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Ultraleicht Trekking

mawi

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  1. Für die paar Tage würde ich dann einfach Schneeschuhe nehmen. Dazu Rucksack den du hinter dir her ziehst. Könnte dir die Schale zum Ziehen leihen. Da passt locker ein 70l Rucksack rin. Was hast du denn bereits an Zelten zu Hause rumliegen?
  2. Hey Hey! willst du mit Zelt unterwegs sein oder in Hütten schlafen? Oder ein Mix? Alleine oder in der Gruppe? Und wann ungefähr? Wie lange ungefähr? Also Ski fahren mit Gepäck ist nicht schlimm. Das ist eher wie mit Schneeschuhe laufen . Wie die meisten, würde ich auch zu Ski raten. ABER, da du ja vornehmlich fotografieren willst, würde ich klar die Schneeschuhe empfehlen. Ski behindern dich nur beim Fotografieren. Kurze Ski könnten auch nett sein, aber wenn man nicht drauf Laufen kann eher unpraktisch (sprich dass sollte man vorher üben). Für Schneeschuhe würde auch sprechen, dass du die dir für sehr kleines Geld leihen kannst (ca. 40€ für zwei Wochen).
  3. OT: Klingt für mich etwas planlos/kopflos. Vielleicht solltest du Mal über so was wie eine Art Wanderbuddy nachdenken, mit dem du Mal eins, zwei Touren planst und gehst. Soweit ich das richtig sehe, kommst du aus Berlin? Am Freitag ist Stammtischtreffen bzw. Wanderung: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/5032-berliner-stammtisch/?do=findComment&comment=200940 vielleicht ist das ja was für dich?
  4. Ich habe auch das pocketbook Touch hd3. Das ist mein erster eReader und habe ihn noch nicht lange im Gebrauch. Bin jedoch bisher sehr zufrieden damit und mir fällt spontan nichts negatives ein. Die Möglichkeit der Ausleihe aus Bibliothek (eBooks) find ich Klasse (geht wahrscheinlich auch mit fast allen anderen Readern). Edit: Nett ist auch die Vorlesefunktion (zieht aber den Akku sehr schnell leer) und dass man die eBooks unkompliziert auf das Gerät bekommt. Zudem gibt es eine App für's Smartphone, so dass man da gleichzeitig auch alle Bücher zur Verfügung hat (sofern in der pocket Cloud, oder wie das heißt, abgelegt).
  5. Langsam komme ich auch auf den Regenschirm War jetzt mit dem Inesis Micro Regenschirm von Decathlon unterwegs. Der ist mir aber mit einem Durchmesser von 91cm zu klein. Da werden der Rucksack und meine Unterarme nass. Und sonderlich stabil ist er auch nicht (klappt schnell bei Wind hoch). Anderseits hat er UPF50+ Schutz. Ich liebäugle jetzt mit einem Montbell Trekking Umbrella L, da er einen Durchmesser von 104cm hat. Anderseits hat er keinen gesonderten UV-Schutz. Alternativ käme der Euroschirm Lite Trek mit nur 98cm in Frage, aber dafür mit UV-Schutz (in der silbernen Ausführung). Der Regenschirm soll als Sonnenschutz als auch Regenschutz dienen. Zu was würdet ihr in dem Fall eher raten, größerer Durchmesser oder Silberbeschichtung/UV-Schutz?
