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Ultraleicht Trekking

Jarod71

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  1. Jarod71

    R-Wert

    Eine dünne Schaummatte kann helfen. Unter die Luftmatte schützt sie diese gut vor Durchstich und auch hinsichtlich der Isolierung. Auf der Matte isoliert diese meiner Erfahrung nach noch besser, der Schutz der Luftmatte schwindet dann natürlich. Wie Dur auch bemerkt hast wärmst Du bei der Luftmatte immer die "frischen" Luftzellen auf, beim bewegen. Bei Schaummatten ist dieser Effekt deutlich und entscheidend geringer. Noch eine Sache: Mit Schultern und Beckenknochen (Seitenschläfer) drückst Du die Matte natürlich mehr zusammen als mit dem Rest. Diese Bereiche erfahren weniger Bodenisolation, weil sie dem Boden doch sehr nahe kommen. Aufpusten kann bedingt helfen. Pralle matten dürften daher besser isolieren als weiche. Ich habe oft eine dünne Schaummatte dabei, Diese nutze ich im "Lager" zum sitzen und Nässeschutz gegen nasse Baumstämme etc. Nachts kann die dann die Isomatte unterstützen, je nach Bedarf. Der weiter ober beschriebene denkbare Totalausfall ist natürlich auch immer so eine Sache. Grüße
  2. Am 14. sind bei Feinkost Albrecht Nord wieder MerinoBuffs für 7,99 zu bekommen. Ich habe mir letztes Jahr ein paar zugelegt, bin durchaus zufrieden. Grüße
  3. 0 Grad und max. 500g Gewicht, ich war schon sehr gespannt Ich habe den LL400 und habe den schon bei -4 Grad genutzt, war gut. Aber ich bin auch mit etwas "Biotherm" ausgestattet und gehöre nicht zur schneller frierenden Geschlechtsfraktion. Die noch leichtgewichtigere Ausführung aus dem Hause Cumulus wurde schon benannt: xLite. Denke noch leichter wird man einen Schlafsack kaum bekommen. Und Daune ist halt wichtig für die Isolation. Entsprechend wirst Du da mit Kleidung nachhelfen müssen oder halt mit Schlafsackgewicht in Form von mehr Daune. Lass uns auf jeden Fall wissen was es geworden sein wird und wie sich das System schlägt. Grüße
  4. Ich habe das Teil in meinem Besitz (gebraucht gekauft) und auch schon ein paar Nächte drinnen verbracht. Kondenswasser ist so eine Sache wie in den meisten Zelten. Da ich keinen Regen hatte habe ich die Tür nicht am Reisverschluß geschlossen, sondern einen Spalt auf gelassen. Somit war es dann auch ok, trotz einstelligen Temperaturen nachts. Das Mückennetz hält Viehzeug fern- gute Sache. Ich bin 178cm und kann recht kontaktarm mit den Seitenwänden drinne liegen, so das der Schlafsack nicht zuviel abbekommen sollte. Im Notfall würde ich etwas um den Fußbereich packen. Für ein einwandiges Zelt finde ich es gut. Das Gewicht (690g) ist klasse. Aufstellstock (Wanderstöcke) nehme ich nie mit, fand bisher immer einen Stock im "Wald". Mir reichte bislang auch immer 1 Stock, zwei sind vorgesehen. Falls Du noch eine konkrete Frage hast...
  5. Ich habe mir als Schutz gegen Nässe, für die Bequemlichkeit auch ein Stück Schaummatte in den Rucksack gepackt. Da ich keine Isomatte zerschnibbeln wollte habe ich eine Verpackungsmatte genommen, hatte mal 2 Bürostühle bestellt, die waren satt eingepackt. Im Winter kommt die auch noch im Torsobereich unter die Isomatte. Grüße
  6. "Leider" habe ich schon "alles"... Die Bilder sind ja klasse, aber warum keine Fotos? Grüße
  7. Meine Frage war warum es so tricky ist im Winter einen dabei zu haben... Grüße
  8. Nur damit ich vielleicht einen lebensrettenden Hinweis nicht unverstanden außer acht lassen werde... 5mm Titanhering und Eis im Winter... verstehe den Zusammenhang nicht? Mag da einer Aufklärungsarbeit leisten? Grüße
  9. Früüüüher sind mir solche "Bodumkannen" schon mal kaputt gegangen, das Sieb war über. Seit guuut 10 Jahren nutze ich Thermoedelstahlfrenchpresskannen, da geht nichts mehr kaputt :-/ Coole Bastelei - Top!
  10. Ich liebäugel seit ein paar Tagen mit der Anschaffung einer "guten" Actioncam... Falls der Themenstarter also unerwartet zu Reichtum kam...
  11. Jarod71

    Wasserflasche

    Als ich die Frage las, dachte ich: Ich nutze immer PET... aber irgendwie scheint das schon irgendwie Anklang gefunden zu haben Bleibt die Ergänzung, dass ich mehrere kleinere nutze und nach Bedarf fülle. Das ist vielleicht nicht 100% UL aber hat den Vorteil: Sollte eine kaputt gehen habe ich noch Ersatz- ist auch besser zu verstauen... Auf die Idee mir eine Plastikflasche, wie eine Nalgene, zu "kaufen" bin ich nie gekommen, bzw. hatte ich direkt verworfen weil mir der Sinn nicht einleuchten wollte. Aaaaber wie bei so vielem... wer mag... Grüße
  12. Die Antworten (die ernst gemeinten) mögen fachlich alle richtig sein. Aber ist das nicht etwas Augenwischerei? Letztlich ist doch relevant was der Rucksack wiegt wenn ich ihn aufsetze. Das das Gewicht je nach Tour und Bedingungen ein unterschiedliches ist, mag klar aber auch real sein. Wenn ich starte liege ich meist um die 11-12 Kg. Da sind dann aber auch 1 L Bier dabei, Gaskochset, Blechfaltgrill/ -feuerschale)noch 1-2 Jacken (Zwiebelgedanke) und natürlich Verpflegung. Wobei das Basisgewicht nach obigen Daten auch irgendwo bei 5 Kg liegen dürfte.
  13. Ich weiß nicht wo Du läufst, ich nutze immer Totholz aus der Umgebung- kleinere Äste, dicke Zweige. Da spare ich mir das eine als auch das andere. Oberhalb der Baumgrenze sicher weniger geeignet. Grüße
  14. Aaaaaaaaah, das wäre dann also dieser Link: https://www.nitecore.de/akkus/21700-li-ion-akku-set/nitecore-intelligent-battery-system-nl2150hpi-in-zwei-ausfuehrungen?number=NC-2150HPI-2 Grüße
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