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Ultraleicht Trekking

Stromfahrer

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Über Stromfahrer

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    Kaiserstuhl
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  1. Ich fahre ein vollelektrisches Auto und bin damit im April bis nach Ostschweden gefahren (3400 km, 54 Euro Stromkosten, der Rest waren Gratislader im Gegenwert von rund 25 Euro, berechnet auf der Grundlage meines Autostromtarifs von 15 Cent/kWh). Aufwachen mit Lust auf den Reisetag. Das Schlafen im E-Auto ist für mich eine geniale Ergänzung, um lange Anfahren preiswert und als Teil des Erlebnisses zu gestalten und am Zielort ausgeruht anzukommen. Liegelänge 1,97 m mit passender Unterlage reicht mir. Die rein elektrische Klimatisierung im Auto läuft nachts einfach auf 15° durch und zieht bei 4° und Schneeregen ca. 15 km Reichweite, bei 15° ca. 10 km. (Der geringe Unterschied ist der Wärmepumpe zu verdanken.) Das Auto ist morgens trocken und beschlagfrei. Man kann unauffällig praktisch überall schlafen, auch mitten in der Stadt, bevorzugt aber auf Strandparkplätzen oder Wanderparkplätzen mit Aussicht. Zusätzliche Nutzeinbauten benötige ich nicht. An Strand- oder Wanderparkplätzen gibt es eigentlich immer irgendeinen Tisch, Mauer oder sonstige Sitzgelegenheit. Was ich sonst noch brauche, ist ja schon im Rucksack.
  2. Wenn du ein paar Tage warten kannst, steuere ich gerne meine ca. 14 g Rest bei. (Ich habe damals ja auch gestückelt.)
  3. Ich habe oben (weil im Wald nur mobil) ja nur Kurzform geschrieben. Keine Gleichheitszeichen, nur woraus ich das Volumen abgeleitet habe. Richtig, ich habe die Breite einer flachen Kammer gemessen. Daraus ergibt sich ihr Umfang, daraus der Durchmesser bzw. halbiert der Radius und am Ende kennt man das Volumen. Das Volumen war mir letztlich egal und nur ein relativer Wert, um die Verteilung der Daunenmenge auf die Kammern festzulegen. Die eigentliche Gesamtmenge habe ich anhand des Zielgewichts begrenzt: Mehr als 490 g sollte das Teil am Ende nicht wiegen. Ganz einfach. Sonst hätte ich ja gleich den Comforter verwenden können. Bin gut damit gefahren. Gestopft voll machen wäre m. E. nicht sinnvoll. Wo bliebe denn dann die Flexibilität der Daunenverteilung.
  4. Ja, is weg. Ja, ohne Zipper. 130 g. Es kam nicht zum Einsatz bisher. Wenn ich das Gatewood mit Unterlage mithabe, benötige ich das nicht. Da Gatewood hat ja genug Abdeckung für mich. Das Tyvek-Bivy Ist für mich nur ein Backup bei Touren mit Regenjacke und ohne Gatewood.
  5. Hey Zippi, das Ali-Teil hättest du doch bei einem Treffen schon von mir in den Händen. Es ist m. E. nicht wasserdicht. Mich hat aber vor allem gestört: ziemlich starke statische Aufladung. Ich habe statt dessen nun ein Tyvek-Halbbivy parat. Am Ende lasse ich aber auch das meist zuhause.
  6. Einfache Geometrie. Gestreckte Breite der Kammer × 2 = Umfang => Durchmesser Durchmesser × Länge jeder Kammer in der Mitte gemessen => Kammervolumen Die Daunen habe ich dann näherungsweise entsprechend den Kammervolumen aufgeteilt, tendenziell außen unterproportional, weil das eh nur die Draftfalte ist. Aus dem Kopf waren es von außen nach innen glaube ich 14 g, 12 g, 11 g, 9 g, 8 g, am Ende rund 54 g. Man sieht eigentlich beim Einblasen recht gut, ob es einigermaßen passt (siehe oben im Video).
  7. Damit meinte ich: Ich habe für die Zielmenge von ca. 60 g die gesamte 850er hD, 800er und nur einen Teil der 750er-Daune gemischt. Dann habe ich für jede der fünf Kammern die Zusatzmenge daraus abgewogen und mit den entnommenen Daunen der Kammer im Füllsack gemischt und die Kammer wieder befüllt.
  8. Ich hatte 70 g aus drei Restmengen von Forumsfreunden zur Verfügung, 750er normal bis 850er dDaune. Die Zielmenge habe ich von oben runter abgemessen und mit der entnommenen Originaldaune gemischt und wieder eingefüllt.
