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Ultraleicht Trekking

martinfarrent

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  1. martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: Angebote bitte nur im Marktplatz. Ein Beitrag wurde ausgeblendet.
  2. Danke... aber die hattest du mir ja bereits gezeigt, als du das letzte mal hier warst. Schön sindse schon! Aber ich bin mit den Taschen von GG ganz zufrieden.
  3. Sorry, vergessen: Weiterhin interessieren mich auch Erfahrungsberichte zum Airplane Case aus DCF.
  4. Mich würde mal interessieren, wer die von Zpacks für seine Rucksäcke angebotenen Zusatzoptionen ausprobiert hat. Welche? Und wie sind die Erfahrungen damit? Bislang habe ich (am Arc Blast) den V-Strap erstanden und für gut befunden. Die Trekking Pole Holsters habe ich nachgebaut - MYOG für Ultradummies, wie man unschwer daran erkennt, dass selbst ich es geschafft habe. Allerdings nutze ich die Holster viel weniger, als ich gedacht hätte. Auch meine Flaschenhalter an den Schulterriemen sind selbstgemacht (optimierte China-Clips). Interesse hätte ich insbesondere an Berichten zum Multipack und zum Lumbar Pad. Schafft letzterer auch (noch) mehr Abstand zum Rücken?
  5. @roli Wie wichtig findest du die obere Querstange eigentlich in der Praxis?
  6. Ja... immer. Feuchtigkeit harrt gerne auch zwischen Schlauch und Boden lang aus. Einzig beim LWD kann die Ufer-Trockung an der Luft bei warmem Wetter reichen, da der Boden mittig und ohne Überhang aufgehängt ist und die Schlaufen ohne Gurtband realisiert wurden (also Ösen sind).
  7. martinfarrent

    Big Agnes Carbon

    OT: Irgendeiner aus der anderthalben Reihe gibt es dann als Erster teilweise an die Kunden weiter... ist der Gang der Dinge.
  8. Je dünner der Stoff, desto eher mache ich für allerlei Zwecke eine Pause. Und ein Messer mache ich im Boot sowieso nicht ohne Not auf. Ansonsten: Mein Punkt betrifft ja die Trocknung der innen- (und nicht außen-) beschichteten UL-Boote vor dem Anbringen des Patch. Ist aber nur eine Kleinigkeit, zumal bei gutem Wetter.
  9. ... bei den allermeisten Bodenberührungen aber kein Problem, wie ich bislang feststelle. Schwieriger wird's vielleicht bei Hochwasser, wenn nicht rundgespülte Felsen und Steine eine Rolle spielen können. Oder bei Bäumen unter Wasser. Außerdem hat man im Falle eines Lecks das (aber halbwegs meisterbare) Problem der Innenbeschichtung... außen wird das Boot nicht einfach durch Abwischen trocken, so dass man ein bisschen warten müsste, bevor ein Patch angebracht werden könnte. Das alles gilt aber für schmalere Flüsse mit oftmals vergleichsweise guten Möglichkeiten, rasch an Land zu kommen. In den von dir offenbar bevorzugten Gewässern sind die Bedingungen im Unglücksfall ja andere.
  10. Die bisherigen Lanshans können aber mit zwei Innenzelten versehen werden, je nach Jahreszeit.
  11. martinfarrent

    Big Agnes Carbon

    Auszug: Ein DCF-Solomid mit einem recht geräumigen UL-Bivy kann rund 100 g weniger wiegen, mehr als 'moderate wind' abwehren und auch variabler sein (unterschiedlich dichte Bivys). Interessanter als das Zelt selbst finde ich die folgende Hoffnung:
  12. OT: Für mich ist extrem wichtig, dass sich Hüftgurttaschen auch schnell und unproblematisch am Hosengurt befestigen lassen. Wenn da Wertsachen drin sind und ich eine Nacht auf dem Campingplatz oder im Hotel verbringe, wird mir das abendliche 'walkabout' somit enorm erleichtert... ebenso bspw. im Zug. Das ist für mich sogar der hauptsächliche Sinn abnehmbarer und optionaler Taschen.
  13. Im offenen Boot (also nicht im von dir, @Stoker, erwähnten) lässt sich auch der Rucksack anders befestigen, sodass er tiefer und wenigstens zum Teil im Fußraum liegt. So kann man bspw. ein Sigma bei Bedarf innen 'kürzen'. Ich suche aber noch nach einer befriedigenden Möglichkeit, diese Option möglichst 'on the fly' zu nutzen... um den Raum für ausgestreckte Beine bei entsprechenden Passagen schnell wieder herzustellen.
  14. Na ja... Psychologie und (weniger subjektiv) das frühere Nasswerden im UL-Boot... das ja diesbezüglich doch eher im Sommer eine lustspendende Sache wird, wie ich dieses Jahr auch ausgiebig erlebt habe. Grundsätzlich: Die WW-Fähigkeit besteht doch neben der Wendigkeit aus zwei Komponenten: der Sicherheit und dem Trockenbleiben... wobei letzteres bei 35°C nicht unbedingt die angenehmste Lösung ist, bei 5°C aber ganz gewiss.
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