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Ultraleicht Trekking

mawi

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Über mawi

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  1. OT: Ich bin etwas faul. Zudem komme ich morgens immer schlecht aus dem Schlafsack. Allein schon die Vorstellung, dass es außerhalb des Schlafsacks ungemütlich ist und ich mich dann erst noch anziehen muss, sorgt für eine große Blockade im Kopf und lässt mich noch schlechter aufstehen. :S Deshalb schlafe ich mittlerweile auf Touren immer in den Klamotten, egal zu welcher Jahreszeit. Im Winter habe ich also die Baselayer, die dünnen Socken, die Hose und die Fleecejacke im VBL an. Wenn die Handschuhe nass oder feucht sind, kommen sie mit in den VBL. Die dicken Socken, trocknen Handschuhe und die Daunenjacke sind im Schlafsack. Die Shelljacke ist außerhalb des Schlafsacks unterm Kopf. Hose und Jacke sind ja meist etwas feucht, manchmal gar nass. Und nasse Sachen versuche ich zu vermeiden in den Schlafsack zu packen (nur in den VBL oder halt außerhalb des Schlafsacks). Die Klamotten im VBL sind ja Morgen nicht nass. Die Restfeuchtigkeit dampft schnell raus. Einfach die Shelljacke wieder drüber und fertig.
  2. Ah oki, danke. Ich hatte es so verstanden, wenn man z.B. nachts zum Pickeln raus muss, dass dann der VBL die Wärme halten würde ... Nee, ja, so ergibt das eher Sinn. Ähm, eigentlich nich Mir ist es morgens eh meist kalt, da ist keine Wärme mehr in der Tüte Wenn ich im Schlafsack noch sitze oder liege, dann bleibe ich noch weitestgehend im VBL, da ich ja immer mit allen Klamotten (außer der Shelljacke) schlafe und nicht will, dass die Feuchtigkeit aus den Klamotten in den Schlafsack kommt. Betrifft aber meistens eh nur die Hose, da ich dann meist schon die Jacke an habe. Hmmmm, mein Eindruck ist bisher, dass diese Beschichtungen nix bringen. Ist aber meine persönliche subjektive Meinung. Was für eine VBL-Tüte hattest du?
  3. Äh, das erklär mal näher, bitte. Inwiefern erhöht der Beutel an der Unterseite die Temperatur? Ist bei deinem ein Wärmepad drin? Äh, das verstehe ich genauso wenig Wegen dem Wärmepad?
  4. Das Ding ist suboptimal. Zum Einen ist er ziemlich fragil, meiner hatte schon nach der dritten Nacht Löcher und zum Anderen kann man ihn oben nicht zuziehen. Ist die Tüte oben am Hals nicht Verschlossen, dann kommt es zu einem Luftaustausch. Warm Luft raus, kalte rein. Dadurch kondensiert das Wasser in der Tüte und du bist klitschnass (und frierst am Morgen). Also entweder die Tüte modifizieren, so dass man sie am Halts zuziehen kann, oder einen richtigen VBL-Sack nehmen.
  5. Ich mache immer alle Anker und Heringe ab, da sie sich sonst in/mit den Schnüren verfitzen. Gerade bei dem Tunnel, der hatte 13 Abspannpunkte. Da musste ich auch alle Abspannleinen einwickeln, sonst gab es einen fürchterliches Knotengeflecht. Beim MID mache ich nur die Anker ab, aber wickle die Schnüre nicht ein (da nur 4 relativ Kurze).
  6. Oder raus! Ja genau, ich laufe im normalen Langlauf Diagonalschritt. Je nach Gelände, Wetter, Schnee und Gewicht mehr oder weniger gleitend, aber in der Regel und nach Möglichkeit nicht Laufen (Füße heben). Es sind ja eher die Situationen wo man plötzlich einsackt und bis min. den Knien weg ist. Da kann ich zumindest nicht die Kraft aufbringen um den Ski mit einem Ruck nach vorn ins freie zu befördern. Meist zeigt der Ski dann ja auch noch nach unten, so dass man zuerst das Bein nach hinten schwingen muss. Na ja, die Situationen kommen ja nicht so oft vor. Ich denke, dass dieses Problem nur bei der NNN-BC Bindung auftritt. Das liegt wohl an der breiten Rille, Schacht, Kanal oder wie man das Nennen soll. Die/se/r sorgt zwar für den Seitenhalt des Schuhs, aber gleichzeitig sammelt sich dadurch da der Schnee und kann da nicht so leicht wieder raus (er kann ja nicht seitlich weg). Mit der X-Trace Pivot Bindung hatte ich das nicht, auch bei meiner Freundin mit der 3 Pin konnte ich das nicht beobachten. Es ist nicht so, dass es ständig passiert, aber wenn es mehrmals hintereinander passiert ist es nervig. Ist mir nur aufgefallen, hatte aber dazu im Vorfeld nix gehört. Man liest ja eher mal, dass die Automatik einfrieren soll, aber nicht die Manuell und Magnum.
