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Ultraleicht Trekking

Stromfahrer

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Alle erstellten Inhalte von Stromfahrer

  1. Habe auch relativ am Anfang schon die Klebeschicht durch Sekundenkleber ersetzt.
  2. Ich habe mich, glaube ich, nicht zu Ladereglern geäußert. Ich verwende die Panels wie geliefert und habe weder einen Laderegler ausgetauscht oder programmiert noch als Bauteil gekauft. Da Du eine kleine PowerBank anstrebst, genügt das kleine. Deine Autarkiezeit bei Schlechtweder sinkt auf einen Tag. Ich würde mit dem kleinen schwarzen eine 5000er empfehlen, um Dir mehr Spielraum zu verschaffen. Mein zugeschnittenes kleines Schwarzes wiegt mit Shock-cords und 4 Handschuhkarabinern 81 g, dass (er)neu(t) beschaffte weiße 116 g inkl. Modifikation, Metallösen und Befestigungen. Die Leistung des weißen ist höher, etwa im Flächenverhältnis bzw. im Verhältnis der Nennwerte 6/5. Das schwarze fällt bei Bewölkung weniger stark ab. Das weiße ist bei Sonne deutlich überlegen. Wir haben auf der diesjährigen HRP sowohl ein neu beschafftes weißes (das oben verlinkte) als auch das „kleine Schwarze“ dabei gehabt. Jeder von uns mit jeweils einer 10.000er dran. Die Idee war, unserem ausschweifenden Gebrauch der Handys (Routing, Tracking, Videoschnitt, Fotoupload, Telefonieren) immer genug Energie bereit zu stellen, ohne den anderen einzuschränken. Auch in einer Schlechtwetterlage. Die waren immer voll, so dass wir nach einiger Zeit das schwächere Panel (das schwarze) und die schwerere PowerBank nach Hause gesandt haben und danach zu zweit mit dem weißen und einer NB10.000 gut klar gekommen sind. (Bis auf zweieinhalb Regentage, an deren Ende wir mit PB leer mit Handys auf ca. 20% rauskamen. Wie gesagt, ohne uns einzuschränken. Am nächsten Tag schien die Sonne und wir hatten wieder mehr Energie als wir verbrauchten.)
  3. Auf der HRP ist mir ein Hiker mit dieser Matte (erste Tour, wenige Tage) untergekommen: Matte bereits defekt (undicht, reichte nur für 30 Minuten Liegen). Ob das am Hiker oder der Matte lag, kann ich nicht sagen. Er beklagte die Produktstabilität, war er sich aber sicher, das Geld zurück zu erhalten.
  4. Deswegen schrieb ich „Kissen“ auch in Anfphrungszeichen: Bei mir ist das in der Regel die in die Kapuze eingewickelte Wärmejacke, wenn dabei.
  5. Neben meiner mittlerweile recht bekannten Knopflochgummi-Methode (für Luftmatten und für Faltmatten; die leichteste und bequemste Methode, die ich kenne) gibt es die eher unbekannte Klemmenlösung, die Vaude mit dem Alpstein-Quilt eingeführt hat. Der Quilt wird dabei direkt mit einer Shock-Cord-Schlaufe auf die Klemme gehängt. Pro Klemme sind es ca. 11 Gramm, die etwas klobigen Klemmen halten gut und können beim Packen an der Matte bleiben. Man muss also nicht jeden Abend neu justieren. Meiner Erfahrung nach reichen für einen Quilt mit geschlossener Fußbox zwei Klemmen aus. Man kann die Klemmen nicht im Laden kaufen, aber bei Vaude als Ersatzteil bestellen.
