer durch Europa tingeln, um Plakate aufzuhängen, und sucht dazu Mitstreiter, hat dann wieder Probleme mit dem Handy, welches zu unförmig ist, um zusammen mit einem Laptop in den Bus zu passen, und sucht nun nach UL-Badelatschen. Wenn ich mit dem Auto reise ist mir das Gewicht sekundär schnuppe, und ich frage auch nicht in einem Trekkingforum nach Badelatschen für den Campingplatz. Stattdessen gehe ich in einen 1-Euroshop und nehm die nächsten Plastikdinger mit. Du kannst mich auch gerne in die Ecke der Krawallmacher stellen, aber ich mache Krawall konsequent in eine Richtung. Erbswurst ist für mich der 100% Troll, denn jemand, der sich als so "weitgereist" ausgiebt wie er sollte in der Lage sein, Ziploc-Beutel auch ohne Suchauftrag in einem Forum zu finden. Der betrachtet dies eh nur als Spielwiese, und ich wundere mich, wie da die Leute immer noch auf selbst billigste Themen wie Badelatschen oder Plastikbeutel anspringen.
  13. 8 Gefällt mir
    OT: Nein. Weil er immer eine Spitze setzt. Und weil er hier ziemlich brachial im Forum eingestiegen ist. Auch hier mal wieder: "Habe ich früher gemacht, als UL noch hieß, alles wegzulassen außer Messer, Militäponcho und Schlafsack." Ich verstehe das mal wieder als süffisanten Seitenhieb. Es wirkt immer so belehrend dieses Aufzeigen, dass hier alle Deppen sind, weil UL ja schon immer da war. Die E-Wurst stört sich an der hier gesetzten Definition von UL wo es nur geht und belehrt viel zu oft, dass es das schon in der Steinzeit aus reinem Pragmatismus gab (überspitzt formuliert). Das es anders geht zeigen hier threads, die sich mit Möglichkeiten aus der Vergangenheit beschäftigen, Multiuse und Gewichtsreduktion aus damaliger Perspektive Neuzeittauglich zu machen. Und nun ja. UL und Camingplatz + Campingplatzbedarf sind eben keine gängigen Anwenderszenarien. Und um etwas beizutragen: Der Climacool von Addidas ist ein Wasserschuh mit Multiuse, lässt er sich doch auch auf Trails/Stadt/Freizeit gut tragen. Ist dann keine Sandale, die man sich dann aber sparen kann. Persönlich mag ich Schlappen gar nicht.
  14. 8 Gefällt mir
    Es fällt mir immer schwerer, hier noch einen ganzen Faden durchzulesen. Beim Aufrufen hab ich gedacht:Low Budget UL Ausrüstung - kannst ja mal deinen neuen 22L Rucki vorstellen, so für Einsteiger. Aber schon ab der 2. Seite verkommt der Faden wie gefühlt fast jeder hier zu einer Grundsatzdiskussion mit Vorwürfen, Weisheit-gepachte-Haben usw.usf. Da dachte ich. Vergiss es, der Rucki hat 22l und wiegt 186 (mit Brustgurt jetzt 188) Gramm, da wirst du eh nur gesteinigt. Da ist es ja risikoärmer, Jehova zu sagen! Falls es aber einen Einsteiger doch interessieren sollte, hier mal'n Link (der bestimmt wieder abgeht von wegen China-Einkauf etc.pp.)https://www.aliexpress.com/item/Naturehike-22L-Large-Capacity-Backpack-Bag-Folding-Backpack-Foldable-Bag-Foldable-Design-Backpack-free-shipping/32777524055.html?spm=2114.13010608.0.0.Ix7J5P Und falls wieder Erwarten tatsächlich jemand Interesse verspürt, hier mal einer zu einer Produktvorstellung von mir: http://bushcraft-germany.com/index.php?thread/2105-ul-tagesrucksack-low-budget/ So, und jetzt gehe ich erleichtert raus hier LG schwyzi
  15. 8 Gefällt mir
    OT: "Hinterfrage alles." (Mike Clelland) http://www.hikr.org
  16. 7 Gefällt mir
    Tolle Anregung und gute Hinweise zum Selbermachen, vielen Dank dafür Ronja Ich wollte gerne etwas leichtes für meinen Camino im Sommer (Zelten) Allerdings habe ich echt unterschätzt wie viel Arbeit es machen wird. Zufrieden bin ich trotzdem mit dem Ergebnis. Material war der 10d Membranstoff von RBR und 11er Cuben. Ich bin froh, dass ich den Stoff vorher gewaschen haben, dadurch wird die Haptik wirklich toll wie Seide, vorher wie flutschige Plastiktüte. Eigentlich wollte ich nur 200g Daune nehmen, kam mir aber zu wenig vor, jetzt sind 250gr drin. Maße 130cm x 190cm, Hülle ca. 150gr, Gesamtgewicht 400gr. LG Bea
  17. 7 Gefällt mir
    OT: alternativ zum biwaksack ist es zu empfehlen sich olivgrün anzumalen. es ist für einen bivaksack eh viel zu warm weshalb die schützende tarnfarbe auch gleich auf die haut aufgetragen werden kann. nachfolgend drei elementare grundregeln zum überleben in frankreich ohne mückenstiche: - alles, aber auch wirklich alles MUSS oliv grün sein, das dient der tarnung. - für den fall das dich dich mücken entdeckt haben solltest du stets ein großes feuer entfachen, das dient der abschreckung. - für den extremfall, wenn deine tarnung versagt und das feuer die biester nicht abschrecken, kann halte dein messer bereit! wärend du schläfst bewahrst du es am besten unter deinem "kopfkissen" auf.
