Stromfahrer

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Über Stromfahrer

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    Raus. Raußer. Am Draußensten.

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  1. „18L large capacity and 15kg load-carrying capacity“ – 15 kg? @Zippi, soviel braucht doch hier keiner! „Product weight: 0.0750 kg“ (man beachte die forumskonforme Angabe der vierten Nachkommastelle) => 75 g sind natürlich wenig für eine Belastungsgrenze von 15 kg. 20.000% des Materialeinsatzes als Gewichtsgrenze! Leute, das sind ganz neue Kennzahlenwelten.
  2. @lutz-berlin: Da ich die verschiedenen 3F UL Inner durchgetestet habe, kann ich das beantworten: Das alte Modell (auf @wilbos Fotos) mit dem spitz zulaufenden Enden ist dafür nicht geeignet. Der Boden ist zwar 70×220 cm, aber die Nutzlänge ist durch die Wandhöhe 0 an den Enden auf weniger als 180 cm begrenzt. Schon die dicke Matte (7 oder 10 cm hoch?) wird knapp die Schrägen berühren, weil der Stoff ja immer ein wenig durchhängt und die Matte nie genau in der Mitte liegt. Die neue Version, die ich als Solid und Mesh besitze, hat dieselben Maße, jedoch einen 10 cm hohen Boden (und T-Zipper). Hier passt ein Sommersetup (5er-Matte, Comforter) gut rein, ein Wintersetup mit fetter Matte und dickem Schlafsack ist jedoch wieder die Grenze, aber m. E. noch im Toleranzbereich. Bauchschläfer und kleine Naturen sind dann in Vorteil.
  3. Hallo Fabian, wenn der Eigenbau nur die Ausweichstrategie ist: Stormin’ Norman macht dir zu moderaten Kosten einen sehr schönen und teilbaren Windschutz aus Alu für deinen Topf. @Mario294 und ich haben beide ein solches System und verwenden auch den mitgelieferten Brenner. Uns hat es überzeugt. Inwiefern der Alu-Cone die Anforderungen des Ti-Tri-Systems (Hitzeentwicklung) erfüllt, kann ich nicht sagen.
  4. Schön dokumentiert, danke. Mir gefällt an der Kapuze, dass die runter geklappt bei voll geschlossenem Reißverschluss einen Halsabschluss bildet (bei offenen Reißverschluss aber natürlich normal getragen werden kann). Dafür muss die Spannung natürlich genau passen. Hast du den Halsumfang als Maß für die Vorspannung des Einfassbandes benutzt, analog zu den Ärmelbündchen? Ist das bei längerem Tragen in dieser Form noch angenehm?
  5. Was bekannt ist, ist hier zusammengetragen. Dann gäbe es speziell zu deiner Frage noch diese Quelle.
  6. Der M400 erfüllt alle deine Forderungen sehr gut. Was die Anforderung „Leicht zu pflegen“ (Daune) angeht: Ich schlafe stets in Schlafkleidung und wasche meine Daunensachen jahrelang nicht, ohne dass der Schlafsack müffelt oder signifikant Loft verliert. Die Pflege beschränkt sich auf Tour auf das tägliche Lüften während des Frühstücks oder der Pausen und auf die offene Lagerung daheim (oder Nutzung als Bettdecke in einem Bezug). Falls du nicht aus veganen Gründen auf Daune verzichten willst, dann kannst du den getrost bestellen und gegen geringen Aufpreis mit hydrophober Daune befüllen lassen. Dazu findest du hier im Forum den Vergleich von @wilbo. Der M400 ist mehr als ausreichend dimensioniert für dich. Wenn du dir den nicht über den Nacken ziehen willst, wäre er sogar eine Kammer kürzer noch gut gangbar. Mir persönlich als Wenigfrierer und Schlafkleidungsnutzer würde er als M350 bereits die Bedingungen erfüllen. (Konkret: Ich verwende unter diesen Bedingungen das größere Equivalent zum M350, den L430.)
  7. Ich würde in deiner Situation und unter dieser Auswahl auch zur Atom SL raten. Zwar sind sowohl LT wie auch SL mit Softshellseiten ausgestattet und daher, besonders bei Wind, nicht so warm wie erwartet. Zwischen Front und Seiten ist ein großer Unterschied. In Bewegung super, in kalt-windigen Pausen eher ein Nachteil. Die LT reicht mir in Bewegung bei –7 °C locker aus, wäre also in deinem Fall zuviel. Rechne damit, dass du mit SL und LT keinen umfassenden Windschutz hast, gerade wenn du nur ein T-Shirt drunter trägst. Sonst heißt es bei Wind „Arme anlegen“ – dann wird es besser. Wenn dir Windschutz bei der Jacke wichtig ist, dann m. E. eine Non-Hybrid-Jacke geschickter.
