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Ultraleicht Trekking

martinfarrent

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  1. ... und dauert in der Zubereitung auch nicht wesentlich länger als Instant mit dem Spirituskocher. Das hätte ich mit heutigem Material früher vermutlich auch gekonnt - damals wog alles nur mehr, weil die ganz leichten Sachen noch nicht erfunden waren. Mit 58 würde mein Körper aber multiple Proteste einlegen. Gut erinnere ich mich allerdings an die Frontscheibenabdeckung, die ich in den Alpen mal als Matte dabei hatte. Die fand ich schon damals ziemlich daneben.
  2. Dieses Packrafting bringt doch spürbares Mehrgewicht - wie man's auch dreht und wendet. So sehe ich mich genötigt, zu den üblichen Tricks zu greifen, die für mich schon in die elendig unkomfortable SUL-Ecke gehen, weil ich sie längst überwunden zu haben hoffte: also Polycro statt Tyvek (zwei Stunden Fummelei pro Abend), eine kurze Matte (Uberlite) für den unruhigen, albtraumgeplagten Schlaf und zur Krönung noch Spiritus statt Gas... damit der Frühstückskaffee spätestens mittags fertig ist (aber natürlich nur löslicher, weil er kein wirklich kochendes Wasser braucht). Als Fortschritt empfinde ich das nicht. Das sehen andere Leute hier eifrigst anders. Aber ich dachte echt, ich hätte die Torturen hinter mir.
  3. Von irgendwo bei Blankenberg bis zum Bootshaus in Siegburg. 15+ km - aber zu viele lahme Passagen. Der Geradeauslauf verbessert sich allerdings auch beim LWD, wenn das Gepäck vorne draufgebunden wird. Das gibt ein bisschen Tempogewinn, wenn man steil paddelt... was ich aber nicht ewig durchhalte. Für mich weiterhin kein Boot für ruhige Flüsse, sondern für schnellere mit Spaßanteil. Somit erübrigen sich in meiner Planung auch endgültig die UL-Paddel mit kleinem Blatt als perspektivische Gewichtseinsparung (die sind ja nur für gemächliche Gewässer). Das 230er Paddel (Moll Playa) ist bei diesem breiten Boot selbst beim steilen Paddeln nicht wirklich zu lang. Somit ließe es sich m.E. nur durch ein ähnlich langes Paddel ersetzen... und signifikant leichtere mit ähnlicher Blattgröße scheinen rar gesäht. Irgendwann gönne ich mir für Mehrtagestouren vielleicht das Anfibio Ultimate mit verstellbarer Länge bis 230 cm (gut 300 g leichter). Das wäre dann der Mercedes-Stern am VW Käfer. (Aber irgendwann kommt ja auch ein Packraft mit besserem Geradeauslauf dazu.) P.S. So lange ich es schaffte, Regenjacke und Regenhose an zu behalten, blieb ich fast trocken. Auf die Dauer war das aber heute zu warm. P.P.S. Bis ich so weit bin, seelenruhig € 335 für ein leichteres Paddel hinzublättern, erleichtere ich erst einmal die allgemeine Trekkingausrüstung - siehe hier: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/8382-to-sul-with-little-love/. Die dort genannten Einsparungen sind aber spezifisch, also nur für Hybridtouren gedacht (Trekking/Paddeln). Bei allen anderen Touren zu Fuß oder per MTB gilt für mich weiterhin: Tyvek, Gas, xLite Regular. P.P.P.S. Wer das Boot völlig anders nutzen wollte als ich (bspw. wirklich nur für gelegentliche Flussüberquerungen und ohne großen Spaßanspruch) fände das langsame Tempo vermutlich egal und wäre mit UL-Paddeln in ruhigem Wasser dann doch ganz gut bedient. Für den Zweck gibt's allerdings noch leichtere Packrafts.
