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Ultraleicht Trekking

cafeconleche

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  1. Das sind die Infos, die aus der Entfernung nicht zu bekommen sind...
  2. Vielleicht auch eine Möglichkeit, wenn man weiter weg wohnt: https://www.dzi.de/wp-content/uploads/2021/07/DZI-Spenden-Info-Unwetterkatastrophe-im-Westen-Deutschlands-2.3docx-1.pdf
  3. ich glaube, du meinst den Moment des Abstoßens vom Boden, da drückt die Zehe mit ab. Ich hingegen hebe auf den Moment des Loslassens ab, wenn der Fuß in der Luft ist. Insofern ist es gar kein Gegensatz, oder? Abspreizen, der großen Zehe, wenn der Fuß oben ist, hat was mit Fußspitze anziehen zu tun, und das strengt die Muskulatur / Sehnen am Schienenbein an. Den Moment versuche ich zum Entspannen der Muskulatur zu nutzen.
  4. @zopiclon Den Artikel, den du da verlinkt hast, finde ich interessant, wenn auch für mich nicht leicht zu verstehen. (Ich versuche das oldschool im Original zu lesen und nicht mit Translate). Deinen zitierten Satz würde ich ungefähr sinngemäß so übersetzen: Eine Hauptmerkmal von Shin Splints und Plantarfasciitis ist, dass Sie die große Zehe falsch benutzen um Bewegungsabläufe in anderen Teilen des Körpers, die nicht das tun, was sie eigentlich sollen, zu kompensieren. Deiner Folgerung: Zehe Abspreizen kann ich zumindest daraus und erst recht nicht aus der von dir angebotenen Übersetzung einer Hälfte des Satzes nicht allgemein folgen. Aber für deine individuelle Krankengeschichte, die du vor einigen Minuten gepostet hast, kann dieses Zehabspreizen ja sinnvoll sein. edit: habe in deinem Post komplett überlesen: mea culpa
  5. Ich habe bisher glücklicherweise weder das eine noch das andere gehabt, kann also *eigentlich* gar nicht mitreden. Diese Sache mit Große Zehe hochziehen erinnert mich aber an etwas: Als ich das erste Mal leichte Zero-Drop-Schuhe trug, den Trail Glove 4 (ganz vorsichtig erst nie länger als niedrige einstellige km), hatte ich im unteren Schienenbeinbereich ein angestrengtes Gefühl. Das beschrieb ich bei einem Stammtischtreffen und bekam die Antwort, mal darauf zu achten, ob ich den Fuß in der Luft anziehe, und wenn ja, ihn bewusst hängen zu lassen. Das bedeutet ja automatisch, dass man die Beine etwas mehr heben muss. Und siehe da: Das war für mich die Lösung. Nix mehr gespürt. Womöglich habe ich diesem Tipp einige lange Touren zu verdanken Viele Erwachsene tendieren dazu, ihren kleinen Kindern immer wieder zu sagen (wegen Schlurfen und Stolpern): Heb die Füße. Vielleicht sollten wird besser sagen: Heb die Beine.
  6. Zu wasserdichten Stümpfen und nasstragtauglichen Schuhen hat @Stromfahrervor ein paar Jahren einiges geschrieben, wovon ich sehr profitiert habe. Unterwegs stören mich eigentlich nasse Füße inzwischen wenig. Doof ist die Zeit, bis sie nass sind: Ich gebe mich da wider besseren Wissens immer wieder der Illusion hin, ich könnte sie trocken halten, indem ich an den Pfützen vorbeihüpfe. Aber wenn sie erst einmal nass sind, patsche ich durch jede Pfütze. Irgendwie hat das dann etwas von: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert. Eigentlich sind nur Pausen bei kaltem Wetter mit nassen Füßen richtig doof. OT: Allerdings habe ich den Eindruck, dass Socken, zumindest solche mit Wollanteil, schneller verschleißen, wenn sie nass getragen werden.
