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soeka reagierte auf Beitrag im Thema:
Erprobt: Zero Pump 2
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eric reagierte auf Beitrag im Thema:
Austausch über freies Übernachten, wie Alternativen fördern usw
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small_essence reagierte auf Beitrag im Thema:
Austausch über freies Übernachten, wie Alternativen fördern usw
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Blickpunkt reagierte auf Beitrag im Thema:
Vergleich der beiden imho besten :-) UL-Pumpen Flextail Zero Pump & Alpenblow Pump, Review & User-Erfahrungen
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Vergleich der beiden imho besten :-) UL-Pumpen Flextail Zero Pump & Alpenblow Pump, Review & User-Erfahrungen
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... es gibt da Möglichkeit ohne Google und Co. : Volla Phone. Zwei Betriebssysteme gleichzeitig installierbar, z.B. Volla OS (ohne Google) und Ubuntu (Linux). Doch mensch muß dann damit leben, daß dann nicht alle bekannten Apps verfügbar sind. Sollten nicht alle App-Ersteller zum 'Shop' F-Droid wechseln ? Und somit die Gängelei umgehen ? Sorry, nur so eine Idee... Vielleicht hab ich was falsch verstanden...
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Austausch über freies Übernachten, wie Alternativen fördern usw
Ein.Plattfüssler antwortete auf khyal's Thema in Tourvorbereitung
… wenn mir jemand mir etwas erlauben oder verbieten will, frage ich mich, woher seine Ermächtigung dafür kommt, dies zu tun? Welche Motivation bringt ihn dazu ?… So versuche ich, die Ursache-Wirkungs-Kette bis zu diesem Punkte zu verfolgen… Und es dauert machmal, bis ich am Ursprungspunkt angekommen bin. Doch dann bin ich da: Irgendwann hat der Mensch sich entschieden, zwischen gut und böse (schlecht) zu unterscheiden… Liegt nicht gerade hier der Ausgangspunkt zu Überwindung von Verboten etc. ? Im natürlichem Verhalten ? Ist nicht jedes Gesetz, jede Verordnung etc. Gewalt ? Doch hier mal eine Begebenheit auf meiner gerade beendeten Tour auf dem Märkischem Landweg, durch den NP Unteres Odertal, am Parsteiner See entlang, durch das Weltnaturerbe Buchenwälder Grumsin u.a. :Nach Durchstreifen der Buchenwälder Grumsin kam ich durch ein kleines Dorf und entdeckte einen sehr kleinen Friedhof. Wasser wird immer gebraucht. Also wo ist der Wasserhahn? Aha, gleich am Eingangstor. Dort werkelte gerade ein recht gut gekleideter Mann an einem Grab. Egal… Ich ging durch’s Tor, besah mir wie immer einige Grabsteine. Die geben interessante kulturelle Auskünfte über das Leben vor Ort… Danach war der Mann noch immer mit der Pflege des Grabes seiner Eltern (wie ich später erfuhr) beschäftigt… Ich griff zum Wasserhahn und entschuldigte mich gleichzeitig hier etwas Wasser zu mausen… Erwartet hatte ich ein grummliges Dulden meines Tuns… Keineswegs ! Seine Antwort: Wer, wenn nicht ich, hätte die Berechtigung (!!!) hier Wasser zu entnehmen… als ein Fernwanderer… Er wußte genau Bescheid hinsichtlich Übernachtungsgewohnheiten von uns Vielen von den Wenigen. Und war keineswegs erbost darüber. Sprach nur die Möglichkeit von Notfällen an… Übrigens war sein Vater der Förster in dem dortigem Revier… Überraschungen gibt es aber auch…. Tzzzz ... meint Ein.Plattfüssler 🙂 -
