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Ultraleicht Trekking

cafeconleche

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  1. Was für ein schöner Bericht. Wenn ich weiter bin in meinen Planungen fürs nächste Jahr könnte es gut sein, dass ich noch die eine und die andere Frage an dich habe...
  2. Gibt es noch das Gegenrecht DAV mit den Naturfreunden? Dann könnten sich das eine Gramm auch in Deutschland lohnen.
  3. @noodlesDer Watzmann ist auf dem Festland, zwischen Bad Freienwalde und Falkenberg. Die Insel wird von der „Wriezener Alte Oder“ und Oder umflossen. Ort z. B. Neuenhagen. Die Tongruben sind dort auch urig.
  4. Vergangene Woche als Zweitagerunde auf der Oderinsel, die aus dem Oderbruch herausragt, und im "Bergwanderpark" bei Bad Freienwalde unterwegs. Auf der Insel (natürlich nebst Landwirtschaft und Kiefernplantagen) trockenere Hochflächen... und Feuchtlandschaft, die Rückzugsraum für Rehe, Fasane, ziemlich viele Wildschweine und, so wurde uns erzählt, auch für Wölfe bietet... dann von Altranft aus einem Fontaneweg, auch Oderlandweg, auch Turmwanderweg bis Falkenberg durch den Bergwanderpark gefolgt: Immerhin gut 750 Höhenmeter (jawohl, Brandenburg!) Feudal mit Bank
  5. deswegen sind ja auch Schlafsäcke mit einer dunklen Seite sinnvoll
  6. Ich trockne mein altes (>200 Nächte) Camo-DCF-Zeltchen auch gerne ein bisschen mit ab, wenn es arg nass ist und schnell gehen soll. Der Vorteil von dem Material ist ja, dass es keinerlei Feuchtigkeit aufnimmt (und auch nicht längt, wenn es nass ist) im Gegensatz zu manch anderen Materialien, und so abgetrocknet dadurch schon *fast* trocken ist.
  7. Disclaimer: Ich hatte einen Kocher, aber mir fehlt noch ganz Washington, dafür war ich gut 5 Monate mit Genuss auf dem Trail unterwegs. Die Frage ist nicht ganz eindeutig: Geht es dir um die Frage, ob überhaupt Kocher, oder um Gas versus Sprit? Sprit fällt aus, sobald die ersten fire restrictions kommen, also ist Sprit eigentlich keine Option mehr. Also Kocher: ja/nein: Es gilt natürlich, dass Kochen Zeit kostet. Wenn du dich sehr schnellen, nicht kochenden Leuten anschließt, kann es sein, dass du das Tempo deiner trail family nicht oder nur schwer halten kannst, wenn du kochs
  8. Ostersonntag auf normalerweise überlaufener Tour: Die berühmten Adonisröschen an den Pontischen Hängen bei Mallnow mit Blick aufs Oderbruch: Anfangs waren trotz fehlender hierbei üblicher Gastronomie eine ganze Menge Menschen unterwegs waren, aber zum Glück sind die meisten ja doch ziemlich faul, und so waren wir nach dem ersten Kilometer ziemlich allein. Zu Beginn der Vegetationsperiode ist ja alles was blüht interessant, so auch Filziger Pechwurz (gestern erst kennengelernt). Eine der alten Bahntrassen Hier waren wir dann wirklich allein, was offensichtlich
  9. +1 zusätzlich lässt sich auch ziemlich genau anzeigen, wann der gewählte Übernachtungsplatz von der Morgensonne geküsst wird.
  10. Ich könnte mir vorstellen, dass nicht nur das Material, sondern auch der Schnitt wichtig ist: Wenn Röcke, besonders aus leichten Stoffen, an den falschen Stellen eng anliegen, rutschen sie unweigerlich hoch, besonders wenn frau sich bewegt. Deswegen: nicht eng, und zusätzlich Ausbeulungen an den entsprechenden Stellen (Abnäher oder Abkleber) einplanen, experimentieren mit dem Gehschlitz (Länge, wann vorne, hinten, seitlich).
  11. Das Tyvek hard structure Groundsheet tut es auch, es rutscht zumindest bei mir nicht hoch.... Mit dem Spanngurt, der sonst als Gürtel dient, wird es gehalten. Wie frau es am besten kleidsamsten drapiert, hat sie bald raus (schräg ansetzten, weil Hüfte breiter als Taille). Leider kein Foto vorhanden.
  12. Ich könnte mir vorstellen, dass das trotzdem ganz gut klappt. Natürlich in Grenzen, wie in dem Rewiew in den Cons auch schon festgestellt wird. Meistens wird man von vorne und den Seiten schneller nass, hinten fängt der Rucksack einiges auf. Wo das dann entlang rinnt, wäre auszuprobieren. Wenn starker Wind von hinten kommt, müsste man den Schlitz vorne tragen.
  13. ist wohl 1980 auf einer Pfadfinderfahrt in Schweden entstanden
  14. Nachdem ich in den letzten Jahren auf Wanderungen rund um Berlin immer wieder einmal an verblichenen roten Punkten auf ebenso verblichenen weißen Quadraten vorbeigekommen war, wollte ich jetzt auch mal einen Weg genau ablaufen. Besonders der F5 ist für mich interessant, gerade unter den derzeitigen Bedingungen, weil ich dafür noch nicht mal in die S-Bahn muss, sondern den dichtest gelegenen Punkt knapp 10km vor meiner Haustür habe. Wird es einfach ein netter No-Brainer für Wochenenden, wenn ich nicht nachdenken, sondern einfach nur laufen will? Kann man den Weg empfehlen? Laut dieser Seit
  15. Ich steuere mal eine kleine Geschichte vom vergangenen Wochenende bei. Ich war allein südlich von Berlin unterwegs; die erste Nacht, von Samstag auf Sonntag, habe ich an einem wunderbaren Badeplatz mein kleines Zeltchen aufgeschlagen, so in der Dämmerung. Das ging natürlich nur, weil es erst Anfang März und so kalt und "winterlich" war: Blick auf den See, aber etwas zurückgesetzt, auf 2,5 Seiten ein bisschen vor Blicken vom Kreuzweg geschützt durch eine relativ frisch umgestürzte Kiefer. Während der Abendessen-Prozedur mit Kocher und eingekuschelt in den Quilt, auf einer Bank sitzend, kamen no
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