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Ultraleicht Trekking

martinfarrent

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  1. Der Bart ist nur deshalb etwas lang, weil mein Bartschneider kaputt ist - und das schon seit drei Wochen. Diesen Zustand der technischen Steinzeit hielte ein Hipster niemals aus.
  2. Ich versuche, bei Ton- und Videoaufnahmen möglichst langsam zu sprechen, um ein (frech anvisiertes) internationales Publikum zu erreichen... das habe ich vor Jahren mal als Rundfunkredakteur bei der Deutschen Welle gelernt. Aber seit 1989 habe ich eigentlich nur sehr selten Hörfunk und noch seltener (fast nie) TV gemacht. Aus demselben Grunde (er spricht m.E. schön, wenngleich etwas nuschelig) schaue ich mir zuweilen Video-Clips aus Interviews mit Tolkien an.
  3. Vielleicht schon, aber ich glaube nicht, dass es dir dabei sonderlich gut gehen würde. Als weniger beengt empfinde ich (183 cm) in meinem Solomid (einfach, nicht XL) den Recon Bivy von Enlightened Equipment, der in der größeren Version wirklich ganz geräumig ist und den Vorteil hat, sich gänzlich öffnen zu lassen, wenn Wetter und Insektenreich dies zulassen... oder zumindest bis zum tatsächlichen Einschlafen.
  4. ... und ich habe mir die Sandisk-Variante mit 64 GB soeben von Saturn geholt, funktioniert prächtig und wiegt...
  5. Alternativ oder zusätzlich käme vielleicht so etwas in Frage: https://www.mediamarkt.de/de/product/_sandisk-ixpand-flash-laufwerk-64-gb-2124444.html
  6. Ich freue mich, dass du den Tipp nützlich findest, @rentoo ! Bei der Hero 7 hält sich das Akku-Problem wohl in Grenzen, weil das eingebaute Mikrofon m.E. ganz okay ist. Ich visiere den Gebrauch der App (tatsächlich sehr stromintensiv) lediglich für zwei bis drei entsprechende Aufsager pro Tour an - gut, bei einer echten Langstreckenwanderung wären es wahrscheinlich mehr. Für den Rest reichen mir (natürlich neben Action-Clips) die üblichen 'Selfies' mit der nackten GoPro, sowie ein paar unbesprochene Sequenzen, die man zuhause mit Voice-Over versehen kann. Es empfiehlt sich übrigens unter Umständen, eine Kompromierungsapp zu laden, damit die mit dem Myk-System erstellten Clips - vielleicht nach einer ersten Bearbeitung mit iMovie - im Original gelöscht werden können und auf dem Telefon nicht zuviel Speicher fressen.
  7. Diese einzigartige adapter/halter fügt eine schraube loch zu die handy.
  8. @TappsiTörtel Hier mal ein kurzes Video, dass ich etwas liederlich im eigenen Garten gedreht habe, das aber die Fähigkeiten der Myk-App ganz gut demonstriert... in diesem Fall sogar lediglich mit dem Mikrofon des iPhone-Headset eingesetzt (ansonsten kommt nur das GoPro-eigene Mikrofon zur Geltung). Das zeigt, dass man für den Anfang eigentlich nur Geld für die App ausgeben muss; denn Telefon und Kopfhörer werden die meisten Leute ja wohl besitzen und sowieso auf Tour mitnehmen. Gesamtkosten also ungefähr € 27 für die Vollversion, iirc.
  9. Wenn du so ein Lavalier direkt an die Kamera anschließen willst, ist die GoPro nicht mehr wasserdicht. Statt mit Kabel und Adapter arbeite ich hier mit der oben beschriebenen App. So wiegt meine Lösung in diesem Fall tatsächlich nur 12 g. Die App macht das Smartphone zum externen Mikro für die GoPro und synchronisiert via WiFi (die GoPro baut ja auf Wunsch einen Hotspot auf). Das Smartlav+ hängt dann am iPhone und ersetzt dort das interne Mikrofon. So verschwindet das iPhone während der Aufnahme in die Hosentasche... und Sprache/Bild sind ohne weiteres Zutun bereits synchronisiert. Extra-Vorteil: Das GoPro-Mikrofon ist trotzdem während des Filmens in Betrieb. Normalerweise berücksichtigt besagte App beim Abmischen nur die Tonspur vom Smartphone - doch lässt sich ohne viel Aufwand auch Sound vom GoPro-Mikro dazu mischen. Unter Umständen macht das Sinn, wenn man entgegen den üblichen Bedürfnissen mehr Hintergrundgeräusch einbauen möchte.
