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Ultraleicht Trekking

Freierfall

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Über Freierfall

  • Rang
    Feinwaagenbesitzer
  • Geburtstag 14.06.1989

Profile Information

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    Male
  • Wohnort
    Aachen
  • Interessen
    Wandern, Fotografie, Brettspiele, Bier brauen.

Letzte Besucher des Profils

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  1. Bezugsquelle für Copolymer-Schaummatten

    Ich hab eine in 5mm(?) (gemessen) Stärke, jemandem hier aus dem Forum abgekauft. Finde die gut, verhält sich mMn wie normale EVA die ich sonst so hatte, ich bin damit zufrieden.
  2. Alltag heißt nicht "dauerbesanspruchung mit einem schweren Rucksack"? Da habe ich (und bei manchen Touren, da mit ca. 350g noch im Rahmen) eine Patagonia Torrentshell. Gute Kapuze, Unterarm-Belüftung, Taschen, alles was man so braucht bei ziviler Optik. Gibts regelmäßig im Angebot, ich hatte damals 89€ bezahlt. Hier z.B. in L: https://www.amazon.de/dp/B01A7RU7T4?m=A3JWKAKR8XB7XF&tag=idealode-am-pk-21&childASIN=B01A7RU7T4&ascsubtag=nns1IUKu4eA1--yQMAw_5A&th=1&psc=1
  3. Malerweg / Sächsische Schweiz

    Ich war letzte Woche (weil ich sowieso in Sachsen war) 3 Tage auf dem Malerweg bzw. in der Sächsischen Schweiz wandern. Bin Mittwoch um 12 in Pirna losgelaufen in der "Gegenrichtung" zuerst linkselbisch (wegen der Wetterprognose), habe mich grob an den Malerweg gehalten (aber ein paar "Schleifen" ausgelassen und dafür ein paar andere Eingebaut) und war 96km später am Freitag um 18 Uhr in Rathen "fertig". Sowohl, weil ich nicht auf dem Malerweg zurück nach Pirna wollte (Bastei am Wochenende war nicht so attraktiv und der Rest schien nicht so spannend) und ich hatte meinem Knie nach einem ziemlich Wanderarmen Sommer etwas zu viel Zugemutet und mir wohl wieder eine Sehne entzündet. War trotzdem klasse; unter der Woche und bei mäßigem Wetter nicht überlaufen; grandiose Landschaft und aufs Tarp + Stangen + Heringe hätte ich komplett verzichten können (es aber leider nicht gemacht), habe beide Nächte in Boofen verbracht. Am "kleinen Lorenzstein" habe ich mich jedoch von den Warnschildern bez. eines "verhaltensauffälligen" Fuchses, der nachts Schlafende angreife, vertreiben lassen. Ich frage mich, wie lange es den schon nicht mehr gibt, und wie viele wie ich vor Ort weitergehen, weil sie keine Lust auf nächtliche Begegnungen haben... Man sollte durchaus erwähnen, dass wenn man nicht schwindelfrei ist und starke Höhenangst hat der Weg nicht ohne ist. Eine Stelle an den Schrammsteinen, bevor es die ewig lange Trittleiter nach unten geht hat mir durchaus etwas zugesetzt. (ca. 1,5m Breiter "Steg", rechts und links abgrund, an deren Ende man auf eine Trittleiter muss), das kraxeln dahinter über ausgewaschene Sandsteinstufen war auch unentspannt (es hatte in der Nacht geregnet und war daher noch etwas glitschig). Ich kann die "große Karte der Sächsischen Schweiz" vom R. Böhm hingegen anderslautender Empfehlungen nicht so recht weiterempfehlen; OpenAndroMaps der Gegend ist hingegen hervorragend und sehr detailiert. Hier ein paar Impressionen: Auf dem großen Bärenkopf, der nicht direkt auf dem Weg liegt, sich aber durchaus lohnt, hat ein tolles Plateau oben drauf. Boofe am kleinen Lorenzstein. Hier wollte ich zuerst übernachten, habs dann aber gelassen. Was auf dem Bild kaum rüberkommt: Der Steilhang, den man sicher 70+m runterfällt, wenn man nachts einen falschen Schritt macht. Etwas missglückter Selfie-Versuch da ich nicht rechtzeitig "in Position war".
  4. Tarp/Tarptent -- Anfängerfragen

