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Ultraleicht Trekking

German Tourist

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  1. German Tourist

    Wandern in Europa oder der Hype um den E1

    OT: Ich weiß es nicht, aber es war für mich deutlich zu klein und zudem aus Cuben.
  2. German Tourist

    Wandern in Europa oder der Hype um den E1

    Ich habe auch ständig Essen geschenkt bekommen - so gesehen ist es ein Glück, dass so wenig ULer in Skandinavien unterwegs sind. Die UH-Fraktion ist viel freigieber mit dem Essen, weil sie meist zuviel dabei haben ....
  3. German Tourist

    Wandern in Europa oder der Hype um den E1

    Mir geht es da ähnlich - gerade weil ich Langstrecke gehe, freue ich mich über Kontakt mit anderen, wie zum Beispiel @zeank Aber da der E1 ja Orte meidet, habe ich außer zumeist deutschen Wanderern kaum Einheimische getroffen, und daher für mich frustrierend wenig über das Land gelernt. Ich habe zwar tagelang tolle (und auch nicht so tolle) Landschaft gesehen, aber so gut wie nichts über die Kultur und Geschichte des Landes erfahren. Und das ist für mich ja gerade einer der Vorteile des Wanderns in Europa, diese Mischung aus Natur und Kultur. Nur dass es auf dem E1 durch Skandinavien herzlich wenig Kultur gibt. Das mag für gestresste Kurz-Trekker aus der Großstadt super sein, aber auf Langstrecke habe ich es als frustrierend empfunden.
  4. German Tourist

    Wandern in Europa oder der Hype um den E1

    Ganz im Gegenteil - ich denke, dass meine Ansprüche an den Erlebniswert sogar deutlich niedriger sind als bei den meisten Wanderern. Da ich nur Langstrecke mache, ist mir einfach klar, dass es immer wieder öde oder schwierige Abschnitte gibt. Das liegt in der Natur von Langstrecke. Wer nur ein oder zwei Wochen unterwegs ist, hat deutlich höhere Erwartungen für seine wenigen kostbaren Urlaubswochen! Genau das ist mein Punkt. Skandinavien hat den Ruf, das ultimative Outdoor-Paradies in Europa zu sein. Daher will dort jeder hinfahren und es gibt unzählige Reiseberiche darüber. Und das wiederum verstärkt den Trend und noch mehr Leute rennen nach Skandinavien. Und die Einsamkeit in der Wildnis, die die meisten suchen, ist damit dahin. Auf dem Kungsleden ist mittlerweile in der Hochsaison schon fast soviel los auf den spanischen Caminos! Ich möchte nochmals klarstellen, dass es mir nicht darum geht, Skandinavien als Destination oder gar die Wanderer dort irgendwie niederzumachen. Mir hat es dort letztendlich gut gefallen und kann verstehen, was die Leute dort hinzieht. Aber das, was die meisten suchen, kann man woanders auch finden - und manchmal sogar noch besser. Wer Einsamkeit sucht, ist in Osteuropa deutlich besser aufgehoben. Und dort gibt es auch noch deutlich mehr zu entdecken als in Skandinavien, wo es schon für die hinterletzte Ecke zehn Reiseberichte auf ODS gibt. Es gibt soviele attraktive Outdoor-Destinationen in Europa - warum also dieser Hype um Skandinavien? Ich denke, vielen fehlt einfach der Vergleich mit anderen Ländern. Und daher dieser Thread ....
  5. German Tourist

    Wandern in Europa oder der Hype um den E1

    Ganz ehrlich - mit einem Budget von 500 Euro würde ich niemals eine Langstreckenwanderung durch Skandinavien angehen! Dieser Betrag wird in Norwegen fast komplett für den Proviant draufgehen, vor allem wenn Du in den Hütten zukaufen musst. Übernachtungen in den Hütten oder gar mal in der Zivilisation sind damit überhaupt nicht drin - was ich bei dem Wetterrisiko für schwierig halte. Um es noch mal ganz deutlich zu sagen: Ich war in auf meiner E1-Tour so gut wie in keiner Bezahl-Hütte und habe Proviant nur in Supermärkten gekauft - und trotzdem hat mein Monatsbudget von 1000 EUR kaum ausgereicht ....
  6. German Tourist

