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Ultraleicht Trekking

martinfarrent

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  1. martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: Genau! In diesem Thread gilt weiterhin das Gebot der OT-Sparsamkeit, weshalb Beiträge ausgeblendet wurden. Aber Ihr könnt dem Vorschlag von @dr-nicgerne folgen.
  2. Auch bei einem langen Boot wie das Sigma muss kein Gepäck auf das Fahrrad. Beim Umtragen kann sich ISS übrigens als nervig herausstellen (die Luft muss abgelassen werden). Beim Bikeraften ist das Umtragen indes ohnedies viel umständlicher als sonst. ISS wäre also das i-Tüpfelchen der ganzen Misere.
  3. Die Angabe dürfte aber treffend sein; denn Form und Offenheit des Bootes passen dazu (für Normalsterbliche und insbesondere Anfänger maximal WWII). Sehr viel mehr dürfte da einfach nicht zu holen sein. Ja, klar. Ich habe doch eingeräumt, dass man mit dem Boot Spaß haben könnte - dass dies aber keine UL-Sichtweise auf das Produkt wäre. Allerdings sind die leichteren der Anfibio-Modelle (Delta abwärts) nicht gar so viel teurer und teils sogar günstiger. Und sie erfüllen dabei das Kriterium, für den jeweils anvisierten Einsatzbereich möglichst leicht zu sein. Der Vergleich lohnt sich also.
  4. Nun ja... aus der Perspektive des Ultraleichten ist ein Boot, das im Wildwasser etwas straucheln könnte, nun einmal schwerpunktmäßig ein Boot für die Hybridtour aus Wanderung und Flusspassagen. Mehrgewicht (z.B. verglichen mit einem Anfibio-Boot) geht zulasten dieser Hybridfähigkeit. Ausgleichend müsste also etwas geboten werden - Wildwasserfähigkeit oder höhere Geschwindigkeit oder was auch immer. Das scheint beim Decathlon-Packraft aber nicht der Fall zu sein. Insofern fällt das Boot aus der ultraleichten Perspektive ebenso durch wie ein Hilleberg Akto in der hochsommerlichen Carmague - ein Vergleich, der zeigt, dass dieses Urteil mit Snobbismus zunächst wenig zu tun hat. Was machen nicht so Begüterte ganz allgemein? Sie nehmen Abstriche hin, sind bspw. mit einem 1,8-Kilo Solozelt unterwegs... wissen aber um den Kompromiss Bescheid, wenn sie sich in diesem Forum informieren. Diesbezüglich sind also auch die hier geäußerten Einwände gegen das Decathlon-Boot forumsinhärent und von persönlichen Erfahrungen mit diesem Boot unabhängig (die Gewichtsangabe reicht als Begründung). Zusätzlich schreiben hier Leute mit Packrafterfahrung, dass sie im kurzen Vorderdeck keinen Sinn sehen und dass man bei Niedrigpreisen auf bestimmte Verarbeitungsmerkmale achten muss, bei denen herstellerseitig gespart werden kann... beide Punkte liegen aus meiner Sicht/Erfahrung im Bereich des Abschätzbaren. Wer das Decathlon-Boot nun aus Budgetgründen trotzdem kauft, wird damit sicherlich Spaß haben können. Aber dasselbe gilt natürlich für die Einsteigertour mit einem 'zu schweren' Zelt. Hier werden ja nur Einwände geäußert, die aus der Philosophie des Forums und der grundsätzlichen Zielsetzung der meisten Mitglieder bedeutend scheinen. Dass man diese Einwände auch mal ignorieren kann, ist doch klar. Jeder von uns spart vor allem dort, wo nur ein gelegentlicher Schwerpunkt liegt (ich selber zum Beispiel bei manchen Wanderklamotten, weil ich viel öfter bikepacke).
  5. Kann sein. Dennoch ist die 'Kritik an der Kritik' hier im Thread nicht wirklich fair. Das Boot ist dafür, dass es nicht sehr wildwassertauglich sein kann, nun einmal echt schwer. Auf einer Hybridtour schleppt man da unnötige 1 - 2 kg mit (je nach benötigtem Platz im Boot). Das darf m.E. in einem Ultraleichtforum moniert werden.
  6. OT: Hier sind 'wir' aber aber sehr wohl die Zielgruppe (der Diskussion, nicht als potenzielle Kunden). Was wir hier diskutieren, muss auch nichts mit den Bedürfnissen und Standards einer anderweitigen Mehrheit zu tun haben. So fiele bspw. ein Wurfzelt bei uns einhellig durch - was aber nichts über seine Eignung fürs Festivalpublikum aussagen würde. Gerade nicht! Durch das Deck baut das aufgeschnallte Rad sicherlich im Bereich der Kurbel höher und könnte die Sicht unnötig einschränken. Außerdem könnte die wackelfeste Anbringung schwieriger werden als mit einem vorne offenen Boot - auch bei (zwingend) abgeschraubtem Pedal. Aus Erfahrung bin ich der Ansicht, dass ein vollständig offenes Boot fürs Bikerafting völlig ausreicht - da Wildwasser über 2- ohnehin nur ausnahmsweise praktikabel wäre (außer für Experten und auch für sie nicht universell). Das Deck bringt also fürs Bikerafting m.E. nur Nachteile.
