Stromfahrer

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Über Stromfahrer

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  1. @Espeleo-Mallorca: Wir hatten bei unserer Passage die Freude, deine überaus nette Frau zu treffen, die uns freundlicherweise sogar Tipps gab, wo ganz oben am Berg geeignete Campstellen zu finden wären. Dank an sie dafür! Halten wir hinsichtlich deiner Post also fest: Das Feuermachen (und auch das Verbrennen von Klopapier) absolut verboten ist, dürfte hier im Forum der LNTler und AzBlasterer jedem bekannt sein. Das solches Fehlverhalten für euch eine direkte Gefahr darstellt, ist hier wohl jedem klar. Der Wasserhahn an der Toreinfahrt neben der Straße liegt eindeutig hinter dem Zaun. Ihn zu benutzen, ist je nach Auslegung Diebstahl oder, angesichts von Durst und Wassermangel, Mundraub (falls es so etwas im spanischen Recht gibt). Wenn man als deutscher Wanderer bei unerlaubter Entnahme von zwei Litern an deutsche Leitungswasserpreise denkt (2 Liter = 0,004 Euro), dann liegt man nach deiner Auskunft komplett falsch. Eurer Aufwand/Schaden, den du bislang nicht beziffertert hast, ist nach deinem Wissen größer. Selbst, wenn ein Wanderer also überlegt, dass in 9 Monaten Saison täglich 50 Wanderer denselben Fehler begehen, so entsteht mit deutschen Preisen im Kopf die Zahl 50 Euro/Jahr. Dass dies nicht euren Realitäten entspricht, lassen deine Posts erahnen, auch wenn du keine konkrete Rechnung aufmachst. Da Fragen nach Wasser an dem Tor in der Regel nicht möglich ist, weil niemand in Rufweite ist, bestehen mehrere Möglichkeiten für euch, das Problem unmittelbar zu mindern: Verhindern: Den Hahn einen Meter außer Reichweite verlegen. Verhindern: Den Wasserhahn mit einem Hahnschloss verschließen. Abschrecken: Schild „Kein Trinkwasser!“ anbringen. Aufklären und Vertrauen: Eine kleine Kasse am Tor anbringen, mit der erklärenden Aufforderung, bei Entnahme 1 Euro einzuwerfen. Aufklären und Vertrauen: Ein Schild anbringen, kein Wasser zu entnehmen und auf die Kaufmöglichkeit 500 Meter weiter verweisen. Auch wenn die Lage rechtlich unzweifelhaft ist, frage mich, worin dein Vorteil besteht, wenn du in dieser Situation dein Recht 1000 km entfernt vom Ort des Problems im Forum einforderst, statt z. B. von einer der genannten Möglichkeiten Gebrauch zu machen, die weitaus punktgenauer das Problem lösen könnten als eine lautstarke Beschwerde. EDIT: An deiner zeitgleichen Antwort auf den vorherigen Post erkenne ich, dass der Wasserhahn an der Straße, Inhalt des auslösenden Posts, gar nicht eurer ist. Insofern trifft der ein oder andere Vorschlag vielleicht gar nicht zu. Andere Wasserhähne oder Bewässerungsschläuche habe ich auf dem Stück allerdings gar nicht gesehen.
  2. Missverständnis, @wilbo. Ich meinte damit nur die systematische Fehlermöglichkeit. Cumulus könnte dir aus Versehen z.B. zweimal hDaune gesandt oder (EDIT) absichtlich die Normaldaune komplett entfettet haben. Dann würdest du keinen oder einen zu großen Unterschied feststellen. Andererseits: Wenn der Versuch einen deutlichen Unterschied ergibt, weißt du auch ohne Referenzdaune aus unabhängiger Quelle, dass es zwei verschiedene Daunen waren.
  3. Ggf. einfach den Gürtel enger schnallen.
  4. Danke, dass du das durchziehst, @wilbo. Wenn du den Fake-Verdacht von @Konradsky damit ausräumen willst, müsstest du weitere Normaldaune allerdings aus einer anderen Quelle beziehen. Sonst haben wir keine echte Referenz gesehen. (Wenn ich jemand frage, ob er ein Lügner ist und er antwortet mit „Nein“ – was habe ich dann herausgefunden? )
  5. OT: Ca. 1,50 Umfang? Wie hoch war der denn? Und wohin ist der gefallen? Und war da nicht die örtliche Baumschutzverordnung vor? Und wieso brennt der Sockel so eines Kawenzmanns als Schwedenfeuer nur 6 Stunden? Fragen über Fragen.
