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Ultraleicht Trekking

Stromfahrer

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Über Stromfahrer

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    Feinwaagenbesitzer

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    www.gygago.com

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    Male
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    Kaiserstuhl
  • Interessen
    Get your gear and get out!

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  1. Schnäppchen

    Für alle, denen der Rucksack Montane Ultra Tour 22 (589 g) zu labelig und/oder schwitzig ist, die aber mit dem Gewicht desselben zufrieden sind, gibt es den Vaude Citus 24 LW (rot derzeit für 65 Euro, zitronengrün für 70 Euro, Gossamer-Gear-hellgrau für 72 Euro). Vorteile: Dürfte der leichteste (541 g) in Deutschland erhältliche Vertreter mit vollständig hinterlüftetem Netzrücken sein. (Ich weiß, es gibt den Arc Blast.) Statt Hüftgurttasche hat er eine dehnbare Schultertasche. Statt Frontnetz ein großes Deckelfach mit separatem Netzfach. Laut Outdoor-Magazin sind es 22 Liter. Die Kompressionsbändchen kann man auch zum Frontnetz umspannen. Oder sie unten in den Netztaschen ausknoten und höher befestigen, so dass die Netztaschen nicht gestört werden. Die Befestungspunkte der Kompressionsriemen eignen sich auch zum Einhängen eines MYOG-Frontnetzes. Vergrößerte Öffnung (Toploader) Nachteile: Muss eher hoch getragen werden, weil die Lageriemen fehlen. Das Teil ist unten recht schmal. Dadurch landet der Rahmen bei langen Rücken auf den Beckenknochen und der Rucksack schaukelt dann beim Bewegen. Dem einen passt es super, dem anderen gar nicht. Wie beim Hyperlite ist das Material halbtransparent.
  2. Der "Kurze Frage, kurze Antwort"-Thread

    Wie man es nimmt. Wenn du Personen deines Vertrauens den Browser-Zugang zu deinem iCloud-Account erlaubst bzw. diese einen iCloud-Account haben, dann geht das auch im Browser. Nicht die Kompassfunktion des iPhones, sondern die Wanderkarten-App des Kompassverlags. Darin findet sich unter dem Männeken-Symbol der Karte die Funktion „LIVE“, die genau das leistet, was du suchst. Abruf der Strecke/Position erfolgt dann unter eine semi-öffentlichen URL im Kompass-Web-Portal. Ähnliches kannst du natürlich auch mit einen Delorme InReach Messanger erreichen, was dann über reine Satellitenkommunikation läuft. Diese Version habe ich bereits in der Praxis (Sarek) genutzt und die Lieben daheim fanden es angenehm, die kommentierte Strecke nachvollziehen zu können.
  3. Der "Kurze Frage, kurze Antwort"-Thread

    Die Positionsermittlung ist Bestandteil von iOS. (Freunde, Familienfreigabe). Live-Teacking kannst du m. W. z. B. mit der Kompass-App betreiben. Wie du richtig anmerkst, fordert das viel Akku. Die größere Hürde dürfte es aber sein, dass beide Varianten nur liefern, wenn das getrackte Gerät auch eine Datenverbindung herstellen kann. Da kommst du bzw. dein iPhone schon in den deutschen Mittelgebirgen an Verfügbarkeitsgrenzen. Für ein Remote-Routentracking eignet sich der Ansatz daher nicht.
  4. down Quilt Kammer-ausrichtung 0o ?!

    Also ich habe Positives über die U-Kammern gesagt, aber es gibt hier ne Menge Leute, die Erfahrung mit offenem Karo-Step haben. Diese Erfahrung habe ich nicht, also keinen Vergleich. Deren Erfahrungen würde ich vor denn MYOGen wohl noch vergleichen.
  5. down Quilt Kammer-ausrichtung 0o ?!

