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Ultraleicht Trekking

Freierfall

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Über Freierfall

  • Rang
    Feinwaagenbesitzer
  • Geburtstag 14.06.1989

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  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Aachen
  • Interessen
    Wandern, Fotografie, Brettspiele, Bier brauen.

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3.190 Profilaufrufe
  1. Ist genau aus dem Steuerungs Lautstärke dingsi rausgerissen. Hab ich auch erst dran gedacht
  2. ... Man sich vor der Tour wochenlang podcasts und Playlist zusammenstellt um in den ersten 6h mit den Kopfhörern hängen zu bleiben und das Kopfhörer-Kabel durchreisst.
  3. Ich habe jetzt eine Art trinkschlauch von daklapak mit kleinem Schraubverschluss, ist bisher dicht auf 2 Touren a 2 Wochen...
  4. Ohne das exakte Mesh der aktuellen Rucksäcke zu kennen, aber viele andere Rucksäcke mit diesen Varianten gesehen habend: Das "grobe" ist deutlich weniger stretchy (IIRC nahezu unelastisch, deswegen ist es in "falten" vernäht die den Raum für Inhalt schaffen, das "zusammenziehen" erledigt die Gummischnur die über die Tasche drüber geht), dafür sehr viel robuster. Und schwerer. Das feine ist leichter, sehr elastisch (ein bisschen wie ein Nylonstrumpf), dafür empfindlich für Löcher.
  5. Ich freue mich auch sehr dass es weitergeht in Köln Warte aber sehnsüchtig auf einen Packl Plus mit Seitentaschen Dass der normale Packl jetzt ein Deckelfach hat, finde ich klasse. Beim Phoenix finde ich die Idee mit dem neuen Rolltop-Verschluss-System klasse. Die neuen Hüftgurttaschen verwirren mich. Ich fand das alte Design was die Formgebung der Tasche selbst angeht perfekt, warum die neuen jetzt flach sind, kann ich nicht nachvollziehen, das ist zwar sicher einfacher zu nähen (denke ich?) aber die Ecken oben und unten sind so toter Platz und Volumenöse Sachen (Kameras usw.) passen schlechter rein. Außerdem waren die alten Taschen universell an andere Rucksäcke machbar, die neuen aber kaum zu befestigen ohne bastelei.
  6. Freierfall

    Resurrection

    Was ist eigentlich mit den alten Designs? Ich hätte weiterhin gerne einen Packsack plus, den ich 02/2016 schon mal bestellt hatte, dann kam ja aber leider alles anders.
  7. Freierfall

