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Ultraleicht Trekking

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Hallo zusammen,

zwar nicht ultra leicht wandern ...  jedoch bin ich mir sicher dass es hier mehrere Fahrradspezialisten unter uns gibt.

Ich suche ein leichtes fully Mountainbike mit folgenden Kriterien

- Alurahmen

- am liebsten All Mountain (Federweg ca. 150 mm). Gegebenfalls Trailbike wenn keine leichte alternative bei All Mountaim gefunden wird. 

- Rahmen XL (bin nur 187 groß, jedoch lange Arme und Beine, Schrittweite 91 cm, + / - 85 kg schwer. 54 Rahmen passt daher am besten)

- Preis bis 3000 Euro

Allerdings finde ich bei den All Mountain kaum etwas unter 14 kg bis 3000 Euro. Aktueller Favorit wäre beim Preis / Leistung der Vitus Escarpe VR 

https://www.bike24.de/p1326051.html

(eventuell das neue VRS Modell 2020... Gewicht aber noch unbekannt: https://www.wigglesport.de/vitus-escarpe-290-vrs-mountainbike-2020-slx-1x12-fach/ )

Leichter wirds wenn man auf ein Trailbike zurück greif. Allerding ist der Federweg geringer (130 vorne / 120 hinten). Favorit hier wäre Canyon Neuron AL 7.0

https://www.canyon.com/de-de/mountain-bikes/trail-bikes/neuron/neuron-al-7.0/2067.html

Einsatz hauptsächlich Harz im Gelände ... Berg rauf, Berg runter. Gelegentlich auch in die Alpen ... 

Habt ihr weitere Vorschläge?

Viele Grüße

Thomas

bearbeitet von ThomasD

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vor 45 Minuten schrieb ThomasD:

- am liebsten All Mountain (Federweg ca. 150 mm). Gegebenfalls Trailbike wenn keine leichte alternative bei All Mountaim gefunden wird. 

...

Leichter wirds wenn man auf ein Trailbike zurück greif. Allerding ist der Federweg geringer (130 vorne / 120 hinten). Favorit hier wäre Canyon Neuron AL 7.0

Die Kombination aus geringerem Federweg (130 mm / 120 mm wären vor recht wenigen Jahren übrigens schon locker 'all mountain' gewesen) und besserer Fahrtechnik durch Übung empfiehlt sich. Persönlich fahre ich im Siebengebirge ein 100 mm Hardtail, wo andere mit Heavy Metal anrücken. Wenn man sie fragt, sind sie meist relative Neulinge und/oder hatten noch nie (oder nur kurz) ein Bike mit geringem Federweg. Ich wiederum frage mich bei ihnen, worin der Trailspaß noch liegen soll, wenn man alles einfach überrollt.

Wenn du es ernst meinst, trainierst du ja auch. Du kannst aber nicht jeden Tag Ausdauertraining absolvieren. An den Ruhetagen sollst du allerdings nicht völlig passiv sein. Techniktraining bietet sich da geradezu perfekt an.

Wenn du (z.B. in den Alpen) auch Bikepacking machen willst, kommt ein weiterer Faktor zum Tragen: Der Platz im Rahmendreieck reduziert sich i.d.R. mit zunehmendem Federweg. Da bringen viele aber gerne Gepäck unter.

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Hm. 

Ich kann da jetzt nur vom rennrad reden, aber mein carbon Rahmen ist wesentlich unempfindlicher wie das  ähnlich schwere alu Teil. Die Wand stärken sind bei alu einfach nur auf dem Niveau einer Getränke Dose..... 

Aber das Sollte beim mtb nicht anders sein? 

Mein hardtail ist aus Stahl :-D

 

 

Gruß

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vor 5 Minuten schrieb zopiclon:

Ich kann da jetzt nur vom rennrad reden, aber mein carbon Rahmen ist wesentlich unempfindlicher wie das  ähnlich schwere alu Teil. Die Wand stärken sind bei alu einfach nur auf dem Niveau einer Getränke Dose..... 

Das stimmt. Aber Alu warnt in der Regel vor. Carbon kann hingegen unsichtbare Schwachstellen entwickeln. Das weiß jeder Bogenschütze.

Auf dem Rennrad sind Stürze zudem seltener als auf technischen Trails.

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vor 3 Stunden schrieb martinfarrent:

Die Kombination aus geringerem Federweg (130 mm / 120 mm wären vor recht wenigen Jahren übrigens schon locker 'all mountain' gewesen) und besserer Fahrtechnik durch Übung empfiehlt sich. Persönlich fahre ich im Siebengebirge ein 100 mm Hardtail, wo andere mit Heavy Metal anrücken. Wenn man sie fragt, sind sie meist relative Neulinge und/oder hatten noch nie (oder nur kurz) ein Bike mit geringem Federweg. Ich wiederum frage mich bei ihnen, worin der Trailspaß noch liegen soll, wenn man alles einfach überrollt.

