Jump to content
Ultraleicht Trekking

Stromfahrer

Moderatoren
  • Gesamte Inhalte

    2.365
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    19

Stromfahrer hat zuletzt am 25. Februar gewonnen

Stromfahrer hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

2 Benutzer folgen diesem Benutzer

Über Stromfahrer

  • Rang
    Feinwaagenbesitzer

Contact Methods

  • Website URL
    www.gygago.com

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Kaiserstuhl
  • Interessen
    Get your gear and get out!

Letzte Besucher des Profils

5.248 Profilaufrufe
  1. Hallo trekkingBär, was Du schreibst, klingt nach seeehr langen Beinen und einem recht großen Rucksack. Letzteres kannst Du zumindest beeinflussen, dann fällt der Poncho zumindest hinten länger. Da Du klar den Poncho favorisierst, dürfte es die einfachste Lösung sein, ein Stück ähnlich beschichteten Materials (Extremtextil hilft Dir gern bei der Materialauswahl) am Saum anzunähen. Das ist unkompliziert in der Handhabung. Es ist in einer halben Stunde erledigt (oder eine Änderungsschneiderei erledigt das für Dich). Du musst nichts am Grundkonzept Deines Schlechtwetter-Serups ändern. In der Überlänge doppelt der Poncho zur Not auch als Biwaksack. Achte nur darauf, dass der nach oben zeigende Teil der Verbindungsnaht innen liegt, damit das Wasser außen glatt ablaufen kann.
  2. Hi :)

    Könntest du mir viellleicht eine Frage zum Sierra Designs TENSEGRITY beantworten? 

    Offiziell wird es ja leider nicht mehr vertrieben dafür habe ich ein tolles Restpostenangebot ausfinding gemacht. Bei den Fotos viel mir aber erst so richtig die Taschen für die Trekking Stöcke auf. Generell natürlich geniale Sache aber gibt es gar keine Ösen für normale Stangen?

    Liebe Grüße Vee

    1. Stromfahrer

      Stromfahrer

      Doch, die sind ebenfalls textil integriert. Stelle Deine Fragen doch bitte im Tensegroty-Faden, nicht als öffentlichen Profilkommentar.

  3. Ich habe eine Fahrradregenhose in knapper Überknielänge und eine Nummer größer im Sarek mal in Verbindung mit Stiefeln als einzige Hose benutzt. Die Hoste hat sehr gut funktioniert, die Stiefel waren ein Wassergrab. Als Konsequenz beim nächsten Mal dann Regenhose, Meshschuhe und kniehohe Sealkinz/Dexshell-Socken. Die Kombi war für mich dort (Temperaturbereich) ideal. (Die kurze Regenhose hatte damals meine Tochter, ich dann eine lange. Beim nächsten Mal nehme ich wieder die Kurze, ist einfach angenehmer.) Vorteile: Fahrradware hat für wenig Geld einen gedoppelten Hosenboden. Belüftung gut genug für den hohen Norden. Minimiertes Gewicht (kurze Länge, einzige Hose) Wasser, dass die Beine herabläuft, läuft an den Socken runter und aus den Schuhen wieder raus. Flussquerungen jeder Art ohne jedes Umziehen. Mein kuzes Video dazu habe ich ja schon verschiedentlich verlinkt.
  4. Stromfahrer