  6. Ich wechsele den Deckel einer meiner Trinkflaschen kurz aus.
  7. Von den Daten her stimmt das wohl, aber (Stichwort Platte) ich fand die MT-4 klar besser. Ich mache immer den Test, auf welche Weise der Schuh abrollt und wie sehr er auf Knubbeln im Vorderfuß schön rund wird (hart oder lieber weich), wieviel Bodenunebenheit ich noch spüre (gerne mehr) und ob er schlagartig seitlich überknickt oder eher rund und angekündigt rollt. Der MT-4 ist in allen diesen Punkten eher mein Schuh als der Terraventure. Ich spreche hier nur von der Fersendämpfung, ich rolle auf ebener Strecke meist klassisch ab. Und in den Pyrenäen fordern vor allem die vielen felsigen Abstiege viel von der Dämpfung. Vorne ist mir Dämpfung gar nicht wichtig, denn beim schnellen Aufsetzen mit dem Vorderfuß federt der Fuß über die gesamte Muskulatur und den Knöchel ab. Eher nicht. Soviel Material ist das ja gar nicht. 4 mm Dämpfung komprimieren ja auch bei jedem Schritt mehr oder weniger vollständig. Also bei Merrells Bare Access oder Trail Gloves siehst Du nach 500 bis 700 km irgendwann die organge EVA-Zwischensohle. Und dann kannst Du mit den Fingernägeln zwischen Fersenpunkt innen und außen auf Kontakt gehen. Aussortieren? Ich lege dann noch einmal eine dünne PU-Sohle innen rein, wenn das Profil und das Obermaterial noch taugen.
  8. Ich suchte einen Ersatz für die Merrell Bare Access Trail, also im besten Fall 0 Drop, Vibram-Sohle, robustes Mesh als Obermaterial rundum, gerne etwas mehr Dämpfung, denn die war bei den Merrells ab Woche 3 der Rede nicht mehr wert (aber ich hatte damals PU-Einlagen im Resupply auf halber Strecke. Die Terraventure waren mir zu fest, zu hoch aufbauend und vor allem haben sie nicht das robuste Mesh, sondern das schnell brechende beschichtete Gewebe. Der Vorderfuß ist eher dicht, nicht luftig. Ich will auch keinen steifen Wanderhalbschuh, sondern einen leichten Trailrunner. Die MT-4 mit 3 mm Drop (der besseren Dämpfung ggü. den Merrells geschuldet) sind da die für mich bessere Mischung. Ich persönlich sehe da keine Grenze. Wir reden über Packen mit UL-Ansatz. Selbst bei 3 Wochen autark im Sarek habe ich da im Sommer anfänglich kaum mehr als 16 kg. Auf einer Alpen- oder Pyrenäentour sind die Resupplys viel kürzer, was zu 6 bis 8 kg. führt. Das Rucksackgewicht ist also für mich kein Kriterium bei einem solchen Schuh. Für mich muss ein Schuh eher weich bodenah sein. Vor allem will ich seitlich einen weich und rund rollenden Schuh, kein spontanes Abknicken. Da ist der MT-4 näher dran, fast ist er mir schon zu hoch. Aber auf einer Pyrenäenquerung mit all den Höhenmetern läuft man die Dämpfung recht schnell runter, so dass der nach 10 Tagen „genau richtig“ für mich sein wird.
  9. Bei meinen Merrell Bare Access Trail war es damals anders herum: Das kräftige Mesh des Oberschuhs war noch einwandfrei, die Vibramsohle dafür gut gelitten.
  10. Ich vermute da einen Denkfehler. Blase die Matte gedanklich mal auf und Du bekommst eine runde Rolle. Schnur dran, in die Sonne legen und Du hast einen Solarzeppelin. Ohne Stege gibt es keine flache Form.