  6. Wie wichtig ist dir denn das schnelle Laden? Bzw. wie viel Eingangsleistung haben eure Telefone jeweils? Auf meiner letzten Tour durch die Zivilisation fand ich es sehr komfortabel, dass mein Telefon in rund einer Stunde voll geladen war (von unter 10%). Da hat es teilweise schon gereicht es regelmäßig (aller ein bis zwei Tage) Mal für 15 min irgendwo in der Pause anzustecken, um immer ein geladenen Telefon zu haben. Das Telefon kann bis 27 W aufnehmen. Da ich noch ne Powerbank (18 W) dabei hatte, hatte ich dementsprechend ein Dual-Ladegerät mit 65W gekauft. Das ist zwar mit über 120g sack schwer, aber ich habe es nicht bereut, da ich durch das schnelle Laden wenig Wanderzeit verloren habe. Also sprich, in meinem Fall wäre mir das Anker Powerport III Nano von der Leistung her viel zu klein. Aber ansonsten ist das Anker glaub eine gute Wahl. Ist es dir egal, ob das Laden 1 oder 3 bis 4 Stunden dauert, dann würde ich nur auf das Gewicht schauen. Ansonsten solltest du bei der Auswahl eines Dual-Ladegerätes auf die angegebene Ausgangsleistung beider Ports achten, wenn an beiden Ports gleichzeitig ein Verbraucher hängt. Es gibt da manchmal komische Spezifikationen (ein port liefert dann manchmal nur noch ganz wenig Leistung, oder die Leistung beider Ports reduziert sich usw.).
  7. Das ist ein Zeichen (für dich)
  8. Meine zwei haben bisher noch keine nennenswerte (wenn überhaupt) Daune verloren. Edit: Ich würde mal bei EE nachfragen.
  9. Super, einfach den Vergleich in Inspiration umwandeln und schon passt es.
  10. Ja genau, ich habe es auch so verstanden. Ich wollte nur schreiben, das man das Motto auch anders interpretieren kann (wie wir beide).
  11. Hat sich super bewährt Werde mir noch einmal ein anderes Gestell besorgen (mein jetziges ist nicht für solche Lasten ausgelegt), aber der rote Packsack bleibt. Nur an der einen Seite hat jemand die Schnallen verkehrt herum angenäht
  12. Sooo, hier noch ein kleines Tourfazit. Insgesamt war es voll schön. Ich hatte voll Glück mit dem Wetter und der Wasserstand war super, quasi optimal. Nach der Fulda hatte ich das Gefühl, dass ich die durchaus noch einmal fahren würde. Weser und Rhein würde ich auf den gefahrenen Abschnitten nicht unbedingt (gleich) noch einmal fahren. Ein paar Mal wurden wir gefragt, was der schönste Abschnitt auf dem Rhein war. Wir finden, dass jeder Abschnitt seinen eigenen Reiz hatte und keinen Favoriten haben. Die großen Frachtschiffe waren eigentlich nie nervig. Bei dem Wasserstand war es auch nie problematisch. Einzig die extrem lauten Sportboote ab ungefähr Speyer (also hinter der letzten Schleuse) waren extrem nervig und natürlich die Angler Ich war noch nie so lange am Stück im Boot unterwegs. Mal eine oder zwei Wochen, aber noch nie 6 - 7 Wochen. Ab der dritten Woche wurde das ständige Sitzen belastend. Es schlug sich auch auf die Verdauung nieder. Jeder Meter zu Fuß tat so richtig gut. Paddeln ist auch viel anstrengender als laufen. Wenn man beim Laufen müde ist oder keinen Bock hat, dann tragen einen die Beine trotzem weiter. Die laufen quasi von alleine. Zumindest bei mir. Beim Paddeln musste ich mich sehr oft immer wieder motivieren zu paddeln bzw. die Arme zu bewegen. Es war streckenweise, insbesondere wenn ich müde war, mental sehr anstrengend. Das war glaube auch meine erste Tour, wo ich nicht an einem Ziel festgehalten hatte und demnach keine tägliche Kilometervorgaben