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Cold soaking - Behälter und Rezepte

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Bitte sehr, @P4uL0:

Ich bin jetzt seit einem Jahr oder so am cold soaken und noch nicht ganz am Punkt, dass ich damit zufrieden bin. Vor allem der Behälter stört mich noch.

1. Behälter: Als Behälter nutze ich eine dieser Plastikdosen, in denen man Kartoffelsalat, rote Grütze, etc. z.B. bei Aldi (nicht von Decathlon und nicht olivgrün, Tatsache!) kaufen kann (sowas z.B.). Funktioniert bisher gut, und die Lebenszeit eines Behälters ist auch ziemlich gut. Hab jetzt denselben etwa 5 Wochen auf Tour benutzt, was ich ihm anfangs nicht zugetraut hatte. Das Teil wiegt 39g und fasst bestimmt 1l. Gerade habe ich ein 1kg Erdnussbuttergefäß im Blick, aber bis ich das zuverlässig wiegen kann muss erstmal die ganze Erdnussbutter gegessen werden. Hat jemand noch einen leichteren Behälter parat, der mind. 500ml, besser etwas mehr, fasst, zuverlässig dicht ist, nicht zu sperrig und weniger wiegt als 39g? Ziplockbeutel kommen für mich ehrlich gesagt nicht in Betracht.

Ansonsten können wir aber auch gerne hier im Thread einfach ein paar gute Behälter sammeln.

2. Rezepte: Insbesondere sind Sachen interessant, die man auch unterwegs (im Ausland) gut nachkaufen kann. Gute Erfahrungen habe ich mit nicht so vielen Dingen gemacht, aber was gut funktioniert: 

  • Kartoffelbrei! Mit etwas Chili und Tomatensoßenpulver ziemlich gut, ist nach 2min fertig, und schmeckt überraschend gut.
  • Müsli: gerne auch abends.
  • Bulgurmischungen z.B. von DM (vllt etwas zu wenig Kalorien)
  • Couscousmischungen 

Das wars aber leider auch schon. Nudeln haben nie so richtig gut geklappt, geht aber zur Not auch. Mich würden hier insbesondere hochkalorische und vegane Dinge interessieren, die man auch in kleineren Läden im Ausland gut nachkaufen kann. Aber auch hier können wir gerne etwas sammeln, was alle anderen so interessiert. Bin gespannt!

bearbeitet von Lightlix

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Refried Beans und 2 Minuten Reis, gibt es aber eher selten ausser in den USA. Was man noch am ehesten auch in kleinerern Läden im Ausland bekommt sind wohl am ehesten auf die Dinge die du schon erwähnt hast hast. 

Behälter habe ich auch noch keinen guten. 
Diese orangen Gatoradepulver behälter wären noch interresant, gibt es aber bei uns nicht. 

Mich interresiert das Thema auch und bin gespannt was noch kommt! @micha90 kann da sicher einiges sagen?!

 

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Ganz simpel:  Röstzwiebeln. Meine der hat 500 ml und unter 30g. Und einigermaßen dicht - auch schon flüssiges drin transportiert. Es kommen paar Tropfen unterm Rand raus.  Habe den auf Tour für den Transport vom gekochten Essen, falls ich zu viel gekocht habe bzw. wenn ich extra mehr gekocht habe, damit ich es mir später spare.  Die Röstzwiebeln selbst kriegt man eher weg als Erdnussbutter  :D

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Es gab doch letztes Jahr mal nen Thread wo es genau um so einen Behälter ging..als Ersatz für Tüten.

bearbeitet von AlphaRay

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Vor ein paar Tagen hab ich bei Lidl kleine Haribo-Dosen gesehen. Es dürfte sich dabei wohl um diese Packungen handeln. Leider hab ich da nicht an Behälter fürs kalt-rehydrieren gedacht.

Die normalen, großen Dosen halten eigentlich ganz gut dicht. Vllt. hol ich da mal eine, dann kann ich die Daten für Volumen und Gewicht noch nachliefern.

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vor 53 Minuten schrieb Matthias:

Mich interresiert das Thema auch und bin gespannt was noch kommt! @micha90 kann da sicher einiges sagen?!

