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Ultraleicht Trekking

Freierfall

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Über Freierfall

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    Feinwaagenbesitzer
  • Geburtstag 14.06.1989

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    Male
  • Wohnort
    Aachen
  • Interessen
    Wandern, Fotografie, Brettspiele, Bier brauen.

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  1. OT: Ich finde deine Ausführungen nicht nur hier, sondern auch an anderer Stelle (und auch auf deinem Blog) extrem kryptisch. Du bringst ständig Referenzen, die man nicht versteht, selbst wenn man im Thema drin ist, und Ironie ist von ernstgemeinten Aussagen oft kaum zu unterscheiden. Ich bin mir fast sicher, dass ich nicht der einzige damit bin. Was hat dein Zelt (welches?) jetzt mit bivys zu tun?
  2. OT: Abgesehen davon erreicht Regen nicht diesen Druck auf das Gewebe, auch im Sturm nicht (und wenn doch nur von der Seite, wo es ander Zelltwände nach unten fließt), man hat bei sinnvollen zeltkonstrukten kein stehendes Wasser auf einem Zelt. Wassersäule ist wenn, dann nur relevant beim zeltboden (draufknien)
  3. Willkommen erstmal im Forum Was hast du dir denn als erste Tour so vorgestellt? Erstmal was vor der Haustüre? (Wo wäre die denn?) Oder direkt weiter weg? Gute Anfängertaugliche Routen zum mal ausprobieren "vor der Haustüre" wären bsp. der Forststeig in Sachsen oder auch der Soonwaldsteig im Hunsrück/RLP. Wenns "etwas weiter weg" gehen darf, kann ich Mallorca (GR221) oder Portugal (Fishermans-Trails) empfehlen jeweils in 5 reinen Wandertagen. Oder in Schweden die Schleife des Sormlandsleden vom Flughafen aus, ebenfalls in 4-5 Tagen. Die Packliste sollte man etwas den geplanten Touren anpassen, halte nicht so viel von einer "Universal-Packliste", ob am Ende 99% der Touren in Skandinavien spielen oder in Südeuropa ist schon ein Unterschied. Aber an deiner Packliste lassen sich direkt auf den ersten Blick 200g in Form des Zelt-Footprints einsparen. OT: Und ignoriere bitte die Ratschläge des Posters vor mir. Kaum zu glauben wie viele viele Wanderer mit 'nem MSR Zelt, Daune, Gaskocher und Handynavigation überleben können
  4. Im Supermarkt gute Müllsäcke zu finden die nicht sofort zerreissen, die passende Größe haben und am besten nicht schwarz sind ist aber tatsächlich nicht so einfach. Meine Spezialmüllsäcke habe ich aktuell aus GB importiert (neben anderem Kram, nicht speziell diese alleine bestellt...)
  5. Packsäcke mit Reissverschluss, eher aus der Welt der Kofferreisenden bekannt. ich finde übrigens diese https://www.treadlitegear.co.uk/10-x-tread-lite-gear-45l-polypaq-clear-rucksack-dry-bag-liner-85-p.asp weiterhin hervorragend, gerade wieder 2 wochen erfolgreich getestet in den Pyrenäen.
  6. Ot: Genau. Rahmengeometrie macht sehr viel aus, auch zwei Stahl Räder können sichsehr unterschiedlich fahren.
  7. Macht euch nicht unglücklich und nehmt nach GB ein midgedichtes Zelt mit. In Wales war ich noch nicht, aber auch im lake district, nicht weit entfernt, hat es vor den Viechern gewimmelt.
  8. trockener Aufbau wird überbewertet. Ist zwar nett, aber wenn ich ansonsten das perfekte shelter fände wäre mir das auch egal. innenzelt mit nem Lappen auswischen sind 10sek.
  9. Ich halte viel vom lunar solo, damit macht man so gut wie nix falsch. Soll nur etwas fummelig aufzustellen sein, aber Übungssache.
  10. Gerade auf dem PCT (Sehr trockene verhältnisse) und dem Jakobsweg (alle Naselang eine Herberge) würde ich so wenig shelter schleppen wollen wie möglich. Da ist ein leichtes Tarp (400g ink. Heringen und Schnüren) und ein Wasserabweisender, nicht dichter Bugbivy (Katabatic bristlecone, die Gram-Xpert Variante davon, oder der von AsTucas) schon sehr nah am Optimum und flexibel einsetzbar (nur bivy unter irgendwelchen Vordächern gegen Vieher und doch mal hereinsprühendes Wasser, oder ganz ohne Cowboy-Camping. Leichte 1-Mann Zelte in die du reinpasst gibts nicht viele. Das Hubba finde ich für das was es bietet zu schwer, könnte von der Länge her knapp werden. Wenn ich mir ein 1p "Komfort"-Shelter kaufen wollen würde, das zwingend auf Stöcke verzichtet, würde ich mir das Tarptent Bowfin 1 ansehen. Ist aber auch nicht leichter leider - sieht in der 2019 variante aber aus wie ein gutes Dauer-mobil-Zuhause. Leichter, aber aktuell nicht wirklich erhältlich ist das 1P X-Mid von Dan Durston (Massdrop), gibts aber vllt ja irgendwo gebraucht. Hast du diesen Beitrag schon gesehen: https://ultralightandcomfortable.com/2019/08/18/solo-tents-for-tall-hikers/ ?
  11. OT: Wenn man sie richtig macht (3 for 3 wobei "sleep setup" (Schlafsack+Isomatte) 1 Teil sind und damit Schlasa+Iso+Shelter+Rucksack) für ein 3 Season-Setup (merke den Nachbartherad: Three-Season sind alles bis ca. -5°C) ist das ziemlich leicht. Reine Sommer-Setups zählen da nicht.
  12. Ich halte auch die isomatte für den Übeltäter. habe die 300g extra gegenüber meinem Sommer setup in Form einer XTherm large in der shoulder season +winter nie bereut. dem valandre traue ich 0c- - 3c durchaus zu. Im Fußbereich fand 8ch Daunensocken von aliexpress geil, gibt's von aegismax. wiegen 60g
  13. Kannst du mal ein Foto zeigen?
  14. Irgend einen rumfliegenden Packsack. Oder 'ne Plastiktüte. Oder auch gar nix. Ich lagere das essen im Rucksack im zelt, hatte noch nie probleme mit Tieren/Nagern.
  15. Hängt vom Schnitt des Rucksacks ab. Ist nett, an meinem OHM mag ich die gerne, am Gram XPert vermisse ich sie nicht.
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