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Ultraleicht Trekking

cafeconleche

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  1. @moyashi@khyal: Die Frage zum Fluggepäck wäre doch einen eigenen Faden wert, bzw. da gab es doch schon mal was, oder? Hier verschwindet die Diskussion doch im Kurze-Frage-Nirvana...
  2. I Inzwischen mach ich es auf Hinflügen so (besonders, wenn ich umsteigen muss): Rucksack auf Handgepäck-Maße bepacken mit allem Wesentlichen außer der Faltmatte, den Stöcken, den Heringen und dem Taschenmesser meiner Wahl - einfach, damit ich nicht diskutieren muss. Gegebenenfalls geringfügig mehr anziehen als notwendig und die Jackentaschen füllen, damit ich unter der Handgepäcksgewichtgrenze bleibe und die Maße einhalte. Faltmatte, Stöcke, Heringe und Messer in einer Mülltüte fest verpacken, verkleben und aufgeben. Sollten diese vier Sachen nicht mit mir ankommen, ist es nicht soooo tragisch, die kann man sich dort, wo man landet, gleichzeitig mit der Gaskartuschen nachkaufen. Statt der Faltmatte kann man auch etwas anderes nehmen, was Volumen hat und leicht nachzubesorgen ist; meine Hypothese ist einfach, dass zu kleine Sachen leicht verschwinden. Und ich hasse es, wenn ich in (z.B.) Denver ankomme, dort tagelang warten zu müssen auf nicht mitgereistes Gepäck - dann lieber die günstigen Sachen beim REI nachkaufen. Auf Rückflügen gebe ich fast alles (im Müllsack geschützt) auf; wenn die Sachen nicht gleichzeitig mit mir ankommen, werden sie sogar zu mir nach Hause gebracht. Hoffe ich jedenfalls - Probleme habe ich bislang nur bei Hinreisen gehabt. Aber ich meide den BER, wo immer es geht. Früher, als ich noch mit dem Exos unterwegs war, habe ich mir einen großen Müllsack besorgt - bzw. bei Air France bekam man damals einen, wenn man gefragt hat.
  3. @moyashi OT: du hast auch ein Solplex? Ich habe es geliebt - und es ist auch im Schneesturm stehen geblieben, und ich hab vorzüglich geschlafen...
  4. OT: @RaulDuke? Jupp, der läuft mit Stöcken. Könnte aber auch sein, dass er sie zwischendurch zum Gestikulieren braucht, so temperamentvoll, wie er unterwegs ist😉
  5. Eben, zweckorientierter Einsatz! Ich habe durchaus schon Sturmbunker genommen und durchaus auch genossen: Nallo auf Navarino, oder bei ner Radtour an Norwegens Küste und Inseln, Pathfinder bei den alten Wintertreffen auf dem ausgesetzten Platz auf dem Weidberg - nur eben zu den vom Fadeneröffner genannten Zielen nicht. Bei den früher üblichen hier verabredeten Treffen habe ich am allermeisten darüber gelernt - und genau eben auch zu dem Thema: Wofür brauch ich was?
  6. zu dem Zeitpunkt hatte er aber bereits geschrieben, wofür er es braucht. Und du als professioneller Ultraleicht-Berater weißt doch ganz genau, dass die erste Frage ist, die man jemandem stellt, wenn er etwas möchte: Was ist dein Ziel? Wofür?
  7. keines. Das trifft aber auch nicht meinen Punkt. @stonymeloney hat konkretisiert für welche Touren er ein Zelt sucht. Und dafür braucht es keinen Sturmbunker.
