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Ultraleicht Trekking

wilbo

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    südlich der Elbe

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  1. Jupp, bei uns im Faltboot wird die ganze Matte der Länge nach gefaltet. Als Sitzgelegenheit dann nochmal großzügig "aufgerollt". Das ergibt ein Paket von ca. 30 x 50 cm. VG. -wilbo-
  2. Du könntest Dir selber was zurechtschneiden: https://www.extremtextil.de/evazote-ev-50-4mm-plattenware.html VG. -wilbo-
  3. Moin! Ja, den müsste man auf die Stoffbreite hin optimieren. Ich habe zufällig gestern etwas darauf herumgedenkelt ... Der Entwurf ist damit natürlich noch nicht fertig. Unklar ist, wie viel vom beak weggeschnitten werden muss damit es straff steht. Da das besonders von der Aufbauhöhe abhängig ist, würde ich erstmal ein 1:10 Modell bauen und dann den Schnitt entsprechend korrigieren. Vor allem befürchte ich, dass mir das shelter zu knapp sein wird. Aber das müsste man mit einem Prototyp individuell testen ... VG. -wilbo-
  4. N´Abend Michael, schau Dir mal den Schnitt von Herrn Homeier an. Der ist nochmal optimierter: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/3885-was-haltet-ihr-von-diesem-tarptent/?do=findComment&comment=72148 ... und wird sogar gleich mit catcut´s geliefert. VG. -wilbo-
  5. Moin! Da ich jetzt für uns ein brauchbares 2p Tarp entworfen habe, kann das Mutter-Kind Zelt gehen. Kurz im Winter getestet und einmal übers Wochenende im Sommer. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/5964-3f-lanshan-2/?do=findComment&comment=118069 Alle relevanten Nähte sind abgedichtet und die Reflex-Schnüre wurden gegen unauffällige ausgetauscht. Sofort einsatzfähig, im Tausch gegen 125,- €. VG. -Wilbo-
  6. Im Zweifel packst Du Dir 6-10 Einmeter Stücke Schnur mit ein. Die kann man um schwere Steine knoten und damit den Tunnel auf jedem Untergrund fixieren. (Das hat sogar einem Orkan standgehalten) VG. -wilbo-
  7. Hi Wilbo!

    Sag mal kann es sein, dass du mir 2007 oder so in Berlin ein Hilleberg Unna verkauft hast?

    Viele Grüße

    Sibelius

    1. wilbo

      wilbo

      Moin Sibelius!

      Das kann gut sein. Wir haben mal ein grünes Unna verkauft. Aber das ist schon so lange her ...
      Hast Du es denn noch?

      VG. -Wilbert-

    2. sambucus

      sambucus

      Ja genau, das war ein grünes Unna. Es hat mir viele Jahre treue Dienste geleistet. Jetzt kommt es aber nur noch in Ausnahmefällen zum Einsatz. Damals hast du gerade Die Golite-Zelte entdeckt und modifiziert. Das war quasi mein erster Einblick in die UL-Szene. Spannend, dass wir nach all den Jahren immernoch nicht satt sind und uns hier wiedertreffen.

      Viele Grüße!