  18. 7 Gefällt mir
    Es ist von meinem Vorredner vielleicht etwas drastisch formuliert worden, aber in der Sache zielt es auf folgende Gedanken ab: Die Schere im Kopf und den Multiuse-Gedanken (wie nicht zuletzt auch im Roten Faden erwähnt) Es geht nicht darum jeden Gegenstand einer traditionellen Ausrüstung gegen die leichteste am Markt verfügbare Variante zu tauschen. Schaufel und (Survival)Messer sind zwei Paradebeispiele dafür wie man mit wenig bis gar keinem (finanziellen) Aufwand Gewicht einsparen kann - ohne Geld auszugeben - denn faktisch praktisch tut für die meisten Touren auch eine leichte (Nagel)Schere als Messer und ein Hering/Trekkingstock/Ast/Stein/... zum graben von Löchern. Gerade wenn Geld knapp ist -Stichwort Low-Budget-, ist es am wichtigsten, das verfügbare Budget in die wirklich wichtigen Ausrüstungsgegenstände zu stecken (Quilt, Schuhwerk, Rucksack, Tarp, Iso-Matte) und so wenig wie möglich für die vielen Kleinteile auszugeben, die zu brauchen, wir meinen.
  19. 7 Gefällt mir
    Als ich das erste mal von dem Wind Hard Quilt las, war ich sehr überrascht. Rund 90€ für einen Daunenquilt klang zu gut um wahr zu sein. Wenn man etwas genauer hinschaut erklärt sich aber der günstige Preis. Hergestellt im Land der aufgehenden Sonne braucht man sich bei diesem Quilt über Arbeitssicherheit, Mindestlohn und Umweltschutz keine Gedanken zu machen. Entweder man lebt damit oder lässt es sein. Auch die Graugänse, die ihre Daune für diesen Quilt lassen mussten, bekamen bestimmt nicht das Wellnesspaket. Aus unerfindlichen Gründen wurde dann doch der Bestellbutton gedrückt. Schande über mich und meine ansonsten so umweltfreundliche Lebensweise. Kurze Zeit später kam der Quilt auch schon an. Das war im Februar/März. Seitdem bin ich leider noch nicht dazu gekommen den Quilt ausgiebig zu testen. Über Spring Break kam der neue EE Revelation Apex mit. Der Wind Hard wird allerdings in drei Wochen an der Westküste einem Dauertest unterzogen. Um euch dennoch schon mal einen kleinen Eindruck zu verschaffen folgen hier mal erst die Herstellerangaben: Stil: Quilt(mantel) Außenstoff: iFlEX 8100 10D NylonInnenstoff: iFlEX 8500 10D NylonFüllung: 850FP Gänsedaunen von der GraugansFüllgewicht: 290gMaße: 190 cm * 134 cmReißverschluss: YKK Komforttemperatur: 5 Grad bis + 0 Grad,Gewicht: 440gGröße (gepackt): 20 cm * 12 cm Mit meinen knapp 190cm und den doch recht breiten Schultern passt mir der Quilt gerade so. Wenn der Körper erstmal auf UL umgestellt ist sollte das Ganze noch etwas mehr Raum bieten. Dennoch: Für einen Quilt, der aus einem Land stamm in dem der durchschnittliche Mann gerade mal 1,65m und auf 64kg misst bietet der Quilt erstaunlich viel Platz. Auch die Verarbeitung steht der meines EE Quilts in nichts nach. Die Nähte sind gerade, der Zipper ist von YKK und im gewöhnungsbedürftigen Blau gehalten und auch sonst macht der Quilt nicht den Eindruck, dass er nur ein Drittel des Preises eines EE Revelation kostet. Mit dem EE Revelation sollte man den Quilt dennoch nicht vergleichen. Die Individualisierungswünsche beschränken sich auf momentan auf 4 identische Quilts zu minimal unterschiedlichen Preisen. Wo bei EnlightenedEquipment zumindest noch die Möglichkeit besteht, dass die Daune aus einem einigermaßen tierfreundlichen Betrieb stammt, hat man hier wenigstens die Gewissheit, dass für 90€ der Schutz der Tiere dem Preis zum Opfer fällt. Das Befestigungssystem ist keines: Die Riemen des Quilts sind hier, im Gegensatz zu den EE Quilts, nicht dazu gedacht an der Matte befestigt zu werden sondern diesen dazu, den Quilt hinter dem Rücken zu schließen und ihn somit am Körper zu befestigen. Kam Snaps schimpfen sich diese kleinen Knöpfe die erstaunlich gut halten. Ist er also eine günstige Alternative für Leute mit wenig Geld? Günstig ja. Ob er das hält was er verspricht wird sich zeigen. Der erste Eindruck ist - gemessen am Preis - sehr gut. Die angegebenen Maße scheinen zu stimmen. Er ist rund 5 Zoll enger als mein EE Revelation Apex in "weit". Auch mit der Länge habe ich keine Probleme. Auf