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Ultraleicht Trekking

Trekking Ultraleicht und darüber hinaus

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    Genug von der Diskussion über Ausrüstung? Zu viele Reiseberichte gelesen? Dann wird es Zeit mal ein wenig abzuschweifen.

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    • Früher vor langer Zeit haben sich Tarp-Kombis im Vergleich zu Zelten gewichtsmäßig richtig gelohnt, da war ich auch damit unterwegs. Bei den heutigen UL-Zelten sieht das imho anders aus und viele Zelten sind schneller aufzubauen, bieten geschütztrren Raum gerade bei Wind / Regen, auf Campings usw mehr "Intimssphäre" & "Klauschutz" usw Aber kann verstehen, daß mancher bei moderaten Witterungsverhältnissen den "Rundumblick" klasse findet, das ist dann schon klasse. Mids / Lavvus haben halt eine sehr große Stellfläche, im Verhältnis zur Stellfläche  wenig nutzbaren Raum, sehr wenig Headroom und sind sehr auf festen Heringsgrund angewiesen. Häufig sind sie bei unebenen Boden auch etwas problematischer im Aufbau als First oder Kuppelzelte. Vorteil ist daß es einige recht preiswerte Zelte gibnt, die sich auch von der Qualität her bewährt haben, wie z.B. das Lunar Solo, das hatten schon Viele hier inkl mir. Ich bevorzuge aufgrund der Raumnutzung / mehr Headroom inzwischen für den Wander / Paddeleinsatz Firstzelte / Kuppeln, aber für den Campeinsatz usw nutze ich immer noch gerne größere Mids / Lavvus wie die Bergans Teile (bis 5,5 m Durchmesser im Winter auch mal Holzofen) und wenn unterwegs mehr Raum nötig ist den Slingfin Cinder Dome, bei dem sie sich echt viele Features überlegt haben, die man prima auch myogmäßig "kopieren" kann .  
    • Hatte ich mich mal im Zusammenhang mit dem Segelboot für interessiert, da sich das ja easy aufbringen liesse, bin davon aber recht schnell abgekommen. schon bei niedrigeren Temps geringere Ausbeute. Da Du keine Hinterlüftung hast, heftiges Aufheizen bei Sonne, damit geht der  Wirkungsgrad noch mehr in den Keller, dazu höhere Ausfallquote. Ist nicht umsonst so, daß bei Rahmenmodulen meist 10 oder 20 Jahre Garantie auch auf 80% Leistung gegeben werden und bei Flex Modullen meist nur 3 Jahre und auf 70% Leistung. Entsprechend waren die Rückmeldungen von Anderen, die schon Flex-Module benutzt haben. Dazu dann das Thema des suboptimalen Winkels, wenn stationär, kannst Du Rahmenmodule easy mit geringem Aufwand in den perfekten Winekel in gewünschter Himmelsrichtung usw bringen. Letztendlich benutze ich (dazu mache ich nochmal nen extro TO) beim Segelboot lieber nen Faltpanel, das kann ich dann am Steg, vor Anker in den perfekten Winkel bringen, oder eben beim Segeln auf Deck flach legen, wenn nötig. Dann must Du bei Flexpanels deutlich mehr darauf aufpassen must, die Oberfläche nicht zu beschädigen, da Du eben nicht ne harte Glasplatte drüber hast... Bei Rahmenmodule geht ich im Winter mit hartem Besen und Eiskratzer und im Sommer mit nem Kärcher ran, würde ich mich bei Flex-Modulen nicht trauen. Aber klar gibt es Leute, gerade mit Vans (bei größeren Womos sind ja Rahmenmodule no Prob) die Flex-Module trotz der Nachteile benutzen. Auch beim Auto sowohl Dach, als auch innen hinter der Frontscheibe, gehen Faltpanels recht gut, kann dazu auch noch was in nem TO schreiben, ist ja mein Reise-Setting mit Kompressor-Kühlbox, wenn ich z.B. zum WW-Packraften in den Alpen bin, damit mir nicht die Lebensmittel wegmodern, während ich ein paar Tage auf einem Fluß bin. Wir können auch gerne, wenn ich hier im Grundlagenthread mit den anderen Berechnungen durch bvin, mal Deine Case Souterain-Wohnung nicht die Möglichkeit draussen fixe Rahmenpanel anzubringen, durchsprechen.  
    • Ich hatte in Schottland das Six Moon Designs Lunar Solo im Einsatz und es war absolut Midges dicht. Das Mesh ist extrem feinmaschig, da kamen die Biester nicht durch. Wie es beim Lanshan aussieht, weiß ich leider nicht. Hast du evtl ein Midges-Kopfnetz um das Mesh mal zu vergleichen?
    • Hallo allerseits, ich bin Kathi, Anfang 40 und lese schon seit einigen Jahren interresiert hier mit.  Auch wenn mein Rucksack immer leichter wird, bin ich noch nicht komplett UL unterwegs.  Erfahrungen im Mertageswandern habe ich bisher auf dem Forststeig, dem GR54 und einem Stück des GDT sammeln können.  Schöne Grüße und happy trails!
    • Hallo in die Runde 👋 Mein erster Beitrag in einem Forum🥳 Zu meiner Person, ich bin seit ungefähr 4 Jahren mit Rucki und Zelt unterwegs. Bis jetzt waren meine Touren "nur" in Deutschland und bei meiner Ausrüstung ist Gewichtsreduzierung ein ganz klares Ziel! Daher bin ich auch schon sehr lange hier im Ultraleicht Forum am stöbern und Informationen sammeln. Meine Zelte sind das Lanshan1 und Lanshan2 und ich bin (bei 1,74 m Körperlänge) mit diesen beiden bis jetzt echt zufrieden 😁 Nun zu meinem Thema, in der Hoffnung, dass ich hier Schottland-Zelter finde die mit den schottischen Insekten Erfahrungen haben. Ich war bis jetzt dreimal in Schottland und habe leidige Erfahrungen mit den dortigen Stechmücken, Kribbelmücken, sprich: Midges gemacht! So weiß ich dass bei diesen Thema der Spaß schlagartig aufhört und die Panik beginnt.... Diese verfluchte, teuflische Heimsuchung der Highlands kommt durch wirklich kleine Löcher, als Beispiel, kämpfen sie sich durch die Haare bis zur Kopfhaut und bringen einem zur Verzweiflung. Eine echte Katastrophe wäre es, wenn die Midges es durch das Moskitonetz des Zeltes schaffen und man keinen Schutzraum, keine Zuflucht hat. Über die beiden 3f ulgear lanshan Zelte gibt es hier ja unendlich viele Beträge, aber über schottische Midges und Wirksamkeit des Moskitonetzes habe ich bis jetzt nichts finden können.  Daher... War jemand mit einem Lanshan1 o. 2 Zelt in Schottland bei den Midges? Hält das Lanshanmoskitonetz dicht, bzw bleiben die Midges draußen?  Welches UL-Zelt ist Midges dicht? Freue mich auf eure Antworten Grüße Jörg 
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