Jump to content
Ultraleicht Trekking

Wander Schaf

Members
  • Gesamte Inhalte

    127
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Wander Schaf

  • Rang
    Fliegengewicht

Contact Methods

  • Website URL
    www.isoproflex.de

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. OT: Das ist voller Mängel. Die Zutaten lassen sich nicht von der Beschreibung und den Mengenangaben unterscheiden. Überall nur Buchstaben.
  2. Also. Dann doch kein Problem für dich. Dann sind da auch richtig viele Wege. Wo ist nun das Problem? Du behauptest, man könne nicht unterscheiden. Die Argumente und Fakten dazu hast Du gelesen? Oder passt das nicht zum scheinbar manifestieren Gedanken, dass Komoot all das nicht anzeige? Vielleicht verstehe ich dich auch falsch, was vermisst du denn an der Darstellung? Für mich reicht es zu sehen, ob es wegbar ist, oder ob es Waldautobahnen sind. Ebenso finde ich es hilfreich in der Planung die Wegbeschaffenheit zu erkennen (Asphalt, trampler, unbefestigt, Waldweg usw). Letzteres ein Vorzug, den ich gegenüber einer Papierkarte schätze. Da sind wir wieder bei der inneren Einstellung. Du siehst ihn als unverschämt. Ich sehe es als hilfreich, denn es könnte ja sein, dass die Kühe irgendwie entlaufen sind, bzw dass er anruft, weil er eben dies befürchtet. Es trägt ziemlich zur Steigerung der eigenen Lebensqualität bei, nicht erst einen Grund zum Lospoltern zu sehen bzw sich diesem oft ersten Impuls hinzugeben. Erst mal durchatmen und überlegen, welche Motive es noch geben könnte. Mir zumindest nicht. Es kann doch jeder nutzen was und wie er es möchte. Was ich themenunabhängig nicht zielführend finde, ist es an einer Behauptung festzuhalten, obwohl diese mit Fakten widerlegt wurde und man sich mit diesen nicht weiter auseinander setzt und stattdessen die Behauptung wiederholt.
  3. Naja höflich formulieren und darstellen, dass an der Stelle kein Weg ist. Ich würde mich auch als Wanderer ausgeben, nicht als Anlieger. Hole Dir Hilfe, frage jemanden, der Dir erklärt, wie man mit einer App trackt oder bitte jemanden aus deinem Umfeld, dies zu tun. Eine gpx Datei ist definitiv etwas, womit sie besser arbeiten können, als mit einen Screenshot und hilft zeitsparend die Korrektur vorzunehmen. Würde ich also vorziehen, wenn du das schnell erreichen möchtest. Was defacto nicht stimmt. Striche = Nebenwege, Single Trails. Breiter heller Strich = Hauptweg. In der Planung noch differenzierter, da sogar die Untergrundbeschaffenheit angezeigt wird. Ob das schneller geht, als eine Korrektur mitzuteilen, bezweifle ich sehr. Das ist doch aber deren Problem und nicht Deins.
