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10 Ergebnisse gefunden

  1. Portaltrekking

    Schottland im April

    Nabend, Ich bin Maik und das ist mein erster Beitrag hier. Ein guter Freund konnte mich dazu überreden im April den West Highland weg gehen zu wollen. Da ich sonst meistens nur kleine Tagestouren von etwa 15- 20km im Harz bestritten habe, mangelt es mir an Ausrüstung. Eine Hose hab ich bereits, die Barents Pro. Mir fehlt noch eine relativ stabile Jacke für das dort herrschende Wetter und die den etwa 15- 20kg schweren Rucksack aushält. Muss es unbedingt eine Drei Lagen Jacke sein? Denn ich bin finanziell noch anders belastet. Auserdem werden wir in einem Zelt nächtigen und suche noch nach einem leichten warmen Thermoschlafsack, dieser darf auch etwas mehr kosten, denn ich friere Nachts ungern. Zudem habe ich mir eine kompakte Luftmatratze mit leichter Isolierung zugelegt aber ich glaube das war ein Fehler da es wohl doch sehr kalt wird. mit freundlichen Grüßen Maik
  2. Hallo! Ich bin auf der Suche nach einem wind-und regenfestem 2 Personenzelt welches ich gerne auf meine Wanderungen mit meinem Partner mitnehmen würde und gegebenfalls auch alleine benützen würde. (sollte aber trotzdem für 2P nicht zu kuschlig werden, da wir beide unruhige Schläfer sind.) Da es hauptsächlich beim Wandern in Verwendung käme (evtl. auch bei zukünftigen Radtouren) sollte es trotz Standfestigkeit sehr leicht sein! (unter 2kg) - Und den Elementen, die Gebirge und nördliche Gefilde (wie Schottland) mit sich bringen, trotzen. Ich bin auf Tarptent Scarp 2 und auf Stratospire 2 gestoßen, welche mir schon gut gefallen- doch ich bin mir trotz Recherche noch sehr unsicher. Welches davon würdet ihr mir eher empfehlen? Beim Stratospire 2 hab ich zu bedenken, dass es mit 2 Trekking Poles aufgebaut werden muss (welche ich womöglich manchmal extra mitnehmen müsste, da ich bisher immer ohne gewandert bin- doch ich könnte mir es dafür vielleicht angewöhnen), dass es nicht freistehend ist und ob es genauso windfest ist wie das Scarp 2. Dafür wäre es laut Angaben leichter. Außerdem wäre alles zusammen schon recht teuer mit dem Import und Zoll nach Österreich und was, wenn etwas kaputt gehen würde? Wenn sich allerdings für mich wirklich kristallisiert, dass eines von den beiden der absolute Favorit ist, bin ich bereit die Summe zu zahlen. Welche anderen Alternativen könntet ihr mir Empfehlen, welches Zelt wäre unter diesen Umständen Euer Favorit? Freue mich über jede Antwort und Rat! (Noch zur Größenorientierung: Wir sind 183cm und 169cm groß.) Liebe Grüße
  3. bri

    Schottland im Mai

    Moin moin, ich stecke in der Vor-Vorplanung für Schottland im Mai 2018. Ausgesucht habe ich mir den Scottish National Trail von Süden nach Norden. Mal sehen, wie weit ich in zwei Wochen komme. Mir fehlen noch einige grundlegende Ausrüstungsteile, zu denen ich einige Fragen habe, um Fehlkäufe zu vermeiden. Ich habe hier viel gelesen und daraus meine mögliche Packliste entwickelt. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die ihre Erfahrungen hier teilen. Grundlage für meine Planung sind wie gesagt zwei Wochen Wandern mit Zelt in Südschottland im Mai. Berücksichtigen möchte ich aber auch weitere Urlaube (Frühjahr bis Herbst), in denen ich den Rest des Trails nach Norden gehen möchte. Parallel dazu spukt mir auch Lappland im Hinterkopf rum. Da muss ich auch noch hin. Trekkingstöcke habe ich dabei. An- und Abfahrt sind diesmal per Fähre geplant. Mein Mann als Nichtzeltschläfer will Schottland auf vier Rädern erobern. Momentan geht es mir erst mal um das Schlafsystem. Die gesamte Packliste setze ich noch nicht hier rein. Das kommt später. Es sind noch zu viele Dinge in der Schwebe. So. Nun fang ich endlich mal an: Zelt Six Moon Designs Skyscape Trekker (756g). Das gefällt mir, weil man es auf beiden Seiten Sicht hat. OK, vielleicht nicht in Schottland. Aber man könnte ... Es ist hier im Forum auch schon für Schottland empfohlen worden. Das Trekkertent Stealth gefiel mir auch, weil man auch das Tarp allein nehmen kann, wenn man kein Inner braucht. Ich bin aber zu dem Entschluss gekommen, dass ich mir lieber ein einzelnes Tarp besorge oder nähe, wenn ich es brauche. Fragen: 1. Ist die Entscheidung für das SMD richtig für Urlaube in Nordeuropa? 