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Ultraleicht Trekking

martinfarrent

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  1. Wind und Winter sind nicht dasselbe. Natürlich ist die Stabilität eines Zeltes im Winter von potenziell größerer Bedeutung als bei 38°C im Juli. Aber versuch's mal an manchen Sommertagen auf dem Mont Ventoux mit flimsigem Gestänge (das im winterlichen Wald oft völlig ausreichend sein würde).
  2. Ein 4-Jz-Zelt ist ja nicht unbedingt windstabiler als ein 3-Jz-Modell. Das sind zwei verschiedene Themen. Es gibt ja Zelte, für die man nach Bedürfnis unterschiedliche Innenzelte verwenden kann. Mit 4Jz-Inner ändert sich aber nichts an der Windstabilität.
  3. OT: Klassisch auch beim Skifahren: "Da kam mir ein Anfänger in die Quere!" (sagt meist ein mittelmäßiger Fahrer, der selbst mit Unfällen noch zu prahlen versucht).
  4. OT: Dir ist schon klar, dass du in Kaffeeforen für die Benamsung deines Systems gevierteilt würdest?
  5. Ich habe viele Jahre für viele Zwecke jeweils nur ein Ausrüstungsstück besessen. Das geht natürlich schon. Aber schon seit ebenso vielen Jahren habe ich nun eine Auswahl. Und das geht besser! Zum Beispiel: Einige meiner allerleichtesten Teile sind schon etwas 'komfortzersetzend'. Ich nehme sie nur mit, wenn etwas anderes das Gewicht ungewöhnlich nach oben drückt. Zum Beispiel aber auch: Mit einem Spirituskocher würde ich in Südfrankreich im Sommer zu Recht gelyncht. Aber hierzulande kann er im Herbst Sinn machen.
  6. OT: Mir geht's ländlich wie @khyal. Dafür kriegen wir im Normalfall nix von neuen Musikrichtungen in den Clubs mit, zahlen erheblich mehr für Döner usw.
  7. @ULgäuer - Von mir ein Like - dennoch habe ich deinen Beitrag OT gesetzt. Ich sehe vieles sehr ähnlich, allgemein und speziell. Auf der anderen Seite gilt aber auch, dass nicht jede Zeltdiskussion zu einer Grundsatzdiskussion über Shelter werden sollte.
  8. OT: Richtig! Und viele hier haben das bestimmt schon gespürt, indem sie einfach eine Gabel gegen eine bessere ausgetauscht haben. OT: Das war ja auch mein eigenes Reden. Die Frage lautet ja: Will man wirklich krasse Trails fahren, die mit weniger FW fast gar nicht mehr machbar wären? TO @ThomasD sagt ja dies: OT: Da steht also nichts von Ambitionen auf die Downhill-Krone oder auf Star-Status im Bikepark. Gelenkschonung ist vielmehr die Hauptsache. Warum also keine Räder mieten und testen - ermitteln, wie viel Federweg für die Beseitigung der Symptome reicht? Je weniger, desto mehr Spaß macht das Bike nämlich bergauf oder gar mal auf der Straße. Ganz, ganz OT: Das klingt ja nach: "Du brauchst die genannten Zelte sowieso nicht. Kauf dir ein Ponchotarp." Sowas machen wir hier ja normalerweise nicht, sondern akzeptieren einfach die grobe Lösungsvorstellung des TO. Aber in diesem Fall und angesichts des obigen Zitats finde ich es das Hinterfragen ausnahmsweise legitim.
  9. Ich habe aber doch nichts selbst ge-MYOGt, @cico - jedenfalls kein Tarp. Nichts läge mir ferner und nichts wäre aussichtsloser. Ich habe nur dieses Knöpfding gebastelt und auch fotografiert.
  10. OT: Off topic, weil der TO kein Bikepacking vor hat: Es gab solche Konstruktionen ja früher häufiger. An Stelle des TO würde ich ja dennoch die Bikepackingoption offen halten, wenn es um mein einziges MTB ginge, weil man anfangs oftmals gar nicht weiß, was später reizvoll erscheinen könnte. Bei Enduros zum Beispiel: DH-orientiertes Bikepacking mit Liftpassagen. Das machen ja immer mehr Leute... es ist sogar ein AlpenX dieser Spielart möglich! Was den Federweg betrifft noch dies: Mein allererstes MTB war ein Fully (damals eine ziemlich unbefriedigende Rasse, fast ausnahmslos). Ich habe auch auf neueren Fullys mit mehr FW gesessen. Klar, machen sie auf ihre Weise Spaß. Aber sie fordern mich nicht wirklich hier im Siebengebirge - also bei 90% meiner Ausfahrten nicht. Und ein Trendanteil ist einfach dabei, was weder schlimm ist noch sich bestreiten lässt. Den umgekehrten Trend gab es vor ca. 10 Jahren, als viele Leute anfingen, die Federgabel zugunsten einer angepassten Starrgabel abzumontieren. Einige wollten ja nur signalisieren, wie gut ihre Fahrtechnik angeblich war.
  11. OT: Mit Sicherheit nicht. Aber ein Eintreten für weniger Federweg provoziert halt heutzutage sowieso. Deshalb habe ich gerade diesen Punkt wieder fallen gelassen, als klar wurde, dass z.B. kein Bikepacking vorgesehen ist.
  12. Das mit der Kurbelaufnahme nehme ich als Info gerne an, @r.lochi Deinen Tonfall hingegen nicht. Der ist ziemlich daneben. P.S. Ich habe kein Rad mit nur 120 mm vorne empfohlen, obwohl dies meine eigene Wahl wäre. Und meinen gegenwärtig geringen Informationsstand zu Standards habe ich eingeräumt, weil ich vom TO direkt angesprochen war und den Wert meiner Antwort relativieren wollte. Hätte @ThomasD mich nicht angesprochen, hätte ich gar nichts über aktuelle Standards geschrieben, sondern mich rausgehalten. Alles klar?
  13. OT: Kann ja sein. Aber es gibt ja noch andere Leute mit einem Informationsbedürfnis und vielleicht sogar mit Ideen, gelle?
  14. Da ist ausnahmsweise der Punkt, wo ich Bike-Magazine nützlich finde. Jahr für Jahr veröffentlichen sie Übersichtsartikel zu den aktuellen Standards. Dort liegt für mich der Anfang einer Recherche, wenn ich die Entwicklungen mal wieder ignoriert habe.
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