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Ultraleicht Trekking

Tourvorbereitung

Die Planung zählt zu den wichtigsten Abschnitten einer Trekkingtour. Wer gut plant, kann eine Menge Gewicht sparen.

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  1. Peaks of the Balkans im Juli

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  2. PCT 2020 1 2

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  3. E1 Flensburg - Konstanz Mai-August 1 2

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  4. Wasser am HRP

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    • Haargenau aus dem Grund und für solche Gelegenheiten habe ich meine alten Hanwags auch noch. Aber ich ziehe sie immer weniger an, stelle ich inzwischen fest. Hattest Du Mikro-Spikes dabei? Damit wäre es vielleicht besser gegangen. Eine weitere kritische Sache in den Bergen sind Schuttreisen oder Geröllhalden oder Wege mit viel Blockwerk und Kletterei. Da bin ich in Halbschuhen einfach schon zu oft mal abgerutscht und dann mit dem Knöchel am Stein entlang geschrammt und hatte einfach Glück, dass mit da nichts passiert ist. Ich mag daher in den Bergen bei nicht zu leichten Wegen inzwischen meine Inov8 Roclite 325 ganz gerne, die schützen die Knöchel. Wenn es aber die üblichen Wanderautobahnen/Normalwege auf einfach Gipfel sind, kann der Schuh nicht leicht genug sein, dann gerne auch halbhoch. Man muss einfach wissen, was man macht und was einen erwartet. Und sich langsam rantasten.
    • Hoch damit! Neuer Preis: 600€ inkl. Versand nach D
    • Mittlerweile mach ich in den Alpen alles in Trailrunnern oder in FiveFingers, wo ich keine Steigeisen brauche. Egal ob das Trailrun (man mags kaum glauben  ), Wandern bis T5, Klettersteig oder Kletterstellen bis II sind. In Bergstiefeln knick ich viel öfter um, weil die Sole steif ist und über Steine kippelt. Ein weicher Schuh passt sich dem Stein an und kippt nicht über. Beim Bouldern oder Klettern hat man auch oft Zustiege die T4-5 entsprechen würden, dass mach ich dann sogar in Crocs, weil die einfach super sind für den Wechsel in Kletterschuh. Den klassischen Zustiegsschuh hab ich glaube noch nicht vermisst, weil der hat ja auch wieder eine harte Sohle.
    • Ich bin gerade im südlichen Teil des GTAs und mit Trailrunnern unterwegs. aufgrund des vielen Schnees (viele Pässe waren noch nicht begehbar) gab es einige richtig heikle Stellen wo es steil bergab ging und man keinen Weg zum treten hatte(unterspült etc.) Für meine Freundin mit klassischen bergtretern waren diese Stellen kein Problem. Sie konnte ohne Probleme mit der Kante des Schuhs in den Boden Keilen. Da meine trailrunner seitlich keine stabile Kante und kein Profil haben war mir das nicht möglich und gefühlt bin ich an diesen Stellen ein viel zu hohes Risiko eingegangen. für meine nächste Tour im alpinen Gelände werde ich mir passenderes Schuhwerk besorgen.    Klar, wenn man immer einen gut ausgetretenen weg oder keine steilen hänge hat braucht man solche Schuhe nicht aber für das was ich hier erlebt habe wäre es völlig verrückt mit gutem Gewissen mit TRs unterwegs zu sein...


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