Reputationsaktivitäten
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wilbo hat eine Reaktion von MaikGrosser erhalten in Empfehlung für Torso Matte gesuchtHast Du mal testweise irgendeine Eierkarton-Matte unter die Therm-a-rest Matte gelegt?
Das gibt ja etwas mehr Polster als die 4 mm Eva und Du bräuchtest unter der Hüfte nur einen kurzen Abschnitt.
Ich komme mit der Vern plus X-Mat gut klar. (Wiege ca. 75 Kg)
Wenn ich mehr Wärme / Polster unterm Po haben möchte, lege ich die halt doppelt.
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wilbo reagierte auf Heefe in Empfehlung für Torso Matte gesuchtDie Nemo Zor scheint eine 2026 Version bekommen zu haben. Die Farbe ist jetzt grau, ansonsten sehen die Eigenschaften genauso aus. Es gab einen französischen Händler, wo ich sie gerade bestellt habe. Alle anderen Händler sind im asiatischen Raum.
Die off. japanische Nemo Seite zeigt diese als „Zor 2026“ an.
https://nemoequipment.jp/products/zor-2026?variant=50576985686302
Auf einer anderen japanischen Seite steht übersetzt:
„Die Nemo Zor wurde überarbeitet. Sie behält den Gewichtsvorteil des Vorgängermodells bei und hat sich zu einer rundum praxistauglichen, selbstaufblasenden 3-Jahreszeit-Isomatte entwickelt - jetzt mit verbesserter Isolierung und optimierter Handhabung.“
Auf der off. Seite steht davon nichts und der R-Wert wird nach wie vor mit 2.7 angegeben. Gewicht 295g bei short.
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wilbo reagierte auf Epiphanie in Enlightened Equipment / Defense MechanismsIm Kern geht es darum, das jemand zwei Firmen hat. Eine mit dessen Zielgruppe man sich wohl gut identifizieren kann, und eine mit der man sich so gar nicht identifizieren kann. Und weil der Typ auch an die Bösen verkauft, haben die Guten beschlossen dort nicht mehr einzukaufen. Wieso handhabt ihr das eigentlich nicht so mit X, Meta & Konsorten? Ah, das sind ja nicht zwei Firmen sondern eine! Und die Alternativen sind rar, oder? Und verzichten, fuuuuu*k....
Btw.: Da es sich um eine U.S Diskussionen handelt, ist der Fakt, das die zweite Böse Firma Zeug für paramilitärische Waffenfreaks herstellt und verkauft (quasi "Kriegsgerät") völlig egal. Das war wohl auch auch lange jedem bekannt. Was mich so fasziniert ist, dass dieser Fakt auch in der europäischen Diskussion gar nicht auftaucht. Es geht nur um die Wahl der Fotos
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wilbo reagierte auf tiritbawu in Enlightened Equipment / Defense MechanismsIn dem reddit Post geht es aber nicht nur um die Armee/Polizei Ausrüstung im Allgemeinen sondern besonders um die offenensichtliche far-right / alt-right / white nationalist Verbindung von der Marke bzw. dem Gründer/Besitzer.
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wilbo reagierte auf mawi in Erste "UL"-Erfahrung im Sarek 2016/09Die Tour
1. Etappe von Kvikkjokk bis (kurz vor) Hábres
Bevor ich los bin, hatte ich noch kurz den Rucksack an der Hängewaage bei der Fjällstation gewogen. Inkl. ca. 1-1,5l Wasser wog der Rucksack ca. 19kg. Da waren aber noch die Regenhose (die hatte ich ab dem Nachmittag jeden Tag immer an) und die Kufa-Jacke (die hatte ich sehr oft an) im Rucksack. Trotz des hohen Gewichts, war der Rucksack sehr gut zu tagen und ich fand, dass es sich nicht wie 19kg anfühlte. Das lag vermutlich auch an dem Training vor der Tour (die Vorgebreitungstouren und viel Sport im allgemeinen).
Von der Fjällstation zum Boot sind es nur ca. 10min. Als ich ankam warteten schon 4 weitere Passagiere, die aber zum Padjelantaleden bzw. Kungsleden wollten. Schon zum dritten Mal wurde ich mit den ungläubigen Worten "Und das ist dein Rucksack?" begrüßt. Meist folgte nach einem "Ja" meinerseits eine kurze Pause und dann wurde zögernd gefragt "Hast du ein Zelt dabei?" - "Ja" - "und Verpflegung?" usw. Fand ich ganz lustig.