Nun für mich erprobt: Alpenblow und Zero Pump 2 … bereits in einem anderem Beitag (siehe: Erprobt: Zero Pump 2) erwähnt. Habe nun die Zero Pump, die Zero Pump 2 und die Alpenblow in meinem Besitz… Die Zero Pump 2 kann (m)eine Luftmatte tatsächlich prall aufpumpen. Nachblasen nicht erfordrlich… Gewicht etwa 46 g. Schwerster Adapter plus 12 g. Maximal also 58 g (ähnlich wie gängige Pumpsäcke). Die Alpenblow wiegt mit schwersten Adapter dagegn nur 10 g… Das kleine Ding ist wirklich faszinierend… Habe sie gerade auf einer 15-Tage-Tour auf dem Märkischen Landweg, durch den NP Unteres Odertal, durch das Weltnaturerbe Buchenwälder Grumsin u.a. ausprobiert. Als Stromquelle nutze ich die Powerbank. Telefon müßte für Nutzung als Stromquelle eingeschaltet sein... Die Alpenblow ist wirklich sehr klein, sehr leicht, sehr leise. In zwei, drei Metern Entfernung kaum noch hörbar. Schon gar nicht, wenn mensch beim Lageraufbau eine Menge andere Geräusche produziert… Die Alpenblow pumpt die Matte soweit auf, daß ein einmaliges oder zweimaliges manuelles Nachblasen (je nach genutztem Lungenvolumen) erforderlich ist. Sehr positiv hervorzuheben ist m.E., dass der Konstrukteur/ Hersteller der Alpenblow dies in seiner Produktbeschreibung auch erwähnt. Ebenso der in Deutschland einzig autorisierte Verkäufer Sack&Pack… Fazit: Alpenblow da, wo es leicht und leise sein soll. Die Zero Pump 2 wo es bei Gewicht und Lautstärkre nicht so drauf ankommt, aber die Bequemlichkeit hoch steht...
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… hab ich mir in einem Anfall von Kaufrausch doch tatsächlich die Zero Pump 2 (und sogar die Alpenblow) gekauft. 😉 Hauptfrage war für mich: Kann die Zero Pump 2 (m)eine Luftmatte bis zur vollen, also nutzbaren Härte aufpumpen, ohne manuelles Nachblasen also ? Ergebnis: Sie kann ! Meine Nemo Tensor insulated in Regular Mummy ist in ca. 50 Sekunden prall aufgepumpt. Nachblasen unnötig… Weitere Detail: Das Gesamtgewicht der Pumpe mit dem jetzt 900 mAh Akku (Herstellerangabe) beträgt 46 g. Der schwerste Adapter dann noch 12 g dazu. In der Summe also 58 g. Letzteres ist in etwa das Gewicht eines üblichen Pumpsacks. Gewicht spare ich mit der Zero Pump 2 also kaum… Das Geräusch der Pumpe ist gegenüber dem des Vorgängers erfreulicher Weise nicht lauter geworden. Meinem individuellem Empfinden nach dagegen etwas weniger jaulend. Daher angenehmer. Das kann jedoch exemplarbedingt sein. In 15 Meter Entfernung nachts in freier Landschaft ist das Geräusch der Pumpe kaum mehr hörbar… Das Gehäuse ist weiterhin aus Aluminium. Die Abmessungen der Pumpe unverändert. Der Einschaltknopf ist kleiner geworden. Somit etwas fummelig(er)… Laut Hersteller soll die Pumpe mit dem eingelegten mittels USB C aufladbarem Akku 21 Minuten laufen. Hab ich nicht probiert… Es liegen die bekannten 6 Adapter für alle gängigen Matten bei, auch für die schmalen Ventile älterer Matten (z.B. Therma Rest, schaumgefüllte Matten von Nordisk)… Fazit: Kommt es nicht auf Einsparung an Gewicht und Eindämmung des Laufgeräusches an, ist die Zero Pump meine Wahl (Radreiseen, Padelln)… Ansonsten wähle ich die Alpenblow (Trekking)...
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Ein.Plattfüssler reagierte auf Beitrag im Thema:
Kleine Warnung vor Verkaufsangeboten via PN von unbekannten Usern
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laufnaso13 reagierte auf Beitrag im Thema:
Umbenennung Forststeig ?
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Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema:
Umbenennung Forststeig ?
