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Ultraleicht Trekking

Barbarix

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  1. Ich habe zerquetschte Flaschen wieder entknüllt, indem ich sie soweit wie möglich mit Wasser gefüllt habe und geknetet habe. Danach wieder Wasser nachfüllen und wieder kneten usw... Ist natürlich lästig, aber als Notlösung evtl. hilfreich.
  2. Ich verwende gerne Tafelkreide. Die Naht ist so rauh, dass ein wenig Abrieb entsteht, danach noch mit dem Finger etwas verreiben. Ist nicht so eine staubige Angelegenheit wie das Babypuder.
  3. Ahoi! sehr schön geworden! Vor allem der robuste Boden ist sinnvoll! Bei meinem habe ich doch immer etwas Respekt beim Einsteigen. Dein Packraft sieht sehr nach einem Kit von diypackraft.com aus. Wann hast du denn das Kit gekauft? Ich wollte nämlich noch ein paar Meter von dem gelben 115g/m2 Material bestellen und Matt schrieb mir, dass das Material in den nächsten Monaten nicht lieferbar sein wird. Das ist sehr schade, da sich das Material super verarbeiten lässt. Viel Spaß mit deinem Boot!
  4. Ich werfe mal das XCover Pro ins Rennen. Akkulaufzeit je nach Nutzung 2 Tage+. Der Wechselakku erspart evtl. eine Powerbank und gleicht so den Gewichtsnachteil wieder aus. Außerdem wasserdicht und robust.
  5. Ich finde dieses Video und die Lösung ganz sympathisch: https://www.youtube.com/watch?v=Y7JlwriI37g Über sportliche, ökologische oder sonstige Aspekte möchte ich lieber nicht diskutieren...
  6. Mein Kommentar war ja auch mit einem Augenzwinkern versehen. Um mal ein wenig konstruktiver zu werden: MYOG wäre meine Antwort. Das Material kostet 80-100€, ein Bügeleisen haben die meisten zu Hause und dann kann es auch schon losgehen. Mein Packraft Version 2 wiegt knapp 1200g und ist bis heute in Gebrauch. Bislang gab es noch keine Beschädigung. Aber ich persönlich würde nicht einmal 20 € für etwas ausgeben, was mir keinen Spaß macht.
  7. Diese Badeboote habe ich schon ein paar mal zerfetzt am Ufer im Gebüsch hängen sehen. Ein Packraft noch nie!
  8. Ich komme mit dem Quilt ab 5 Grad gut zurecht. Die kältesten Nacht waren 3 Grad. Aber wie gesagt mit 50g Daunen zusätzlich.
  9. Ist mittlerweile mein Lieblingsteil. Habe allerdings ca. 50g nachgefüllt, weil ich den Temperaturbereich etwas ausdehnen wollte. Klappt super und habe noch keine Mängel oder Schwachpunkte erkennen können. Ich schätze er hat jetzt ca. 8 Wochen hinter sich und wurde 3 mal gewaschen. Für mehr Geld gibt es aber mit Sicherheit bessere Quilts.
  10. Hallo Matthias, Ich habe dir eine Frage bzgl. Rückenlänge / Größe per PN geschickt. Grüße Erik
  11. Meine persönliche Meinung: Für mich macht es wenig Sinn hochwertige 860cuin Daune mit einem so schweren Stoff zu kombinieren. Verglichen mit einem (absolut genialen) 22g Stoff hast du bei der Hülle ein Mehrgewicht von über 100g. Dann lieber entweder einen schweren günstigen Stoff mit günstigen robusten 700cuin Daunen oder besser einen wirklich leichten Stoff mit 860cuin Daunen kombinieren.
  12. Hallo Ultrleichflo, kannst du mal bitte eine Bezugsquelle angeben. Ich habe das Paddel (vermutlich ist es das) nur ab 25€ gefunden. Das Paddel sieht als Ersatzpaddel tatsächlich echt gut aus! Und wenn das Gewicht stimmt, kann man bei einem 5teiligen Paddel auch nicht meckern.