dem 63cm weiten Z-Lite Nachbau sieht er dann allerdings doch relativ eng aus: Drückt man nun die Knöpfe auf der engsten Stufe zusammen, so sieht das ganze dann schon sehr "tiny" aus: Auch hier kann ich beruhigen. Es ist durchaus möglich als durchschnittlicher Mitteleuropäer in diesem Quilt zu schlafen. So gesehen wurde der Quilt auch schon so halb getestet. Bei 15°C im schlecht isolierten Raum ohne Wind war der Quilt zu warm. Sollte es dann doch mal kalt werden, so hat man immer noch die Möglichkeit die Fußbox schön straff zusammenzuziehen: Das gefällt mir richtig gut und geschieht hier mittels Zugkordel, Kam Snap Riemen und einem blauen YKK Zipper: Die Farben sind sicherlich gewöhnungsbedürftig. Ich mag's trotzdem. Es ist mal was Anderes. Auch das Logo hätte schlechter ausfallen können: Nur wer wissen möchte was sein Quilt so drauf hat, der sollte entweder auf eigene Erfahrungswerte zurückgreifen oder chinesisch lernen: Wobei man es glücklicherweise erraten kann, was die Zahlen bedeuten. Zum Lieferumfang gehört dann auch noch ein Packsack, der deutlich zu schwer ist (Bild folgt) und ein Aufbewahrungssack. Hier wird kein Hehl daraus gemacht, dass die Firma Wind Hard zu Aegismax gehört: Der Aufbewahrungssack stammt von der zuletzt genannten Firma: Alles in allem ein ordentlicher Quilt. Für welche Temperaturen er geeignet ist wird sich im Sommer zeigen. Sollte man also kein Problem mit H&M, C&A und Co haben, dann kann man hier bedenkenlos zuschlagen.' Der Quilt ist das Geld wert. Zumindest, wenn man ihn auf das Produkt Quilt reduziert. Aber halt, da war doch noch was oder? Genau: Der Quilt bietet auch noch die Möglichkeit als Mantel getragen zu werden. Dies funktioniert ganz ausgezeichnet. Ein Foto davon habe ich leider nicht gemacht. Er wärmt dann aber, bis auf Arme und Hals, den gesamten Oberkörper. Insgesamt ein schönes Produkt zu einem günstigen Preis mit ethisch fragwürdigem Hintergrund. Fabian.
  20. 7 Gefällt mir
    Aufgrund einiger Nachfragen hab ich für die Selbstnäher hier mal eine kleine Anleitung für die Anfertigung eines solchen Packsacks gefertigt. Ich bin mit den Dingern sehr zufrieden. Viel Spaß damit. HAL
  21. 7 Gefällt mir
    So kleine Studie betrieben. Habe einen Belastungstest gemacht und gemessen welche Matte sich wie weit komprimiert, vorweg....... Frilufts und Karrimor sind bei beiden identisch. Einmal eine relativ punktuelle Belastung mit 8kg mit einem Zylinder mit 10cm Durchmesser, dabei drückt sich die TAR schon 3mm mehr zusammen. Dann einen etwas genaueren Test mit 20kg, Die Frilufts und die Kamirror dücken sich beide bis auf 16mm zusammen die z-lite auf 14mm. Mann kann also sagen das sich die TAR eher platt liegt als die beiden anderen. Zum anderen geht die TAR aber etwas schneller in Ausgangsposition zurück wenn mann mal mit der Faust richtig reindrückt, was am Material liegt welches ja anders ist. Vom liegen würde ich die TAR erstmal bequemer empfinden da diese sich grundsätzlich weicher anfühlt und etwas softer im Griff ist, die zwei anderen sind da etwas störrischer. Ich hoffe das hilft.
  22. 7 Gefällt mir
    OT: wie @Roldi treffend bemerkt hat: "don't feed the trolls". Hier geht es nicht um eine sachliche Diskussion. Leider werden momentan viele Threads gekapert und sind dadurch nur mühsam zu lesen. Die "ignore"-Funktion wird nun mein Weg, mit der Situation umzugehen.
  23. 7 Gefällt mir
    Für mich wirds dann auch langsam Zeit. Morgen steht der Auszug aus meiner Wohnung an. Sämtlicher krempel ist schon zusammengepackt. Am Mittwoch fliege ich dann mach Kalifornien und werde den PCT genießen. Unterwegs bin ich diesmal mit einem von Micha gebauten Pack aus X-Pac ca. 30L. Die ganze Packliste ist dann hier Gear.pdf Ich versuche halbwegs regelmäßig ein paar Bilder auf mein Instagram hochzuladen instagram.com/peeweegerman Ich fliege diesmal nur mit Handgepäck, mal gucken wie das so wird. (Crampons und Iceaxe sind schon auf den Weg in die Staaten). Ich wünsche euch einen schönen, Kilometer und Aussichten reichen Sommer. Wir sehen uns dann im Herbst wieder.
