Jump to content
Ultraleicht Trekking

Stromfahrer

Moderatoren
  • Gesamte Inhalte

    2.402
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    23

Stromfahrer hat zuletzt am 29. November gewonnen

Stromfahrer hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

2 Benutzer folgen diesem Benutzer

Über Stromfahrer

  • Rang
    Feinwaagenbesitzer

Contact Methods

  • Website URL
    www.gygago.com

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Kaiserstuhl
  • Interessen
    Get your gear and get out!

Letzte Besucher des Profils

5.786 Profilaufrufe
  1. Das Tensegrity ist ja hier im Forum durch mich relativ bekannt geworden. Nachdem ich ich zwei von vier Modellen weiterverkauft habe, bin ich nun erneut auf der Suche nach zwei Tensegritiy 2, FL oder ggf. auch Elite. Angebote bitte per PN.
  2. Das sind sogenannte Handschuhkarabiner. Die findest du … an Kinderhandschuhen bei Extremtextil („Handschuhhaken“) im Supermarkt an den 1-Euro-Falteinkaufsbeuteln im Kassenbereich bei AliExpress im 100er-Pack (6 Wochen Geduld erforderlich) durch ein Gesuch im Suche-Bereich dieses Forums
  3. Schreibe ich so selten: Ich liebe dieses Forum. Einfach nicht lange fragen, sondern machen. Spannende Überlegungen, preiswerte Materialien, einfache Umsetzung mit simplen Mitteln, am Ende vielleicht sogar hoch funktional. Und schöne Bilder noch dazu. @Lugovoi: Das sind die Posts, aus denen meine Träume sind. Berichte auf jeden Fall weiter über Erkenntnisgewinn, Gewicht, Einsatzerfahrungen und Dauerhaltbarkeit.
  4. … die Türen aufzuhalten? Im Grunde kommt man immer überall irgendwie klar. Eine Mischung aus Heringen ist nur pragmatisch. So sind die schlanken V-Pegs etwas universeller einsetzbar. Die Standardaufbauanleitung für das Gatewood Cape ist ja, die hinteren Ecken und dann die Hauptleine abzustecken. Dieser so entstehende Tetraeder steht dann schon mal und man steckt danach den Rest ab. Das Problem dabei ist, dass man ohne fest definierten Abstand die hinteren Ecken meist zu weit auseinander setzt. (Das sehe ich in 90% der Fälle, wenn ein Gatewood Cape vor mir steht.) In der Folge geht die Geometrie nicht auf und die beiden Nähte von der Spitze zu den hinteren Ecken bilden einen starken Bogen, um das auszugleichen. Aus diesem Grund ist dann die Hauptlast auf den hinteren Ecken, weil dort alle Querspannungen über die vertikalen Nähte abgeführt werden. Wenn das Gatewood Cape richtig steht, wird dieser Effekt nicht/kaum auftreten. Dann ist in der Regel die Hauptleine der Problempunkt, weil diese in der (ersten) Serie zu kurz und steil ausfiel. Der Trick ist also: Die hinteren Eckheringe nicht zu weit auseinander zu setzen. Entweder man verwendet (so mache ich das) ein passend konfektioniertes Groundsheet oder Inner mit angeschlagenen Leinen, um darüber die Position der Eckheringe zu bestimmen. Oder, wenn man kein spannbares Groundsheet oder Inner hat: man übt und übt und übt, d.h. man setzt den ersten hinteren Eckhering, läuft die Distanz mit – je nach Schrittlänge – 2,5 bis 3 Schritten ab und setzt den zweiten, bis man die Entfernung raus hat.
  5. +1 für luftiges UL-Schuhwerk mit SealSkinz oder Dexshell, zuletzt auf der Forumstour am 24.11.2019 benutzt und immer warme und trockene Füße gehabt.