hatte. Anfangs viel es mir extrem schwer nicht nach Kilometern bzw. festen Etappen zu fahren um am Ende ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Erst nach drei Wochen konnte ich mich davon richtig lösen. Es war eine große Herausforderung für mich und eine interessante Erfahrung. Es macht das Reisen extrem entspannend. Ich glaube aber nicht, dass ich jetzt immer so unterwegs sein werde. Aktuell reizt mich u.a. bei meinen Touren immer noch die sportliche Leistung und da braucht es einfach Etappenvorgaben, um sein Ziel zu erreichen. Die Packliste hat sich soweit gut bewährt. Ich würde nur ein paar Kleinigkeit ändern. Im Folgendem bewerte ich einige Sachen mit Bezug auf genau diese Tour. Elektronik: Solarpanel: Das Panel hat sich voll bewährt. Insbesondere bin ich beindruckt, dass es selbst bei Bewölkung und Regen einige Ampere liefert. Auch wenn es dann nur 0,1 - 0,3 A sind, es fließt immerhin etwas in die Powerbank. Und beim Boot kann es ja die ganze Zeit ausliegen. Es macht das Boot fahren entspannter, da man da ja noch weniger Steckdosenmöglichkeiten als wir beim Wandern hat. Selbst auf Campingplätzen ist es nicht immer ohne weiteres möglich. Trotzdem, unbedingt nötig ist es auf solch einer Tour in der Zivilisation nicht, aber dafür sehr komfortabel. Für Touren, z.B. in Skandinavien (mehrere Wochen) und je nach Stromverbrauch ist es sicherlich sinnvoll. Kopfhörer: Das war meine erste Tour jemals, wo ich Kopfhörer dabei hatte. Ich hielt die bisher immer für sehr schwachsinnig. Aber auf so einer langen Tour mit monotonen Abschnitten finde ich die doch ganz nett. Stirnlampe: Die war eigentlich unnötig. Würde ich das nächste Mal zu Hause lassen. Manchmal wäre es nett gewesen ein kleines Video aufzunehmen oder ein Selfie mit Stativ zu machen. Dazu bräuchte es aber ne kleine Action-Cam bzw. Stativ. Beides wiegt wieder ... Für diese Tour wäre es mir jedoch zu schwer. Erste Hilfe: Sonnencreme: Bin ja eher ein Sonnencreme-Muffel. Aber auf dieser Tour habe ich echt eine Menge verbraucht. Endlich sind die vier angefangenen Tuben mal weg Pflaster: Früher war ich oft mit zu wenig Pflaster unterwegs. Aber gerade wenn es ständig feucht ist, kann man nicht genug mit haben. Diesmal hatte ich genug dabei. Rasierklinge: Die würde ich nicht mehr mitnehmen und dafür lieber Mal mein Messer richtig schärfen lassen. Alternativ vielleicht ne kleine Schere. Wenn es ständig feucht ist, entzünden sich kleine Wunden wie Kratzer und fangen an zu eitern usw. Hier fehlt mir noch ein "Rezept", wie man so was am besten behandelt. Hat da jemand einen Tipp für eine Creme oder ähnliches? Sonstiges: Stift und Zettel: Würde ich nicht mehr einpacken, da ich diesmal die Dokumentation (also Stichpunkte der Ereignisse) direkt mit den Smartphone gemacht habe. Kleidung: Die Kleidung hat sich voll bewährt, da sie sehr schnell trocknet. Einzig die zweite Fleecejacke würde ich nicht mehr mitnehmen. Ich hatte sie als Backup dabei, falls ich Mal komplett ins Wasser gefallen wäre. Aber ich hatte nie beim Paddeln den Fleecepulli an, so dass ich eh ein trockenes Oberteil gehabt hätte. Und wenn, in 30 min wäre eh alles wieder trocken gewesen. Und die Söckchen würde ich auch zu Hause lassen. Schlafsetup: Innenzelt: Auf der Fulda und Weser gab es nur wenige Mücken und es war insgesamt kühler, so dass es das Innenzelt nicht unbedingt bedurfte. Am Rhein hingegen war das Innenzelt Gold wert. Da gab es