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Ultraleicht Trekking

mawi

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Über mawi

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  1. Schwer ist ja im UL-Kontext relativ Wenn du mit schwer 10-15kg meinst, ja das geht mit dem Rucksack gut. Ich finde ihn bis 10kg sehr angenehm zu tragen. Von 10 bis 15kg ist es noch okay, aber nicht mehr so angenehm. Über 15kg wird es langsam zur Qual und ab 20kg ist es eine reine Tortur. Nach/bei der Sarek-Tour mit knapp über 20kg Startgewicht ist mir der Boden ausgerissen. Ich hatte es reparieren lassen. Bei der Balkantour letzten Sommer ist er mir wieder ausgerissen. Da lag auch das Startgewicht bei etwas über 20kg, glaube ich. Es war eine riesengroße Qual damit Höhenmeter zu machen. Das will ich nie wieder. Es lag nicht am Gewicht, sondern dass der Rucksack so unbequem war bei dem Gewicht. Für Startlasten von über 20kg habe ich mir jetzt einen HMG 4400 geholt. 70l, weil ich ihn auch fürs Packraften nutze und er mehr Last als der 3400iger mit 56l verträgt. Das schöne an dem Rucksack ist, dass man ihn schön kompakt schnüren kann, wenn er leerer wird. Lange Touren habe ich damit aber noch nicht gemacht, so dass ich noch kein wirkliches Fazit geben kann.
  2. Der Text ist etwas verwirrend. Der erste Satz ist glaub klar, aber der Rest ist komisch. Rechter Winkel zur Zeltwand ist ja auch relativ, da es verschiedene Zelte gibt (MID (Schräge Wände), Kuppel (eher Senkrecht)). Und dann wird der Hering in Schräglage gezerrt, aber er soll doch 45°, also schräg, drin sein? Das ergibt alles für mich keinen Sinn. Laut dem Video hier ist 90° besser: Bei dem hier 45°: Das Problem, wenn man den Hering 45° einsteckt, dann wirkt ja auf die Spitze des Herings eine größere Kraft als bei 90°. Also sprich wenn es windig ist und ständig ruckartig an der Schnur gezogen wird, denke ich, dass da 90° besser sind. Der mit 45° lockert sich wahrscheinlich schneller (da mehr Kraft auf die Spitze wirkt). Hängt wahrscheinlich auch vom Boden ab. Ist er steinhart, dann eignet sich vielleicht 45°. Bei lockerem Boden eher 90°. Oder? Hinzukommt ja noch die Zugrichtung von der Schnur, die hier mit hineinspielt (also Winkel des ziehenden Kraftvektors). So richtig habe ich mir darüber noch keine Gedanken und so richtig drauf geachtet. Bin bis jetzt auch immer so gut klar gekommen (Ich nutze aber eigentlich auch nur noch die Y-Heringe. Da brauche ich mir beim Packen keine großen Gedanken machen, was mich für ein Boden erwarten wird usw. Die halten eigentlich immer gut.). Merkt man ja beim Einstecken, ob er gut sitzt oder nicht. Der problematische Faktor ist meist Boden vs. falscher Hering (also zum Bsp. lockerer Waldboden/Sand und dünne Stacks).
  3. mawi

    Impressionen von Touren

    Oh wie schön, da hatten wir unseren ersten Nordlichturlaub (mit Ferienhaus im Winter), was mich nach 4 weiteren in Norwegen zu den Wintertouren gebracht hatte, und meine erste Wintertour startete zufällig auch da (Lemmenjoki). Schön Mal ein paar Impressionen aus der Sommerzeit zu sehen. In den Hüttenbüchern waren einige spannende Paddeltouren beschrieben, so dass die Gegend auch noch einmal für die Sommerzeit irgendwo auf der imaginären "da will ich noch hin"-Liste steht.
  4. Das eTrex ist immerhin IPX 7 spezifiziert. Und ich denke, dass die meisten GPS-Geräte eine ähnliche Spezifikation haben. Sonst könnte man die ja bei keinem starken Gewitterguss nutzen. Da ich es auch mal mit dem Packraft nutze, ist es für mich durchaus relevant. Wenn es für dich völlig egal ist, dann reicht bestimmt auch so ein normaler Batteriehalter. Ich war auch schon mal im Drogeriemarkt unterwegs und hatte diverse Produkte, wie Lippenstift usw., gekauft, die prinzipiell als Gehäuse dienen könnten. Aber leider passte keins perfekt.
  5. mawi

