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Ultraleicht Trekking

martinfarrent

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Alle erstellten Inhalte von martinfarrent

  1. Und schon muss ich mich selbst, aber auch @Cyco2 korrigieren. Offenbar wird's gar kein Singlewall. Bei Facebook aus offiziellem Munde gefunden: Bleiben also die bisherigen Maße erhalten, müssten Altbesitzer vielleicht nur noch das neue AZ kaufen (so dieses auch einzeln angeboten wird).
  2. Etwas mehr Innengröße wäre ja auch ganz nett... aus den bisherigen Fotos geht das aber nicht zwingend hervor. Ansonsten: 850g inkl. Heringsgewicht oder nur für das Zelt? Im zweiten Fall betrüge die Gewichtseinsparung unter 200 g... wofür andererseits wiederum die Umbaufähigkeit zum 4-Jz-Zelt flöten ginge (ebenso die leichteste Aufstellvariante: fly-only).
  3. Viele wundern sich fast noch mehr über eine Neoair und ein besonders leichtes Zelt als über Minimalismus. Da zeigst du ihnen nämlich Dinge, die ihnen komfortmäßig zusagen. Dann musst du sie nur noch davon überzeugen, dass derlei Gegenstände ihren Zweck klaglos erfüllen und auch länger als drei Minuten halten.
  4. Klar. Nur steht auch beim Zwiebelprinzip nicht in Stein gemeißelt, mit welchem Kleidungsstück man sich wie viel Wärme holen soll. Mein Denken geht ja dahin, dass dies je nach Klimazone differieren kann. Das ist im Grunde ja nichts Neues. Ein bisschen ungewöhnlich (für UL) ist nur, dass ich die laut Halbdogma hauchdünn zu wählende Windjacke fallweise etwas dicker als Wärmespenderin in Betracht ziehe... was übrigens am Gesamtgewicht der Kleidung nicht sonderlich rütteln muss.
  5. Gern im Süden Frankreichs - mal höher, mal tiefer.
  6. Ich habe mir heute ein paar Windjacken angesehen und anprobiert, darunter die Montane Featherlite und die Mont-Bell Ex Light. Vor allem bei letzterer fällt ja auf, dass sie so gut wie keine Wärme spendet, sondern einzig und allein Windschutz... was ja im Prinzip auch Sinn macht. Oder doch nicht immer Sinn? In den von vielen Foristen bevorzugten kühleren Regionen geht die Rechnung m.E. auf - die möglichst völlige Trennung der Funktionen Wärmespender/Windschutz scheint mir einleuchtend. Da ich aber selber lieber in wärmeren Gegenden unterwegs bin, habe ich mich letztlich für eine Jacke entschieden, die auch ein bisschen Wärme beschert - idealerweise genau das Quäntchen, das in höheren Lagen oder spätabends oder ganz früh am Morgen oftmals fehlt. Kostenpunkt: ca. 90g Mehrgewicht im Vergleich zur Mont-Bell. Es handelt sich um die Rab Vital Windshell (140 g in M). Mir kommt das für heiße Regionen praktischer und per Reißverschluss regulierbarer vor, als immer gleich eine dünne Fleece-Schicht anzuziehen... und darüber womöglich dennoch eine Mont-Bell oder ähnliches. Mehr Jacke in wärmeren Gefilden. Was haltet ihr von dieser ganz und gar nicht intuitiven Logik? Bin ich auf dem Holzweg?
  7. Mein Cuben-Solomid neulich auf einem Campingplatz: "Kostet ja wohl nicht allzu viel, das Plastikteil."
  8. Ich finde den Aufpreis ebenfalls ein bisschen unverschämt. Verglichen allerdings mit einer Powerbanknutzung, die den TO alle zwei bis drei Tage ins Hotel zwingt...
