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Ultraleicht Trekking

UL in anderen Outdoor-Sportarten

Bikepacking, Packrafting, alpines Bergsteigen, ... - vom UL-Gedanken können alle profitieren. Hier ist Platz für Diskussionen zu spezieller Ausrüstung oder spezieller Tourenplanung.


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    • Die Temperaturen fallen mittlerweile ja von Tag zu Tag, sodass eine wärmende Zwischenschicht angesagt ist. Inspiriert durch die Diskussion über Polartec Alpha (https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/10716-suche-polartec®-alpha®-pullover/) habe ich mir den 130g-Stoff von Extex besorgt. Dieser ist warm, leicht und zottelig - was will man mehr. Den Schnitt habe ich einfach von einem passenden Pullover abgenommen und an Armen und Rumpf stark verlängert. Die Schultern habe ich mit etwas Cordura verstärkt, damit das ganze rucksacktauglich wird, und alle Säume mit elastischem Band eingefasst. So sieht das fertige Stück dann aus: Mit ordentlicher Überlänge lässt sich damit der ganze Rumpf warm halten, was vor allem beim Schlafen sehr angenehm ist: Das ist der große Vorteil von Myog - kein käuflicher Pullover ist mir lang genug. Allerdings komme ich mir darin nun auch vor wie das sympathische Wesen aus der entsprechenden Kindersendung... Dieser Stoff lässt sich auch recht gut komprimieren - natürlich nicht wie Daune, aber doch sehr akzeptabel. Daher schnell noch einen kleinen Packsack genäht, der aus dem Pelzungetüm ein handliches Päckchen macht: Und das Wichtigste zum Schluss: Trotz der durchaus üppigen Dimensionen wiegt das gute Stück nur 230 Gramm + 8 Gramm Packsack. Den Praxistest trage ich später nach. In diesem Sinne: Frohe Wintertouren!  
    • Es waren hauptsächlich Swat, die Stammesgebiete und Balochistan. Wir hatten eigentlich vor übern Khyber Pass nach Kabul zu fahren, aber ein paar Tage vorher ist dann die Armee in Swat einmarschiert und die komplette Grenze zu Afghanistan wurde abgeriegelt. Wir waren hauptsächlich um Gilgit und Skardu rum und sind noch hoch bis nach Hunza. Wir wollten auch übern Shandur Pass nach Chitral, aber da sind wir falsch abgebogen und wären fast erfroren.  Quetta war interessant. Mit die wildeste Stadt in der ich je war, mal abgesehen von Dili um 2005 und Phnom Penh um 2000 rum. Im Hotel gabs Bier, aufm Markt das beste Lammfleisch der Welt und überall Taliban, die einen aufn Tee eingeladen haben. Vor Sonnenuntergang hatte man aber wieder im Hotel zu sein    
    • Ich finde den LiteLine400 ziemlich warm, muss ihn fast durchgängig (25/28 Malen) als Decke nutzen (hab noch ein Seideninlet drunter und Soken an). Bis ca 7 Grad nutze ich ihn komplett offen als Decke, praktisch an ner 45/55er Füllung ist, dass man je nach Temperatur ne "warme" oder "kalte" Decke verwenden kann. Bis -3 Grad bei sehr hoher Luftfeuchte hab ich ihn bereits genutzt (da komplett geschlossen und mit Tshirt); war okay, ein, zwei Grad kälter gehen auch noch denke ich. Die Isomatte hat nen 3,8er R Wert, vllt macht das den Unterschied zu den vorigen Posts oder die Schlafposition ? Ein leichter Overfill der Fussbox sollte die Schlafsocken ersetzen können. Auf dem Bauch schlafend wird mir viel später kalt als auf dem Rücken - geht das sonst noch jmd so ?
    • Richtig. Nepal, Indien, Pakistan, Iran, Irak-Kurdistan und dann die Türkei vor Europa. Mit der politischen Situation hatten wir aber Glück. Kurz vor unserer Ausreise aus Indien hatte der Konflikt zu Pakistan sich verschärft und es wurden fast alle Grenzübergänge geschlossen, bis auf Amritsar-Lahore.  In Pakistan selbst war bis auf Balochistan alles stabil. Du warst ja zu einer Zeit da, als, soweit ich weiß, die ganze Region an der afghanischen Grenze noch von Taliban durchherrscht war.  Vor allem in Swat Valley und in und um Chitral und Gilgit haben wir uns sehr lange aufgehalten. Im Swat ist das mit dem Frieden tatsächlich noch nicht ganz von der Regierung bis hin zur Polizei gedrungen; in vielen Orten wurden wir permanent eskortiert und durften auch nicht trampen, sondern wurden mit Polizeistaffeln von Ort zu Ort gefahren. Man hat uns auch oft nach der Genehmigung fürs Betreten der Region gefragt, mussten immer wieder erklären, dass die nicht mehr nötig ist. Haben allerdings sehr gute Freunde dort gewonnen, die uns das Leben dort sehr erleichtert haben.  Nur Balochistan galt nach wie vor als Risikogebiet - man ist verpflichtet sich in Quetta in ein Hotel einzuquartieren und auf den Bus nach Zahedan im Iran zu warten. In Zahedan angekommen, wird man noch bis aus Balochistan eskortiert und ist dann frei. Im Iran selbst war trampen gar kein Problem.  Manchmal haben Leute, die anhielten, nicht verstanden, dass wir kein Taxi möchten, aber solche Begegnungen waren eher selten.  Das Konzept scheint mittlerweile angekommen zu sein


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