  6. ULTF-Schweiz: Overnighter mit Höhepunkt Die von @zweirad dankenswerterweise hier forcierte Forumstour fand am letzten Wochenende statt. Wie erwartet war es kalt und matschig, aber dennoch klasse. Von Einsiedeln ging es auf dem Schwyzer-Höhenweg ohne Eile zur Furgelen Alp. Nach einer Nacht unter freiem Himmel mit toller Perspektive entschlossenen wir uns am nächsten Tag spontan, trotz leichter Schneelage, den Großen Mythen zu besteigen. Eine Bergwanderung, wie sie im Buche steht: Freistehender Berg, toller Anstieg, durchaus spektakulär, tolle Aussicht. Alles bestens, feine Tour, tolle Leute, zuverlässige Abwicklung, gerne wieder!
  7. Ich habe von beiden Größen einen kompletten Satz, nehme inzwischen aber gar keine 90er mehr mit, weil beim Gatewood jeder der 6 Heringe wichtig ist. Meine typische Konfiguration sind 3 Stück 120er Prianhas (6 g), 2 Stück DAC V-Pegs (11 g) und 1 über 30 Jahre alter, aufgebogener Schaufel-V-Peg von Fjäll Räven (16 g).
  8. Schöne einfache Umrüstung, für jederman ohne Nähen nachvollziehbar. Hast du die Hauptleine verlängert oder ist die beim neuen Modell bereits deutlich länger (was z.B. die höhere Aufstellung begünstigt)? Tipp: Nimm Dir für die Hauptleine einen größeren 120er Swiss mit. Die kleinen sind da vorn schnell etwas überfordert.
  9. Ich weiß nicht recht, was Deine Frage ist. Was Du tragen kannst weißt nur Du. Ich trage die Merrell Bare Access Flex E-Mesh als mehr oder weniger einzigen Schuh ständig und bei beinahe allen Aktivitäten außerhalb des Hauses, auch auf Tour, allerdings hat mein Pack dabei eben auch UL-Gewicht. Es sind aber keine Trailrunner, eher ein straßennahes Mixed-Profil. Mir passen die Merrells halt, ich mag die 0-Sprengung. Ich habe zuvor andere Merrells mit weniger Dämpfung benutzt, bin aber zur höheren Dämpfung (hier: 10 mm) zurückgekehrt, weil sich eine geringe Dämpfung schnell plattläuft und ich kein reiner Vorderfußläufer bin. Die genannten Schuhe sind mit der höheren Dämpfung geeignet für Einsteiger bei Minimalschuhen. Die fehlende Sprengung verändert aber die Muskel-/Sehnenbelastung und erfordert Training/Gewöhnung. Zur generellen Frage von Sprengung, Stabilität, der Bedeutung der Gewöhnung von Muskeln und Sehnen an reduzierte oder minimalistische Schuhe gibt es im Forum bereits einige Quellen und Hunderte YT-Videos zum Thema.
  10. Auch ein Single-wall kann mückendicht sein. Wenn Du gute Erfahrungen mit Henrys TTs hast, warum nicht ein Rainshadow Gen. 2 (1,2 kg) oder Rainshadow Gen. 3 (1,3 kg)? Beide für 3+ Personen. Im Vergleich zur Pyramide bekommst Du dank steilerer Wände die bessere Nutzbarkeit der Randbereiche, hast dafür aber weniger Sturmfestigkeit.
  11. Ich würde bei Deinem Schlafsack, einem begrenztem Budget und den erwarteten feuchtkalten Temperaturen bis einige Grade unter 0 für dieses Unterfangen einen dieser 15€/600g-KuFa-Dinger vom Discounter zusätzlich einpacken. Den leiht Dir sicher jemand, den Du kennst. Die sind genau so groß, dass Du so einen als Außenschlafsack um den Daunensack verwenden kannst. Damit hast Du ein feuchtigkeitsunempfindliches deutliches Wärmeplus und hast es in der Kombination bis ca. –8° kuschelig warm. Die Isomatte reicht, wenn Du 1. machst. Wenn Du etwas mehr Sicherheit haben möchtest, Lege Dir für 3 € eine dieser dünn geschäumten Windschutzscheibenmatten zusätzlich unten drunter. Die findest Du im Kofferraum Deines Autos oder in dieser Jahreszeit bei praktisch allen Baumärkten im Kassenbereich. Damit passt es auch für kalte Schläfer. Der Temperaturgewinn durch das Zelt hängt stark von der Luftbewegung im Zelt ab (wie bodennah schließt das Zelt, wie windig ist es), der Anzahl Personen und evtl. Wärmequellen (z. B. Kerzenlampe). Als Hausnummer ist ein Zugewinn von 5 °C m. E. in Ordnung, wenn Du das nicht als Extrembereich zugrundelegst. Siehe @Freierfall
