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Ultraleicht Trekking

martinfarrent

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  1. Wenn Wege offiziell gesperrt sind, spielt Komoot neuerdings Ranger...
  2. OT: ... bis du mal eine glühende Kippe auszutreten versuchst. Wer damit Erfahrung hat? Ich.
  3. OT: Zwei Boote sind gut. Für eine ganze Flotte muss man Admiral sein, wie @khyal.
  4. Pro Tag muss man nach meiner Erfahrung mit durchschnittlich einem Fehler rechnen. Das ist bei anderen Diensten ähnlich oder schlimmer. Bei Mehrtagestouren plane ich i.d.R. eine möglichst parallele 'Begleitroute' auf Straßen, Forstwegen u.ä. ein. Dahin lasse ich mich z.B. navigieren, wenn ein MTB-Trail nicht mehr richtig existiert. Sie dient auch als Ausweichmöglichkeit, wenn ich mal total kaputt bin.
  5. Es gibt aber auch das Sigma mit rund 2,4 kg... für ein Packraft recht schnell, allerdings m.E. nicht wirklich für zwei Personen geeignet (außer als Spielerei für maximal eine Stunde). Aber nee... ich empfinde dein Gewicht nur auf dem ersten Blick als horrend und auf dem zweiten eigentlich als ganz okay. Im Grunde kannst du das Bootsgewicht ja rechnerisch halbieren; denn es ist nun mal ein Zweier und wird möglicherweise jetzt schon und sicherlich demnächst so genutzt. Gleiches gilt für das Tarp und die Unterlage.
  6. OT: Der Rucksack ist ja auch meine Lösung für das MTB, das überhaupt keinen Gepäckträger hat. Der bleibt dann auf dem Rücken. In diesen sauren Apfel muss man schon beißen, wenn man ordentliche Trails fahren will. Eine leicht bepackte Lenkerrolle und meinetwegen auch Framebags dürfen den Rücken schon entlasten. Aber statisches Gewicht hinten an am Rad killt die Trailfähigkeit, besonders in Verbindung mit der Kastration der Variostütze. Dann muss man die besten Passagen der Tour schieben oder tragen... woran man sich hartnäckig mit Bedauern erinnert. Auf der Straße hingegen: bei Seitenwind und 40 km/h auf einer Brücke auf einer Nationalstraße in Frankreich. Ein Lastwagen überholte mich ganz eng. Da war ich für die Stabilität/Spurtreue aufgrund der tiefen Panniers recht dankbar... sehr sogar. Sicherheit auf Trails = Agilität. Sicherheit auf der Straße = Stabilität. Die Seatpostbag kann eigentlich weder noch besonders gut. Auf gröberem Kies (eher schon Steine) ohne ernsthafte Abfahrten sähe ich ihren stimmigsten Daseinszweck... das und die Endurance-Rennen... und für @AudioHitchhiking noch die Küstenmisere. On topic: @HUCKEPACKS: Planst du ausschließlich die ganz kleine Version, die sich @hans im glueck wünscht?
  7. OT: ... und noch viel mehr, so vermute ich, weil sie schlichtweg das Markenzeichen von Bikepacking geworden sind und teilweise auch recht unbedacht montiert werden. Sie haben dabei aber viele Nachteile - auf dem MTB beispielsweise die Limitierung des Variostützenhubs und den einschränkenden Effekt statischen Gewichts (hinten am Rad, statt am Körper) im echten Trail. Nur in fast flachem Gelände mit wenigen Hügeln sähe ich eine Verwendung, die auch irgendwie MTB-gerecht wäre. Solche Landstriche gibt es in den USA natürlich viele... und da kommt das Konzept ja auch her. Du siehst hier eine Parallele zu manchen Shelter-Typen, die aus Amiland kommen und sich v.a. im Süden der USA bewähren. Zu ihrer destabilisierenden Wirkung auf Asphalt und moderatem Kies habe ich mich ja schon geäußert. Starker Wind bläst mir abseits der Küsten doch nur manchmal ins Gesicht. Hätte ich ein Gravelbike zöge ich (vier) Panniers und die von ihnen bewirkte Spurtreue vor... es sei denn, ich führe Endurance-Rennen und müsste jeden aerodynamischen Vorteil wahrnehmen. Der Rest der Ausrüstung ist für die meisten hier im Forum eh ultraleicht, wie du schon anmerkst. Das müsste für die Urlaubstour auch reichen.