oft Abende mit super aggressiven Mückenschwärmen. Zudem war es immer so warm, dass es im Quilt viel zu warm war. Mit Innenzelt konnte man dann trotz Mücken entspannt den Quilt bei Seite legen, wenn es zu warm wurde. Aufblasbare Isomatte: Ja - das gängige Problem. Ist super bequem, warm, leicht und kleines Packmass. Dafür Gefahr von Undichtigkeit. Evamatte ist einfach zu handhaben, robust, leicht (bei kleinen R-Werten), aber sehr sperrig und unbequem (wenn man nicht gerade jeden Tag drauf schläft und sich an die Härte gewöhnt hat). Vermutlich bleibe ich erstmal wieder bei der aufblasbaren Matte (wahrscheinlich bis zum nächsten Loch ), da guter Schlaf durch nichts zu ersetzen ist. Lange Heringe: Waren eigentlich nicht notwendig. Es sehr hätten wahrscheinlich sogar leichte Titannägel gereicht. Küche: MYOG Faltschale: Die Essenschale aus Tetrapack ist voll praktisch. Ich bin davon voll begeistert. Ich probiere demnächst mal eine aus HDPE oder ähnliches zu basteln und werde bei Erfolg berichten. Messer: Memo an mich: Messer schärfen!!! Boot + Zubehör: Boot: Insgesamt sind wir bisher zufrieden damit. Es lässt sich ganz gut alleine paddeln. Dazu braucht es aber etwas Gewicht vorn, insbesondere bei starkem Wellengang. Zu zweit paddelt es sich auch gut. Allerdings ist es dafür schon recht klein. Vorn ist es ziemlich eng, also eher für schmale und kurze Leute. Hinten ist es breiter. Da man dicht beinander sitzt, kommt man sich immer wieder mit den Paddel ins Gehege. Dass der vorn paddelt und der hinten lenkt funktioniert nicht. Man muss hier mehr kommunizieren, so dass beide lenken oder man setzt den Lenkschlag nur bei jedem zweiten Schlag des Vordermanns. Große Enttäuschungen sind, dass das Verdeck undicht ist und der Reißverschluss des ISS. Hätte mir vor sechs Jahren jemand erzählt, dass er ein Schlauchboot mit Reißverschluss hat, dann hätte ich ihn für nicht zurechnungsfähig erklärt. Hmm, eigentlich tue ich es immer noch. Ich halte es immer noch für schwachsinnig. Ich habe schon so oft darüber nachgedacht, aber mir ist noch kein einziger Anwendungsfall für den ISS eingefallen. Ich habe darüber bisher auch nur negative Erfahrungen mitbekommen. Ebenso das abnehmbare Verdeck. Wozu? Aktuell tendiere ich dazu den Reißverschluss vom ISS rauszuschneiden und die Öffnung zu zukleben. Ähnliches beim Verdeck. Dann hat man Ruhe. Demnächst werden wir mal probieren es mir Stechpaddel zu fahren. Insbesondere mit Hinblick auf kommende Wildwasserfahrten, denn dann kommt man sich nicht in die Quere wie im Kayakmodus. Apropos Paddel, hinten braucht es ein ziemlich langes Paddel (wahrscheinlich 250 cm). Meins ist 240 cm und immer noch etwas zu kurz fürs Wanderpaddeln. Dadurch spritzt es nämlich ziemlich doll. Vorn reichen mir 230 cm. Spritzschürze: Die war sehr praktisch. Einmal bei Regen, aber auch an Tagen, wo es kalten Wind gab (dann war es unten rum schön warm ). Vaseline: Die war ganz nützlich zum die Reißverschlüsse am Boot abzudichten. Schwimmweste: Auf der Fulda und Weser hatte ich die nicht an. Auf dem Rhein hatten wir sie so gut wie immer an. Es gab von Anfang an immer wieder ziemlich fiese Stellen, wo ich nicht ohne Schwimmhilfe reinfallen würde (Stichwort Strudel und Querströmungen). Es gab aber auch sehr viele Abschnitte so sie meines Erachtens nicht nötig war. Aber da wir den Fluss nicht kannten, hatten wir sie einfach fast immer an. Wurfsack (Seil): Den hatte ich