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Ultraleicht Trekking

cafeconleche

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  1. cafeconleche

    Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung

    So sieht jetzt meine Lösung aus, auf Basis von @Stromfahrers langen Forschungsergebnissen: Das Powerbänkchen hat oben und unten Klettklebeband drauf. Unten fürs Panel, oben, um die Kordel da langzuführen und das Panel auf dem Rucksack noch etwas zu stabilisieren, da ich ja die Eckenlöchlein nicht bohren mag. Den Tanka habe ich mit aufgezogen, um das Gummiband oberhalb oder unterhalb der Powerbank zusammenzuführen (und das variieren zu können, je nachdem welche Tragevariante ich gerade gewählt habe), damit das weiße Aufnähklett besser hält. Vielleicht ersetze ich das noch durch einen Klett-Kabelbinder, sollte sich das nicht bewähren. Dass die Kordel noch zu lang ist, sehe ich auch, aber das lass ich noch, um ggf. noch Spannung nachlassen zu können, wenn es mir am Schirm zu straff erscheinen sollte. Vier Handschuhhaken für die Rucksackvariante, die zwei unteren sind unter dem Panel versteckt, sind aber wie die oberen an den Schlaufen befestigt. Einen Handschuhhaken brauche ich für die Schirmvariante; die drei anderen sind dafür überflüssig und hängen halt rum. An der Schirmspitze ist einfach ein Stück Gummikordel (normale ginge auch, habe ich aber gerade nicht da) mit zusätzlicher Schlaufe angeknotet. Und das Ganze wiegt auf der Küchenwaage meines Vertrauens 151g. 3mal gewogen. Warum das angeblich leichter sein soll als Iteration Nr.5 von @Stromfahrer, leuchtet mir zwar nicht ein, zumal ich das Kabel dran habe und er nicht. Oder hast du mit Kabel gewogen? Egal, jedenfalls schön leicht.
  2. cafeconleche

    Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung

    Nein. noch nicht. Aber ich will da mit Klettband arbeiten und überlege, ob ich nicht eine "Doppeldecker"-Klettband-Lösung baue, um das Panel auch im unteren Bereich zu stabilisieren, indem ich da das Gummiband noch hindurchführe. Diese Löchle, die du in die unteren Ecken gebohrt hast (wie eigentlich? Heißer Nagel? Zahnarztbohrer?), sind mir zu fragil. Außerdem soll es auch ohne Schirm benutzbar werden und direkt auf dem Rucksack befestigt weren können.
  3. cafeconleche

    Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung

    auf der ersten Seite. Iteration Nr.5, glaub ich
  4. cafeconleche

    Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung

    Ach dafür ist das kleine Loch hinter dem blauen Kabel!
  5. cafeconleche

    Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung

    Ich hab mir jetzt auch das kleine A5-Panel gekauft. Ich finde es ja schon erstaunlich, dass das gute Stück selbst dann noch lädt, wenn die Sonne hinter Wolken verborgen ist. Nicht viel, aber so, dass nach 4 Std ohne Nachführen (also einfach schräg auf den Balkontisch gelegt) mein Smartphone von 10 auf 40% geladen werden konnte (die Powerbank hatte ich vorher komplett geleert). Dann fiel mir auf: wenn ich mit Sonnenschirm laufen will, kann das gute Stück keine Sonne einsammeln, wenn es auf dem Rucksack befestigt ist. Jetzt bin ich auf diese Idee gekommen: Soweit erst einmal als grobe Idee. Müsste ich natürlich noch ausbauen. Ein Vorteil: Ich könnte beim Laufen, wenn sich die Richtung ändert, ganz einfach den Schirm ein bisschen drehen, und schon gibts wieder Strom.
  6. cafeconleche

    Gaiters / Gamaschen /Alternative zu Dirty Girls?