2. Brauche ich eine Unterlage, um den Zeltboden zu schützen? Isomatte Ich habe bereits eine Therm-a-Rest Z-lite (363g). Die reicht mir auf Gras und Moos, aber auf hartem Boden hatte ich doch etwas Probleme mit den Knochen an Hüfte und Knien. Empfohlen wird hier ja meist die Therm-A-Rest NeoAir XLite (Women's) (335g). Die gibt es verschiedenen Größen. Ich habe auch gelesen, dass ihr teilweise eine kürzere hiervon mit einer anderen Isomatte zusammen benutzt. Die Technik habe ich aber nicht ganz verstanden. Dazu noch der Hinweis, dass ich Seiten- und Bauchschläfer mit einer äußeren Größe von 168 cm bin. Frage: 3. Welches ist die passende Lösung / Kombination? Schlafsack Einen Cumulus Lite Line 300 (653g) habe ich schon. Den möchte ich natürlich gerne behalten und benutzen. Die Entscheidung, welche Klamotten ich dann zum Schlafen anziehe, treffe ich später. Die Diskussionen um Daune und Apex habe ich gelesen, aber ich habe den Schlafsack nun mal. Fragen: 4. Würdet ihr ihn für völlig ungeeignet halten oder nicht? 5. Brauche ich einen Liner, wenn ich in Klamotten schlafe? Kopfkissen Bramble (104g) hab ich auch schon. Die letzten Versuche ohne Kopfkissen waren nicht so prickelnd. Ich habe zwar den Rucksack als Ersatz probiert. Da war aber nichts mehr drin außer Schokoriegel, die am Morgen danach nicht mehr sehr formschön waren. Frage: Keine. Das muss mit. Das wären momentan erstmal meine Fragen. Wäre toll, wenn ich ein paar Tipps bekommen könnte. Ich würde mir die Teile gerne jetzt schon kaufen, um sie über Winter (gemeint ist der regenreiche Übergang vom Herbst zum Frühjahr) im Garten ausprobieren zu können. Liebe Grüße Inge
  4. Hallo, ich freue mich immer über Packlisten von anderen, deshalb will ich meine auch gerne mit euch teilen. Am Sonntag geht es los und hier ist meine vorläufige Packliste für 8 Tage Schottland, mehr odre weniger auf dem WHW: https://lighterpack.com/r/22bw8k Die Gewichte von Geldbeutel und Essen sind (noch) geschätzt. Da ich mir Tarp und Bugnet teile, fallen nochmal ca. 500g weg. Vor Ort muss ich noch Spiritus und ein Kopfnetz kaufen. Wahrscheinlich werde ich noch ein paar Packsäcke aussortieren. Leider passt das Essen wohl nicht ganz in den Rucksack, auch weil der Quilt sehr voluminös ist. Evtl. werde ich es anfangs in einem separaten Packsack transportieren. Über sinnvolle Anregungen freue ich mich sehr, zB habe ich was Wichtiges vergessen, kann ich noch Gewicht sparen ohne dass es stupid light wird? Ich bin am Überlegennur die Elite als Stirnlampe mitzunehmen und die Isojacke wegzulassen und stattdessen den Quilt als Mantel zu nehmen. Da kann ich dann aber keine Regensachen drüber ziehen --> doofe Idee? Gruß Chobo
  5. Hallo zusammen Das ist mein erster Post, ich lese aber schon einige Zeit mit. Vielen Dank für alle Beiträge hier, aus denen ich viel gelernt habe. Ich suche nach einem Zelt (1 Person) für Schottland Mitte September (West Highland Way). Ich liebäugele mit etwas ganz leichtem wie dem SMD Skyscape Trekker, aber ich frage mich, ob sowas dem dortigen Wetter standhält? Das Design stammt ja aus den USA, und da bin ich mir nie so ganz sicher ob das eher zum weniger feuchten Westküstenklima passt, und man gleich nach einer Nacht nassen Schlafsack etc hat, oder ob es sich hier (und in Schottland) auch bewährt. Alternativ mit etwas mehr Gewicht fände ich auch das Vaude Powerlizard SUL 1-2 oder das MSR Hubba NX interessant, die sind beide so knapp über 1kg. Die andere Frage ist, bei den Zelten ist meistens nicht die Maschendichte des Moskitonetzes angegeben, was bei der Größe der Midges aber relevant sein könnte. Hat da jemand Erfahrungen wie das üblicherweise ist?