Wenn du es ernst meinst, trainierst du ja auch. Du kannst aber nicht jeden Tag Ausdauertraining absolvieren. An den Ruhetagen sollst du allerdings nicht völlig passiv sein. Techniktraining bietet sich da geradezu perfekt an.

Wenn du (z.B. in den Alpen) auch Bikepacking machen willst, kommt ein weiterer Faktor zum Tragen: Der Platz im Rahmendreieck reduziert sich i.d.R. mit zunehmendem Federweg. Da bringen viele aber gerne Gepäck unter.

klar, ich bin früher auch mit dem 100mm Hardtail mal im Bikepark gewesen. Hat das meine Gelenke gefreut? Nein, ganz sicher nicht. Hab mir so die Nerven im Handgelenk verletzt was eine Operation nach sich gezogen hat.

Man darf sich auch ein Fully mit 140 + mm gönnen, selbst wenn man sie nicht komplett ausreizen wird. Das Mehrgewicht fällt da kaum auf.

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vor 5 Stunden schrieb ThomasD:

Ich suche ein leichtes fully Mountainbike

Schau Dir mal Propain Bikes an. Das Hugene könnte für Dich passend sein. Mit 150mm / 130mm / 13,6kg in M völlig ausreichend für alles, was Dir vorschwebt. Bedenkt man die Enduro Gene die Propain Bikes immer haben, performed das sicherlich genauso gut oder sogar besser als ein 150mm Hinterbau von so manchem anderen Hersteller.

 

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vor 1 Stunde schrieb shotta51:

Man darf sich auch ein Fully mit 140 + mm gönnen, selbst wenn man sie nicht komplett ausreizen wird. Das Mehrgewicht fällt da kaum auf.

Klar darf man das.

Wer es für € 3000 leichter haben will oder ein gutes Rad fürs Bikepacking braucht, kann die Federwegslust aber auch überdenken.

(Mehrgewicht fällt unter anderem in Tragepassagen auf.)

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vor 5 Stunden schrieb truxx:

Schau Dir mal Propain Bikes an. Das Hugene könnte für Dich passend sein. Mit 150mm / 130mm / 13,6kg in M völlig ausreichend für alles, was Dir vorschwebt. Bedenkt man die Enduro Gene die Propain Bikes immer haben, performed das sicherlich genauso gut oder sogar besser als ein 150mm Hinterbau von so manchem anderen Hersteller.

 

Das ist aber die CF-Variante in deinem Link... Mit der Alu kommst über 14kg. Rahmen Material, Federweg, Gewicht und Budget passen nicht zusammen. Da muss man Kompromisse machen. 

Mein Tyee AM AL aus 2019 liegt in L bei 14kg. Bei 160mm/145mm Federweg. OK, mit XX1 oder AXA-Schaltung und ner anderen Dropper könnte ich noch 500gr rausholen... Laufräder sind auch noch "schwer". Aber mir taugt es... Und es ist nicht für Bike-Packing gedacht. 

 

IMG_20200314_161324.jpg

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Ich fahre bisher seit 20 Jahren nur ein MTB ohne jegliche Federung.  Je gröber das Gelände um so mehr geht es zumindest bei mir auf die Gelenke. Den Einfluss der Federelemente kenne primär aus dem Enduro / Motocrosssport die ich (zunehmend tendenziell immer weniger) selbst fahre ...  Das "schlucken" der Hindernisse gefällt mir gut. Im Handel habe ich paar Modelle im Freien getestet, gefiel mir ebenfalls gut. Die 140 - 160 mm Federweg wird in der Regel für All Mountain aktuell empfohlen ... daher suche ich danach ... kann jedoch aufgrund mangelnder MTB Erfahrung nicht sagen, ob die 130 mm / 120 mm Federweg wie bei dem o.g. Canyon Neuron bereits ausreichend sind. Die Federwege bei klassischen Enduro / Motocross sind gewaltig länger.

Bei Carbonrahmen habe ich bedenken:

- beim Sturz (der hoffentlich nicht kommen wird)

- eventuell beim Aufsetzten mit dem Rahmen (kommt zumindest bei Motocross beim überwinden von Hindernissen häufiger vor)

- es ist ein Verbundkunststoff. Ob die physikalischen und chemischen Eigenschaften über Jahre hinweg stabil bleiben, bin ich mir nicht sicher.

