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Ultraleicht Trekking

martinfarrent

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Alle erstellten Inhalte von martinfarrent

  1. martinfarrent

    [Biete] Lightwave T30 Hyper

    4 JZ-Sturmbunker für zwei bis drei Personen, inkl. Ersatzsegmenten,Leinen und einem Heringskonvolut. Sehr wenig benutzt. € 250 Mehr infos: https://www.lightwave.uk.com/product/shop/tent/t30-hyper
  2. 183 cm - da geht vieles noch. Vieles aber leider auch nicht, z.B. WM-Schlafsäcke in Regular... und das Serenity Net Tent. Für das Recon Bivy (wie gesagt: long/wide) könnte ich allerdings noch einige Zentimeter größer sein. Da ist viel Platz.
  3. Mal abgesehen von gefährlichen Selfies: Da ist diese komische Mentalität, dass ich nirgendwo gewesen sein kann, wenn ich kein Selbstporträt zum Beweis veröffentliche. Die ist mir sowieso ziemlich fremd.
  4. Mir wäre so ein Inner unterm Solomid zu eng. Ich habe mir deshalb (auch an anderer Stelle erwähnt), den Recon Bivy von EE geholt. In der langen und breiten Variante passt er so gerade unter ein Solomid älteren Jahrgangs (möglicherweise etwas kürzer als das aktuelle). Das sind rund 200 g für etwa € 230 (inkl. Versand und Zoll). Vorteile: Der Bivy ist in dieser Ausführung breiter als die verfügbaren Innenzelte und kann mittiger im Zelt untergebracht werden. Er besteht vorwiegend aus Mesh, hat aber einen Badewannenboden und etwas Seitenschutz aus Nylon, außerdem auch 'solid' Schutz am Kopf- und Fußende. Bei mir passt sogar der Rucksack am Kopfende mit rein. Offen (also meistens) eröffnet er das gesamte Raumgefühl des ja ohnehin kleinen Zeltes - man fühlt sich nicht noch an die Hinterseite gequetscht. Geschlossen baut das Kopfteil ca. 45 cm hoch - ist also mal erträglich, falls Mücken die volle Schließung erzwingen. Der Aufbau mit Fizan Compact-Trekkingstöcken geht bei der Verwendung dieses Bivys so gerade eben. Mit etwas längeren Modellen schafft man ggf. natürlich mehr Abstand zwischen Bivy und Stock/Stöcken (je nach Aufbauvorliebe). Kollateraler Vorteil: Der Bivy lässt sich natürlich auch mit anderen Sheltern verwenden - z.B. mit einem Flat Tarp oder unter einem Semi-Freisteher (fly only). Und natürlich lässt er sich unter günstigen Bedingungen auch Solo einsetzen, bspw. in einem Schutzunterstand.
  5. Ich habe noch nie ein Selfie gemacht. Aber irgendwie ist diese Abstinenz ja auch so eine Art death. Social suicide.
  6. Das lindert wenigstens mein Bedauern, selbst nicht rechtzeitig zugeschlagen zu haben. Aber derzeit scheinen ca. € 180 die Untergrenze für die Regular-Version zu sein.
  7. Mal ein 'konzeptioneller' Einwand: Wenn ich einigermaßen verdreckt in Trekking- oder Bike-Klamotten in einem Städtchen ins Restaurant gehe, sieht fast jeder (in entsprechenden Gegenden) den Grund meines Zustands ein. Schief angeguckt werde ich eigentlich nie. Aber verdreckt trotz urban wirkender Kleidung, da hätte ich ja deutlich mehr Hemmungen.
  8. Es müssen ja nicht die Pyrenäen sein. Aber die mir bekannten Abschnitte der Flüsse in Südfrankreich haben für mehrtägige Paddeltouren zu dieser Jahreszeit keine Miet-Infrastruktur.
  9. Update nach langer Zeit: Auch die Cascades gibt's inzwischen auch mit Korkgriffen (plus Schaumverlängerung), z.B. bei Amazon. Und wahrscheinlich sollte man die beiden Upgrade-Vorschläge von Skurka verlinken: https://andrewskurka.com/2015/long-term-review-cascade-mountain-tech-quick-lock-poles/