  6. Schottland, auf dem "Not The West Highland Way" oder so. Für alle die es nicht kennen, "NOT The West Highland Way" ist ein Wanderführer für diejenigen, die zwar die einfache Logistik eines West Highland Way schätzen, aber für nicht (nur) dem "Lemming-Trott" eines solch bekannten Fernwanderweges folgen wollen, insb. wenn rechts und links einige der "schönsten Berge Schottlands" liegen (so der Autor). Da die Tour der erste richtige Mehrtages-Trek meiner Freundin werden sollte, wollte ich gerne etwas mit vorhandener Infrastruktur gehen, um im Fall der Fälle auch mal in einer Pension übernachten zu können. Also buchten wir vom 15.-24. September Flüge mit Ryanair nach Edinburgh bzw. von da zurück, zur Vorbereitung gabs http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2827-schottland-im-september-mit-der-freundin-packliste/ hier einen (konfusen) Thread mit Packliste. Ich hatte ca. 7kg Baseweight, meine Freundin 5. Die Fotos sind mit dem Handy bzw. einer Analogen Wegwerfkamera gemacht, entschuldigt die schlechte Qualität. Tag 0: Die Anreise gestaltete sich als völlig problemlos, mein in Müllsäcke eingepackter ULA OHM (1 Gepäckstück aufgegeben, ink. Spiritus und diverser Feuerzeuge im Gepäck) kam unbeschadet an, wir flogen "zu schnell" und konnten sogar trotz Platzreservierung einen Bus früher als geplant Richtung Glasgow nehmen. Dort gingen wir noch etwas in der Altstadt spazieren und konnten uns mit "Avon Skin so Soft" im TISO eindecken OT: Das vermeintlich einzig funktionierende Anti-Midge mittel. Wollte ich haben, nachdem "Midgeforecast" immernoch eine 4/5 auf der "annoyance-skala" für unsere Reisezeit vorhersagte. Ich nehme es vorweg: Funktioniert gut, die Midges landen, stechen aber nicht. Ist aber so eklig schmierig, dass man danach nix mehr anfassen will (Hände) bzw. läuft in die Augen (Gesicht) sodass wir es kaum verwendet haben. Von Glasgow aus gings nach Inveranan, ein Bushalt an einem "Ort" der aus einem Hotel und einem Campingplatz besteht, am nördlichen Ende vom Loch Lomond gelegen. Eigentlich hatten wir vor am ersten Abend direkt loszulaufen und uns unterwegs einen Schlafplatz zu suchen, waren aber müde von der Anreise und noch etwas faul, sodass wir doch an der Beinglas Campsite eincheckten, einem sehr schönen Campingplatz mit uriger Kneipe, Shop (am Morgen direkt Bugnets gekauft...) und "Hikershelter" wo man Kochen und Sachen trocknen konnte. Klare empfehlung von mir. Dort konnten wir auch erste Erfahrungen mit den Midges machen, von denen ich ja eig. gehofft hatte, mitte September weitestgehend verschont zu werden. Pustekuchen! Nach kürzester Zeit waren wir von einem Schwarm umgeben der in sämtliche Körperöffnungen kriecht und dazu noch fies juckende Stiche zurücklässt. Andere Bewohner des Campingplatzes: Hauptsächlich schwer bepackte Deutsche Unser SL2 auf dem Campingplatz Tag 1: Am nächsten Morgen ging es dann endlich bei bestem Sonnenwetter los mit dem Wandern, wir wollten statt dem WHW zu folgen direkt mit einer Bergbesteigung beginnen, dem Ben Lui, 1130m. Es ging erst sanft hinauf an Kuhweiden vorbei, dann einige Kilometer an einem Aquadukt entlang bis wir schließlich auf einen "normalen schottischen Wanderweg" stießen, einer Auto-Fahrspur durch den Matsch, immer bergauf. Die Stimmung war klasse, ebenso wie die Aussicht, sodass wir uns auch prompt nach einigen Stunden verliefen und erstmal am Hang des Ben Oss, dem "Partnerberg" des Ben Lui, herumkrebsten, immer erfolglos versuchend den Weg wiederzufinden. Als