Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Tourvorbereitung

Die Planung zählt zu den wichtigsten Abschnitten einer Trekkingtour. Wer gut plant, kann eine Menge Gewicht sparen.


1.133 Themen in diesem Forum

    • 11 Antworten
    • 259 Aufrufe
    • 8 Antworten
    • 575 Aufrufe
    • 22 Antworten
    • 1,3k Aufrufe
    • 0 Antworten
    • 79 Aufrufe
    • 16 Antworten
    • 913 Aufrufe
  1. Schwanger wandern

    • 12 Antworten
    • 2k Aufrufe
    • 17 Antworten
    • 1,2k Aufrufe
    • 3 Antworten
    • 398 Aufrufe
    • 35 Antworten
    • 6,6k Aufrufe
    • 16 Antworten
    • 2k Aufrufe
    • 81 Antworten
    • 18,2k Aufrufe
    • 6 Antworten
    • 644 Aufrufe
    • 14 Antworten
    • 1,3k Aufrufe
    • 14 Antworten
    • 5,2k Aufrufe
    • 20 Antworten
    • 1,6k Aufrufe
    • 1 Antwort
    • 228 Aufrufe
    • 39 Antworten
    • 4,1k Aufrufe
    • 4 Antworten
    • 694 Aufrufe
    • 3 Antworten
    • 343 Aufrufe
    • 28 Antworten
    • 10,8k Aufrufe
  2. Corfu-Trail

    • 11 Antworten
    • 3,2k Aufrufe
    • 11 Antworten
    • 1,1k Aufrufe
    • 8 Antworten
    • 1,1k Aufrufe
    • 8 Antworten
    • 1,5k Aufrufe
    • 8 Antworten
    • 816 Aufrufe

Forumssponsoren









  • Beiträge

    • Ich denke, wer möglichst stabil unterwegs sein will, der packt das Gewicht nach unten oder in der Mitte nahe an den Rücken. Wer nicht will, dass der Rucksack an den Schultern nach hinten zieht, der baut eher einen Turm und packt das Gewicht nach oben und rückennah. Bei mir ist meist Letzteres wichtiger (wenig Zug nach hinten). Ich habe eigentlich ausser bei Tätigkeiten wie z.B. Abfahrt auf Skitour mit dem Schwerpunkt keine Probleme, es stört mich nicht, wenn ich eine Turm rumschleppe... Bei mir kommt der Quilt in einem wasserdichten Packsack ganz unten rein, dann Schlafkleidung und Isomatte obendrauf, und das Ganze in einen Trash compactor bag, der bis etwa in die Mitte des Rucksacks reicht und dort eingerollt wird. Der beinhaltet dann den Kram, der erst abends ausgepackt wird, ev. sogar erst unter dem Zelt, und definitiv trocken bleiben muss.  Dann bei Touren mit Mehrtagesetappen obendrauf das Essen (schwer!), welches ich nicht an diesem Tag benötige. In die obere Rucksackhälfte kommt dann noch so einen Compactor Bag mit den Dingen, die ich ev. tagsüber benötige, die aber ebenfalls einigermassen trocken bleiben sollen (Puffy, Apotheke und Reparaturkram, Elektronik etc). Dazwischen wird aufgefüllt mit Kochset und anderem, so wie's halt am besten passt. Zelt oder Tarp kommen je nach Variante, Wetterprognose, und ob sie trocken sind oder nicht aussen in eine Tasche, oder irgendwo in die Mitte des Rucksacks. Regenzeug trocken wo's halt passt im Rucksack, und nass in eine Netztasche aussen. Wasserflasche kommt in Aussentasche, und wenn ich viel Wasser schleppen muss ganz oben eine volle Faltflasche in den Nacken über den Schwerpunkt. Klar könnte ich den Beutel für den Quilt und einen der Compactor Bags wegsparen, das Setup hat sich bei mir aber so bewährt. Ich hatte mal in Lappland einen nassen Quilt (Fall wie bei @Kay, trotz Nylon-Packsack, weil das Wasser irgendwie durchgedrückt wurde, und konnte den Quilt zum Glück später am Tag wieder trocknen. Das Risiko gehe ich aber seither nicht mehr ein.
    • 🎼🎶Paff, der Zauberdrachen... (Original: Puff the magic dragon: Peter, Paul and Mary) https://www.youtube.com/watch?v=z15pxWUXvLY  
    • Wenn Regen droht, stecken die Regenklamotten in der Aussen-/Netztasche.  Puffy und/oder Fleece befinden sich direkt unter dem Zelt, aber durch einen Rucksackliner geschützt. Zelt, die Flasche mit Öl und evtl. der wasserdichte Beutel mit dem Ladegerät (wenn ich damit rechne irgendwo Strom zu bekommen) liegen oben auf. 
    • Isomatte ganz unten. Weil ich Vorbehalte habe, den Quilt ganz nach unten zu geben. Hatte mal stehendes Wasser in einem älteren Rucksack, das durch Mikrolöcher in den Packliner gesuppt ist. Zelt und Hardshell ganz oben, außerhalb Packliner. Das Zelt will ich auch als erstes aufstellen, vor allem bei Regen. Ebenso will ich schnell an die Jacke kommen, wenn das Wetter umschlägt. Und dann soll es auch nicht alles andere nassregnen.  Das schwerste im Rucksack ist meist das Essen, das trage ich gerne auf Schulterblatt Höhe oder etwas darunter. Und direkt am Rücken. Meiner Erfahrung nach ist das aber auch stark abhängig von der Rucksack Größe und wie hoch man den am Rücken trägt. 
×
×
  • Neu erstellen...