  10. Ich suche gerade nach einer Hybridroute für den Hochsommer in Südfrankreich. Möchte diesmal wandern und paddeln... aber ohne Packraft. Also ein paar Tage Trekking, dann ein Boot mieten und zwei, drei Tage paddeln... dann vielleicht weiter wandern. Anfang und Ende müssten an Bahnlinien liegen. Danach geht's dann zum Schnorcheln an die Küste. Vorschläge wären willkommen.
  11. ... und selten ist man viele Kilometer von der Bahn entfernt. Andererseits und anderswo gibt es Dinge, die man kaum erwartet, fast gar nicht bedenken kann, weil sie so selbstverständlich erscheinen... und es dann doch nicht sind. Beispielsweise gelang es mir mitten im touristischen Herzen der Ardeche einmal nicht, einen MTB-Schlauch zu erstehen. Das Projekt erforderte am Ende einen Umweg von knapp 100 km (auf dem Rad... aber eigentlich nur, weil ich keinen Totalabstecher in die Gegenrichtung machen wollte). Schlimm war das nicht. Aber ich nähme dort künftig zwei Ersatzschläuche mit. Mir geht's für kurze Touren wie @Norweger. Meine Sachen sind so weit vorbereitet, dass ich binnen einer Stunde etwa auf dem Natursteig Sieg oder auf dem Rheinsteig sein könnte. Bei den längeren Touren im Sommer, wo man sich privat und beruflich abstimmen muss, bin ich dann eher bei @Blitzer... aber meist eigentlich hauptsächlich, weil ich mich mit der Tour auch beschäftigen will; denn das... Doch, wie @khyal schreibt, gibt es auch Gegenden, wo eine gründlichere Vorbereitung höchst ratsam ist. Weite Teile der Alpen sind infrastrukturell fast narrensicher - die nördlichen Cevennen und die Pyrenäen hingegen viel weniger. Von unschätzbarem Wert ist dann natürlich eine gewisse Vielfalt im Gear-Schrank. Routen lassen sich viel leichter erarbeiten, wenn man sie nicht um Ausrüstungsdefizite herum planen muss.
  12. Ein Stück Strohhalm und etwas Tape. Die Gummischnur ist von Hilleberg, um die billige Bastelei aufzuwerten.
  13. OT: Wir gucken mal, was da schief gelaufen sein mag.
  14. Beide Wege sind logistisch sehr einfach. Da kann man schon einigermaßen 'planlos' unterwegs sein.
  15. Beim GR 2013 wird die Idee, die Städte und Siedlungen mitzunehmen, vielleicht etwas zu sehr auf die Spitze getrieben. Marseille zu durchqueren finde ich dabei noch interessant, aber die Touristenfalle Aix ist aus meiner Sicht eine einzige Qual. https://de.france.fr/de/provence/artikel/der-fernwanderweg-sentier-grande-randonnee-2013
  16. @dr-nic - Du berücksichtigst die Wärme der Atemluft, die du in die Matte pustest, oder?
  17. Welche Unterlage war bei dir drunter? Und wie war die Bodenbeschaffenheit? Ich glaube, da setzt die natürliche Skepsis der meisten Leute an. Hier übrigens ein längerer Testbericht auf BPL.
  18. Ich bin ja gebürtig aus Groß-London... und liebe Dörfer, möglichst kleine. Ich finde, man sieht dort die Menschen, die zu einer Landschaft gehören. Aber ihr Leben erschöpft sich ja nicht in Natur, Landwirtschaft und Dorf - meist gehört das nächstgelegene Provinznest essenziell dazu: Supermärkte, höhere Schulen, Kfz-Werkstatt, Ämter usw.. Für mich ist das alles interessant. Dazu kommt im Ausland der von @Wanderfisch beschriebene Effekt. Ich suche zwar bewusst dünnbesiedelte Gebiete, will aber gleichwohl eine zumindest blasse Ahnung davon bekommen, wie die Menschen dort leben.
  19. Man knöpft sie halt durch die Schlaufen ein... ich muss mich mal dabei filmen lassen. Dann stelle ich ein kurzes Video ein.
  20. Ich meinte ja eigentlich eher die Provinz- als die Weltmetropolen - meist also deutlich kleiner als etwa Grenoble. Sie gehören für mich zum Leben des gesamten Umlands dazu. Deshalb reizen sie mich besonders (die Natur selbstredend viel mehr, aber... ).