  24. 6 Gefällt mir
    Ich habe hier folgende Konstruktion liegen, aber nicht verbaut, weil ich statt dessen eine andere multifunktionale Lösung (Carbonstäbe in Mondaplenmatte) verwende. Aber vielleicht bringt dich das ja auf eine passende Idee: 3 Easton Carbon 9-mm-Stäbe Gesamtgewicht 46 g Lange Segemente je 47 cm Gesteckte Länge 121 cm 2 L-Verbinder aus Polyamid Gesamtgewicht 21 g (Beschlägehandel, Laborhandel) Müssen aufgebohrt werden Die gibt es auch als T-Verbinder, aber die sind 30% schwerer. Der Gedanke war, die Tarpstange des GWC auch als Rahmen zu verwenden. Oben wollte ich die Last durch die L-Verbinder materialschonend abfangen und dabei die Stange leicht und frickelfrei einschieben können. Unten wollte ich die Stangen schräg nach außen auf einen Hüftgurt führen, um ähnlichen Lastkomfort wie bei einem Exos zu erreichen. Der Gedanke gefällt mir nach wie vor, weil … das Mehrgewicht nur bei ca. 35 g liegt (2 × 10 g L-Verbinder plus etwas Gurtband und Klett für die Führung oben am Rucksack sowie die Hüftgurtaufnahme); die durch das Aufspreizen der Stäbe zum Hüftgurt hin entstehende leichte Spannung gegen die L-Verbinder das System noch stabiler machen würde und das Tragegefühl direkter; es (anders als bei Colin oder ZPacks) nicht erforderlich ist, die Stangen unter hohe Biegespannung zu setzen. Denn brechen soll ja nichts, schließlich will ich Nachts noch eine Tarpstange haben. der Rucksack im Camp dann wieder nur ein leeres, kleines und weiches Stück Stoff ist, dass problemlos mit ins Bugnetz passt. Übrigens: Statt der L-Verbinder aus Polyamid kann man auch angeschnittenen Gartenschlauch verwenden. Diese Lösung ist flexibler, aber baut auch weniger Spannung im System auf. Wie erwähnt habe ich das letztlich nicht umgesetzt, weil das Einstecken der Carbonstäbe in die Mondaplenmatte fast denselben Effekt hat, aber kein Mehrgewicht und keinen Hüftgurt bedingt.
  25. 6 Gefällt mir
    Hey Leute, als Dank für die vielen Infos die hier im MYOG bereich für den Rucksackbau und viele weitere Themen hier vorhanden sind, stelle ich mal meinen ersten gerade fertiggestellten Rucksack vor. Ich habe schon recht lange gebraucht bis ich ihn fertig hatte und habe auch einige Fehler gemacht, außerdem bin ich mir schon sicher das beim nächsten (der schon bald folgen wird ) einiges anders machen werde. Materialien: Für den Rücken und den Boden des Rucksackes habe ich 70den Ripstop Nylon PU-beschichtet 80 g/qm benutzt. Für Korpus habe ich 40den Ripstop Nylon Silikonbeschichtet mit 60 g/qm verwendet. Die aufhängung der Schulterträger wurde gedoppelt aus dem 80g Material und dann auf den durchgehenden Rücken aufgenäht ist also dreifach . Dort wo das Netz aufgenäht wurde habe ich eine Lage 80g Material unterlegt. Zudem habe ich beim Hüftgurt auch eine Lage 80g Material als Verbindungsstück hergenommen welches dann zusammen mit den Hüftflossen aufgenäht wurde. Die Hüft- und Schulterträger wurden aus 3mm 3D Mesh mit 390 g/qm hergestellt. Die Hüftgurte wurden mit dem 60g Silnylon bezogen und vernäht und die Schultergurte habe ich bei meinem Laufbursche Huckepack der alten Generation abgeschaut und das 3D Mesh nur mit einem Breiten Einfasband umrandet damit eine gute belüftung gewährleistet ist (Die schulterträger dehnen sich sogut wie gar nicht sollte also kein Problem darstellen). Im Schulterbereich habe ich das 3D Mesh gedoppelt für mehr Komfort bei möglichst wenig Gewicht. Als Verschluss habe ich einen einfachen Rollverschluss wie er hier in der Anleitung von @Andreas K. (Danke dafür ) gezeigt wird. Kompressionsriemen und Lastenkontrollriemen gibt es keine. Ich habe den Rucksack nicht mit französischen Nähten sondern mit halben Kappnähten vernäht (Ob es halbe Kappnähte offiziell gibt weiß ich nicht aber ich habe einfach rechts auf rechts gelegt drüber gestept, dann aufgefalten und den Nahtüberstand auf den Stoff gelegt und nochmals vernäht. somit wird die Kraft die die Naht halten muss auf zwei nähte verteilt allerdings ist die Naht nicht versäubert wie bei einer französischen Naht. Ich habe die Stoffkanten allerdings abgeflammt. Ich denke mal das sonst erst mal nichts mehr zu dem Rucksack zu sagen ist ausser das er mir etwas zu Groß wurde ich wollte eigentlich einen 25 Liter Rucksack aber evtl. klappt das ja beim nächsten. Wie groß er jetzt genau wurde kann ich nicht genau sagen aber etwas kleiner wie der alte Huckepack, die Maße kann ich morgen mal noch nachreichen. So jetzt kommen noch ein Paar Bilder Ich habe die Bilder eigentlich richtig herum gedreht aber scheinbar machen die hier was sie wollen evtl gehe ich da morgen nochmal ran wenn ich mehr Zeit habe. Über kritick und evtl. auch Lob würde ich mich freuen Grüße Mario
  26. 6 Gefällt mir
    Bin auch recht spontan ab heute auf dem GR 221 unterwegs. Mein Flieger geht um 13 Uhr, und werden mal schauen wie weit ich da heute Abends noch laufen werde. Wetter wird schon fast zu gut, eigentlich kann das Tarp fast zu Hause bleiben...... Noch kurz meine Packliste: https://www.geargrams.com/list?id=41631 LG
  27. 6 Gefällt mir