  4. Bitte nochmal auf den ersten Beitrag in diesem Thread schauen. Wir haben die Bestimmungen ein bisschen verschärfen müssen, um Unklarheiten möglichst auszuschließen. Insbesondere:
  5. Weiter zum Gewicht... ein kleiner Gedanke dazu, wie man am sonstigen Gearballast beim Packrafting noch schrauben könnte: Eigentlich mag ich kurze Matratzen ja nicht. Aber ein Packraft wie das LWD müsste, ganz leicht aufgeblasen und dann auf die richtige Breite gefaltet, eine ziemlich verrutschfeste Ergänzung z.B. zum Uberlite small ergeben,. hinreichend überlappend hingelegt. Das würde bei mir gegenüber der xLite in Regular glatt 170 g Einsparung bringen. Ansonsten geht's jetzt wieder an die Paddelübungen mit dem... Ding.
  6. Sehe ich es richtig, dass dann zur signifikanten Erleichterung eines robusten Paddels nicht allzu viele Mittel bleiben, ohne dass sich die Blattgröße stark verkleinert (der Schaftdurchmesser offenbar meist noch dazu, aber vermutlich sowieso auf Kosten der Robustheit)? Dass also jede Erleichterung im Vergleich zu Alu/Nylon-Paddeln um 950 g - 1100 g auf Kosten der Gesamtstabilität und der 'Allroundigkeit' geht? (Denn Paddel mit Carbonschaft und Nylonblättern scheinen ja meist nicht sensationell leichter.)
  7. Erneut an die Experten: Wäre das Anfibio Ultimate vielleicht wirklich ultimativ als Packraft-Paddel? https://www.packrafting-store.de/Paddel/Doppelpaddel/Anfibio-Ultimate::704.html (Das Bild ist aber falsch, stammt m.E. vom Ultimate Multi. In der Galerie zum Produkt sind treffendere Pix.) Ist zwar nicht so leicht wie die im Packrafting Store angebotenen UL-Paddel, aber immerhin merklich leichter als die meisten der anderen dort erhältlichen Paddel... und scheint mir die Nachteile der Ultraleichten weitgehend zu vermeiden. Dazu kommt dann die Längenverstellbarkeit. @Omorotschka Du schreibst: Meine Frage dazu: Wenn man unter diesen beiden das richtige Paddel für die jeweilige (Mehrtages-)Tour wählt, muss man doch vorher schon recht genau wissen, was zu erwarten steht, oder? Außerdem gibt es doch nicht nur flaches oder tiefes Wasser, WW oder zahm... sondern bspw. auch heftigen Gegenwind. Hat das Supai Olo dann noch genug Power? (Dieselbe Frage stelle ich mir natürlich auch zum Anfibio Fly, Advanced Elements Ultralite usw.).
  8. Bitte beachtet die Ergänzung im Eingangspost ganz unten. Danke schon mal im Voraus!
  9. 2018 neue entwickelten volkswirtschaften aufblasbare kajak für wasser-skifahren
  10. Noch ein Grund, die Schuhe nicht auf Tour zu verlieren. Langsam denke ich, man sollte sie auf alle Fälle behalten.
  11. Den sehr leichten Kletterhelm Petzl Meteor 4, der als Helm fürs vielleicht nicht allzu wilde Packrafting akzeptabel sein könnte*, gibt es bei vielen Händlern derzeit für unter € 20 (also zu 25% des Normalpreises) - hier sogar für € 14. Leider gilt das überall nur für die Farbe Fuchsia. *ohne Gewähr vermutet, da andere Meteor-Modelle mancherorts als tauglich gelten. Bitte also selbst recherchieren.
  12. Daran habe ich ernsthaft noch nie gedacht. Guter Tipp!
  13. martinfarrent

    Dörr Kochbuch

    OT: Obst hat befindlichkeitsmäßig nix zu melden. Erst kommen die Menschen, dann meine Katzen, dann andere Tiere, dann Tomaten... dann der ganze Rest. Gedörrt wird natürlich in umgekehrter Rangfolge, mit Ausnahme der Tomaten.
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