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Umbenennung Forststeig ? … Frühling, Saisoneröffnung für mich Rumlatscher. Fast schon traditionell mit einer mehrtägigen Tour auf dem Forststeig Elbsandsteingebirge. Liegt fast vor der Haustür… Dieses Mal Start in Bad Schandau über Kleinhennersdorfer Stein, Papststein, Gohrisch, (Quirl ausgelassen (am Biwak immerhin sechs Beine, davon zwei menschliche), Nikolsdorfer Wände, Labyrinth (bis hierhin immerhin 900 Hm, läppert sich halt zusammen), Eichberge, Lampertsstein, Spitzer Stein, Katzstein, (Rotstein ausgelassen). Am Sommerhübelweg verlies ich den Forststeig. Über die Alte Tetschener Straße ging es über den Fuchsteich und dem Oberen Hühnerbergweg zum Taubenteich. Viele Kröten dort, die tierischen. Doch keine Rumlatscher… Weiter gings auf den nun wieder Fortstseig heißenden Pfad (schon wieder massig Hm, nämlich 800)… Den Großen Zschirnstein ausgelassen... Im Bereich der Kornmärkte hieß es Drüber und Drunter den umgefallenen Bäumen. Mehrere Sprünge über den Bach inklusive. Der folgende Steilaufstieg aus dem Bachtal heraus, ist immer ganz nett. Insbesondere auf trockenem, also rutschigem Laub (nass ist’s auch rutschig) sowie auf mulchigen Boden… Noch eine (schon ältere) Warnung vor umfallenden Bäumen, weil hier keine Harvester hinkommen (man kommt auch auf dem mit Übersteigen ursprünglichem Weg durch, dafür halt gefährlicher)… Wer sagt es denn. Es gibt auch in Deutschland wilde Wildnis… Ab Schöna ging es dann auf dem Caspar-David-Friedreich-Weg (echter Pfad) zurück nach Bad Schandau… Wie toll: Streik der Busfahrer. Aber ich habe ja Beine für die letzten 20 km. Es ist ja gerade erst fünfzehn Uhr… Warum nun Umbenennung ? Insbesondere im Bereich Lampertstein bis zum Sommerhübelweg wurde die Wanderwege (Breite bisher so um die 2 Meter) innerhalb des letzten Jahres auf das Maß von Harvester-Holzertnemaschinen (Breite so um die 6 bsi 8 Meter) aufgebaggert. Etwas Grobschotter durfte auch mal sein (Spitzstein-Biwak)… Holzernte geht vor… Die Forsttraßen mehren sich auf dem Steig von Jahr zu Jahr… Ist da die Bezeichnung ‚Steig‘ wirklich noch gerechtfertigt ? Trekkingroute Forststeig ? Wie wäre es mit Trekkingroute Forstsraße... Schade… Teile der Route bleiben dennoch schön (anstrengend)... 🙂 Auf die Grate und Steine kommt sowieso keine Maschine… Zwischendrinn muß Rumlatscher halt zum Rumflieger mutieren… 😉 Noch zu Umleitungen (von Bad Schandau aus gesehen) auf meiner dreitägigen Route: Aufstieg zum Kleinhennerstdorfer Stein wird wieder mal umgeleitet (war auch letztes Jahr und öfter davor schon so); vor dem Labyrinth kleine Umleitung (Bernhardstein nicht begehbar)… Freude beim Latschen wünscht Ein.Plattfüssle
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Vergleich der beiden imho besten :-) UL-Pumpen Flextail Zero Pump & Alpenblow Pump, Review & User-Erfahrungen
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heff07 reagierte auf Beitrag im Thema:
einsteigerzelt
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... war drauussen unterwegs. Antwort also erst jetzt. Sorry... ... unter der Thinlight liegt eine doppelte seitlich versetzte Polycryo-Folie (je ca. 2x1 m, zusammen ca. 90 g). Unter der Isomatte doppelt gelegt, seitlich unter der Isomatte beiderseitig hervorstehend (pro Seite etwa 25 cm) nur einfach. Darauf lege ich die tags getragene Kleidung (zum Auslüften) ab. So wird diese von unten her nicht feucht... Unter den Rucksack und den Verpflegungsbeutel kommt eine kleine Folie (Müllsack o.ä.), die ich zum Abdecken des Rucksacks bei Aufbau des Lagers im Regen zurecht geschnitten habe... Viel Spass im Trockenen wünscht Ein.Plattfüssler
