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Ultraleicht Trekking

mmaddin

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  1. OT: Im Nordschwarzwald gibt's auch Achttausender. Oder waren es acht Tausender? Ach, mit der neuen Rechtschreibung bin ich halt nicht so vertraut.
  2. Übersichtsseite beim DAV: https://www.alpenverein.de/bergsport/aktiv-sein/bergsport-in-coronazeiten/oeffnungstermine-der-alpenvereinshuetten_aid_33489.html ... mit Verweis auf die Detailseite zu Österreich, die heute aktualisiert wurde: https://www.alpenverein.de/bergsport/aktiv-sein/bergsport-in-coronazeiten/huettenoeffnung-in-oesterreich_aid_34952.html
  3. Sind am Westweg nicht sowieso die meisten Hütten auf einer Seite offen, also eben nicht abschließbar? Oder es handelt sich um (private? forstliche?) Hütten, die ohnehin immer zu sind und wo man sich höchstens unters Vordach legen könnte? (Die Übersichtsseite in ODS zu Schutzhütten am Westweg kennst du?) Ich war am langen Oster-Wochenende im Nordschwarzwald unterwegs und hab dabei auch den Westweg gestreift und kleinere Abschnitte mitgenommen (bei Hohloh und später nochmal bei Dobel). Eine einzige der (offenen) Schutzhütten war mit rot-weißem Absperrband "geschlossen", die übrigen noch nichtmal das. Was dagegen geschlossen ist, sind natürlich die Gasthäuser unterwegs. Für die Trinkwasserversorgung würde ich deswegen empfehlen, einen Wasserfilter und/oder Tabletten mitzunehmen.
  4. Ein Flüssigseifen-Nachfüllbeutel (ich glaube "dm Balea Seifenfreie Waschlotion", 500ml netto ) als Spiritus-Behälter ist mir mal undicht geworden. Zum Glück war er noch zusätzlich in einer dünnen Plastiktüte eingepackt und ist auch nicht komplett aufgerissen sondern es ist nur an einer Stelle durch die "Naht" (verschweißt? verpresst?) leicht durchgesickert. Ich hatte aber auch beim Wieder-Einpacken am Morgen nicht aufgepasst und den Beutel ganz unten im Rucksack deponiert. Der Druck war dann wohl zuviel. Vorher war nichts durchgekommen -- längere Zeit zuhause vorab mit Spiritus gefüllt liegenlassen, aber halt ohne Druck.
  5. Ooops, da hab ich das "un" bei "ungerne" komplett überlesen (und mich deswegen so gewundert). Tut mir leid!
  6. Hmmm? Gerade mit Öffis bist du doch nicht drauf angewiesen, wieder am Startpunkt rauszukommen. In Frankreich: Alle "Tour de ..." GRs, z.B. GR400 "Tour des Volcans du Cantal". Liste auf https://www.gr-infos.com/gr-fr.htm Mit viel Zeit: einmal rund ums Aosta-Tal, nördlich auf der Alta Via No. 1 hin und südlich auf der No. 2 zurück. Deutlich kürzer: Südvogesen, einmal rund ums Vallée de la Doller, von Thann bis zum Ballon d'Alsace und wieder zurück.
  7. Hüstel. Hab ich vor ein paar Jahren in Schottland auch geschafft, wenn auch nur auf einer 2-Tages-Tour. In Rettungsdecke einwickeln (atmungsaktiv ist was anderes!), Füße in den Rucksack stecken, ... Immerhin hatte ich Kocher, genug Brennstoff, Essen und Wasser → heiße Mahlzeit und Wärmflasche. War aber auch nötig, nach Dauerregen und bei (geschätzt) 5 °C. Ich hatte es beim Packen etwas eilig und hatte mich noch kurz gewundert ... Merke: Wenn überraschenderweise "alles" in den kleineren Rucksack passt, dann hast du wohl nicht ALLES dabei.