  7. Hmm, das Laufen fühlt sich eigentlich gut und richtig an, bin aber überhaupt kein Ski-Experte. Die Schneebildung unter dem Ballen ist nicht immer, nur wenn sie häufig am Tag auftritt ist es nervig. Bei der letzten Tour trat es im Tiefschnee auf, insbesondere wenn ich eingesunken bin und mit dem Fuß/Ski hin und her bewegen musste, um wieder raus zu kommen. Bei der vorletzten Tour war es der Treibschnee in den weiten Ebenen, wo man vom Wind einfach über das Eis geschoben wurde, ohne auch nur irgendetwas machen zu müssen. Hier musste ich teilweise aller 10min den Schnee unter den Ballen lösen. Ich hatte diesmal einen Nagel mit, damit ging es auch gut. Richtig problematisch war es beim allerersten Mal. Da wusste ich noch nicht, dass das passieren kann. Ich nahm bereits wahr, dass sich die Bindung immer schwieriger öffnen ließ, schenkte dem aber nicht die nötige Beachtung (wollte es mir erst am Abend im Zelt mal anschauen). Irgendwann bekam ich die Stiefel nicht mehr raus. Zum einen wusste ich da noch nicht woran es lag und es hatte sich mittlerweile richtig hartes, komprimiertes Eis gebildet, welches nur sehr schwer zu entfernen war. Jetzt wo ich es weiß, befreie ich die entsprechenden Bereiche regelmäßig (meist morgens vor dem losgehen).
  8. Er hat ja die "automatic", die soll noch schlimmer sein. Ich habe die "manual". Die Ski sind gerade beim Service. Wenn ich sie wieder zurück habe, dann mache ich mal ein Foto, um die Problematik bei der 'manual' besser erklären zu können. Hier mal ein paar Bilder um die Probleme zu verdeutlichen. Wenn der Wind von hinten kommt, dann sammelt sich Treibschnee unter dem Ballen. Ebenso wenn man im Tiefschnee unterwegs ist und einsinkt. Dann kommt Schnee unter den Ballen. Hier mal mit rot markiert: Das hat zur Folge, dass mit der Zeit ein Eisklumpen unter dem Ballen entsteht, der Druck auf die Steigzone erhöht sich und dadurch gleitet es nicht mehr gut (da die Felle dann zu sehr in den Schnee gedrückt werden und dadurch stark bremsen). Außerdem entsteht ein Hebel, der eine Spannung an der Bindung vorn (wo der Schuh vorn fixiert ist, blau markierter Bereich) erzeugt, so dass es vielleicht passieren kann, dass die Bindung bricht oder verbiegt oder der Aufnahmestift aus dem Schuh reißt. D.h. man muss, wenn der Wind von hinten kommt und es ordentlich Treibschnee gibt, ständig anhalten, die Bindung öffnen und den Schnee abklopfen (geht schnell, nervt aber auf Dauer). Das Hauptproblem ist, dass sich der Treibschnee in den hier rot markierten Bereichen sammelt und durch den Schuh zu Eis zusammengepresst wird. Dadurch kann der blau markierte Schieber nicht nach hinten fahren, um den Schuh aus der Bindung zu lösen (und das Eis kann man nicht alleine entfernen, wenn man noch mit dem Schuh in der Bindung ist): Hier noch einmal das Ganze mit geöffneter Bindung (also Schieber hinten): Bei der letzten Tour hatte ich das Problem, dass dieser rot Markierte Bereich komplett eisfrei war, aber dennoch ließ sich die Bindung nicht richtig öffnen (der Schieber ließ sich nicht vollständig nach hinten schieben). Es war nicht erkennbar, wo es eine Eisbildung gab. Durch Auftauen der Ski in einer Hütte löste sich das Problem. Ich hatte das mehrmals. Meine Hoffnung ist, dass Schnee unter die kaputten Flexoren gelangen konnte und somit den Öffnungsmechanismus im Inneren behindert hat. Ich habe die Flexoren jetzt getauscht und hoffe, dass das Problem damit jetzt erledigt ist. Trotzdem mag ich die Bindung, zumal es nicht viele Alternativen gibt. Vorteile sind u.a.: Lassen sich sehr leicht und schnell öffnen/schließen Der Drehpunkt ist gut gewählt und unterstützt das natürliche Laufen Kaum seitliches Spiel des Schuhs Meine Freundin hatte die 3-Pin Bindung. Die war auch nicht perfekt. Da vereisten mehrmals die Pins und die Löcher in den Schuhen. Ist vielleicht etwas leichter zu lösen als die Vereisungsprobleme mit der NNN-BC Bindung, aber trotzdem super nervig. Man muss links/rechts beachten und, zumindest bei der Bindung die sie hatte, war ziemlich schwer zu öffnen und zu schließen. Angeblich kann es wohl mal passieren, dass die Zunge der Schuhe bricht. Anderseits gibt es 3-Pin Bindungen, da kann man zusätzlich ein Seil einhängen. Somit hat man quasi ein Backup. Vom Laufen her empfinde ich die NNN-BC deutlich angenehmer, hatte aber auch nur mal ne kleine Runde um die Hütte gedreht mit den Ski meiner Freundin.
