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Ultraleicht Trekking

Stromfahrer

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Alle erstellten Inhalte von Stromfahrer

  1. Ich habe 50/50 geteilt, weil ich a) die volle Länge haben wollte (abzüglich einer Reihe Nutzlänge wegen der gekletteten Überlappung) und ich die beiden Hälften mit gutem Willen … … sowohl in den Seitentaschen … als auch bevorzugt im Frontfach nebeneinander unterbringen kann (Rucksack bleibt schmal und niedrig). Eine dritte Befestigungsvariante ist je ein verstellbares Knopflochgummiband seitlich an einem Rucksack ohne richtige Seitentaschen, dafür aber mit seitlich zu öffnendem Hauptfach. Dort klappt die halbe Matte dann beim Öffnen einfach mit weg. Die andere halbe Matte auf der gegenüberliegenden Seite erleichtert es dabei, den Rucksack während dessen stabil auf die Seite zu legen und erhöht ihn dabei, was den Zugriff erleichtert.
  2. Dauerte bei mir im Mai 2021 nur 18 Tage, dann kamen sowohl Uberlite als auch XLite direkt aus Irland neu zurück. Aber Achtung: Aus einer Matte mit Classic-Ventil wird dabei eine mit Winglock. Ich fand das nicht so toll.
  3. Super Vorschlag. Die Mini benutze ich für die Dentabs. Da gehen 10 Stück rein. Kann ich nur bedingt bestätigen: Der Verschluss öffnet sich nach häufigem Gebrauch (2 Jahre) gern von selbst, der Deckel hält auch nach einiger Zeit nicht mehr so gut (aber nch ausreichend) im Döschen. Praktisch an den Tic-Tac Minis ist, dass es verschiedene, immer noch durchsichtige Farben gibt (z.B. Tabletten vs. Dentabs)
  4. Nicht die leichteste Lösung, aber sicher gegen Verstreuen und Runterfallen: Ein Dosierspender für Süßstoff. Passt für relativ kleine Tabletten gut. (Süßstoff in Spendern gibt es in allen Supermärkten) In ähnliche Richtung: Lakritzdöschen aus Metall mit Spenderloch (Deckel drehen, Beispieldose). Sehr leicht, ziemlich funktionssicher, fallfest, nicht wasserdicht, aber im Regen handelbar. Findet man teilweise in Apotheken.
  5. Wenn doe Maße auf dem verlinkten Angebot stimmen: Sicher nicht. Die Ecken an Kopf- und Fußende würden im Regen stehen. Bei einer Breite von 70 cm fängt es an, schwierig zu werden, bei ca. 80 cm ist auch für sehr kurze Inner das Ende aller Kompromisse erreicht.
  6. Gar nicht. Man braucht es nicht. Ein PET-Deckel reicht. Hier im Forum haben schon viele (nicht alle) festgestellt, dass Klopapier entbehrlich, ja sogar die schlechtere Alternative ist. Einfach mal neugierig lesen und ausprobieren.
  7. Evtl. genügt Dir ja die 3-in-1-Version. Die gibt es bei PayBack. Allerdings hat die nur einseitig USB-C. Allerdings hat das Colibri ohnehin eine begrenzte nominale Belastbarkeit (das 3-in-1 bis 1,5 A). Meines Wissens ist das 5-in-1 nicht höher ausgelegt. Daher erscheint mir beidseitig USB-C evtl. verzichtbar. Ansonsten ist es aber eine sehr gute Lösung, die ich bei meinen Strommessungen von PowerBanks immer als Referenzleitung verwende (weil der Widerstand gering ist und weil ich es auch unterwegs immer dabei habe).
  8. Verkaufe hier meinen über drei Saisons (Frühjahr, Sommer, Herbst - gekauft 2020) benutzten Sea-to-Summit JetStream Pumpsack Der Sack ist trotz der Benutzung auf mehreren Touren in sehr gutem Zustand. Tipp: Es empfiehlt sich, beim Pumpen den Sack zwischen oberer und unterer Hand leicht einzudrehen. Das führt zu einer effektiveren Pumpbewegung, weil die Form so stabiler bleibt. Double Use: Man kann die Matte (z.B. X-Lite) darin verpacken. Und beim Pumpen wird einem wärmer. Der JetStream wiegt 47 Gramm. (Zum Vergleich: Der EXPED-Pumpsack wiegt 64 Gramm, der kleinere STS-Pumpsack wiegt 59 Gramm.) Mir sagt das Prinzip trotz längerer Benutzung nicht so richtig zu. Der JetStream ist zwar handlicher und leichter als ein großer Pumpsack und in einem kleinen Shelter besser zu handhaben. Aber es dauert auch 50% länger. Der Packsack kommt inklusive Produktaufhänger (Anleitung/Verpackung). Für 18 Euro inkl. unversichertem Versand innerhalb Deutschlands.