wir dann realisiert hatten, dass wir viel zu hoch am Ben Oss gestiegen waren, wurde es spannend, beide mit Höhenangst gesegnet musssten erstmal einen Geröll/große Steine-Hang herabklettern, wobei ich direkt mal leicht stürzte, zum Glück passierte aber nichts weiter. Aussicht auf den Weg zurück Resigniert suchten wir uns den Weg querfeldein zum Pass zwischen Ben Lui und Ben Oss und genossen erstmal etwas Sonne & Aussicht, leider war es aber insg. schon sehr spät geworden und wir fürchteten den Abstieg ins Tal nicht mehr bei Tageslicht zu schaffen, sodass wir schweren Herzens den Aufstieg zur Spitze des Ben Lui aufs nächste Mal verschoben und vom Pass herab einem Bach folgend den Berg verließen. Das sollte einen Trend setzen, in dem wir es in der ganzen Wanderung nur auf auf die "Spitze" eines einzigen Hügels schaffen würden, obwohl wir viele weitere vorhatten Das Tal durch das wir abstiegen / meine Begleiterin kämpft sich durchs Gras Im Tal mussten erstmal diverse Kuhweiden passiert werden, bei denen die Schottischen Rinder uns eher misstrauisch beäugten, vielleicht auch als Reaktion auf das Misstrauen, um nicht zu sagen Angst, die meine Begleiterin ihnen entgegenbrachte. Kühe sind groß und sie ist sehr klein Langsam müde Werdend näherten wir uns Tyndrum, einem Ort am WHW und begannen schon auf einigen besch*** Plätzen "probezuliegen" (Ebenen voller Heidekraut, Schuttböschungen neben Bahngleisen...) weil es einfach keine flachen Grasstücke gab, als wir John & John begegneten, zwei Wanderern auf dem WHW die wir unterwegs immer wieder treffen sollten. Mit ihnen suchten wir die angebliche free Campsite in Tyndrum, die wir aber nicht fanden und so im Camping "By the Way" einkehrten. (Ok aber nichts besonderes) Der Weg nach Tyndrum. Könnte auch in der Eifel sein. Tag 2: Am zweiten Tag hatten wir erneut große Pläne, der führer Schlug eine Besteigung des Beinn Dorian vor, wieder 1000m hoch, doch das Wetter war mäßig und der Berg ab ca. halber Höhe komplett in Wolken gehüllt, daher folgten wir lieber dem WHW durch hübsche Täler, über die Bridge of Orchy und durch malerischen Wald. Schließlich kamen wir zu einem kleinen Aussichtspunkt nur wenige Meter vom Trail, von dem aus ich einen extrem einladenden Weg einen nahen Hügel hinauf entdeckte. Von der Abenteuerlust gepackt, einen anderen Weg eingeschlagen zu haben, entdeckten wir erst auf halbem Wege hinauf, dass es sich wieder um eine der vorgeschlagenen Touren aus dem "NTWHW" Führer handelte (die wir sogar zu gehen vorhatten.) Beinn Dorian komplett hinter Wolken + Ich Auf der Bridge of Orchy. Direkt hinter der Brücke eine gute "wild campsite". Auf der Hügelkette hatte man eine tolle Aussicht auf den weiterhin vernebelten Beinn Dorian (die Wolken wurden interessant durch den Wind immer um die Bergspitze herum im Kreis bewegt...) und allgemein machte Hügelwanderung über Felsplatten und kurzes Heidekraut hinweg großen Spaß, doch das Wetter wurde allmählich schlechter und es kamen leichter Regen und starker Wind auf. Der Wind bließ zwar die zuvor verhangenen Berge frei, aber uns auch fast vom Hügel runter. An dieser Stelle hätten wir, wenn wir schlau gewesen wären, beschlossen einfach dem (nicht vorhandenen bzw schwer zu folgenden) "Weg" zu folgen bzw. diesen ausführlicher zu suchen, doch wir wollten wieder abkürzen . So kraxelten wir irgendwie über einen steilen, mit Heidekraut bewachsenen Hang zu einem Pass mit einem kleinen See hinab und wollten der Zeit und Erschöpfung wegen nicht den nächsten Berg wieder hinauf, obwohl der "Weg" genau dort entlang führte (laut Führer, spuren o.