    @heff07na das ist doch mal eine Idee!
  7. cafeconleche

    [Isomatte] Therm-a-Rest NeoAir UberLite

    @SouthWeststimmt. Auf bestimmten Zeitskalen klappt das bestimmt super. Also einerseits Wochenendtouren: Freitagabend Loch rein, Samstagabend halt platt geschlafen, Sonntag im heimischen Bett, Montag zu Globetrotter (inzwischen Rechnung mitnehmen, wenn mans gleich getauscht haben möchte, sonst machen die das nicht mehr m.W.) oder einschicken. Wenn der Service gut ist, hast du die neue vor dem nächsten Weekender in der Hand. Oder bei langen Touren, die nicht weit weg von Zivilisation führen: Matte kaputt, nächsten Outdoorladen googeln, Tour unterbrechen und in die zivilisierte Welt gehen / trampen/ Taxi nehmen, Matte einschicken, andere Matte kaufen, um auf irgendetws schlafen zu können. Aber dann hast du letzlich 2 Matten, die neue auf Garantie und die als Ersatz gekaufte. Naja, nach Ende der Tour kann man die eine dann hier in "Biete" einstellen. Auch beim Bikepacking kann ich mir das prima vorstellen: Du legst einfach größere Strecken pro Tag zurück, und ein Umweg über die Zivilisation kostet nicht so viel Zeit. Aber längere Touren, die weiter weg von Outdoorläden und ständig von DHL etc angefahrenen Gegenden führen (und das kann auch so etwas Vielbegangenes wie der Kungsleden sein) mag ich mir damit nicht vorstellen. Fazit: Guter Service ist etwas Feines in Gegenden, in denen er angeboten werden kann, z.B. in Form von vorhandener Infrastruktur. OT: In meinem Beispiel mit der Exped meines Freundes in Chile war das so: Exped kaputt, 4 Tage hart geschlafen, in einem Angelladen in einer aufstrebenden Stadt (Odyssee überhaupt etwas zu finden) eine dünne Schaumstoffmatte erstanden. Die ganze Zeit die kaputte Exped auch im Rucksack mitgeschleppt, um sie hier bei Globetrotter zu reklamieren. Eingeschickt. Exped sagt: Als Garantie machen wir das nicht, das können wir uns nicht vorstellen, dass das bei ordnungsgemäßer Benutzung passiert ist. Globetrotter hat es aus Kulanz repariert. Inzwischen ist die Matte aber an einer anderen Stelle großflächig delaminiert und deswegen auf Garantie getauscht worden, was, da der Globetrotter nur 2 km entfernt ist, hier auch supereinfach ging.
  8. cafeconleche

    Windhose - quick & dirty

    So, Pertex QUANTUM ist jetzt angekommen und ich möchte meinen nächsten Versuch starten, mir eine Windhose zu nähen. Das Material ist ja wirklich sehr leicht und fein! Beim Probetragen (nicht wirklich beim sich viel darin Bewegen, dazu ist es hier echt zu warm; diesbezügliche Erfahrungen also ein andermal) hat sich herausgestellt: Im Schritt ist Hose Nummer 1 weit genug für Schneidersitz und Spagat (so weit wie die Gelenke wollen), am Rücken wünsche ich mir Nummer 2 etwa höher, auch wenn da normalerweise der Rucksack drüber ist. Aber ich denk auch an die Pausen... Zwei Fragen hab ich noch: 1. Die Seiten sind unterschiedlich: Welche kommt nach innen: die glänzendere oder die etwas mattere? 2. Nähte: @tib meint, nur eine einfache Naht reicht nicht, weil das ausfranst. Und wenn ich mir den Stoff so angucke, kann ich mir das auch vorstellen. Ich möchte es aber wirklich einfach und faul halten (=quick and dirty) und die Kante möglichst einfach mit Zickzackstich einfassen, so als Overlock-Ersatz. Macht es bei dem bisschen Stoff was aus (Tragekomfort, Stoffkante auf Stoff reiben: soll über Leggings, langer Unterhose getragen werden können), wenn die so versäuberte Nahtzugabe von dem Zickzack zusammengezogen, quasi gerollt wird? Noch geringer bekomm ich die Fadenspannung nicht eingestellt (Drück ich mich verständlich aus? Mir fehlt der Fachwortschatz). Französische Naht kann ich mir zwischen den Oberschenkeln, insbes. im Schritt, wo sich alle Nähte treffen, nicht so vorstellen, was natürlich an meiner Unwissenheit liegen könnte. Kommt mir jetzt erst mal nicht plausibler vor als meine Zickzack-Einfassung.
  9. cafeconleche

