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Ultraleicht Trekking

martinfarrent

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  1. martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: Bitte nicht zu allgemeinpolitisch werden!!!
  2. martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: Bitte macht keine Verkaufsangebote in Diskussionsthreads - sondern nur auf dem Marktplatz oder per PN.
  3. Ich kann es ja auch nicht ... jedenfalls nicht ohne Hilfe. Der Anteil der Sachen, die ich nicht kann, schrumpft allerdings mit der Zeit (hinzu kommen trotzdem recht seltene Arbeitsschritte, die ich vielleicht könnte, für die ich aber das Werkzeug nicht besitze, weil es sich kaum rechnen würde). Schau mal, ob es bei dir in der Gegend eine AWO-Werkstatt gibt. Denen tust du was Gutes, und die Qualität lässt (zumindest in Siegburg) nichts zu wünschen übrig. Zudem: Etwas billiger als bei den freiwirtschaftlichen Läden fällt es meist als Bonbon aus... und die lassen dich möglicherweise auch zuschauen bei Arbeiten, die du beinahe selber könntest, wo dir aber die letzte Sicherheit fehlt. Ja, ungefähr so. Dann kannst du - so der Rahmen okay ist - nach und nach Teile austauschen gegen solche, die du sinnvoller findest. Am Ende entsteht auch so das erste Bike aus dem eigenen Kopf.
  4. Der Rahmen ist aus Aluminium und von Trek... aber alles andere (wirklich jede Schraube) ist von mir aufgebaut worden. Das ist schon noch XC... wenngleich gar nicht rennorientiert. Vieles ist wegen der Zuverlässigkeit/Wartungsarmut oder der schnellen Ersetzbarkeit ausgewählt. Zum Beispiel hat das Bike eine mechanische Variostütze, wenngleich eine sehr gute von Gravity Dropper. Die musste ich in acht oder neun Jahren bislang nur von außen schmieren. Auch nähe ich beispielsweise bei der Felgenauswahl nicht gar so auf Kante wie ein Rennfahrer es täte. Auf dem Fully habe ich hingegen eine hydraulische Stütze und achte nicht sonderlich auf die schnelle Beschaffbarkeit von Ersatzteilen aller Art.
  5. Beim Bikepacking ein Hardtail, 29 Zoll und 100mm. Und noch immer mit 30 Gängen. Ich führe vielleicht ein Fully, wenn ich mich von der Variostütze auf Tour trennen könnte - kann ich aber nicht und brauche daher (für mich) Platz für zwei Flaschen im Rahmendreieck. Eine weitere Flasche montiere ich in einer Spezialtasche darunter. Fürs Herumballern hier in der Gegend fahre ich inzwischen ein 130mm-Fully.
  6. martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: OT und Unsachliches wurden aufgrund des zuweilen ideologisch-emotional gewordenen Tons in diesem Thread ausgeblendet. Wir wollen keine Provokationen. Bitte bleibt beim Thema der heutigen Optionen. Und versucht, euch dabei zu vertragen.
  7. martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: Dieser Thread bleibt vorrangig für Botschaften an @Dennisoffen. Bitte haltet euch daran - nicht zuletzt auch aus Respekt vor Dennis, seiner jahrelangen Arbeit und seiner Entscheidung. OT-Beiträge wurden ausgeblendet. Lasst es bitte nicht mehr werden.
  8. Präfix auch hier vom Mod spendiert.
  9. ... ein Beispiel für die Sinnhaftigkeit des Präfix [Suche], das ich mal nachgetragen habe... ebenso dieses Zeichen '°', da ich mal annehme, dass die/der TO keinen Schlafsack ohne Komfort wünscht. @Gaure: Die Leute, die dir antworten, dachten wegen des fehlenden Präfix, dass du Tipps oder Rat suchst. Tatsächlich scheinst du aber - da du im Marktplatz gepostet hast - einen gebrauchten Schlafsack kaufen zu wollen, oder?
  10. Es sind halt diese 'einfach fünf Minuten', die sich summieren können. Sie kommen ggf. zu den 'einfach fünf Minuten' Stretching und/oder Yoga- und/oder Balance-Übungen, die sich viele angewöhnt haben und oft nicht einmal als 'eigentliches Training' mitzählen. "Dafür habe ich doch noch Zeit", denkt man immer wieder bei der Entdeckung eines sinnvoll wirkenden Tipps... und lacht sich auf diese Art sukzessive zwei oder drei zusätzliche Trainingsstunden pro Woche an. Abgesehen vom körperlichen Stress entsteht dadurch leicht auch mentaler, weil irgendwann zu viel der Freizeit von der Trainingsdisziplin geschluckt wird. Das Kniffelige an diesem mentalen Stress (der sich auch körperlich auswirkt) ist aber die Tatsache, dass er sich erst sehr allmählich bemerkbar macht. Anfangs macht die Trainingsinnovation noch richtig Freude... aber irgendwann kann die Motivation insgesamt im Eimer sein. In einem zielführenden Ausdauertrainingsplan befinden sich ohnehin eine bis zwei Einheiten pro Woche, die nie Spaß machen... und dazu kommen jene, die ein bisschen von der Laune abhängen. Der reine Pflichtanteil sollte m.E. nicht Überhand nehmen.
  11. Belangt wird aber fast immer im Nachhinein und selten während der Tat. Anders geht es ja gar nicht.
  12. Kräftigungstraining für den Oberkörper - mit dem relativ bescheidenen Ziel des aufrechten Ganges trotz Neigung zum krummen. Außerdem sehr nützlich für längere MTB-Touren, Packraft-Touren usw.. Aber: wenig davon und alles zuhause (Klimmzüge, Liegestütze usw.). Nach schlecht werdenden Erfahrungen habe ich es endlich aufgegeben, die Beinmuskulatur zu trainieren. Da summiert sich bei mir (61 Jahre) zu viel Stress neben dem Ausdauertraining, das mein Schwerpunkt ist. Vor zehn Jahren konnte ich schweres Beintraining noch gut und gewinnbringend unterbringen. Und so weigerte ich mich noch einige Jahre zu erkennen, dass es mich inzwischen ausbremste. OT: Schlechthin ist es nicht leicht zu bestimmen und zu akzeptieren, ab wann Trainingsumfänge zu reduzieren sind. Der Alterungsprozess ist schleichend, während die Streichung z.B. eines ganzen Trainingstags pro Woche ein ziemlich radikaler Schritt ist. So etwas... ... finde ich theoretisch hoch interessant, aber ab einem bestimmten Alter halt schwer in der Praxis einer Trainingswoche unterzubringen. Das sind so Zusatz-Bonbons, die man sich irgendwann nicht mehr leisten kann, so lange man noch echte Ausdauerziele hat bzw. die Ausdauer möglichst lange erhalten will.
  13. Schau doch mal, wie es mit den Zügen auf der anderen Rheinseite aussieht (also KO-Ehrenbreitstein bis Deutz).
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