eigentlich nur wegen der Seillänge für die Schleusen mit. Letztlich habe ich ihn aber nie gebraucht. Ich tendiere dazu, dass ich ihn zu dieser Tour nicht mehr mitnehmen würde. Manschetten: Die waren ganz nützlich. So lief kein Wasser in die Ärmel der Regenjacke bei Regen. Kissen für Spritzdecke: Um das Durchhängen des Verdecks zu verhindern, gibt es ein optimales aufblasbares Kissen, was man unter das Verdeck spannt (zwischen den beiden Sitzen). Das führt dazu, dass das Wasser nach hinten unter den Süllring des hinten Sitzes läuft und von da aus auf den Reißverschluss vom Verdeck. Und an dem Reißverschluss läuft es dann ins Boot. Deshalb würde ich das Kissen nicht mehr mitnehmen. Es geht auch ohne hervorragen. Dinge die fehlten: Schwamm: Das nächste Mal würde ich vielleicht nen kleinen Schwamm einpacken, um u.a. Wasser nach dem Regen aus dem Boot zu bringen. Schraubenzieher: Wir hätten zweimal einen kleinen Schraubenzieher gebrauchen können. Anderseits haben wir uns auf den Campingplätzen helfen lassen ... Nähzeug: Nähzeug war eins, zwei Mal nötig. In dem einen Hotel gab es welches, was wir dann mitgenommen haben. Paddelschuhe: Das nächste Mal würde ich meine dünnen Merrell Barfußschuhe oder dünne Paddelschuhe anziehen. Mit Trailrunnern war es zu eng im Fußbereich.
  13. An sich ist das Motto gar nicht schlecht, finde ich. Es stimmt mit meiner Erfahrung überein. Wenn man den Leuten von einer gescheiterten Tour erzählt, dann interessiert es sie eigentlich nie warum sie gescheitert ist. Es ist ihnen schlicht egal ob du von München zum Nordkap oder 4500 km bis nach Nordschweden gelaufen bist. Die sind einfach nur beeindruckt, da sie diese Dimensionen nur schlecht greifen können. Sie haben gaaaanz andere Fragen. So wie du es beschreibst, bekomme ich den leichten Eindruck (kann aber durchaus auch falsch sein), dass es dir eventuell darum geht, die Tour(en) für andere zu machen (bzw. andere damit zu beeindrucken oder jemanden zu beeindrucken oder so ähnlich). Falls das zutrifft, dann würde ich vielleicht die Motivation für die Touren überdenken. Im Prinzip hast du es ja letztlich gut zusammengefasst. Wie es alle großen Abenteurer, wie zum Beispiel Mike Horn oder Reinhold Messner, immer wieder betonen. Es zählt nicht ob du dein Ziel erreicht hast, sondern ausschließlich(!) welche Erfahrung du gemacht hast, wie du dich weiterentwickelt hast und was du (u.a. über dich) gelernt hast (und vor allem dass du ledend wieder gekommen bist). Nur so entwickelt man sich weiter. Hierbei hilft es mit anderen darüber zu reden. Cool hätte ich gefunden, wenn du dann mit dem Rad nach Hause gefahren wärst oder einfach wo anders hin gelaufen wärst (nach Hause?). Anderseits kann ich die Enttäuschung und den Abbruch voll nachvollziehen. Das hätte ich vor ein paar Jahren wahrscheinlich auch gemacht (heute bin ich da nicht mehr so verbissen und versuche das Beste aus der Situation zu machen). Wie auch immer. Ich bin sehr beeindruckt und habe deinen Bericht mit Begeisterung gelesen. Ich finde ihn sogar inspirierend. U.a. deine Laufleistung. Er macht Lust auch einmal im Sommer nach Skandinavien zu fahren. Es schrecken mich aber immer noch die Mücken extrem ab. Das ist mein persönlicher Albtraum ... Danke für's Mitnehmen!
  14. Das sieht mir aber nicht nach Bayern aus
  15. Seit dem ich meinen Vollbart habe, brauche ich nur noch eine Mütze
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