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Ultraleicht Trekking

TopperHarley

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  1. Das ist meine größte Sorge. Werde wohl recht kurzfristig entscheiden, ob ich überhaupt losgehe. Im Moment sieht es weder nach kühleren Temperaturen, noch nach Regen aus. Es ist einfach jedes Jahr spannend. Vor zwei Jahren musste ich kurz vorher wegen einer willkürlich verschobenen Uni-Prüfung meine Pläne ändern, letztes Jahr verzögerte sich der Mittelweg durch Starkregen. Dieses Jahr dann die Hitze. Und verschieben kann ich dieses Jahr wegen Arbeit nicht.
  2. Weiß jemand, ob die Vogesen bereits markiert sind? Kann mich nicht mehr erinnern, ob ich im April bis Saverne welche gesehen habe. Würde das als Alternative bzw Möglichkeit für Abkürzungen ggüber dem GR53/GR5 in Betracht ziehen.
  3. Das ist ja schon eine ansehnliche Sammlung von Tipps hier! Auf die Wassersituation bin ich auch gespannt. War im April 4 Tage von Wissembourg nach Saverne unterwegs, da gab es überall Wasser. Refuge.info kenne ich natürlich auch. Da kann man sich ja jede Hütte Frankreichs mit Bildern anschauen - perfekt für die Vorbereitung, inkl Wasser-Infos. Ein Schirm ist wirklich Gold wert bei Hitze, der war letztes Jahr auf dem Mittelweg im Schwarzwald auch im Einsatz. Elektrolyte stellt mir meine Frau quasi selbst her (sie arbeitet in der Branche). Da haben wir immer etwas auf Vorrat, dass ich auch nach dem laufen nutze und gut vertrage. Lange Kleidung ist für mich auch grundsätzlich ein Muss beim wandern. Überlege aber diesmal leichte Shorts auszuprobieren. War mir bisher zu klebrig (Sonnencreme+Dreck+Schweiß). Der Hängemattenvorschlag von @Bergschlumpf ist auch seeehr verführerisch. Dann müsste ich sie allerdings auch täglich nutzen, sonst wär es mir das Gewicht nicht wert.
  4. Hey Ihr, ich platziere das mal im Einsteiger-Bereich, da ich tatsächlich selbst nie länger bei Temperaturen über 30 Grad unterwegs war. Ich starte am 1. August von Saverne in den Vogesen und laufe den GR53/GR5 in 10/11 Tagen bis Thann und werde mit dem Thema Hitze wohl hautnah konfrontiert werden. Außerdem denke ich, dass es gerade Anfänger sehr interessieren könnte. Vielleicht könnte man hier Tipps sammeln zu Themen wie - Richtige Kleidung/Ausrüstung - Wassermanagement (wie viel/woher) - Nahrungszubereitung (Welcher Kocher oder besser gar keiner) und was sonst noch zu beachten ist, wenn man länger bei Temperaturen von mehr als 30 Grad unterwegs ist. Also liebes Forum, wie macht ihr das, wenn es richtig heiß draußen wird?
  5. Ich denke, dass die meisten darauf setzen bei eigenem Wohlverhalten nicht auf derlei Rechtsauslegungen angewiesen zu sein. Sprich: Wenn ich im Wald zelte, dabei aber die Leave-No-Trace-Grundsätze beachte, dass dies von den meisten Autoritäten im Wald (die man so gut wie nie sieht - an mir fahren Förster nur mal mit dem Auto vorbei und grüßen, während ich frühstücke) dann wohlwollend aufgenommen wird und es somit gar nicht zu irgendwelchen rechtlichen Auseinandersetzungen kommt.
  6. Weiß man ob noch weitere Zelte von SilNylon auf SilPoly "umgestellt" werden sollen?
  7. Das war nicht persönlich gemeint, sondern mehr so ein allgemeiner Text, da ja viele so argumentiert haben - insbesondere in den Kommentaren unter dem Video und die finde ich an der Sache ehrlich gesagt das schlimmste, da es zeigt, dass seine Community genauso denkt wie er oder gar von ihm so erzogen wurde. Man kann eben nicht, wenn man etwas falsch gemacht hat, immer sagen "ja, aber die anderen!" Obwohl das natürlich auch total menschlich ist. Wahrscheinlich mach ich das selbst dreimal am Tag.
