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Ultraleicht Trekking

wilbo

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  1. wilbo

    3F Lanshan 2

    Ich vermute, dass der Flicken mit einem Heißklebefilm beschichtet ist. Versuch macht kluch! VG. -wilbo-
  2. ... irgendwas ist immer! Daher nähe ich mir meine shelter lieber selber. Vielleicht kommt das "X-Mid" oder"high route" von Sierra Designs infrage ... Ich könnte da mal die Liegelänge vom inner messen. VG. -wilbo-
  3. Schaut mal hier rein: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/5387-knot-shelter/ Das sollte passen. Der Grundriss vom inner. Grundriss von fly. Ich habe gerade die neue Preisliste von Knot bekommen. Wahrscheinlich werde ich dies Jahr noch shelter importieren. VG. -wilbo-
  4. Ich finde gerade nur die mit abgeschrägter Bodenwanne, (220 cm Länge incl. Schräge!) ... https://de.aliexpress.com/item/32277242475.html https://de.aliexpress.com/item/32731922922.html ... und das Lanshan-1 inner: https://de.aliexpress.com/item/32910983914.html VG. -wilbo-
  5. https://www.cchobby.de/catalog/product/view/id/18779?gclid=CJaa1ZTf7tICFQ4R0wod4aYM2Q Falls Du noch mehr Entwürfe machen möchtest ... An der Kante der Pappschablonen lässt sich noch gut mit dem Heißschneider arbeiten. VG. -wilbo-
  6. Ich bin sicher, dass isolierende Kunstfasern mit der Zeit altern und langsam an Elastizität verlieren. Im speziellen Fall von Apex ist der Prozess bei mir relativ langsam. Ich glaube allerdings, dass starke und häufige Kompression den Vorgang beschleunigt. Christine verwendet Apex im Dauergebrauch und ist damit sehr zufrieden. http://christine-on-big-trip.blogspot.com/p/what-breaks-when-and-why.html http://christine-on-big-trip.blogspot.com/p/gear-thoughts.html VG. -wilbo-
  7. Ich bin in beiden Welten unterwegs. In der Vergangenheit habe ich viel teures Zeug gekauft und dessen "Performance" meist nicht vollständig ausgeschöpft. Ein schönes Beispiel sind Hillebergzelte, deren Materialqualität bei vielen meiner Unternehmungen einfach "over the top" war. Nur zweimal habe ich ein Hilli bis an seine Grenzen gebracht. Einmal bei einem Orkan auf einer Schäreninsel und ein anderes Mal zu Silvester, im Sturm auf der Hardangervidda. Die meiste andere Zeit, wäre ich mit günstigerem Material gut klar gekommen. (Dazu ist der Wertverlust eines Hillebergs immens, sobald auch nur ein kleines Brandloch im fly ist.) Im Gegenzug würde ich keine Wintertour oberhalb der Baumgrenze mit einem Zeltmaterial machen, das nicht reißfest genug ist. Ein relativ kleiner Schaden kann hier zu einem ernsten Sicherheitsproblem werden. Der andere Punkt ist, dass teuer nicht immer gleich "gut" oder für den Einsatz geeignet bedeutet. Ich bin ja gerne mit Faltbooten auch auf Salzwasser unterwegs und da ich mein Boot gerne rollen wollte, habe ich mir irgendwann eines von Feathercraft geholt. Hier gab es ein ausgesprochenes "Seekajak" für einen vierstelligen Betrag zu erwerben. Es brauchte einige Jahre, bis ich feststellen durfte, dass ein besonders nerviges Kursverhalten bei Wind, nicht an meinen mangelnden Fähigkeiten liegt, sondern am Riss des Bootes. Hier wurde viel Geld für ein Image ausgegeben. Aktuell beobachte ich ähnliches bei vielen DCF Zelten, deren Material- und Verarbeitungsqualität ich eher kritisch bewerte. Ich habe bisher kein cuben shelter gesehen, dass ich so ohne weiteres einem Stum, (ab Bft 9) aussetzen würde. Die meiner Ansicht nach, nicht ausreichende Verarbeitung an den Stresspunkten, in Kombination mit windigen Konstruktionen, erzeugt in mir nicht besonders viel Vertrauen. Hier steht im Vergleich zum Segelsport, ein hochwertiges Material, doch manchmal in krassem Gegensatz zu dessen Weiterverarbeitung und Anwendung. Ich persönlich würde DCF-shelter hauptsächlich aus Imagegründen bauen und weil mich der Anspruch dahinter interessieren würde. VG. -wilbo-
  8. wilbo´s kleiner Klebe -workshop. Beim Verkleben von Silnylon und Silpoly mit Elastosil-E43 habe ich mit der Zeit verschiedenste Methoden durchgearbeitet. Die besten Ergebnisse sind auf einer komplett planen Fläche, in einem Verarbeitungsgang zu erreichen. Die beiden zu verklebenden "Naht" Streifen werden so weit übereinander gelegt, wie die "Naht" erwünscht ist. Dazu begrenze ich mir den Bereich für die Verklebung mit einem Kreidestift. Damit die beiden Stoffstreifen sich nicht verschieben und beim Kleben exakt aufeinander passen, wird dieser Bereich mit zwei dünnen HDF Platten begrenzt. Idealerweise sollten die Platten etwas länger als die "Naht" sein und mit Gewichten beschwert werden. Beim späteren Verkleben weißt die Stoffkante von mir weg. Zum Auftragen des Klebstoffs schlage diese Kante aber unter, sodass die Lage für den Klebeauftrag jetzt oben liegt. Dadurch, dass die Stoffkante jetzt mir zugewandt ist, kann ich mit dem Spachtel zu mir hin arbeiten. Für ein sauberes Arbeiten lege ich Papierstreifen unter den Stoff, auf die der überschüssige Kleber abgestreift wird. Der Klebeauftrag kann punktuell oder im Streifen sein, da er ja nachher eh mit dem Spachtel breit verteilt wird. Als Werkzeug verwende ich hierfür einen simplen Plastikspatel in Geldkartengröße. Die Versiegelung der Tube wurde nur punktuell geöffnet. Durch das kleine Loch kann man dosierter den Kleber auftragen. Beim Verteilen ziehe ich den Spatel zu mir hin und drücke gleichzeitig oben drüber mit zwei Fingern die Papierunterlage fest. So arbeite ich mich zügig die "Naht" entlang. Ist der Klebstoff aufgetragen, kommt der spannende Moment des Überlappens. Hierzu klappe ich den unterliegen Stoffstreifen komplett zu mir um. Dadurch liegt der Stoff mit der Klebeschicht jetzt unten. Nun kann den umgeklappten Stoffstreifen zurückklappen lassen und wenn nichts verrutscht ist, kommt er exakt auf der Klebefläche zu liegen. Mit den Fingern drücke ich, leicht die Stoffkante fest um eventuelle Falten zu glätten. Zum Schluss walze ich die Klebenaht mit einer Gummirolle fest. Wenn vom Kleber etwas übersteht, lege ich vorher einen Streifen Papier unter. Abschließend hänge ich das Tarp zum Trocknen über eine Stange. Wie schon oft erwähnt, sollte vorher ein Test mit dem zu verklebenden Stoff gemacht werden. Je nach Haltekraft der Verbindung, kann es nötig sein die Klebung mit einer richtigen Naht zu verstärken. VG. -wilbo-
  9. Moin! Ich würde versuchen die Ecken vom lining, (wieauchimmer) an die Abspannpunkte vom fly zu fixieren. VG. -wilbo-
  10. wilbo