  8. Sowohl bei TMB als auch GR 20 hat man zum Abwettern von tagelangem Regen und echtem Sturm auch Unterkünfte am Wegesrand. Mit noch mehr Kopffreiheit. Alles andere ist mit Skills auch mit Leichtzelten zu machen. Außerdem ist es eigentlich immer bekannt, wenn eine Schlechtwetterfront im Anmarsch ist. Da kann man in windgeschütztere Höhen absteigen. Dafür würde ich zumindest nicht ein Extrakilo mitschleppen. Und vor allem mir nicht extra einen Sturmbunker kaufen. In Skandinavien kommt es auch sehr drauf an, wo und wann du unterwegs bist. Lies doch mal ein paar Berichte, was da alles so möglich ist, wenn man sich etwas Wissen angeeignet hat. Nichts gegen so nen richtigen Geodät, wenns jemand anderes trägt, oder wenns die Bedingungen wirklich brauchen - ich hab auch einen. Mein Tipp ist: Triff Leute (diverse Stammtischfäden, oder, wenn’s das wieder gibt, Treffen), schau dir deren Zelte an, oder/und besorg dir im Biete-Teil etwas und probiere im Garten, Park, Wochenendtouren aus, womit du zurechtkommst. Aufbautipps bekommst du hier für jedes der hier angebotenen Zelte. Und wenn du mit dem Zelt nicht so warm wirst, hast du auch bald die notwendige Zahl an Beiträgen, um es wieder zu verkaufen. Das Wesentliche, um leicht, gar ultraleicht unterwegs zu sein, sind gemachte Erfahrungen. Und ne Schere im Kopf.
  9. Man sollte sich schon selber mögen. Mit sich selber als Publikum zufrieden sein. Mit dem wichtigsten Umfeld im Grundsatz im Reinen zu sein. Sonst lande ich zu leicht in solchen Gedankenschleifen, wie sie in der Anleitung zum Unglücklichsein beschrieben sind… Notfalls kann ich aber heutzutage (mannmannmann bin ich alt!) ein Gedankenkarussell oder ein zu großes In-sich-hinein-Horchen mit einem schönen Hörbuch oder lange nicht mehr gehörter Lieblingsmusik unterbrechen. Gelingt nicht immer, kann aber durchaus helfen. Ein Lutschbonbon hilft ebenfalls. Aber nicht durchbeißen!
  10. Ich hatte Nobite für Kleidung letztes Jahr im Sommer in den Vogesen. Ich hatte keine einzige Zecke. Was natürlich kein Beweis für die Wirksamkeit ist.
  11. Ausgesprochen sympathisch! OT: Früher ging es hier auch viel mehr genau um solche Themen...
  12. 🎼🎶Paff, der Zauberdrachen... (Original: Puff the magic dragon: Peter, Paul and Mary) https://www.youtube.com/watch?v=z15pxWUXvLY
  13. Je nachdem kann man auch seine Flasche / Tasse an einem Stock mit Gaffa festkleben. Stock also als Armverlängerung. Edit: Hat @Konradsky ja schon längst geschrieben
  14. On topic: Ich habe noch eine sackschwere Berghaus, damals als sehr leicht gekauft. Wird im Alltagsbetrieb weiter abgenutzt. Und eine Kaikialla mit zerbröselter Membran, die müsste mal in den Sondemüll. Diverse nicht mehr dichte Regenhosen mit sich abschälender Membran. OT: Also doch zurück zu den billigen Froggtoggs, die zwar ultraschxxx aussehen, die durch Gaffaflicken eher verschönert werden. Ziemlich leicht, aber haben ein gewisses Volumen. Dienen in kälteren Nächten als Puffer zwischen Quilt und Zeltwand. Sie tun nicht weniger ihre Aufgabe als die teuren technischen Dinger, und ab dem 2. Paar weiß man, wo die Bux als erste reißt ( Schritt) und gaffat proaktiv. Halber (trockener) PCT plus 2 etwa 10 tägiger täglicher Wandergebrauch in Patagonien. Sieht, naja, eben wirklich nicht neu aus. @Norweger hat sich aus so einer kaputten Hose einen schönen Regenrock geklebt. Cafeconleche, ihr dritter Vorname ist bisweilen “Unlogik“, hat sich trotzdem eine Versalite gegönnt. Und Regenhose? Schwieriges Thema…
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