    Ein Paar Impressionen von meinem Bikepacking-Trip: Ich hatte mir 2 Tage frei genommen, um mal wieder Wandern zu gehen oder auch eine längere Radtour zu machen, aber wie das so ist, musste der Urlaub deutlich im Voraus genommen werden. Und fiel ausgerechnet auf dieses Wochenende (Hochsommerliche Temperaturen bis Mitte der Woche mit massivem Temperatursturz + Gewitter gestern+heute). Daher ist der Trip auch nur 2 Tage lang gewesen (geplant waren 3 mit der Option auf 4), ich hatte schlicht keine Lust mehr aufs Regenfahren. Ich bin von Aachen aus auf dem Vennbahnweg bis nach St. Vith in Belgien, von dort war zum Rhein fahren und ab da Bahnfahrt nach Hause geplant, abgebrochen wurde auf ca. 2/3 der Strecke in Gerolstein, da es da auch einen Bahnhof gab. Weils so viel geregnet hat, habe ich auch kaum Bilder gemacht, das neue Smartphone ist nicht wasserdicht, und mit klammen Regenhandschuhen+Radhandschuhen die RX100 ausm Wasserdichten beutel auspacken war ich auch zu faul. Daher kommen die wenigen Bilder von Instagram. Die ersten 50km sind geschafft. Gerade hats mal nicht geregnet. Auf Bahntrassenradwegen radeln ist einerseits sehr bequem und einfach, keine Steigungen, Straßenbelag traumhaft, andererseits aber auch etwas wenig abwechslungsreich und mit wenig Aussicht, da rechts und links viel bewachsen.... Der Mai ist einer meiner lieblings-Wandermonate, das frische Grün ist toll Ich muss mir andere Flaschenhalter kaufen, diese limitieren das mitgenommene Wasser zu sehr (daher auch die hässlichen falschen, die waren aber größentechnisch passend und günstig...) Das Tarp mehr schlecht als recht aufgebaut, leider der einzige Platz der in Frage kam (von wegen Stealth-Camping...) da halbwegs eben und komplett durchsetzt mit Steinen, sodass ich meine Heringe nur mit viel Mühe reinbekommen habe. MLD Grace duo + Trekkertent Stealth 2 Inner. Habs leider so aufgebaut, dass das Innenzelt zu weit vorne unterm Tarp ist, und im Gewitter nachts einiges an Spray abbekommen, musste ganz weit nach hinten rutschen um nicht nass zu werden. Die MLD Stöcke taugen aber gut! Ein Tee zum aufwärmen am nächsten Morgen. Und das 2. Frühstück in einem Cafe in Prüm. Insgesamt hatte ich eine gute Fahrt, für solche "geplante Regenfahrten" werde ich mir wohl oder übel GTX-Radschuhe besorgen müssen. Das Kalt-Nass sein hat ziemlich gestört, und die Temperatur nur über die Anstrengung zu Regulieren funktioniert auf längeren Touren mit langen Abfahrten sowie schwankendem Müdigkeitsniveau nicht so gut. Am ersten Tag mit heftigen Regengüssen, nieselregen und WInd kam ich nur mit normalen Radshorts, Wasserdichten Überschuhen (die ich nicht immer trug), T-Shirt und Patagonia Houdini Windjacke aus, am 2. Tag bin ich durchweg auch mit Regenhose und wasserdichter Regenjacke gefahren, sonst wäre ich zu sehr ausgekühlt.
  28. 6 Gefällt mir
    Dass du es nötig hast diesen Post zu erstellen sagt mehr über dich aus wie über dieses Forum. Ich weiss ja nicht, wer hier der "pedantische Wichtigtuer" ist...
  29. 6 Gefällt mir
    Soviel Wirbel um ein 1,- Handykabel, wau!
  30. 6 Gefällt mir
    OT: Ein solides Messer gehört in vielen Weltgegenden zur notwendigen Grundausstattung. Bei tagelangem Dauerregen in Kanada zB ist oft die einzige Möglichkeit an trockenes Anzündholz für ein uU Leben-rettendes Feuerchen zu bekommen das Zerkleinern dickerer Äste (die sind innen noch trocken). Einen Fisch möchte ich auch nicht mit einer Rasierklinge ausnehmen. Das sind natürlich nicht immer die Gegenden, denen man sich als typischer deutscher Ultraleicht Trekker zuwendet. Allerdings sind ja auch nicht-standard UL-Trekker gerne gewichtsoptimiert unterwegs. Und hier im Forum sind ja nun auch offiziell "andere Sportarten" willkommen. Deswegen unterstütze ich wieder mal den Aufruf Dinge nicht gleich zu verteufeln nur weil sie auf einer Wanderung im Harz überflüssig erscheinen.
  31. 6 Gefällt mir
    beides passt, wenn es nach mir geht, nicht in dieses forum.
  32. 6 Gefällt mir
    OT: kurze recherche: doch, bestimmt. nur fotos gibts nie. im andern forum ist er jetzt bis 20. mai gesperrt. bis dahin dürfte er hier so 200 beiträge schaffen. gesamtthread zum moderierten bot: https://www.bushcraft-deutschland.de/thread/19778-jugendliche-zum-am-feuer-haengen-gesucht/?pageNo=1
  33. 6 Gefällt mir
    Aah, toll, das du dir ein Herz genommen und dich wieder im neuen alten Forum angemeldet hast, @Mario294. Mario294, das muss man nämlich wissen, ist zwar jung, aber ein alter UL-Hase (und super Tour-Kumpel). An ihm mag ich: Dass er was von Multi-use versteht. Dass er ein Händchen für tolle Campsites hat. Dass er weiß, wie man in einer Minute ein hübsches Stealth-Feuer macht. (Kein Bild, das Feuer ist ja nicht zu sehen. ) Dass er seine Schuhe im Winter immer so ordentlich vor die „Tür“ seines Bivys stellt. Dass er schnell genug läuft, um innerhalb der Panoramaschwenkzeit eine mittelalterlische Wendeltreppe hoch zu kommen. Dass er weiß, wie man einen UL-(Huckepack)-Rucksack (aus)packt. Was ich „gar nicht“ mag: Wenn er mich ärgern will, dann hat er auf Mehrtagestouren, auf denen ich einen dreiviertel gefüllten 35-Liter-Rucksack trage, einfach nur einen mäßig gefüllten 22-Liter-S2S-Sack dabei. Meiner: Seiner (Vordergrund): (Alle Medien mit freundlicher Genehmigung der abgebildeten Person.)
