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Ultraleicht Trekking

Stromfahrer

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Über Stromfahrer

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    Feinwaagenbesitzer

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    www.gygago.com

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    Male
  • Wohnort
    Kaiserstuhl
  • Interessen
    Get your gear and get out!

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  1. Da gibt es eigentlich nicht viel zu sehen. (Einsatz auf dem Foto noch ohne jede Befestigung, einfach über das Fußende gezogen.) Die Produktbilder beim verlinkten Angebot sind aussagekräftiger.
  2. Es gibt ja neben oben genanntem Vollbivy (Typ im gleichen Angebot auch noch die halboffene Version (Typ A) für einen Quilt. Offener, leichter (nachgemessene 130 g), kein Reißverschluss. Diese habe ich und finde sie gerade mit dem großen Comforter sehr angegehm, wenn man ein weitgehend regenfreie, aber nicht taufreie Nacht unter freiem Himmel verbringen will. Klima und Feuchtigkeitsstau sind nach meiner Erfahrung bisher (wenige Nächte) kein Problem, sehr angenehm. Ich kann problemlos den Mattenfuß (UberLite) mit darauf befestigtem Comforter (L430) in das Fußende schieben, ohne dass es mir am Fuß zu eng wird. Was ich daran noch ändern werde: Ich werde Knebel für die Knopflochgummis anbringen, so dass das die offenen Flügel des Halbbivys verlässlich am Rand der Matte fixiert werden.
  3. Bei der inwischen wohlbekannten Knopflochgummi-Befestigungsmethode hat mat den Vorteil, die Daune im Comforter erst zur Mitte schütteln zu können und dann den Comforter einfach deutlich enger (also mehr in der Mitte) auf die Gummis zu legen. Damit gewinnt man doppelt Wärme: Die Daunen bleiben oben, weil das übrige Material überwiegend unterm Körper liegt. Der engere Comforter ist dann schneller warm. Ansonsten wäre mir – aus heutiger Perspektive – der EE die liebere Anschaffung, weil ich das U-Kammersystem auf der HRP mit dem Windhard-Quilt sehr schätzen gelernt habe. Die Temperaturadaption klappt damit trotz geschlossenem Reißverschluss am Fußende bei offenem Fußendeloch wunderbar. Zur Befestigung würde ich den dann aber wieder auf Knopfloch-Knebel für meine Matte umstellen.
  4. Ich habe damals einen Rest Telefonleitung genommen, aus der ich die Adern gezogen habe. Die Leitung lag bei mir halt gerade herum. Gehe in Keller/Speicher/Küche/Garage/Baustelle gegenüber/Hastenichtgesehen und schaue Dich um. Unser Leben ist voll von Wohlstandsresten. Irgendwo liegt immer ein alter Silikonschlauch von der Kaffeemaschine, ein Kabelrest, ein abgerissenes Tragetaschenband, ein Kabelbinder, eine Hutversteifung, ein Hastenichtgesehen. Neu kaufen im Baumarkt ist dagegen doch beinahe schon eine Notlösung. Nein, im Gegenteil.
  5. Stromfahrer

