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Ultraleicht Trekking

Stromfahrer

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Über Stromfahrer

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    Feinwaagenbesitzer

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    www.gygago.com

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    Male
  • Wohnort
    Kaiserstuhl
  • Interessen
    Get your gear and get out!

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  1. Ich habe die entnommene Daune nicht gewogen, aber die pro Kammer eingefüllte. Meine Werte findest du weiter oben. Aus den Daten oben ergibt sich theoretisch 345 g neue Füllmenge und somit ein Hüllgewicht von 143 g inkl. meiner zusätzlich angebrachten Knebel für mein allseits bekanntes Knopflochgummisystem.
  2. Der Haken-Tanka ist nicht wirklich erforderlich. Ein Stück doppelt durchgeschlaufte Shock-cord und ein normaler Tanka reichen. Wie in meinem Blog-Video mal gezeigt.
  3. Hallo Stromfahrer,

     

    wo gibt es denn aktuell die Flaschenhalter für die Schulterträger. Der Ebay-Link, den du in einem alten Post hinterlegt hast, funktioniert nicht mehr.

    Vielen Dank vorab.

  4. Ich hatte 2014 in den USA in meiner Mischung aus 6 Heringen einen unten rum breit gepressten Alu-V-Peg dabei (17 cm, 16 g, Fjäll Raven von 1983). (Die lange Schnur auf dem Bild war gleichermaßen Kennzeichnung, Zugleine und Verlängerung für die damals noch recht kurze Frontleine des Gatewood Capes, die ich mit diesem breiteren Hering absteckte.) Der Hering war zwar 10 g schwerer als die Titannägel (im zweiten Bild im direkten Größenvergleich), aber was tut man nicht alles. Diese Lösung war dem Ranger bei der Einweisung gut genug und der Hering hat seinen Zweck auch erfüllt. Anwendung: Mit der „Schaufel“ den Umfang des Lochs rund stechen und dann das gelöste Erdreich mit der Schaufel oder Fuß rausschieben/schleudern. Dennoch: Das war das letzte Mal, dass ich zum Graben eine besondere Vorkehrung getroffen habe. Zum einen benutze ich keinerlei Papier mehr. Zum anderen findet sich dort, wo der Boden weich genug zum Graben ist eigentlich immer auch irgend ein Stock oder Stein, um ein hinreichendes Loch zu graben.
  5. Der Eindruck mag täuschen, aber ich finde die UberLite eher weniger rutschend auf dem Untergrund (Nylon oder Polycro) also die XLite. Einen Extraschutz (also mehr als das Groundsheet oder den Zeltboden) verwende ich auch bei der UberLite bisher nicht. Bislang alles gut. Platzwahl, etwas Sorgfalt und gut ist (es für mich).
  6. Hallo trekkingBär, was Du schreibst, klingt nach seeehr langen Beinen und einem recht großen Rucksack. Letzteres kannst Du zumindest beeinflussen, dann fällt der Poncho zumindest hinten länger. Da Du klar den Poncho favorisierst, dürfte es die einfachste Lösung sein, ein Stück ähnlich beschichteten Materials (Extremtextil hilft Dir gern bei der Materialauswahl) am Saum anzunähen. Das ist unkompliziert in der Handhabung. Es ist in einer halben Stunde erledigt (oder eine Änderungsschneiderei erledigt das für Dich). Du musst nichts am Grundkonzept Deines Schlechtwetter-Setups ändern. In der Überlänge doppelt der Poncho zur Not auch als Biwaksack. Achte nur darauf, dass der nach oben zeigende Teil der Verbindungsnaht innen liegt, damit das Wasser außen glatt ablaufen kann.
  7. Hi :)

    Könntest du mir viellleicht eine Frage zum Sierra Designs TENSEGRITY beantworten? 

    Offiziell wird es ja leider nicht mehr vertrieben dafür habe ich ein tolles Restpostenangebot ausfinding gemacht. Bei den Fotos viel mir aber erst so richtig die Taschen für die Trekking Stöcke auf. Generell natürlich geniale Sache aber gibt es gar keine Ösen für normale Stangen?

    Liebe Grüße Vee

    1. Stromfahrer

      Stromfahrer

      Doch, die sind ebenfalls textil integriert. Stelle Deine Fragen doch bitte im Tensegroty-Faden, nicht als öffentlichen Profilkommentar.