    Ich hab zwar nicht das von Andreas, aber ein zumindest vom Konzept her ähnliches http://www.trekkertent.com/home/home/14-net-tent-2.html Innenzelt mit (untere Hälfte) Nylon Tür und komplett Nylon Fußseite in Benutzung unter einem A-Frame Tarp. 1) Über die Belüftung musst du dir in so einem Setup kaum eine sorge machen. Am Tarp bildet sich aber uU trotzdem Kondenwasser, dass man bei Berührung abstreifen kann. Ich find's bequem, das Tarp voll gespannt zu lassen, aber die Befestigung zwischen Bugbivy und Tarp erst aus dem inneren heraus zu bedienen (wie bei diesem: https://mountainlaureldesigns.com/product/mld-bug-bivy/ - hab ich auch, dieses feature hat das o.g. nettent leider nicht, dafür halt ne große tür. Bei kleinerer Tür (bodennahe Abspannung) ist die Variante mit Reisverschluss am Dachfirst aber mMn bequemer. 2) müssen andere zu was sagen, habe keine solid Innenzelte 3) http://www.sackundpack.de/product_info.php?products_id=5993 bsp. sowelche; meine sind von Gossamer Gear, sehen aber fast gleich vom Bild her aus. Gibt aber noch viele Hersteller, in unterschiedlichen Gewichts- und Stabilitätsklassen. https://www.esvocampingshop.com/de/teleskopierbare-zeltstang-100-cm-3-teilig/ gingen bsp. auch, sind aber stabiler (und schwerer) 4) das kommt etwas auf die Konstruktion des Bivys an. Wenn er einen Wannenboden (mit hochgezogenen wasserdichten Wänden) hat, und dieser nur über Spannung hochgehalten wird (anstatt eingesetzten "Stiften" in den Ecken die ihn aufrichten, vgl. hier von Ookworks: https://backpackbrewer.files.wordpress.com/2013/07/p1030325.jpg ) kann bei Starkregen Wasser reinfließen. Wenn der Stoff auf dem Schlafsack/Quilt aufliegt, kann auch Feuchtigkeit vom Nylon auf diesen übergehen. Das wäre aber ein Extremfall, ein "etwas weniger als es sein muss" abspannen des Bugbivys / Innenzeltes ist normalerweise nicht schlimm. Aber deswegen finde ich es vorteilhaft, wenn das Fußende vom Bugbivy nicht so hoch ist wie das Kopfende (ist auch gar nicht nötig), bei meinem Trekkertent sinds bsp. 110cm vorne und 65cm hinten wenn ich mich richtig erinnere.
  5. Vorstellungsthread

    Willkommen, Aachener sind hier gerne gesehen
  6. @Wanderfalter du hast den letzten Link falsch ge-copypasted. @Topic: Ja, kann man, durch die Einschränkung gibts aber durchaus ein paar Probleme (z.B. mMn keine gescheiten Tarps bei Decathlon...) -OT: aber ich finde der "Aufruf" vom TO hat ein "Geschmäckle", ich habe immer den Eindruck er wolle hier irgendwelche Infos abgreifen für "wer weiß was" für einen Zweck. Nicht dass ich dafür konkrete Hinweise hätte, die altruistische Motivation kaufe ich ihm jedoch nicht ab.
  7. UL-Rucksack für Through Hike Europe

    Ich würde überlegen, ob nicht ein KuFa quilt die bessere Alternative bei so einer langzeitnutzug ist. DANN ist ein großer Rucksack nämlich praktisch. So ein G4 wäre ein top Teil um es mit einem 266er apex Quilt voll zu machen. Ansonsten stimme ich den anderen zu: erst den Rest der Ausrüstung bestimmen. Es gibt noch viele viele schöne Rucksäcke. In einem akktraktiven Volumenbereich waren auch ULA Ohm (und sehr robust...), GraniteGear Virga, das Hyberg Teil etc. Etc. (Schreibt jemand, dem die gängigen GG Rucksäcke nicht gefallen da zu 'fiddly'.)
  8. UL und Küche?