    [Isomatte] Therm-a-Rest NeoAir UberLite

    @Andreas K.Nein, natürlich noch nicht. OT:Aber mir Zeltboden trotz Unterlage unter Chataignes auf Korsika perforiert, und ich könnte mir vorstellen, dass so etwas ausreicht. Mein Freund hat 'ne Exped-Matte zum Platzen gekriegt (Dussligkeit, Ungeschick, Pech, whatever), sodass wir sie nicht geflickt bekommen haben, weil der Dreiangel 2x4 cm groß war und beim Einschmieren mit dem beigelegten Kleber die Ränder zusammengerollt sind. Womöglich fällt das unter fehlende Skills. Das passierte dummerweise im chilenischen Hinterland, wo dir die beste Garantie so was von gar nix nutzt... Ja, manchmal. Vielleicht auch oft. Aber nicht immer. Siehe oben. Vielleicht fällt das auch unter die Rubrik "Ich nehme auf jede Tour meinen Geodät mit, weil damals vor 15 Jahren war ich froh, weil ich nicht einen Hering in den Boden gekloppt bekommen habe" - aber ich nehm inzwischen selbst die Exped nur noch fürs Wochenende. Dünner als Prolite auf längeren Touren nicht mehr. - Wenn jemand sie bei der Brauereitour dabei hat - vielleicht lass ich mich ja bekehren
  10. cafeconleche

    [Isomatte] Therm-a-Rest NeoAir UberLite

    was nützt die mir unterwegs? Ich liege platt und kalt!
  11. cafeconleche

    Windhose - quick & dirty

    Nachdem wir nun mal alle gelacht haben, dass Frau Milchkaffee nicht ordentlich lesen kann,(grrr, Augenverdreh...) hab ich mir für die WINDhose das richtige Stöffchen Pertex QUANTUM (Dank an @Andreas K.) bestellt. Also zurück auf Anfang... Ich werde natürlich trotzdem noch von den Trageeigenschaften von PTX endurance berichten. Laut extremtextil habe ich mir ja statt einer Windhose eine Regenhose gebastelt: "Das Nylon eignet sich ... oder Solo als sehr atmungsaktiver Wetterschutz." Ist doch auch was, oder? OT: Stoffkunde: Sind eigentlich alle daunendichten Stoffe auch mückendurchstichfest? Noch ein OT: Bei den "Herzchen-Anklickmöglichkeiten" fehlt das Augenverdrehen für "SEHR witzig!", so bekommste halt ein "Witzig", @mawi
  12. cafeconleche

    Windhose - quick & dirty

    Oh, da sieht man mal, was ich für ein Greenhorn bin! Der Unterschied im Namen ist mir gar nicht aufgefallen. Mal sehen, wie sich das trägt - ich werde berichten! Vielleicht doch eher als leichte Regenhose? Ich hoffe, es wird nicht nur Lehrgeld...
  13. cafeconleche

    Windhose - quick & dirty

    @FrankyXDie Hose ist schätzungsweise Frauengrösse 40 (kurz, also Gr.20). @Dr. Seltsamja, nicht das für regnerische Gebiete, dafür bleibt die schwere Marmot. Aber ehrlich gesagt, ich hab den Stoff auf Empfehlung auf eine Frage in dem Kurze-Frage-Thread ausgesucht und da erst kapiert, dass ich zwei Fliegen auf einmal schlagen kann. Vorsichtshalber hab ich ja auch schon Seamtape besorgt. Aber ich bin nicht so sicher, wie lang die Beschichtung hält.
  14. cafeconleche