  6. Ich besitze den Edelrid Loopo Light (210 g) und habe den auf verschiedenen Klettersteigen eingesetzt, jedoch nicht auf Hochtouren. Fand den bis dato auch belastet bequem und das Gewicht ausgesprochen erträglich. Vor allem ist der preislich im Rahmen.
  7. Ich war im Januar mit ähnlichem Setup in Portugal: Comforter (ein Comforter mit geschlossener Fußbox ist wie ein Quilt), ProLite S und Rückenmatte als Beinunterlage. Damit hatte ich das Problem, dass die untere Bestigungs-Shock-Cord im Laufe der Nacht von der sich verjüngenden ProLite rutschte und sich dadurch ein kühler Spalt zwischen Matte und Beinunterlage auftat. Kein Drama, aber ich mag es gern verlässlich. Bei den Cumulus Quilts sitzen die Leinen allerdings eher weiter oben als bei meinem Comforter. Und @Freierfall wird schon wissen, was er sagt. Falls es dir dennoch ähnlich gehen sollte wie mir mit dem Comforter, dann kannst du immer noch am Fußende der ProLite ein Stückchen Knopflochgummi annähen (siehe mein NeoAir-Video, Minute 10") und das obere Ende der Fußbox daran fixieren. Dann rutscht nichts mehr.
  8. Wie hoch wohl die Gewichtszunahme dadurch wäre? 1 bis 2 Gramm?
  9. So liebe ich das, @wilbo! 6-Gramm-U-Pegs in 20 cm mit Bändchen. Wow. Ist ja schon beinahe ein Business Model. Zum Thema passt, dass @baeckus beim Herbsttreffen 2016 mit einem 2 Meter langen Wanderstab aus Bambus erschien, der gleichzeitig seine (stabile und überraschend leichte!) Lavu-Stange ist. Vielleicht steuert er hier ja ein Foto bei.
  10. OT: Erwischt!
  11. OT: Wen oder was oder welchen Post meinst du?
  12. @Mario294 und mich hat’s damals da oben fast weggeblasen. Mach lieber gleich Cowboy Camping, sonst ist dein Tarp vor dir in Pollença.
  13. Du darfst es dir aussuchen: Lies den ersten oder den letzten Satz noch einmal. Ah, uh, oh: Du meinst die Mondaplenmatte? Die überträgt keine direkte Last auf die Hüfte, sondern nur auf die Rucksackunterkante. Wie ich die Übertragung auf die Hüfte gelöst habe, war beim Wintertreffen zu sehen und folgt in einem eigenen Thread.
  14. Ich habe hier folgende Konstruktion liegen, aber nicht verbaut, weil ich statt dessen eine andere multifunktionale Lösung (Carbonstäbe in Mondaplenmatte) verwende. Aber vielleicht bringt dich das ja auf eine passende Idee: 3 Easton Carbon 9-mm-Stäbe Gesamtgewicht 46 g Lange Segemente je 47 cm Gesteckte Länge 121 cm 2 L-Verbinder aus Polyamid Gesamtgewicht 21 g (Beschlägehandel, Laborhandel) Müssen aufgebohrt werden Die gibt es auch als T-Verbinder, aber die sind 30% schwerer. Der Gedanke war, die Tarpstange des GWC auch als Rahmen zu verwenden. Oben wollte ich die Last durch die L-Verbinder materialschonend abfangen und dabei die Stange leicht und frickelfrei einschieben können. Unten wollte ich die Stangen schräg nach außen auf einen Hüftgurt führen, um ähnlichen Lastkomfort wie bei einem Exos zu erreichen. Der Gedanke gefällt mir nach wie vor, weil … das Mehrgewicht nur bei ca. 35 g liegt (2 × 10 g L-Verbinder plus etwas Gurtband und Klett für die Führung oben am Rucksack sowie die Hüftgurtaufnahme); die durch das Aufspreizen der Stäbe zum Hüftgurt hin entstehende leichte Spannung gegen die L-Verbinder das System noch stabiler machen würde und das Tragegefühl direkter; es (anders als bei Colin oder ZPacks) nicht erforderlich ist, die Stangen unter hohe Biegespannung zu setzen. Denn brechen soll ja nichts, schließlich will ich Nachts noch eine Tarpstange haben. der Rucksack im Camp dann wieder nur ein leeres, kleines und weiches Stück Stoff ist, dass problemlos mit ins Bugnetz passt. Übrigens: Statt der L-Verbinder aus Polyamid kann man auch angeschnittenen Gartenschlauch verwenden. Diese Lösung ist flexibler, aber baut auch weniger Spannung im System auf. Wie erwähnt habe ich das letztlich nicht umgesetzt, weil das Einstecken der Carbonstäbe in die Mondaplenmatte fast denselben Effekt hat, aber kein Mehrgewicht und keinen Hüftgurt bedingt.