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Ultraleicht Trekking

Stromfahrer

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  1. Sieht auf den Bilder so aus. Aber Du kriegst das auch in jedem Baumarkt im Kassenbereich, gerade jetzt in der aufkommenden Herbst-/Wintersaison. Es gibt halt viele unterschiedliche Qualitäten und Gewichte dabei. Meine 190 × 70 (mit gewinkelten Enden, Autoformat, ich lege die ggf. unters Innenzelt und spare mir andere Schutzmaßnahmen) wiegt z.B. 64 Gramm. Ich habe noch eine in 190 × 80 cm, die wiegt 91 Gramm. Vorteil deiner Auswahl ist das perfekte Rechteckformat, das haben die Auto-Varianten nicht. Riskiers. Meine Erfahrung zusammengefasst: Uberlite + Autoscheibenmatte = XLite-Leistung XLite + Autoscheibenmatte = Thermlite-Leistung (Winter auf Eis und Schnee geht damit für mich gut, friere aber auch nicht so leicht) Da die Autoscheibenmatte auch einen gewissen Zeltbodenschutz mitbringt, ist das ein schön flexibles Setup für unterschiedliche Tempera-Touren.
  2. Ich verwende dazu die schon mehrfach im Forum erwähnten Autowindschutzscheibenmatten (einseitig geschäumte Alumatte der billigsten Machart, mit 2 bis 4 Euro sehr preiswert, sehr wirksam). Hält bei mir mehrere Saisons und ich habe damit auf der Uberlite mit Alumatte drunter auf Beton bei der letzten Forumstour in der Schweiz bei Temperaturen um den Gefrierunkt warm geschlafen.
  3. Entschuldigung. Da habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Mit „in Bewegung” meinte ich lediglich „auf Tour”. Ich ziehe die Jacke auch nur an, wenn ich zur Ruhe komme oder auf einem Gipfel raste. Beim Laufen habe ich meist nur ein Hemd oder Merino an. Aber eben das macht sie für mich wertvoll. Man schleppt wenig Volumen und Gewicht, hat aber im Kombination mit Fleece und Merino ein gutes Wärmespektrum abgedeckt.
  4. Hier. Nein, sie macht allein keinen Winter. Aber in Bewegung ist mir die Variabilität der Kombination mit anderen Sachen lieber (Edit: als Extraisolation in Pausen/im Camp/imQuilt). Für mit ist die sehr klein packbare GW eine gute Ergänzung im Schichtensystem mit Fleecepulli. Und als Quilt-Wärmebooster (mit modifizierter Kapuze) finde ich sie ideal. Trägt wenig auf, mehr Wärme wäre dabei schon wieder zuviel.
  5. Wenn ich Zeit finde. Erst mal geht die mit nach Jotunheimen.
  6. Da ich letztes Jahr vom iPhone SE auf ein X umgestiegen bin, teste derzeit die Kombi aus dem schon bekannten preiswerten Panel (ersetzt das Netzteil) und einer Nitecore NB10000, die bei 151 g in meinen Tests eine Nettoentnahme von >32 Wh erlaubt. Die NB10000 ist kostspielig, aber damit ist sowohl das Laden über die Bewegungszeit (statt zunehmend länger an Steckdosen zu warten) als auch die Versorgung des größeren Smartphones über mehrere Regentage gesichert.
  7. Auf den Bildern sehe ich ein GWC, dass sehr bodennah, fast auf dem Boden aufgebaut wurde. Zusätzlich hat er die Rückseite weiter abgeschottet. Mein erster Gedanke ist daher Kondenswasser (trotz des Aufbaus unter Bäumen). Die Fotos entstanden offensichtlich am morgen, denn die Aufhängung schaut oben aus der Kapuze. Doch die Kapuze macht den Eindruck, weit zugezogen (gewesen) zu sein. Insgesamt scheint mir da einfach die Zirkulation gefehlt zu haben, während draußen das Wetter nass war. Unter diesen Umständen halte ich Kondenswasser für die naheliegende und leicht erklärbarste Ursache. Die Möglichkeit, dass die die Dichtigkeitsgrenze des Materials erreicht wurde, erscheint mir hingegen weniger wahrscheinlich. Wasser läuft auf den steilen Wänden des Capes gut ab, die Bäume bieten zusätzlichen Schutz. Was kann er also tun? M. E. sollte er einfach deutlich höher aufbauen und die Kapuze weiter offen lassen. Mein Video dazu ist vermutlich bekannt? Wenn er (offensichtlich) den Zug unter der dann offeneren Kante vermeiden will, wäre ein Inner oder leichter, ein Bivy die passende Ergänzung. Ich habe für diesen Zweck das einfachste Tyvek Halbbivy (Version ohne Zipper), dass auch fürs Cowboy-Camping gute Dienste leistet und auch hier im Forum schon besprochen wurde. Meines habe ich zusätzlich für die Knopflochgummi-Methode modifiziert. Evtl. ist das auch für ihn die passende Ergänzung.