ä. waren längst nicht mehr erkennbar). Pass mit Quell(?) See, hier hätten wir bleiben sollen... Wir wollten aber wieder runter ins Tal, (wieso auch immer, dort hätte man wunderbar Zelten können) was einen sehr sehr langen, matschigen, nassen, rutschigen, sagte ich schon matschigen? Abstieg durch ein Bachtal zur folge hatte. Mal konnte man Tierspuren folgen (der hang war übersäht von Wildwechsel-"Schneisen" und wir konnten sogar von weitem eine ganze Herde Hirsche sehen! Ich meinte auch natürlich, an einer Stelle unbedingt direkt durch den Bach waten zu müssen (schien mir der leichteste Weg), doch durch die glitschigen Steine fiel meine Freundin erstmal sehr unsanft auf ihren Allerwertesten sodass dieser noch tagelang Schmerzte Habe mich über diesen Teil der Tour noch lange geärgert, denn auch wenn er (für mich) definitiv Type 2 Fun war, hätte der Sturz im Bach auch übel ausgehen können, da waren 'ne Menge aus dem Wasser ragender spitzer Steinplatten. Hier sollte man nicht in den Bach fallen. Ups. Der lange Marsch... Der "Wanderweg" Als wir dann endlich ganz unten in der Ebene ankamen, waren wir bis auf die Knochen durchnässt und müde, sodass wir uns direkt an der ersten Gelegenheit (der inoffiziellen Campsite am Inveroran Hotel) niederließen, zusammen mit einigen WHW Wanderern. Direkt an einer Brücke, ganz unten am Fluss gelegen ist das eine sehr schöne Campingstelle, wenn auch etwas feucht. Was wohl passiert wäre, wenn es in der Nacht stark angefangen hätte zu regnen? Vermutlich wäre die Campsite komplett geflutet worden. Naja... Im Camp war dann erstmal Gelegenheit die Lieblingsdisziplin aller Schlechtwetter-Trekker zu vollziehen, das "wie schaffen wir es mit klammen Händen schnell das SL2 aufzubauen, uns in trockene Sachen umzuziehen, in die Quilts zu kriechen, warm zu werden und was warmes zu essen zu machen ohne das alles nass wird und zu viele Midges ins Zelt fliegen?!" - das hatten wir zuvor *nicht* geübt Hat aber irgendwie geklappt... Unsere Campsite am nächsten Morgen Fortsetzung folgt.
  7. Nach dem ich jetzt schon mehrere Jahre in diesem Forum mitlese wage ich mal den großen Schritt selbst meine Packliste zu veröffentlichen: Packliste auf LighterPack* *Die gelben Sterne bedeuten, dass der Gegenstand noch nicht da ist und/oder noch nicht gewogen wurde, die roten, dass ich mich noch um die Besorgung kümmern muss) Am 30. April März geht mein Flug nach Glasgow und wenig später beginne ich den 330 km langen Cape Wrath Trail in Fort Williams. Veranschlagt ist, den Trail in 2 x 7 Tagen zu laufen, mit einer Versorgungsstation in Kinlochewe bei der ich ein von mir zuvor verschicktes Packet mit Essen und Spiritus abholen werde. Rückflug ist noch nicht gebucht und einzig limitierender Faktor in der Zeit ist die Verpflegung. Ich rechne fest damit permanent Regen zu haben und konstant nass zu sein, weshalb ich noch immer schwanke ob ich überhaupt Regenkleidung mitnehmen sollte. Da das Essen zur Zeit vorbereitet wird steht es noch nicht ausführlicher auf der Packliste. Um nicht zu viel zu tragen, nehme ich vor aber vor allem Schokolade, Pemmikan (selbst gemacht), Hartkekse (selbst gemacht), Nüsse und Samen mit. Damit komme ich auf ein durchschnittliches Verhältnis von 500 kcal / 100 Gramm Nahrung und kann bei 750 Gramm Essen pro Tag relativ gut die 14 Tage durchkommen. Abwechslungsreich ist es dabei zwar nicht, aber zumindest lerne ich so am besten was mir bei einer solchen Tour wirklich fehlt. Dazu muss noch gesagt werden, dass ich meinen Stoffwechsel schon seit längerer Zeit auf Fett umgestellt habe und kohlenhydratreiches Essen weitestgehend vermeide. Vielleicht lohnt es sich ja den ein oder anderen Punkt auf der Liste zu diskutieren, oder aber ihr habt Anregungen und Ideen für mich, was ich noch verändern kann. Ansonsten hoffe ich selbst mit meiner Liste ein hilfreiches Beispiel für andere zu sein. Liebe Grüße, Thomas