  4. Worauf stützt Du diese Vermutung? Jemanden, der Verständnis für die Situationen anderer aufbringen kann, deren Motive erkennt und nachvollziehen kann, den sehe ich in der Lage sich in andere hinein zu versetzen. Ich denke, dass die Frage des "Hineinversetzens" in eine andere Perspektive an @hans im glueck besser adressiert ist. Die Hinweise dies zu versuchen gab es schließlich, sich genau zu dem Thema einmal in andere zu versetzen (z.B. auch er als Wanderer, der dann auf der anderen Seite des Gartens sogar angesäuert reagieren würde, diverse Beispiele aus anderen Bereichen). Ich sehe irgendwie kaum Bereitschaft, sich in andere hinein zu versetzen, geschweige denn die Motive anderer mit den eigenen abzugleichen. Die Selbstwahrnehmung ist in meinen Augen recht entkoppelt: Auf der einen Seite des Gartenzaunes wird der Ärger über die Störenfriede als selbstverständlich gesehen, ebenso die Tatsache, Anspruch auf einen Waldabschnitt zu erheben, den jeder begehen darf. Auf der anderen Seite des Gartenzaunes, in der Rolle des Wanderers, regt ihn der Ärger des Parzellenbesitzers selbst auf, dass dieser einen Anspruch auf einen öffentlich Weg erhebt. Der Grund weshalb ich das schreibe: Der Hinweis, dass die "Lösung" für seinen Seelenfrieden mit ziemlicher Sicherheit in ihm selbst liegt, ist absolut ernst gemeint von mir. Hilfreich oder eher die Basis ist hierfür jedoch Selbstwahrnehmung. Über den Rollenwechsel ist es möglich dieser mal einen "Stubs" zu geben. Ich weiß nicht, wie es bei Dir oder anderen ist. Ich kann an jedem Punkt entscheiden, an dem mir die App das sagt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich habe die totale Freiheit das zu entscheiden. Auch die totale Freiheit die Navigation während einer Tour einfach abzubrechen und einfach nur zu laufen. Total abgedreht! Ich bin auch echt zufrieden mit mir, dass ich mich uneingeschränkt durch eine App, ein Navi oder eine Karte durch mein Leben bewegen kann. @hans im glueck wenn ich das noch richtig im Kopf habe, dann hast Du geschrieben, dass durch diesen Wald in ziemlicher Nähe weitere Wege führen, welche nicht bei Komoot, jedoch aber bei anderen Karten verzeichnet seien. Sende das als Bug-Report an Komoot, dass an dieser Stelle (vor den Gärten) kein Weg entlang führt, dass es sich um eine fehlerhafte Markierung handle (vielleicht ist das ja wirklich der Fall?) und der richtige Weg wo anders entlang führt. Mache dazu Fotos von dem "richtigen" Weg und tracke diesen mit einem GPS. Dann kannst Du Komoot die richtigen gpx Daten und Beweisfotos, vorzugsweise mit Standortdaten (also mit Handy oder GPS Cam aufnehmen) senden. Schicke dann noch ein Foto von einer tatsächlich unbegehbaren Stelle, die dann als Beweis für den aktuell verzeichneten Weg her halten soll. Dann heißt es warten und in ein paar Monaten nachhaken. Ich bezweifle, dass einer der Berliner mal einen Abstecher macht, um sich das anzusehen. Ich denke auch, dass einer Fehlermeldung eher nachgegangen wird, als der Bitte um Streichung eines Weges, weil ich da keine anderen Leute haben will.
  5. Es sei denn.... es gelingt einen öffentlichen, angrenzenden Pfad aus den Karten zu tilgen, mindestens aber für andere unattraktiv werden zu lassen. Da sind sich trotz ihrer unterschiedlichen Bedürfnisse, zwei genannte Interessensgruppen ähnlicher, als es mindestens einer lieb ist: der Immobilenmarkt, dessen vorrangiges Bedürfnis monetäre Gewinnerzielung ist und der Parzellenpächter, dessen Bedürfnis seine Ruhe vor anderen Menschen ist. Beides in meinen Augen legitim und nachvollziehbar. Beide bringen bei ihrer Argumentation die Rücksicht auf die Natur an, obwohl es primär um die Erfüllung des eigenen Bedürfnisses geht. Sobald allerdings jemand alleinige Ansprüche auf etwas erhebt, was allen zur Verfügung steht, finde ich das sehr fragwürdig. Die Dynamik finde ich aus psychologischer Sicht spannend. Denn gerade der Letzte Punkt in Bezug auf den Weg, sagt man flapsig hier treffend: Pech! Komm klar damit. Da steckt mehr tieferer Sinn drin, als es zunächst scheint:)