  9. Wir hatten diesen Knoten(?) dieses Jahr ebenfalls benutzt (anstelle von Karabiner). Allerdings mit den Poly-Ankern (wie oben vorgestellt). Ging gut mit Handschuhen. Beim Lösen nahm ich die Zähne zur Hilfe, dass ging am schnellsten und einfachsten (ohne Handschuhe zu kalt, mit nem dünnen, spitzen und langen Nagel gings gut, aber mit den Zähnen wars schneller und einfacher). Werden wir nächstes Jahr wieder so machen. Mit den MSR-Heringen habe ich es noch nicht probiert, sollte aber genauso gut gehen.
  10. Kann jetzt abschließend zu 1. und 2. sagen: Ja Ja, war wohl ein auch Sonntagsmodell Hier kann man nachlesen, wie es ausging: https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/102993-MSR-Reactor-brennt-immer-schlechter?p=1802051&viewfull=1#post1802051
  11. OT: Ich hätte von dir jetzt erwartet, dass du sie anpflaumst :( :) Der Bärlauch steht ja (glaub) bundesweit auf der roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten und in Brandenburg ist er gar vom aussterben bedroht, weshalb hier das Pflücken verboten ist. Im besten Falle hatte die gute Frau nur Seltsamen Lauch im Korb (den darf man gern pflücken).
  12. Wir, äh - meine Freundin hat uns einen Doppelquilt genäht (mit Apex drin). Ging an sich sehr leicht und schnell. Da es aber ein Monster ist und komplett einen Rucksack füllt, wollen wir ihn vielleicht teilbar machen. Wenn, dann auch quer (also Kopf-/Fußteil). Bei der Kopplung von zwei Quilts ist zu beachten, dass es oben am Hals ein "Loch" gibt. Bei unserem MYOG-Quilt haben wir eine/n Latz/Zunge angebracht. Dadurch kann auch jeder den Quilt am Hals schließen und zw. uns beiden ist kein Kälteloch.
  13. @martinfarrent In Oberwiesenthal (nur 3h von Berlin entfernt) gibt es mittlerweile eine große Telemark-Community und dementsprechend bietet auch jede Schule Telemarkkurse an. Das liegt daran, dass der Fichtelberg ein Hügel und suuuper langweilig ist. Aber im Telemark-Stil wird er wieder interessant, so wie die Einheimischen zu mir meinten. Die fahren aber in der Regel mit richtigen Telemark-Ski. Ich kann mir aber vorstellen, dass man da vielleicht jemanden findet, der einem das auch mit den BC-Ski beibringt(?) Ich fürchte, dass ich noch ein wenig Alpin wegen der Geschwindigkeit üben muss. Telemark ist ja schon sehr rasant ... In diesem Zusammenhang fühle ich mich diesbzgl. etwas geschmeichelt (falls das mit den "jungen Wilden" auf mich bezogen ist (fühle mich irgendwie auf jeden Fall angesprochen) ) : PS.: Wenn ich mich recht erinnere (und jetzt nichts durcheinander bringe), dann hatte der Mann von @cafeconleche mal einen Skilehrer gefunden, der bereit war ihm Telemark auf Langlaufski beizubringen. Allerdings musste Lehrer es während des Kurses sich selbst erst beibringen, aber am Ende klappte es wohl. Vielleicht hat ja @cafeconleche noch den Kontakt zu dem Skilehrer?
  14. @pielinen Verdammt! Das Video kommt zu spät! Es hat mich daran erinnert, dass ich ja mal nen Telemarkkurs machen bzw. am Telemarkcamp teilnehmen wollte. Und dieses Jahr hätte es zeitlich gut gepasst Aber nächstes Jahr! ....
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