  8. RoFeu

    Schottland Monatstour

    Hallo, Ich plane im August eine Tour nach Schottland. Diese soll den ganzen August gehen. Ich wollte die ersten drei Wochen mit einer Freundin unterwegs sein und die letzte Woche mit meinem Freund. Die grobe Planung war: Edinburgh - Inverness - Fort William - Glasgow (und vielleicht nochmal runter nach Stonehedge je nachdem wie das mit den Plannungen passt)Bei meinen Planungen kommen jetzt aber auch einige Fragen auf.Zuerst einmal wollte ich fragen ob diese Tour besser mit Fahrrad oder Wandern+Bus/Zug- Hat hierzu jemand Erfahrungen -- Ist es einfacher sich da ein Fahrrad zu leihen oder eins mit zu nehmen-- Wenn mitnehmen dann besser per Flug oder Fähre- Gibt es dort auch sowas wie ein Quer durchs Land /Monats Ticket wie hier?Falls jemand allgemein noch Tips für mich für die Reise hat würde ich mich natürlich darüber auch sehr freuen. Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig weiter helfen
  9. Heiho Leute, ich will dieses Jahr mit meinem Kumpel zusammen nach Schottland oder Nord-England. Gedacht war Ende August 1-2 Wochen und wir wollen nach Edinburgh fliegen und von dort aus starten. Die Frage ist: kennt jemand eine gute Tour in der Gegend? Kritierien: - Wir wollen natur und nicht alle 5 minuten an einem Dorf vorbeikommen. Also nicht der klassische WestHighlandWay - Mein Kumpel steht auf Wasser, also sind Seen und Küste gern gesehen. - Hoffe auf schöne Campingsites etwas abseits. - Ich weis ist fast vergeblich, aber wenig Stechmücken wäre auch cool Vielen Dank schon einmal für eure Hilfe! Grüße Bauerbyter
  10. Hallo Zusammen, interessiert habe ich hier schon den ein oder anderen Artikel gelesen und bin fasziniert wie leicht Gepäck beim Trekking doch werden kann. Ich wage nun den Einstieg in dieses Forum und hoffe mein Beitrag ist hier richtig platziert. Auch wenn mein Gewicht noch alles andere als leicht ist, würde ich euch gerne meine Packliste vorstellen mit der Bitte um konstruktive Kritik. Aber zuerst etwas zu mir und der geplanten Tour. Ich heiße Michael und bin an die 30 Jahre alt. Ich interessiere mich für leichtes Wandern nachdem ich, bei einer 3 tägigen Tour entlang des harzer Hexenstieges feststellte, dass für meine Freundin 12 kg auf dem Rücken einfach zu viel sind. Beruflich trage ich meist grüne Rucksäcke mit weit über 20 kg Gewicht und bin von daher eher gewohnt alles in doppelter Ausführung und in robuster Qualität mitzunehmen. Da lag bei der Harz-Tour sicherlich der Fehler, zumal meine Freundin auch eher zierlich gebaut ist. Seitdem habe ich einige Foren und Bücher durchforstet und unsere Rucksäcke so oft neu gepackt das ich das ab sofort nur noch ohne Beisein meiner Freundin machen darf. Zwinker. Auch den ein oder anderen Trekkingladen habe ich heimgesucht und für meine Verhältnisse die Urlaubskasse schon reichlich geplündert. Zur Tour: Am Anfang stand die fixe Idee endlich mal nach Schottland zu reisen. Nach einigem hin und her und viel Überzeugungsarbeit entschieden wir uns dafür es doch noch