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Ultraleicht Trekking

German Tourist

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  1. German Tourist

    Death by Selfie

    In den letzten sechs Jahren sind 259 Menschen durch Unfälle gestorben, weil sie in riskanten Situationen ein Selfie gemacht haben ... Der spannende Artikel berichtet von einigen dieser "killfies" und erläutert die Ursachen. Hatte schon mal jemand ein "missfie", also einen Beinahe-Unfall beim Selfie machen? https://www.outsideonline.com/2393419/selfie-deaths
  2. Ich nehme mal an, weil sie keine Frottee-Polsterung haben wie Trekkingsocken.
  3. Ist nicht nur unpraktisch, sondern funktioniert auch nicht gegen das Verhärten. Habe ich schon ausprobiert .... Stimmt - die werden leider nur undicht ...
  4. Bei einer Langstreckenwanderung kann ich darüber nur milde lächeln. Auf meiner letzten Tour durch Chile hatte ich wirklich so gut wie an jedem Tag nasse Füsse durch Flussüberquerungen, Schlamm, Regen etc. Da kannst ein "trockenes Fußklima" einfach mal komplett in der Pfeife rauchen .... Auch der Geruch stört mich persönlich überhaupt nicht! Wenn ich Socken wasche, dann will ich den Dreck rausbekommen, der mir die Füße aufscheuert. Ob die Socken dann stinken oder nicht ist mir im Hinblick auf den Gesamt-Hiker-Stink eher wurscht ...
  5. Ich bin den südlichen Teil des INT vor zwei Jahren im Dezember gelaufen und hatte nie mehr als vier Liter Wasser dabei. Die Wassersituation ist gerade im Winter viel besser als man denkt. Mein alter Wanderkumpel Buck 30 hat hierzu eine grandiose Zusammenfassung geschrieben, die vor zwei Jahren absolut akkurat war. https://www.postholer.com/journal/Israel-National-Trail/2016/buck30/2016-11-28/WATER-IN-THE-NEGEV/57644
  6. Darn Tough Socks haben einen Wollanteil von 60%, der Rest ist Synthetik - hart werden sie trotzdem. Das Phänomen tritt bei mir bei allen Sockenarten auf. Das habe ich noch nie ausprobiert - ich würde aber mein kostbares Aquamira nicht dafür verschwenden ... Wenn Du Socken kalt wäscht und in der Sonne trocknen lässt, verbleibt sowieso nur noch ein minimaler Geruch.
  7. Das wird in der Regel schon durch Flussüberquerung und Morgentau feucht-fröhlich - da muss ich nicht mal nachhelfen ....
  8. Das Einweichen in eine Mischung aus Essig und Zitronensäure wird als Hausmittel gegen harte Bettwäsche empfohlen. Ich würde das dann auch mal probieren, hoffe aber hier auf Erfahrungsberichte. Und leider wäre diese Methode auch nichts für den Einsatz auf Tour.
  9. German Tourist