  21. Kleinere und mittlere Städte (bis ca. 100.000 Einwohner) bieten aus meiner Sicht besonders lebhafte Einblicke in das Leben eines Reiselandes. Dass Frankreich nicht nur aus Paris, Lyon, Marseille, vielen Dörfern, tollen Landschaften und schönen Küsten besteht, erlebte ich eigentlich erstmals auf einer Straßenradtour vor wenigen Jahren. Seither meide ich die zahllosen mittleren Städte auch auf dem MTB nicht mehr immer. Doch dieses Jahr werde ich voraussichtlich im Haupturlaub zu Fuß unterwegs sein. Da nimmt so eine Stadt natürlich erheblich mehr Durchquerungszeit in Anspruch. Die meisten Trekker neigen ja dazu, Städten ab 20.000 Bewohner möglichst auszuweichen oder sie allenfalls zu streifen. Aber wer von euch durchwandert sie in voller Absicht?
  22. @kra , @Dr.Matchbox , @waldgefrickel Erster Eindruck vom Probe'aufbau': Nutzt (an allen vier Ecken abgespannt) in Long/Wide die gesamte sinnvolle Länge eines älteren und somit etwas kleineren Solomid aus Cuben. Mehr Länge wäre aber zu viel. Glück gehabt! (Nachgemessen hatte ich nämlich vor der Bestellung nicht.) Bietet auch geschlossen spürbar mehr Breite als ein MLD-Innenzelt (jedenfalls, wenn ich nach den Maßen von MLD gehe) - auch mehr als die China-Alternativen oder das Serenity von SMD. Offen hat man natürlich ein noch besseres Raumgefühl. Hat sicher genug Wanne, Fuß- und Seitenschutz, brilliert aber eben mit viel Mesh. Kondensationsprobleme erwarte ich nicht. Überhitzung (im Süden mit Quilt) auch nicht. Ich kriege sogar einen Großteil meiner Ausrüstung im Kopfteil mit untergebracht (ich bin 183 cm groß) Der Stoff ist sehr dünn. Eine Unterlage ist ratsam (für mich ist das gewichtsoptimiert gut, da ich sowieso Unterlagenhypochonder bin). Mehr Schutz als ein reiner Bug Bivvy - böte im Solobetrieb dennoch natürlich nur Insekten-/Bodennässe- und nicht einmal Nieselschutz. Wiegt mit Packsack knapp 200 g. Preis mit Versand und Zoll: gut € 230. (Für ungefähr dasselbe Geld könnte in der Slowakei einen Borah Side Zipper mit Cubenboden bestellen und 80g sparen... erfüllt meine Bedürfnisse aber nicht so gut.)
  23. OT: Das geht irgendwie Hand in Hand. Zumindest die Gewichtsunterschiede zwischen Niedrig- und Mittelpreissegment schwinden sukzessive dahin - z.B. Haven Tarp vs. Lanshan 2. Drum reden wir mehr und mehr über China-Kram. Wer da spürbar Besseres will (manchmal echt und manchmal vermeintlich), landet wiederum zunehmend im Hochpreisbereich.
  24. martinfarrent

    Big Agnes Carbon

    Ich glaube aber, dass speziell die Semi-Freisteher etwas täuschen - so mit ihren Farbcodes und narrensicher scheinenden Abläufen usw.. Sie sind einfach aufzustellen, weil man einer vorgegebenen Routine des Herstellers folgt. Dennoch sind es erstaunlich viele Schritte, bis das Zelt (zumal im Wind) richtig steht. Und all dieses Schritte macht man von außen... siehe den Einwand von @Mars, dass ein Shelter manchmal schnell stehen muss. Ich vermute mal stark, dass er sich auf Wettergründe bezieht. Ein kleines Mid steht hingegen in rund einer Minute. Was dann noch zu tun sein könnte, findet drinnen und geschützt statt (Bivy oder Inner einrichten). Selbst der fly-only Aufbau des Copper Spur beinhaltet mehr Arbeitsschritte als das Abspannen eines Solomid (und zusätzlich braucht man dafür das 'offizielle' Footprint).
  25. martinfarrent

    Big Agnes Carbon

    Meintest du nicht neulich, dass man die Querstange nicht daran hindern sollte, sich hin- und her zu verschieben?
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