  7. @rumo ich weiß ja nicht, wie gut du nähen kannst, hier ist eine Beschreibung, wie ich mal eine ganz einfache Windhose improvisiert habe. (Wichtig ist, den ganzen Faden vorher zu lesen, weil ich erst aus Versehen einen falschen Stoff genommen habe, sodass ich nun zwei Hosen besitze). Sie hat lange durchgehalten. Die Idee, oben Windhose, knieabwärts was Wasserdichteres finde ich sehr interessant. Frage an Näherfahrenere: Mit was für einer Naht könnte man so einen dünnen winddichten Stoff an einen beschichteten annähen? Erst dem dünnen per Einschlag / Umschlag einen Saum gegen das Aufribbeln verpassen und dann beide mit einer einfachen Naht verbinden?
  8. Vielen Dank für eure Hilfe. Deine Darstellung mit dem Zollstock an der kritischen Stelle hat mir sehr geholfen, @sja. Es war genau die Information, die mir fehlte. Bei einer Montbell Größentabelle, die ich gefunden hatte, war bei der M ein Taillenumfang von 66-71cm angegeben worden, wäre ich nicht auf 2*48cm gekommen. Selbst für L steht da nur 74-79cm. Heute ist eine Versalite bei mir angekommen - ich habe vorsichtshalber eine L genommen. Die L ist gleich viel weiter, 55cm an der Taille, aber dadurch ist sie nicht nur schön weit, sondern auch schön lang, alle meine Oberteile sind etwas kürzer, d.h. kein Docht-Effekt. Selbst meine ziemlich lange Cumulus Climalite Puffy passt drunter. Die Jacke wiegt in L 174g, der Beutel dazu 9g. Wahrscheinlich eine Jacke, die ich vom Gewicht her gern im Rucksack mit mir herumtrage und abends, bei Pausen und wenn es richtig regnet anziehe. Für Touren, bei denen ich damit von vornherein damit rechne, ständig eine Regenjacke tragen zu müssen, würde ich wahrscheinlich etwas Robusteres wählen.
  9. @Antonia2020 Hoffentlich hab ich noch ein paar Jahre bis zu der Frau in deinem Beispiel, aber ich denke, dass bei vielen Tourplanungen solche Planungsprinzipien eine Rolle spielen. Wo stehe ich, welche Ziele sind (als nächstes oder noch oder schon) erreichbar, welche skills will ich mir dafür raufschaffen, welche Unterstützung brauche ich (Stöcke, Taxi, liebevolle oder tröstende Anrufe, Hotelzimmer mit Dusche...). OT: Die Rollatordiskussion kenn ich auch...
  10. Finde ich eine interessante Idee. Und dann mit Regenrock / Groundsheet als Regenrock?
  11. keine Ahnung, wie jetzt gerade die Regeln sind, und inwiefern das von Bundesland zu Bundesland variiert, aber als ich vor 2 Wochen auf dem Westweg war, galt für Hotels noch die "3-G-Regel". Es war aber möglich, einfach eine Testkit mitzubringen und sich vor Ort damit zu testen. Das haben einige, die ich getroffen habe, auch so genutzt.
  12. @Mars genau, die Frischeware hat mich auch immer umgetrieben. Kaum in der Stadt, habe ich mir Salate gegönnt, viel Obst und beim Weiterwandern oft noch zwei, drei Orangen oder Mandarinen (geschält natürlich) eingesteckt. Cliff bars sind so schön praktisch zählbar, man weiß einfach, wie viele man hat, sie suggerieren Abwechslung und sind nicht so teuer wie hier. Das elitäre kleine Stück Kuchen mit der sauberen Gabel würde ich mit mindestens einem weiteren elitären Stückchen ergänzen wollen. Was Protein angeht: Ich wurde von vornherein immer wieder darauf hingewiesen, dass man aufpassen muss, nicht zuwenig davon zu bekommen, das bräuchten die Muskeln. OT: Das wurde so obsessiv gepredigt, dass es bei mir insofern zu Widerstand führte, dass ich mir nicht einmal die Faustformel, soundsoviel pro kg Körpergewicht pro Tag gemerkt habe. Natürlich hatte ich sie bei meinen Einkaufentscheidungen aber doch im Hinterkopf, und der Gipfel der Geschmacksverirrung war Müsli mit Erdbeergeschmack-Proteinpulver aus einer Hikerbox. Aber wenn ich es recht bedenke, ich habe unter all dem Hikertrash nicht ein Breker-Modell gesehen. So viel kann das Protein also nicht geschadet haben.
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