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Sorry, war täglich draussen… 🙂 Also erst jetzt: Danke für deine Antwort, khyal… Noch was zu mir: Meine Beiträge im Forum basieren auf eigenen Erfahrungen oder eigenen Überlegungen (Habe vor ein paar Jahrzehnten ein Studium zum Diplomingenieur erfolgreich abgeschlossen. Hoffe, da ist noch was hängengeblieben… ). Überlegungen können auch mal von anderen angeregt sein. Quellen wie YouTube, sog. Soziale Medien, selbsternannte Experten oder Links, wo(hin) auch immer, nutze ich nicht… Manchmal die kritisch zu betrachtenden Produktbeschreibungen von Herstellern und fachlich als kompetent bekannten Verkäufern. Und natürlich das Forum hier (Danke für die vielen gehaltvollen Beiträge von dir)… Als Isomatten nutze ich keinesfalls nur selbstaufblasbare Matten, sondern auch Luftmatten und Schaumstoffmatten. Auch in Kombination. Immer entsprechend den zu erwartenden Bedingungen auf einer Tour (Trekking, Paddeln, Radfahren)... So habe ich durchaus Luftmatten mit dem Mund aufgeblasen, ohne Pumpsack. Weil der mir als UL zu schwer ist (Alternative ist bei mir ein selbstgebauter Pumpsack aus einer Gefriertüte plus ein Stück Wäschegummi). Das ist bei einem mundgerechten Ventil (wie bei TaR das Winglock, Twinlock) für mich kein Problem. Bei in die Mattenoberfläche eingelassenem Ventil (Nemo, Exped, StS, Klymit), ist das deutlich unbequemer… Blase kein Packraft auf, sondern nur Isomatten. Kann ich also nix zur Nutzung für Boote sagen... 🙂 Doch: Wenn bezüglich der in die Matte gelangenen Luftfeuchte gar kein Problem besteht, warum dann nicht allgemein ein mundgerechtes Ventil ? Wären doch so einige Gramm zu sparen… Und leise bliebe das im Walde... 🙃 Generell finde ich die Minipumpen auch sehr interessant. Bin ja immer neugierig auf Neues in der Sparte Ausrüstung… Deshalb habe ich die Flextail ja ausprobiert (auch für meine Luftmatten (TaR Uberlite und XNT, Nemo Tensor, Exped Hyperlite, Klymit Inertia xlite, StS)… Enttäuschend die Notwendigkeit eines Nachblasens per Mund bis zur vollen Härte der Matte (ein- bis zweimal Nachblasen, erwähnt Sack & Pack sogar bei seiner Produktbeschreibung der Alpenblow)... Also solange mit den Pumpen der Maximaldruck in einer Matte nicht erreichbar ist, sind diese für mich nicht ernstlich eine Alternative zum Pumpsack oder dem Aufblasen per Mund. Der Preis ist da ebenso nicht ganz unwesentlich dabei, zumindest bezüglich der Alpenblow)… 😯 Werde die Flextail sicher dennoch hin und wieder nutzen oder auch nicht. Sie ist ja nun mal da…. Vielleicht sind die Nachfolger stärker im Pusten…
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Praxistest Solarpanel LEAF mini
Ein.Plattfüssler antwortete auf Ein.Plattfüssler's Thema in Ausrüstung