    Hilleberg Anaris

    Ich würde schätzen, dass das solid inner vom Lanshan-2 da gut rein passt. VG. -wilbo-
  11. Ich würde die in jedem Fall anschreiben. Dann wissen sie, wo bei Ihrer Konstruktion Handlungsbedarf besteht. Ist das der gleiche Stresspunkt wie bei @Mil ? VG. -wilbo-
  12. Oh, oh. Bahnt sich da was an ... VG. -wilbo-
  13. ... schicke Badewanne hast Du Dir da gebaut! VG. -wilbo-
  14. Der Komfort definiert sich für mich hauptsächlich durch die Isolationsfähigkeit der Matten. Meinen Schlafplatz kann ich mir gemütlich einrichten, da brauche ich nicht zwingend ein dickes Polster. Aber wenn der R-Wert irgendwann nicht mehr langt, habe ich eine klamme, unruhige Nacht. Bei Wanderungen kombiniere ich verschiedene Matten miteinander. z.B. die 4 mm, die 10 mm von Extex mit einer Torso Matte. https://www.extremtextil.de/plattenware/evazote.html http://www.multimat.uk.com/store/products/superlite-compact-25 Das hat den Vorteil, dass ich mir die nötige Isolation individuell nach Jahreszeit zusammenstellen kann. Die Plattenware kann ich mir so zuschneiden, dass sie in mein Bivy passt oder meinen Gewichts- und Komfortansprüchen genügt. Ich habe die 4 mm Matte ganz gelassen und kann sie so als "Picknick Decke" oder gefaltet als Schlafunterlage verwenden. Je nach Notwendigkeit kann ich auf Tour die Matte meinen aktuellen Bedürfnissen anpassen. (Ich habe noch eine, weiger dichte 4 mm Matte, die mit 30 kg/m³ netterweise nur 250 g wiegt) Das System ist ausfallsicher, moderat leicht und vor allen den individuellen Bedürfnissen anpassbar. Bei der sts. Matte mag ich nicht, dass ich als Bauchschläfer mit den Knien in die Löcher rutsche. Dort ist eine Isolationsfähigkeit praktisch nicht mehr vorhanden. Und die Z-lite nutze ich hauptsächlich als "Foto-Matte" zum Größenvergleich, da die glatten Eva Matten einfacher trockenzuwischen sind als irgendwelche Eierkarton Oberflächen. VG. -wilbo-
  15. wilbo

    zwei personen zelt

    N´Abend! Ich würde mich näher mit dem StratoSpire-2 befassen. Das ist meiner Meinung nach am ehesten für feuchte, windige Gebiete geeignet. Bei zwei Personen hat man da schon ein wenig mehr Platz. Beim Scarp-1 könnten zwar zwei Personen knapp reinpassen, aber rumwirschaften mit nassen Sachen halte ich hier für schwierig. TT. baut sehr gute shelter aber beim Tunnel bin ich skeptisch. Das kann allerdings vollkommen unbegründet sein. Nordisk Tunnel sind meist sehr gut, nur finde ich den 10d Stoff für ein Außenmaterial einfach zu empfindlich. https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/106610-Gewährleistung-Garantie-bei-Nordisk-(bzw-Wiggle)?p=1751178&viewfull=1#post1751178 Das DD mid ist wahrscheinlich nicht so dolle. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/7742-3-uf-lanshan-oder-dd-hammock-pyramid/?do=findComment&comment=122633 VG. -wilbo-
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