    PCT 2020

    Der in der Gesamtbetrachtung günstigste Tarif, den ich kenne, ist der Tarif ARE (Auslandsreisekrankenversicherung bis 365 Tage) der AXA. Kostet 0,60 Euro/Tag für Tag 1-30 und 1,20 €/Tag für Tag 31ff. Macht für 120€/4 Monate bzw. 170€/5 Monate. Der Tarif kann online (Link zu Online-Makler, bei Axa im Portal ist das schlechter zu finden) binnen 5 Minuten (Name, Adresse, Reisedauer, Bankverbindung) abgeschlossen und bestätigt werden. Hinweis: Es handelt sich um eine reine Krankenversicherung für Auslandsreisen inkl. Rückführung. Bergung ist nicht enthalten und ggf. separat abzusichern, z.B. im Rahmen der persönlichen Unfallversicherung oder durch einen Vereinsmitgliedschaft.
  6. Hier mal zum Mutmachen ein Teilmitschnitt meines Mods: Man muss wirklich lange feilen, damit da Material abgeht (Wie gesagt: Hölzchen im Ventil unterlegen): (Oh man, ich habe ungeschnittetes Material aus Jahren. Wann soll ich das bloß jemals aufarbeiten …)
  7. Bei mir war es eigentlich noch nach jeder längeren Tour so, dass ich schon bei der Rückkehr „was Größeres“ im Kopf hatte. Und das setzt sich halt irgendwann in mir durch. Nicht aus Leistungsdruck, sondern weil das seit früher Jugend so in mir drin steckt. Ja: Mir war das damals schon klar. Es ist (über viele Jahre) nicht so einfach, diese Dinge familienkompatibel umzusetzen und ich betrachte diese Möglichkeit als Privileg (das mir allerdings nicht zufällig in den Schoß fiel, sondern nur die Konsequenz meiner persönlichen Grundausrichtung ist).
  8. Diese Angst kannst Du getrost fallen lassen. Das TPU ist so nachgiebig, dass Du sehr lange dremeln musst, damit da überhaupt genug Material abgetragen wird. Nimm statt Dremel ein Pediküreset und Du schleifst 10 Minuten am Stück und es reicht noch nicht. Lege Dir einfach ein kleines Brettchen von innen unter das Ventil, dann kannst Du wirklich nichts beschädigen. Der Mod verändert ja nur minimal den Innendurchmesser des Ventils. Für STS-Matten ist hingegen allein der Außendurchmesser relevant. Diese Funktion wird durch den Mod in keiner Weise verändert. Der funktionale Wert des Pumpsacks wird durch den Mod eher größer.
  9. Vermutlich liegt die Differenz in den von Vaude gewählten Klemmen. Diese waren zumindest während der Vorproduktion vor einigen Jahren heftig schwer. Wenn Du die mit auf die Waage legst, hast Du schon 46 g mehr … (eben noch mal nachgewogen). Ich für meinen Teil habe die bald verworfen: Vier verlierbare Teile weniger dabei! Auch den Alpstein kann man mit umlaufenden Gummis oder meiner Knopflochgummi-Methode leichter und unverlierbar fixieren.
  10. @FlowerHiker: Was ich noch nicht verstehe: Warum wählst Du diese Variante? Der Dremel-Mod, der ja auch am STS AirStream bestens funktioniert (den STS habe ich ja seit 3 Jahren so im Gebrauch) bedeutet doch nicht mehr Aufwand als die Fahrt zum Baumarkt, um den Schlauch zu besorgen, wiegt weniger und kann nicht verloren gehen. Welchen Vorteil siehst Du in der Schlauchlösung? Der STS-Sack ist schon recht klein! Als Liner ist mir das im Zugriff viel zu umständlich. Ich habe ihn gelegentlich als Hinterlegungssack in Hütten benutzt, wenn ich mein Zeug auf der Hütte lasse, den Rucksack aber den Tag über mitnehme. Was noch gegen die Linerverwendung des STS spricht: Das Material ist einfach sehr dünn und scheuert im Gebrauch zwischen Rücksackverstärkungen und Füllung bald durch. Das Nahtband löst sich bei mir über allen Nähten komplett ab, weshalb der Sack die Luft zu den Nähten rausbläst, was ich durch neue Versiegelung noch beheben muss.
  11. Nett, dass Du mich zitierst. Aber das Sprüchle bezieht sich bei mir eher auf die gefährliche Neigung, alles mögliche neu oder gebraucht zu erwerben, testen und wieder zu verwerfen/weiterverkaufen, ohne aus der Tür zu kommen. Wo es doch eigentlich darum geht, rauszukommen. Im Kontext dieses Fadens wäre eher mein anderer Standardspruch passend: Denn damit meine ich, dass man jede große und kleine Tour so angehen kann (sollte), als wäre man bereits seit Monaten unterwegs und käme just jetzt an den Startpunkt der Tour, die man – aus der vorsichtigen Daheimperspektive – gern völlig überplant. So werde ich z.B. auf dem diesjährigen PCT keine Pakete vorausschicken. Oder wie es mein feiner Laufkumpel, nicht-postender MYOGender Forumskollege und PCT 2018er @Bastian neulich sagte: „Boxen halte ich für übertrieben“. Was das Thema dieses Fadens anbelangt: Ich habe den Laden dicht gemacht und das fühlt sich als Voraussetzung für eine lange Reise sehr viel besser an als die vermeintliche Sicherheit einer definierten Rückkehrertätigkeit.
  12. Über dem Gefrierpunkt: Der 350er reicht m. E. klar aus, wenn Du im Fall des Falles auch noch die genannte Wäsche hast. GR20: Da würde ich von Juni bis August nur noch den 250er nehmen. (Ich hatte Mitte September 2017 den Windhard mit 345 g dabei und hatte unterm Gatewood mit Zugluft und ohne Inner gut, eher zu warm.) Für eine Frau müsste da der 350er also prima sein.
  13. Ja. Aber man kann ihn ja offen lassen.
  14. Stromfahrer

    PCT 2020

    Auch ich habe mein Permit heute geändert auf Southbound am Ende Juni. Und auch bei mir hängt noch vieles von vielem ab. Und vielleicht wird es am Ende dann doch noch eine ganz andere Tour. Aber falls es klappt, seh ich Euch alle: Ihr kommt mir (fast) alle entgegen und erkennt mich an den zwei Flaschen.
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