    Wandern in Europa oder der Hype um den E1

    Ich habe vor wenigen Wochen mein großes europäischen Wanderprojekt beendet. Auf knapp 16.000 Kilometern habe ich Europa sowohl von Ost nach West als auch von Nord nach Süd durchquert. Zusammen mit meinen übrigen Wanderungen durch Europa komme ich auf diesem Kontinent auf über 20.000 km. Der letzte Teil des Europaprojektes führte mich auf dem E1 von Deutschland zum Nordkapp - und auf keiner anderen europäischen Langstrecke habe ich soviele Fernwanderer getroffen wie da. Der E1 scheint der absolut populärste der E-Wege zu sein und auch hier im Forum plant gerade @Matze eine Tour auf dem E1. Die meisten Wanderer haben - wie auch Matze von sich selbst schreibt - ein nur sehr kleines Budget und wenig Erfahrung. Aber gerade für diese Gruppe scheint mir der E1 genau der denkbar ungeeignetste Weg zu sein. Kein Wunder, dass die Mehrzahl der E1-Wanderer, von denen ich weiß bzw. die ich getroffen habe, den Weg abgebrochen haben. Warum würde ich den E1 nicht empfehlen bzw. was sind Alternativen? Der E1 ist bei weitem noch nicht fertiggestellt. In Italien existiert der Weg über weite Strecken nur auf dem Papier bzw. ist dermaßen überwuchert, dass es keine große Freude macht, ihn zu gehen. Selbst erfolgreiche E1-Wanderer haben mir davon eher abgeraten. Auch in Skandinavien gibt es ein großes Teilstück in Norwegen, das weder markiert ist noch überhaupt Wege hat. Dazu kommen die hohen Kosten in Skandinavien, was es für mich unverständlich macht, warum es gerade Wanderer mit nur geringem Budget dort hinzieht. Selbst ich habe es kaum geschafft, mit meinem regulären monatlichen Budget von 1000 EUR in Norwegen auszukommen. Skandinavien birgt dazu auch noch ein deutlich höheres Risikopotential durch Klima und Wetter, weswegen ich gerade Anfänger dort nicht hinschicken würde. Obwohl mir persönlich Skandinavien letztendlich gut gefallen hat, ist es dennoch im Vergleich zu anderen europäischen Destinationen nicht mein Lieblingswandergebiet. Genauer erkläre ich das hier auf meinem Blog. Aber warum schreibe ich das eigentlich alles? Weil ich gerne mal auf die Vielzahl der wirklich wunderbaren E-Wege hinweisen möchte, die aus meiner persönlichen Sicht mindestens genauso schön und abwechslungsreich sind wie der E1, aber budgetfreundlicher sind und weniger Risiken bergen. Mein persönlicher Favorit war der E3 durch Osteuropa.
  7. German Tourist

    Packliste 10 Tage Nordkalottruta

    Auf meiner Tour zum Nordkap bin ich genau diese Strecke gerade gewandert und schreibe dies gerade an meinem Ruhetag in Kilpisjärvi. Die Strecke ist relativ gut mit Steinmännchen und roter Farbe markiert und das Gelände so übersichtlich, so dass du auch ohne GPS klarkommen solltest. Aufgrund des heißen Sommers sind die Furten ein Witz! Du kannst von Stein zu Stein springen, ohne auch nur nasse Füße zu kriegen. Übrigens war diese Etappe die bisher schönste meiner gesamten Tour durch Skandinavien...
  8. German Tourist

    [Isomatte] Therm-a-Rest NeoAir UberLite

    Das kommt auf das Land an. In den USA wurde mir die Matte anstandslos bei Händlern direkt getauscht, auch wenn ich sie dort nicht gekauft hatte. In Deutschland klappt das bei Globetrotter, wenn man dort gekauft hat. In Australien wurde erst nach dem telefonischen ok des Großhändlers getauscht. Und in Südkorea wurde ich mit diesem Anliegen nur milde angelächelt...
  9. German Tourist

    Ich bin dann mal weg ...