    Tatsächlich mir auch. Ich verstehe den Thread überhaupt nicht. Was ist überhaupt die Fragestellung?! Darüber sind wir uns gar nicht einig, hier wird nur viel herumphilosophiert um nix konkretes. Soweit erstmal so gut, auch wenn Radreisen erstmal zu "Ul in anderen Sportarten" gehört. Wo nimmst du das bitte her?^^ Die mit abstand verbreitetste Lösung hier dürfte <1l Titantopf + kleiner Spirituskocher + Spork sein, düfte alles zusammen bei den meisten hier unter 100g kommen. Aber ich sehs genauso: In abgelegenen Gegenden der Welt ist Spiritus zu aufwändig zu besorgen, wenn ich dort trekking machen würde, würde ich mir ebenfalls einen Multifuel-Kocher besorgen. Welcher am leichtesten aktuell ist weiß ich nicht, es war mal der OmniliteTi. K.a. obs inzwischen was besseres gibt. Einen Kocher mitschleppen nur für die Notration Haferflocken macht für mich wiederum überhaupt gar keinen Sinn. Zum einen kann man die zur Not (das hast du selbst geschrieben) sogar trocken mampfen (realistischer: kalt aufquellen). Zum anderen ist es, wenn es nur ums Wassergewinnen geht, deutlich sinnvoller was zur Wasserentkeimung (Filter+Micropur) mitzunehmen und wenns denn sein muss was abzukochen (auf Feuer) wenn es den Brennstoff (holz) sowieso gibt. Spricht für mich weniger für den Benzinkocher als für die (titan?) Metall-Trinkflasche mit Deckel. Einzige Ausnahme: Regelmäßiges Schneeschmelzen zur Wassergewinnung. Da führt fast kein Weg am Benziner vorbei. Ich liste "Feuerholz machen im Winter" nicht als realistische Option für eine Langstreckentour, wegen der dann benötigten Säge/Axt etc. und dem Zeitaufwand. Das mit der Gastroenteritis war natürlich pech (und kann immer passieren), ist aber kein Argument für den Kocher. Zum einen hättest du es (andere Wasserentkeimung-Möglichkeit vorausgesetzt, s.o. chemisch oder Filter, hast du ja offenbar auch eingesetzt wenn du den Kocher nie genutzt hast) auch so überlebt, andererseits ist wenn man drauf angewiesen ist ein Holzfeuer oft möglich (sehr feuchte Gegend ausgenommen) Und dann kommt das für mich absurdeste Thema hoch: Warum in aller Welt will man erst Pferdeäpfel sammeln müssen, die es ja nun wirklich auch nicht überall gibt, und die die selben Nachteile wie Holz haben, nur schlimmer (wenn es regnet brennen sie nicht / nicht überall verfügbar / offenes feuer) - wo es Pferdeäpfel gibt, da wird es auch *irgendwas* anderes Brennbares geben. oft eben Holz. Das muss man auch gar nicht mitnehmen, man nutzt es vor ort. Un jetzt verstehe ich langsam was du willst. Du willst den (wortwörtlichen) Mist einpacken und mitnehmen?! Abgesehen von den obrigen Punkten der beschaffung: Es geht doch viel einfacher. 1. ) Der Brennwert ist auch nicht höher als von Holz (also, hitze/Brenndauer pro Gewicht) 2.) es gibt andere Notfall-Brennstoffe die man in kleinen Mengen mitnehmen kann und die eben keinen ca. 700g-1kg schweren Kocher benötigen um sie zu verfeuern. Bsp. Spiritus (braucht nicht *überall* verfügbar zu sein, du nutzt ihn ja nur um notfall, also eine 150ml fläschchen voll...) Esbit (oder vergleichbares), etc. etc. Lange Rede kurzer Sinn: Pferdeäpfel sind eine ineffektive und umständliche Brennstofquelle um sie "für den Notfall" mit sich herumzutragen. Nimm vom Ausgangsort der Tour (idr. große Stadt) irgendwas effizient brennbares mit (Spiritus, Esbit, Kohlebrikett, whatever). Wenn du das verbraucht hast, suchst du nach einem Ersatz. z.B. Holz. Schlechter als der Mist brennt es sowieso nicht.
  9. "Jedermannsland"

    Ist eigentlich alles zu gesagt. Hat keine haltbare legale Grundlage, leider.
  10. Der "Kurze Frage, kurze Antwort"-Thread

    Und man sollte sich in den Newsletter eintragen wenn man davon etwas mitbekommen will
  11. Der "Kurze Frage, kurze Antwort"-Thread

    Im Frühsommer immer, dann nach Produktgruppen getrennt, es wird aber IIRC alles abgedeckt. So war's zumindest die letzten Jahre
  12. Schnäppchen

    ???
  13. Zelt-Empfehlung in der Hardangervidda für Ende Juli

    Ich finde gerade meine Quelle nicht wieder, habe das aber wiederholt gelesen über das Netz; beim googlen bin ich nur über einen beitrag von mir selbst gestoßen; zuverlässige Quellen sagen demnach: https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/87081-Maschenweite-Mosquito-Netz-gegen-Zecken?p=1408188&viewfull=1#post1408188 Finde auf die schnelle keine g'scheite Quelle leider.
  14. Zelt-Empfehlung in der Hardangervidda für Ende Juli

    Achtung, mWn nicht Midge-Dicht @janfreeme wie siehts aus mit heute? heute ist bei uns gewitter angesagt.
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