Ehrlich gesagt: nicht wirklich. Ich bin mit dem Cold Soaking nie so richtig warm geworden (Achtung schlechter Wortwitz :-P ). Schon in meinem CDT Gear-Review hatte ich geschrieben, dass ich in der Regel komplett No-Cook unterwegs bin, woran sich bis heute nichts geändert hat.
Für mich ist Cold Soaking fast immer nur eine Notfalllösung, wenn es gerade nichts ordentliches zu Essen zu kaufen gibt. Wenn es anderweitig geht, ernähre ich mich lieber von normalen Lebensmitteln, die nicht präpariert werden müssen, denn ehrlich gesagt schmecken die meisten Gerichte, die auf warme Zubereitung ausgelegt sind (Ramen, Kartoffelbrei, Couscous, Bohnen) kalt nicht nach sonderlich viel (wobei ordentlich Hot Sauce sicherlich hilft).
Wenn es wiedermal so einen Resupply mit minimaler Auswahl gab (oder ich zu faul war ordentlich Einzukaufen), hatte ich immer ein paar Ziplocs in denen ich dann entsprechend das Essen rehydrieren konnte. Lediglich bei großer Hitze sind die kalten Mahlzeiten angenehm und wurden auch mal freiwillig zubereitet, auf dem AT hab ich das immer wieder gemacht.
Mein Lieblings Junk-Essen ist dabei Shrimp/ Lime Ramen mit einer halben Packung (ca 60g) Idahoan Mashed Potatoes. Gesund ist was anderes, aber es geht runter ;)

Ganz ehrlich: bei Touren in kalten Gegenden will ich nicht auch noch eine kalte Brühe oder Pampe essen müssen, da wird einem ja noch viel kälter als es eh schon ist! Da baue ich mir lieber ein ordentliches Sandwich oder sowas ;)

Was Behälter angeht hatte ich ja selbst auch schon gesucht (und gefunden). Wie auch am Ende des Fadens bereits geschrieben, war der Suppenbehälter ziemlich gut und wurde (wenn auch nicht von mir) den halben CDT genutzt. Die Form war ok, die Stabilität und Dichtheit ebenfalls, kochendes Wasser war auch kein Problem.

 

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Mein Favorit: Sandwich!
(Wenn ich mich recht entsinne: Knoblauch Brot mit Avocado, Käse, scharfer Soße und Pfeffer - lecker!)

 

schöne Grüße
Micha

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So, ich war eben einkaufen. 1,2 kg Haribo, dass Abendessen ist gesichert ;)

Die Daten zum oben verlinkten 600g. Gummibärchenbecher:

Material: PP
Gewicht: 42g.
Volumen: ca. 1,1 Liter mit Oberflächenspannung und noch schließbarem Deckel
Temperatur: -20 bis +90°C
Abmessungen: Oben 13cm; unten 10,5cm, Höhe ca. 11,5cm
Hersteller: Futurplast
Dichtheitsprüfung: Wird von außen draufgedrückt, tröpfelt es laaangsam raus wenn der Behälter auf dem Kopf steht oder schräg liegt. Ohne Druck und aufrecht siehts ganz gut aus.

Auch wenn der Behälter damit wohl für den eigentlichen Zweck (rehydrieren im Rucksack) nix ist, taugt er ja evtl. noch als Dauer-Ziplock-beutel-Ersatz auch zum warmen rehydrieren im Lager.

K.A. wie das bei den anderen Bechern aussieht, aber der Rand oben und der Deckel ist prädestiniert dafür, dass er mit der Zeit versifft, weil er an den Stellen nur schlecht gereinigt werden kann.

 

bearbeitet von Daune
Abmessungen hinzugefügt

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500 bzw. 1000g Haribo-Dose nutze ich für die Küche. Hat angefangen damit, dass ich den Deckel als Schneidbrett mitgenommen hatte (~20g). Nachdem mind. zwei Beutel kaputt sind und wg. auslaufenden Sachen habe ich mich dann für so ne Dose entschieden. In Notfällen kann es ja auch als Futterbehälter genutzt werden - oder für Wassertransport oder gar als Waschschüssel.

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Ich hole den Thread einmal hoch.

