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Ultraleicht Trekking

Freierfall

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Über Freierfall

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    Wandern, Fotografie, Brettspiele, Bier brauen.

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  1. Ich hab noch Tyvek und wollte immer mal mit Kam-Snaps experimentieren. Habe mir mal einen Koffer mit Zange und Snaps bestellt, wenn ich glück habe sind die kompatibel mit den Knöpfen an meinem GramXPert Quilt (sind nicht ausgewiesen). Dann könnte ich ein "Unterteil" wie bei einem Ungefütterten Schlafsack machen und da unten einhängen... Für den Quilt meiner Partnerin müsste ich mir dann was überlegen (da sind keine Snaps dran). Ich werds mal ausprobieren. Nähen kommt leider nicht in Frage, habe keinen Platz für eine Nähmaschine, muss ohne gehen. Vllt ja mit den Snaps. @masui_ weil ich blind war und die leichte <100g variante online nicht gesehen hatte. Aber 99€ sind auch ganz schön happig für das stückchen stoff...
  2. Hi Leute, schon manches Mal hatte ich das Problem, dass man in einer Hütte übernachten wollte, dort aber ja nunmal irgend eine Art von "Bettwäsche" braucht, sei es dort geliehene Hüttenschlafsäcke (oft mäßig komfortabel und teuer) oder eben in seinem Schlafsack schläft. Doof nur, wenn man nur einen Quilt hat der unten offen ist + eine kurze Isomatte. I Will jetzt im Herbst auf dem GR10 in die Pyrenäen, da auch ab und zu mal in 'ner Herberge schalfen: n der Vergangenheit hatte ich teilweise folgende Lösungen: 1.) Auf dem Quilt schlafen. Hat den Nachteil, dass der oben offen ist, und die Mücken, von denen es in Herbergen oft reichlich gibt, voll an einen ran können. Außerdem oben offen -> kalt 2.) einfach unter dem Quilt auf der Matratze schalfen: Unhygienisch, oft verboten (deswegen). Nur eine Notlösung, davon will ich ja weg. 3.) Auf der mitgebrachten Isomatte unterm Quilt schlafen: Hab ich jetzt in Norwegen so gemacht, zumindest in den Unbewirtschafteten hütten. Geht mit einer Fullsize-Isomatte gut (hatte Xherm Max L dabei...), mit einer Torsomatte eher nicht. 4.) Groundsheet als Matratzenbezug: geht gut, findet die (bewirtete) Hütte aber nicht so pralle. 5.) ein Dezidierter Hüttenschlafsack. Allerdings sind alle die ich finde echt bockschwer. Ein Schlauch aus Fallschirmseide-Nylon für jemand 1,9m und schlank muss doch für unter 100g zu haben sein?? OT: Ich weiß, Luxusthema und nicht ul...
  3. Gibt beim türkischen Supermarkt gute schraubgläser aus Plastik mit tahini drin, etwa doppelt so gross wie ein deutsches erdnusbutter Glas. Ist recht robust.
  4. kompressionsstrümpfe, Pausen und Beine hochlegen, kühlen wenn möglich (Handtuch nass machen etc.) was anderes gibt's mMn nicht
  5. Deine Minimus muss defekt sein. Oder zienlich alt? Ich und meine Partnerin haben jedenfalls keine solchen erfahrungen in Norwegen im Dauerregen damit gemacht. ich würde auch kein 2. Zelt mitnehmen und auch keinen Poncho auf ner weitwanderung anstatt einer regenjacke. Berg +regen+wind+poncho ist eine blöde Kombination, hab in lakedistrict ja schon meinen regenrock verflucht...
  6. In er Gewichtsklasse? Kenne ich leider nix. Sonst wäre das Double Rainbow was, aber wiegt auch fast das doppelte... oder das LightHeartGear Duo.
  7. Sehe das auch so, dass ich bei den Produkten die ich früher von denen gesehen habe (so vor 2-3 Jahren, seitdem nix neues mehr gehabt) besseres gewohnt bin. Aber neue Charge, neues Glück (oder Pech), würde ich meinen. Muss nicht automatisch 'ne Fälschung sein. Reicht schon mangelnde Qualitätskontrolle.
  8. Gibt unterschiedliche. In der "ursprünglichsten" Variante ists nur ein Boden mit etwas Moskitonetz drüber (als Beispiel dieses: https://mountainlaureldesigns.com/product/mld-bug-bivy/ , das Aufhängen ist eher so optional...), teilweise mit Wänden gegen Wind und Splash https://mountainlaureldesigns.com/product/bug-bivy-2/ teilweise auch mehr wie ein "richtiger" Bivaksack mit komplett oben Stoff und nur einem Atem/gesichtsfenster https://katabaticgear.com/shop/bristlecone-bivy/ Gewicht bei allen diesen eher so um die 200g. Was mMn ein Bugbivy von einem 1er Inner unterscheidet ist dass es auch ohne oben am Tarp aufgehängt zu werden halbwegs nutzbar bleibt ohne dass man sich die ganze zeit drin verknotet. OT: Ob das beim MLD Bugbivy 2 auch so ist muss ich noch testen.
