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Ultraleicht Trekking

wilbo

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  1. Moin! Die Hersteller rechnen bei den Töpfen ja immer bis absoluter Oberkante. Wenn ich also einen Topf für richtige 1200 ml haben möchte, muss ich einen mit 1600 ml kaufen. https://de.aliexpress.com/item/1005005132059805.html? Von den schmal hohen Töpfen halte ich nicht besonders viel. Die Wärmeübertragung von Flamme zu Topfboden ist nicht besonders effektiv und beim Rühren ist der Stand auf dem Kocher wackelig. Wenn ich nicht extra diese schmale Bauform brauche, um beispielsweise den Topf beim cold soaking in der Seitentasche zu transportieren, sehe ich in dieser Bauweise keinen Vorteil. Der Doppeltopf vom Toaks schafft im Inneren ja nur etwas Abstand zum Topfboden. Ich frage mich gerade, ob das nicht auch mit jedem beliebigen Topf funktioniert, in dem man den Topfboden über eine dünne Blechscheibe aufdoppelt. https://www.ebay.de/itm/284530946469 (0,5 mm sind vielleicht etwas zu schwer, aber auf die schnelle habe nichts in 0,3 mm gefunden). Vielleicht hilft es sogar eine kleinere Scheibe auf den Kocher zu legen, um die Hitze vom Brenner besser zu verteilen. Oder man macht es sich ganz einfach, indem der Wasseranteil vom Reis sehr großzügig gerechnet wird, um mit dem Rest eine Soße anzurühren. Das Kochkisten-Prinzip im Schlafsack habe ich unterwegs einmal getestet. Funktioniert prima, ist aber eine kitzelige Sache, den Topf gut verpackt und möglichst waagerecht in den Schlafsack zu verpacken. Am Ende erschien mir das Risiko den Schlafsack zu durchnässen in keinem vernünftigen Verhältnis zur Brennstoffersparnis. Vielleicht ist das auf extremen Langzeitwanderungen sinnvoll ... VG. -wilbo-
  2. Moin! Ich würde den Ausschnitt einfach als Bildschirmfoto speichern. Zum Drucken, importiere ich die Datei in Affiniy Photo, skaliere auf 300 dpi und exportiere als jpg oder ähnliches. Das mit den Urheberrechten ist damit aber nicht automatisch geklärt! OT: Für eine rein private Nutzung sehe ich persönlich, da keine Probleme ... ? VG. -wilbo-
  3. OT: Schwarze Körper geben am meisten Wärmestrahlung ab. Sie nehmen auch am meisten Wärmestrahlung auf. https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=Schwarz+nimmt+Wärmestahlung+auf Ich vermute, am Ende ist das eh marginal. VG. -wilbo-
  4. OT: Ich gebe gleich am Anfang, gut harzhaltiges Holz in den Hobo. Danach ist der Topf von außen schwarz und ich sorgenfrei. VG. -wilbo-
  5. http://fitmytent.com/ VG. -wilbo-
  6. Moin! In diesem Faden gibt es übrigens noch weitere Informationen über Zecken: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/294-info-zecken/?do=findComment&comment=502589 OT: Wir haben in unserem Garten und auf Waldgrundstück Wildwechselpfade. Ich habe festgestellt, dass ich beim Nutzen dieser Wege mir vermehrt Zecken eingesammelt hatte. Nach einer kleinen Recherche wurde bestätigt, dass Zecken bei geringen örtlichen Abweichungen in sehr unterschiedlichen Populationsgrößen auftreten können. Wenn ich quer durch den Wald unterwegs bin, nutze ich natürlich weiterhin gerne die Wildwechsel, seh aber zu, dass die Hose untenrum dicht ist. VG. -wilbo-
  7. OT: Das geht schon, nur wird das aufwendiger und damit etwas schwerer, wenn es sinnvoll konstruiert ist. Seekoutside baut sowas in solide. https://seekoutside.com/unaweep-4800/ VG. -wilbo-
  8. Moin! Ich biete einen frisch gereinigten 398er Pico an. Alles Zubehör vorhanden und nix verbogen. (Knapp 500 g, mit Tasche) VG. -wilbo-
  9. Ja, die Eierkarton-Matten sind schlecht abzutrocknen. Wenn die Matte klitschnass ist, lege ich sie einfach untern Zeltboden. VG. -wilbo-
  10. N´Abend Sören. Gelungene Fotos, bitte mehr davon! VG. -wilbo-
  11. Hast Du eigentlich einen Hersteller, der wirklich abriebfeste Materialien verwendet. Ich bin weder in Eis noch Fels unterwegs, arbeite aber viel am Boden und nach knapp einem Jahr ist bei mir immer der Kniebereich durchgescheuert. Leider sind damit viele Arbeitshosen, die aussehen wie ein Bild von Piet Mondrian, raus. VG. -wilbo-
  12. Moin! Das ist bei meinen Doppelkappnähten immer noch so. Langsam ist das sichere Schnell. Ich bin für meinen Bedarf immer mit Haushaltsnähmaschinen gut klargekommen. Aktuell sind zwei geliebte alte Pfaffs in meiner Werkstatt in Verwendung. Mit Haushaltsnähmaschinen kann man eigentlich fast alles produzieren. Die gesamte ZPacks Produktionslinie ist mit solchen Arbeitsplätzen aufgebaut. Allerdings sollte man sich die Zeit nehmen, die Maschine auf den Stoff, mit der richtigen Nadel- und Fadenstärke einzustellen. Das habe ich jahrzehntelang ignoriert und mir damit das Nähen echt schwer gemacht. Auch zu akzeptieren, dass ich nicht mal eben dies oder jenes schnell zusammenzimmern kann. Habe ich keinen festen Schnitt, braucht allein die Schnittentwicklung ihre Zeit und das erste Ergebnis ist wahrscheinlich für die Tonne. Ebenfalls unterschätzt habe ich die Materialauswahl. Hier geht man entweder einen langen, teuren Weg und sucht sich sein Material selber zusammen oder nimmt etwas, was sich bei anderen schon bewährt hat. Das spart viel Zeit und Geld. Apropos Geld, myog ist leider längst nicht mehr die günstigste Art sich seine Ausrüstung zu beschaffen. Wenn man die selbst investierte Zeit mit einem westlichen Stundenlohn umrechnet, wird einem schnell das globale Lohngefälle bewusst. Für mich war und ist es, die Freude am eigenen Entwurf und dass am Ende ein nutzbringender Gegenstand durch meine Hände Arbeit entstanden ist. VG. -wilbo-
  13. Ja, das habe ich ja auch schon öfter gemacht. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/4502-kleben-von-silnylon/?do=findComment&comment=130286 Das ist aber sehr zeitaufwendig und braucht ebenfalls etwas „Fingerspitzengefühl“. Einen Silnylonstoff in den Kapper zu friemeln und dann durchzunähen ist schon was anderes. So flott geht es bei mir allerdings noch nicht. VG. -wilbo-
  14. Ich habe viele Jahre gebraucht, bis ich mir eingestanden habe, dass einfach spezielles Equipment braucht, um eine Doppelkappnaht produktionssicher zu nähen. Dann kommen aber trotzdem noch die skills ontop ... btw. Super Idee mit der Badewanne! VG. -wilbo-
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