mal mit Zelt und Rucksack zu versuchen. Geplant und gebucht ist eine 3 wöchige Tour von Inverness entlang des Great-Glen-Way nach Fort William und von dort aus den West-Highland-Way, quasi Rückwärts, Richtung Glasgow. Man hat also noch eine gewisse Nähe zur Zivilisation, d.h. gegebenenfalls auch mal den Luxus eine Dusche auf einem Campingplatz nutzen zu können und andererseits die Möglichkeit unter gewissen Regularien in Schottland wild campen zu dürfen. Bei Zeitknappheit wollen wir lieber Zeit in den Highlands als in Glasgow verbringen und nehmen zur Not am Ende die Bahn bzw. Bus. Zeitraum Mitte Juli bis Anfang August. Ich rechne mit folgenden Bedingungen: Wetter: Tagsüber ca 15°C jedoch oft regnerisch. Nachts unter 10°C (Korrigiert mich bitte wenn ich völlig falsch liege) Wege: Gut ausgebaute, leider jedoch auf dem WHW etwas überlaufene, Wanderwege. Matschig? Verpflegung: Da sollte es laut OSM-Karten mindestens jeden 2. Tag eine Möglichkeit geben die Vorräte aufzufüllen. Etappenlänge: 20-25 km mit der Option auch mal einen Tag zu verweilen. Ich habe nun schon erkannt, dass man zuerst bei den großen 3 Gewicht einsparen soll. Das Zelt ist jedoch recht neu und den Rucksack würde ich erst kaufen/leihen wenn ich weiß für wie viel Gewicht er ausgelegt sein muss. Beim Schlafsack bin ich noch am Überlegen was bei 2 Personen am sinnvollsten ist. Ich habe mal was von einem zweier Quilt bei den Beuteltieren gelesen. An der Umsetzung bzw. käuflichen Verfügbarkeit scheitert es im Moment noch. Evtl. habt ihr da auch eine Idee welche Isomatte man dann zu zweit nutzen könnte. Anbei nun unser Gepäck mit der bitte um Kritik. Gesamtgewicht Rucksack Michael 13120g Rucksack Michael Rucksack: Tatonka Yukon 50L ohne Alugestänge 2450g (Das ist natürlich der absolute Gewichtskiller) Als leichtere Alternative ist noch ein 65L Rucksack jedoch ohne Hüftgurt und Rückenpolster vorhanden da passt mit gerollter Isomatte gerade so alles rein. Der Tragekomfort ist bei dem bisherigen Gesamtgewicht aber bedenklich. Er wiegt 1500g Schlafen Michael Gesamt 3950g (Das Gewicht allein ist schon nicht mehr UL ) Zelt: MSR Huppa Huppa HP 1930g Wollte wegen der Midges kein Tarp nehmen. Man könnte evtl. ein einlagiges Zelt nehmen mit Insektenschutz.Jedoch ist das MSR zu teuer gewesen um es nicht zu nutzen. Schlafsack: Snugpack Softie Elite 3 540g Den will ich an den Snogpack Softie Merlin 3 koppeln und dann zusammen mit meiner Freundin drin schlafen. Isomatte: Thermarest Classic R=2,6 gekürzt auf Körperlänge 370g Verpflegung Gesamt: 3670g Wasser: 1L in Platypus 3 L Faltflasche 1070g Kocher: Primus Express faltbar 90g Gaskartusche: 100g Primus Schraubkartusche 200g Topf: Esbit 1L mit Deckel 285g Weniger Volumen empfinde ich zu mit zwei Personen als zu wenig. Deckel könnte man evtl. selber leichter bauen. Messer: No Name 3,5 cm Klinge Klappmesser 25g Löffel: 2* Light my Fire 20g Gewürze: Salz und Pfeffer in der Filmdose 30g Essen: Kaufen wir vor Ort je nach dem wie die Versorgungslage ist. Ca. 2000g Klamotten: Michael Am Mann: Gesamt 2255 g Unterhose: Brubeck Polyester 45g Socken: Falke Nr2 70g T-Shirt: Merino Icepeak 100g Habe ich für die Tour gekauft und bin bisher sehr zufrieden. Hose: Fjällräven ZipOff G-1000 500g Geht sicherlich leichter passt aber wie angegossen. Schuhe: Meindl Bergschuhe 1400g Als Alternative besitzte ich Trailrunner Schuhe mit Goretex- Membran RocliteGTX 600g Die haben sich im Schnee bewährt. Welche Erfahrungen habt ihr mit niedrigen Schuhen in Schottland