  9. Verkaufe hier mein zu Testzwecken angeschafftes Exemplar der Luftmatratzen-Pumpe FlexTailGear Light Pump 2 Benutzung: Die Pumpe wird per Micro-USB-Anschluss betrieben. Adapter für diverse Ventilgrößen liegen bei. Passt für Therm-A-Rest, EXPED, STS. Andere habe ich nicht probiert. Den letzten Druck bringt man wie bei Pumpsäcken auch mit einem abschließenden Atemzug in die Matte. Zeiten und Verbrauch: Therm-A-Rest X-Lite Reg.: 1:45 Sek., 0,04 Wh Therm-A-Rest X-Lite Reg.: 2:00 Sek., 0,06 Wh D.h. z.B. mit einer 5000 mAh-Powerbank (entspricht 18,5 Wh resp. einer Entnahme von 14 Wh) kann man die Matten ca. 350× bzw. 230× aufpumpen. Oder anders gesagt: Die Stromentnahme für das Pumpen ist bei der Gesamtbetrachtung der Energieversorgung praktisch irrelevant. Geräusch: Die Pumpe ist relativ leise, leiser als das Therm-A-Rest-Pendant. Mein Tourpartner hat beim Campaufbau fünf Meter weiter gar nicht mitbekommen, dass ich das Teil benutzt habe. Gewicht: Die Pumpe wiegt mit Ventilaufsatz für Therm-A-Rest Classic-Ventile 79 Gramm. Alles andere (Kabel/Powerbank) hat man eh dabei. Zum Vergleich: Der EXPED-Pumpsack wiegt 64 Gramm, der kleinere STS-Pumpsack wiegt 59 Gramm. Für die 15 bis 20 Gramm Mehrgewicht ggü. einem Pumpsack bekommt man Komfort. Gerade bei Regen oder Kälte ein angenehmes Teil, erspart man sich doch das umständliche mehrfache Öffnen, Füllen und Pressen des Pumpsacks in gebückter Haltung mit kaltem oder nassem Rücken. Ich verkaufe die Pumpe, weil ich i. d. R. einen 28-Liter-Daypack verwende und dieses Modell zwar günstig, aber mir schlicht zu groß ist. Die Pumpe kommt wie neu mit allen weiteren Adaptern und Säckchen in Originalverpackung. 15 Euro inkl. unversichertem Versand innerhalb Deutschlands.
  10. Ich ziehe einfach ein T-Shirt oder das, was gerade frei ist über den oberen Teil der Luftmatratze und schiebe mein „Kissen“ darunter. Double use: T-Shirt = Kopfkissenbezug aus Merinowolle.
  11. Wer ist das schon von einem Solarpanel. Man hängt ja immerhin noch von der Sonne ab. Enttäuschung 1: Er hat das als 10-Watt-Panel betrachtet, wohl wissend, dass das von der Fläche her nicht sein kann. Enttäuschung 2: Kein Autorestart. Er hat es als Direktlader betrachtet und ist zu demselben Schluss gekommen, wie ich auch: In Pausen direkt ans iPhone (die 40+% pro Stunde hatte ich mit dem iPhone SE in Kalifornien auch), auf dem Pack jedoch immer mit Powerbank. Gilt ja für die meisten Panels. Meine Haltung: Das Solarpanel ersetzt nicht die Powerbank, sondern das Netzteil zum Laden der Powerbank und verlagert so die Wartezeit beim Resupply auf den Trail. Ansonsten entspricht das Review meiner eigenen Erfahrung: Das weiße Lixada-Panel war ca. 10% performanter als das schwarze und gefühlt etwas fester.
  12. Ganz sicher sogar. Denn sie ist nicht nur dünner als Luftmatten, sonder Du kannst sie ggf. einfach mit der Schere passend zuschneiden (ohne Anspruch auf finale Schönheit, versteht sich).
  13. Exakt so sieht mein Titanwindschutz für das Dosenkocher-Setup aus.
  14. Dreh den Windschutz bei Wind einfach um (Löcher oben). Damit brennt der Kocher wieder ruhig.
  15. Die Wutachschlucht ist seit einigen Jahren aus Rettungsgründen gut ausgeleuchtet und Du wirst staunen. Obenrum ist es im Rahmen Deiner 1-h-Vorgabe nach meiner Erfahrung kein Problem. Ansonsten kannst Du das auch über die Karte der Bundesnetzagentur für Deinen Provider und die Wunschfunktechnik selbst prüfen. (Filter 2G/3G/4G beachten)
  16. Das ist (nach ca. 100+ Nächten draußen damit) ziemlich genau meine Erfahrung mit dem Temperaturbereich. Den Upfill habe ich ja weiter oben dokumentiert. Mit leichter Fleece-Schlafkleidung im Meshzelt gehen 3 °C frühmorgens mal in Ordnung, 5° C sind eigentlich immer O.K. (Die Wahrnehmung hängt natürlich immer auch von der körperlichen Verfassung, der Luftfeuchte, dem Wind und so weiter ab.) Ich sollte ihn mal waschen, dann ist er wieder wärmer.