  13. Ich verwende seit Jahren ähnliche Heringe, allerdings aus 4mm CFK-Vollmaterial. Meine wiegen dafür leider auch ca. 3,5g. Bei steinigen Böden sind mir in den letzten Jahren 2 oder 3 Heringe abgebrochen, damit kann ich leben. Nur das Entsorgen / Transportieren der gebrochenen Heringe ist ätzend, weil das Material fies aufsplittert. Die Idee mit den Starlock Caps gefällt mir! Ich verwende entweder Kunststoffmuttern oder Distanzhülsen für Leiterplatten, die ich mit Epoxy festklebe. Meine Erfahrung: Wenn möglich, sollte die CFK-Stange / Rohr durch die Starlock Cap / Mutter oder Distanzhülse gehen, damit man auf das CFK-Material schlägt, wenn man den Hering mit z.B. mit einem Stein in den Boden treibt.
  14. Super, vielen Dank! Ich berichte wenn der Trockenanzug fertig ist, das wird allerdings wegen der Lieferzeit des Reißverschluss etwas dauern...
  15. Hallo Doman, was für ein cooles Projekt! Ich habe mich nie an einen Trocki rangetraut, würde jetzt aber gerne für mein neues Packraft (https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/10037-packraft-mark-iv/?tab=comments#comment-157967) einen Anlauf starten und habe jede Menge Fragen.. zum Reißverschluss: Wie schätzt du die Robustheit des Reißverschluss ein? Der TIZIP war ja doch deutlich schwerer. Ist er auch robuster? Würdest du heute eher den 10er Aquaseal empfehlen? 500hPa entsprechen ja nur 500mm Wassersäule. Die sind doch im unteren Teil des Reißverschlusses doch eigentlich schon überschritten? Ist das nur Theorie oder ist deiner Meinung nach der Reißverschluss tatsächlich am Limit? zur Halsmanschette: Habe ich es richtig verstanden, dass die Halsmanschette geteilt ist und mit dem Reißverschluss geschlossen wird? Gibt es zwischen Reißverschluss und Haut noch eine Schicht Neopren? Drück der Reißverschluss auf den Kehlkopf oder trägt der gar nicht so auf? Wird der Reißverschluss noch irgendwie abgedeckt, z.B. mit einem Klett? Könntest du bitte noch ein paar Detailaufnahmen ins Forum stellen, ich kann mir den Halsabschluss nicht richtig vorstellen. Hast du eine gute Quelle für Neopren? Ich finde 1,5mm Neopren nur beidseitig kaschiert. zum Konzept: Ich habe dein YouTube Video des ersten Trockenanzugs gesehen. Ich finde das Konzept mit dem Reißverschluss zwischen den Beinen eigentlich genial. Auch wenn das Anziehen etwas umständlich ist. Als Double Use müsste sich der Trockenanzug auch als Regenjacke tragen lassen. Man müsste nur die Beine dann um den Bauch knoten. Hast du das mal ausprobiert? Weißt du noch wie lang der Reißverschluss war? Was hältst du von dem Konzept, bei dem ein Reißverschluss quer von einer Schulter zu anderen geht? Anfibio verwendet ja dieses Konzept. zu den Füßlingen: Könntest du das einteilige Schnittmuster bitte mal im Prinzip zeigen. Ich kann mir das Konzept nicht vorstellen. Könnte man aus deiner Sicht auch kaufbare Neoprensocken als Füßlinge verwenden? Die wären vermutlich auch robuster und man könnte dann evtl. sogar damit mal ein Stück wandern. Wie hast du die Nähte abgedichtet: Von außen oder von innen oder von beiden Seiten? Wie hast du die Nähte gestaltet: Kappnähte, oder einfache Nähte evtl. mit abgesteppter Nahtzugabe? Kappnähte dürften aus meiner Sicht besonders bei den Ärmeln schwierig sein. Wieviel Meter Stoff und Neopren benötigt man ungefähr? Sorry, das sind ganz schön viele Fragen geworden...
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