Daher der Alurahmen ... ich möchte das Fahrrad über Jahre hinweg weiterfahren.

Gut zu wissen, dass die 14 + kg um die 3000 Euro normal bei MTB Fully sind. Dann war zumindest meine Recherche nicht ganz falsch.

Welchen Einfluss haben z.B. die 2-3 kg weniger Gewicht als die 14+ kg beim All Mountain MTB ? Subjektiv würde ich sagern: je teurer das Fahrrad um so geringer das Gewicht. Und schließlich wird auch dort um jedes Gramm gekämpft ...

Zitat

Mit der Alu kommst über 14kg. Rahmen Material, Federweg, Gewicht und Budget passen nicht zusammen. Da muss man Kompromisse machen. 

Was wäre das notwendige Budget um wenig kopromisse zu machen?

Ich freue mich über weitere Kommentare / Empfehlungen / Modellvorschläge ... und lasse mich natürlich gerne eines besseren Belehren ...

Viele Grüße

Thomas

Ps.: fürs Bikepacking will ich es nicht verwenden.

bearbeitet von ThomasD

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Was soll den mit dem Bike überhaupt gefahren werden? Was fahren deine Kollegen für Räder?

3K Budget ist schon ein guter Ansatz. Damit kriegst du schon was vernünftiges. Auch beim Händler. Wichtig ist, dass dir das Rad passt. Das kriegst du aber nur über Probefahren raus. 

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vor 9 Stunden schrieb ThomasD:

Welchen Einfluss haben z.B. die 2-3 kg weniger Gewicht als die 14+ kg beim All Mountain MTB ? Subjektiv würde ich sagern: je teurer das Fahrrad um so geringer das Gewicht. Und schließlich wird auch dort um jedes Gramm gekämpft ...

Na ja, fast wichtiger als das Gesamtgewicht ist die Verteilung des Gewichts. Wenn ein Bike z.B. preiswerte aber schwere Felgen hat (die du ja bergauf ständig bewegen musst), dann merkst du das viel mehr als z.B. einen schwereren Sattel. Prämiumlaufräder gibt es allerdings bei vorkonfektionierten Bikes eher in der preislichen Oberklasse. Es macht manchmal Sinn, ein etwas preiswerteres Rad zu kaufen und dabei Budget übrig zu lassen, um die Laufräder sofort auszutauschen. Für die Reifen gilt das ja meist sowieso (aber hier ist das Upgrade ja viel preiswerter. Viel holst du sogar bei leichteren Schläuchen raus, falls du welche benutzt.).

Insgesamt ein gutes alternatives Rezept ist übrigens der allmähliche Selbstbau des Traum-Bikes durch Aufrüstung eines guten Gebrauchtexemplars. Da hast du dann zu jeder Zeit ein Rad, das nach Kassenlage und per Preisschnäppchen nach und nach dahin kommt, wo du es wirklich haben willst. 

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vor 18 Stunden schrieb shotta51:

klar, ich bin früher auch mit dem 100mm Hardtail mal im Bikepark gewesen. Hat das meine Gelenke gefreut? Nein, ganz sicher nicht. Hab mir so die Nerven im Handgelenk verletzt was eine Operation nach sich gezogen hat.

Ich weiß ja nicht, in wie weit der sogenannte Death Grip bei dir eine Rolle gespielt hat. Den kann man sich aber abtrainieren (und natürlich ist auch der Winkel der Bremshebel entscheidend). Man fährt zum Beispiel im Flachen über einen extremen Wurzelteppich, mit ganz bewusst lockerer Hand... und merkt, dass die Kontrolle darunter gar nicht leidet. 

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@Ollympus

Zitat

Was soll den mit dem Bike überhaupt gefahren werden? Was fahren deine Kollegen für Räder?

Im Prinzip alles was der Harz zu bieten hat und wo das Fahren auch erlaubt / möglich ist. Im Prinzip selten Asphalt. Mehr Schotter und Waldwege, Geröll etc. In etwa sieht es im Harz so aus:  https://www.youtube.com/watch?v=M8mXLwH7f-M ... https://www.youtube.com/watch?v=nEttlrPQvaE ... Berg rauf und wieder runter. Dein Vorschlag, Propain Tyee AM AL, finde ich sehr interessant. Wie hast Du das Bike konfiguriert und gibt es Komponenten wo Du Dich heute doch eventuell anders entscheiden würdes? (gegebenfalls gerne per PN)

@martinfarrent bzw. @ all:

der Tipp mit nachträglicher Aufrüstung des Bikes je nach Bedarf /Geldbeutel ist gut ... Danke. Habe mich aber mit dem Thema aktuell noch nicht beschäftigt. Als ich meine starre Gabel vor 10 Jahren wechseln wollte, hat es leider nicht geklappt (Keinen passenden Duchmesser gefunden,  Klemmung passte nicht etc). Gibt es mitlerweile Normierungen am Rahmen für die Komponenten die verbaut werden wie z.B. Durchmesser für die Kurbelaufnahme, Gabelaufnahme, Bremssattelaufnahme etc? Gefühlt gibt es Fahhräder und Ersatzteile wie Sand am Meer ... da fällt es schwer zu finden was mechanisch überhaupt zusammen passt.  