  10. Intensiv befasse ich mich zurzeit mit Mikrofonen, um die Möglichkeiten meiner GoPro Hero 7 zu erweitern... insbesondere, was die Entfernung des Sprechenden zur Kamera betrifft. Mit einem externen Mikro kann man nämlich über Selfie-ähnliche Aufnahmen hinaus Aufsager produzieren, in denen mehr zu sehen ist. Außerdem braucht man für Voice-Overs zuhause meines Erachtens ein (zusätzliches) gutes Mikro. Große Umstände habe ich mir mit der hier angelinkten Aufnahme gar nicht erst gemacht. Aufgenommen wurde ungeachtet des Halls und einiger Computer-/Druckergeräusche in meinem Arbeitszimmer. Außerdem habe ich einfache Video-Software für die Aufnahmen benutzt (iMovie für iOS und zur Nachbearbeitung den Movavi Video Editor Plus 2020... wobei es bei der Nachbearbeitung nur um einen ungefähren Pegelausgleich ging). Dedizierte Audiosoftware kam nicht ernsthaft zum Einsatz, weil es in der Praxis ja darum geht, mit vertretbarem Aufwand Hobby-Videos zu produzieren. Einzige Ausnahmen: VLC wurde benutzt, um die Tonspur vom Bild loszueisen, und mit Audacity schnitt ich - ohne weitere Manipulationen - ein paar Sekunden Pause am Anfang raus. Nacheinander hört Ihr hier (auf Soundcloud): das eingebaute Mikrofon des Hero 7; das Rode Smartlav+ (Lavalier, 12 g); ein sehr preiswertes Bluetooth-Monoheadset (so ein Einohr-Ding, das Jabra Talk 5) - vermutlich ein sehr unfairer Vergleich; das eingebaute Mikrofon meines iPhone 8; das Mikrofon vom mitgelieferten Headset des iPhone; wieder das Rode Smartlav+; wieder das eingebaute Mikrofon des iPhone; das iRig Mic HD 2. Meine derzeit etwas erkältete Stimme mögt Ihr bitte entschuldigen. Die in der Aufnahme angesprochene App-Lösung, um das Mikrofon über die WiFi-Funktion des GoPro räumlich von der Kamera zu trennen, heißt im App store 'GoPro Video Edit App von Myk'. Das Wort 'edit' ist hier ein bisschen irreführend, weil ein Editieren beim Synchronisieren und Mischen der Audio- und Videospuren allenfalls freiwillig wäre... erforderlich ist ein solcher Schritt nicht. Im Prinzip funktioniert die App 'on the fly' und spuckt den vertonten Clip gleich nach dem Filmen mit einem einzigen Tap raus, wenn dies gewünscht ist.
  11. OT: Ich bin den Empfehlungen hier schon gefolgt und habe bestellt: Ultrapod.
  12. Es ginge natürlich auch alles nachträglich... (Das meine ich nicht wirklich ernst.)
  13. Ich denke, solche Kompromisse müssen einfach sein... vor allem im Hinblick darauf, dass die GoPro vornehmlich dann eine Rolle spielt, wenn (relativ schweres) Sportgerät schon im Gepäck ist (Packraft- oder Skiausrüstung), bzw. Platzmangel für zusätzliche Ausrüstung herrscht... was auf dem MTB der Fall wäre, wenn man anständige Trails fahren wollte. Wohl wahr! Aber ich denke ja nicht an zwei Dutzend solcher Aufsager pro Tour - eher zwei oder drei. Auch vom Sound her ist es ja mit Aufwand verbunden... wenngleich man per App eine relativ schnelle Lösung erreichen kann. Das ist die richtige Idee!
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