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Ultraleicht Trekking

Stromfahrer

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Über Stromfahrer

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  1. Ich weiß nich, ich würde das nicht überbewerten. Ich habe mir nie darüber Gedanken gemacht. Alle meine bisherigen Schuhe (egal welche Marke und Modell) waren immer sehr schnell trocken, wenn sie mal Nass waren. Es ging mir dabei um die Wanne, in der man in einem Schuh steht. Je tiefer der Ablaufpunkt im Schuh, desto vollständiger läuft das Wasser ab. Erst, wenn alles Wasser abgelaufen ist, kann der Socken trocknen. Ohne Ablauf läuft man noch lange im Saft. Auskippen muss man da gar nichts. Das habe ich im Video durch Neigen des Schuhs demonstriert, aber wenn der Schuh einen tiefen Ablauf hat, ist das Wasser nach einer Minute auch so raus. Membransocken finde ich im Sarek sehr angenehm. Man geht sehr viel mit feuchten Schuhen und die Füße weichen längst nicht so durch und sind nach einer Flussquerung (für die man nichts an oder ausziehen muss), schneller wieder warm. Die Dexshell haben oben den Dichtgummi und haben in unserer Gruppe auch bei tiefen Furten von oben dicht genug gehalten. Die SealSkinz sind etwas dicker und robuster.
  2. Lade Dir Mapplets. Suche dort nach Sarek. Ein spannungsgetriebener User hat da die gesamte Fjällkartan 2014 mal gestiched und privat hochgeladen. Der Betreiber hat die Karte dann ins Gitter gestellt (es gibt Abweichungen der Lokalisierung von 30 bis 50 m, aber man kommt klar) und die Karte dabei wohl versehentlich öffentlich gemacht. Du hast dann also die digitale Fjällkartan in voller Auflösung mit blauem Lokalisierungsmarker und Ausrichtung. Die Karte ist in allen Zoomstufen sehr gut interpretierbar. Das beste Kartenbild der Welt.
  3. Ja, als Junge durch ein schwarzes Baumwollhemd ging das überraschend schnell und die Folgen waren heftig. Outdoor-Hemden sind aber meist aus Kunstfaser und bieten auch ohne Angaben einen guten Grundschutz im Bereich UPV (deutsch: UPF) von 20+.
  4. Entsprechende Hemden werden meist mit dem Zusatz „UPV 50+“ oder ähnlich beworben – nahezu alle Hersteller von Outdoorartikeln weisen inzwischen die UV-Protection für ihre Oberbekleidung aus. Suche hier im Forum nach dem leichten Hemd Deiner Wahl und ergoogle dann einfach den UPV dazu. Unter UPV 30 ist da eigentlich keines.
  5. Wenn Dein Inner an den Schmalseiten breiter als 70 cm ist und länger als 210 cm, wirst Du keinen Fit finden. Das gibt die Geometrie (hier: die abgedeckte Fläche) des Gatewood Capes nicht her. Habe das auch schon erfolglos mit nem Penta-Inner probiert. Inner 65x220 bis 75x200 ist der Rahmen, den das Inner erfüllen sollte, damit es flutscht. (also schmal und lang oder breiter und kürzer). Breite kurze Inner musst Du dann eher der Länge nach spannen, schmale lange wie im Video gezeigt einfach diagonal. Das 3F UL Rechteckinner passt perfekt.
  6. Schau mal hier weiter:
  7. Nein, aber ich finde den Gedanken schlüssig. Solange das Panel nicht mit Maximalleistung läuft, ist eine große Reflexionsfläche sicherlich hilfreich. Ob es dafür eine separate Konstruktion braucht, oder ob es nicht reicht, das Tyvek-Groundsheet oder den Titanwindschutz dafür zweckzuentfremden, wäre im Sinne des Double-use meine Frage. Beim Laufen auf dem Rucksack montiert (und da befindet sich zumindest mein Panel 12 bis 14 Stunden am Tag) wäre mir eine weit öffnende Reflexionsfläche zu heikel und wackelig. Und in der Zeit produziert das Panel auch ohne Boost genug Strom. Mein Fazit: Daher denke ich, der Ansatz könnte vor allem dort spannend sein, wo man mit ohnehin schlechterer/flacherer Einstrahlung klar kommen muss oder eher stationär denn mobil lädt (längere Camp-Zeiten). Ich denke da z. B. an Touren zu Beginn/Ende der Saison oder im hohen Norden.
  8. OT: Ich hab’s auf der Liste, danke!
  9. In drei Tagen wäre mein Schiff in die U.S.A. gegangen und der PCT wäre Realität geworden. Gestern wurde das Geld erstattet. Und nun postet John „AppleJack“ Betz aus Seattle ein zweistündiges 360°-Video seines 2018er PCT-Thruhikes. Es besteht aus lauter 30-Sekunden-Rundum-Shots und guter Musik. Während des Videos kann man das Bild in jede Richtung bewegen oder, beim Anschauen mit dem Smartphone, sich mit dem Smartphone bewegen und umsehen. Wie soll ein gehinderter 2020er das nur aushalten? Trotzdem ansehen!
