Jump to content
Ultraleicht Trekking

cafeconleche

Members
  • Gesamte Inhalte

    94
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über cafeconleche

  • Rang
    Leichtgewicht

Profile Information

  • Wohnort
    Berlin
  1. Trekking in Japan - Tokai Shizen Hodo

    Zum Thema "japanische Wanderwegweiser" habe ich eine Schriftzeichenliste gefunden. Vielleicht ganz sinnvoll, wenn man gerade keinen Zugriff auf eine Online-Übersetzungsfunktion hat https://wanderweib.de/schriftzeichen-wandern-japan/
  2. Trekking in Japan - Tokai Shizen Hodo

    bitte, schreib doch wieder!
  3. Wechsel Pathfinder 2018

    so, hier geht der letzte Beitrag weiter : Die Originalhülle wiegt 41 g, die 7 Heringe zusammen 68g, der Heringssack weitere 14g. In den vergangenen Jahren gab es bei mir aber keine einzige Situation, bei der ich gedacht hätte: hätte ich doch besser dieses mitgenommen. Was vielleicht auch an den Situationen liegt, in die ich nicht gekommen bin. Und an der fehlenden Sitzhöhe. Es war nur durch genaues Abspannen zu verhindern, dass sich bei Regen oben auf dem Zelt eine Pfütze gebildet hat (die zwar nie ein Problem bereitet hat, aber ich fand es doch komisch). Gab es die bei neueren Versionen auch?
  4. Wechsel Pathfinder 2018

    So, lieber @martinfarrentjetzt habe ich mein altes Pathfinder ZG, vermutlich 2006 oder 07 beli Globi gekauft, gewogen: 1919 g incl. der von mir abgedichteten Nähte und der orginalen Heringe, Heringssack, Reparaturhülse. Ich fand und finde es ein tolles Zelt für gewisse Ansprüche. - Es steht - Innen- wie Außenzelt - ohne einen einzigen Hering.
  5. Wechsel Pathfinder 2018

    Wenn ich morgen zuhause bin, wiege ich es nach und melde mich dann. Es ist ziemlich alt: es müsste von 2006 oder so sein, in den letzten Jahren ist es aber gar nicht mehr genutzt worden. Ich pack es morgen mal aus...
  6. Wechsel Pathfinder 2018

    falls es interessiert: ich habe ein Pathfinder ZG, älterer Jahrgang, liegt hier allerdings schon ein paar Jahre unbenutzt herum, weil ich so etwas Bombensicheres, aber Schweres jetzt lang nicht gebraucht habe (und auch gern in meinem Zelt sitzen können möchte). War damit in den Pyrenäen und auf Korsika unterwegs und fand mich - damals - ganz leicht damit. Ich wollte es schonmal verkaufen, mir erschien dieses Forum aber nicht der richtige Ort dafür. Falls es dich interessiert, schick mir ne Nachricht, dann wiege ich es für dich.
  7. Live-Reisebericht Nordkalottleden 2017

    also mir hats auch viel Spaß gemacht, eure Tour nachzulesen (alles auf einmal allerdings). Mücken gab es dieses Jahr wirklich reichlich, und mir ist noch einmal bewusst geworden, was für ein Schweineglück ich beim Wetter mit meiner Wanderung da oben gehabt habe... Und langsam kommt mir der Gedanke, dass es sich tatsächlich lohnen könnte, sich doch mal mit der Idee "Tarp" zu beschäftigen ... als Repertoireerweiterung. Na mal sehen, was beim Flohmarkt so angeboten wird.
  8. Solplex - Ausreißen bei Wind

    @alle Danke für eure Hilfen, Fotos, Anteilnahme. Ich denke, dass @Bea mit ihrer Analyse recht hat: Die Naht schwächt das Material. Immerhin ist es nicht die ganz dünne Cuben-Version, sondern die etwas dickere. Vielleicht sollte man bei solchem Wind auch besser beide Türen schließen und mit dem Knopf in der Mitte verbinden (die Stelle ist ordentlich verstärkt) - dann ist oben in der Ecke die Belastung raus? Zpacks hat noch keine Post von mir bekommen, habe ich aber vor - und sei es, dass sie von einer für sie noch unbekannten Schwachstelle erfahren (immerhin fanden hier schon drei Threadteilnehmer etwas), und sonst habe ich im Netz nix dazu gefunden - bei etwas halbherziger Suche. OT: was haltet ihr von der neuen Möglichkeit, Sol- und Duplex in ein freistehendes Zelt zu verwandeln? http://www.zpacks.com/shelter/solplex-flex.shtml
  9. Solplex - Ausreißen bei Wind