    Flightcover

    Der allseits bekannte Trick ist nicht nachhaltig, aber sehr effektiv schützend: In Frischhaltefolie einwickeln.
  5. Das meinte ich mit „Reserve“. I. d. R. schleppst du Faltflasche leer mit. Aber es gibt immer wieder Situationen, gerade beim letzten Stopp abends, bei denen man dann voll macht, z. B. bei den von mir bevorzugten hohen Camps, wo dann meist kein Wasser verfügbar ist.
  6. Obacht. Wenn die Hanwags schon 6 oder 7 Jahre alt sind, dann lass sie daheim. Egal wie gut die noch aussehen und wo du die gelagert hast. Die EVA-Zwischensohle ist dann an der Altersgrenze und wird dir auf dieser anspruchsvollen Tour bald verbröseln. Siehe Bild. Dazu gibt es hier im Forum bereits einen Faden. Nein. Was du so trinnkst, wenn du in der Hitze 1200 Meter aufsteigst, weiß ich nicht. Aber Wasserhähne sind dann in der Regel nicht greifbar. Ich hatte 1,5 Liter griffbereit an den Schultergurten und eine 2 Lter Faltflasche in Reserve. Beim nächsten mal würde ich 2 Liter an die Schultergurte nehmen und 1 Liter Füllreserve im Pack mitnehmen.
  7. Das Bild zeigt den Hahn im Auslaufkasten mit nach rechts ausladendem Schwimmer. Drückt man den Schwimmer nach unten, läuft frisches Wasser aus dem Hahn nach. Nicht immer ist das so frei zugänglich. Aber es hilft, den Aufbau zu kennen, wenn man – wie auf den ersten beiden Bildern – in einem dunklen Kasten mit ausgestrecktem Arm die Flasche am Hahn befüllen will. Das letzte Bild am See hat Southwest schon korrekt interpretiert: Totes Vieh ist ein No-go für die Wasseraufnahme – nicht weil das Wasser das Vieh getötet hätte, sondern wegen der Verwesungsprodukte. Das Bild zeigt ein vollständig skelettiertes Tier. Häufiger findet man aber auch teilverweste Schafe (diese Fotos wollte ich hier aber nicht posten). Generell sind selbstverständlich fließende Gewässer zu bevorzugen. In den Pyrenäen (seenreichstes Gebirge Europas) wirst du aber vielerorts fließendes Wasser als Auslauf eines höher gelegenen Sees vorfinden. Von unten: Boah, ein Wasserfall. Von oben: Oh ein See an einer Felsbarriere mit totem Vieh nebendran.
  8. Thema Wasser: Ich hatte auf der HRP keinen Filter und keine Tabletten dabei und kam gesund durch. Bei den Kuhtränken gibt es meist eine Öffnung im Zulaufkasten. Dort habe ich unter der Abdeckung hindurch mit der Flasche den Schwimmer betätigt und diese direkt am sauberen Auslauf aufgefüllt. Das war zwar gelegentlich umständlich, aber (für mich) hinreichend. Das Thema Kuhtränken betrifft m. E. nur die atlantischen Pyrenäen. In den zentralen Pyrenäen hat man es eher mit anderen Fragestellungen offenen Wassers zu tun: An solchen Stellen hilft einfach nur: Aufmerksam sein, andere Stelle wählen.
  9. In diversen Farben verfügbar (12er-Pack).
  10. Wenn es nicht im Laden ist, dann sicher beim großen Fluss in diversen Ausführungen und Mengen. Oder wie bei allem und jedem direkt aus der Volksrepublik … Ich habe die in 14 mm mit Titanfolie und mit Carbonfilz im Einzatz und finde die Haltkraft und Größe perfekt. Es braucht ja keine großen magentischen Haltekräfte, weil die eigentliche Fixierung vom Formschluss gehalten wird. Nur sind die Magnete mit rund 3,5 g pro Paar natürlich die schwerste aller Lösungen. Das muss man als ULer erst mal verdauen. Wie viele brauchst du? => PN
  11. Für alle GWC-Liebhaber: Ich hatte eben Kontakt vom Tony vom Guangzhou Pedestrian UL Gear Store. Er erwartet in ca. 15 Tagen eine neue Lieferung des 3F UL Gear T-Door-Inners sowohl als Mesh- als auch als Solid Inner. Wenn das hinhaut, müsst ihr leider noch 6 Wochen für den Versand dazu kalkulieren, könnt also frühestens Mitte September damit losziehen. Oder ihr investiert in Porto.
  12. Ich finde meine UberLite auf bislang 8 Nächten outdoor angenehmer als die XLite hinsichtlich Geräusch, Oberflächenmaterial, Oberflächenform und Höhe. Haptisch ist die NeoAir XLite fühlbar robuster, aber bislang habe ich auch die UberLite ohne Bedenken nur mit Polycrofolie auf Holzboden und Wiese benutzt. Denken wir zurück: Als die XLite neu war, wurde deren Empfindlichkeit im Vergleich zu den dickeren Matten diskutiert. Dennoch wurde sie für Jahre der Pseudostandard unter den Luftmatratzen des UL-Bereichs. Das traue ich der UberLite allemal zu.
  13. Ich teile @AlphaRays Einschätzung. Die Matte wird mit rollen. Klebe Dir doch einfach mal einen Müllsack auf passende Größe, teste das am Objekt und berichte dann. Ansonsten: beherzige @Wanderfischs und @rentoos Rat: KISS.
  14. Das „Schlauch-Prinzip“ ist m. E. nicht geeignet: Der Schlafsack wird wirksam nicht am seitlichen Verrutschen gehindert. Der Schlauch kann jede Form annehmen, der Schlafsack also immer noch seitlich der Matte landen. Der Schlauch übt Druck auf den Schlafsack aus, wenn dieser zurückgehalten wird. Das bewirkt eine Kompression der Füllung, reduziert also ggf. die Isolation.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.