  10. Wenn „das nächste Mal“ den Kaffee gleich nach dem Essen meint: Ja. Wenn Du damit das nächste Camp (Brenner wird transportiert) meinst, dann eher nein, denn nur wenige Alcoholstoves sind für den gefüllten Transport geeignet. Im Heavy-Hiking-Bereich ist das der Trangia-Brenner (und seine Nachbauten), im UL-Bereich sind das Brenner mit saugfähiger Füllung (z.B. der Brenner des Stormin Stove Systems, das ich als Cone für die Toaks 650 selbst besitze und sehr schätze). Zur Einordnung: Der originale Trangia-Brenner ohne Ständer, Topf oder Windschutz wiegt unbefüllt etwas über 110 g. Eine Komplettküche mit Stormin Stove System aus Brenner, Cone (Windschutz) und mit einer 650-ml-Tasse wiegt 150 Gramm. Ein positiver Nebeneffekt der Brenner mit Füllung aus Glaswolle, Perlit oder ähnlichem ist, dass dies beim Umkippen keinen Flammenteppich erzeugen. Ich war selbst schon Zeuge eines solchen Malheurs (was den Besitzer beinahe sein Zelt gekostet hat) und dieser Aspekt ist einen Gedanken wert, wenn Du nicht nur in Lappland, sondern auch in eher brandgefährdeten Regionen unterwegs bist. Ich stimme @zeank hinsichtlich des Gewichts zu. Allerdings war ich jüngst erst selbst total baff, wie rasant ein simpler Dosenkocher mit dem HE-Topf trotz fehlendem Windschutz arbeitete. Denn der als Ring angeordnete Heat Exchanger hat neben der größeren wärmeleitenden Fläche je nach Bauform (radiale oder axiale Anordnung der Bleche) auch eine gewisse Windschutzwirkung. Wenn es also schnell gehen soll oder Du weniger lose Teile wünschst, kann der HE-Topf trotz des höheren Gewichts durchaus den Vorzug bekommen.
  11. Ich verwende seit 2012 nur noch mein Smartphone und habe daher keinen Kamera-Clip. Stimmt, ich habe den Fast Hike nach dem Test weitergereicht.
  12. Das findest Du in meinen beiden Aufbauvideos (erstes Video mit Serenity und Erläuterungen, zweites mit meinem bevorzugten 3F-Inner und Modifikationszusammenfassung) und hier im Forum beschrieben. Groundsheet oder Inner geben mit festen Längen die Diagonalen vor, dann passt der Rest immer.
  13. Irgendwer im Hochschwarzwald unterwegs? Laufe heute Mittag durch Titisee (zum Glück ist Montag!) und werde dann wohl zum x. mal der Versuchung nicht widerstehen können, der Haslach/Gutach/Wutach-Schlucht zu folgen. Vermutlich bleibe ich dann auf dem Querweg bis ich am See nasse Füße kriege. Ggf. gerne PN, vielleicht passt ja was zusammen.
  14. Die Angabe ist inkl. Saugnäpfen und Griffteil. Beides entfernst Du und dann bist Du bei 96 g (siehe meinen Lösung 4). Stimmt, manchmal ist man überrascht. Meine PowerBank mit der höchsten Leistungsdichte (drei Zyklen gemessen) war gleichzeitig auch die preiswerteste. Aber man sollte bei den Panels nicht nach den Sternen greifen. Auch die positivste Überraschung dieser Modelle ( das wären 24% Konversionsrate, woran ich hier nicht glaube, eher 18 bis 20%) kann bei gegebener kleiner Fläche und Rucksacknutzung (max. 60% der Leistungsdaten effektiv nutzbar) nicht mehr Strom liefern, als in der Zeit verbraucht wird. Faustregel: Smartphone only sollte es ein A5-Panel sein. Mit der Größe des Displays und der Intensität des Gebrauchs und der nördlichen Breite muss das Panel ggf. wachsen. Mit dem Lösung-4- und -5-Panel komme ich persönlich on April bis September auch in Südschweden noch klar. Mit den hier angefragten Panelgrößen wäre ich allein auf die Energie der PowerBank angewiesen, die endlich ist. Scheint mir ein recht guter Vorschlag zu sein. Ich habe ja damals meine Lösung-4-Panel genau so bearbeitet: Griff weg, neue Ösen in die beiden abgeschnittenen Ecken. Sehr gebrauchsfest. Und genau das liegt hier fertig zu kaufen vor. Aber: Ist natürlich wieder ein USB-Ausgang an der Schmalseite.
  15. Dürfte das richtige sein. Aktuell scheinbar nicht. Du kannst aber auch das Lixada nehmen. Das ist m. E. geringfügig leistungsfähiger, allerdings mit Anschluss an der Schmalseite (das war aus praktischen Erwägungen mein Grund, zu wechseln).
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