Viele Grüße

bearbeitet von ThomasD

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vor 7 Stunden schrieb ThomasD:

Gibt es mitlerweile Normierungen am Rahmen für die Komponenten die verbaut werden wie z.B. Durchmesser für die Kurbelaufnahme, Gabelaufnahme, Bremssattelaufnahme etc?

Ich bin derzeit nicht wirklich à jour. Habe schon lange keine Auf- oder Ausbaubedürfnisse mehr gehabt und bleibe in solchen Phasen auch nicht am Ball. Andere können dir besser helfen. Aber bei den Bremsen hat sich m.W. seit Jahren nichts geändert, und das Sattelrohr bleibt mehr oder weniger Geschmacksache (außerdem gibt es Adapter). Schauen musst du nach Kurbelaufnahme, Steuerrohr, Achsen - und da jeweils eine halbwegs zukunftsorientierte Variante wählen.

Das Thema hier habe ich übrigens in 'UL in anderen Sportarten' verschoben, weil es dort sehr gut hinpasst.

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Hallo @ThomasD

leider ist es in den letzten Jahren mit den Standards tatsächlich verrückt geworden. Ich glaub das einzig verlässliche ist, dass Du immer viel Geld für gute Teile ausgeben musst :D 3000€ ist schon ein brauchbares Budget!

Was gerade neu so auf dem Markt ist, KA... 26zoll ist out.. bei Deiner Größe wahrscheinlich 650B oder sogar 29zoll. Bei 650B würde ich 150-160mm Federweg nehmen, bei 29zoll 130-140mm. Schaltung ist 1x11 oder sogar 1x12 Standard. 

Ich fahre seit 3 Jahren ein gebrauchtes Liteville. Die sind leicht und ab MK8 auch sehr stabil (mein Rahmen ist mittlerweile 10 Jahre alt und hat schon einige Trailtrophys überstanden). Preislich sind die allerdings schon gehobenere Klasse. Vielleicht bekommst Du ein 1-2 Jahre altes, gebrauchtes Bike und lässt es in einem Laden Deines Vertrauen mal überholen (Reinigen, Schmieren, Einstellen,...) wird auch ein paar € kosten, klar. Cool ist, dass Du bei den Rahmen (ab MK10 glaub ich) verschiedene Laufradgrößen in einem Bike fahren kannst. Des weiteren kann Du die Feder-Wippen + Dämpfer + Gabel tauschen und somit mit einem Rahmen zwischen 120 und 160mm Federweg fahren, je nach dem wie Deine Fahrweise ist. Ich fahr sogar mit Sonder-Wippen 170mm Federweg.

Carbon hatte ich auch immer im Verdacht, dass das nicht hält. Stimmt aber nicht. Kannst Du getrost kaufen! Ist ja mittlerweile auch Standard im 3000€ Bereich. 

 

Grüße Richi

 

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vor 28 Minuten schrieb r.lochi:

leider ist es in den letzten Jahren mit den Standards tatsächlich verrückt geworden

Es geht in diesem Zusammenhang doch nur um Standards am Rahmen, die eine unumkehrbare Entscheidung bedeuten.

 

vor 28 Minuten schrieb r.lochi:

Schaltung ist 1x11 oder sogar 1x12 Standard. 

Übersetzungen gehören nicht wirklich zu diesen Standards. Man kann die gesamte Schalterei auch umbauen. Die Kurbelaufnahme ist aber wichtig.

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Mein Tyee ist ein kompletter Eigenaufbau. Ausser dem Rahmen is nix von Propain. 8-) Aber das empfehle ich keinem, der länger raus ist aus der Materie. Gibt so viele Sachen zu beachten in Sachen Kompabilität. Mittlerweile kocht jeder sein eigenes Süppchen...

Nicht mehr verbauen würde ich die Sram Schaltung. Mir gefällt die Bedienung des Schalthebels nicht, und das Ding is zickig. Für die Sram 12-fach brauch man nen XD-Freilauf, für Shimano 12-fach nen Microspline-Freilauf. Oder man weicht auf Fremdkassetten aus. Dann passt auch der ältere Shimano-Freilauf. Boost-Hinterbau (Einbaubeite 148mm) ist dabei ein Vorteil.