      Sibelius

  8. Mich persönlich würde vor allem der Aufbau verschiedener shleter bei Bft. 9 interessieren. Dies wäre auch mit einer Windmaschine herausfordernd genug und würde wahrscheinlich einige aufschlussreiche Filmsequenzen hergeben. Wenn man in einem heraufziehenden Sturm nicht mehr weiter kommt, hat man genau dies Szenario. Ansonsten kann ich mir ja immer einen genügend windgeschützten Zeltplatz aussuchen. Und wenn das shelter erstmal steht und abgespannt wurde, ist es wieder eine ganz andere Situation. Interessant wirds besonders bei grenzwertig dimensionierten Heringen und Zeltstangen. Ich befürchte aber, dass selbst die hartnäckigsten Vertreter der "stupid light" Fraktion, nicht ihre splitterbruchgefährdeten Carbonstengel zur Verfügung stellen würden ... VG. -wilbo-
  9. Vielen Dank für die Anregung! Fragt doch bitte einmal konkret nach den Kosten. Dann kommen für alle Beteiligten noch An- und Abfahrt hinzu. Für ein nicht kommerzielles Interesse, müsste jemand schon ziemlich engagiert sein, dafür ein eigenes Zelt bereitzustellen. Ich wäre natürlich dabei, melde aber leichte Zweifel an, was die Realisierbarkeit angeht. Ein Tag hat eine begrenzte Testkapazität und so eine Windmaschine läuft ja leider nicht mit Himbeersirup... VG. -wilbo-
  10. Dieser link in speziellen. Prancercising - Ultra Spiritual Life VG. -wilbo-
  11. Die Apsis ist beidseitig über diese Blitzverschlüsse zu öffnen. Selbst von innen immer noch gut zu bedienen. Ob das im Herbst mit klammen Fingern genauso gut geht, kann ich schwer beurteilen. Wenn man bei Regen nur mal schnell rein und raus möchte, wäre vielleicht ein längeres Gurtband praktischer. Dann könnte die Schnalle stecken bleiben und man müsste nur das Band wieder straff ziehen. Um das rechte Eingangs-Paneel offen zu befestigen, gibt es in der Ecke eine kleine Schlaufe, in die man einen Knebel rein fummelt. Von innen gesehen: Schlaufe rechts, Knebel links und zusammen fixiert.
  12. Ohne den oberen Lifter fällt das shelter im hinteren Drittel komplett ein. Jupp, finde ich auch. Dieser Punkt hat aber eine solide Verstärkung von unten. Abgesehen davon, dass man hier gut die Nähte abdichten muss, kann man diesen Abspannpunkt kräftig belasten. Wenn das Zeltmaterial mit den Jahren morsch wird, würde ich genau diesen Abspannpunkt genau beobachten. Aber das Problem hat man ja leider immer, wenn kein besonders hochwertiger Stoff verarbeitet wurde.
  13. Das inner fällt, analog zum fly nach hinten hin ab. Man hat aber aufgrund der aufgestellten Bodenwanne und des steileren Winkels reichhaltig Platz. Ich wollte sowieso noch ein Foto vom inner ohne fly machen. Da kann ich bei Gelegenheit gleich mal eine dicke Matte hereinlegen. et Volià: Selbst im optimal aufgebauten Zustand ist der vordere Bereich des inners nur 95 cm hoch. Bei hohem Aufbau ist nach hinten hin noch reichlich Platz. Wenn das shelter niedrig aufgebaut wird, hängt das inner hinten etwas schlaff von der Decke, dabei ist die Firstnaht aber immer noch straff gespannt. btw. Man kann die Luftmatte, selbst mit Pumpsack, im shelter aufblasen! Die Apsis machts möglich.
  14. wilbo

