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Ultraleicht Trekking

Stromfahrer

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  1. Verkaufe hier ein Paar gebrauchte Schneeschuhe für KinderMSR Denali Tyker (rot)Das dürfte das wohl beliebteste Model für Kinder am Markt sein. Die Schneeschuhe sind sehr einfach zu binden und haben für uns gut funktioniert. Da Kinder weniger wiegen und die Schneeschuhe entsprechend kurz sind, besitzen diese Schneeschuhe keine Steighilfen o.ä.Zustand: gebraucht, dem Einsatzzweck entsprechend guter Zustand.40 Euro?
  2. OT: Wasser statt Klopapier: So geht’s: 1) Loch graben (Humusschicht). 2) Hose in die Knie. 3) Machen, was gemacht werden muss. 4) Erstreinigung mit Moosballen oder handlichem Stein. 5) Hand nass machen (entscheidend!) 6) Hand schalenförmig von hinten unter die Poritze, so dass kein Wasser nach vorne durchspritzt. 7) Ersten Spritzer mit der noch vollen Flasche direkt „ins Schwarze“. 8) Danach unter laufendem Wasser mit der Hand reinigen. 9) Letzten Spritzer zum Abspülen der Hand benutzen. (Quelle)
  3. Ähnlich bei mir. Der einzige Grund, die Matte nicht häufiger einzusetzen, ist (neben dem Ausfall des PCT 2020 ) das Packmaß. Mein Lieblingspack für allerlei Touren bleibt halt der 28er Skarstind. Und darin passt die Uberlite nun mal besser, während die FlexMat Plus sich daran macht ein Familienwocheneinkauf beim Discounter.
  4. Ne, warum die Feuchtigkeit in die Dauenisolation übertragen. Finde ich kontraproduktiv. Ich ziehe die wasserdichten Socken bei Ankunft im Camp bzw. spätestens nach dem Aufstellen des Zelts aus, und stecke sie mit der Innenseite nach außen auf die Trekkingstöcke oder sonstiges Holz. (Siehe Bild.) Im Wind sind die dann spätestens nach dem Essen innen wieder trocken. Anschließend drehe ich sie um, damit sie innen nicht mehr nass werden können. Ob die außen ganz trocken werden, ist mir dann relativ egal. Sollte es regnen, habe ich im Tensegrity ja noch das gut belüftete Vordach, unter dem d
  5. Keiner von uns hat im Sarek seine DexShell oder Sealskinz zum Furten ausgezogen, auch nicht bei knietiefen Passagen. Wir sind die ganze Tour täglich von Camp zu Camp damit gegangen und hatten weitestgehend trockene und warme Füße. Was hilft, ist eine Regenhose zu tragen, weil die den Windchill am außen nassen Socken verhindert. Und: Im Camp als erstes raus aus den außen nassen Socken, denn dann werden die Füße ohne Bewegung schnell kalt.
  6. Hey Mars, ich hatte ja bei unserer auf der Forumstour am 24.11.2019 Sealskinz an und bei anderen Gelegenheiten die schon mehrfach beschriebenen Dexshell Longlite Bamboo. Beide Sockentypen waren auch parallel auf einer Sarektour zu viert im Einsatz. Die Haltbarkeit der Membran unterschied sich dabei nicht. Nach 2 bis 3 Tagen im offenen Gelände hatten wir alle durch Steinchen oder Strauchwerk im Schuh eine Perforation erlaufen. Lediglich das Außenmaterial der Sealskinz ist etwas robuster. Aber: Ich finde das nicht so wild, weil durch die Perforation kein großer Wassereinbruch erfolgt,
  7. Dito. Beim Radfahren ist es eng, weshalb ich inzwischen auf die Klickschuhe verzichte und insgesamt eher zu Fuß unterwegs bin. Sportklettern betreibe ich nicht und auf Klettersteigen geht es im festen Schuh eben mal für einen Tag. Ja, aber die ist nicht der Rede wert und tangiert meinen schmalen Mittelfuß nicht/stört mich nicht.
