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Ultraleicht Trekking

J_P

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  1. OMG... Der E1 führt in Krankfurt wirklich durchs Nord-West-Einkaufszentrum?? Das ist schrecklich... :D Ich bin schon öfter mit meinem MtB den Feldberg runtergefahren..da gibts schöne MtB-Trails. Ansonsten vielen Dank für deine Mühe hier und die vielen Bilder... Bin auch gespannt was du hier noch so berichten wirst.
  2. Krasse Sache und herzlichen Glückwunsch!
  3. OT: Ich finde diese Rechnung trotzdem merkwürdig, da man den Rucksack aus dieser Rechnung schon mal streichen kann. Es gibt schließlich keine "3-Season Rucksäcke". Beim Shelter, Isomatte und Schlafsack/Quilt für drei Jahreszeiten ist es ja noch nachvollziehbar. Abgesehen davon sagt Jorgan Johanson doch auch direkt, dass er nicht UL unterwegs ist und seine 343-Regel auch in der arktischen Tundra/Bergwelt Anwendung finde. Bei solchen Bedingungen finde ich ein 343-Setup natürlich auch ultraleicht. Für alle normalen Anwendungen ist es für heutige Verhältnisse schon sehr schwer.. da würde ich die 343-Regel schon eher ins Leichtgewichtstrekking oder sogar gemäßigt ins konventionelle Trekking einordnen. Selbst Leute mit "normaler" Ausrüstung kommen da schon an ein 343-Setup ran.
  4. Hängend: Sea to Summit UL XL Hängematte im Sommer mit dem Cumulus Selva Underquilt/ Im Herbst(Frühwinter) mit dem Amazonas UL Underquilt. Boden: Je nachdem welchen Rucksack ich nutze und was ich vorhabe: Im Sommer Sea to Summit UL Matte (aufblasbar) und sehr bequem oder die TaR Evolite in Torsolänge (selbstaufblasend). Ich nutze auch noch gerne EVA-Matten oder die TaR Ridge Rest in Torsolänge bzw. die Z-Lite in Torslänge. Wenn ich primär vorhabe hängend zu schlafen, habe ich oft noch ein EVA- oder Ridge Rest Torsostück dabei, um auch die Möglichkeit für ein leichtes Bodensetup offen zu halten. Ein EVA- Torsostück oder ein Ridge Rest Torsostück nutze Ich dann auch gerne für einen meiner rahmenlosen UL-Rucksäcke als Frame (Burritopackstil) und als Sitzunterlage.
  5. OT: Die olle 343-Regel ist doch immer noch viel zu.... schwer!
  6. OT: Das Gatewood Cape aus 2018 liegt mit dem Serenity Nettent durch einige Modifiktionen von mir sogar bei nur 549g! Ich denke 1P-Zelte können ab einem Gewicht von 600g als ultraleicht bezeichnet werden. (Da es dafür keine einheitliche Definition gibt, ist dies meine persönliche Angabe). Natürlich muss auch noch zwischen Tarpzelten (einwandig) und doppelwandigen Zelten differenziert werden. Das Material ist auch entscheidend: DCF Tarpzelte können extrem leicht sein (Bsp.: ZPacks Pockettarp with Doors) liegt bei 142g, zusammen mit dem Serenity Nettent wäre man bei unter 500g für ein quasi doppelwandiges Zelt. Es gibt noch viele weitere Beispiele anderer Hersteller oder Cottages.. Auch der Einsatzzweck kommt immer noch hinzu... Derartige Zeltkombinationen (GWC+Nettent ö.Ä.) würde ich bspw. nicht im hochalpinen Bereich oder im skandinavischen Fjell/Fjäll nutzen wollen... da braucht man wohl was robusteres/wetterfesteres und dementsprechend auch schwereres.. Aber zu dieser Frage gibt es hier sicher schon unzählige Faden...
  7. Habe fast nen Herzinfarkt bekommen, als ich lass: Ein UL-Zelt für ein Festival... Wenn man Pech hat, ist es innerhalb von einer Stunde kaputt, mit Urin, Kotze oder sonstigem beschmutzt oder völlig verschlammt. Ich würde an deiner Stelle für ein Festival eher ein Zelt aus dem Baumarkt besorgen (sogar die Decathlonzelte sind für Festivals zu schade). Fürs Trekking oder Radreisen würde ich auch das DD Hammocks Pyramidtent in Betracht ziehen. Mit 460g ist es sehr leicht, geschlossen und mit einer Wassersäule von 3000 mm auch recht wetterfest. Zudem lässt es sich auch mit einem Innenzelt kombinieren. Mit 120 Euro ist es nicht überteuert. Einziger Nachteil (Zumindest auf einer Radreise): Man benötigt eine 120cm lange Stange. Beim Trekking geht natürlich dafür ein Teleskoptrekkingstock... aber auf Fahrradtour braucht man wohl eine faltbare/teleskopzeltstange... N Stock aus der Natur tut es aber zur Not auch...
  8. Ich nutze gerne einen 8 Ltr. Sea to Summit Nano Stuff Sack. Einen MYOG-Beutel aus Tyvek hatte ich auch schon im Gebrauch, ist mir aber nach einer gewissen Zeit kaputt gegangen. (Was aber eher auf meine damaligen mangelnden Nähfähigkeiten zurückzuführen ist) :D
  9. @momper: Super. Vielen Dank! :)
  10. Tolle Bilder, schöner Bericht. Danke dafür! Möchte den Weg nächstes Jahr auch gehen. Gibt es Etwas spezielles für die Vorbereitung zu beachten? Braucht man Genehmigungen, Permitts (für Nationalparks o.Ä) etc.?
  11. Klassisches Langhanteltraining. Früher Kraftdreikampf auf Leistung im Verein.
  12. OT: Nachtrag: Bei SackundPack.de ist nur noch der kleine Bruder des Virga II verfügbar, der Virga 26... den Virga II haben Sie wohl aus dem Programm genommen. Schade! :-/ Im TrekkingLiteStore ist er immer wieder verfügbar, da die dort wohl immer ein paar Exemplare aus den USA bestellen und anbieten. Sind aber auch immer schnell ausverkauft. Da muss man einfach immer mal wieder schauen und schnell und vorallem nicht wankelmütig in der Entscheidung für diesen Rucksack sein.
  13. OT: TrekkingliteStore; SackundPack; Walkonthewildside sind die Anbieter des Virga II im deutschen Internetz soweit mir bekannt. Rückenlänge Regular ist oft vergriffen...
  14. Momentane aber bewährte Packlisten für spätes Frühjahr, Sommer und Frühherbst im deutschen Mittelgebirge bei Tiefsttemperaturen in der Nacht um die 5°C - 12°C. Ich bin 181cm, 85kg und friere fast nie. UL mit zwei Setups für Boden und "Hängen": BW Boden: 3372g Hängen: 3355g + 1,5 ltr. Wasser und Essen für 3 - 4 Tage 6255g. Der Pack ist neu und kam erst zwei Mal zum Einsatz.. Das GWC ist auch neu. Voriges Shelter war das StS UL Ponchotarp. Das Bodensetup ließe sich auch sicher in SUL umwandeln, wenn Ich bspw. Tarps aus DCF nutzen, noch einige Gegenstände rausschmeißen und vlt. coldsoaken würde. UL Packliste Sommer (Boden).pdf UL Packliste Sommer (Hammock).pdf
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