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Ultraleicht Trekking

martinfarrent

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  1. martinfarrent

    [Suche] Tarp

    Sorry, irgendwie übersehen... jetzt am richtigen Ort. Und der Hinweis geht natürlich auch an @PhilippPhoenix
  2. martinfarrent

    [Suche] Tarp

    @wilbo @lampenschirm Da der TO längst zu seiner Reise aufgebrochen sein müsste, verschieb ich mal die Diskussionsbeiträge hier in ein eigenes Thema unter 'Ausrüstung'.
  3. Ein blödes kleines Beispiel: Du hast eine etwas zu minimalistische Küche, um mehr als Kaffee zu kochen und Trekkingmahlzeiten zu rehydrieren und erwärmen. Für zusätzliche 100 g machst du sie in relativ dicht bewohnten Gegenden für Doseneintopf fit. Die Dosen kannst du ziemlich sicher an jedem Spätnachmittag kaufen und nur kurz im Rucksack transportieren. Dein BW steigt also um 100 g, aber dein Gesamtgewicht reduziert sich u.U. um zwei Kilo - zumindest, was den größten Teil des Tages betrifft. Dosen sind halt immer noch verbreiteter als einigermaßen vollwertige getrocknete Mahlzeiten, die du möglicherweise alle von Zuhause mitschleppen müsstest. Ich persönlich halte sie auch eher für eine Weile aus.
  4. OT: ... dass man noch viel tiefer in die Tasche greifen kann, als man es soeben schon getan hat. Zu den allgemeinen 'Skills' im Leben gehört es daher, die eigene finanzielle Grenze nach fast automatischer Verschiebung nach oben auch wieder in den Griff zu kriegen... finde zumindest ich. Das gilt auch für Komfortgrenzen und das Zeitbudget (im Kopf: Wie viel meiner Freizeit will ich dem Gear widmen?). Aber ich denke, da haben wir (hier) fast alle so unsere Probleme. Mit @kra und ein paar anderen sprach ich neulich beim Treffen über die Nutzung von Foren für Gear-Expertise. Es ist mit wachsendem Wissen nicht unbedingt leicht, für sich selbst ein sinnvolles Niveau festzulegen und einzuhalten.
  5. Ich glaube, dem TO geht es eher um Effizienz - also Aufwand (steigend finanzieller und auch Komfortverlust) versus gesamtgewichtlichen Nutzen (also auch in Relation zu den Consumables). 'Nutzen' wäre diesbezüglich dann eigentlich das falsche Wort; denn Gewichtseinsparung bleibt Gewichtseinsparung, zu welchem Preis auch immer.
  6. OT: Nee... den hat er (Skills!) im Kopf. Sonst wüsste er das mit dem Handtuch ja nicht.
  7. Was? Du gehst hier offenbar davon aus, dass Nichtkönnen gleich auch schwere Folgen haben muss. Dem ist doch nicht so, wenn ich bspw. nur feststelle, dass mir kurze Matten zu unbequem sind und die entsprechenden 'Skills' keine Abhilfe bringen. Aber auch dies: Wenn man zu viele Diskussionen gleich in die Skills-Richtung dreht, dann verliert man das eigentliche Thema aus dem Auge. Hier ging es um den Punkt, an dem weitere Ersparnisse beim Basisgewicht dem TO zu gering und/oder zu unkomfortabel wären, insbesondere in Relation zu anderen Gewichtsfaktoren wie Lebensmittel.
  8. 1) Ich erwarte... versus: 2) Ich schließe nicht aus. Diesen Unterschied können wir machen.
  9. Das stimmt m.E. gar nicht. Viele Leute haben sich beim Skifahren noch nie nennenswert den Kopf gestoßen und erwarten das auch bei keiner anstehenden Abfahrt. Sie wissen aber dennoch, dass dergleichen passieren kann und tragen einen Helm. Kein UL-Beispiel? Nein, aber das ist Vorsatz... damit keiner anfängt, über das Beispiel selbst zu diskutieren. Zur Eingangsfrage noch ein Gedanke, der etwas seltener erwähnt wird: Irgendwann muss man ja auch mal aus dem 'gear mode' wieder raus kommen. Der wird sonst nervig. Auch auf die Gefahr hin, eine Gewichtseinsparung zu verpennen, bin ich lieber mal eine Weile mit meinem Kram zufrieden.
  10. OT: Das ist doch relativ zu den Schutz-Features eines Zelts zu betrachten. OT: Bei manchen China-Zelten warst du früher allerdings gewichtsagnostischer.
  11. Du meinst, glaube ich, Trailrunner. Da gibt die Suchfunktion hier viele Infos her.
  12. Meine instinktiv erste Frage lautete: "Warum?" Aber schau nach: Starbucks veröffentlicht tatsächlich selber Rezepte, etwa hier: https://athome.starbucks.com/recipe/chocolate-chip-cookies
  13. OT: Das ist erstens, alles OT. Und zweitens ist es überhaupt nicht erstrebenswert, in Überlebensfragen (und großenteils darum geht es in einem Thread über Satellitenkommunikation) unnötig weit an Grenzen zu gehen. Das gilt auch für ernsthafte Verletzungen schlechthin. Wer sich irgendwie in eine Siedlung 'schleppt', kann den eigenen Zustand dabei drastisch verschlimmern. Diese 'körpereigenen Drogen' müssen doch nicht in jedem halbwegs schlecht passenden Thread bemüht werden, und außerdem kann man sie sowieso nicht rauchen.
  14. Ich hab schon mal im Laden, also die Bedienung, gefragt und fand eine Abnehmerin.
  15. Wie steif ist es? Aus meiner Sicht muss auch ein Ersatzpaddel noch Spaß machen. Wenn es nur gerade dafür reicht, an einen Ausstiegspunkt zu kommen, ich aber noch drei Tage in der bereisten Region bin und einige Strecken vor mir habe, möchte ich kein weiches Paddel, das sich doof anfühlt, Kraft verschwendet und im Wildwasser ggf. gefährlich unzureichend wäre.
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