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Ultraleicht Trekking

trekkman

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  1. Das ist ein interessanter Ansatz. Meistens bleibt es ja nur beim HALLO. Aber wie soll man sonst in Kontakt kommen, wenn nicht durch anlabern. Manchmal spreche ich die Leute an - werde selbst nur sehr selten angesprochen. Was sich gelegentlich ergibt ist das Thema Wetter, also z. B. Umstände wie Schlamm auf den Wegen. Hundehalter sind ja im Vorteil. Wie macht ihr das beim wandern in eher unspektakulären Gegenden? Was sind da eure Themen?
  2. Persönlicher Eindruck noch mal. Membranen: letztendlich sind das alles z. B. sehr eng feingewebte, ummantelte Plastik-Fäden, also "Folien" - die "atmen" sollen. Der Austausch, das Gleichgewicht/Ungleichgewicht der Wassermoleküle innen und außen der Membran ist dermaßen gering, das grenzt an Hokuspokus. Selbst unter idealen Bedingungen: Außerhalb der Membran kalt und richtig trocken; und Innen warm und feucht, trotzdem kommt der Feuchtigkeitstransport sofort an Grenzen. Theoretisch sollen kleinste Wasserteile durch die Jacke nach draußen. Und dicke Wasserteile von außen nicht durch die
  3. Hallo zusammen, ich bin jetzt schon lange bei jeder Jahreszeit draußen. Dabei seit Jahren immer "hochwertige" Jacken genutzt. Ich habe bei keiner dieser Jacken bei mir einen nennenswerten Feuchtigkeitsaustausch festgestellt. Ist ja auch unterwegs beim schwitzen physikalisch unmöglich (außer in vernachlässigbaren, homöopathischen Mengen). Von daher sind das eigentlich nur "veredelte" Friesennerze. Kann mir vorstellen, das moderne Regenkleidung dem VBL-Prinzip näher steht, als gewünscht.
  4. Na klar, was sonst. Ab in den Busch, Lager bauen, Feuer an, brutzeln. Nix Grammjäger-Firlefanz. Ne, Quatsch - beim wandern/trekking nehm ich gar kein Messer mehr mit. Die Damenwelt hat das ja schon Jahre vorher vorgemacht. Aber sonst: Wer ein Opinel nutzt (also dieses Gepfrimel mit Klinge + Feststellring) und dann mal 'nen Benchmade-Axis-Mechanismus testet; das ist 'ne Offenbarung.
  5. Das Teil mit ist schon 'ne Ansage. Axis-Lock macht echt Freude bei der Bedienung. Sozusagen das Gegenstück zum Steinzeit-Opinel.
  6. Kann ich bestätigen. Bin in wenigen Jahren Rentner. Und muss mich damit abfinden, Abstriche zu machen. Leistungsverlust. Dafür jetzt mehr Genuss-Wandern. Um die 40 hatte ich meinen Kraft- und Ausdauer-Höhepunkt mit den damals üblichen Geröllhalden-Wanderungen durch den Sarek und so. Im nach hinein war es eher bescheiden, aber „In“ durch unwegsames Gelände oberhalb des Polarkreises gewesen zu sein. Nun geht es ruhiger zu. Aber anders als Kanaren, Wellness-Quatsch oder Waldbaden-Mist (auch „Kultur“, so was wie „Steine angucken“, interessiert mich nicht); Beispiel: Manchmal gehe ich hier im dicht
  7. trekkman

    Thermosflasche

    Um den Werbeblock hier vollständig zu machen kann ich auf die "Montbell Alpine" hinweisen. Soll ja leicht UND effektiv sein (heißt es im Marketing-Geschwätz...).
  8. Bin auch vom Radsport, Radreisen weg - zu Fuß kommt ich an Stellen und durch Gebiete, die für mich nun viel interessanter sind.
  9. Mein Zahnarzt hat mir mal gesagt, auf Tour für 2 Wochen werden Zähne auch ohne Paste genug sauber. Das putzen sollte dann nur deutlich länger dauern. Der Rest des Jahres mit Fluorid reicht. Die Gammelprozesse würden auch mit Paste eh immer wieder nach dem putzen einsetzen.
  10. Augen??? Ich dachte immer, es muss ins Müsli...
  11. Bei mir ähnlich. Muße, nicht Aktion, ist das Ziel des Menschen! Wurde "Liebesbriefe schreiben" schon genannt?
  12. Danke für den Bericht - passt gut für meine Planung. Nach dem ich Geröllwandern in eher öder Landschaft leid bin (wobei es hinterm Polarkreis ein paar schöne Ausblicke gab) zieht es mich nun mehr zum (autarken) Genuß-Trekking. Habe mir mal kurz die Route angeschaut - sind ja auch ein paar Seen dabei. Ich suche gerade 'ne Wochentour für den kommenden Frühling, wobei ich abends nach dem Lagerbau in einen See baden möchte. Gibt es da Tipps?
  13. Ich weiß, Thema verfehlt aber vielleicht für den pragmatischen Puristen doch interessant. Was mit Anhängerkupplung. Gehe gerne wandern (also mit Zelt und Futter für ein paar Tage) aber fahre auch gerne durch Gegend um Land und Leute kennen zu lernen. Langzeitcampingplatz und unterwegs historische Steine angucken ist nix für mich. Ich brauche für meine Reisen (Roadtrips mit Wandereinlagen, also durchs Land fahren und irgendwo mal ein paar Tage zum Trekking in die Natur eintauchen) was ganz einfaches. Keine Umbauten mit Kisten oder Leitungen. Kein Gehampel. Nur vernünftig pennen und kochen. Kein
  14. trekkman

    Fußprobleme

    Vielleicht zum Thema interessant (ganz ohne Schuhwerk /barfuss im sarek/leichter geht nicht): http://www.hobby-barfuss.de/best_of/urlb_17.htm
  15. trekkman

    Fußprobleme

    Nein. Ganz anders. Viel weniger. Mag sein - aber vielleicht nicht grundsätzlich. Meine Füße wollen ebenfalls arbeiten. Das können sie sehr gut auch in meinen Stiefeln. Mein Gefühl ist momentan, das ich mich wieder sicherer fühle in Stiefeln. Sind allerdings keine Kletterstampfer in denen man wie eingegibst herumstochert. Gehen eher in Richtung Boxerstiefel - hoch und relativ weich. Mit Minimalschuhen bist du auf Wegen wie auf deinem Avatar klar im Vorteil. Ist alles individuell - vielleicht nehm ich nach meiner "Querfeldein-Phase" auch wieder die "kleinen". Aber das meine Muskeln, Bä
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