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Ultraleicht Trekking

Freierfall

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Über Freierfall

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    Feinwaagenbesitzer
  • Geburtstag 14.06.1989

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    Male
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    Aachen
  • Interessen
    Wandern, Fotografie, Brettspiele, Bier brauen.

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  1. Meine Sealskinz hatten nach ca. 100km löcher... waren geil in der Zeit, aber Preis/Leistung unterirdisch und wenn ein größeres loch drin ist, reif für den Müll
  2. Ich nutze auch im Winter, teils auch im Schnee nicht wasserdichte trailrunner und etwas dickere Socken. Problematisch sind eigentlich nur Pausen, da dann die Füße schnell auskühlen, solange man in Bewegung bleibt ists kein Problem. Bei längeren Pausen ziehe ich die schuhe + socken aus und schlafsocken + daunenfüßlinge an, so auch schnellstmöglich sobald das lager steht. Morgens ists erstmal ätzend, sobald man sich bewegt gehts aber. Laufe meisst dann etwas zu warm angezogen los um erstmal auf temperatur zu kommen, und ziehe mich dann nach und nach aus wenn auch hände, füße und nase wieder warm geworden sind.
  3. Ich habe das Scarp 2 und fühle mich darin sehr wohl und sicher, daß dürfte fürs 1er nur mehr gelten, braucht allerdings für absolute Sturm. Und schnee-kompabilität die extra-sangen die das Gewicht direkt wieder hochtreiben. Dennoch würde ich mit einem Scarp völlig ohne bedenken in Skandinavien rumlaufen. Das phreeranger habe ich noch nie gesehen, finde trekker tent gut, die Verarbeitung ist bei meinem inner von denen aber eher... Rustikal. Funktioniert alles, schöne Nähte sind aber anders. Da würde ich bei einem teuren DCF Zelt mehr Perfektion haben wollen.
  4. Meinst du https://bikepack.pl/ ?Ich hab von denen den Repack X aus schwarzem X-Pac (zufrieden, wünsche mir reflektoren und bessere anbringmöglichkeit für lichter, würde heute warscheinlich eher eine wasserdichte version kaufen, hält sehr gut am rad, top verarbeitung), den DT Evo Harness (super ding für packsäcke, habe einen von ortlieb, würde inzwischen immer einen mit doppelter öffnung an beiden seiten und am besten entülftungsventil nehmen sonst super) und die DT evo Front pouch (funktioniert gut am harness und auch einzeln, ich nutze aber nur noch die von Ortlieb da wasserdicht und auch als Hipbag zu benutzen) Die Verarbeitung war super, wie ich sie von einem teuren premiumhersteller erwarten würde. Meine Apidura Oberohrtasche ist gerissen, von Bikepack.pl ist alles noch intakt. Muss dazu aber insg. sagen, dass ich die Sachen jetzt nicht über einen insg.- super langen zeitraum intensiv genutzt habe (fahre eher kurze bikepacking touren) daher kein langzeit-haltbarkeits-resumee.
  5. Hatte trailrunner mit Mesh, ging gut mit denen, mit Stiefeln schwitzt man sich tot im Einfachen Gelände.
  6. Ich hab die von toaks und finde die gut. Für kurze GenussTouren 1-2 Tage... Für längere nehme ich nichts mit auch aus gewichtsgründen.
  7. Bike packend / Radreisend auf dem D4 quer durch Deutschland, irgendwo in Hessen
  8. Ich wurde ebenfalls ein mid odee trailstar nehmen, und auch meinem durston x mid da einiges zutrauen. Dass das Zelt jetzt 'klein wird' bei *Sturm* finde ich aber durchaus in Ordnung so. Da bin ich froh über alles was nicht wegfliegt oder reißt. Sturm = Extremsituation = ist nicht der Regelfall. Da geht's um Sicherheit (ja) aber nicht zwingend um Komfort. Wenn man auch in der *Extremsitustion* Komfort will ist das mMn nicht mehr UL.
  9. Im Bereich von 30°F also ca 0 bis -5°C geht ein Quilt 1a. In Tieferen Temperaturen prinzipiell zwar auch, aber je tiefer die Temperatur desto größer der Aufwand den man betreiben muss um auch die letzte Kältebrücke zu schließen. Wenn der Quilt sich mal von der Isomatte abhebt und Kalte luft reinzieht ists bei 5°C egal, bei -5°C schon unangenehm und bei -15°C eine kleine katastrophe da je kälter -> desto länger braucht man um die Luft wieder aufzuwärmen. Und "micro-leaks" gibts beim Quilt eigentlich immer, solange die kurz, klein und weit genug auseinander liegen macht das aber nix aus. Das zweite Thema ist der Kopf: ich hasse Kapuzen an Schlafsäcken da diese mich einengen und nerven, bei richtigen Minustemperaturen (zugegeben, war bei mir auch nur -11°C oder so) tuts aber 'ne Mütze und ein Buff über die Nase nicht mehr. Mir war da auch in Buff+Mütze+Daunen-Balaclava (von Aegismax China) im Gesicht zu kalt, da hab ich auch den Schlafsack den ich da bei hatte komplett zugezogen und nur ein Luftloch gelassen. Lässt sich sicher alles mit ner entsprechend dicken daunen-Balaclava fixen der Aufwand und das gewicht steigt damit aber auch. Daher empfinde ich persönlich dass QUilts nur in etwa bis zum Gefrierpunkt und etwa darüber hinaus, also so ca. -5°C praktisch sind und darunter die Nachteile die Vorteile überwiegen. Und das von jemandem der zu 99% nur in Quilts schläft. edit: zu langsam. sonst hätte ich einfach geschrieben : 100% zustimmung zu @sarekmaniak im Nachbarforum.
  10. mMn nein, zumindest bei den Hosen (und die sind ja das "aufwändige"). Die müssen fürs Radfahren viel robuster sein um nicht sofort am Hintern durchzuscheuern; idealreweise auch die Schuhe schon mit abdecken. Ich hab jetzt neu die https://www.decathlon.de/p/fahrrad-regenhose-city-900-schwarz-neongelb/_/R-p-120402 diese Decathlon Regenhose die quasi Schuh-Überzieher integriert hat, wie die sich so schlägt erfahre ich ab nächster Woche 700km durch deutschland trotz Sturmtief. Etwas einfacher kann man Hosen anziehen die komplett seitlich aufzippbar sind, die sind aber noch viel schwerer. Bei Regenjacken gehts noch, wobei ich auf dem Rad auch Radregenjacken (vorne kurz, hinten lang) bevorzuge, die haben idR keine Taschen und sind sehr eng anliegend; zum Wandern unbequem. Normale Wander-Regenjacken sind oft flatterig und dünne UL-Jacken würden mir unter der Kapuze Sorge machen dass die schnell undicht werden. Geht aber noch. Komme mit meiner Kompromiss-Regenjacke Patagonia Torrentshell gut zurecht, hat Pitzips, verstellbare Kapuze usw. muss aber auch etwas größer gekauft werden damit die Arme vorne abgedeckt sind.
  11. Freierfall