  8. Die beiden 43g und 54g sind die gleichen Töpfe, der 43er hat jedoch keine Griffe (NH-Version: no handle).
  9. Tja, da gibt es eigentlich nur das Divine, das aber wegen des Gewichts und der Seitenflügel kaum in Frage kommen dürfte. Das früher in diesem Thread erwähnte MSR Flylite könnte vermutlich ebenfalls ganz gut mit einer Terrasse ausgestattet werden. Oder du schaust dich nach einem (gebrauchten) Tarptent MoTrail oder Rainshadow 2 umschaust und dann eine Terrassenoption wie @HAL23562 es hier gezeigt hat, hinzufügst. In beiden letztgenannten Fällen hast du aber nicht den großen seitlichen Zugang und die das Tarp-Gefühl der Rundumsicht.
  10. Vom Nähen war auch nicht die Rede. Vorhandene Punkte nutzen (Knöpfe, Aufhänger), meinte ich. Die Flashpoint hat allerdings unterhalb des Reißverschlusses keinen Saumabschlussknöpfe und auch nur einen Einwegereißverschluss. Da müsstest du dann wohl mit KAM Snaps durch und ohne Zweiwegereißverschluss ist es auch sehr schwierig, die Jacke zu einem Dreieck zu formen. Probier doch einfach mal mit Klammern aus, ob die überhaupt geeignet ist, um als Beak zu doublen.
  11. Der Klassiker. Knote dir z.B. Shock-cords mit KAM-Snap-Enden, die auf die Saumabschlussknöpfe der Regenjacke passen (wenn die welche hat), an die vorderen Ecken des Tarps. An der Spitze schiebst du den Jackenaufhänger über die Stockspitze. Ob das geometrisch genau aufgeht, weiß ich für dein Tarp und deine Jacke bnatürlich nicht, aber einen Versuch ist es wert.
  12. Ich hatte oben ja auf das Video eines Amerikaners mit der nicht funktionierenden Daunenbefüllanlage verwiesen. Nachdem ich selbst eine einfachere Methode verwendet habe, mit der ich im Zimmer sauber arbeiten konnte (abgesehen von dem Fehler, mit Armdruck ein besseres Ergebnis erzielen zu wollen ) will ich hier noch kurz erläutern, worauf es beim Einblasen der Daune im geschlossenen System (im Gegensatz zur offenen Befüllung per Hand) im Grunde nur ankommt: Alle Verbindungen fixieren. Nicht zu viel Druck, nur ein verwirbelter Luftstrom. Die klassische Campingpumpe für 10 Euro tut es dafür. Vor allem aber: Die Daunen werden aus der verwirbelten Luft mitgerissen, nicht aus dem Daunenvorrat. D. h. die Daune darf nicht vor der Öffnung liegen. Sonst verstopft der Einfüllstutzen mit komprimierter Daune. (Das ist auch der Grund, warum die Maschine des amerikanischen Kollegen nicht funktionierte.) Die folgende Zeichnung zeigt es: Die Daunenmischung liegt unten im Sack, d.h. auf dem Boden. Die Einblasöffnung und die Austrittsöffnung liegen hingegen in der Mitte, d.h. schwebend deutlich oberhalb der Daune. Nach dem Einschalten der Pumpe wird der Müllsack prall. Durch Bewegen der Pumpe oder Ausrichten schräg gegen den Rand entsteht innen eine starke Verwirbelung und die Daunen werden vereinzelt (!) und im Luftstrom mitgerissen. Der Widerstand des Quilt-Gewebes verhindert dabei eine zu starke Strömung und das System arbeitet mit moderater Füllgeschwindigkeit, ohne die geloftete Daune zu sehr im Quilt zu komprimieren (siehe mein Video weiter oben). Dadaurch lässt sich notfalls auch ohne Waage die passende Füllmenge für die Kammer noch während des Befüllens recht gut abschätzen, wenn man es nicht auf ein halbes Gramm genau braucht. Ich denke, wenn man auf hinreichende Verwirbelung achtet, kann man eigentlich aus allem möglichen eine Befüllanlage improvisieren. Vielleicht nützt die Beschreibung ja jemand.
  13. 11,3 cm
  14. Nur für Mitleser zur Klarstellung: Weiter oben schrieb ich, dass die DexShell Lonlite sehr klein ausfallen. Das trifft aber eben nur auf dieses Modell zu. Die anderen DesShell-Socken fallen fast normal aus. Für die Trekking z.B. trage ich mit 44,5 die Größe L. Der Socken sollte nicht zu straff sitzen, damit die Zehennägel die Membran nicht traktieren.
  15. Klar. Gegenfrage: Was kann dir schlimmstenfalls passieren? Siehste!