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Ultraleicht Trekking

TopperHarley

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  1. @Mia im Zelt Genau die Alta Via und noch mehr die GEA wird früher oder später dran glauben müssen. Dein Bericht und die Bilder machen Lust auf mehr. Wie war die Wasserversorgung auf der GEA? Bei Open Street Maps sind die Infos dazu recht dünn. Bei Osmand finde ich auch kaum POIs für Wasser - vermutlich weil die Wege dort zu wenig begangen werden.
  2. Danke für diesen Bericht - ich hatte gehofft, du schreibst einen! Seit den Videos vom Wandermönch Johannes Schwarz steht der Apennin ganz oben auf meiner Wunschliste. Bisher habe ich die Anfahrt und die Hitze gescheut, da ich nur in den Ferien Touren machen kann. Seit den Vogesen dieses Jahr habe ich zumindest vor der Hitze weniger Angst, da waren es auch durchgängig 30 Grad und höher. Die langen Mittagspausen habe ich auch gemacht.
  3. Beim SMD Lunar Solo in windigem Gebiet (also vor allem in höheren Lagen) darauf achten extra Schnur (und Heringe) dabei zu haben, um alle Abspannpunkte des Zeltes zu nutzen. Die Rückseite des Zeltes bietet dem Wind viel Angriffsfläche, da immer darauf achten, die möglichst nicht in die Hauptwindrichtung zu stellen. Hab in darin schon selbst bei Sturm genächtigt und diese Ratschläge NICHT befolgt. Da war dann auf einmal nicht mehr soviel Platz im Zelt... Stehen geblieben isses allerdings und das ohne Schäden! Ein Groundsheet hab ich nie benutzt, dafür aber den Boden entsprechend von spitzen Ästen und Steinen befreit.
  4. Der jährliche Tarptent-Sale auf ausgewählte Modelle ist angelaufen und läuft wohl den ganzen November solange der Vorrat reicht: https://www.tarptent.com/sale/
  5. Laufe so lang wie du magst. Etappen sind dafür gedacht an deren Ende in einer Ortschaft in einer festen Unterkunft zu übernachten. Für Mehrtagestouren machen sie nur bedingt Sinn. Ich beschäftige mich immer nur mit der Gesamtstrecke, die offiziellen Etappen kenne ich gar nicht, da ich im Zelt übernachte. Schutzhütten können eine gute Anlaufstation für das Tagesende sein oder ein Brunnen oder eine andere Wasserstelle. Oder einfach dort wo es dir besonders gut gefällt.
  6. Ein Like für den Punkrock! Und die Gruselkühe!
  7. Danke für deine Erweiterung des "Hörensagens" durch deinen Beitrag. Wenn man selbst nicht vor Ort war, ist man ja quasi immer auf Hörensagen angewiesen. Und das kommt am besten von Menschen, die sich vor Ort besser auskennen als man selbst.
  8. Hey, danke für den Bericht aus einer Gegend von der man hier im Forum sonst wenig hört! Bisher habe ich nichts gutes über die Wegführung tschechischer Wanderwege gehört. War es bei dir auch so forststraßig/alphaltlastig wie andere sagen? Läuft man da grundsätzlich von Ort zu Ort?
  9. Geht mir sehr häufig genauso. Manchmal wird's dann halt ne kleine Kuhle und ich kratze rundsherum noch etwas Erde weg und mache eine Art Hügelgrab . Viele Böden sind einfach zu steinig, da kommt man mit so einem kleinen Schäufelchen nicht weit. Dennoch nutze ich die Deuce fast immer. Auch Erde aufs Geschäft draufschmeißen hilft ja bei der Zersetzung. Nach Perfektion sollte man vielleicht nicht streben. So richtig große Löcher konnte ich bisher nur in sandigen Böden (zB den Nordvogesen) graben.
  10. Das wurde oben ja auch schon erwähnt. Leider bin ich auf die Sommerferien in NRW angewiesen. Die starten 2023 am 22. Juni - da steht aber wahrscheinlich erstmal der Familienurlaub an. Eventuell auch in Frankreich - weil da die Ferien später beginnen. Meine Sommertour wird also in den Juli/August fallen. Vielleicht da die Gegend tatsächlich schon zu heiß...
  11. Falls es jemanden interessiert: Der Hexatrek ist im Bereich der Vogesen max. alle 15-20 km markiert. An manchen Tagen habe ich gar kein Schild gesehen. Insbesondere die Abzweigungen vom GR53/GR5 sind überhaupt nicht markiert, da ist man dann auf den gpx-Track angewiesen. Bin teilweise welche davon gelaufen, die waren ganz interessant und versuchten bewusst weniger attraktive Teile des Hauptweges auszusparen. War manchmal allerdings etwas tricky zu finden. Die Wasserversorgung in den Vogesen war übrigens trotz Rekorddürre okay. Nicht toll, aber dadurch, dass ich mir ca. 1 Mio. mögliche Wasserquellen in Osmand markiert habe ging es ganz gut, auch wenn man manchmal etwas mehr schleppen musste. Verdursten muss dort also niemand.
  12. Mit pilgern habe ich nun gar nichts am Hut und die Wegbeschaffenheit dieser Routen ist ja bekannt. Vielleicht weiß ja jemand einen interessanten GR im Bereich der Cevennen, des Aubracs oder ähnlichen angrenzenden Regionen. Das wandern in Frankreich habe ich dieses Jahr in den Vogesen schätzen gelernt. Wenn es 2023 wieder Frankreich wird, darf es aber etwas einsamer sein. So etwas würde mich reizen, die meisten Trails die ich bisher gelaufen bin waren relativ nah an der Zivilisation. Und man möchte sich ja stetig weiterentwickeln und mal was neues lernen. Viel weiter als 10 Std Fahrt sollten es von Siegen, NRW allerdings nicht entfernt sein.
  13. Hey, noch ist der Sommer 2023 weit weg, dennoch grüble ich schon wo es hingehen könnte. Unter anderem erwäge ich nächstes Jahr wieder eine Tour in Frankreich zu machen. Die Cevennen und das Aubrac sind mir schon vor längerer Zeit ins Auge gefallen. Gibt es da Vorschläge für Touren von 8-12 Tagen? Taugt der Robert-Louis-Stevenson-Trail etwas oder laufen den nur diese Menschen mit Esel? Sollte man in der Gegend eher auf offizielle Wanderwege zurückgreifen oder lohnt die individuelle Planung als mittelerfahrener Wanderer? Auf welche Besonderheiten muss ich bei der Planung achten? Welche Gegenden, Orte muss man gesehen haben? Bin gespannt, was das Forum berichtet!
  14. Schon ein paar Wochen her, aber die Erinnerungen an die Vogesen glühen noch weiter in mir. Nachdem ich im April bereits von Wissembourg nach Saverne gelaufen bin, ging es diesmal knapp 280km weiter bis nach Thann, wo ich meine Vogesendurchquerung nach 10 Tagen beendet habe. Wunderschöne Trails, viele Steine, viele Höhenmeter (für ein Mittelgebirge), viele Fernblicke, viel Sonne und viele nette Gespräche mit netten Menschen. Definitiv nicht die letzte Tour in Frankreich.
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