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Ultraleicht Trekking

wilbo

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  1. Danke für die Blumen, das wird Florian freuen. Die Entwürfe von Tschum sind durchweg eine Klasse für sich und würden wahrscheinlich prima in DCF funktionieren. Ich habe mir vor einiger Zeit tatsächlich ein Tschum 1p aus 130 g/qm Baumwolle nähen lassen. Das Nicht-Serien-Modell wiegt ca. 800 g. Hier im Vergleich ein Trapezo-mid Proto der ersten Stunde und das Tschum 1p: VG. -wilbo-
  2. Welche meinst Du, ich produziere ja nur Flachware. Natürlich bin ich mit @FlorianHomeier von Tschum in Kontakt der besonders gerne einmal sein 1p in DCF sehen würde. Aktuell arbeitet er fleißig seine Bestell-Liste in Baumwolle ab. Ich vermute seine Kapazitäten sind begrenzt ... VG. -wilbo-
  3. Wir verwenden jetzt nur noch das Transferklebeband von Nitto: https://www.dondo.de/Nitto-5015T-Tranferklebeband-25mm-x-50m VG. -wilbo-
  4. Jupp, dat is it! https://www.extremtextil.de/dyneema-composite-fabric-woven-ct5k18-blkwov4-102g-qm.html https://ripstopbytheroll.com/collections/dyneema-composite-fabric/products/2-92-oz-dyneema-composite-fabric-hybrid-ct5k-18-wov-32c?variant=1007084765210
  5. Moin hmpf! In den letzten Tagen steht das Tarp bei uns draußen, sodass ich öfter mal Abends für eine Übernachtung rein Huschen kann. Dabei hatte ich Morgens an der Innenseite sowohl einen ganz leichten Kondenswasserfilm, wie auch ein knochentrockenes fly. Aber so klitschnass wie bei meinem Silnylon Prototyp war es bisher nicht. (Was nicht ist, kann noch werden. Ich weigere mich bisher, zu glauben, dass es etwas mit dem Material zu tun haben könnte.) Darüber hinaus habe ich aufgehört mir ernsthaft Gedanken über Kondenswasser in einem offenen shelter-system zu machen. Wenn der Taupunkt es will, schlägt sich die Feuchtigkeit überall nieder, da kann man so viel lüften, wie man will. VG. -wilbo- OT: In geschlossen Systemen wie Tarptents ist es allerdings wichtiger, wie das Kondenswasser abgeleitet wird. Beim Duplex ist das ganz schlau gelöst. Solange Nachts die Bodenwanne nicht verrutscht, sammelt sich das Wasser brav in dem tiefer liegenden Netzstreifen. Hier ein möglicher Anwendungsfehler, allerdings bei Regen. Ab min. 2:00
  6. Tarptent ist da keine Ausnahme. Das erste, was kaputtgeht, sind die Schlitten. http://christine-on-big-trip.blogspot.com/p/what-breaks-when-and-why.html Bei noname Reißern früher, bei ykk später ... VG. -wilbo-
  7. OT: Hm, das ist schon etwas ernüchternd, wenn man sieht wie von "Kundenseite" mit den sheltern umgegangen wird. Die Reißverschluss-Problematik ist ja bekannt, aber von den Perforationen im DCF Laminat habe ich vorher noch nie etwas gehört. Ich muss mal bei meiner Rolle nachschauen, ob das produktionsbedingt in der Mitte der Bahn auftritt. VG. -wilbo-
  8. wilbo