  6. Richtig. Das ist die Route. Manche markierten sie sich einst auf einer Karte mit einem Stift. Sowohl auf Karte, als auch auf App hat man sich zuvor seine Route geplant. Mit Software bekommt man einen Vorschlag. Den kann man frei abändern oder aber komplett selbst eine Route setzen. Also Vorschlag, Anpassung, Route. Sehe darin nun kein Problem und schon keines, was mit einer Software zusammen hängt. Auch lässt sich das kostenlos nutzen. Abstriche in der Darstellung des Kartenmaterials gibt es nicht. Vielleicht befasst Du Dich erst einmal damit. Im Gegenteil. DEINE Argumentation ist doch, dass die Technik schuld daran sei, dass man DEINE Ruhe stört. Die Technik erweitert die Möglichkeiten. Ich finde es ehrlich gesagt schwierig, dass Du Behauptungen aufstellst, diese als Fakten darstellst, aber für mich sehr offensichtlich ist, dass Du Dich mit der speziellen App nicht befasst hast. Wie gesagt, das, was du bemängelst, was angeblich nicht vorhanden sei, ist komplett implementiert und das sogar weit über die Grenzen einer Papierkarte hinaus. Deine Art der Argumentation kommt mir vor wie: Der Baum hat keine Wurzeln. Ich sehe sie nicht. Man hat mir zwar Bilder gezeigt, aber das sind nicht die Wurzeln des Baumes. An diesem Baum sehe ich keine. Und ich werde bestimmt nicht eine Schaufel in die Hand nehmen, um zu graben. Deshalb steht fest, dieser Baum hat keine Wurzeln! Möchtest Du bitte mal auf die Fragen, eingehen, die Dir gestellt wurden? Ich denke, das könnte mehr Aufschluss geben und vielleicht am Ende hilfreich sein. Im Übrigen war auch die Frage bezüglich der Doppelmoral ernst gemeint. Kommt bei mir so an, dass Du Dich mit dem Smiley darüber lustig machst.
  7. Genau. Wenn sie das möchten, dann machen sie das. Denn sie dürfen das. Schade, dass Du kaum eine Frage mal ohne Ausschweife in eine andere Richtung beantwortest.
  8. Ich kann den wiederholten zynisch wirkenden Erwähnungen der Doppelmoral ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.
  9. Ich habe den Eindruck, dass Du Dich noch nicht mit der Planung über Komoot beschäftigt hast. Genau das, was du an Komoot kritisierst, stellt die Software bereit. Gestrichelte Wege sind meist Single Trails. Es wird sogar die Wegbeschaffenheit bzw der Untergrund angezeigt.
  10. Dann ist doch alles gut so wie es ist. Derartige Wege , wie auch Deiner, gehören dazu. Sie bieten die Möglichkeit seine eigene Geschichte für jeden erzählen zu lassen, der den naturnahen Weg einem etablierten vorzieht. Würde jeder Wege auf den Prüfstand stellen lassen, weil er in seiner Ruhe gestört wird, dann gäbe es Unmengen an Prüfungen, die kostenintensiv (auf den wohl umgelegt werden?) zu keiner Änderung fühlen. Ungeachtet dessen, dass ich Deinen Frust nachvollziehen kann, denke ich nicht, dass man das man sein eigenes Bedürfnis über die aller stellen sollte. Bzw sich selbst überprüfen sollte, in welcher Relation dies zu den anderen Bedürfnissen steht und welche Rechte zur Befriedigung des eigenen Bedürfnisses in der Konsequenz eingeschränkt werden sollen. Aber wie gesagt, es wurden dir nun Möglichkeiten genannt. Mein erster Anlauf wäre die Gemeinde, der Eigentümer und wenn dir der Naturschutz als Mittel zum Zweck dienlich erscheint, der Naturschutzbund. Ich befürchte, dass jedoch maximal ein Schild aufgestellt wird, mit dem Hinweis auf Verhalten auf diesem Pfad.
  11. Wie kommst du darauf? Bisher nehme ich wahr, dass jeder Verständnis dafür hat, dass es ihn nervt, dass plötzlich Leute da sind und ihn in seiner Ruhe stören. Also ich plane meine Routen vorzugsweise über abgelegene Pfade. Das hat zur Folge, dass ich häufiger abzweigen muss, doch das sagt mir dann die Stimme aus der Tasche an und ich habe mehr Blick für die Natur, als ständig auf eine Karte schauen zu müssen. Ich bezweifle, dass sich sich beide Planungstypen generalisieren lassen. Das ist auch gut so, dass man dagegen halten kann.
