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Ultraleicht Trekking

Küche

Echtes UL geht durch den Magen. Ernährung auf Tour. Rezepte, Kochersysteme, und mehr

157 Themen in diesem Forum

  1. Flasche für Olivenöl 1 2 3

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  2. Wachskocher 1 2

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  3. UL Kochset?

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  4. Vakuumieren 1 2

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  5. Dörr Kochbuch 1 2

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  6. statt Topfwärmer?

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  7. Und noch ein Cone

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    • Ich selber höre unterwegs irgendwie nie Musik - und schon gar nicht beim Wandern selbst.  Wobei ich sonst sehr gerne Musik höre und auf der Arbeit im Büro alleine wegen der Umgebungsgeräusche der Kollegen bis 9 h die Stöpsel in den Ohren habe.  Ist dann auch ne schöne Abwechslung zu, wenn man Unterwegs gar keine Musik hört  Solange ich nicht in einem Nadelwald liege und der Wind Abends schön rauscht, wobei man guut einschlafen kann, schaue ich Netflix, Amazon Prime Video oder heruntergeladene Youtube-Videos auf Smartphone oder gar Tablet.  Ist auf längeren Touren wie Norwegen/Schweden wo ich bis zwei Wochen mit Auto unterwegs bin eine schöne Abwechslung zu den sonst sehr ruhigen und Menschenfreien Landschaft Allerdings mache ich das erst wenn ich mich hinlege. D.h. nach dem ich gegessen und noch ne Weile am Feuer gesessen habe.  Dann bin ich meistens nach einer halben Stunde Film schon am schlafen - vor allem wenn ich einige Stunden gewandert bin. Wenn die Nächte längenr sind lade ich einfach paar Stunden Serien/Filme runter, falls es dann doch zu kalt ist länger vor'm Zelt zu sitzen und man sich dann fast den ganzen Abend irgendwie beschäftigen muss.
    • Zusatzfrage an alle hier, rollt ihr eure Meterware irgendwie auf (wenn ja, einfach händisch oder bastelt ihr eine rolle?) oder faltet ihr es nur?
    • Man kann auch einfach, wenn man einen Vakuumierer hat, das Öl in kleine Portionen abfüllen. Darf man halt nur verschweißen und nicht vakuumieren. Ist zwar auch massig Müll. Aber halt selbstgemachter.   Gruss Konrad  
    • Ich würde das bedenkenlos mit dem Lunar Solo machen (gemischt mit B&B erst recht) ... 
    • Moin Mia! Ich habe zwar nur ein, zwei Tarps aus DCF gebaut, kann aber schon sagen, dass man einen Schnitt für ein Nylon-Zelt nicht ohne weiteres auf DCF übertragen kann. Der unterschiedliche Stretch im Material wirkt sich maßgeblich auf die Dimensionen der einzelnen Elemente, sowie auf die Spannung im dreidimensionalen Körper aus. Ich weiß ja nicht wie hoch Dein Anspruch an ein shelter ist, aber ich würde ungern 300,- € für ein mittel-cooles Ergebnis ausgeben wollen. Im Nachbar-Faden habe ich gestern meine Einschätzung zur Prototyp-Produktion gegeben: Um den Schnitt anzunehmen, verwende ich so einen simplen Winkelmesser aus der Medizin. https://www.ebay.de/itm/360-Grad-Goniometer-Kunststoff-20-cm-kalibriertes-medizinisches-Winkel-Lineal/253692172717?epid=1828594262&hash=item3b113b59ad:g:mesAAOSwjOVbIVPr Die Maße der einzelnen Elemente würde ich entweder in Sketchup anlegen oder 1:10 auf dünne Pappe zeichnen. Dann müsste ich prüfen, ob der Schnitt überhaupt auf einer Rollenbreite von 137 cm realisierbar ist. (Wenn es das shelter schon serienmäßig in cuben gibt, stehen die Chancen nicht schlecht.) Sollten alle Elemente auf die Breite passen, heißt das noch lange nicht, dass die Zugrichtungen im Stoff optimal liegen. Meist wird es Kompromiss zwischen Schnitt- und Kostenoptimierung werden ... Die einzelnen Elemente würde ich dann 1:1 auf Schnittbögen übertragen. https://www.cchobby.de/catalog/product/view/id/18779?gclid=CJaa1ZTf7tICFQ4R0wod4aYM2Q Und mir eine Näh-Logistik zurechtlegen. Wenn ich es mir aussuchen könnte, hätte ich in jedem Fall das nächst stärkere Material, mit doppelt so vielen dyneema Fäden genommen. https://www.extremtextil.de/dyneema-composite-fabric-ct2e08-26g-qm.html Der Gewichtszuwachs ist, im Verhältnis zu der deutlich höheren Stabilität marginal. http://www.flusslinie.de/zweierfirst.html Klopf doch mal bei @Christian Wagner an! VG. -wilbo-


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