    Harte Socken

    Ich habe auf langen Touren immer das Problem, dass sich meine Trekking-Socken (meist Wigwam oder Darn Tough) bei dauerhafter Nutzung immer mehr "verhärten". Die ehemals flauschigen Socken werden nach ein paar Wochen bretthart. Vor allem auf Trails, bei denen trotz Gamaschen Staub und Sand in die Schuhe kommt, bildet sich dann an der Unterseite eine regelrechte Dreckschicht. Das Problem ist nur, dass der Socken auch nach dem Waschen in der Waschmaschine hart bleibt und sich dadurch gerade bei großer Hitze die Füße regelrecht wundscheuern. Mir ist nicht so recht klar, worauf diese Gewebeverhärtung zurückzuführen ist - und vor allem, was man dagegen tun kann. Bleibt dort einfach trotz Waschen Dreck in den Socken kleben? Oder ist das Materialverschleiß? Oder das falsche Waschmittel? Doch selbst wenn ich die Socken dann in der heimischen Waschmaschine mit guten Waschmittel und Weichspüler behandle, bleiben sie hart. Hat jemand einen guten Tipp, wie man stark benutzte Socken wieder weich bekommt?
  10. Diese ideologisch angehauchte Einstellung ist in der Tat weit verbreitet, aber gelinde gesagt ziemlicher Blödsinn - denn dann dürfte man auch kein Leitungswasser mehr zu sich nehmen. Chlordioxid, der Wirkstoff in Aquamira, wird seit den 1940er Jahren zur Wasseraufbereitung in Wasserwerken eingesetzt. Laut Wikipedia setzten ca. 10% der Wasserwerke in den USA und Deutschland Chlordioxid als primäres Mittel zur Wasseraufbereitung ein. Wenn Du Leitungswasser trinkst, kannst Du auch Aquamira verwenden ...
  11. Nein, auch nicht als Aquaventure.
  12. Die Aquamira-Tropfen-Mischung hat keinerlei Nachgeschmack - aber aus unerfindlichen Gründen kann man Aquamira zur Zeit in ganz Europa nicht mehr kaufen, während das Mittel in USA weiter erhältlich ist. Ich habe daher auf meiner letzten Tour sehr viel mit Micropur-Tabletten arbeiten müssen, die aus meiner Sicht kaum Eigengeschmack haben. Ich hatte nie das Bedürfnis, da noch etwas neutralisieren zu müssen.
  13. Overnighter und Dein Reiningungssystem passen nicht richtig zusammen und ich wundere mich ehrlich gesagt, dass in diesem Thread alle so sehr auf Filter fokusiert sind. Overnighter bedeutet ja, dass Du nur kurze Zeit und dazu noch in Deutschland unterwegs sein wirst. Vermutlich startest Du sogar mit Wasser aus dem heimischen Hahn. Dann wirst Du bei einem reinen Overnighter maximal ein oder zweimal Wassernachfüllen, was in Deutschland recht häufig an Wasserhähnen in der Zivilisation passiert oder an gefassten Quellen. Und dafür schleppst Du einen Filter mit Dir rum, der Dir nachts auch noch einfrieren kann und Dir "Gefrickel" bereitet? Und dann sogar noch Tabletten als Backup? Selbst auf langen Touren verwende ich ausschließlich Aquamira, das übrigens keinen Nachgeschmack hat und als Backup Micropur Tabletten. Für einen Overnighter reichen ein halbes Dutzend Micropur-Tabletten und gut ist. Kein "Gefrickel", keine Kreuzkontamination und keine Angst vorm Einfrieren. Meine goldene Regel lautet übrigens, dass ich für eine Übernachtung mit Frühstück mit zwei Litern hervorragend auskomme.
  14. Ich bin beide Trails schon gelaufen und kann Dir nur sagen: Es kommt darauf an, was Dir wichtig ist. Der Rheinsteig hat die großartigen Ausblicke und du kommst durch viele tolle Orte - aber dafür bist Du halt im vielbefahrenen Rheintal unterwegs. Mich persönlich hat der ständige Verkehrslärm der Bahnlinie und Landstraße total genervt und auch Wildzelten ist in diesem dicht besiedelten Gebiet echt schwierig. Auf dem Rothaarsteig läufst Du primär durch Wald und kommst nur durch wenige Orte. Wenn Du einfach Natur genießen willst, dann ist er einfach großartig und Wildzelten ist auch einfach. Ich persönlich würde mich ohne Zögern für den Rothaarsteig entscheiden!
  15. Ich teile diese Einschätzung 100% ig! Als ich letztes Jahr mit meinem bereits stark abgenutzten Tarptent Rainbow auf dem E1 zu Nordkap unterwegs war (übrigens ohne Liner), hatte ich keinerlei Probleme, während sich das nagelneue Z-Packs Solo eines Mitwanderers bereits nach zwei Monaten mit einem Defekt verabschiedete. Obwohl DCF das teuerste Material am Markt ist, hat es im Vergleich zu Silnylon ein deutlich kürzere Lebensdauer. Wie mir neulich sogar mein alter Wanderfreund Colin Ibbotson von Tramplite bestätigt hat, halten DCF-Zelte und Rucksäcke maximal einen klassischen thruhike von 4- 5 Monaten durch, während ich aus meinen billigeren Silnylonzelten bis zu 12 Monate Dauernutzung raushole. Colin hat mir als "Power-User" daher explizit von DCF-Produkten abgeraten! Du scheinst zu vergessen, dass es allen kommerziellen Herstellern zunächst einmal darum geht, ein Produkt möglichst viel zu verkaufen. Und da DCF im Moment der absolute Modetrend ist, bieten jetzt alle Hersteller DCF-Produkte an - ob sie es persönlich nun für sinnvoll halten oder nicht. Sehr aufschlussreich in diesem Zusammenhang ist dieser Podcast, in dem sehr klar auf die Vor- und Nachteile von DCF eingegangen wird und sich gerade Henry Shires sehr skeptisch äußerst: https://backpackinglight.com/podcast-002-dyneema-composite-fabrics/
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