    Bei Befüllung/Änderung/Waschen: Mein Windhard Quilt ist 10 Kammern breit, ich muss aber nur die halbe Breite zum Befüllen öffnen und wieder zunähen, nur 5 Daunenmengen abmessen etc. , weil es nur 5 Kammern sind. Bei Gebrauch: Vertikalkammern erlauben Einsatz in erweitertem Temperaturbereich als Elefantenschuh. (Siehe Windhard-Quilt-Thread.) Wenn du dein Fußbox schließt, bleibt nach meiner Erfahrung die Daune in der Querkammer besser am Platz, weil sie in einem „Ring” gefangen ist. Daunen in Längskammern weichen dort gerne Richtung Unterschenkel/Knie aus, was den Fußbereich dünner/kühler macht.
  6. down Quilt Kammer-ausrichtung 0o ?!

    Diese U-Kammern hat als durchgesteppte Variante der Windhard Quilt ja auch und nach meinem HRP-Thruhike muss ich sagen: Super! Finde ich nicht mehr lustig, sondern schlau gemacht bzw. nachgemacht.
  7. Statistiken aus dem ersten Halbjahr 2015

    Hey Dennis, findest du überhaupt Zeit für neuere Zahlen? Ich wäre daran interessiert. Herzlicher Gruß, Peter
  8. Kann ich nur unterschreiben! Wenn du von festen Lederbergschuhen auf leichtere wechselst, mach das nicht erst zum Tourbeginn. Habe 2012 oder 2013 auf die Addidas Terrex Fast R Mid GTX umgestellt mit alternativer Innensohle (Bama Deo Active Extra mit Pronationsstütze) und bin damit auch im Winter schon über den Schluchtensteig oder mit Schneeschuhen gewandert. Obwohl das (für dieses Forum) schon ein recht (torsions-)fester Schuh ist, hatte ich auf der ersten längeren Tour damit mit muskulärer Überlastung des Fußes zu schaffen. Danach war aber Ruhe. Ist nach wie vor mein Winterschuh. Von Frühjahr bis Herbst toure ich seit Herbst 2015 nur noch mit recht minimalisitischen Schuhen, zuletzt die HRP mit Merrell Bare Access Trail (kein GTX). Da gibt es auch kein Zurück mehr zu schwereren Schuhen. Mache ich auch so und fahre gut damit.
  9. Das Inlet schützt dich nicht mehr vor Wanzenbissen als lange Wäsche. Das Inlet wiegt im Grunde soviel vie eine leichte lange Sportunterhose. Betrachte es als Tausch: Wenn du gerne in Slip und T-Shirt schläfst und wir nur über die Tropen reden, dann ist das Inlet dein Freund. Wenn du flexibler sein willst, packst du statt dessen eine leichte lange Unterhose ein. Eine Gewichtsersparnis ist da m. E. nicht drin.
  10. Laufbursche - Genesungswünsche

    Ja, ich habe gestern, 7.9.2017 um 18 Uhr den Strand Bonn Banyul-sur-mer erreicht. Klar doch. Aber dennoch Danke für die Tipps, @LAUFBURSCHE. Ich habe letztlich ziemlich autark gepackt und bin gleich mit Lebensmitteln für 9 Tage gestartet. Das hat mir dann wie vermutet bis zur Auszeit in Luchon gereicht, weil man ja immer noch andere Essensgelegenheiten mitnimmt. Das zweite Resuply war dann in El Serrat (Bus 15” nach Ordino und retour). Danach habe ich nur noch Gelegenheitseinkäufe gemacht oder bin zum Essen auf Hütten eingekehrt. Klar, ich bin nicht „für dich” gelaufen, aber von den Pyrenäen-Segmenten 1991ff bis zum Traum und dem Umsetzungsentschluss brauchte es einen Moment klaren Erkennens, und der kam durch deine Posts hier. Und es gab tatsächlich diese Momente, in denen ich wie oben vermutet dachte, „stell dich nicht so an, Stromi …” Habe mit Freude gesehen, dass der Ausflug ins Venn dich so motiviert hat, dass du am Herbst-Doodle teilgenommen hast. Wie du ja schreibst, ist das Thema „Draußen” offensichtlich nicht so einfach abzuhaken. Alles Gute!
  11. SIerra Designs Tensegrity (1 oder 2, FL oder Elite)