    GPS Uhren

    Habe jetzt auch mal zugeschlagen und mir eine Forerunner 945 gegönnt. Es gibt ja hier noch mehr Forerunner/Fenix nutzer: Wie benutzt ihr die Dinger beim Wandern? Mein Anwendungszweck wäre insb. Navigation bei Mehrtätigen touren: Ich hab bisher meist einen einzelnen GPS Track der ganzen Strecke am Stück. Sollte man das jetzt in Garmin Connect importieren, auf die Uhr laden und dort dann bsp als Wander/Lauf aktivität starten? Und dann immer bsp. nachts "später fortsetzten" machen? Wie optimiert ihr das Gerät, dass der Akku am längsten hält (bisher habe ich gefunden, GPS Only, keine Puls-Oxy/Herzfrequenz-Messung, Bluetooth aus, wlan aus, Watchface mit möglichst wenig aktualisierungen (also kein Sekundenzeiger). Noch was?
  8. Ausser natürlich bei den Impfungen gegen Pneumokokken, Haemophilus influenzae, Keuchhusten, Diphtherie und Meningokokken, das sind alles Impfungen gegen Bakterien.... (und sicher vergesse ich grade welche, die sind aber alle sehr gängig...)
  9. OT: Aber auch nur wenn man seinen eigenen Stundenlohn mit 0 ansetzt bzw. die "Opportunitätskosten" nicht einrechnet, oder Spaß am Nähen hat. Was mich immer davon abgehalten hat. Nähmaschine vllt 300€ (klar gibts günstigere, aber ich will nicht stundenlang bei Ebay suchen (Arbeitszeit)), Nähen lernen bis man auf ein halbwegs akzeptables Niveau kommt um seinem Anspruch gerecht zu werden sicherlich 50h+, Verschleißmaterial dass in dieser Zeit angeschafft wird (muss auch geshoppt werden = Zeit), wenn ich mal ganz günstig ansetze dass ich leicht 40€ netto/h dazuverdienen könnte (aber nicht mache weil mir die Freizeit wichtiger ist) würde mir das Aneignen von Nähfertigkeiten und Equipment um nicht mehr Fremdkaufen zu müssen mindestens 2000€ Start-Investition kosten. Davon kann man sich also auch z:b. 20 Custom-Regenhosen beim Schneider holen... klar würde man auf die Lange Sicht etwas Geld sparen, da man von seiner eigenen Arbeitszeit keine Steuern abführen muss etc. - aber man muss schon echt viel selbst nähen, bis sich das amortisiert hat. Es muss also Spaß machen und nicht nur Mittel zum Zweck sein.
  10. Ich bin großer Fan von Decathlon MH20 Pulli. https://www.decathlon.de/p/fleecepullover-mh20-herren/_/R-p-138705?mc=8351934&c=SCHWARZ Wärmt? Check. Leicht? Check. Meiner Wiegt laut meiner Gearlist 160g in M Zivil aussehend? Check Günstig? Checkcheckcheck. Ich hab 3 Stück davon.
  11. Ist der Rest deiner Ausrüstung bereits hinreichend optimiert? Das Volumen solltest du ja halbwegs abschätzen können. Wenn in deinem Vaude noch ca. bis 50% nach oben hin frei sind, wenn er mit dem gesamtem BW gepackt ist, sollte es passen. Wie genau 3F-UL sein Volumen angibt, ist völlig unklar; viele Cottages geben das Volumen jedoch unter ausnutzung aller Mesh-Fächer an. Wenn man sich die Maße auf der Website so ansieht, dürfte das reine Innenvolumen des Rucksacks so bei 30~l sein. Zum Thema Wasserfestigkeit: Warum möchtest du diese? Zuverlässig genug, als dass man Schlafsack, trockene Kleidung und Elektronik einfach so reintun könnte, wird der (nach einiger Nutzung) nicht sein. Einen Liner brauchts trotzdem. Einen kurzen Schauer halten fast alle Rucksäcke aus. Bleibt noch das vollsaugen bei nässe, das ist relevant, aber braucht keine abgedichteten Nähte...
  12. OT: Ich hab' ja ne Alltags-Tasche aus CF, einen HMG Messanger-Bag... in Weiß! Und das sieht schon interessant aus, nach so ca. 3 Jahren fast täglicher Nutzung. Hält diese aber auch tadellos aus. Allerdings sieht dreck drauf in Form von Kaffeflecken, Erdematsch und abfärbender Kleidung darauf tatsächlich etwas oll aus. Lässt sich aber mit Zahnpasta+Zahnbürste einigermaßen reinigen.
  13. mMn ist ein Bivy aus beschichtem Nylon deutlich weniger geneigt, Wanzen und andere Vektoren zu übertragen als ein Hüttenschlafsack aus Baumwolle/Seide. Ich werde bei Touren in denen das ein Problem ist wohl in den sauren Apfel beißen und einen Seidenschlafsack mitnehmen. Und den vorher in Permethrin einlegen.
  14. OT: Ich finde deine Ausführungen nicht nur hier, sondern auch an anderer Stelle (und auch auf deinem Blog) extrem kryptisch. Du bringst ständig Referenzen, die man nicht versteht, selbst wenn man im Thema drin ist, und Ironie ist von ernstgemeinten Aussagen oft kaum zu unterscheiden. Ich bin mir fast sicher, dass ich nicht der einzige damit bin. Was hat dein Zelt (welches?) jetzt mit bivys zu tun?
  15. OT: Abgesehen davon erreicht Regen nicht diesen Druck auf das Gewebe, auch im Sturm nicht (und wenn doch nur von der Seite, wo es ander Zelltwände nach unten fließt), man hat bei sinnvollen zeltkonstrukten kein stehendes Wasser auf einem Zelt. Wassersäule ist wenn, dann nur relevant beim zeltboden (draufknien)
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