  8. Ja. Wandern, Bergwandern, leichte Klettereien. Ich jogge nur, wenn ich mal etwas schneller wandere, z.B. um bei Gewitter eine Hütte oder im Tal einen Zug zu erreichen.
  9. Orthopädisch kann ich das nicht beurteilen. Aber die Einschätzung der Vorposter deckt sich mit meiner Erfahrung: Nach drei Jahren in zahlreichen Merrells kann ich sagen: Das Thema Pronationsstütze ist so durch für mich wie die Schuhe, die ich in dieser Zeit verschlissen habe. Man braucht die nach dem Wiedererstarken der Fußmuskulatur einfach nicht mehr. Früher hatte ich orthopädische Einlagen in den festen Schuhen, heute wäre das für mich überhaupt nicht mehr hilfreich oder akzeptabel. Allerdings lege ich inzwischen wieder mehr Wert auf ein Mindestmaß an Dämpfung, weshalb ich im asphaltie
  10. Sieht auf den Bilder so aus. Aber Du kriegst das auch in jedem Baumarkt im Kassenbereich, gerade jetzt in der aufkommenden Herbst-/Wintersaison. Es gibt halt viele unterschiedliche Qualitäten und Gewichte dabei. Meine 190 × 70 (mit gewinkelten Enden, Autoformat, ich lege die ggf. unters Innenzelt und spare mir andere Schutzmaßnahmen) wiegt z.B. 64 Gramm. Ich habe noch eine in 190 × 80 cm, die wiegt 91 Gramm. Vorteil deiner Auswahl ist das perfekte Rechteckformat, das haben die Auto-Varianten nicht. Riskiers. Meine Erfahrung zusammengefasst: Uberlite + Autoscheibenmatte = X
  11. Ich verwende dazu die schon mehrfach im Forum erwähnten Autowindschutzscheibenmatten (einseitig geschäumte Alumatte der billigsten Machart, mit 2 bis 4 Euro sehr preiswert, sehr wirksam). Hält bei mir mehrere Saisons und ich habe damit auf der Uberlite mit Alumatte drunter auf Beton bei der letzten Forumstour in der Schweiz bei Temperaturen um den Gefrierunkt warm geschlafen.
  12. Entschuldigung. Da habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Mit „in Bewegung” meinte ich lediglich „auf Tour”. Ich ziehe die Jacke auch nur an, wenn ich zur Ruhe komme oder auf einem Gipfel raste. Beim Laufen habe ich meist nur ein Hemd oder Merino an. Aber eben das macht sie für mich wertvoll. Man schleppt wenig Volumen und Gewicht, hat aber im Kombination mit Fleece und Merino ein gutes Wärmespektrum abgedeckt.
  13. Hier. Nein, sie macht allein keinen Winter. Aber in Bewegung ist mir die Variabilität der Kombination mit anderen Sachen lieber (Edit: als Extraisolation in Pausen/im Camp/imQuilt). Für mit ist die sehr klein packbare GW eine gute Ergänzung im Schichtensystem mit Fleecepulli. Und als Quilt-Wärmebooster (mit modifizierter Kapuze) finde ich sie ideal. Trägt wenig auf, mehr Wärme wäre dabei schon wieder zuviel.
  14. Wenn ich Zeit finde. Erst mal geht die mit nach Jotunheimen.
  15. Da ich letztes Jahr vom iPhone SE auf ein X umgestiegen bin, teste derzeit die Kombi aus dem schon bekannten preiswerten Panel (ersetzt das Netzteil) und einer Nitecore NB10000, die bei 151 g in meinen Tests eine Nettoentnahme von >32 Wh erlaubt. Die NB10000 ist kostspielig, aber damit ist sowohl das Laden über die Bewegungszeit (statt zunehmend länger an Steckdosen zu warten) als auch die Versorgung des größeren Smartphones über mehrere Regentage gesichert.
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