    Big Agnes Carbon

    Von backpackinglight gibt es eine weitere Meinung zum Zelt: https://backpackinglight.com/big-agnes-fly-creek-hv-1-carbon-review-tent/?utm_source=drip&utm_medium=email&utm_campaign=An+ultralight+tent+for+inclement+weather%3F VG. -wilbo-
  9. OT: Wenn Du Dir im Video die Flächen in Lee anschaust, unterteilen sich die Seitenwände noch in Dreiecke. Alle Eckpunkte werden für die Kraftübertragung zu Fixpunkten geführt. In meinem jugendlichen Leichtsinn dachte ich damals, dass sich coole stealth Form auch im Wind hält und somit einer Pyramiden-Konstruktion gleich kommt. Auf der Luv-Seite sieht man dann wie sich die Dreiecke, mehr oder weniger zu einer Fläche zusammenziehen. Richtig! Ich meinte, damit die simpelste Forme eines Firstzeltes, den A-frame. Wie Du schon sagtest, ist diese Konstruktion weitaus aufwendiger. Doch glaube ich, dass sich der Aufwand der Konstruktion nicht lohnt, um das Zelt windstabiler zu machen. (Was ich anfangs vermutet hatte.) Vielmehr denke ich heute, dass die Grund-Idee hinter dem SS2 war, eine abgeschnittene Pyramide mit steilen Wänden zu konstruieren. Wenn ich mir den Grundriss anschaue, erinnert mich das sehr an ein Golite Hex. Möchte man auf einem sechseckigen Boden eine ausreichende Liegelänge haben, kommt man mit zwei Stangen schnell auf diesen Schnitt. Sehr innovativ, war und ist die Lösung mit den "strut corners" um die Liegelänge effektiver zu gestalten und die Stellfläche zu verringern. Vom Design her finde ich das Stratospire immer noch einen großen Entwurf! VG. -wilbo-
  10. Moin! Vielen Dank für Deine Einschätzung. Das klingt doch sehr gut. Derweil habe ich mir einen 167iger bestellt und bin schon sehr gespannt wie das mit dem Poncho funktioniert. VG. -wilbo-
  11. Gibt es davon irgendwo ein Detailfoto? OT: Das mit den Kräftedreiecken funktioniert gut, solange kein Winddruck auf den Flächen steht. Dann wird es halt mehr und mehr zu einem normalen Firstzelt mit Flächenliftern. VG. -wilbo
  12. N´Abend! Freut mich, dass es hilft. Anfangs hatte ich gedacht, dass in der beak-Falte eine Verstärkung wichtig wäre, habe mich aber dann dagegen entschieden. Ich werde erstmal sehen, ob dort überhaupt Abnutzung stattfindet. Und da man beim DCF so hervorragend nachbessern kann, dürfte es kein Problem sein, hier nachträglich einen Streifen aufzutragen. Wenn ich das Material knülle, wird jede Menge Luft mit eingeschlossen. Das gibt einen riesigen Fußball! https://www.youtube.com/watch?v=f2K2WfpgmNU Ich falte das Tarp grob zweimal auf ein Viertel der Größe und schlage die Schnüre nach innen damit sie sich nicht vertüddeln. Dann falte ich die Fläche einfach der Länge nach mehrfach ein bis eine lange, platte "Rolle" entsteht. Je nachdem was ich gerne am Ende haben möchte, kann ich jetzt das Ganze aufrollen oder wieder flach falten bis ich ein Paket, so im Format zwischen DinA5 und DinA4 bekomme. VG. -wilbo-
  13. Als ich mir zum ersten Mal ein Stratospire 2 genauer anschauen durfte, war ich zugegebener Maßen etwas enttäuscht. Der einfach umgeschlagene Saum ist mir auch sofort aufgefallen sowie einige andere Nähte die ich damals als "sehr schlicht" bewertet habe. Seitdem ich mich mit Produktionstechnischen Möglichkeiten im Zeltbau auseinandersetze, wundere ich mich immer mehr, wie so ein aufwendiger und komplizierter Schnitt überhaupt in einem angemessenen Zeitrahmen produziert werden kann. Ich nehme an, dass alle einfachen Nähte einen guten Grund haben und in der Fertigung damit einen optimierten Ablauf gewährleisten. Man möchte ja wegen cooler Nähte nicht gleich 30 % mehr bezahlen. Ich gehe davon aus, dass alle Nähte schon ihre Funktion erfüllen. Wenn es Anlass zu Kritik gäbe, dann würde ich mir eher die Flächenverteilung der Kräftedreicke in der Konstruktion vornehmen. VG. -wilbo-
  14. Bei den Verklebungen der Verstärkungs-Pads und der Stangentasche war ich mir bisher unsicher, wie gut das hält. Besonders bei der Stangentasche hätte ich gerne die Ränder reflexartig mit einer Doppelnaht gesichert. Mich aber doch zurückgehalten, da ich ja sehen möchte, was das Material so kann ... Heute habe ich versucht eine Stangentasche vom Zeltmaterial zu trennen. So eine Ecke bekommt man ja noch halbwegs abgeknibbelt aber dann wirds echt Kraftaufwendig! Mit der richtigen Mischung aus Brutalität und Gefühl war es zwar zu bewerkstelligen, aber einige Schichten vom Laminat kamen da mit. Hier die ehemalige Klebefläche der Stangentasche mit Negativformen vom Tarnmuster. Auch Teile der Folie sowie einige Dyneema Fäden wollten sich nicht wirklich trennen. Sowie ganze Anteile vom Laminat... Meine bisherigen Zweifel, dass die Verklebungen nicht halten, haben sich damit erledigt. Einzig die Ecken der Klebe-Pads werde ich stutzen oder gleich runde verwenden. VG. -wilbo-
  15. OT: Nee, leider ist mir der Längslieger noch nicht untergekommen. VG. -wilbo-
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