    Wenn du in Kloten startest, dann treffen wir uns! Bin gerade bei Hammarsby und laufe nach Norden. Toller Weg!
  10. German Tourist

    Ich bin dann mal weg ...

    Auch ich ziehe mal wieder los und will nun meine Europa Nord-Süd-Durchwanderung beenden: Heute fliege ich nach Schweden und starte in Göteborg auf dem E1 Richtung Nordkap. 3.000 km lang ist die Strecke und ich hoffe, bis Anfang September am nördlichsten Punkt Europas angelangt zu sein. Auf meiner FB- Seite werde ich täglich posten - soweit ich Smartphone-Empfang habe.
  11. German Tourist

    cumulus climalite full zip - must have oder nice to have

    Für mich ist eine Synthetikjacke a la Cumulus tatsächlich ein Must-Have - und ist bei jeder meiner Langstreckentouren dabei. Wenn Du so eine lange Strecke wie PCT oder CT mit so großen möglichen Temperaturschwankungen planst, dann ist eine leichte Synthetikjacke quasi Deine "Lebensversicherung" für den Kälte-Extremfall. Und sie ist die flexibelste Lösungsmöglichkeit, denn gerade Cumulus bietet die größtmögliche Wärme bei geringstem Gewicht und Packmass. Für mich ist die Synthetikjacke immer gesetzt - und je nach zu erwartendem Klima füge ich dann noch mehr oder weniger viele Fleecepullover hinzu. Einen Fleecepulli kannst Du unterwegs aber immer irgendwo billig dazukaufen oder auch einfach wegschmeißen (sprich hiker box). PS: Ich hatte vorher die Montbell Thermawrap und eine Berghausjacke. Den Hinweis auf die noch leichtere Cumulus habe ich auch hier aus dem Forum bekommen und sofort mit großem Erfolg umgesetzt!
  12. German Tourist

    cumulus climalite full zip - must have oder nice to have

    Absolut! Was Du beschreibst, ist seit Jahren mein Standard-Setup. Ich habe die Cumulus-Jacke ohne Kapuze und die ist vom Verhältnis Gewicht/Wärmeleistung der absolute Knüller. Bei mir ist die jetzt immer dabei! Wie schon die anderen geschrieben haben ist sie zum Laufen selbst in der Regel zu warm. Aber gerade auf dem CT hast Du nachts ziemlich kalte Temperaturen, und da ist die Jacke der ideale "Boost", um nachts noch zu kochen oder auch zum Schlafen. Von mir absolute Kaufempfehlung!
  13. German Tourist

    Christine Thürmers neues Buch und Vortrag

    Ich starte Anfang Mai in Göteborg und habe bis zum Nordkap dann etwa 3.000 km. Eigentlich habe ich vor, das Ganze in vier Monaten zu schaffen, also Ende August / Anfang September am Nordkap anzukommen. Nur sieht es im Moment ja nach einem ziemlich späten Frühling und damit viel Altschnee aus ... Mal schauen!
  14. German Tourist

    Christine Thürmers neues Buch und Vortrag

    Na, das erkennt man eigentlich schon am Titel: 1. Buch: "Laufen. Essen. Schlafen." handelt ausschließlich vom Wandern und zwar ausschließlich in den USA. 2. Buch: "Wandern. Radeln. Paddeln." handelt (wie der Titel schon sagt) vom Wandern, Radeln und Paddeln und zwar ausschließlich in Europa. Such Dir doch aus, was Dich mehr interessiert. Man muss nicht Buch 1 gelesen haben, um Buch 2 zu verstehen.
  15. German Tourist

    Christine Thürmers neues Buch und Vortrag

    Ich muss Dich leider enttäuschen ....zum Thema Wandern darf nur ich etwas erzählen. Ich habe aber immerhin bei der Gelegenheit erfahren, dass Frau Schwarzer ebenfalls gerne wandern geht.
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