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Ultraleicht Trekking

Trekking Ultraleicht und darüber hinaus

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    • @pielinen und selbstverständlich auch alle anderen hier im Forum nur mal so zum lesen. (Nabu-Bericht, gekürzt) Die „entwickelten“ Länder des globalen Nordens lagern nicht nur einen Großteil ihrer (oftmals dreckigen) Produktionsprozesse in den globalen Süden aus, sie entsorgen auch erhebliche Mengen ihres Abfalls in anderen Teilen der Erde. Durch Medienberichte und NGO-Arbeit konnten auf Deponien in Südostasien große Mengen Plastikabfälle aus Deutschland und anderen industrialisierten Ländern nachgewiesen werden. Wenn Verpackungsmüll aus Deutschland exportiert wird, gilt dieser offiziell als recycelt und kann sogar in die Berechnung der deutschen Recyclingquoten integriert werden. In der Realität verfügen die Zielländer meist jedoch weder über eine ausreichend große Recyclinginfrastruktur noch über umfassende Kontrollsysteme durch die örtlichen Behörden. Nur ein Teil der Abfälle wird daher tatsächlich recycelt. Der Rest wird unter niedrigen Umweltstandards verbrannt (CO2-neutral für Deutschland) oder deponiert. Dies hat ökologische Folgen in Form von Emissionen durch die Verbrennung und Einträgen von Plastik und Schadstoffen in die Natur, Gewässer und letztlich ins Meer.  Stimmt, auch die paar Plastikteile. Hauptsache nicht dahin wo wir ihn sehen. Dieser Hype zur Zeit aber auch. Nur leider funktioniert das ganze nun mal so nicht, wir haben nur eine Welt. Und wir, die Industrienationen, sind es nun mal die diesen Müll produzieren und wir, die Indutrienationen haben das Geld diese Dinge zu ändern. Alternativen: für kurzfristige Lagerung mit Bienenwachs behandelte Biobaumwolltücher, Langfristig wären z. B. Twist-off-Gläser geeignet. Die versauen aber bestimmt jedem UL-er wegen der 200g Mehrgewicht die ganze Tour.
    • Worauf stützt Du diese Vermutung? Jemanden, der Verständnis für die Situationen anderer aufbringen kann, deren Motive erkennt und nachvollziehen kann, den sehe ich in der Lage sich in andere hinein zu versetzen.   Ich denke, dass die Frage des "Hineinversetzens" in eine andere Perspektive an @hans im glueck besser adressiert ist. Die Hinweise dies zu versuchen gab es schließlich, sich genau zu dem Thema einmal in andere zu versetzen (z.B. auch er als Wanderer, der dann auf der anderen Seite des Gartens sogar angesäuert reagieren würde, diverse Beispiele aus anderen Bereichen). Ich sehe irgendwie kaum Bereitschaft, sich in andere hinein zu versetzen, geschweige denn die Motive anderer mit den eigenen abzugleichen. Die Selbstwahrnehmung ist in meinen Augen recht entkoppelt: Auf der einen Seite des Gartenzaunes wird der Ärger über die Störenfriede als selbstverständlich gesehen, ebenso die Tatsache, Anspruch auf einen Waldabschnitt zu erheben, den jeder begehen darf. Auf der anderen Seite des Gartenzaunes, in der Rolle des Wanderers, regt ihn der Ärger des Parzellenbesitzers selbst auf, dass dieser einen Anspruch auf einen öffentlich Weg erhebt.   Der Grund weshalb ich das schreibe: Der Hinweis, dass die "Lösung" für seinen Seelenfrieden mit ziemlicher Sicherheit in ihm selbst liegt, ist absolut ernst gemeint von mir. Hilfreich oder eher die Basis ist hierfür jedoch Selbstwahrnehmung. Über den Rollenwechsel ist es möglich dieser mal einen "Stubs" zu geben.    Ich weiß nicht, wie es bei Dir oder anderen ist. Ich kann an jedem Punkt entscheiden, an dem mir die App das sagt, einen anderen Weg einzuschlagen.  Ich habe die totale Freiheit das zu entscheiden. Auch die totale Freiheit die Navigation während einer Tour einfach abzubrechen und einfach nur zu laufen. Total abgedreht! Ich bin auch echt zufrieden mit mir, dass ich mich uneingeschränkt durch eine App, ein Navi oder eine Karte durch mein Leben bewegen kann.    @hans im glueck wenn ich das noch richtig im Kopf habe, dann hast Du geschrieben, dass durch diesen Wald in ziemlicher Nähe weitere Wege führen, welche nicht bei Komoot, jedoch aber bei anderen Karten verzeichnet seien. Sende das als Bug-Report an Komoot, dass an dieser Stelle (vor den Gärten) kein Weg entlang führt, dass es sich um eine fehlerhafte Markierung handle (vielleicht ist das ja wirklich der Fall?) und der richtige Weg wo anders entlang führt. Mache dazu Fotos von dem "richtigen" Weg und tracke diesen mit einem GPS. Dann kannst Du Komoot die richtigen gpx Daten und Beweisfotos, vorzugsweise mit Standortdaten (also mit Handy oder GPS Cam aufnehmen) senden. Schicke dann noch ein Foto von einer tatsächlich unbegehbaren Stelle, die dann als Beweis für den aktuell verzeichneten Weg her halten soll.  Dann heißt es warten und in ein paar Monaten nachhaken. Ich bezweifle, dass einer der Berliner mal einen Abstecher macht, um sich das anzusehen.  Ich denke auch, dass einer Fehlermeldung eher nachgegangen wird, als der Bitte um Streichung eines Weges, weil ich da keine anderen Leute haben will. 
    • Ich würde in Arad starten. Zur Planung schau mal bei Buck 30. Meines Erachtens eine großartige Zusammenfassung des Trails und ein super water report, nach dem ich auch gewandert bin:   https://www.postholer.com/journal/Israel-National-Trail/2016/buck30/2016-11-28/WATER-IN-THE-NEGEV/57644  
    • Ok, haben die alle so n Anti-Klecker-Verschluss?
    • Das Befüllen ist in der tat etwas" twiky". man muss sich einen  "Minni-trichter " basteln.


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