  34. 6 Gefällt mir
    Nach PeeWee und Server bin ich wohl der Dritte, der sich für den PCT abmeldet. Nach dem Auslösen eines Lebens (Arbeit, Wohnung,...) beginnt jetzt ein Neues... Noch die letzten Vorbereitungen vor Ort und Donnerstag geht's los. Gesendet von meinem F8131 mit Tapatalk
  35. 6 Gefällt mir
    Also ich möchte mich auch noch mal explizit gegen das extra mitführen und nutzen von Stangen zum Tarpaufbau aussprechen: Der Baum ist auch mein Freund – besonders weil man mit etwas längeren Schnüren das Tarp so einige Meter vom Baum entfernt abspannen kann. So hat man viel Platz und keine störenden Stange(n), das Tarp scheint bei etwas höherem Aufbau fast zu schweben: Nicht zuletzt mag ich auch einfach die Ungewissheit, welche Situation mich am nächsten Abend/Schlafplatz erwarten wird, und dass ich dann spontan improvisieren muss/kann…
  36. 6 Gefällt mir
    Wer Wind säht ... Ich lese bei dir mittlerweile nur noch "olivgrün ... flecktarn.... militär...bundeswehr....olivgrün...messer unterm Kopfkissen... ". Habe Dich mit deinem ersten, wenn auch schrägen, Post noch verteidigt - mittlerweile stimme ich dem Kollegen jedoch völlig zu - du trollst - und NERVST. Hast du nichts besseres zu tun? In jedem zweiten Thread stehen plötzlich seitenlange, schwurbelige Abhandlungen von dir. Im Gesamtbild wirkt das wie ne Profilneurose. Als nächstes kommt dann auch bei mir der Ignore-Button.
  37. 5 Gefällt mir
    Ich hab mir vor kurzen den Sea to Summit ultrasil dry Daypack gekauft. Ein toller kleiner Rucksack mit seinen knapp 100g. Das einzige was mir fehlte war eine Fronttasche um Sachen zu verstauen auf die man mal schnell zugreifen möchte. Also habe ich mich an die Nähmaschine gesetzt und schnell eine sus Netz genäht die an den originalen Schlaufen für die Schnürung befestigt wird. Ging einfach und flott. Erstmal Schablone anfertigen, das Papier ist gefaltet und auf der aus gemessenen Mitte zwischen den Schlaufen fixiert: passt! : Dann nur noch Netz ausschneiden, auf links zusammen nähen, oben einen Tunnel für ein Gummiband nähen und das ganze mit dünner Schnur an den Schlaufen des Rucksacks befestigen. ( da habe ich mal wieder vergessen Bilder zu machen, wenn ich an der Maschine Sitze gibt es kein halten mehr ) So sieht der Rucksack befüllt aus: Gewicht des Rucksack liegt jetzt bei 115,9g, also ca 16g mehr als vorher ...
  38. 5 Gefällt mir
    Keine echte Trekking-Tour, sondern Hütten- und Hotel-Wandern. Außerdem wurde die Ecke hier schon hin und wieder vorgestellt. Trotzdem, ganz auf die Schnelle ein paar Bilder von einer 3,5 Tage Wanderung von Ribeauvillé nach Thann über die Hochvogesen. Tolle Gegend. Hoher Pfadanteil, tolle Aussichten, leckeres Essen, gut erreichbar. Ich fahre auf jeden Fall mal wieder hin.