Auf Reddit bin ich gerade auf einen interessanten Post gestoßen (https://www.reddit.com/r/Ultralight/comments/8cthhp/poor_mans_bot_cookingcold_soak_pot/). Der Ersteller des Posts nutzt einen normalen Toaks-Pot mit einem Silikon-Deckel (gerade mal bei Amazon.de gesucht und das hier gefunden). Der Deckel soll laut Beschreibung wohl dicht halten und somit ein Cold Soaken ermöglichen. Es wird der Vargo Bot des armen Mannes genannt. Ich werde das in jedem Fall mal ausprobieren und berichten, ob es taugt.

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Ich weiß, dass das den meisten nicht wirklich weiterhelfen wird, aber in den USA haben viele die talenti eisbecher/behälter  genommen. Die sind relativ stabil, wiederverschliessbar (sogar mehr oder weniger wasserfest) und außerdem einigermaßen überall zu bekommen (außer halt in Deutschland).

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Ich habe meinen Topf mit Silikondeckel und Wasserfllung heute mal den Tag über lose in meiner Tasche durch die Gegend getragen. Dabei ist der Topf ganz schön rumgeschleudert worden. Am Ende des Tages war nur ganz minimal Wasser ausgetreten. Die Tüte, in dem ich den Topf transportierte, war fast vollständig trocken. Wenn man das Set halbwegs stabil mit sich rumträgt - z.B. in der Seitentasche oder Meshtasche vorne -sollte da nichts austreten. Wenn man den Topf mit Deckel schräg hält tritt kein Wasser aus. Bin da sehr optmistisch, dass das eine gute Lösung für ne sein kann.

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Die Frage, ob der Deckel auch ohne Probleme beim kochen mit nem Gaskocher funktioniert (umgedreht und lose drauf gelegt) muss noch einmal probiert werden.

bearbeitet von Maik_F.

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Du könntest doch die Henkel vom Topf für die Dauer, die der Silikondeckel drauf ist, abmachen. Sieht mir so aus als könnte das der Grund für etwaige Undichtigkeit sein.

Das Gewicht sieht ist schon recht überzeugend, oder verlockend.

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Das Problem sind gar nicht mal die Henkel (die ich bei meinem Taoks Topf auch gar nicht abbekomme, oder?), da die Dichtung oben an der Kante vom Topf ansetzt (s. Foto). Beim durch die Tasche wirbeln ist der Silikondeckel wohl etwas verrutscht und damit lag die Dichtung nicht mehr komplett auf. Deshalb auch die Einschätzung meinerseits, dass wenn man den Topf nicht einfach lose in den Rucksack wirft, alles dicht bleibt.

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Was ich mich dann noch frage ist, ob das Silikon mit der Zeit ausleiern könnte. Eventuell kann da ja jemand was zu sagen?

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vor 12 Stunden schrieb Maik_F.:

meinen Topf mit Silikondeckel

Ein schöner Nebeneffekt des fest sitzenden Silikondeckels ist, dass man beim Transport keinen losen Deckel fixieren muss. D.h. man kann z.B. den dafür benutzten Gummiring oder den von TOAKS mitgelieferten Mesh-Beutel daheim lassen. Wenn ich mich nicht verrechne, dann ist ein Tassen-Setup mit nur dem Silokondeckel leichter als eines mit normalem Deckel und Meshbeutel.

Allerdings habe ich dabei nicht berücksichtig, dass der Inhalt des Topfs (Feuerzeug, Brennstoffvorrat, Löffel, Windschutz) während es Cold-soakings ja irgendwo verstaut werden muss. Gedanklich gehört da also mindestens noch ein Ziploc-Beutelchen dazu.

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vor 9 Minuten schrieb Stromfahrer:

Allerdings habe ich dabei nicht berücksichtig, dass der Inhalt des Topfs (Feuerzeug, Brennstoffvorrat, Löffel, Windschutz) während es Cold-soakings ja irgendwo verstaut werden muss. Gedanklich gehört da also mindestens noch ein Ziploc-Beutelchen dazu.

Nicht, wenn komplett auf Cold-soaking gesetzt wird. Gerade das ist doch einer der Vorteil des Cold-soakens - dass der ganze Kochkrempel zuhause bleiben kann.