  9. Ich rate unter diesen Umständen auch eher zu einer Prolite in Wunschgröße: Liegekomfort über Ridgerest, Platz im Handgepäck, R-Wert, gute Entleerung, nicht bouncy.
  10. Ich würde auch zu hohen Socken statt Gamaschen raten. DexShell Bamboo Light (128 g in XL, unterkniehoch, unbedingt 1 bis 2 größer wählen!): mit Dichtung im Abschluss oben rum straff, aber nicht unangenehm. SealSkinz Mid Weight Knee Length (210 g in XL): Ebenfalls eher größer wählen. Vom Tragegefühl her sind die Bamboo Light am angenehmsten, weil dünn wie ein dicker Socken. Alle anderen sind merklich dicker als ein Trekkingsocken. Die SealSkinz sind am robustesten, aber auch am steifsten. Dazu habe ich auf zwei Lappland-Touren als einzige Hose einmal eine lange eVant-Tourenhose getragen und einmal eine 3/4-lange eVent-Fahrradregenhose getragen. Fahrradregenhose wegen gedoppeltem Hosenboden. Letzere Kombination fand ich schon leicht und perfekt auch bei richtig fiesem Wetter, solange es nicht über ~15° warm wird. Sockenfaden und mein Video dazu hier.
  11. Guckst du ganz vorn bei Lösung 4. Dort habe ich mit Klett gearbeitet und das war absolut verlässlich. Vorteil: Bei der dort verwendeten kantigen Powerbank ließ sich durch Versetzen der Powerbank der Aufstellwinkel des Panels (z.B. auf einem Tisch oder Stein) anpassen. Bei der flachen Lösung 5, wie sie auch von @Norweger adaptiert wurde, funktioniert das nicht in gleicher Weise (Position des USB-Ausgangs, Format der Powerbank). Ich habe dabei auf das Kletten verzichtet, weil der Kletterverschluss das schön flache System deutlich dicker macht, ohne dass noch ein Vorteil besteht.
  12. @wilbo hat ja schon auf mein Video verwiesen. Darin erkläre ich auch, wie ich die Punkte für die Heringe herleite. Dabei geht es gar nicht um Präzision, sondern nur um einen schnellen Anhaltspunkt, den Rest gleichen die LineLocs aus. Von der Verwendung elastischer Schnüre rate ich ab. Dann hättest du eine Situation wie beim Serenity NetTent: Das ist mit seinen elastischen Eckleinen nervig, weil es unter dem Cape nie an seinem Platz bleibt. Ein bisschen schräger Untergrund und schon liegt man am nächsten morgen samt Serenity mit überdehnen Shock-cords halb außerhalb des Capes, wo das Wasser auf den Quilt runter läuft. Ich verwende feste Leinen, bei denen in festem Abstand vom Inner eine feste Schlaufe für den Hering eingeknotet ist. Das offene Ende kommt dann am Cape durch den LineLoc. Das hat sich sehr gut für mich bewährt. Die zugehörigen Fragen der Leinenkonfiguration und der festen Schlaufe wurde ja weiter oben im Faden schon diskutiert.
  13. Genau. Bodenständig braucht man gerade bei Aufschraubgaskochern eine Menge Höhe, daher ja dieser Thread. Hängend reicht die Topfhöhe als Windschutzhöhe aus, wenn man akzeptiert, dass die Abhängehöhe (ca. 3 bis 4 cm) dann am oberen Topfrand nicht mehr geschützt ist. Das ist in meinen Augen ein guter Kompromiss, besonders bei höheren 95er-Tassen wie der 750er.
  14. Wir sind uns da völlig einig, @AlphaRay. Ich habe missverständlicherweise „eng“ geschrieben. Damit meinte ich jedoch nicht den kleinstmöglichen Abstand oder gar Berührung (das würde das Wärmestauproblem nach unten verschärfen => bekannte BRS3000-Thematik), sondern einfach nur den Unterschied zu einem weit außen herum aufgestellten herkömmlichen Windschutz, Körper, Stein oder Rucksack. Ob eng in der Praxis 1, 2 oder 3 cm Abstand zwischen Topf und Windschutz bedeutet, ist für mich eher eine Frage der praktischen Handhabbarkeit. Eigentlich zeigt meine Handskizze bereits alles, was ich meinte. Es ging mir bei der Aussage zum nur um die Effizienzanforderung, „die heiße Abluft auch über die gesamte Höhe“ am Topf entlang zu führen, weil damit die größtmögliche Fläche zur Wärmeübertagung zur Verfügung steht.
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