  39. 5 Gefällt mir
    ich hatte einen gutschein bei globi anzulegen, und so komme ich zu diesem vergleich: https://www.globetrotter.de/shop/frilufts-canisp-iso-272067-citronelle-tarmac/ http://de.sportsdirect.com/tucf/karrimor-folding-sleep-matte-782058?colcode=78205816 frilufts, gelbgrün / braun maße: 63 x 196 cm packmaß: 63 x 13 x 16 cm stärke: 1,9 cm, mit böbbel, ohne 1 cm gewicht, ohne alles: 455 g r-wert: 2,5 karrimor, grün maße: 57 x 189 cm packmaß: 57 x 15,5 x 12,5 cm stärke: 1,6 cm, mit böbbel, ohne 1 cm gewicht, ohne alles: 315 g r-wert: 2,5 ?! um es kurz zu machen, das material der beiden matten ist fast identisch. selbst die löcher und die böbbel passen ineinander. nur das die halbkugeln bei der canisp etwas höher sind. wenn man beide matten, mit der gleichen anzahl an segmenten nebeneinander legt, kommen sie auf gleiche höhe. zur materialdichte gibt stromfahrer weiter unten noch wichtige informationen. wer also nicht zwingend die breite oder die farbe braucht, der wäre mit der karrimor matte ähnlich gut bedient. auf wunsch habe ich die daten von der z-lite ergänzt. therm-a-rest, z-lite, grau / braun maße: 51 x 183 cm packmaß: 51 x 13 x 14 stärken: 1,9 cm mit böbbel, 1 cm am rand und 0,5 in der fläche, (ohne böbbel) gewicht: 375 g r-wert: 2,2 ein nachteil aller “eierkarton” matten ist, dass sich allerlei in den dellen sammelt. im sommer, solange es trocken bleibt, kann man die matte immer mal ausschütteln. wenn sich erstmal wasser in den näpfen gesammelt hat, wird es ziemlich nervig sie komplett tocken zu wischen. vg. -wilbo-
  40. 5 Gefällt mir
    Also ganz umsonst war der Thread ja nicht, folgendes ist z.B. mir jetzt wieder ganz klar geworden: Ich will nicht unbedingt mein neuestes, teures oder empfindliches Equipment immer gleich im feinen Sand verwenden. Den Mythos "Silikon schließt Sandkörner ein" deklariere ich auf busted (zumindest in meinen praxisrelevanten Fällen). Wie schon oben geraten wurde, genieße ich in Zukunft die Freiheit, alle meine Zelte bei Bedarf sorgenfrei auf Sand verwenden zu können, mit dem - inzwischen - sicheren Wissen, dass sich dieser ohnehin schnell wieder von selbst löst (ggf. helf ich, wie bisher, mit dem Besen nach). Den Rest erledigt, wie ebenfalls weiter oben schon gesagt wurde, auch wieder praktischerweise der nächste Regen . Gartenschlauch, Staubsauger und - vielleicht nicht unbedingt beim Zelt - Druckluft sind auch oft die Hilfsmittel meiner Wahl. Und über das bisschen Sand, das irgendwo immer übrigbleibt, freue ich mich Zuhause jedesmal und kann in bedeutungsvollem Tonfall bekunden "Das ist noch echter Wüstensand!", oder "Dieser Sand stammt noch von diesem und jenem Strand..." .
  41. 5 Gefällt mir
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    Dieser Dialog ist auch ein Grund warum ich hier mein Profil löschen will... ...warum disst ihr die 'Erbstwurst', weil er die Frage mit seinen Badelatschen gestellt hat ? Warum diese Arroganz ?
  43. 5 Gefällt mir
    aus gegebenen anlass, habe ich mir gerade ein zweites gezunsel zur trekkingstock-dopplung gebaut. da ich schon öfter erklären durfte, wie einfach das zu bewerkstelligen ist, hier ganze einmal mit fotostrecke. (fürs foto wurden die stöcker verkürzt dargestellt) gewicht: 25 g, und im säckchen 30 g. für zwei 145iger trekkingstöcker brauche ich an material: 3 x 80 cm schnur, ca. 2,5 mm und 3 tankas für die prusikschlingen. http://www.animatedknots.com/prusik/index.php?LogoImage=LogoGrog.png&Website=www.animatedknots.com#ScrollPoint http://www.extremtextil.de/catalog/Tanka-doppelte-F%FChrung::654.html http://www.schnurhaus-onlineshop.de/epages/15508078.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/15508078/Products/025-SH29581-100 1 x 130 cm und 50 cm schnur zum fixieren der länge, sowie ein “cord lock” zum spannen. http://store.picharpak.com/index.php?route=product/product&path=63&product_id=95 https://www.bergfreunde.de/exped-slide-lock-zeltleinenspanner/ man kann zum spannen der schnur auch leinenspanner verwenden. die dreieckigen sind besser unter zug zu verstellen und blockieren ohne zu verklemmen. https://www.diekleinewerft.de/Schnurspanner-Seilspanner-Zeltschnur-Seilspanner ... oder man könnte auch ohne plastik schnallen, mit einem “truckers hitch”, einen flaschenzug improvisieren. http://www.animatedknots.com/truckers/index.php?LogoImage=LogoGrog.png&Website=www.animatedknots.com#ScrollPoint das gezunsel ist simpel und selbsterklärend. an knoten verwende ich sonst nur den halben schlag und den palstek als schlaufe. http://www.animatedknots.com/bowline/index.php?Categ=typeendloops&LogoImage=LogoGrog.png&Website=www.animatedknots.com#ScrollPoint die materialliste ist nur als vorschlag zu verstehen, das prinzip funktioniert natürlich mit allen möglichen komponenten. wenn ich im tipi die stöcke verlängern möchte, stelle ich “die mittelstange” leicht schräg um den druck zu verringern. da die dreifach geschlagenen prusik-schlingen die stöcke gut fixieren, löse ich die prusik´s ganz leicht. jetzt kann ich mit viel zug die stock-dopplung verlängern. nach dem festziehen der prusikschlingen, stelle ich die stange wieder grade und werde bemerken, das ganze etwas nachsackt. eventuell muß ich dann das ganze nochmal wiederholen. da sich die schur gerne wie eine bogensehne spannt, fühe ich sie in der mitte durch eine prusikschlinge. ich finde die stockdopplung für shelter bis zur größe eines sh-3 oder eines luxe f6 in ordnung. bei größeren flächen hätte ich bedenken, dass die konstruktion unter hohen windlasten hält. wenn ich mein shelter kräftig abspanne, kann ich beobachten wie sich die dünneren segmente der stöcker schon etwas verbiegen. wie bei allen improvisationen, ist hier euer individuelles urteilsvermögen gefragt. vg. -wilbo-