  8. Wieso nimmt (nach meinem Eindruck) keiner gleich den Hiko Trek 80? Richtig zum langen Wandern taugen die Rucksäcke ja eh nicht... da finde ich, dass Platzreserven für 135 g Mehrgewicht nicht wirklich stören.
  9. Ich habe schon Leute gesehen, die alkfreies Weizen in ihre Bikeflaschen abgefüllt hatten. Cola auch. Bei 38°C sogar. Wir haben kein Ekel-Emoji... sonst könntet Ihr nun passend reagieren.
  10. Wie wäre es mit 'Down Gravel'? Wird als Genre bestimmt bald erfunden...
  11. Von mir aus... Aber klassischerweise wollen MTB-Fahrer keine Rennlenker. Somit ist das Ding ein Nischenprodukt... bestimmt mit Daseinsberechtigung, aber für mich eher Expeditionsrad als MTB. Wahrscheinlich kann man es auf echten Trails ein bisschen quälen (besonders, wenn man eine 100mm-Federgabel einbaut) und heile nach unten kommen. Aber die Betonung liegt eher auf Beladungs- als auf Trailfähigkeit.
  12. Es war mal fällig... ich habe mein Marktwissen (endlich) aktualisiert. Vorweg: Ich muss mich ja immer noch dran gewöhnen, dass heute die Mehrheit unter 'Bikepacking' eine Tour mit Gravel- oder gar Rennrad versteht. Ich werde mich dieser Mehrheit auch weiterhin nicht anschließen. Allerdings stelle ich fest, dass es ideale Bikepacking-MTBs von der Stange kaum noch gibt... will unter anderem sagen: Man braucht eigentlich mehr Gänge als heute üblich (superschnelle für Asphaltpassagen und auch superleichte für steile Anstiege am sechsten Tag der Tour - und am besten auch superviel dazwischen, um auch müde stets die bequemste Kadenz treten zu können). Das gibt es heute eigentlich nur per Umbau, etwa auf 3x11 oder 2x12. Als 3x10 noch Standard war, trat dieses Problem kaum auf. Doch heute kostet eine entsprechende Modifikation mindestens € 150 (wenn man selber schraubt; in der Werkstatt womöglich das Doppelte). Dass andererseits bei Fullys wieder mehr Fokus auf Federwege bis 130mm liegt, ist natürlich ein Marketing-Dingsbums - bringt indes für Bikepacker eine recht gute Auswahl. Statt etwa ein Marathon-Vehikel teuer und dennoch nicht vollendet stimmig auf 'robust' zu trimmen, kann man auch gleich ein 'Down Country' oder ein gemäßigtes Trail-Bike kaufen (wenngleich ich noch immer meine, dass ein 29er Hardtail die ideale Wahl für richtig lange Touren darstellt... denn je länger die Reise, desto weniger lässt sie sich planerisch so einrichten, dass man ausschließlich auf weltberühmten Trails ins Tal saust. Und wenn doch? Fahrtechnik üben. ). Was ich gut am aktuellen Angebot finde: Es wird viel stärker als früher auf bewährte Standardteile wie XT-Bremsen gesetzt, die einerseits zuverlässig sind und andererseits auch leichter zu warten und reparieren (auch aufgrund der Verfügbarkeit von Ersatzteilen unterwegs). Systemlaufräder sehe ich an Fertigbikes zum Glück immer weniger. Andererseits sind aber ein paar uber-zuverlässige Teile - wie die mechanische Variostütze von Gravity Dropper - in Europa kaum noch zu bekommen. Mein (individuelles) Fazit: Wer sein ideales Bikepacking-MTB zurecht geschraubt hat, sollte es - so die Mittel für ein weiteres Bike reichen - zwecks Langlebigkeit schonen und für Tagestouren vielleicht sogar im Keller lassen.
  13. Idealerweise hast du für stramme Schläuche auch eine leichte Handpumpe von Anfibio oder Decathlon dabei (bringt für den idealen Finaldruck meist mehr als die Lunge). Ich denke, für sie wäre ein Adapter komfortabler als für den Pumpsack... ggf. auch DIY nach @crisensus.
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