  9. Ich bin solange es nicht Nachtfrost gibt (dann sind idR eh keine Zecken aktiv) immer mit irgend einem Bugbivy unterwegs, habs jetzt sogar übertrieben und zu viele davon, werde mich mal zwischen den MLD Bugbivy 2 und den Katabatic bristlecone entscheiden müssen... und das MLD Bugbivy 1 habe ich auch noch. OT: Ich möchte wirklich wirklich keine Borreliose haben.
  10. Man muss ertmal schauen was man alles als "Tarp" versteht. Ein einfaches Stück Zeltplane, vielleicht mit ein bisschen Formgebug (catcut oder ähnliches) oder zählen auch geschlossenere Formen wie Mids darunter? Wenn ersteres gemeint ist (bei einem Mid + Inner spart man meist dennoch ewas gewicht gegenüber einem "normalen" Zelt, inzwischen ist der Unterschied aber nicht mehr groß - im Gewicht und im Komfort. Wenn es um "normale" Tarps geht: es ist vor allem auch Modular. Wenn du außerhalb der Mücken/Zeckensaison unterwegs bist, sparst du richtig viel Gewicht; sobald du extensiven Schutz durch einen Bathtub-Floor und Zeckendichtes Netz brauchst, ist der Unterschied zu einem Einwandzelt nicht mehr groß. Dennoch als Beispiel was mit einem Tarp alles geht: https://dzjow.com/2011/06/08/tarping-with-the-grace-solo-spinntex-97/ Zudem ist ein Tarp definitiv fehleranfälliger. Man muss die Umgebung viel mehr mit einbinden, Schlafplatzwahl ist wichtiger. Ein geschlossenes Zelt, wenn es erstmal steht, ist ja fast idiotensicher. Beim Tarp sollte man schauen, woher der Wind kommt und was mach macht, wenn er Nachts ink. Regen um 90° sich dreht.
  11. Bezüglich Zelt: Wie groß bist du? Das schließt schnell alle Optionen von AliExpress ein- bzw. aus. Ich empfinde die o.g. Temperaturtabelle als realistisch. Habe jetzt in Schweden in meinem 200er Apex-Quilt bei ca. 0° und Feuchtigkeit am See und Schnee der liegenblieb bis zum Morgen trotz aller Kleidung gerade so schlafen können. Bin aber auch etwas verfroren. Kann den trotzdem weiterempfehlen. Im Sommer biste mit der Isomatte sicher nicht verkehrt, wenn dir zu kalt wird, merkst du das früh genug. Ich finde die SMD Shelter vom P/L her angemessen und durchaus weiterempfehlenswert, insb. für größere Menschen 185cm+, die in die üblichen Chinamids nicht passen. Würde aber auch nach was gebrauchtem schauen. Bei den Rucksäcken würde ich mich für den ULA Ohm aussprechen, habe den Kauf nie bereut. Der o.g. Berghaus ist auch nicht verkehrt und günstiger (habe den auch), der ULA fasst aber mehr und ist bequemer (mMn)
  12. OT: Weil ein Messer oft das Item ist, dass viele (auch dank Bear Grylls und co) mit Outdoor assoziieren. Und dabei für unsere Art von Touren idR komplett entbehrlich ist. Es ist schon (Gedanklich) ein Unterschied ob man ein etwas schwereres Zelt hat (irgend ein Shelter hat man ja idR sowieso dabei) oder einen Gegenstand auf den man komplett verzichten kann. Ich hatte auf meiner Schwedentour jetzt auch mein Opinel dabei, in dem Gedanken, aus dem Supermarkt etwas zuzubereiten wegen Kalter Küche. Wofür hab ichs genutzt? nur zum Schaben am Feuerstahl... in der ganzen Tour die Klinge nicht einmal aufgemacht. Auch keine Schere oder anderes Schneiduntensil. Oder um bei @ManniATs beispiel zu bleiben: Keinen Speck essen (esse auf Tour 100% Vegetarisch) oder zumindest vorgeschnittenen Speck kaufen. Heringe habe ich dabei. Ich töte selbst keine Tiere. Und das Weg freimachen war im Auto, da kann man ja auch tatsächlich bei Fahrten "auf dem Land" auch eine kleine Axt sinvoll dabei haben. Bei mir wars diesmal die Kamera (RX100). Ich mache sowieso kaum Fotos unterwegs, wird mal Zeit die Kamera zuhause zu lassen und nur noch das Smartphone zu nehmen. Bei Touren alleine habe ich auch meist 'nen EReader dabei, wobei ich eig. nur auf dem Hin/Rückweg wirklich lese, so gut wie nie vor Ort.
  13. Ich fahre ein gravel bike, das Ding hat keinen Kontakt zu was anderem als spritzendem Dreck, ich kann keine (unerwarteten) verschleisserscheinungen feststellen.
  14. Deswegen ja die Verwirrung... auch ein Gaskocher ist ein "offenes Feuer". Jetboil und Lagerfeuer ist zumindest juristisch idR kein Unterschied. Faktisch von der Brandgefahr aber natürlich schon... da ist schon sinnvoll zu wissen was tatsächlich verboten ist,
  15. Danke euch vielmals! Feuer würde ich bei solcher Trockenheit sowieso nicht machen, aber ein kleiner Gaskocher wäre für mich vertretbar WENN nicht ein komplettes Verbot besteht. fahre ja schon extra nach Schweden um nicht ständig gucken zu müssen ob ich grade was legales mache...
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