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Ultraleicht Trekking

Stromfahrer

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Über Stromfahrer

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    Feinwaagenbesitzer

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    www.gygago.com

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    Male
  • Wohnort
    Kaiserstuhl
  • Interessen
    Get your gear and get out!

Letzte Besucher des Profils

5.936 Profilaufrufe
  1. Stromfahrer

    PCT 2020

    Auch ich habe mein Permit heute geändert auf Southbound am Ende Juni. Und auch bei mir hängt noch vieles von vielem ab. Und vielleicht wird es am Ende dann doch noch eine ganz andere Tour. Aber falls es klappt, seh ich Euch alle: Ihr kommt mir (fast) alle entgegen und erkennt mich an den zwei Flaschen.
  2. Außen. Thematisch findest Du hier dein Zuhause:
  3. Das bleibt geheim. Denn es ranken sich kleine und große Mythen um die richtige Lösung.
  4. Stromfahrer

    Isomatten Test

    Mal wieder ein echter wilbo! Du versuchst, eine Art Wärmedurchgangswert zu ermitteln. Folgende Überlegungen gehen mir dazu durch den Kopf: Dein Aufbau liefert Indizien für die Frage: Wieviel Wärme kann durch die Matte hindurch abgegeben werden. Dein „Oben“ ist aus Hiker-Sicht das „Unten“. Welche Aussagekraft hat eine kochendem Wasser gefüllte Wärmflasche mit einer Masse von 5 kg im Vergleich zum einem Menschen mit Hautoberflächentemperatur von 28° und einer Masse von 70 kg? Ist der Wärmeverlust nach unten (Fläche, auf der die Wärmflasche liegt, deren Größe und Temperatur), über alle Tests hinweg konstant oder, besser noch, vernachhlässigbar? Denn: Eingedenk des Wärmeverlusts nach unten ist ein doppelt so guter Messwert auf der Oberseite kein Beleg für eine doppelt so gute Isolation der Matte. Die Skala wird durch den absoluten Wärmeverlust nach unten und die Dauer „verzerrt“. Wie stark ist das Ergebnis von der Oberflächenbeschaffenheit der Matte abhängig (kleine Fläche des Thermometers, z. B. Eierschalenstruktur versus Luftkammeraufbau)? Antworten darauf habe ich nicht weiter erruiert.
  5. Das Tensegrity ist ja hier im Forum durch mich relativ bekannt geworden. Nachdem ich ich zwei von vier Modellen weiterverkauft habe, bin ich nun erneut auf der Suche nach zwei Tensegritiy 2, FL oder ggf. auch Elite. Angebote bitte per PN.
  6. Das sind sogenannte Handschuhkarabiner. Die findest du … an Kinderhandschuhen bei Extremtextil („Handschuhhaken“) im Supermarkt an den 1-Euro-Falteinkaufsbeuteln im Kassenbereich bei AliExpress im 100er-Pack (6 Wochen Geduld erforderlich) durch ein Gesuch im Suche-Bereich dieses Forums
  7. Schreibe ich so selten: Ich liebe dieses Forum. Einfach nicht lange fragen, sondern machen. Spannende Überlegungen, preiswerte Materialien, einfache Umsetzung mit simplen Mitteln, am Ende vielleicht sogar hoch funktional. Und schöne Bilder noch dazu. @Lugovoi: Das sind die Posts, aus denen meine Träume sind. Berichte auf jeden Fall weiter über Erkenntnisgewinn, Gewicht, Einsatzerfahrungen und Dauerhaltbarkeit.
  8. … die Türen aufzuhalten? Im Grunde kommt man immer überall irgendwie klar. Eine Mischung aus Heringen ist nur pragmatisch. So sind die schlanken V-Pegs etwas universeller einsetzbar. Die Standardaufbauanleitung für das Gatewood Cape ist ja, die hinteren Ecken und dann die Hauptleine abzustecken. Dieser so entstehende Tetraeder steht dann schon mal und man steckt danach den Rest ab. Das Problem dabei ist, dass man ohne fest definierten Abstand die hinteren Ecken meist zu weit auseinander setzt. (Das sehe ich in 90% der Fälle, wenn ein Gatewood Cape vor mir steht.) In der Folge geht die Geometrie nicht auf und die beiden Nähte von der Spitze zu den hinteren Ecken bilden