  8. Ich hatte Ende Januar dasselbe Problem. Auf meine Anfrage via Kontaktformular kam recht schnell die Rückmeldung, dass wegen massiven Spam-Anmeldeversuchen die Selbstregistrierung abgeschaltet werden musste und mir ein Admin manuell einen Account einrichten würde, es aber eine Weile dauern könnte. Ein paar Wochen später kam dann die Info, dass die Selbst-Registrierung temporär über das anstehende Wochenende wieder erlaubt werde - und dieses Vorgehen (Selbstregistrierung mit manueller Freischaltung durch einen Admin) hat dann auch sofort geklappt. Also am besten auch wieder via Kontaktformular freundlich anfragen und ein bisschen Geduld mitbringen, bis die Admins dort sich dann wieder die Zeit für eine Registrierungs-/Freischalt-Phase nehmen.
  9. Falls noch nicht bekannt: da gäbe es noch https://www.refuges.info/ mit Fokus auf Frankreich, aber auch ein bisschen für angrenzende Gebirge. Ist meine Haupt-Infoquelle für die Vogesen. http://www.tourenwelt.info/huettenliste/huettenliste.php: nach meiner bisherigen Erfahrung nicht ganz so umfangreich, aber als Ergänzung kann es ja nicht schaden.
  10. Ja, im Nordschwarzwald gibt es inzwischen auch solche offiziellen "Trekking-Camps": https://naturparkschwarzwald.de/aktiv_unterwegs/trekking/ (von Mai bis Oktober) Habe selbst keine Erfahrung damit - meine Übernachtungen im Schwarzwald waren bisher entweder in irgendeinem Unterstand/Schutzhütte oder (bei stabilen Wetteraussichten) einfach so hingelegt. Auch in der Pfalz übrigens. Was mir sehr gut gefällt, sind die Hütten in den (Süd-) Vogesen, siehe z.B. hier: http://club-vosgien-masevaux.fr/refuge_2.html - lohnt halt ab KA eher ab 2-3 Nächten, dafür aber auch ganzjährig möglich und dank Ofen auch bei schlechterem Wetter richtig nett
  11. MapOut wäre auch meine Empfehlung. Route planen und zeichnen. Und dann so bewusst wandern, dass man evtl. Abweichungen auch nachher noch weiß und den gezeichneten Track entsprechend anpassen kann Früher hatte ich manchmal einen kleinen GPS-Datalogger (ohne Display, i-Blue 747A+) dabei, der mit den guten alten Nokia-Akkus läuft, und (wenn ich mich recht erinnere) so um die 20h Aufzeichnung mit einem Akku schafft. Inzwischen spar ich mir das Aufzeichnen, stattdessen wie gesagt Planung mit MapOut und darin gezeichnete Route. Für kurze Touren und/oder mit größerer Powerbank kann MapOut aber natürlich auch aufzeichnen.
  12. Vorab: Meine Anforderungen sind nicht ganz die gleichen - ich tracke eigentlich nicht, brauche auch selten Koordinateneingabe. Vielleicht interessiert es ja trotzdem, welche beiden Karten-Apps ich hauptsächlich (und nebeneinander) verwende: maps.me - kostenlos (aber nur recht dezente Werbe-Einblendung), Kartenmaterial von OpenStreetMap, eher seltener aktualisiert. Keine Höhenlinien. MapOut - Einmalzahlung (aber günstig, ich glaube €3,99?), Topografische Karten mit ebenfalls OSM-Daten, häufigere Kartenupdates. Höhenlinien, Schummerung/Schattierung, 3D-Kipp-Ansicht. maps.me finde ich vor allem hilfreich für POIs und Bookmarks - Quellen, Hütten, Picknickbänke, Einkaufsmöglichkeiten, .... Außerdem kann man bei maps.me sehr einfach fehlende/falsche POIs erfassen/korrigieren und zu OSM hochladen. Bei MapOut sind im Vergleich zu maps.me die POIs nicht so gut auf der Karte zu finden und auszuwählen. Dafür gefällt mir die Tourenplanung ziemlich gut. Route einfach freihand zeichnen, rastet automatisch auf Wegen ein, zeigt anschauliches Höhenprofil. Als Overlay sind u.a. auch einige Wanderwege schon verfügbar, allerdings je nach Region mal mehr oder weniger vollständig. Tracks hochladen geht natürlich auch. Bei beiden Apps sind nach meinem Eindruck die offline-Karten kleiner und besser aufgeteilt bzw. leichter zu finden/laden als z.B. bei Komoot. Und mit Outdooractive bzw. der Alpenvereins-App bin ich irgendwie noch nie so richtig warm geworden.
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