  9. Ja, aber warum kein Nabendynamo? Zum Beispiel von Shutter Precision - leicht, zuverlässig, preiswert... u.U. gleich ein entsprechendes Vorderrad kaufen. Auf einem Rennrad erzeugst du damit in Verbindung mit einem Cycle2Charge-Ladegerät (kann am Lenker oder als Steuersatzkappe montiert werden) allemal genügend Strom. Diese Kombi habe ich am Reiserad - weil die Geschwindigkeiten ja dicke ausreichen. Am MTB ist man in entsprechendem Gelände u.U. zu langsam, um allzu viel Strom zu erzeugen. Beim Gelände-Bikepacking ziehe auch ich eine Powerbank vor. Alternativ könntest du über ein echtes Navigerät nachdenken - spart auf dem Rad gegenüber Handylösungen viel Strom. Außerdem: Ein Ersatzschlauch reicht i.d.R. - den kaputten flickt man dann. Kettenspray gegen Öl austauschen - davon dann eine Miniaturflasche mitnehmen und etwas seltener ölen, als man es zuhause tun würde. Speichen? Habe ich noch nie mitgeführt. Stattdessen achte ich drauf, mit Standardlaufrädern unterwegs zu sein. Nur Systemräder machen Ersatzspeichen erforderlich. Streng genommen fehlt dir hingegen eine kleine Zange für Schalt-/Bremszüge.
  10. Ganz persönlich? Weil's mir weitgehend (nicht ganz) egal ist. Ich kaufe eher für Einsatzgebiete. Die Frage nach der Einsatzhäufigkeit stellt sich zwar auch, aber sekundär.
  11. Es kommt (zum Beispiel) auch auf's Gelände und dessen Wetter an. Ich sehe mich und meine Frau zu zweit nicht auf dem GR 5 südlich des Genfer Sees, sondern eher an der Ardeche. Drum habe ich mir dieses Jahr ein Lanshan 2 mit beiden Inner gekauft. Kostenpunkt inkl. Zoll, DHL-Versand und einigen Upgrades (Schnur, Haken): ca. € 180. Das reicht - pro Person etwas mehr als 500g (und das im Niedrigpreissegment). Es kommt sowieso eher selten zum Einsatz, womit ein Duplex als Alternative finanziell etwas overkillig wäre. Hingegen bin ich alleine durchaus im Hochgebirge unterwegs. Deshalb habe ich auch ein Solomid aus Cuben - vor allem wegen der Wetterfestigkeit und des geringen Platzbedarfs, erst nachrangig aus Gewichtsgründen (aber wieder sind es - inkl. Mesh-Bivy - rund 500g). Diese Kombi ist natürlich sehr deutlich teurer (Hochpreissegment). Mein Standardzelt für Allein-Unternehmungen ist dennoch ein Lunar Solo älteren Jahrgangs mit rund 700g. Es bietet deutlich mehr Platz als ein Solomid und ist richtig schön luftig - ich bin da überaus gerne drin. Fast überall reicht es von der Wetterfestigkeit her... Mittelpreissegment. 'Bewusst kaufen' heißt weder möglichst preiswert noch möglichst teuer kaufen... sondern den Plänen angepasst. Der von @BorisG erwähnte Zeitfaktor spielt natürlich eine Rolle. Aber ich rechne den Preis doch nicht buchhalterisch per Benutzungstag. Hier geht's doch um ein Hobby... da ist eine gewisse 'Verschwendungssucht' ja fast schon Programm. Sie etwas im Zaum zu halten, macht sicher Sinn. Sie gänzlich zu unterdrücken, widerspricht aber dem Wesen einer Leidenschaft.
  12. Auf dieser Seite findest du (unten) mehrere Möglichkeiten: https://zpacks.com/collections/repair-tape-patches
  13. Wenn der Rucksack halbwegs dicht ist: einzelne, kleinere (UL) Dry Bags. Viel übersichtlicher. Die verwende ich allerdings auch nur für Gegenstände, die unbedingt trocken bleiben müssen (z.B. Schlafsack oder Elektronik) oder andere Dinge nicht nass machen sollen (z.B. Zelt).