  11. Ja, dieser. Aber nicht in Neon.
  12. Ich habe Terraventure, MT4 und Lone Peak im direkten Vergleich getragen und mich für die MT4 entschieden. Im Vergleich zu den Terraventure war das einfach, im Vergleich zu den Lone Peak 5 ein engeres Rennen. Ausschlaggebend war für mich trotz der leichten Sprengung der Oberschuh aus robustem Mesh und die Vibram-Decksohle. Auf einem gemischten Trail von 58 km bin ich damit hoch zufrieden getrekkt (im Wortsinne hoch, denn man hat doch deutlich mehr Dämpfung als in Merrell Bare Access, die ich im Alltag und auf dem Trail viel trage). Die MT4 werde ich dieses Jahr einmal mehr durch die Pyrenäen tragen. Meine Merrells haben seinerzeit 1000 km Pyrenäen überraschend gut „überstanden“. Für die MT4 erwarte ich das auch.
  13. OT: Also bitte , der Iterationen-Faden in Ausrüstung (nicht MYOG!) richtete sich an Menschen, die einfach und mit getestetem Ergebnis eine käufliche Solarlösung zusammenstellen wollen. Die Vereinnahmung durch die Elektro(nik)-MYOGer ab Seite 3 kam nicht von mir. Meine Kekse sind also völlig unverdächtig.
  14. Wenn Du diese Butterkekse in einem Fertig-„Müsli“ findest und voller Freude ausrechnest, dass Du zukünftig 100 Butterkekse zum Gewicht von einem einzigen mitnehmen kannst: 99% Gewichtsersparnis bei gleicher Anzahl Kekse!
  15. Die Nutzung der vorderseitigen Eingriffe in die Seitentaschen als Ersatz für die Hüftgurttaschen ist für dich tatsächlich keine Option? (M. E. ist das nur eine Umgewöhnung. Ich vermisse die Hüfttaschen an meinen Levity und Lumia nicht.) Weglassen: 0 g Ansonsten ist das beim diesem Modell schwierig. Du müsstest auf jeden Fall eine Fixierung in Längsrichtung umsetzen Verlustsicherung (gegen das Abrutschen der Taschen nach vorn beim An- und Ausziehen des Rucksacks). Wenn Du die Taschen nicht ständig abnehmen willst, wäre es eine gute Option, eine eher schmale hohe Tasche an der Rückseite mit zwei Kordelhaken auszustatten. Diese kannst Du mit festen Fingernägeln auf die Lycraeinfassung der Hüftflossen hängen und hast dann eine ziemlich rutschfeste und sichere Verbindung. Habe ich gerade ausprobiert. Nachteil: Feste Plastikknubbel auf der Kante könnten an der Hüfte stören. Alternative: Wenn Deine Wunschtasche zwei klettbare vertikale Bänder auf der Rückseite hat, machst Du das vordere um die Hüftflosse und das hintere nur über den oberen Zweig der Hüftflosse. Damit ist das Verrutschen auch wirksam unterbunden.
  16. Diese hier, aber ich fand sie allenfalls für Freundesübernachtungen geeignet. Füllt sich sehr langsam, ist dehnbar und daher nie wirklich fest (wenn man das will). Geschlafen habe ich darauf aber gut.
  17. OT: Aktuell ist es ein IONIQ 5 (4 Monate alt, 28.000 km, 77 kWh, 300-480 km 2,10x1,40m Liegefläche). Reichweite wird überbewertet. Laden geht überall entlang der großen Routen. Verbrennerfahrer übersehen die Säulen, sie sind aber da. Belüfteter und bei allen Außenbedingungen, auch im Winter passend klimatisierter Innenraum, Steckdose 230V. Mein Schlafsystem (ist inzwischen geringfügig modifiziert und simpler beschreibe ich hier. Alles andere ist ein eigenes Topic.