  12. Ich denke jetzt mal nicht, dass die Fauna anders oder mehr dadurch in ihrer Biosphäre beeinflusst wird, ob nun eine Reihe Kleingärten bewirtschaftet, gehegt und gepflegt werden, dort sicher auch mal ein Rasenmäher oder eine Heckenschere zu hören ist, ebenso wie Unterhaltungen über den Gartenzaun hinweg, oder auch mal gegrillt wird oder wenige Meter weiter ein Trampelpfad beschritten werden. Ich gehe auch mal davon aus, dass in den Gärten nicht nur ausschließlich Gewächse zu finden sind, die natürlich in dieser Biosphäre auch schon vorher wuchsen. Auch dies nimmt Einfluss auf die angrenzende Biosphäre. Das einzige was offensichtlich wirklich in Mitleidenschaft durch die Beschreiter des Pfades genommen wird, ist Deine geschätzte Ruhe. Wieviele Wege führen an Naturschutzgebieten vorbei oder durch, worin es um Brutplätze wirklich seltener Vogelarten usw geht. Würden diese Wege wirklich das Verhalten der Tiere stören, dann hätte man die Wege erst recht drum herum gelegt. Was ich wahrnehme, dass einige Bereiche zwar umfriedet sind, der Weg dennoch komplett hindurch führt. Wie gesagt, meiner Auffassung nach, dient Naturschutz hier nur als vorgeschobenes Argument. In erster Line geht es offensichtlich um die Einschränkung des eigenen Komforts, dass auf einmal Menschen da sind, wo sie vorher nicht waren und anstatt damit wohlwollend umgehen zu lernen, diese wieder fern gehalten sollen. Wenn es Dir ehrlich um den Naturschutz des anliegenden Gebiets geht und Du Dich ehrlich dafür einsetzen möchtest, dann beginne doch damit, dass in der Gartensiedlung nur geflüstert werden, Gartenpflege nur per Hand und ohne elektronische Geräte vollzogen werden, dass lediglich native Fauna wachsen und mit Anbruch der Dunkelheit sich niemand mehr dort aufhalten und schon gar nicht gegrillt werden darf. Dann solltest Du konsequent sein. (Wildes Biwakieren wäre dann auch ein No-go). Wenn das der Fall wäre und der Weg somit wirklich etwas einschneidender wäre, dann wäre zumindest der Vorwand des Naturschutzes bei mir glaubhaft angekommen. So nehme ich Dir lediglich aber mit vollstem Verständnis ab, dass Dich die Leute mit dem Gequatsche stören, dass ständig jemand vorbei radelt, was vorher nicht war. Ich verstehe, dass das nervt. Aber die Lösung sehe ich darin, dass Du ehrlich zu Dir selbst bist und versuchst einen Weg zu finden, wie DU damit umzugehen lernst, dass etwas, was vorher nur Dir bekannt war, nun auch anderen bekannt ist, sich eine Sache aber nie geändert hat: es war und ist für alle da! Ich nehme darin irgendwie eine Doppelmoral wahr, die einfach nur nach einer komfortablen Lösung sucht, die das eigene Verändern seiner Haltung umgeht, um den bisherigen Komfort der Ruhe weiter nutzen zu können. derartige Parzellen sind rar und nicht jeder hat ein Haus mit Garten. Wer nun gerne etwas Garten für sich wünscht und das Glück hat eine solche Parzelle ergattert zu haben, hat das Privileg gegen über anderen, die eine solche haben wollen, aber keine haben können. Hat nichts mit Reichtum zu tun. Du hast es ja selbst beschrieben. Selbst wenn ich so eine Parzelle oder einfach die ganze Reihe vor dem Weg kaufen wollen würde, ginge es nicht, weil sie belegt sind. Dann wäre aber zumindest das Problem für Dich gelöst
  13. macht nichts, hat damit auch nichts zu tun, sondern eher mit dem Zwischenmenschlichen oder wie man selbst mit Situationen umgeht. gerne. doch was meinst du mit "Kritikabwehr"? Worauf beziehst Du das? was kam dabei heraus, als Du versuchtest das Beispiel auf Dich anzuwenden? Ersetze das Autofahren mit dem Wandern, Dein Auto mit dem Garten usw. Habe ich Dich richtig verstanden, dass es Dich anätzen würde, wenn Du einen in der Karte markierten Weg gingest und Dir jemand mitteilte, dass er sich in seiner Ruhe gestört fühle, Du ihn also "anblöken" würdest? Verstehe ich es daraus abgeleitet richtig, dass Du seinen Unmut (ganz gleich, in welcher Form er das Dir gegenüber äußert oder nicht äußert) nicht nachvollziehen kannst?