    Impressionen von Touren

    Oh, meinst du ich habe jetzt Werbung gemacht? Hmmm ... Gut dass ich noch vor den Massen da war Ab Melchow traf ich einige weitere Mehrtageswanderer (zumindest nach der Größe des Rucksacks zu urteilen; Und vielleicht lag es auch daran, dass ich sie erst ab Melchow gesehen habe, da ich Samstag dort losgelaufen bin, also Stichwort Wochenendausflügler). Aber keine Ahnung auf welchem Wanderweg sie unterwegs waren, da es ja streckenweise viele verschiedene Wanderwege gibt. Auf den beiden letzten beiden Etappen (wahrscheinlich ebenfalls wegen Wochenende) gab es einige Radfahrer, die alle sehr sportlich unterwegs waren und teils auch mit Gepäck. Insgesamt war aber sehr wenig los, war sehr angenehm.
  6. OT: Eben mal was zu geschrieben -> *klick*
  7. mawi

    Impressionen von Touren

    Letztens war ich 5 Tage (Mittwoch bis Sonntag) auf dem 66-Seenweg unterwegs. Bin von Wedding über die stillgelegte Heidekrautbahnstrecke, Lübars, Tegeler Fließ und Tegeler Forst nach Henningsdorf auf den 66-Seenweg. Diesen Abschnitt fand ich sehr schön, bin von rund 35km durch das Stadtgebiet nur ca. 1 bis 2 km durch Wohnviertel gelaufen, der Rest ging komplett durchs Grüne. Von Henningsdorf bin ich dann in 4 Tagen bis nach Straußberg, mit halben Pausentag in Melchow bei einer Freundin im Garten. Ansonsten viele Badestopps, war ja bombastisches Wetter. Hier ein paar Impressionen. "Mitten" in Berlin, direkt hinter mir eine Plattenbausiedlung und am Horizont ein Bauernhof (dahinter ist auch ungefähr die Stadtgrenze). Sah vor Ort viel schöner und idyllischer aus, kommt auf dem Foto leider nicht rüber Ehemals höchster Baum Berlins, bis man vor wenigen Jahren einen Messfehler bemerkte (man hatte immer die Erhöhung, auf welcher der Baum steht mitgemessen). Jetzt "nur" noch 2. höchster Baum: Ein Schlafplatz: Es ging durch viele Sümpfe und Moore. Das hier sah sehr schön aus, kommt auf dem Bild aber überhaupt nicht rüber (das grüne ist Wasser bzw. unter der Wasserlinse): Es gab unterwegs sogar Wanderdünen. Wusste bis dahin gar nicht, dass es so etwas hier gibt. Ansonsten typisch Brandenburg, viel Nadelwälder: Wie der Name des Wegs schon sagt, es geht an vielen Seen vorbei, an vielen kann man Baden: Kurz vor Biesenthal zog ein Gewitter auf. Kurz nach dem Foto zog Sturm auf und vielleicht 10m hinter mir kippte ein morscher Baum auf den Weg. Im Wald neben mir fielen dann auch noch zwei, drei Bäume, da hatte ich schon ein wenig Muffensausen: Der Abschnitt vor dem obigen Foto war auch sehr schön, da ging es durch eine Art Canyon. Das war aber auch der Abschnitt mit den meisten Mücken, so dass es von da keine Fotos gibt :S Ansonsten ging es eigentlich mit den Mücken, war normal über wenig bis keine, würde ich sagen. Vor Biesenthal führte mich der Weg genau in die Gewitterfront hinein. Es hatte heftig geschüttet. War aber angenehm, schön warmer Regen. Die Strecke Biesenthal - Melchow fand ich nicht schön. Im Garten meiner Freundin: Morgens war man immer alleine im See und konnte noch vor den Anglern und Hunden schön eine runde im See drehen: Kurz vor Straußberg hat es noch einmal geregnet, war aber eher angenehm. Jetzt fehlt mir nur noch der Abschnitt Straußberg - Trebbin auf dem 66 Seenweg.
  8. Da hast du recht. An einigen Stellen sieht es halt so wüst aus, zuletzt gesehen entlang der Oder und Finowkanal, dass es den Eindruck erweckt, dass sich die große Mehrheit so zu verhalten scheint.
  9. Hach, du bist so schlau Habe auf die Schnelle das hier gefunden https://www.amazon.de/18650-20700-Akku-Batterie-Adapter/dp/B07K7M7JYT, aber 6€, da drucke ich lieber selbst (kostet mir nix). Ne Lötfahne hält nicht so gut an den Kontakten (schon mal probiert). Man könnte die Akkus zusätzlich mit einem Schrumpfschlauch versehen, der die Lötfahne zusätzlich fixiert. Und vor allem bräuchte ich einen Stecker am GPS oder Akku, aber da habe ich noch keinen geeigneten gefunden (klein, gute Klemmung und wasserfest; ggf. ein Kabelschuh, aber keine Ahnung was passiert, wenn das Teil mal ins Wasser fällt). Neue Akkus will ich nicht kaufen, da ich von den normalen 18650igern ja bereits 10 Stück habe. Darum geht es ja bei dem Projekt auch, dass ich aus den vorhandenen Sachen was bastle, anstelle dass ich ein neues GPS oder Akkus kaufe.