  44. 5 Gefällt mir
    Hallo! Ich muss sagen das ich diesen Strang auch sehr lesenswert finde, und ihn gern ohne die Vorstellung von Selbstbauprojekten haben möchte, dafür gibt es andere Plätze. Auch finde ich die Vorstellung von, in ihrer Kategorie sehr leichten Gegenständen jedweder Coleur, sehr interessant - so dürfte das hier vorgestellte Fiskarsmesser eines der leichtetsten wirklich stabilen Messer sein. Ich benutze es seit Jahren im Garten und habe schon so einiges mit dem billigen Stanzmetallteil angestellt. Ich denke man muss über den Tellerrand schauen und vor lauter Grammhascherei nicht vergessen, das es Touren gibt bei denen es nicht auf jedes gesparte Gramm und das oft gestresste Weglassen ankommt, sondern das das, was man braucht, so leicht wie möglich ist. Ich denke an Wanderungen mit Kindern, bei denen ihnen ein wenig Survival beibringt.....den Tagesausflug/Kurztrip, der leicht sein soll, aber der Abend komfortabel, da auch nicht Zahnbürstenabsäger mit dabei sind usw. Auch für viele andere Gelegenheiten aus dem Alltag kann es nützlich seinein leichteres Pendant senier genutzten Utensilien kennenzulernen, die kleine Schaufel und das Gartenmesser sind dafür recht gelungene Beispiele. Bitte weiterhin auch solche Dinge posten........ Ciao baeckus
  45. 5 Gefällt mir
    Eine wunderbare Frage. Ich habe dafür einen von meinem Vater übernommenen, von dessen Vater vererbten, von dessen Vater angeschafften klassischen Überseekoffer (Modell Schatzkiste mit Initalen). In meinen Indoor-Videos taucht der gelegentlich als Hintergrund auf. Ich liebe es, diese Kiste zu öffnen und Rucksäcke, die Heringskarton oder ähnliches herauszuholen. Das wohlige Gefühl der (Reise-)Vergangenheit mischt sich mit der Vorahnung der nächsten Reise. Herrlich! Aber ehrlicherweise gibt es da auch noch einen (ebenfalls ererbten) 10-Kammer-Schrank von 2,40 Metern Länge sowie das offene Lager für Zelte und PU-beschichtetes Zeug und einen luftigen Platz für die großen Schlafsackbeutel sowie Deckenhaken im Keller für die langen Zeltgestänge (die ich gestreckt aufbewahre). Aber der Überseekoffer ist und bleibt mein Platz für die Schätze.
  46. 5 Gefällt mir
    hier gibts ein "big tensegrity" als myog variante: http://www.instructables.com/id/The-Near-Perfect-Tent-Design-and-Build-a-Recycled/ was gabs zuerst, das huhn oder das ei?
  47. 5 Gefällt mir
    Einige Eindrücke von meiner viertägigen Rundtour von 25.-28. April am Johannesweg im oberösterreichischen Mühlviertel (Infos zur Tourvorbereitung auch hier): Übernachtung auf der Burgruine Taverne zu Prandegg Deckel und Besteck älteren Fabrikats Holzstoß mit Aussicht Aussichtsplatz (mit wenig Aussicht zum Aufnahmezeitpunkt) Typische Felsformationen In der einsetzenden Dämmerung und bei leichtem Schneefall überquerte ich am dritten Tag den Kammererberg auf 980m, um mein Quartier zu erreichen. Dafür wurde ich am nächsten Morgen zum Abschluss mit einer kleinen Wanderung durch den frisch verschneiten "Winterwald" belohnt. Fazit: Eine schöne Rundtour (Einstieg ist überall möglich) in einer relativ ruhigen und weitläufigen Landschaft. Den Zeitpunkt bzw. das Wetter fand ich gut, weil der Weg kaum frequentiert war. Nächstesmal werde ich die Tour aber als Hüttentour gehen. Im südlichen Teil bieten sich die Schutzhütte Ruttenstein und die Taverne zu Prandegg als Übernachtungsmöglichkeiten an, im nördlichen Teil ist es etwas schwieriger, hier gibt es z.B. Gasthäuser und Biohöfe. Eine vorherige Anmeldung und Reservierung ist wichtig, da die Unterkünfte je nach Saison auch geschlossen oder bereits belegt sein können. Auch bei der Verpflegung für untertags sollte nicht zu sehr gespart werden, da es in den kleinen Ortschaften wenig Geschäfte gibt und diese oft über Mittag geschlossen haben. Was ich auch noch erwähnen sollte: Der Weg führt auch öfters entlang von asphaltierten Straßen, auf diesen ist aber meistens sehr wenig Verkehr (außer in der Nähe von größeren Ortschaften).
  48. 5 Gefällt mir
    Ich mache es PeeWee dann mal nach und melde mich brav ab Folge ihm gewissermaßen auf den PCT. Flieger geht am 4.5. Dank eurer Hilfe bin ich nochmal knapp 700gramm leichter geworden. Vielen Dank für eure Hilfe. Happy trail Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  49. 5 Gefällt mir
    120er mit 6g sind in der Pipeline :-).
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    You clearly posted just to get past the 10 post requirement line for selling, which is there for a reason: to prevent people from suddenly appearing out of nowhere just to use this forum as a better eBay. If you're really serious about getting involved here, how about deleting this selling post, coming up with contributions that are of real value for a while - and THEN trying to sell?