Hallöchen, ... schon 'ne Weile her... aber hast du deine Panele jetzt schon mal auf Funktion getestet ? Problem gelöst ? Zur Funktionsprüfung eignen sich sogenannte USB-Tester Sind nicht zu teuer, glaube so um die 15 Eus... An das Panel anschließen, das Panell in der Sonne ausrichten. Die nun auf dem USB-Tester angezeigte Spannung sollte etwas über 5 V sein... Danach Verbraucher (Powerbank, Smartphone etc.) an den USB-Tester anschließen. Jetzt sollte ein Stromfluß vom Panel zum Verbraucher angezeigt werden. Die Höhe des angezeigten Stromwertes ist von Panel zu Panel unterschiedlich, entsprechend dessen Leistung und natürlich der Sonneneinstrahlung... Wird kein Stromfluß angezeigt oder bei optimaler Sonnenenstrahlung ein sehr minimaler (vielleicht unter 100 mA), dürfte das zumindest partiell (einzelne Zellen) Panel defekt sein... Das LEAF Pro hat doch eine LED-Anzeige... Bleibt die immer bei rot (rot zeigt: 5V Spannung ist erreicht, Strom unterhalb 500 mA) ?... Auch eine Powerbank kann defekt sein. Nehme aber an, die ist sonst (Netzadper.o.a., also ohne Verwendung eines Solarmoduls) mittels 5 V ladbar... Unterwegs hilft vor allen volle Sonne. Das Laden im Schatten geht, bringt aber nur geringen Zuwachs an Strom für den Verbraucher. Am besten geht bei mir das Laden einer Powerbank ('Strom sammeln'). Durch das Solarmodul ensteht ein stark schwankender Stromfluß. Der ist für manche Verbraucher ungeeignet, manche scalten das Laden ggf. sogar ab. Und erst aus dieser Powerbank lade ich andere Verbraucher (z.B. ein Smartphone)... -
… na da will ich mal hoffen, das Halb-Tot-Lachen hatte bei den Beteiligten keine dauerhaften gesundheitlichen Schäden zur Folge… 🤔 Sonst: Irren ist ja menschlich… und Kleinvieh macht auch Mist… Vielleicht irre ich mich… Mist mache ich auch... 🙃 Meine Sichtweise: Unstrittig ist sicher, dass beim Befüllen von Isomatten mit Luft, egal auf welche Weise, egal bei welcher Matte, Feuchtigkeit in diese gelangt. Die ist in der Luft, in ihrer Menge auch abhängig von der Lufttemperatur, gebunden. Sinkende Temperatur führt zu einer Verminderung dieser Bindefähigkeit. Und zur Abschlagen der Feuchte als Kondenswasser z.B. an kühlen Flächen, Orten. Es könnte dort zur Bildung von Schimmel, Pilzen etc. kommen. Kommt Speichel (darin Verdauungsfermente) durch Aufblasen mittels Mund noch dazu, könnte dieser Prozeß befördert werden… Die Menge/ Masse des Kondenswasser ist vielleicht gar nicht so entscheidend für den Beginn der Ausbildung von Schimmel, Pilzen etc. Und schätzungsweise mittels (normaler) Waage kaum nachweisbar. Die Menge/ Masse liegt ggf. innerhalb des Toleranzbereiches der Waage… Ich gehen davon aus, dass sich die Luft in einer Isomatte nachts unter die Temperatur zum Zeitpunkt des Einblasens mit technischen Hilfsmitteln (Pumpsack, Pumpe) und der Temperatur der Einblasluft beim manuellen Aufblasen zumindest partiell abkühlt. Dadurch kommt es eben zur Kondensation von Luftfeuchtigkeit m.M.n. mindestens partiell. Die Körperwärme des auf der Matte liegenden Nutzers wirkt dem eventuell (partiell) entgegen… Gehe ich im Tag dann mit der Isomatte bei geschlossenem Ventil und der Feuchte darinnen durch die Sonne oder generell höheren Temperaturen, könnte in der Matte ein Gewächshausklima entstehen, feucht-warm also. Das dürfte dann den Bildungsprozeß von Schimmel, Pilzen etc. starten oder beschleunigen... Sicher, alles wäre gut, würde die gesamte Luftfeuchte beim morgendlichen Ablassen der Luft wieder aus der Matte entfleuchen. Dazu müßte sie noch vollständig in der Luft gebunden sein… Ist sie das ? Was ist mit dem evtl. vorhandenen Kondensat ? Wie kommt das raus aus der Matte ? Bei der geringen Öffnung eines Ventils ? Hilft die Deflate-Funktion (nur Zero Pump) das Kondenswasser `rauszusaugen ? Sonnenbad ? Ich denke da an PET-Trinkflaschen oder Faltflaschen. Da dauert es ewig, bis die gesamte Feuchtigkeit nach