  18. Das ist unter CO2-Gesichtspunkten leider falsch. Ist der Flieger nicht ausgelastet, und die Sitze werden mit Partnergesellschaften zusammengelegt. Viele werden die Benachrichtigungen über Verlegungen kennen. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als die Auslastungsoptimierung. Es fliegen dann nicht mehr zwei Flugzeuge zur Zeit dieselbe Route, sondern nur eines. Nicht zu fliegen hat also sehr wohl einen Impact. Anders bei den Frachtschiffreisen. Das Frachtschiff fährt, auch wenn die wenigen sog. Eignerkabinen nicht gebucht werden. Das Frachtschiff ist nicht klimafreundlich. Aber Deine Reiseentscheidung für das Schiff hat nahezu keinen Einfluss auf den CO2-Ausstoß des Schiffes. Der Mehrverbrauch an Schweröl angesichts eines zusätzlichen Passagiers ist nicht null, aber im Vergleich zum Flugzeug je nach Quelle bei einem 30stel bis einem 10tel. Die entsprechende Reise kann man direkt online bei einer größeren Reederei oder einem Vermittlungsportal buchen. Holland oder Belgien > USA Westküste kosten inkl. alles ca. 1300 bis 1500 Euro und dauert 12 bis 14 Tage, abhängig vom Zielhafen, evtl. Zwischenstopp in England und Wind & Wetter. Ich konnte meine Buchung 2020 vereinbarungsgemäß stornieren und habe den Betrag auch vollständig zurückerhalten. Eine ähnliche Ausgangssituation wie bei Frachtschiffreisen gibt es noch bei Kreuzfahrtschiffrückführungen. Diese sind allerdings typischerweise für unsereinen von Südamerika nach Südeuropa. Die Schiffe fahren diese Route mehr oder weniger leer und direkt. Da aber das gesamte Personal an Bord ist, werden die Plätze dennoch und stark vergünstigt angeboten. Ich selbst verwende für meine (An-)Reise in Europa seit einigen Jahren das E-Auto (als Camper-Car) und bin damit sehr glücklich. Auch hier kann man natürlich den Impact des lokal emissionsfreien Fahrens vielschichtig diskutieren. Es ist nach meiner Auffassung aber die flexibelste Art, in angemessener Zeit, zu sehr günstigen Kosten (Kenntnis vorausgesetzt), individuell und mit geringem Impact ans Ziel zu gelangen. So war ich in den letzten drei Wochen insgesamt 6000 km auf Reisen mit Stromkosten von 260 Euro zzgl. Maut. Aber darüber haben wir, @Mars, ja auf der letzten gemeinsamen Tour schon genug geredet, warst Du doch von E-Mobilisten umzingelt.
  19. Eine preiswerte Möglichkeit, einen vorhandenen Daunenschlafsack auf niedrigere Temperaturen zu pimpen ist ein preiswerter „Ultraleicht-Schlafsack“ vom Discounter. Mit rund 750 bis 800 g Gewicht, 15 bis 20 Euro Invest (Neupreis, in Kleinanzeigen für nen 5er) gewinnt man mehrere Vorteile: Du gewinnst ca. 6 bis 10 °C im System (das ist sehr individuell) Die sind weit geschnitten. Passen außen um den Dauen-Schlafsack herum. So wandert der Taupunkt in die Kunstfaser. Die Daune bleibt trockener. VBL erübrigt sich dann nach meiner Erfahrung, wenn es sich um zwei bis drei Nächte und moderate Minusgrade (ca. ≥–10 °C, abhängig vom Innenschlafsack) handelt. Du kannst das Billigteil bei Bedarf auf der Oberseite mit Imprägnierspray aufpeppen. Beschädigung, feucht einpacken etc. beunruhigt einen nicht gleich so. Zweitnutzen als Sitzsack in Hütten und als Gästeschlafsack daheim. Wenn es nicht passen sollte, war es wenigstens nicht teuer. Ich habe mit diesem Setup sehr gute Erfahrungen bei bis zu –10° gemacht (30 Jahre alter Daunenschlafsack –2 °C Komforttemp. + Discounter-Kufa im Zelt, Windschutzscheibenmatte + XLite als Liegeunterlage), für mich war es da noch mollig warm. Aber das Temperaturempfinden und die Schlafkleidung sind individuell (ich friere nicht so schnell). Die ausreichende Isolierung von unten und der Windschutz sind starke Einflussfaktoren. Das Prinzip kannst Du natürlich mit dickeren KuFa-Schlafsäcken in noch tiefere Temperaturen dehnen, aber gewichtsmäßig wird es dann weniger interessant und dicke Daunentüten mit VBL sind dann die leichtere Wahl.