  8. Es gibt kein Recht im Unrecht. Sprich: Nur weil andere das Recht in noch größerem Maße brechen, bedeutet das nicht, dass mein kleinerer Rechtsbruch folgenlos bleibt. Ich verstehe deinen Einwand mit der Verhältnismäßigkeit, es hat aber auch etwas von "Whataboutism" und lenkt eben von dem konkret vorliegenden Fehlverhalten des Youtubers ab. Es gibt immer noch größere Verbrecher, aber deswegen stellen wir ja nicht die Verfolgung von Rechtsbrüchen komplett ein. Das ist ein sogenannter Zirkelschluss: Erst müssen alle anderen/größeren/schlimmeren Verbrecher gefasst und verurteilt werden, bevor irgendwem eine Strafe ausgesprochen wird. Da das nie geschehen wird, kann niemand bestraft werden. Abgesehen davon sehe ich nicht wo meine Rechte draußen zur Zeit "weiter beschnitten werden sollen". Hier übrigens mal die Homepage, deren Titel (LNT/Leave No Trace) hier des Öfteren genannt, aber selten verlinkt wird: https://lnt.org/why/7-principles/ Euer Browser oder auch Google kann den Text auch auf Deutsch übersetzen. Das ist für die vielen Anfänger, die hier mitlesen, sicher von Interesse und auch ein guter Leitfaden, wie man unserem Hobby nachgehen kann, ohne Flora und Fauna größeren Schaden zuzufügen.
  9. Der Mann hat aber kein Leave-No-Trace praktiziert, da er x-mal in Schutzgebieten übernachtet hat und dort Feuer gemacht hat. Der scheint sich für Naturschutz nur in soweit zu interessieren, wie es seinen Bedürfnissen nicht entgegensteht und so funktioniert das nun mal nicht. Da fehlt einfach grundsätzlich der Respekt vor der Natur. Aber eventuell auch die Bildung.
  10. Unser Hobby IST aber nun mal ein zweischneidiges Schwert. Die hohe Bevölkerungsdichte, das Verbot im Zelt im Wald zu schlafen, die extrem trockenen Sommer (Waldbrandgefahr) und eine immer größere Zahl von Menschen, die genau das machen wollen, was wir machen und dadurch den Druck auf die Ökosysteme vergrößern. Die Dosis macht nun mal das Gift.
  11. Das hab ich jetzt auch bei nem anderen Youtuber gesehen. Da werde ich für meinen Freundeskreis auch mal nachträglich ein paar Rechnungen ausstellen! Die Familie nicht zu vergessen, diese Schnorrer!
  12. Also wer sich selbst mehrfach dabei filmt wie er in NSGs übernachtet und dort Feuer macht... tut mir leid, da fehlt mir schon das Verständnis. Klar, die Höhe der Strafe ist krass, aber sowas ist halt auch ein maximal schlechtes Vorbild für andere und trägt zum schlechten Ruf aller bei, die ab und an draußen übernachten und dabei keine Naturschutzgebiete als Nachtlager nutzen. Das ist das ERSTE was man checkt, bevor man irgendwo im Wald pennt. Was bin ich schon für Umwege gelaufen, um ja nicht im NSG oder im Nationalpark nächtigen zu müssen. Die Schutzgebiete sind wenige genug und zumeist lächerlich klein, da schaffe ich es problemlos drum herum zu laufen. Das ist einfach selbstverständlich. Irgendwo dürfen Flora und Fauna halt auch mal ihre Ruhe vorm Mensch haben. Ich hatte noch nie Probleme. Ich nächtige nicht in Schutzgebieten, mache kein Feuer, mache keinen Lärm, hinterlasse keinen Müll. Ich baue spät auf und bin früh wieder weg. Klar, nicht jeder macht immer alles richtig, aber man kann immer dazu lernen. Z.B. hier im Forum! Der betreffende Youtuber macht das seit zig Jahren und müsste es eigentlich besser wissen. Und ihm wurde ja bei gezeigter Reue sogar in Aussicht gestellt, die Strafe auf 2.500 € zu reduzieren, stattdessen stellt er sich nun komplett als Opfer dar, anstatt mal zu reflektieren, was er da macht. Auch in den Kommentaren zum Video kritisiert exakt niemand sein Fehlverhalten, sondern bestärkt ihn noch zusätzlich. Das finde ich sehr problematisch.
  13. Der Rothaarsteig verläuft insgesamt recht einsam, daher sind die Übernachtungsmöglichkeiten zahlreich. Da solltest du keine Probleme haben, ein ruhiges Plätzchen zu finden. Forstarbeiten finden zur Zeit auch nicht in größerem Ausmaß statt, meines Wissens nach.
  14. Habe vor kurzem auch den BRS gegen den MSR Pocket Rocket 2 antreten lassen. Habe im im 700ml-Titantopf 500ml Wasser etwa gleicher Ausgangstemperatur zum kochen gebracht. Beide haben ca. 6 g Gas verbraucht, wobei der Pocket Rocket 2 etwas schneller war. Schwierig ist natürlich beide Kocher gleich einzustellen, aber ich würde dennoch die These aufstellen, dass ein eventueller Mehrverbrauch des BSR marginal ist gegenüber dem Pocket Rocket 2. Auch wenn das natürlich kein streng wissenschaftlicher Versuch war. Zudem passt der BRS auch besser für meinen kleinen Topf.
  15. Auch bei Etsy gibt es mehrere Anbieter von DCF-Beuteln in diversen Größen.
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