  8. Ich habe eine Fahrradregenhose in knapper Überknielänge und eine Nummer größer im Sarek mal in Verbindung mit Stiefeln als einzige Hose benutzt. Die Hoste hat sehr gut funktioniert, die Stiefel waren ein Wassergrab. Als Konsequenz beim nächsten Mal dann Regenhose, Meshschuhe und kniehohe Sealkinz/Dexshell-Socken. Die Kombi war für mich dort (Temperaturbereich) ideal. (Die kurze Regenhose hatte damals meine Tochter, ich dann eine lange. Beim nächsten Mal nehme ich wieder die Kurze, ist einfach angenehmer.) Vorteile: Fahrradware hat für wenig Geld einen gedoppelten Hosenboden. Belüftung gut genug für den hohen Norden. Minimiertes Gewicht (kurze Länge, einzige Hose) Wasser, dass die Beine herabläuft, läuft an den Socken runter und aus den Schuhen wieder raus. Flussquerungen jeder Art ohne jedes Umziehen. Mein kuzes Video dazu habe ich ja schon verschiedentlich verlinkt.
  9. Stromfahrer

    Flightcover

    Der allseits bekannte Trick ist nicht nachhaltig, aber sehr effektiv schützend: In Frischhaltefolie einwickeln.
  10. Das meinte ich mit „Reserve“. I. d. R. schleppst du Faltflasche leer mit. Aber es gibt immer wieder Situationen, gerade beim letzten Stopp abends, bei denen man dann voll macht, z. B. bei den von mir bevorzugten hohen Camps, wo dann meist kein Wasser verfügbar ist.
  11. Obacht. Wenn die Hanwags schon 6 oder 7 Jahre alt sind, dann lass sie daheim. Egal wie gut die noch aussehen und wo du die gelagert hast. Die EVA-Zwischensohle ist dann an der Altersgrenze und wird dir auf dieser anspruchsvollen Tour bald verbröseln. Siehe Bild. Dazu gibt es hier im Forum bereits einen Faden. Nein. Was du so trinnkst, wenn du in der Hitze 1200 Meter aufsteigst, weiß ich nicht. Aber Wasserhähne sind dann in der Regel nicht greifbar. Ich hatte 1,5 Liter griffbereit an den Schultergurten und eine 2 Lter Faltflasche in Reserve. Beim nächsten mal würde ich 2 Liter an die Schultergurte nehmen und 1 Liter Füllreserve im Pack mitnehmen.
  12. Das Bild zeigt den Hahn im Auslaufkasten mit nach rechts ausladendem Schwimmer. Drückt man den Schwimmer nach unten, läuft frisches Wasser aus dem Hahn nach. Nicht immer ist das so frei zugänglich. Aber es hilft, den Aufbau zu kennen, wenn man – wie auf den ersten beiden Bildern – in einem dunklen Kasten mit ausgestrecktem Arm die Flasche am Hahn befüllen will. Das letzte Bild am See hat Southwest schon korrekt interpretiert: Totes Vieh ist ein No-go für die Wasseraufnahme – nicht weil das Wasser das Vieh getötet hätte, sondern wegen der Verwesungsprodukte. Das Bild zeigt ein vollständig skelettiertes Tier. Häufiger findet man aber auch teilverweste Schafe (diese Fotos wollte ich hier aber nicht posten). Generell sind selbstverständlich fließende Gewässer zu bevorzugen. In den Pyrenäen (seenreichstes Gebirge Europas) wirst du aber vielerorts fließendes Wasser als Auslauf eines höher gelegenen Sees vorfinden. Von unten: Boah, ein Wasserfall. Von oben: Oh ein See an einer Felsbarriere mit totem Vieh nebendran.
  13. Thema Wasser: Ich hatte auf der HRP keinen Filter und keine Tabletten dabei und kam gesund durch. Bei den Kuhtränken gibt es meist eine Öffnung im Zulaufkasten. Dort habe ich unter der Abdeckung hindurch mit der Flasche den Schwimmer betätigt und diese direkt am sauberen Auslauf aufgefüllt. Das war zwar gelegentlich umständlich, aber (für mich) hinreichend. Das Thema Kuhtränken betrifft m. E. nur die atlantischen Pyrenäen. In den zentralen Pyrenäen hat man es eher mit anderen Fragestellungen offenen Wassers zu tun: An solchen Stellen hilft einfach nur: Aufmerksam sein, andere Stelle wählen.
  14. In diversen Farben verfügbar (12er-Pack).
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