  12. Das waren Straßenlaufschuhe, weshalb ich auch etwas wegrutsche. Merrell Bare Access Mixed Master. Wasserablauf: Wasser, dass im Schuh stehen bleibt, muss über den Socken nach oben transportiert und durch Körperwärme verdunstet werden. (Das entzieht dem Körper Wärme/gibt kalte Füße und verlängert den Trocknungsprozess deutlich. Darum ist es wichtig, dass das Wasser möglichst ungehindert aus dem Schuh herauslaufen kann und dass die Verdunstunstung nicht durch Gewebe oder gar eine Membran behindert wird.) Ob das Wasser gut herauslaufen kann, siehst du dem Schuh einfach an: An der tiefsten Stelle des Fußes sollte der Schuh seitlich offen sein. (Das ist ungefähr am Zehenansatz, etwa dort, wo auch die typische Knickstelle der Sohle entsteht. Wenn Du die Einlegesohle herausnimmst, dann solltest Du an dieser Stelle direkt über der Brandsohle gegen das Licht von innen nach außen sehen können. Viele Schuhe haben dort außen einen undurchlässigen Rand, der Verletzungen von Mensch und Material und das Eindringen von Wasser verhindern soll. Falls Rand über die Brandsohle hinaus reicht, wird das Wasser den Schuh nicht verlassen können und Du läufst lange Zeit in einer Pfütze im Schuh.) Online kann man es auf Fotos nicht immer erkennen, weil die Höhe der Einlegesohle den Eindruck verfälscht. Wenn man geschlossene Schuhe hat, dann kann man dies unterwegs fixen und die Schuhe mit zwei oder drei Löchern versehen (glühenden Nagel o. ä. durchstechen). Verdunstung: Robustes Mesh ist in dieser Hinsicht das effektivste Obermaterial und ich persönlich bevorzuge es aus diesem Grund. Mein persönlicher Favorit sind derzeit Merrell Bare Access Flex E-Mesh (es gibt auch eine Version mit Nylonoberseite, die allerdings wesentlich schneller verschleißt und von der ich abrate). Die Ferse eines Schuhs sollte m. E. stabil genug sein. Ob das durch Besätze oder ein geschlossenes, festeres Material erreicht wird, muss konstruktiv nach persönlichem Bedarf entschieden werden. Der Vorderfuß des Schuhs und die Seiten sollte auf jeden Fall aus Mesh sein, damit dort, wo das Wasser hinläuft, maximale Verdunstung durch den Pumpeffekt gewährleistet ist.
  13. Der Bügel ist kein Problem. Das ist meine Erfahrung diverser Flüge mit Drahtbügel-Daypack und Drahtbbügel-Trekkingpack.
  14. Das Video hatte ich ja schon diverse Male verlinkt: Mit der Zusammenfassung dürftest Du diesen Beitrag gemeint haben:
  15. Stromfahrer

    PCT 2020

    Ich habe mich sehr bewusst für den späten Start am 16.5. entschieden. Bin tendenziell eher zügig unterwegs, weil ich gern laufe und gehe von 100 bis 120 Tagen aus. Die Hitze vertrage ich gut. Die Wahrscheinlichkeit, in KM hängen zu bleiben ist geringer. Die Familie hat einen Monat mehr mit mir ihm schönen Frühjahr. Ich bin voraussichtlich nicht so lange fort, weil ich mich wie @zeank ein wenig disziplinieren muss. Wenn es mir arg wird, kann ich (will ich aber so gar nicht) die High Sierra überspringen, den Teil habe ich bereits einmal durchquert. Vielleicht nutze ich die lange Zeit auch und mach’s wie Greta und fahre übers Meer.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.