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Ultraleicht Trekking

Philosophie

Tiefschürfendes und Theoretisches aus der UL-Gedankenwelt


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    • Ja, dazu braucht man aber freien, sonnigen Himmel, dann kann man das Handy direkt laden. Zu warm darf es aber auch nicht sein, sonst heizt sich das Panel zu sehr auf und die Leistung knickt wieder ein. Bei deinem 12W Panel mag das alles kein Problem sein aber es ging hier ja um das Leaf Mini mit nur 5W.
    • Die Panels sind halt alle recht klein, hast du ggf. mal andere Kabel oder andere PBs getestet? Ich nutze ein 12W Sunslice Panel und hab damit z.B. in Norwegen 3 Wochen lang mein Handy am leben gehalten. Hatte zwar eine PB dabei aber die nur ein einziges mal genutzt. Geladen immer nur Morgens/Abends oder in Pausen bei eienr Stunde Laden kam ich so auf ~20% Handyladung was bei mir dem Tagesbedarf entspricht. Solarzelle am Rucksack finde ich persöhnlich nervig, die ist eh nie richtig ausgerichtet, wird dauernd beschattet, und zumindest bei mir wäre die chance auch groß das sie dabei irgendwann beschädigt wird.
    • Bisher habe ich da nichts geändert. Würde aber eine andere Schnalle einbauen wenn ich ihn langfristig nutzen würde. Hatte den eigentlich als Ersatz für einen zehn Jahre alten Exos angeschafft. Danach bin ich auf die Idee gekommen, dass ich den alten und delaminierenden Exos ja als Garantiefall einschicken kann. Und als Ergebnis habe ich jetzt einen neuen ExosPro. Beide Rucksäcke sind sich in Features und Gewicht sehr ähnlich. Gleich beim ersten Test bemerkte ich wie gut die Hüftschnalle am Exos geht haha. Dafür gefallen mir die Außentaschen am Simond besser. Schultertaschen haben beide nicht.  Ich nutze Gossamer Gear Schultertaschen und ggf. einen Peak Clip für die Kamera.  Bin übrigens trotzdem auch Fan von rahmenlosen Rucksäcken, die nächste Tour geht ohne Rahmen. Hängt natürlich auch von Volumen und Gewicht ab.     
    • Rucksack Liner (Müllsack mit Band) in den Rucksack. Zuerst Schlafsack ohne alles, dann Kopfkissen (gleichzeitig Kleidungs bag) drüber, Isomatte mit Gummiband (2g) und alles weitere was trocken bleiben soll. Liner zu und darauf dann das Zelt in eigener UL Tüte, damit im Zweifelsfall keine Feuchtigkeit im Rucksack verteilt wird. Quasi keine einzige eigene Tüte mehr, außer dass Zelt.
    • Ich möchte auf keinen Fall das ganze Konzept in Frage stellen oder jemanden diese Solarpanel Ausreden, habe aber ein paar inhaltliche Fragen.  Vor einiger Zeit war ich nahezu besessen von Solarpanelen und habe mir auch drei Stück angeschafft. Das Leaf mini, das lixada in a5 und ein weißes lixada. Letzten Sommer habe ich einen Test auf dem Balkon gemacht (süd Richtung, 10-12h) und konnte meine pb (beide low a charging und self on/off fähig) nur an einem Tag wirklich Aufladen, bei keinem der anderen Tests habe ich mehr als 20/30% Ladung bekommen (10mah pb), meiste Zeit sogar gar nichts, weil irgendetwas nicht funktioniert hat.  Bei der letzten Tour im Jahr 25 (6 Tage davon 4 Knallige Sonne) habe ich dann das schwerste der Panele mitgenommen (sb leaf, weil bestes Output im Test) das Panel war auf dem Rucksack montiert und im Lager Abends noch ein bisschen Richtung Sonne. Der beste Tag (wenig Wald) habe ich die pb 11% voll bekommen, sonst nichts, nur vereinzelt 1-3%. Das Leaf ist allerdings auch n gutes Stück schwerer als beide lixadas. Mein Fazit war das eine weitere Powerbank mit 10.000mah Stunden deutlich mehr Sinn machen würde wegen dem Gewicht. Jetzt zur Frage: wie setzt ihr die Panels wo und wie oft ein das das Sinn macht? Ich bekomme es einfach nicht hin und hab die Dinger frustriert wieder ins Regal gelegt. Oder gibt es hier andere die einen Tipp haben weil sie das erfolgreich im Einsatz haben? Bin ich zu doof für den Einsatz, Laufe ich zu lange, benutzt ihr die nur an off days erfolgreich?  Würde mich interessieren, da ich das leaf auch habe und furchtbar ungerne aufgebe. Danke!
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