    @nats und @ArminS, gute Idee. Oben hatte ich schon mal die ganze Spitze, da ist zu sehen, dass auuf der rechten Seite ("Außentür") eine Verstärkung eingenäht ist, auf der linken Seite ("Innentür") nicht. Und genau da dehnt sich das Material auf, der Saum fasert auf. Hier beide Seiten in Großaufnahme: Das ist die Außentür: Das ist die Innentür mit der aufgedehnten Stelle: Und hier noch mal von ganz nah, da sieht man wie nur noch die einzelnen Fasern gehalten werden:
  10. Solplex - Ausreißen bei Wind

    Danke fürs Nachgucken, @ArminS. Dann wäre es ja ein feature, kein bug. Das verunsichter mich jetzt doch ein wenig: Stelle ich mich mit der Stelle an? Habe ich das Zelt mit dem Wind überbelastet? Vielleicht kannst Du, @Paulmatti, oder sonst noch ein Solplex- Besitzer vorsichtshalber auch nachgucken.
  11. Solplex - Ausreißen bei Wind

    Danke, dann hab ich ja schon zwei Referenzen!
  12. Kungsleden / Padjelantaleden im Juli / August

    Ich habe gerade noch einmal @mawis Auswertung seiner Sarek-Ausrüstung gelesen. Genau das Problem mit dem hohen Abspannen des -plex-Zeltes hatte ich auch - nur hatte ich besseres Wetter, wenig Regen und nur der Wind ging halt entsprechend rein. Und zwei der spillrigen empfindlichen Titan-Nägel hatte ich durch Groundhogs ersetzt (die, die Leinen mit den Stöcken halten) - und das war auch gut so!
  13. Solplex - Ausreißen bei Wind

    Danke, @ArminS, sollte vergleichbar sein, ist ja meines Wissens der große Bruder
  14. Solplex - Ausreißen bei Wind

    Ich habe seit dem Frühjahr ein Solplex und benutze es wirklich gern. Vor meiner Kungsleden-Padjelanta-Tour habe ich es auf mehreren Übernachtungstouren und im Harz ausprobiert und beschlossen, dass es für den Weg ausreichen müsste. Leider fing dort nach wenigen Tagen etwas an auszureißen, weshalb ich mich nicht mehr traute, es an potentiell windigen Stellen aufzubauen und an entprechend windigen Tagen in nicht windgeschützten Lagen vermehrt auf STF-Hüttenübernachtungen setzen musste, damit die Stelle nicht schlimmer wird. Ich bin der Meinung, dass ZPacks an der Stelle eine Verstärkung vergessen hat und es somit ein Produktionsfehler ist und kein allgemeines Problem darstellt. Auf dem Foto sieht man die Stelle, die den langen Stock aufnimmt. Daneben die beidenTeile, mit denen man das Zelt vor dem Moskitonetz schließen kann. Auf der rechten Seite ist eine eingenähte Verstärkung zu sehen, auf der linken Seite fehlt diese. Und genau dahat sich das Material gedehnt und beginnt aufzureißen. Ich kann mir nur vorstellen, dass hier die Verstärkung fehlt. Es war wirklich nur windig und nicht stürmisch an der Stelle an der es passiert ist, un das dürfte nicht passieren. Bevor ich an ZPacks deswegen schreibe, würde ich gern meine Meinung verifiziert wissen. Könnte bitte jemand, der / die ein Solplex oder Altaplex besitzt ( @mawi, @Bea) nachgucken, ob die Verstärkung an beide Seiten gehört? Oder habe ich etwas falsch gemacht?
  15. Kungsleden / Padjelantaleden im Juli / August