einen starken Bogen, um das auszugleichen. Aus diesem Grund ist dann die Hauptlast auf den hinteren Ecken, weil dort alle Querspannungen über die vertikalen Nähte abgeführt werden. Wenn das Gatewood Cape richtig steht, wird dieser Effekt nicht/kaum auftreten. Dann ist in der Regel die Hauptleine der Problempunkt, weil diese in der (ersten) Serie zu kurz und steil ausfiel. Der Trick ist also: Die hinteren Eckheringe nicht zu weit auseinander zu setzen. Entweder man verwendet (so mache ich das) ein passend konfektioniertes Groundsheet oder Inner mit angeschlagenen Leinen, um darüber die Position der Eckheringe zu bestimmen. Oder, wenn man kein spannbares Groundsheet oder Inner hat: man übt und übt und übt, d.h. man setzt den ersten hinteren Eckhering, läuft die Distanz mit – je nach Schrittlänge – 2,5 bis 3 Schritten ab und setzt den zweiten, bis man die Entfernung raus hat.
  9. +1 für luftiges UL-Schuhwerk mit SealSkinz oder Dexshell, zuletzt auf der Forumstour am 24.11.2019 benutzt und immer warme und trockene Füße gehabt.
  10. ULTF-Schweiz: Overnighter mit Höhepunkt Die von @zweirad dankenswerterweise hier forcierte Forumstour fand am letzten Wochenende statt. Wie erwartet war es kalt und matschig, aber dennoch klasse. Von Einsiedeln ging es auf dem Schwyzer-Höhenweg ohne Eile zur Furgelen Alp. Nach einer Nacht unter freiem Himmel mit toller Perspektive entschlossenen wir uns am nächsten Tag spontan, trotz leichter Schneelage, den Großen Mythen zu besteigen. Eine Bergwanderung, wie sie im Buche steht: Freistehender Berg, toller Anstieg, durchaus spektakulär, tolle Aussicht. Alles bestens, feine Tour, tolle Leute, zuverlässige Abwicklung, gerne wieder!
  11. Ich habe von beiden Größen einen kompletten Satz, nehme inzwischen aber gar keine 90er mehr mit, weil beim Gatewood jeder der 6 Heringe wichtig ist. Meine typische Konfiguration sind 3 Stück 120er Prianhas (6 g), 2 Stück DAC V-Pegs (11 g) und 1 über 30 Jahre alter, aufgebogener Schaufel-V-Peg von Fjäll Räven (16 g).
  12. Schöne einfache Umrüstung, für jederman ohne Nähen nachvollziehbar. Hast du die Hauptleine verlängert oder ist die beim neuen Modell bereits deutlich länger (was z.B. die höhere Aufstellung begünstigt)? Tipp: Nimm Dir für die Hauptleine einen größeren 120er Swiss mit. Die kleinen sind da vorn schnell etwas überfordert.
  13. Ich weiß nicht recht, was Deine Frage ist. Was Du tragen kannst weißt nur Du. Ich trage die Merrell Bare Access Flex E-Mesh als mehr oder weniger einzigen Schuh ständig und bei beinahe allen Aktivitäten außerhalb des Hauses, auch auf Tour, allerdings hat mein Pack dabei eben auch UL-Gewicht. Es sind aber keine Trailrunner, eher ein straßennahes Mixed-Profil. Mir passen die Merrells halt, ich mag die 0-Sprengung. Ich habe zuvor andere Merrells mit weniger Dämpfung benutzt, bin aber zur höheren Dämpfung (hier: 10 mm) zurückgekehrt, weil sich eine geringe Dämpfung schnell plattläuft und ich kein reiner Vorderfußläufer bin. Die genannten Schuhe sind mit der höheren Dämpfung geeignet für Einsteiger bei Minimalschuhen. Die fehlende Sprengung verändert aber die Muskel-/Sehnenbelastung und erfordert Training/Gewöhnung. Zur generellen Frage von Sprengung, Stabilität, der Bedeutung der Gewöhnung von Muskeln und Sehnen an reduzierte oder minimalistische Schuhe gibt es im Forum bereits einige Quellen und Hunderte YT-Videos zum Thema.
  14. Auch ein Single-wall kann mückendicht sein. Wenn Du gute Erfahrungen mit Henrys TTs hast, warum nicht ein Rainshadow Gen. 2 (1,2 kg) oder Rainshadow Gen. 3 (1,3 kg)? Beide für 3+ Personen. Im Vergleich zur Pyramide bekommst Du dank steilerer Wände die bessere Nutzbarkeit der Randbereiche, hast dafür aber weniger Sturmfestigkeit.
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