  17. Du erwähnst den Exos 58. Ich habe darin auch schon zwei (2) Garcias horizontal untergebracht. Daher denke ich, dass Du auch mit dem leichteren Levity 60 (gleicher Grundschnitt) ein oder mehr Garcias unterbringst. Beim Exos hat der obere Garcia allerdings das Nylon auf dem Querbügel des Tragesystems durchgescheuert. Levity (Herren) & Lumina (Damen) und ähnliche Tragesysteme mit Spreizer sollten dasselbe Problem haben. Wenn man aber nur einen Kanister ganz unten im Pack oder auf dem Quilt liegend hat, besteht das Problem nicht. OT: Apropos Levity/Lumina: Ich empfehle Menschen jeglichen Geschlechts, die diese Osprey-Modelle in Erwägung ziehen, auch die kurze Damenvariante (Größe S) zu testen. Nur diese hat den kurzen Rahmen und bietet damit uneingeschränkte Kopffreiheit. Alle anderen Rahmengrößen ragen (zumindest bei mir: 183 cm, RL ca. 49 cm) deutlich in den Nackenbereich und schränken das Neigen des Kopfes oder das Tragen eines breitkrempigen Hutes deutlich ein. Eine Tabelle der Gestellmaße der Levity/Lumia-Modelle habe ich hier gepostet.
  18. Was die Osprey-Größen angeht: Exos/Levity (Herrenmodelle) und Eja/Lumina (Damenmodelle) teilen sich die Rahmengeometrie. 2020 teilte mir Osprey-Support mit, dass man die Rucksäcke selbst gar nicht im Zugriff habe und die Rahmenhöhen auch nur auf Basis der Website-Angaben mitteile. Also habe ich selbst bis auf Levity S die Modelle nachgemessen. Vielleicht hilft Dir folgende Tabelle als Vergleichsmaßstab: Beachte dabei bitte die Skizze in Spalte 1 (was wurde gemessen). Die Maße geben den tatsächlichen Rahmen wieder, sind also nur indirekt mit den Angaben auf Ospreys Website vergleichbar. Auffallend, weil so nicht erwartet, war: Nur die Damenmodelle in S haben einen kurzen Rahmen. Damenmodelle in M haben (im Rahmen der Fertigungstoleranz durch die Bespannung) dieselbe Rückenlänge wie die Herrenmodelle in M. Die Hüftbreite ist (im Rahmen der Fertigungstoleranz) ebenfalls beim M fast gleich. Die Höhe der Aufhängepunkte über dem unteren Rahmenbogen ist beim Damenmodell in M am größten. Tatsächlich unterschiedlich: Der Anstellwinkel der Hüftflossen am Rahmen ist bei den Damenmodellen geringfügig (!) stärker. Ich kann aber beide Varianten auf der Hüfte gut tragen. Selbst ausprobieren hilft. Die Schultergurte sind bei den Damenmodellen kürzer gepolstert, in der Theorie also leichter. Auch hier konnte ich beide Ausführen gut tragen.
  19. OT: Ja, im Prinzip das, was ich von Ende April bis Anfang/Mitte Oktober so packe: Windhard Quilt, Uberlite, evtl. ESBIT-Ständer mit Tasse, Pocket Tarp + Regenjacke oder Gatewood Cape + Windjacke. Die Rucksackgröße hängt dann im wesentlichen von den Lebensmitteln ab. Habe ich natürlich, aber nur in der Pack-the-bag-App, nicht auf öffentlichen Servern.
  20. Für die Lastübertragung auf der Schulter 15-mm-Polyester-Gurtband. Für die Spreizer an der Clip-Aufhängung 20-mm-Polyamid-Gurtband.
  21. Guckst Du mal meinen Artikel/das Video dazu an. Ich mag den.
  22. Verkaufe hier ein Paar gebrauchte Schneeschuhe für KinderMSR Denali Tyker (rot)Das dürfte das wohl beliebteste Model für Kinder am Markt sein. Die Schneeschuhe sind sehr einfach zu binden und haben für uns gut funktioniert. Da Kinder weniger wiegen und die Schneeschuhe entsprechend kurz sind, besitzen diese Schneeschuhe keine Steighilfen o.ä.Zustand: gebraucht, dem Einsatzzweck entsprechend guter Zustand.40 Euro?
  23. OT: Wasser statt Klopapier: So geht’s: 1) Loch graben (Humusschicht). 2) Hose in die Knie. 3) Machen, was gemacht werden muss. 4) Erstreinigung mit Moosballen oder handlichem Stein. 5) Hand nass machen (entscheidend!) 6) Hand schalenförmig von hinten unter die Poritze, so dass kein Wasser nach vorne durchspritzt. 7) Ersten Spritzer mit der noch vollen Flasche direkt „ins Schwarze“. 8) Danach unter laufendem Wasser mit der Hand reinigen. 9) Letzten Spritzer zum Abspülen der Hand benutzen. (Quelle)
  24. Ähnlich bei mir. Der einzige Grund, die Matte nicht häufiger einzusetzen, ist (neben dem Ausfall des PCT 2020 ) das Packmaß. Mein Lieblingspack für allerlei Touren bleibt halt der 28er Skarstind. Und darin passt die Uberlite nun mal besser, während die FlexMat Plus sich daran macht ein Familienwocheneinkauf beim Discounter.
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