  8. Ich weiß nich, ich würde das nicht überbewerten. Ich habe mir nie darüber Gedanken gemacht. Alle meine bisherigen Schuhe (egal welche Marke und Modell) waren immer sehr schnell trocken, wenn sie mal Nass waren. Es ging mir dabei um die Wanne, in der man in einem Schuh steht. Je tiefer der Ablaufpunkt im Schuh, desto vollständiger läuft das Wasser ab. Erst, wenn alles Wasser abgelaufen ist, kann der Socken trocknen. Ohne Ablauf läuft man noch lange im Saft. Auskippen muss man da gar nichts. Das habe ich im Video durch Neigen des Schuhs demonstriert, aber wenn der Schuh einen tiefen Ablauf hat, ist das Wasser nach einer Minute auch so raus. Membransocken finde ich im Sarek sehr angenehm. Man geht sehr viel mit feuchten Schuhen und die Füße weichen längst nicht so durch und sind nach einer Flussquerung (für die man nichts an oder ausziehen muss), schneller wieder warm. Die Dexshell haben oben den Dichtgummi und haben in unserer Gruppe auch bei tiefen Furten von oben dicht genug gehalten. Die SealSkinz sind etwas dicker und robuster.
  9. Lade Dir Mapplets. Suche dort nach Sarek. Ein spannungsgetriebener User hat da die gesamte Fjällkartan 2014 mal gestiched und privat hochgeladen. Der Betreiber hat die Karte dann ins Gitter gestellt (es gibt Abweichungen der Lokalisierung von 30 bis 50 m, aber man kommt klar) und die Karte dabei wohl versehentlich öffentlich gemacht. Du hast dann also die digitale Fjällkartan in voller Auflösung mit blauem Lokalisierungsmarker und Ausrichtung. Die Karte ist in allen Zoomstufen sehr gut interpretierbar. Das beste Kartenbild der Welt.
  10. Ja, als Junge durch ein schwarzes Baumwollhemd ging das überraschend schnell und die Folgen waren heftig. Outdoor-Hemden sind aber meist aus Kunstfaser und bieten auch ohne Angaben einen guten Grundschutz im Bereich UPV (deutsch: UPF) von 20+.
  11. Entsprechende Hemden werden meist mit dem Zusatz „UPV 50+“ oder ähnlich beworben – nahezu alle Hersteller von Outdoorartikeln weisen inzwischen die UV-Protection für ihre Oberbekleidung aus. Suche hier im Forum nach dem leichten Hemd Deiner Wahl und ergoogle dann einfach den UPV dazu. Unter UPV 30 ist da eigentlich keines.
  12. Wenn Dein Inner an den Schmalseiten breiter als 70 cm ist und länger als 210 cm, wirst Du keinen Fit finden. Das gibt die Geometrie (hier: die abgedeckte Fläche) des Gatewood Capes nicht her. Habe das auch schon erfolglos mit nem Penta-Inner probiert. Inner 65x220 bis 75x200 ist der Rahmen, den das Inner erfüllen sollte, damit es flutscht. (also schmal und lang oder breiter und kürzer). Breite kurze Inner musst Du dann eher der Länge nach spannen, schmale lange wie im Video gezeigt einfach diagonal. Das 3F UL Rechteckinner passt perfekt.
  13. Schau mal hier weiter:
  14. Nein, aber ich finde den Gedanken schlüssig. Solange das Panel nicht mit Maximalleistung läuft, ist eine große Reflexionsfläche sicherlich hilfreich. Ob es dafür eine separate Konstruktion braucht, oder ob es nicht reicht, das Tyvek-Groundsheet oder den Titanwindschutz dafür zweckzuentfremden, wäre im Sinne des Double-use meine Frage. Beim Laufen auf dem Rucksack montiert (und da befindet sich zumindest mein Panel 12 bis 14 Stunden am Tag) wäre mir eine weit öffnende Reflexionsfläche zu heikel und wackelig. Und in der Zeit produziert das Panel auch ohne Boost genug Strom. Mein Fazit: Daher denke ich, der Ansatz könnte vor allem dort spannend sein, wo man mit ohnehin schlechterer/flacherer Einstrahlung klar kommen muss oder eher stationär denn mobil lädt (längere Camp-Zeiten). Ich denke da z. B. an Touren zu Beginn/Ende der Saison oder im hohen Norden.
  15. OT: Ich hab’s auf der Liste, danke!
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