  7. Hier aber wird das Ding tatsächlich als Packraft bis WWII diskutiert... weil die meisten hier wissen, was ein Packraft ist und weil WWII in der Beschreibung steht. Ähnlich könnte es sein, dass sich manche Leute Decathlon-Trailrunner für die Disco kaufen. Das interessiert uns hier aber nicht. Wir sind kein Decathlon-Kundenforum.
  8. 'Auch' ist hier das Schlüsselwort. Echte Könner werden so manches offene Boot durch WWIII bewegen können, sofern genügend Anlandestellen zum regelmäßigen Leeren des (ansonsten) voll laufenden Rumpfs vorhanden sind. Bspw. in einer Schlucht ist das aber selten der Fall. Das kurze Deck vorne erschließt sich mir übrigens nicht fürs Bikerafting. Damit wird lästiges Pedalabschrauben fast zwingend (was ansonsten zumindest bei Clickpedalen selten der Fall ist).
  9. Ditto, wenn's auf dem Wasser kühler oder länger wird, und in unterschiedlichen Ausführungen. Das zu erwähnen, vergaß ich. Eine Trillerpfeife habe ich pro Sportart und sogar pro Rucksack immer dabei. Benutzt habe ich sie noch nie. Deshalb habe ich so viele und muss sie nicht zwischen Rucksäcken und Schwimmwesten hin- und her tauschen... ich vergess sie sonst.
  10. Nach erneuter Beschäftigung mit MTB-Protektoren und -helmen mal eine Frage in die Runde: Wie haltet Ihr es als Bikepacker oder Packrafter mit der Schutzausrüstung auf Mehrtagestouren? Ich persönlich trage auf dem MTB zuhause meist einen sogenannten 'Enduro-Helm' (hinten tiefer gezogen, aber open face), neuerdings bei extremeren Experimenten in einem örtlichen 'Bikepark' (Spot) sogar einen Integralhelm. Dazu kommen je nach Vorhaben Ellbogen-, Knie- und Schienenbeinprotektoren, seit kurzem zuweilen auch ein Protektorrucksack, lange Handschuhe sehr oft auch. Auf Tour lasse ich hingegen alle Protektoren weg, trage meist kurze Handschuhe und einen leichten, sehr gut ventilierten Helm, der sich im Grunde sogar für Rennradfahrer eignen würde. Natürlich senke ich entsprechend die Geschwindigkeit und fahre vorsichtiger. Wichtig für mich: Damit ich vorsichtig fahren kann, muss ich auch wissen, wo die Grenzen sind. Die erfahre ich entscheidend auch durch das 'wildere' aber geschütztere Fahren auf kürzeren Ausflügen mit mehr Protektion. Zusätzlich erwerbe/pflege ich dann für das Bikepacking eine Art 'Skill-Überschuss'. Mit dem Packraft lasse ich eine aufblasbare Schwimmweste nie weg, nehme aber selten einen Helm mit. Die Wildwasseranteile halten sich grad- und streckenmäßig in Grenzen - sowohl auf Mehrtages- als auch auf Tagestour. Also ändert sich nix.
  11. So ist Koblenz. Die haben zwar eine Art Oper. Aber ich glaube, da spielt auch nur ein Blasorchester.
  12. martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: Mehrere Beiträge ohne direkten Bezug auf das Thema Amazon wurden ausgeblendet. Bitte bleibt themennäher.
  13. martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: 1) Ja, diese mögliche Entwicklung des Threads liegt im Thema begründet. Aber da Amazon nun einmal ein sehr großer Outdoor-Händler ist, ist das Thema on topic. 2) Gleichwohl sind persönliche Angriffe (damit bist nicht du gemeint, @dennisdraussen) und ein feindseliger Tonfall in diesem Forum unerwünscht. Entsprechende Beiträge oder Passagen wurden gelöscht. 3) Wer hier nicht freundlich und höflich mitdiskutierten kann, enthalte sich bitte. 4) Das Thema ist Amazon - bitte nicht unnötig allgemeinpolitisch werden.
  14. OT: Mir schwebt da eher was Kommerzielles vor - so eine Art Zertifikatshandel für Gewicht. Wenn ich will, kann ich mit vorhandenen Sachen ja ganz schön leicht... will aber selten so XUL und würde stattdessen gern Geld scheffeln. Statt also ein DCF-Tarp oder einen Spirituskocher zu verkaufen oder physisch zu verleihen, verticke ich halt die Gewichtseinsparung auf Papier. Während der Gültigkeitsdauer des Zertifikats darf ich den Schrott offiziell nicht selber benutzen. Na und? Will ich doch sowieso nicht.
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