vollständigem Entleeren und zusätzlich auf den Kopf stellen durch die Flaschenöffnung entwichen ist... Vielleicht alles nur meine Gehirnakrobatik… wer weiß ... Sollte ich mal eine lange genutzte Matte aufschneiden und Nachsehen ? Hab ich leider nicht. Gehen immer so schnell kaputt… 🤨 Probeweise mal die Zero Pump pumpen gelassen. Sie läuft bei einer Grip 2.5 in Regular so etwa 5 Sekunden. Kann ich mir wohl sparen. Nachblasen zur vollen Nutzungshärte ohnehin erforderlich... Eines frage ich mich da aber dennoch: Warum wurde der mit zusätzlichem Gewicht verbundene Pumpsack erfunden ? Na als Ausweich gibt’s ja wenigstens die Alpenblow (Sollte ich die ausprobieren ?). Spare ich so etwa 40 Gramm, wenn ich den Pumpsack mit 60 Gramm annehme. Bezüglich des Gewichts bleibt’s bei der Zero Pump etwa ausgeglichen, aber schwerer im Portmonaise und Wind gibt’s in beide Richtungen von In und De… Flate natürlich... Noch was für mich Selbstverständliches: Beim Aufschlagen des Lagers wird zuerst die selbstaufblasbare Isomatte entrollt, das Ventil geöffnet… Zuhause lagern Isomatten entrollt mit geöffneten Ventil ohne Druck von irgendeiner Seite... Grüße vom unwissenden, lieber sich nicht so ernst nehmenden, Anfänger namens Ein.Plattfüssler 😇
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... darf noch erwähnt werden, daß die Zero Pump auch zum Aufblasen/ Befüllen von sog. selbstaufblasbaren Matten wie z.B. die Nordisk Grip geeignet ist (Adapter F1). Die Alpenblow kann das nicht. Die standardgemäß beigelegten Adapter funktionieren nur für die `großen` Ventile der Luftmatten... Durch die Nutzung einer Pumpe gelangt nicht die sicher, gegenüber der gerade beim Befüllen vorherrschenden Luftfeuchtigkeit, weitaus höhere Speichel-/ Atemfeuchtigkeit in die Matte. Feuchtigkeit soll ja zu Schimmel und entsprechenden Folgen führen... Auch nicht unerwähnt sollte bleiben, daß bei der Befüllung mittels Pumpen ein Nachblasen (ein oder zwei Atemzüge werden oft angegeben) bis zur vollen Härte der Matte erforderlich ist... Noch eine Info: Die Zero Pump hat jetzt einen Nachfolger, nämlich die Zero Pump 2. Der Maximaldruck soll bei ihr jetzt 3,5 kPa statt bisher 2,5 kPa betragen. Wird dadurch das Nachblasen bis zur vollen Härte überflüssig ? Hat jemand schon Erfahrung mit der neuen Pumpe ? Etwas leichter soll die Zero Pump 2 auch noch sein (Gehäuse jetzt aus Plastik ?)...
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... Überschätzen... Keine Ahnung... Ich habe meinen Rucksack jedenfalls lieber im Trockenen... 🙃 … ich nutze das Gatewood Cape bei meinen Touren... Das Gatewood Cape ist keinesfalls r e c h t e c k i g ! Es weist nach dem Aufbau s e c h s Ecken auf. Vorn (Eingang links oder rechts wählbar) und hinten eine, an den Seiten je zwei. Schau dir den genauen Grundriss mal auf der Seite von ‚sackundpack‘ (Dort gibts das Cape auch zum Kauf) an. Oder hier im Forum das erste Foto in meinem Reisebericht ‚Mit Kamm auf dem KAMM…‘ . Dort ist mein Gatewood Cape auf Tour aufgebaut und also in voller Nutzung zu sehen… Mein Rucksack (Gossamer Gear G4-20 oder Kumo 36) steht oder liegt immer u n t e r der Plane/ dem Cape. Und zwar links oder rechts neben dem Aufstell-Trekkingstock in Richtung des Ein-/ Ausgangs, also vor der (mehr oder weniger rechteckigen) Fläche für die Isomatte. Die liegt hinter dem Treckingstock, egal ob Luftmatte (TaR x-lite, Nemo Tensor) oder selbstaufblasbare Matte (Nordisk Grip 