  10. Wir hatten schon nach Gehäusen recherchiert, aber kein geeignetes gefunden (irgendetwas war immer). Bei deinem verlinkten handelt es sich ja im Adapterhülsen von kleineren Batterien auf 18650. Also die 18650iger passen da nicht rein. Ich drucke demnächst mal zwei Varianten. Wenn sie sich bewähren, lasse ich sie vielleicht von 'ner bekannten in Acryl oder anderem robusten Material fertigen. Ja, so was in der Art schwebt mir auch vor. Ich dachte da an ein schmales Gummiband, ggf noch mit einer mini Gurtschnalle (zum Bsp. von nem alten BH) zum festziehen.
  11. Die Kappen haben sich leider nicht so gut bewährt, bzw. sind zu schlecht gefertigt. Sie verlieren immer den Kontakt. Lies sich aber mit ein wenig Tape beheben (durch festkleben). Ich will demnächst mal Kappen drucken. Ich hatte auch schon überlegt, wie man eine Art Dichtung an die Enden der Kappen anbringen könnte (so dass sie sich trotzdem gut aufstecken lassen). Man könnte in die Kappen auch eine Nut machen und da einen Dichtungsring einkleben ... Ma gucken.
  12. Ich war vor 2 Wochen 200km auf dem 66-Seenweg um Berlin unterwegs und muss sagen, dass ich sehr überrascht war, wie wenig (meist gar kein) Müll an den Badeseen lag (trotz voller Badestellen, Partys, wildes Camping usw.). Nur leider scheint es nicht überall so zu sein: https://der-potsdamer.de/chaos-im-naturschutzgebiet/ Aus meiner Erfahrung/Beobachtung nach machen übrigens die Angler den meisten Müll. An den Angelstellen liegt oft viel Müll, alles ist zugeschissen und es wird mit dem Auto tief in den Wald bis an den See und Fluss rangefahren. Null Respekt gegenüber der Natur.
  13. Hmm, soweit ich sehen kann, gibt es das nur fürs Smartphone. Habe selber die Pro-Version und eben mal getestet. Man kann nicht eine Adresse eingeben und es plant nicht entlang von Wanderwegen. Zudem würde ich mit dem Smartphone keine Tour von 2000 und mehr km quer durch Europa planen wollen. Mir ist es eben passiert, dass beim Verschieben der Karte ständig neue Wegpunkte angelegt wurden. Auch das ziehen der Wege auf eine andere Route ist mir zu umständlich (kein Wege-Clipping). Von der Bedienung und den Funktionen her kann es mit den oben genannten (zumindest Mapy.cz, Komoot oder Outdooractive) nicht mithalten. Die Bedienung ist vielleicht subjektiv, jedenfalls nicht meins. Ich finde, dass ich auf einem großen Monitor (insbesondere 4k) einen größeren Kartenausschnitt habe und mit der Maus viel schneller in der Karte navigieren kann (verschieben, klicken und Zoomen mit Scrollrad).
  14. Im Wiki findet man alle eingetragenen Wanderwege, hier z.B. für Deutschland: https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Germany/Wanderwege-Netz Einen direkte Möglichkeit die Wege als gpx-Track zu exportieren habe ich nicht gefunden. Über das Wiki (der Link in der "online map" Spalte) kann man sich die Tracks bei WaymarkedTrails anschauen und den gpx-Track herunterladen. Bei den exportierten gpx-Tracks haben aber die Teilabschnitte nicht alle die gleiche Laufrichtung (zumindest für die, die ich heruntergeladen hatte). Das sieht dann in Basecamp so aus: Man muss dann die einzelnen Abschnitte herunterladen. Für den kompletten E1 z.B. ist das viel zu umständlich. Deshalb hatte ich WaymarkedTrails oben nicht erwähnt. In Basecamp kann man dann die Laufrichtung der separaten Abschnitte korrigieren. Ich würde diesen Wiki-Abschnitt mal so deuten, dass die Tracks bei WaymarkedTrails, Hike & Bike Map und Traildino zur Verfügung gestellt werden. Wie oben schon geschrieben, finde ich Traildino ganz gut. Zum Einen kann man die Trail-Abschnitte, die man haben möchte (oder halten den ganzen Trail), einfach per Klick auswählen und zum Anderen sind in der exportierten gpx-Datei die einzelnen Abschnitte auch als solche gekennzeichnet, so dass Basecamp diese einzeln importiert/listet/darstellt (und dann kann man die alle in die gewünschte Laufrichtung drehen). Das geht schneller, als die einzelnen Tracks herunterzuladen.
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