Mit ein paar Minuten Verspätung kam dann Björn angefahren. Die Überfahrt zum Ausgangspunkt für den Prinzkullen (und meiner Tour) dauert keine 2 min (ca. 30-50m) und kostet 70SEK (also rund 7Euro). Das war das einzige Mal, wo ich Bargeld benötigte, ansonsten konnte/musste ich alles immer mit der Kreditkarte bezahlen. Die aktuellen Fahrzeiten kann man Björns Webseite entnehmen: http://www.battrafikikvikkjokk.com/regular-tours.html
Am anderen Ufer warteten 2 Wanderer, die hier ihre Tour beendeten und mit dem Boot nach Kvikkjokk wollten. Sie wurden erst einmal mit einer fetten Standpauke von Björn empfangen. Er hatte sich überhaupt nicht mehr beruhigt und sie total rund gemacht. Ich bin mir nicht sicher, aber soweit ich das mitbekommen hatte, hatten sie wohl auf Privatgrund, trotz Hinweisschilder, übernachtet.
Während Björn immer noch die beiden Wanderer ausgeschimpft hatte, habe ich mich auf den Weg gemacht. Ehrlich gesagt, hatte ich etwas Bammel vor dem Aufstieg, da er im Wanderführer als knackig bezeichnet wird und mein Rucksack ja nun nicht so leicht war. Hinzu kam noch die allgemeine Aufregung, wie denn nun das Terrain im Sarek aussieht und welche Herausforderungen auf mich warten werden. Allerdings war der Aufstieg ein reinster Spaziergang. Es gab einen gut ausgelaufenen Wanderweg mit teilweise Stufen und die Steigung war moderat, so dass ich schnell an Höhe gewann und nach kurzer Zeit oben war.
Noch einmal ein kurzer Blick zurück (Links, vom Hügel verdeckt, liegt Kvikkjokk):
Oben angekommen gab es auch schon die erste Rentierbegegnung. Generell muss ich ja sagen, dass die Rentiere ziemlich dumm sind. Okay, es sind Fluchttiere. D.h., dass sie bei fast jeder Begegnung in meiner Laufrichtung geflüchtet sind. Einmal habe ich eine Herde ca. 2-3 Stunden lang durch das Álggavágge getrieben. Meine erste Begegnung war jedenfalls nicht so cool. Zuerst hatte ich zwei Rentiere gesehen, die dann in meiner Laufrichtung in eine kleine Senke geflüchtet sind. Als ich die Senke erreicht hatte haben sie mich erschrocken angeschaut (unter dem Motto „Huch, wo kommt der denn „plötzlich“ her?“) und sind wieder in meiner Richtung bis zur nächsten Senke bzw. aus dem Sichtfeld geflüchtet. Das ging ein Weilchen so weiter und es wurden immer mehr. Irgendwann sammelte sich eine große Herde auf einem Hügel vor mir. Aus dieser Herde kamen plötzlich ca. 15 Rentiere auf mich zugerannt und machten kurz vor mir einen Bogen und kamen auf meiner rechten Seiten zum stehen. Sie schauten zu mir rüber und einige wetzten ihr Geweih im Gras. Rentieren und Elche bin ich zwar auf vergangenen Skandinavienreisen schon begegnet, aber solch eine Erfahrung hatte ich noch nie gemacht (eigentlich waren sie bisher immer ganz scheu). Da das Ganze etwas bedrohlich auf mich wirkte, hatte ich mich entschlossen ihnen links am Hang auszuweichen. Das war ein müßiger Umweg und kostete mich bestimmt 20min. Im Nachhinein denke ich, dass der Umweg nicht nötig gewesen wäre. Aber da die teils riesigen Geweihe enorm Respekt einflößend waren (insbesondere das Wetzen im Gras) und ja schon einige Wanderer von Almkühen niedergetrampelt wurden, war es in der Situation glaub eine gute Entscheidung. Später hatte ich festgestellt, dass die Laufgeschwindigkeit ein entscheidender Faktor war. War man langsam unterwegs, waren auch die Rentiere entspannt. War man aber flott unterwegs, dann waren sie immer sehr unentspannt.
Endlich wieder auf dem richtigen „Weg“, gab es eine kurze Pause um den Ausblick zu genießen:
Und hier ein kurzer Blick zurück über das Vállevárre, bevor es durch das Vállevágge ging:
Der Weg bis dahin war sehr einfach zu begehen. Ab hier waren immer wieder Blockfelder zu queren, die an sich nicht schwierig waren, aber durch den anhaltenden Regen extrem rutschig waren. Wenn mir etwas schwer fällt, dann langsam zu gehen. Insbesondere am Anfang, wenn man noch voller Energie und Tatendrang ist. Dementsprechend bin ich auch schnell über die Steine geschritten und konsequenterweise 2 mal übel gestürzt … Unbeschadet bin ich dann am Hábres angekommen, wo ich an einem der wenigen Zeltmöglichkeiten zwischen dem Geröll zwei Deutsche getroffen hatte. Die beiden hatte ich bereits im Bus kennengelernt und sie hatten noch am Vorabend eine Überfahrmöglichkeit in Kvikkjokk gefunden.