    Bei meinen beiden sind in den Taschen kleinere Einschübe für die Aufstellstangen eingenäht. Bei dir nicht? (Kann gerade kein Foto beisteuern, da ich in noch auf der HRP bin.)
  12. Qualität Cumulus Schlafsäcke bzw. Quilts

    Bei meinem Comforter hat sich bei einem kleinen Hängenbleiber beim Lüften ein Oberfaden fast einen Meter komplett durchgezogen und ist dann abgerissen. Ein klares Indiz für falsche Fadenspannung bzw. Einheit aufliegenden Faden. Cumulus hat das aber binnen einer Woche kostenlos und sauber repariert. So ist es. Dadurch erst kann ich die Wärme durch engeres oder weiteres Aufschnallen variieren. Wer einen voll befüllten Comforter will, muss die jeweils höhere Variante kaufen. (L500 statt L430, M400 statt M350). (Offline for trail again, still on HRP.)
  13. SIerra Designs Tensegrity (1 oder 2, FL oder Elite)

    Das wäre eine gute Nachricht. Den Kauf des 2ers wirst es sicher nicht bereuen. Es ist eindeutig das bessere Tensegrity. Ich besitze ein 1er und ein 2er Elite, bevorzuge meist das 2er aus drei Gründen: beidseitige Eingänge, die hintere Stange wird nicht so unter Stress gesetzt, die überdachte Terrasse ist größer, bei langem Regen ist das einfach unbezahlbar. Die ergibt aber Sinn. Beim Flashlite ist die Stange als Trapez konstruiert und an verschiedenen Stellen kritisieren User, dass sich auf dem so relativ flachen Dach nahe dem Fußende eine Pfütze bilden kann. Das ist mir beim Tensegrity noch nicht passiert, trotz hinreichender Regenerfahrung im Sarek. Aber beim 1er ist die Vorspannung schon grenzwertig. Ich habe meine 1er-Stange um wenige Millimeter gekürzt, um die Bruchgefahr beim Einsetzen zu entschärfen. Schon im backcountry-Werbe-Video zum Tensegrity 1 merken sie übrigens richtig an, dass das 2er die bessere Wahl ist. Definitiv lästig! Ich bin 183 cm und finde genau die Sitzhöhe (mit denn Rücken zur Terrasse) super. Wenn man sitzt, kann man zudem auf Kopfhöhe zu beiden Seiten durch die teilgeöffneten Seitenabdeckungen gut rausschauen, auch im strömenden Regen. Zum Verstauen der First-Abspannleinen. (Offline again, still on HRP)
  14. Wind Hard Tiny Quilt Review

    Neee. Das ist nur die blaue Stunde. Der ist weiß wie auch weiter oben im Füll-Video zu sehen. Den gibt es m. W. nicht anders.
  15. Wind Hard Tiny Quilt Review

    Tutir echt leid für dich, @Trekkerling. Ich habe den jetzt seit drei Wochen auf der HRP im Dauereinsatz (inkl. 55 Gramm Upfill) und bin extrem zufrieden. Meistens ist er zu warm. Vorgestern Biwak auf 2800 Metern hinterm Col Inferieur. War genial. Das Gewebe ist bei mir sehr dicht, ich habe morgens maximal zwei oder drei Federchen im Zelt. Das ist m. E. n. recht wenig. OT: Meine Kulanzerfahrungen mit den größeren Händlern auf AE sind überwiegend gut. Wenn du das mit Fotos dokumentierst, solltest du Ersatz oder einen hohen Discount auf eine Ersatzbestellung erhalten. So war das bei mir bereits in der Vergangenheit. (Betraf aber nicht dieeen Quilt und die allg. Diskussion zu diesem Thema hat ja einen eigenen Faden.)
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