    So, ich bin wieder zurück. Die Tour wurde etwas kürzer als geplant, aus verschiedenen Gründen (Kombination aus Füßen, Zelt, Finanzen - dazu später ggf. in einem neuen Faden). Ich bin wie geplant in Abisko gestartet, bis Vakkatovare auf dem KL geblieben. Als Alleinwanderin wollte ich doch lieber kein Risiko auf weniger begangenem Weg eingehen (vom Abbiegen auf den NKL war mir vor Ort abgeraten worden wegen Schneelage / Wasserstand beim Queren / Brückenlage). Dann habe ich den Bus von Vakkatovare nach Ritsem genommen und dann den Padjelantaleden gegangen, der wirklich wunderschön ist. Zunächst: Es war klasse. Wandern mit kleinem Gepäck macht definitiv Spaß. Jedenfalls, wenn man so viel Glück mit dem Wetter hatte wie ich. Anfangs war ich ständig am zweifeln: Was fehlt mir? Kann es wirklich sein, dass ich alles Notwendige dabei habe, wenn mein Rucksack so viel leichter / kleiner ist als der von allen anderen? Letzlich gab es dann tatsächlich Probleme mit dem Solplex (da reißt etwas ein - Verweis auf anderen Faden, den ich dazu eröffnen möchte), die dazu geführt haben, dass ich bei starkem Wind auf Hütten ausgewichen bin, um die entsprechende Stelle nicht noch mehr zu belasten. Zur Bewertung meiner Ausrüstung: Unter Berücksichtigung der ständig vorhandenen Backup-Lösung STF-Hütte komplett ausreichend, wenn nicht noch überzogen, besonders beim Essenschleppen. Für Quer-durch-den-Sarek hätte ich damit aber nicht gewollt; dafür war sie ja auch nicht gedacht. Rucksack: Osprey Exos 38 - ausreichend, wenn auch knapp. Das Regenzeug war oben auf dem Deckel und das Zelt in der geräumigen Außentasche, und Wasser braucht man dort ja nicht mitzuschleppen. So war in der einen Seitentasche Platz für den Spiritus. Bei echtem Regen stand das Wasser am Ende des Tages unten im Rucksack, also war es gut, wirklich dichte Plastiktüten benutzen. Zelt: Solplex, von der Größe her ausreichend; ob ich das auch sagen würde, wenn ich 1-2 Wochen früher losgewandert wäre, weiß ich nicht. Da herrschten wochenlang Dauerregen und 8 Grad. Mit Kondens hatte ich kaum Probleme, was sicher auch daran lag, dass es ja keine richtigen Nächte gab und schönes Wetter war. Schlafsack: WM Apache (Daune); war zu meinem Reisezeitpunkt zu warm, aber es hätte auch anders kommen können. Ob Daune bei anderen Wetterlagen mit dem kleinen Zeltchen ohne wirkliches Vorzelt, in dem man den klatschnassen Rucksack hätte parken können, beherrschbar gewesen wären - aber ich war ja nicht im Sarek, sondern hätte Ausweichoptionen gehabt. Matte: Prolite 90 plus Windschutzscheibenmatte für die Beine, wie von @Stromfahrer empfohlen, war super. Die Methode, sich den Rucksack unter die Beine zu legen, passt eher für trockene Gebiete... Kocher: Trail Designs Cone mit Toaks 550 und ein weiteres 300ml Töpfchen (als Luxus, um gleichzeitig Müsli und Tee genießen zu können) war komplett ausreichend. Bekleidung: 1. Schicht: 2 Kunstfaser-Hemdchen, die einigermaßen häufig gewaschen werden mussten , 2 Kufa-Unterhosen. Eine lange Wollunterhose (von Mey; ist viel billiger als das Icebreaker-Zeug, sehr leicht, wahrscheinlich nicht so warm und auch nicht so sexy), haben sich bewährt. Die KuFa-Hemdchen werden aber in absehbarer Zeit verschrottet - sie riechen furchtbar. 2. Schicht: Langarm-Hemd (Mücken- und Sonnenschutz) hat sich bewährt, Meru-Fleecepulli plus Decathlon-Fleecejacke - kaum gleichzeitig gebraucht, da Wetter meist warm. Jogging-Leggins plus Regenhose sind hinreichend warm und mückendurchstichsicher; die Membran von der Regenhose direkt auf dem Oberschenkel zu haben, fand ich nicht angenehm. Die Mayersport-Hose war superbequem, aber nicht wirklich durchstichsicher und wurde nur benutzt, wenn die Jogginghose nass war. Dafür hätte aber die Wollunterhose auch gereicht. Also ein Teil zuviel. 3. Schicht: Froggtoggs-Regenjacke plus Marmot-Regenhose. Super, beides. Füße: Dexshell Socken (mit Merino innen) tragen sich toll. Die Füße bleiben wirklich trocken, und weder Socke, noch Fuß, noch Schuh stinken. Wenn die Dexshells aber innen nass / feucht werden (z.B. wenn der durchquerte Bacht tiefer war als erwartet), pillt das Merino ziemlich. Das stört nicht, aber ich weiß nicht, wie lange das Merino dann hält. Wichtig ist, die Socken abends auf links zu drehen, wenn sie doch feucht sind, damit die Innenseite trocknen kann. Die Kombination mit den Merell Moab Ventilator war gut, das Wasser kam aus den Schuhen gut rausgelaufen. ABER: Der Schuh ist wohl mehr gepolstert als die, die @Stromfahrer dazu benutzt, und braucht selber erhebliche Zeit zum Trocknen. Ist ein bisschen doof, wenn man schon Schlafsocken (=normale Wandersocken) anhat und dann noch mal raus möchte. Ich habe mir dann Plastiktüten in die Schuhe gepackt oder bin barfuß in die Schuhe geschlüpft.
×