  14. weiß ich nicht, ob Du die Leute angesprochen hast. Derjenige, der in dem Beispiel den Wanderer anspricht oder derjenige, der seinen Unmut im Forum kundtut haben doch die gleiche Ausgangssituation: beide fühlen sich gestört. Der eine adressiert es an die Leute direkt, der andere sucht Lösungen im Internet. Im Kern geht es um die Gemeinsamkeit, dass auch der Mensch im Beispiel sich gestört fühlt. schau an. Ich verstehe dich also so, dass Dir das nicht gefallen würde, dass irgendjemand versucht Dich in Deinem Recht einzuschränken den Weg zu gehen, nur weil er sich gestört fühlt. Erkennst Du die Parallele? Meinst Du in Bezug darauf, dass Du versuchst etwas im Außen zu ändern? Ich meine damit, dass es wichtig ist, auch die eigene Einstellung zu reflektieren. Ich denke, dass die Lösung Deines Unmutes darin liegt, Deine eigene Haltung zu hinterfragen und sie Schritt für Schritt zu verändern. Ist nicht leicht, deshalb liegt es oft Nahe die Lösung um einen herum zu wähnen. Beispiel: ich fahre verträumt auf der Autobahn auf der linken Spur. Es kommt jemand angebraust, gibt Lichthupe und fährt dicht auf. Das ätzte mich an. Was für Arsch usw... Nächsten Tag die gleiche Situation. Nun bin ich derjenige, der von hinten ankommt und jemandem die Lichthupe gibt. Was für ein Arsch, fährt die ganze Zeit links. Das Problem sind hierbei weder der eine noch der andere Fahrer. Es liegt einzig und alleine an meiner Haltung: in jedem Fall habe ich die anderen als "Schuldige" oder "Problem" gesehen. Gleiche Situation mit überdachter Haltung. Wieder ich links, wieder Lichthupe. Erster Impuls: ätzt an. Dann denke ich nach.... ja upsi... ich habe echt einfach gepennt und hätte schon längst einscheren können. Sorry for that, die Lichthupe ist schließlich ein gesetzlich vorgegebenes Mittel zum Signalisieren, dass jemand überholen möchte, kein Instrument der Aggression. Nur weil ich es selbst als solches genutzt habe, heißt es nicht, dass andere es auch machen (vermutlich aber doch). Dennoch habe einfach gepennt. Muss ich mir eingestehen. Haltung geändert. Situation ich hinten. Ich nähre mich halt mal etwas langsamer und bin etwas geduldiger. Ich warte etwas und halte Abstand, gebe dann Lichtsignal. Vielleicht hat der auch einfach nur gepennt - oder telefoniert . Aber warum darüber aufregen. Kostet nur Lebenszeit und ich kann es in dem Moment nicht ändern. Was ich aber direkt ändern kann, ist wie ich damit umgehe. Ich verändere also unterm Strich meine eigene (innere) Einstellung, das macht einiges entspannter. Ich könnte jetzt natürlich auch mich dafür einsetzen, das Linksfahrer härter bestraft werden, das Lichthupen auschließlich zum Signalisieren der Vorfahrt verwendet werden dürfen.... doch entspannter würde ich selbst bei einer solchen Änderung in anderen Bereichen meines Lebens nicht werden. Was uns bei anderen am meisten stört, liegt im Kern sehr oft bei uns selbst. Deshalb schauen wir lieber erst wo anders hin, als zu sich selbst
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.