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Ultraleicht Trekking

trekkman

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  1. Ein bisschen kenn ich die Gegend auch. Schön ruhig dort zwischen Sauerland und Nationalpark Kellerwald. Hat für mich eher abgelegenen Charakter in Sachen Tourismus. Kann ich von mir gut erreichen (knapp 2 Std Anfahrt), immer gut für langes Wochenende. Die Gegend um die Waldecker Schweiz ist sehr abwechslungsreich. Die Mischung aus Mittelgebirge, Hochflächen und Tälern find ich sehr gut. Vor allem, man nicht akribisch die Rundtour Lichtenfels macht, entdeckt man viele versteckte Ecken mit tollen Abschnitten. Es gibt ja unzählige Kombinationen mit den anderen Wegen in der Gegend. Es gibt immer mal wieder nette Aussichten - also nicht nur Waldschneisen. Immer schön am Hang lang... Sowas geht auch gut... Skurriles im Nirgendwo. Hier gab wohl mal bessere Zeiten. Waschbären-Gegend! Was mir letztes mal so auffiel: Gefühlt alle 15 Min. Flugverkehr (war in der Woche). Ist das normal dort?
  2. Ich glaube, jetzt kann ich nicht mehr ruhig schlafen draußen...
  3. Würde mich auch mal interessieren, ob sich Waschbären an Overnighter ranschleichen. Habe ich bisher nix von gehört. Kann mir vorstellen, das die zB. bei Gärten oder längeren Zeltlager oder sowas lernen, das da was zu holen ist.
  4. Hallo Madame Anne, ich beziehe mich mal auf "bin unruhige Seitenschläferin". Ich habe auch immer mal wieder 'ne Stunde, wo ich mich hin und her drehe. Oder alle zwei Stunden wach werde. Oder erst nach herumgewälze einpenne. Natürlich habe ich auch Nächte, wo ich sofort einschlafe und durchpenne. Bei mir ist es besser geworden, seit dem ich von Kapuze und Mumienform weg bin. Das umdrehen in der Mumie und dieses gewurstel mit der Kapuze ist für mich nervig. Ich will auf Tour so schlafen wie zu Hause. Habe jetzt einen Schlasa-Zwischending. Insgesamt weiter geschnitten aber keine rechteckige Decke. Und ohne lästige Kapuze. Dazu schönes Kopfkissen und 'ne leichte Sturmhaube (von Odlo, die merk ich kaum, brauch ich aber auch selten). Davor immer klassische Schlasas (ein paar Yetis) und Versuch mit Quilt (das hat bei mir nicht funktioniert). Bin jetzt froh, so was wie eine "richtiges Bett" unterwegs zu haben. Mit Federn rundrum. Das platt drücken der Federn sehe ich als kein Problem. Man drück ja nicht alles komplett platt. Als Seitenschläfer, und dazu die Bewegung, werden die Federn ja nur in kleinen Bereichen gedrückt. Und die bauschen sich auch nach Freigabe wieder schön auf. Ich habe das Gefühl, ich bin rundherum immer gut eingepackt. Das Kälteproblem habe ich mit 2 leichten Matratzen und 'nen dünnen Fleece gelöst. Fazit: Weg von der Mumie, etwas mehr Platz und gute Isolation zum Untergrund - das ist Urlaub. https://lighterpack.com/r/b3tyeh
  5. Thema "Wildzelten", "Lagerfeuer" und "Hobos", etc.: Ist man als Diskussionsteilnehmer schon ein Influenzer? Das Gesetz gibt eine klare Antwort. Wer Dinge anspricht, die beim geneigten Freidenker Outdoorgelüste freisetzt, begeht frevel. Eine solche Handlung wird nach dem Outdoorgesetz (OdGB) geächtet. Für das öffenliche Diskutieren in sozialen Medien über "Wildzelten", "Lagerfeuer" und "Hobos", wird das teeren und federn wieder eingeführt. Das Gesetz unterscheidet nicht zwischen dem unbedarften Gebrauch von Wörtern und Themen. Je nachdem, wie Diskussionsbesessen ein Teilnehmer ist, und immer wieder den gleichen Mist verzapft, fällt auch die Ächtung aus. Mit vogelfreien Grüßen, Thomas
  6. Ich verstehe es auch nicht: Auch jeder Thread in den Foren mit Thema "Wildzelten" trägt unterm Strich dazu bei, das es immer populärer wird. Sie merken es nicht.
  7. Sind diese Kappen nicht eher ein modisches Accessoire? Meine Birne wurde darunter immer brütende heiß und die Ohren werden schön gebrutzelt...
  8. Alles was in den Medien über Outdoor veröffenlicht wird, ist für die Scene kontraproduktiv. Jeder kleine Trampelpfad wird gezeigt. Rezepte für den Hobo werden gefilmt. U. s. w. Das summiert sich seit Jahren. Ich halte mich da schon lange raus. Berichte, Fotos, Tipps gebe ich nur privat weiter. Die Schweden haben auch schon die Faxen dicke: https://www.svt.se/nyheter/lokalt/dalarna/kartlaggning-klar-visar-stort-slitage-i-fulufjallets-nationalpark
  9. Für Deutschland ist ein GPS-Diplom Pflicht! Und du benötigst unbedingt einen Survival-Kurs. Nee, quatsch - mir hat bisher immer eine Karte gereicht. So z. B. für die Padjelanta- oder die Sarek-Gegend in Nordeuropa. Aber das ist ja auch keine richtige Wildnis. Natürlich verlauf ich mich ab und an weil z. B. ein Pfad zugewachsen ist oder ich eine Bergkuppe verwechselt habe. Stört mich aber nicht, weil ich so richtig große Umwege noch nicht hatte. Bin auch noch nie im Kreis herumgeirrt oder sowas. Kompass habe ich auch nur bei frühen Wanderungen mal mit gehabt (und das auch nur um den Gebrauch zu verstehen). Mach dir mal nicht son Kopf - Karte besorgen und einfach los...
  10. Für Wohlfühl-Tour VORHER den Kopf frei machen.
  11. Vielleicht klebt das Zeug ganz gut. Aber ein körperfunktions-unterstützende Wirkung kann ich mir von einem Klebeband nicht vorstellen.
  12. Es gibt ja auch im Klein- bis Mittelpreis-Segment immer wieder Dinge, die ich gerne doppelt besitze. Habe immer mal wieder den Fall gehabt, das 'ne Firma aufgibt oder ein Produkt einstellen muss, weil es sich nicht lohnt. Obwohl Qualität und Nutzen hervorragend ist.
  13. Wenn man länger mit Gepäck wandert schwitzt man. Wenn es dann außen auch feucht ist funktioniert keine "Membran" an Kleidung. Nehmt lieber die LightHeart. Da kann man immerhin an den Seiten richtig Durchzug machen.
  14. Mit Ohrenschmalz vermengte Bauchnabelfusseln ergeben vorzüglichen UL-Zunder.
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