    Zeckenschutzmittel

    Meine Sorge wäre ob die Flasche undicht wird und daher evt andere teure Ausrüstung beschädigt werden kann.
  12. Meiner Bescheidenen Erfahrung mit dem hiesigen Zoll nach lohnt sich die ganze Diskussion nicht. Das Procedere beim Zoll ist zu 50% Zufall und zu 50% Willkür und wenn man sein bestelltes Produkt endlich mal hat freut man sich darüber und denkt nicht daran wegen 6% Warenwert also selbst im teuersten Fall eines Zeltes ca 50€ mit denen zu diskutieren. Bringt nämlich nichts, wenn überhaupt nur schriftlich und auf offiziellem Wege was einen entschieden mehr Zeit und Aufwand kostet als die mögliche Ersparnis am Zelt.
  13. Macht halt bei Regen keinen spass nochmal 15km weiter zu laufen weil die Schutzhütte doof / unbenutzbar ist
  14. Bin den eifelsteig gelaufen. Stellt keine besonderen Herausforderungen an die Ausrüstung. Nur in Schutzhütten pennen geht, einige etappen werden aber etwas lang. Bei gutem Wetter kann man mal einfach cowboy campen. Bei angesagten Regen würde ich nicht ohne ein Dach überm Kopf losgehen.
  15. Freistehend ist in etwa so überbewertet wie 'feste Schuhe' oder die Wassersäule bei Zelten.
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