gemacht? Handy: Sony Z3 Compakt: 140g 1.Lage Klamotten Ersatz 320g Unterhose: 2*Brubeck Polyester 45g Socken: 2*Falke Nr2 70g T-Shirt: Unterhemd mit Ärmel Vaude Polyester 90g 2.Lage Klamotten 820g Ärmlinge: oxylane Bike Armwärmer 90g Da bin ich noch am rumexperementieren ob die sich lohnen. Ansonsten tendiere ich dazu mein Inlet (Gestepptes Futter von Wolfskin) direkt überzuziehen. Langarmshirt: VaudeSkiunterwäsche 140g Lange Unterhose: Tchibo Skiunterwäsche 220g Möchte ich als Schlafanzug nutzen und lässt sich mit abgezippter Langer Hose bzw Regenhose kombinieren. Kälteschutz: Jack Wolfskin gestepptes Innenfutter der Regenjacke. 400g 3.Lage Klamotten 1070g Regenjacke: Jack Wolfskin 3 Lagige Regenjacke ohne Futter 750g Könnte auch mal ne neue her jedoch hat sich diese Jacke a) bewährt (Snowboarden, Wandern mit schwerem Gepäck, Biken usw.) und stehe ich da wieder vor dem Problem das ich noch nicht weiß wie schwer der Rucksack wird und welche Regenjacke dann sinnvoll ist. Regenhose: Vaude ceplex active in eigener Tasche 180g Mütze: Invia leicht abperlend innen mit dünnem Fleece 40g Handschuhe: Roeckl Polartec 40 g Vor allem als Schutz vor Midges Head Tuch: 2*Standard Head Tuch 30 g Hygiene: 570 g 2*Zahnbürste 30g 2* Deo 8g Bürste 60g Shampoo 80g Sonnencrem 50g Einwegrasierer 10 g Handtuch 40*40cm 110g Mückenschutz ??? 100g Toilettenpapier 50g Mückenschutz wird vor Ort eingekauft. Elektrik: 190g Ladegerät Handy: 50g Adapter für Schottland: 30g Stirnlampe:Led Lenser SED 3 110g Erste Hilfe: 80g Blasenpflaster: 20g Iporophen/Aspirin 40g Mullbinde 20g -------------------------------------------------------------------------------------- Kommen wir nun zum ursprünglichen Gedanken dem Rucksackgewicht meiner Freundin: Gesamtgewicht des Rucksacks 6790g Rucksack Freundin Rucksack: Deuter ACT Lite 35+10 SL 1450g Schlafen Freundin Gesamt 1670g Rucksack: Deuter ACT Lite 35+10 SL 1450g Passt alles frein und bietet uns beiden noch ein wenig Luft. Schlafsack: Snogpack Softie Merlin 3 540g Den wollen wir mit meinem Schlafsack Koppeln. Isomatte: Thermarest Trail Light 920g Die beiden Isomatten haben ca. die gleiche Höhe da wir ja in zusammengekoppelten Schlafsäcken nächtigen. Footprint: Rettungsdecke 60g An der Frau: Gesamt 1820 g Unterhose: Brubeck Polyester 45g Socken: Falke Nr2 70g T-Shirt: Unterhemd mit Ärmel Vaude Polyester 90g Hose: QUECHUA Zipp- Wanderhose Forclaz 100 Damen ca. 300g Schuhe: Bergschuhe 1200g Handy: Sony Z3 Compakt: 140g Verpflegung Freundin Gesamt: 1000gg Wasser: 1L in L PET Flaschen 1000g 1.Lage Klamotten Freundin Ersatz 580g Unterhose: 5*Hot Pans 30g T-Shirt schick: Baumwolle 200g T-Shirt: Polyester 150g Socken: 2*Falke Nr2 70g 2.Lage Klamotten Freundin 1020g Langarmshirt: Tchibo Skiunterwäsche 130g Lange Unterhose: Vaude Skiunterwäsche 220g Möchten wir als Schlafanzug nutzen und lässt sich mit abgezippter langer Hose bzw Regenhose Kombinieren. dünne Kapuzenjacke: 300g Fleecejacke: mit durchgehendem Reißverschluss 270g Rock: 100g 3.Lage Klamotten Freundin 1060g Regenjacke: NortFace 3 Lagige Regenjacke ohne Futter 720g Könnte auch mal ne neue her. Regenhose: Noch keine vorhanden ca. 210g Mütze: dünne Baumwollmütze 50g Handschuhe: Vaude Unterziehhandschuhe 30 g Vor allem als Schutz vor Midges Head Tuch: langes Head Tuch 50 g Hygiene Freundin 570 g Handtuch 100*40cm 160g Hoffe ich habe nichts vergessen. Vielen Dank im Voraus für eure Anregungen und die Mühe die ihr euch macht. Michael
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