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Ultraleicht Trekking

martinfarrent

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  1. OT: Als auf meine Regierung wütender Angelsachse brauche ich eine belgische Fischereiflagge.
  2. Ich kann vier oder zwei Zoll... aber zwei reichen mir meist. Wie allerdings auch immer: Oberhalb des versenkbaren Teils hat sie keinen Platz für eine Stützenschelle und unterhalb wegen der Kabelaufnahme (für die Fernbedienung) auch nicht. Wenn ich einen Gepäckträger nähme, müsste es der Thule Touring Rack sein. Er braucht die Sattelstange nicht.
  3. Gleichwohl ist das dort angebrachte Gewicht statisch - so oder so. Aber das Ding fände an einer Gravity Dropper eh keinen Platz (und die GD liebe ich, weil sie 1) fast wartungsfrei ist, und 2) sowieso mit Bordmitteln unterwegs gewartet werden könnte).
  4. Ach ja... hierzu noch: Beim reinen Bikepacking gönne ich mir ja sogar etwas Komfort. Mit leichteren Alternativen (alle vorhanden) und etwas Komfortverlust geht also noch was. Das betrifft Zelt, Matte, Küche und vermutlich auch Kleidung. Zum Beispiel spare ich mit dem Helium Bivy über 350 g und mit dem Solomid plus Bug Bivy immer noch fast 200 g im Vergleich zum Lunar Solo ein (ansonsten bei Hitze mein Lieblingszelt). Natürlich kompensiert das um Welten nicht alles. Aber jedes bisschen hilft - z.B. auch Uberlite kurz statt xLite regular, Spiritus statt Gas usw.. EDIT, @khyal: Zu den Gesamtei
  5. Gedacht ist eher z.B.: zwei oder drei Tage Anfahrt im Gelände (recht kurze Etappen wegen des ermüdenden Gewichts auf dem Rücken, aber nicht allzu sehr entschärft... denn agil bleibt man mit Rucksack ja halbwegs). Dann zwei Tage mit allem Krempel paddeln. Dann per Straße mit dem Rad zurück. Aber @Dingos Idee könnte man gut einbauen (sie ähnelt deinem Vorschlag): Da, wo es besonders gut ist, würde ich ggf. zwei Tage mit Basislager einlegen und je nach Laune wilder und lastenfrei paddeln oder biken.
  6. Das mit der Flagge ist aber UH. Mich wundert schon, dass der Typ mit allem Krempel ins Alpha XC passt.
  7. Das Bike wird weiterhin ungefähr so wie im Bild* aussehen... wobei die schmale grüne Tasche am Unterrohr sogar entfällt, dafür die zweigeteilte Paddelstange an der Lenkerrolle dazu kommt. In der Rolle sind dann außerdem: Shelter (OR Helium Bivy oder Cuben Solomid mit großem Bug-Bivy <EE Recon> als Inner), Tyvek oder Polycro als Bodenplane, Quilt, NeoAir (Uberlite short oder xLite regular), vielleicht auch die Minimalküche. Das sind ca: 1,8 bis 2,3 Kilo, je nach Auswahl. Der Rest passt in mein GG Kumo, so die berechtigte Hoffnung (das probiere ich nachher aus). Eigentlich kann gar nich
  8. Ein kleines Faltrad habe ich auch... aber nur für Tagesausflüge mit dem Packraft zur Corona-Zeit, wenn ich den ÖPNV meiden will. Die richtigen Touren sollen anders werden.
  9. Ja, kurz gefasst lautet mein anvisierter Kompromiss: Spaß im Trail bei verkürzter Strecke (wegen der Last auf dem Rücken als Ermüdungsfaktor). Spaß auf dem Wasser mit einem halbwegs geräumigen Boot. Dort entfällt aber allzu Wildes. Perspektivisch eine weitere sehr gute Idee. Dort, wo Bike- und Bootbedingungen besonders spaßig aussehen, mal einen Tag verweilen und alles Campingzeugs im Lager lassen.
  10. Die Stangen des Manta Ray sind eher zu lang für eine gute Befestigung am Rahmen. An die Lenkerrolle geschnallt, komme ich schnell dran (aber angesichts des gesamten Zeitaufwands beim Wechsel aufs Wasser ist das nicht einmal so wichtig). Ich werde die Enden irgendwie schützen und die Stangenteile nicht zu fest an die Rolle schnallen... so dass sie bei einem Sturz auf die Seite einfach verrutschen. Sichern werde ich sie natürlich irgendwie auch noch.
  11. Das geht schon in die richtige Richtung, aber auf die Seatpost-Bag möchte ich verzichten. Als Boot habe ich übrigens mein Anfibio Sigma vorgesehen. @Krokodilalli: Was auf dem Rücken ist, lässt sich immerhin im Trail agil verlagern. Die Ermüdung des Rückens (wenn es viel ist) steht auf einem anderen Blatt. Da kann man sich nur zwischen Trail und Strecke entscheiden (wollte ich Strecke, hätte ich nichts gegen Packtaschen... ich will aber Trail).
  12. Hier, zum Beispiel, scheint eine ganze Menge nur halb gewichts- und verteilungsoptimiert (ich möchte gerne mehr Details erkennen und lesen können). Mich stört insbesondere das statische Gepäck über (und neben) dem Hinterrad. Außerdem ist der Transport der Paddelstange im Rucksack eigentlich nur in unbewaldeten Gegenden ratsam. Die bepackten Bikes sehen für mich danach aus, als kämen sie z.B. mit Jeep-Pisten hervorragend klar... doch fehlt sichtbar jede Trail-Eignung bergab. Im deutschen Mittelgebirgswald würde das schon keinen Spaß machen (mir jedenfalls nicht). https://fourcornersguides.com
  13. Ich will mit dem MTB und dem Packraft unterwegs sein. Allein: Die Vorbilder im Netz überzeugen mich noch nicht. Speziell möchte ich ein so leichtes und agiles Setup, dass sich spaßige Trails noch fahren lassen. Aber ich will auch kein absolutes UL-Boot mitnehmen (es wäre vorhanden, eignet sich aber nicht für den Bike-Transport). Wer betreibt sowas? Ich meine damit speziell den Versuch, die technischen Trails nicht ganz von der Route streichen zu müssen. Bislang habe ich die Ausrüstung so optimiert, dass ich das gesamte Schlafzimmer und die Paddelstange in (und an) einer gar nicht mal fe
  14. ... ach ja, und zur Skisaison habe ich dann schon wieder eine ziemliche gute anaerobe Ausdauer und (für meine Verhältnisse) viel Kraft in den Beinen. Alles passt also. So missbraucht man die Trainingslehre mit dem Ziel der Spaßmaximierung.
  15. Weißt du noch, als es immer wieder hieß, man solle den Körper nicht 'durcheinander bringen' und sich daher tunlichst daran halten, nur einen Ausdauerbereich pro Einheit zu trainieren? Für mich sind Kombi-Einheiten auf dem Spinning-Bike aber echte Trümpfe, wenn es darum geht, erarbeitete Fähigkeiten mit möglichst wenig Aufwand zu erhalten. In der kühleren Jahreshälfte trainiere ich VO2max und Laktatschwelle getrennt und je einmal die Woche. Wenn's dann wärmer wird und ich lieber draußen bin, reduziere ich das harte Training aber auf eine kombinierte Einheit pro Woche (50% des bis dahin ma
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