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Ultraleicht Trekking

trekkman

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  1. Gefühlt hin oder her, also bitte - es ist ja nicht so, das man einfach so wie früher den Häring irgendwie richtig in den Boden bekommt und bei Sturm evtl. etwas nachjustiert. Was heutzutage nicht außer acht gelassen werden sollte ist noch die Hangabtriebskraft des aufgestellten Zeltes bei einer Windgeschwindigkeit von durchschnittlich 6 Knoten (je nach Richtung) und natürlich der (Berg-) Winkel des Zeltplatzes. Die Erdbeschleunigung kann allerdings m.M.n. außer acht gelassen werden.
  2. In Sachen Winkel habe ich es mal so gelernt (von H. Wiese): "Entgegen verbreiteter Ansicht sollten Häringe ausnahmslos (!) im Winkel von ca. 45° (ein halber Rechter) in den Boden, also NICHT unbedingt im rechten Winkel zur Zeltwand, bzw. Schnur. >>So geht er doch am tiefsten rein<< ist kein sinnvolles Argument, da der Häring so auch leicht in eine Schräglage gezerrt wird - und rausfliegt. Bei dünnem Bewuchs, z.B. über Felsboden oder sandigem Boden, bringt man den Häring für die Spannleine nur zur Hälfte ein und schiebt dann die Leine am Schaft runter bis zum Boden. Hierauf legt man dann einen großen Stein IN DEN WINKEL zwischen Schnur und Schaft."
  3. trekkman

    Wildcampen

    Ich finde die Darlegung des Themas in dem Spot ziemlich arm. Es fehlen grundlegende Argumente, aus denen deutlich wird, weshalb das Verbot Sinn macht.
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