    Windhose - quick & dirty

    oh, ich vergaß: 107g
  15. cafeconleche

    Windhose - quick & dirty

    Heute Abend habe ich erfolgreich prokastiniert und mir eine Windhose genäht. Ohne jeden Schnickschnack, ohne Reißverschlüsse, ohne Taschen. Mein erstes Werk. Materialbedarf: 1,5 m ripstop Nylon PTX Endurance (gabs vor kurzem bei extremtextil), Gütermann Allesnäher, Microtex-Nadeln, 1größerer und 2 Mini-Tankas, 2mm Elastikkordel und 3mm Elastikkordel, 2 Ösen, die alte Quelle-Nähmaschine aus Mutterns Aussteuer Als "Schnittmuster" habe ich mir meine Marmot Regenhose genommmen. Hier liegen beide Teile übereinander. Ich habe die Hose aus 2 Teilen genäht: Linkes und rechtes Bein, es gibt also an der Beinaußenseite keine Naht. Ich habe den roten Stoff gefaltet, beschichtete Seite außen (weil die nachher die Hoseninnenseite ist) und die Falz mit ein paar Wäscheklammern gesichert. Beinaußenseite der Marmot auf die Falz, Beininnenseite mit Nahtzugabe mit einem Buntstift auf den Stoff gemalt. Unten und oben für den Saum ca. 3 cm dazugegeben. Die Ecke vom Schritt habe ich ziemlich großzügig (fand ich) improvisiert, weil ich mir den Zwickeleinsatz sparen wollte. War auch gut so. Für die andere Seite habe ich als Schablone dann das schon zugeschnittene erste Teil genommen. Als nächstes habe ich erst einmal mit der Nähmaschine und ein paar Stofffetzchen herumprobiert, bis ich die richtige Fadenspannung hatte. Dann beide Beine erstmal vom Fuß bis zum Schritt zusammengenäht (beschichtet liegt außen). Dafür habe ich weder geheftet noch mit Stecknadeln gearbeitet, sondern mit Mini-Wäscheklammern (Faulheit, und um die Beschichtung nicht zu perforieren). Als nächstes muss man ziemlich genau überlegen, wie man den Stoff legen muss, um Bauch- und Hintern-Naht wirklich innen zu haben: Beine auf Rechts drehen, rechts auf rechts legen, dann geht es. Hier kam ich mit meine Klammertechnik nicht mehr weiter und musste doch Stecknadeln nehmen. Eine durchgehende Naht von hinten nach vorn genäht. Dabei im Schritt, wo sich alle Nähte treffen, dreimal genäht, da ich hier den potentiell größten Zug vermute. Ich habe keine Kappnähte genäht, sondern einfach nur eine Naht. Bislang ribbelt sich wegen der Beschichtung nichts auf. Vielleicht bügle ich aber auch noch Seamtape auf, dann wird es erstens noch dichter, und zweitens kann der Stoff wirklich nicht aufribbeln. Dann kamen die Löcher für die Gummis dran: Schlitz neben der Innennaht, ca. 1cm lang, 2cm vom Fußende entfernt. Nähmaschine auf Zickzack, Stichgröße Null, Transport ausgesetzt und den Stoff von Hand geschoben. An beiden Enden des Schlitzes mehrfach hin-und-her, dann beide Seiten des Schlitzes mit ganz engen Zickzackstichen eingefasst. (Vielleicht geht das bei Maschinen, die Knopflochstich können, eleganter). Schließlich den Saum gesteckt (Einschlag-Umschlag) und genäht, dünne Kordel durchgezogen, mit Mühe doppelt auf den Mini-Tanka bekommen, ein ende durch die Öse gefädelt, diese per Hand an die Innenbein-Naht genäht. Das ist mir wichtig, damit nie eine Gummischlaufe beim Laufen unten aus der Hose hängt, die sich an einer Wurzel verfangen könnte. Dasselbe mit dem anderen Bein und - mit dickerer Gummikordel und größerem Tanka - an der Taille. Fertig. Anprobieren. Passt gut zur neuen Cumulus-Jacke
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