 

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vor 30 Minuten schrieb Ollympus:

Gibt so viele Sachen zu beachten in Sachen Kompabilität. Mittlerweile kocht jeder sein eigenes Süppchen...

Da ist ausnahmsweise der Punkt, wo ich Bike-Magazine nützlich finde. Jahr für Jahr veröffentlichen sie Übersichtsartikel zu den aktuellen Standards. Dort liegt für mich der Anfang einer Recherche, wenn ich die Entwicklungen mal wieder ignoriert habe.

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vor 3 Stunden schrieb martinfarrent:

Es geht in diesem Zusammenhang doch nur um Standards am Rahmen, die eine unumkehrbare Entscheidung bedeuten.

Ja und da gibt es genügend oder nicht?

26zoll/650b/29/Plus/FAT

Schnellspanner/9/10/12/15/Boost Steckachse

135/142/148/150/170/177/190/197mm Nabenbreite

BSA/BB30/Pressfit/Boost/...Tretlager

1 1/8zoll, 1.5zoll Steuerrohr

... Ich hab bestimmt einiges vergessen, hab nur aus dem Kopf zusammengeschrieben

 Ich glaub Du möchtest einfach nur was sagen und weißt tatsächlich gar nicht, was es wirklich alles gibt?! Stimmt, sagst Du ja selber: 

vor 4 Stunden schrieb martinfarrent:

Ich bin derzeit nicht wirklich à jour. Habe schon lange keine Auf- oder Ausbaubedürfnisse mehr gehabt ...

Vielleicht solltest Du mal ein Fully mit 150mm Federweg fahren. Dann weißt Du auch, warum Du mittlerweile einer der wenigen bist, die noch mit wenig FW unterwegs sind :P

 

vor 3 Stunden schrieb martinfarrent:

Übersetzungen gehören nicht wirklich zu diesen Standards. Man kann die gesamte Schalterei auch umbauen. Die Kurbelaufnahme ist aber wichtig.

ok, scheinbar musst Du einfach nur bei allen was kritisieren.. Ich hab in den letzten 10 Jahren ungefähr 18 Bikes selber aufgebaut und NEIN, nicht nur die Kurbelaufnahme ist nicht das einzige (siehe oben)! Die meisten Bikes haben schon gar keine Schaltzugführungen mehr für Umwerfer, also kannst Du das gar nicht mehr einfach so umbauen.. 1xXX Schaltungen sind im MTB Bereich "Standard" geworden. Wenn ich durch einen Laden gehe, sehe ich NUR Räder mit 1xXX und nicht mit 2xXX. Du etwa?

 

Manchmal nervt dieses Forum hier, wegen seiner Allwissenden!

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vor 36 Minuten schrieb r.lochi:

ok, scheinbar musst Du einfach nur bei allen was kritisieren.. Ich hab in den letzten 10 Jahren ungefähr 18 Bikes selber aufgebaut und NEIN, nicht nur die Kurbelaufnahme ist nicht das einzige (siehe oben)! Die meisten Bikes haben schon gar keine Schaltzugführungen mehr für Umwerfer, also kannst Du das gar nicht mehr einfach so umbauen.. 1xXX Schaltungen sind im MTB Bereich "Standard" geworden. Wenn ich durch einen Laden gehe, sehe ich NUR Räder mit 1xXX und nicht mit 2xXX. Du etwa?

 

Manchmal nervt dieses Forum hier, wegen seiner Allwissenden!

Das mit der Kurbelaufnahme nehme ich als Info gerne an, @r.lochi

Deinen Tonfall hingegen nicht. Der ist ziemlich daneben.

P.S. Ich habe kein Rad mit nur 120 mm vorne empfohlen, obwohl dies meine eigene Wahl wäre.

Und meinen gegenwärtig geringen Informationsstand zu Standards habe ich eingeräumt, weil ich vom TO direkt angesprochen war und den Wert meiner Antwort relativieren wollte. Hätte @ThomasD mich nicht angesprochen, hätte ich gar nichts über aktuelle Standards geschrieben, sondern mich rausgehalten. Alles klar?

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@martinfarrent

Wir beiden haben uns ja auch zusammengerauft, daher sei mir die Bemerkung erlaubt.

Auf mich wirken einige Passagen in dem thread schon übergriffig, bestenfalls belehrend.

Vielleicht die typische Schwierigkeit eines Forums.

Ich denke nicht, dass Du es so gemeint hast.

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