2.5) oder reine Schaummatten (mehrere Thinlight, Kombination mehrerer verschiedener Matten). Immer unterlegt mit einer GG Thinlight 3/8 Foam Pad (Gossamer Gear). Hinter der Isomattenlängsseite zur Rückseite des Capes hin ergibt sich noch eine Ablagefläche, die allerdings recht stark abfallend in der Höhe ist. Reicht aber für Kleidung, Schuhe, allerlei Kram etc. aus. Ebenso ergeben sich Flächen im Kopf und Fußbereich... Ich drapiere meine am Tag getragene Kleidung allerdings immer rechts und links an den Längsseiten der Isomatte zwecks Auslüften. Zusätzlichen seitlichen Wärmeschutz gibts obendrauf... Mein Rucksack ist nach Aufbau des Lagers recht leer. Der Inhalt ist entweder aufgebaut oder angezogen oder ausgelagert. Letzteres vor allem der Proviantbeutel. Der liegt neben dem Rucksack auch noch unter der Plane. Dort ist der Schaden des evtl. Anknabberns durch Nagetiere etc. nicht so groß (bisher nie welche am Proviant gehabt)… 😎 Sollten blutrünstige Flugobjekte zu erwarten sein, hänge ich ein ultraleichtes Moskitonetz (GG PyramidNet ohne Boden) in den First des Gatewood Capes (Ring vorhanden). Am Boden wird mittels Schuhen und Kleidungsstücken o.ä. fixiert. Ein mm- (Titan-) Rundheringe o.ä. sind ebneso möglich. Schlaufen sind am Net vorhanden… Im Dunkeln aber schwer zu finden… 😉 Freude an deiner Wahl wünscht Ein.Plattfüssler
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Praxistest Solarpanel LEAF mini
Ein.Plattfüssler antwortete auf Ein.Plattfüssler's Thema in Ausrüstung
Ergänzung: Die Solarpanele von Sunnybag verfügen über eine dreifarbige LED zur (ungefähren) Anzeige betreffs der Höhe des fließenden Stromes. Rot - 5 V Betriebsspannung erreicht; Rot - Strom unter 500 mA; Grün - Strom über 500 mA; Blau - Strom über 800 mA... immer auf 5 V bezogen... Diese LED-Anzeige stimmte bei meinen Test mit der Anzeige auf dem USB-Tester überein. Wobei die Farben etwas leicht höhere Stromwerte implizierten... na ja... Sollte die mittels USB-Tester ermittelten Werte also nicht stimmen, müßte auch die Anzeige mittels farbiger LED falsch sein... Für mich eher unwahrscheinlich... Sunnybag gibt für das LEAF mini einen (theoretischen oder ermittelten ?) Maximalwert für den Strom von 1 A an... Deshalb meine Aussage 'nicht allzuviel gemogelt' ... Für mich sind auch die mittels USB-Tester ermttelten Stromwerte ganz nett, aber für die Praxis recht irrelevant. Der Praxistest mit der Aussage 'innerhalb dreier, auch schattiger Tage ist das Aufladen zweier AA-Akkus / wiederaufladbarer Batterien möglich' das Ausschlaggebende... In der Praxis gibt es selten optimale Bedingungen wie zuhause oder in der Theorie... -
Grundthread autarke Stromversorgung "zuhause"
Ein.Plattfüssler antwortete auf khyal's Thema in OT-Bereich
Also meine Stromverbraucher habe ich ja bereits alle benannt... Zur Kühlung gibts einen Keller. Als Zusatz darin eine Kühltasche auf 12 V- Basis mit elektronischer Steuerung. Kaum in Gebrauch, klappt im Sommer jedoch stets ohne Probleme. Im Winter müßte ich im Keller eher heizen... 😉 Bezüglich der Autarkie habe ich ja bereits geschrieben, daß ich im Notfall (aller paar Jahre, insbesondere bei Defekt einer der Solarbatterien und daraus bedingten Spannungsabfall ) ein Nachladen der Solarbatterien mittels 800 W - benzinbetriebenen Stromerzeuger vornehmen kann... Aber wie gesagt selten... Vor Nutzung einer Soalarinselanlage ist eine Beschränkung auf wenige, für sich essentielle Stromverbraucher, möglist ohne Nutzung eines Wechselrichters, unabdingbar... 🙃 -
