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Ultraleicht Trekking

Tourvorbereitung

Die Planung zählt zu den wichtigsten Abschnitten einer Trekkingtour. Wer gut plant, kann eine Menge Gewicht sparen.

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    • Nur kurz aus Interesse nachgefragt. Dieser Mann (Züchter) züchtet (wilde) Hunde die nicht an den Menschen sozialisiert werden, um sie dann in eine für sie komplett unbekannte Umgebung abzugeben? Oder hat er das Rudel für sich gehalten und musste es nun aus Gründen auflösen? 
    • Hallo ollonois, ich hab ein ca 6 Jahre altes Lightheart Duo. Das ist aber etwas zu kurz für mich mit 1,87m. Inzwischen nutzen das meine Kinder, wobei mein Sohn da auch bald rauswachsen dürfte. Das neue Duo scheint ja deutlich länger zu sein, und ich hätte mich damals beim Kauf fast für das SoLong entschieden, dass da gerade auf den Markt kam. Was ich sagen kann, ist dass die Verarbeitung bei meinem Duo tadellos ist. Wenn es länger wäre, wäre es perfekt für mich. Besonders mag ich es mit der zusätzlichen Stange am Eingang. Da liegt man wunderbar mit toller Aussicht. Aber das von dir befürchtete Problem mit Konsens tritt natürlich auf. Bei meiner ersten Nutzung fand ich das nicht so toll, nach Jahren der Nutzung von Tarps und Tarpzelten find ich das jetzt nicht mehr so tragisch, man gewöhnt sich daran. Ab und an Kondenswasser mit einem Tuch oder so innen aufwischen ist nicht so tragisch. Es sind ja keine riesigen Wassermengen. Weil du es ansprichst: ich hab inzwischen für mich allein ein Notch Li und bin sehr begeistert. Bin auch Seitenschläfer und hab noch ziemlich Luft oben und unten. Ein Zelt, das meines Erachtens auch oft unterschätzt wird, ist das Six Moon Designs Lunar Duo. Das ist für mich mehr als ausreichend von der Länge her und durch die zusätzlichen kleinen Bögen oben hat man sehr viel Platz. Kondenswasser kann, wie beim Zpacks, durch Moskitonetz am Kopf- und Fußende ablaufen. Außerdem ist es relativ günstig, besonders in der schwereren Outfitter Variante, die ich auch habe. Zum erstmal in die Tarptent-Welt reinschnuppern vielleicht nicht verkehrt. Im Zpacks Duplex konnte ich vor ein paar Wochen mal probeliegen, und es kam mir auch sehr geräumig vor. Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.
    • Ganz ehrlich - auf seitenweise dämliche Sprüche alá "Erzieh' Deine Hunde!" als die noch harmloseste Variante auf dem Niveau von "3 Seiten Grödelsuchergebnis" habe ich keinen Bock, denn solche Anfragen driften in 99,9% in diese Richtung ab. Die wenigen Besitzer, die bspw. Wolfshybriden an der Leine haben, oder eben auch solche Hunde, bei denen es aufgrund der körperlichen Kräfteverhältnisse zu solchen Konflikten kommen kann, geben i.d.R. wegen solcher Diskussionen nicht zu, dass sie ähnliche Probleme haben. Es gibt ganz einfach auch unter Hunden schwererziehbare Exemplare oder eben ganz einfach "Rüpel" oder solche Exemplare (wenn auch selten) wie ich sie habe, die einfach erstmal Grundsätzliches lernen müssen und da ist's wie beim Menschen, "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.". Mit Alphatiergehabe und Unterwerfungskäse brauche ich meinen beiden nicht kommen. Dann drehen die sich rum und gehen. Die wissen, dass sie ohne Zweibeiner sehr gut klar kommen, die haben schließlich das Jagen im Rudel im Wald von Klein auf gelernt und praktiziert... Sowas versteht nur der normalsterbliche Hundebesitzer nicht, für den hat ein Hund zu gehorchen und auf Kommando Dressurstücke wie Sitz, Platz, Bleib zu absolvieren - die haben keine Ahnung was es heißt, einem wilden Hund (einem Raubtier!) so etwas wie Vertrauen zum Zweibeiner zu vermitteln, sich überall anfassen und knuddeln zu lassen, solch ganz normale Dinge eben, über die kein Hundebesitzer auch nur im Ansatz nachdenkt, weil das Grundvertrauen zum Zweibeiner in der Prägungsphase im Welpenalter beim Züchter, bzw. bei den Menschentanten und -onkeln stattfindet, bei denen der Welpe aufwächst. Meine beiden sind in einem Hunderudel im Wald aufgewachsen, der körperliche Kontakt zum Züchter, auch wenn der mit seinen ü80 Jahren mit und für seine Hunde gelebt hat, war schon aus Sozialstatusgründen im Rudel gar nicht möglich, ohne dort nicht für böses Blut zu sorgen. Und bei insgesamt 35 Hunden die das mal waren, geht sowas auch nicht.   Lange rede, kurzer Sinn - das Hundedrumherum ist ja nur Aufhänger, Ursache, Grund, hat doch aber mit der techn. Seite der Anfrage nichts zu tun. Ich habe die Anfrage übrigens bewußt hier gestellt, wegen der Leichtbauwandertrekkingfraktion und ganz bewußt nicht im Bergsteigerforum. Was die alpinen Fachmänner von solchen "Problemen" halten, ist hinlänglich bekannt. Dort gehört das Grödel zur notwendigen Sicherheitsausrüstung um überhaupt ins alpine Klettergelände für Steigeisen vorzudringen, mehr aber auch nicht. Von denen kommt keiner auf die Idee, mit Grödel über ne Wiese zu latschen und Crampons werden dort verständlicherweise nur müde belächelt
    • wenn du lesen würdest was man dir empfiehlt hättest du wohl rausfinden können, dass sowohl dani als auch bitpoet sehr informative beiträge geschrieben haben, die auch deine thematik zumindest schneiden. aber du beschwerst dich ja lieber dass du auf dem markt nix findest, weil alle hersteller blah blah... die eierwollmilchetc. wirst du nicht bekommen. nichtmal wenn du dir die dinger selber zusammenschweissen lässt. ist nichts neues, dass sowohl dreck als auch schnee anstollen. es ist auch nix neues, dass es dafür je nach verhältnissen keine lösung gibt ausser eben den dreck/schnee ab zu machen. ein ganz anderer lösungsansatz wäre den hunden das ziehen abzugewöhnen. oder einen baumstamm hinten dranhängen. ja, und die stabileren (leicht)steigeisen sind unbequem und overkill zum auto anschieben. und die schuhe reinigen sich auch nicht von selbst. wasch mich, aber mach mich bloss nicht nass.... ich denke die lösung führt über die hunde und besseres parken/fahren des autos, wie´s scheint sind die ja dein hauptproblem. bessere lösung hab ich nicht für dich. tut mir leid.
    • Ja den Thread habe ich gelesen und inzwischen auch mal den ein oder anderen Youtuber angeschrieben der eins der Lightheart-Zelte nutzt. Der Tenor geht schon in die Richtung, dass einem bei viel Kondenswasser die Suppe ins Zelt läuft.  Da ist natürlich immer die Frage wie viel Kondenswasser erzeugt man selbst letztendlich produziert. Solange es nicht regnet, ist Lüften ja kein Problem.


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