  14. OT: Vielleicht aus einer Kläranlage? [duck-und-wech]
  15. Klar... müsste passen. Im Winter somit definitiv ein Solozelt (finde ich).
  16. Rundum interessant (wenngleich ein bisschen schwer) wäre das Zelt für mich erst, wenn ich wüsste, ob ein Solid Inner für die kühleren Monate geplant ist. Bei entsprechender Popularität könnte man ja davon ausgehen, dass so was irgendwann nachgereicht wird. Aber darauf die üblichen Hilleberg-Preise zu verwetten, würde mir widerstreben.
  17. Nimmst du abnehmbare Hüftgurtaschen, hast du auch abends (evtl. ohne Rucksack auf einem Campingplatz oder in einem Dorf umher schlendernd) kein Problem - die befestigst du dann am Hosengürtel. Bei mir kommt's (wenn ich zu Fuß mit einem ZPack Arc Blast unterwegs bin) so hin, dass ich die Taschen von Gossamer Gear auch dauerhaft am Hosengürtel tragen kann. Sie kommen sich mit dem Hüftgurt des Rucksacks nicht in die Quere. So habe ich meine Wertsachen ohne nachzudenken immer dabei. Mit einem kleinen Karabiner sichere ich die Tasche noch zusätzlich an einer Gürtelschlaufe.
  18. Wie ich gestern feststellen musste, ist die direkt am Rheinsteig gelegene Fußgängerbrücke in Friedland (bei Lahnstein) derzeit gesperrt. Wann sie wieder offen sein wird, weiß ich nicht. Sie sieht aber für meinen Laienblick gut aus, so dass ich von wenigen Tagen/Wochen ausgehen würde. Der zurzeit nötige Umweg (zur anderen Seite der Fußgängerbrücke) führt leider über die Stadt Lahnstein und beträgt geschätzt 7 - 8 km. Will man von Süden kommend die Ruppertsklamm unbedingt mitnehmen, ist dieser Umweg auch zwingend. Kann man drauf verzichten, so wandert man am Rhein (oder auf der Straße) bis Horchheim und gelangt dort wieder auf die eigentliche Route. Vom Norden kommend könnte man bspw. in Nord wieder auf den Rheinsteig stoßen, um den doch recht netten Abstieg nach Braubach nicht zu verpassen.
  19. Schottland: Eurostar nach St. Pancras. U-Bahn nach Victoria. (Nacht-)bus nach Glasgow.
  20. ... und im Gegenzug für das Fehlen dieser oft missverstandenen Abspannpunkte (die beim Lanshan 2 eigentlich dafür da sind, etwas mehr Kopfraum zu schaffen) ist das Hilleberg-Zelt einfach länger. Diese Länge bleibt im Sturm erhalten, während der zusätzliche Raum im Lanshan 2 bei starken Winden flöten geht; denn dann muss man diese beiden Abspann-Schnüre lockern, um Risse zu vermeiden.
  21. Schwerer, aber viel geräumiger und vermutlich auch stärker als ein Lanshan 2. Gibt's dafür offenbar nur mit Mesh Inner - also wäre die (ungefähr gleich geräumige) 3 Jz-Konkurrenz ziemlich klar: GG The Two, SMD Lunar Duo und vielleicht noch SMD Haven (übrigens nicht mehr auf der SMD Website zu finden)... sowie natürlich das Triplex. Der Preisunterschied zu letzterem wäre interessant.
  22. martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: Ich habe dieses Thema in 'Leicht und Seicht' verschoben, weil das Unterforum 'Suche' als Teil des Marktplatzes kein gut geeigneter Ort für eine Kaufberatung ist. Vielmehr geht es dort um Kaufgesuche (unter den Mitgliedern).
  23. Nee, nicht weg... wieder aktuell und zu haben.
  24. Fragt sich nur, von welchen Modelljahren wir reden. Nach meiner Erfahrung: aufbauen und eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang ggf. nachspannen. In der Nacht kann man notfalls von Innen ein bisschen nachspannen... war bei mir bislang nie nötig. Mein derzeitiges Exemplar ist von 2013, wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht. @khyal Die heutigen Zelte sind laut SMD-Site beidseitig silikonisiert.
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