Praxistest Solarpanel LEAF mini
Ein.Plattfüssler antwortete auf Ein.Plattfüssler's Thema in Ausrüstung
Ich versuche, immer anzugeben, wie die Werte entstehen. Also erwähne ich, daß ich mittels eines zwischengehängten USB-Testers von X-Dragon die Werte ermittle. Diese Mal wohl ergessen ? Der Tester ist kein genau kalibriertes Meßgerät. Da ich das aber bei allen meinen Tests verwende, dürfte zumindest ein Fehler zumindest immer der gleiche sein. Ja, die Spannung ist bei meines Test immer nahe 5 V (4,85...4.9 V oder auch mal 5 V), je nach Stärke der Sonneneinstrahlung... Ich war selbst über diese Stromausbeute erstaunt. Da hat der Hersteller bei seiner Angabe ja nicht allzuviel 'gemogelt'... -
Hallöchen allen, … danke für die vielen interessanten Beiträge… Erst mal noch genannt, was ich bisher unterschlagen / vergessen habe. Früher mußte ich öfters ‚Behördenbriefe‘ schreiben. Daher nenne ich auch einen Drucker/ Scanner/ Kopierer mein eigen. Der ließ sich für mich, nicht auf 12 V umrüsten. Beim Vorgänger ging das… Also nutze ich kurzzeitig auch einen Konverter/ Spannungswandler auf 220 V mit einer Leistung von 600 W… Als ich noch eigenes Brot gebacken (Lehmofen) habe, nutze ich den auch einmal wöchentlich für die Kornmühle zum Mahlen von ca. 2,5 kg Roggen… Sollte ich mal Lust (nur) auf eine Tasse Tee oder Kaffee haben, geht das Kochen auch mal mit dem 0,5 l Kelly-Kettle (holzbefeuert). Auch der Trangia, normalerweise genutzt für Radreisen, kommt gelegentlich zum Einsatz (Bequemlichkeit meinerseits)… Mein Leben scheint aber dennoch unbequem. Doch für Bequemlichkeit müsste ich zahlen. Und für das Zahlungsmittel arbeiten (auch unbequem und bedingende Abhängigkeit) oder Lotto spielen und gewinnen. Mache lieber aus dem, was ich hab, das mir Nützende… Über einen Windgenerator habe ich auch schon nachgedacht. Kenne auch die Selbstbauanleitungen aus diesen benannten Heftchen. Doch mein Wohnort ist zu wenig windexponiert, weil halbe Tallage. Der Hang gegenüber wäre nach meinen Beobachtungen geeignet… Auch scheinen derzeit solche Kleinstanlagen nicht käuflich zu erwerben sein... Sonst würde ich meinem Motto 'Probieren geht über Studieren' mal frönen... Habe mir aber mal einen Wassergenerator für den Bach im Tale gebastelt. Grundlage war ein Nabendynamo vom Fahrrad. Dazu Spannungswandler und Spannungsstabilisator. Sicher nur max. 0,5 A, aber Kleinvieh macht in 24 h auch Mist. Im Winter vereist das Ding dann… Stabilitätsprobleme... Hab ich aufgegeben… In der c’t war mal ein Wassergenerator vorgestellt. Aber offensichtlich nie in Serie gefertigt… Als Solarbatterien nutze ich GEL-Batterien, also wartungsfrei und auslaufsicher gekapselt. Inzwischen gibt es auch Li-Ion-Solarbatterien. Dazu müßte der Solar-Laderegler aber passend sein. Gibt es die ?... Generell gehen alle 12 V – Batterein, auch die aus dem KFZ-Bereich. Nur ist die Nutzung eine verschiedene und somit die innere Bauart. KFZ-Batterien garantieren hohe Ströme für kurze Zeit (Anlasser), Solar-Batterien gleichbleibend lange vergleichsmäßig geringe Ströme… Ja, die gesamte angegebe Kapazität auch einer Solar-GEL-Batterie ist nie voll nutzbar. Das ist auch bei Powerbanks u.ä. so… Muß man bei der Dimensionierung von Wp und Laderegler eben berücksichtigen… durch Probieren… und Erweitern der Anlage… Viel Sonne auf die Solarplatte wünscht sich Ein.Plattfüssler