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Ultraleicht Trekking

martinfarrent

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  1. martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: OT und Unsachliches wurden aufgrund des zuweilen ideologisch-emotional gewordenen Tons in diesem Thread ausgeblendet. Wir wollen keine Provokationen. Bitte bleibt beim Thema der heutigen Optionen. Und versucht, euch dabei zu vertragen.
  2. martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: Dieser Thread bleibt vorrangig für Botschaften an @Dennisoffen. Bitte haltet euch daran - nicht zuletzt auch aus Respekt vor Dennis, seiner jahrelangen Arbeit und seiner Entscheidung. OT-Beiträge wurden ausgeblendet. Lasst es bitte nicht mehr werden.
  3. Präfix auch hier vom Mod spendiert.
  4. ... ein Beispiel für die Sinnhaftigkeit des Präfix [Suche], das ich mal nachgetragen habe... ebenso dieses Zeichen '°', da ich mal annehme, dass die/der TO keinen Schlafsack ohne Komfort wünscht. @Gaure: Die Leute, die dir antworten, dachten wegen des fehlenden Präfix, dass du Tipps oder Rat suchst. Tatsächlich scheinst du aber - da du im Marktplatz gepostet hast - einen gebrauchten Schlafsack kaufen zu wollen, oder?
  5. Es sind halt diese 'einfach fünf Minuten', die sich summieren können. Sie kommen ggf. zu den 'einfach fünf Minuten' Stretching und/oder Yoga- und/oder Balance-Übungen, die sich viele angewöhnt haben und oft nicht einmal als 'eigentliches Training' mitzählen. "Dafür habe ich doch noch Zeit", denkt man immer wieder bei der Entdeckung eines sinnvoll wirkenden Tipps... und lacht sich auf diese Art sukzessive zwei oder drei zusätzliche Trainingsstunden pro Woche an. Abgesehen vom körperlichen Stress entsteht dadurch leicht auch mentaler, weil irgendwann zu viel der Freizeit von der Trainingsdisziplin geschluckt wird. Das Kniffelige an diesem mentalen Stress (der sich auch körperlich auswirkt) ist aber die Tatsache, dass er sich erst sehr allmählich bemerkbar macht. Anfangs macht die Trainingsinnovation noch richtig Freude... aber irgendwann kann die Motivation insgesamt im Eimer sein. In einem zielführenden Ausdauertrainingsplan befinden sich ohnehin eine bis zwei Einheiten pro Woche, die nie Spaß machen... und dazu kommen jene, die ein bisschen von der Laune abhängen. Der reine Pflichtanteil sollte m.E. nicht Überhand nehmen.
  6. Belangt wird aber fast immer im Nachhinein und selten während der Tat. Anders geht es ja gar nicht.
  7. Kräftigungstraining für den Oberkörper - mit dem relativ bescheidenen Ziel des aufrechten Ganges trotz Neigung zum krummen. Außerdem sehr nützlich für längere MTB-Touren, Packraft-Touren usw.. Aber: wenig davon und alles zuhause (Klimmzüge, Liegestütze usw.). Nach schlecht werdenden Erfahrungen habe ich es endlich aufgegeben, die Beinmuskulatur zu trainieren. Da summiert sich bei mir (61 Jahre) zu viel Stress neben dem Ausdauertraining, das mein Schwerpunkt ist. Vor zehn Jahren konnte ich schweres Beintraining noch gut und gewinnbringend unterbringen. Und so weigerte ich mich noch einige Jahre zu erkennen, dass es mich inzwischen ausbremste. OT: Schlechthin ist es nicht leicht zu bestimmen und zu akzeptieren, ab wann Trainingsumfänge zu reduzieren sind. Der Alterungsprozess ist schleichend, während die Streichung z.B. eines ganzen Trainingstags pro Woche ein ziemlich radikaler Schritt ist. So etwas... ... finde ich theoretisch hoch interessant, aber ab einem bestimmten Alter halt schwer in der Praxis einer Trainingswoche unterzubringen. Das sind so Zusatz-Bonbons, die man sich irgendwann nicht mehr leisten kann, so lange man noch echte Ausdauerziele hat bzw. die Ausdauer möglichst lange erhalten will.
  8. Schau doch mal, wie es mit den Zügen auf der anderen Rheinseite aussieht (also KO-Ehrenbreitstein bis Deutz).
  9. martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: Über den Inhalt des Erste-Hilfe-Sets zu reden, ist schon okay. Aber Dosierungs- oder gar Überdosierungstipps für Medikamente lassen wir doch besser beiseite. Dafür gibt es geeignetere Informations- und Diskussionsmöglichkeiten. Siehe auch hier: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/11331-anleitungen/?do=findComment&comment=190632
  10. OT: Ich hätte nicht nur Extrembeispiele zu bieten, finde die Diskussion aber ab irgendeinem Punkt sinnlos, weil es z.T. auch um persönliche Vorlieben, Erfahrungstypen und Empfindungen geht. Dogmatismus in diesem (Neben-)punkt führt vom Thread-Thema ab und erleuchtet wirklich niemanden.
  11. Es gibt Gegenbeispiele, wo du dich eher über die Stabilität freust. Solche Diskussionen bringen doch nichts.
  12. Nee... nicht so ganz. Auf einer reinen, langen Straßentour ohne allzu große sportliche Ambitionen kommt es meines Erachtens nicht wirklich auf UL an, was die Sicherheit anbelangt. Natürlich wäre eine bleischwere Expeditionsausrüstung für alle Eventualitäten auf drei Kontinenten etwas sehr behäbig, aber je nach Route und Tourencharakter könnte ich bspw. sogar Dinge wie leichte 'Stadtklamotten' einpacken. Wie gesagt: Ein etwas stabileres Fahrgefühl finde ich auf der Straße sowieso gut... und da gibt es auch Spielraum. Beim Spaßfaktor gilt es m.E. abzuwägen, ob das Zusatzgewicht so sehr stört, dass auf die zusätzlichen Möglichkeiten (bspw. unauffälliger durch eine Metropole zu schlendern) verzichtet werden soll. Tourenspaß ist ja nicht nur Fahrspaß. Aber: Beim Bikepacking im Gelände sieht das anders aus: immer möglichst leicht/agil wegen Sicherheit und Gesamtspaß.
  13. Gepäcktaschen stabilisieren mit ihrem tiefen Schwerpunkt am besten, wenn du sie vorn und hinten anbringst. Wie ich hier schon oft geschrieben habe, finde ich diese Stabilität für die Straße und für leichte Kieswege ideal. Im echten Gelände (wo ich aber MTB fahre) ist hingegen Agilität gefragt. Bikepacking-Taschen sind diesbezüglich hilfreich, aber nur die halbe Miete. Es muss m.E. auch relativ viel auf dem Rücken getragen werden, damit sich die Last mit dem Körper verschiebt. Stabilität ist nicht gleich Sicherheit und Agilität ist nicht gleich Wackelei. Es kommt auf den Einsatz an. Stabilität erzeugt auf der Straße ein sicheres Gefühl wie auf Schienen... und im Gelände wegen ebendieser Schienen berechtigte Angst. Und umgekehrt gilt eigentlich dasselbe, wenngleich ein bisschen abgemildert.
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