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Ultraleicht Trekking

Freierfall

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Über Freierfall

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    Aachen
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    Wandern, Fotografie, Brettspiele, Bier brauen.

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  1. Also bei meinem o.g. Beutel den ich seit 2 jahren benutze wird nix hart oder spröde. Ich transportiere da halt so max. 4 wochen im Jahr olivenöl drin, wird zuhause mit wasserhahn warmem wasser (60° oder so) gründlich ausgespült und zum trocknen gehängt, ist also noch ein minimaler Ölfilm drin. Keine Probleme.
  2. Ich hab im Mai nur 1 Nacht bereut keinen dabei zu haben, vor Tossals Verds. Das war dafür furchtbar und ich hab ihn vermisst.
  3. OT: wenn wir gerda bei Podcasts mit Christine sind; ich kann den Weltwach Podcasts sehr weiterempfehlen. Wir sollten mal einen Thread über unsere lieblingspodcasts machen, hören ja sicher auch andere viel beim Wandern und auch so
  4. OT: Verstehe ich nicht. Wenn man sowieso 'nen Schlafsack mithat, ist eine 300g Isomatte es mMn allein schon wert, um am Flughafen aufm Boden zu übernachten oder so. Irgendwelche Stalldächer, Brücken o.ä. gibts doch eigentlich überall. Und bei gutem Wetter & stabiler Prognose halt auch überall wo ein potentieller Zeltplatz ist...
  5. Ich möchte noch was ergänzen: Auch wenn Das Kloster in Pollenca schön ist (habs mir angesehen und mich gerägert, da nicht übernachtet zu haben..) - Die Etappe von LLuc nach Pollenca ist ziemlich langweilig und lohnt sich mMn nicht. Es gibt eine inoffizielle Alternative über den Puig Tormir, die ist aber ziemlich heftig für Höhenangstgeschädigte wie mich. Ich hab den Aufstieg damals abgebrochen, weils nur ein ca. 30cm schmaler Pfad in einem sandigen Geröllfeld war... Aber: Die "Alternativroute" zur Letzten Etappe ist von Luc nach Caimari/Selva im Süden (inzwischen sogar als GR222 gut ausgeschlildert) und verläuft sehr schön, es gibt noch ein paar Höhenmeter und tolle Aussichten. Kann ich 100% weiterempfehlen.
  6. Ich hab zwar den Caminho nicht gemacht, war jetzt aber ansonsten 2x in Portugal wandern, daher kurz meinen Senf: 1) Kommt man mit einem Tarp aus (habe derzeit nur ds Hexamid Pocket mit Tesa Polycro Unterlage)? Du wanderst im April in Portugal in flachen Lagen. Das Wetter ist da meistens ziemlich gut, insg. eher trockene Gegend. Wenn du grundsätzlich mit einem Tarp auskommst, spricht da auch vor Ort nix gegen. Mir wäre ein Insektenschutz wichtig, insb. vor Ameisen wimmelt es in Portugal. Mücken gibts nicht nur draußen, sondern v.a. in den Unterkünften. Würde wenn ich viel in Pilgerherbergen schlafen wollen würde ggf. ein STS Nano mitnehmen als Mückenschutz, geht auch etwas improvisiert unterm Pocket Tarp. 2) ohnt es sich überhaupt, ein Zelt / Schlafsystem mitzunehmen oder gibt es genügend überdachte Übernachtungsmöglichkeiten? Bin hier nicht anspruchsvoll und habe auf jeden Fall einen Schlafsack dabei. Bez. Unerkünften vor Ort kann ich nicht weiterhelfen, da dürfte es im Internet aber einen Haufen berichte zu geben. Gerade auch in Pilgerforen. Was ich aber als Idee Vorschalgen möchte: statt nur Schlafsack, würde ich eine leichte Isomatte mitnehmen. Neoair, EVa die auch für ein spontanes Mittagsschläfchen hinten am Rucksack befestigt leicht zu erreichen ist o.ä. - damit kann man sich unter einem Vordach, einer Ruine, einem Baum oder in einer Herberge ohne übrige Betten irgendwo hinlegen, hat aber auch 'ne realistische Chance auf schlaf (nur mit Schlafsack auf nacktem Steinboden kann zumindest ich nicht schlafen). Und dafür halt das Tarp zuhause lassen, da man mit o.g. Methode schon irgendwo einen Cowboy-Campingplatz finden wird. 3) Da man immer wieder an Futterstellen vorbei kommt, werde ich außer einem Powerriegel und einem knappen Liter Wasser keine Lebensmittel mit schleppen. Du hast trotzdem über 1kg Kochequpment im Rucksack verplant?? Das ist eher was, dass ich zuhause lassen würde. In den Herbergen gibts meist was zu essen; Wegen Trockenheit und Walbdrangefahr ist Kocher in Portugal eh "so ne Sache" und wird ggf. nur sinnlos geschleppt. 'ne Topftasse mit einem Dosenkocher und ein bisschen Spiritus dass auch als Desinfektionsmittel dient im Backup + Spork+Victorinox Mini kommt insg. auf unter 300g.