    1 Personen shelter, XUNSHANG

    Der Lieferumfang wiegt 885 g und setzt sich wie folgt zusammen: Fly, 335 g Apsis, 95 g Inner, 345 g 8 Heringe & 1 Flicken, 95 g Packbeutel, 15 g Das shelter ist, wahrscheinlich selbst bei stärkeren Winden, recht einfach aufzubauen. Nach dem Setzen der beiden hinteren Abspannpunkte, kann man Vorne gleich die Zeltstange einstellen und die Front abspannen. Jetzt braucht es nur noch die beiden vorderen Heringe und abschließend wird der hintere peak hoch gespannt. Damit steht das shelter ziemlich flott. Die Abspannschnüre haben einen Durchmesser von 2,5 mm. Durch die reflektierenden Einflechtungen ist die Oberfläche rau, sodass die Schnur in den Lineloc´s bei Nässe nicht mehr durchrutscht. Allerdings macht dies das gesamte Verstellen sehr schwergängig. Der Schnitt ist in der Länge recht großzügig und selbst für größere Personen geeignet. Die Maße vom fly sind: Länge, (ohne Apsis), 250 cm Apsis, 110 cm Breite, vorne: 195 cm Breite, hinten: 90 cm Höhe, vorne: 115 cm Höhe, hinten: 55 cm (Aufbau bodenbündig) Die Maße von inner sind: Länge, 220 cm Breite, vorne: 110 cm Breite, hinten: 60 cm Höhe, vorne: 90 cm Höhe, hinten: 54 cm Bei luftigem Aufbau des fly´s bekommt man im vorderen Bereich beim inner 5 cm mehr Höhe. Mich interessiert allerdings in erster Linie das Schlecht-Wetter-Setup. Ein shelter offener und höher aufzubauen ist ja fast immer möglich, beim niedrigen Aufbau wird es bei vielen sheltern meist problematisch. Die Apsis erweitert den überdachten Raum nochmal um 110 cm und ist überraschend gut geschnitten. Selbst beim bodennahem Aufbau des shelters bleibt an der Apsis, eine handbreit Luft unterm Saum erhalten. Dies dürfte bei Regenwetter für ausreichend Luftzirkulation sorgen. Die Überlappung von Apsis zu shelter ist reichlich und erfreulich passgenau. Die Spannung des beaks kann sehr gut an den verstellbaren Schnallen reguliert werden. Als Kritikpunkt wäre lediglich die ungünstig platzierte Aufnahme der Apsis-Schnalle in der Spitze zu nennen, sowie eine zu kurze Abspannleine die nicht bis zum Front-Hering reicht. Unnötigerweise braucht es hier zwei Heringe. Der hintere Peak-Abspannpunkt bringt eine hohe Zuglast auf diese Spitze und zieht das fly in unschöne Falten. Vom Entwurf her ist, ist diese Abspannung aber schlau konstruiert, weil damit das Problem der hinteren Stange nach außen verlagert wird. Und für alle die keinen Mastwurf knoten können, gibt es hier übrigens eine gute Ersatzlösung. Der Ring hätte aber ruhig etwas größer ausfallen können. Das inner ist, wie gesagt schön lang aber ein wenig niedrig. Im Frontbereich kann ich, mit meinen 1-85, gerade mal so aufrecht sitzen, berühre dabei mit dem Kopf schon das Netz. Beim Anziehen der Schuhe und zum Kochen ist das nicht optimal aber immer noch okay. Das Abspannen des inners im fly finde ich nicht besonders gelungen. Die beiden hinteren Gummizüge werden auf den jeweiligen Hering gelegt und mit den vorderen Schnüren auf Spannung gebracht. Bei niedrigem Aufbau liegt der hintere Bereich des inners sehr dicht am fly an. Da man sich sowieso gerne mit dem Fußteil des Schlafsack Kondenswasser abstreift, wäre mir dort mehr Abstand lieber gewesen. Für einen höheren Aufbau sind die Gummibänder zu kurz, da sie den weiter entfernten Hering nicht mehr erreichen können. Mit zwei kleinen Karabinern kann man das leicht ändern. Die beiden vorderen Abspannpunkte des inners werden ebenfalls ungünstig fixiert. Sie ziehen die Bodenwanne mehr zur Seite als nach vorne. Das macht sich besonders beim niedrigen Aufbau bemerkbar. Wird das fly luftiger aufgebaut, wandern hier die Fixpunkte am Boden weiter nach außen und die Abspannwinkel verbessern sich. Stellt man die Bodenwanne zu stramm auf, bekommt man am Eingang ein kleines Problem beim Schließen des Reißverschlusses. Der 3c Schlitten kommt hierbei nur schwer um die Ecke und der Reißer wird wahrscheinlich genau hier seine ersten Macken bekommen. Nach dem Lockern der Abspannung funktioniert das Öffnen und Schließen wieder einwandfrei, die Konstruktion bleibt aber suboptimal. Das Einhängen des inners in der Spitze wird durch den Griff vom Trekkingstock behindert. Es wäre es sinnvoller gewesen die beiden Fixpunkte für inner und Apsis, mit etwas mehr Anstand zum peak anzunähen. (Foto kommt noch) Leider ist das fly ab Werk nicht wasserdicht. Besonders durch den „Naht-Raupen“ an den Spitzen dringt das Regenwasser ein, um dann hauptsächlich am Fußende abzutropfen. Fürs Erste habe ich nur diese beiden Bereiche, um die Spitzenverstärkung herum, von innen versiegelt. Mal sehen, ob das reicht. Bei Nässe dehnt sich das Zeltmaterial erfreulich wenig aus, nimmt aber einiges an Feuchtigkeit auf. Eine zusätzliche Silikonbeschichtung wäre gut gewesen, hätte aber damit den Stoff natürlich verteuert. Die Weiterreißfestigkeit hält sich wahrscheinlich in Grenzen, was ich aber noch testen werde. Im Großen und Ganzen ist dies ein gutes und günstiges, Einpersonen Schlecht-Wetter-shelter, das endlich mal für größere Leute geeignet ist. https://de.aliexpress.com/item/4000246913433.html Darüber hinaus könnte man das shelter mit kleinen Änderungen optimieren: - Um das Verstellen der Lineloc´s geschmeidiger zu machen, würde ich die reflektierenden Schnüre gegen eine simple 2,5 mm Schnur austauschen. Das als Nebeneffekt, das shelter damit bei Nacht unauffälliger wird, finde ich durchaus von Vorteil. https://www.schnurhaus-onlineshop.de/epages/15508078.sf/de_DE/ - Zum Aufstellen des inners wurden keine Karabiner bei den Lineloc´s eingehängt. Damit ist man beim bodennahem Aufbau weitgehend unabhängig von der Position der Heringe. - Um die Gummizüge in hinteren Bereich des inners verstellbar zu machen, kann man den oberen Knoten lösen, die Gummizüge durch die Schlaufen fädeln und jeweils mit einem Tanka ergänzen. - Die untere Abspannschnur an der Apsis könnte man verlängern, sodass diese dann zusammen mit der First-Schnur auf einen Hering gelegt werden kann. - Und den Ring für die Abspannung des hinteren peak´s, würde ich einfach gegen einen Größeren austauschen. VG. -wilbo-
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