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vor 4 Minuten schrieb Stromfahrer:

Allerdings habe ich dabei nicht berücksichtig, dass der Inhalt des Topfs (Feuerzeug, Brennstoffvorrat, Löffel, Windschutz) während es Cold-soakings ja irgendwo verstaut werden muss. Gedanklich gehört da also mindestens noch ein Ziploc-Beutelchen dazu.

Richtig, das ist mir heute Morgen auch noch durch den Kopf gegangen. Werde die Set-Ups (Topf und Cold Soak-Behälter vs. Topf mit Silikondeckel) mal vergleichen heute Abend oder morgen.

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vor 5 Minuten schrieb Roiber:

der ganze Kochkrempel zuhause bleiben kann.

Eine Lappland-Back-Country-Tour ohne heißen Kaffee? :shock:
Da muss ich meine UL-Grenzen wohl noch mal ganz neu ausloten.  :-D

Mir genügt am Cold-Soaking der Spareffekt bei Brennstoff und der Komforteffekt, dass man auf das Ziehen des Essens abends nicht so lange warten muss.

vor 3 Minuten schrieb Maik_F.:

Richtig, das [Verstauproblem für den Becherinhalt beim Soaken] ist mir heute Morgen auch noch durch den Kopf gegangen.

Ich nehme ehrlicherweise den organgen Meshbeutel bislang immer mit. Der hat bei mir Double-use als Tüten-cozy für die ZipLocs. Die stehen da drin beim beim Essen gut in der Hand.

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OT:

vor 44 Minuten schrieb Stromfahrer:

Eine Lappland-Back-Country-Tour ohne heißen Kaffee? :shock:
Da muss ich meine UL-Grenzen wohl noch mal ganz neu ausloten.  :-D

Ich muss das zugegebenermaßen selbst erst noch ausprobieren. Steht aber auf der Todo-Liste für dieses Jahr :-)

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So, da ich am Wochenende auch mal die kalte Küche ausprobieren will hab ich folgenden Behälter gefunden: 

1000ml Proteinpulver Behälter von Lifeplus (könnte es aber auch von anderen geben) Hersteller Berlin Packaging (wie der Name nicht vermuten lässt eine US Firma). 

Material HDPE, Gewicht mit MYOG Silikondichtung 58gr. Nicht der leichteste Behälter, aber dürfte vom Material her auch längere Touren überleben.

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Habe einige Behältnisse probiert und bin letztendlich bei Milsani Kaffeeweiser 250g von ALDI hängengeblieben.

24g, Schraubverschluß, stabil und man kann ordentlich rühren, da das Gefäß nicht so hoch ist. Reicht für eine Tagestour.

Mache am liebsten Kartoffelbrei mit div. Grillrubs

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Also Ich bin im moment noch dabei auszuloten, Ich habe diverse von Lock&Lock und Clips von Emsa, die alle bei 60 Gramm losgehen. Meine leere Erdnussbutter Verpackung ist bisher noch am leichtesten, aber eine leicht scharfe Kante.

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Nach meinen ersten Coldsoaking Gehversuchen bin ich ganz begeistert und überlege mir für eine längere Tour im August dabei zu bleiben.

Da es keine Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten  auf der Strecke gibt würde ich die bisherigen Kuskus und Chia Rezepte auch gerne etwas proteinlastiger gestalten. Hat jemand Ideen bzw. z.B. schon mal Beef Jerky rehydriert? Oder bekommt man da nur eine unappetitliche Gummimasse? :-D

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Am 22.7.2018 um 14:09 schrieb schrenz:

Nach meinen ersten Coldsoaking Gehversuchen bin ich ganz begeistert und überlege mir für eine längere Tour im August dabei zu bleiben.

Da es keine Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten  auf der Strecke gibt würde ich die bisherigen Kuskus und Chia Rezepte auch gerne etwas proteinlastiger gestalten. Hat jemand Ideen bzw. z.B. schon mal Beef Jerky rehydriert? Oder bekommt man da nur eine unappetitliche Gummimasse? :-D

Das kann ich dir gerne die Tage beantworten, hab vor meinem aktuellen Trip schwein und Huhn dehydriert und plane es, mit Suppen wieder ein bisschen zu hydrieren. Wenn man schon in Slowenien ist,kann man ja Gulasch machen :)

 

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