  20. Wenn man mit der Antwort ein paar Stunden zögert, ist hier immer jemand schneller. Freut mich, wenn es vielen Leuten hilft. Ich für meinen Teil habe die Befestigungsmethode, seit ich drauf gekommen bin, nicht mehr geändert und ohne Zögern auch auf neue Austauschmatten angewandt (sofern ich deren Einsatz plane). Das Annähen auf dem Rand einer UberLite (habe ich inzwischen dreimal gemacht) erfordert in der Tat Materialgefühl. Hält dann aber die vorgesehene Beanspruchung aus, denn der Gummi dehnt sich ggf. ja.
  21. Danke für den ausführlichen und munteren Bericht, @Mars. Im Nachhinein betrachtet war das wohl ein kleiner Fehler, wären wir dort doch eher länger über den Wolken gewesen. Es war ja nicht mal mein Rucksack. Der Lumia 48 ist ein Osprey Levity für Damen und einer ebensolchen gehört er auch. Ich wollte den einfach ausprobieren, weil ich auf Netzrücken stehe und die Damenversion das kurze Gestell mit viel Kopffreiheit hat sowie die von mir bevorzugte Hüftgurt-als-Gürtel-Trageweise von Haus aus unterstützt. War gut. Ich hatte sogar, bei so viel Platz, noch ein recht neues Singlewall zum Testen dabei. UL-technisch ein krasser Fehlgriff, weil nicht eingesetzt. Ja, wer Mapy.cz nicht kennt, sollte es zumindest ausprobieren. Es ist einfach die App für alle, die eigentlich lieber die topographische Karte ausbreiten wollen. Kein Schnickschnack und (fast) alle Wege schon drauf. Freut mich, dass Du mit dem Tip gut bedient warst. Es hat in der Tat gedauert. Oh, es gibt viele gute und wichtige Gründe für die Bahn, wenn man über Individualverkehr nachdenkt. Ich habe tatsächlich nur über die persönliche wirtschaftliche Seite sinniert. Wenn man morgens im Quilt merkt, dass die kälteste Stunde der Nacht da ist, vorher nicht geschwitzt hat und jetzt nicht friert, dann hat man aus UL-Sicht doch eigentlich alles richtig gemacht, finde ich. Stimmt, dabei wäre im Kuhstall noch viiiiiel Platz gewesen. Bis nächstes Jahr, in der Schweiz!
  22. Ich trage sie sehr gern seit ca. 2 Jahren im Alltag, sehr häufig aber auch auf Tagestouren in Schwarzwald und Vogesen. Auf nassem Untergrund wenig Grip, Mesh nicht besonders widerstandsfähig (meine Merrells können da wesentlich mehr ab). Absolute Steinesammler in den großen Zwischenräumen zwischen den Stollen. Spätestens, wenn man vom Gelände/Waldweg wieder auf Asphalt zurück kommt, klackern die dann wie Stepschuhe. Mit der Haltbarkeit der Sohle habe ich bisher kein spezifisches Problem. Länger als zwei Saisons hält bei mir keiner der leichten Schuhe. Wichtig zu wissen für die Schuhewascher unter euch: Die innere Verstärkung der Schuhe im Zehenbereich ist nur geklebt. Eine zu warme Wäsche oder gar den Trockner überlebt diese Verstärkung nicht. Die löst sich und hängt dann bockhart vorne drin. Kann man dann herausreißen und der Schuh funktioniert wieder, ist vorne dann allerdings weicher/weniger geschützt.
  23. 20,2 cm bei < 10 g (Ich habe nur die Löffel, die wiegen 10 g, der Göffel ist theoretisch 1 g leichter.)
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