  7. O_o Ich hab die forerunner 945, bin damit gestern 35 km gelaufen, auch gps + Glonass und damit getrackt und navigiert. Über Nacht angrlassen. Heute noch 65%. Ansonsten auch testweise schon 2,5 Tage navigiert und getrackt und dann irgendwann vorsichtshalber aufgeladen... Glaube du machst bei deiner Uhr was falsch bez Einstellungen. Dauerhaft Bluetooth an oder so?
  8. Klar doch. Zur Not vorher etwas unter die Kleidung tun. Werden nur ineffizient, also vllt nicht ne fast leere Kartusche nehmen.
  9. 1 kommt auf den quilt an. Glaube nicht dass da viel rauszuholen ist, insb da ein quilt bei Minusgraden extra zeugs benötigt (Wärme Mütze, gesichtswärmer, extra daunenkaputze...). Ausser du willst generell auf einen quilt umsteigen, trotzdem ist der bei so ner Kälte suboptimal. Inlet ist Käse, halte ich für Geldverschwendung. Mit der matte dürftest du hinkommen... Wie verfroren bist du? 3.kommt sehr auf das Zelt an. Gerade in dem Bereich der gut belüfteten nicht winterzelte glaube ich das nicht. Zudem erhöht sich dadurch die Luftfeuchtigkeit, man verliert loft und dadurch ist die temperaturdifferenz dahin. 3. Nein. Und - 5c ist auch noch durchaus im 3 season Bereich anzusiedeln. Winterzelte haben halt Features um mit Schnee besser klarzukommen und oft weniger mesh gegen den Wind und für extra wärmeruckhalt. Ich würde einen dicken pulli, daunenjacke, Daunen footies /füsslinge, evt ne wärmehose (addidas terrex) oder skihose mitnehmen. Und ne feste Flasche als Wärmflasche. Solle. Es wirklich nur - 5werden reicht das.
  10. OT: Hast du meinen Beitrag in der wandern&fernwandern FB Gruppe gelesen?
  11. Ist genau aus dem Steuerungs Lautstärke dingsi rausgerissen. Hab ich auch erst dran gedacht
  12. ... Man sich vor der Tour wochenlang podcasts und Playlist zusammenstellt um in den ersten 6h mit den Kopfhörern hängen zu bleiben und das Kopfhörer-Kabel durchreisst.
  13. Ich habe jetzt eine Art trinkschlauch von daklapak mit kleinem Schraubverschluss, ist bisher dicht auf 2 Touren a 2 Wochen...
  14. Ohne das exakte Mesh der aktuellen Rucksäcke zu kennen, aber viele andere Rucksäcke mit diesen Varianten gesehen habend: Das "grobe" ist deutlich weniger stretchy (IIRC nahezu unelastisch, deswegen ist es in "falten" vernäht die den Raum für Inhalt schaffen, das "zusammenziehen" erledigt die Gummischnur die über die Tasche drüber geht), dafür sehr viel robuster. Und schwerer. Das feine ist leichter, sehr elastisch (ein bisschen wie ein Nylonstrumpf), dafür empfindlich für Löcher.
  15. Ich freue mich auch sehr dass es weitergeht in Köln Warte aber sehnsüchtig auf einen Packl Plus mit Seitentaschen Dass der normale Packl jetzt ein Deckelfach hat, finde ich klasse. Beim Phoenix finde ich die Idee mit dem neuen Rolltop-Verschluss-System klasse. Die neuen Hüftgurttaschen verwirren mich. Ich fand das alte Design was die Formgebung der Tasche selbst angeht perfekt, warum die neuen jetzt flach sind, kann ich nicht nachvollziehen, das ist zwar sicher einfacher zu nähen (denke ich?) aber die Ecken oben und unten sind so toter Platz und Volumenöse Sachen (Kameras usw.) passen schlechter rein. Außerdem waren die alten Taschen universell an andere Rucksäcke machbar, die neuen aber kaum zu befestigen ohne bastelei.
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