Obwohl es erst gg. 5 war, hatte ich mich ebenfalls entschieden hier mein Zelt aufzubauen. Es war nämlich unklar wie es hinter dem Pass voraus aussieht (zwecks Zelten), es in Strömen geregnet hatte und es somit schon relativ dunkel war. Der Aufbau und das einrichten des Zeltes im Regen ging erstaunlich gut. Nichts wurde im Inneren nass.
Hier mein Zelt neben dem Tarp der anderen beiden Deutschen:
Und noch einmal die andere Richtung (aus der ich kam):
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wilbo hat eine Reaktion von jessi erhalten in Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)Moin!
Ryan Jordan fasst die "Problematik des Biwaks" gut zusammen:
https://backpackinglight.com/podcast-episode-130-bivy-sack-camping/
3x3 ist viel zu groß, (Segelfläche) und das Material was Liteway verwendet ist nicht besonders abriebfest.
Ich würde Dein bisheriges Setup mit einem 2x3 m Tarp ergänzen und damit "rumspielen". Dabei ergibt sich schnell die Einsicht, wie viel Platz du wirklich brauchst.
Die Nebenabspannpunkte am Saum sind nicht so der Hit, aber die an den Ecken sind schon in Ordnung.
Damit könntest Du erst mal einige Aufbauten testen die zu Deiner Kombi mit dem Bivy passt.
Ein Tarp spielt seine Stärke aus, indem man nur ein, zwei Standard-Setups nutzt, die man schnell und effektiv aufbauen kann. Dadurch ist man bei suboptimalen Bedingungen sehr sicher und weiß was man tut. Improvisieren würde ich nur, wenn ich das Tarp an die örtlichen Gegebenheiten anpassen muss.
Das ist Vorort meist nicht so ein großes Problem. Mit zwei extra langen Schnüren, (2,5 m) kann man einige Distanz zum Abspannen überbrücken und im Zweifel einen besonders schweren Stein statt eines Herings nehmen.
Wenn der Taupunkt es will, hat man überall Kondenswasser, selbst unter dem Tarp.
https://www.youtube.com/watch?v=WaW2HDQK5lQ
Ich baue das Tarp entsprechend stramm und ohne große Falten auf, damit das Kondenswasser gut ablaufen kann.
Würde ich nicht machen, da du schon recht minimalistisch unterwegs bist. Vom Gewicht, der Materialqualität und dem Setup wäre das eher ein downgrade.
Das ist ziemlich stichfest.
Ein wenig besser ist noch Evazote. Die X-Mat ist nochmal deutlich leichter, wobei ich die Stichfestigkeit nicht getestet habe.
Mit den Schaummatten hat man zusätzlich noch etwas mehr Isolation unter der Blasematte.
VG. -wilbo-
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wilbo reagierte auf PhilippPhoenix in Schlafsetup mit mehr Wärme und Komfort@Robert Klink hat das kürzlich in einem YouTube Video getestet und sein Fazit war, dass man mit einer dicken Matte einen dünnen Quilt teilweise kompensieren kann.
Ich stimme @wilbo zu, dass das seine Grenzen hat. Wird man nur durch Testen herausfinden.
@DerLandstreicher falls du noch irgendeine andere Matte hast und sei es nur eine Yoga-, Fitnessmatte oder was auch immer, lege die doch mal über deine Exped und teste es.
Ich persönlich nutze eine Kombination aus der Decathlon Faltmatte für den Torso und darüber eine Evazote EV 50 4mm und habe auch bei einstelligen Temperaturen nicht gefroren, bin aber auch mit Schlafsack unterwegs.
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wilbo hat eine Reaktion von lu. erhalten in Zeltkauf: Erfahrungen von euch?Schau mal hier:
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/tarptent-moment-dw-mesh-aluminium/3486284535-230-5073
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wilbo hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Vargo BotDer Deckel vom bot ist trotz Silikon Dichtring, nicht heiß-wasserdicht! Daher habe ich meinen verkauft ...
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wilbo reagierte auf khyal in 4 Day Tickets für die Fernwander-Tage (4.-6.9. Wiesbaden Schlosspark) hier im Forum umsonst zu bekommen..und alle wech..Sack & Pack hat uns 4 Day Tickets für die Fernwander-Tage "gesponsert"
Also jeweils 4 Tickets für eine Person für einen Tag,
2 hieße also, entweder für 2 für einen Tag oder für Einen für 2 Tage
(die Übernachtung auf dem Platz ist dann aber nicht dabei, es gibt aber in der Nähe u.A. einen Camping & ein Wäldchen...)
Um die unter die Leute bzw User zu bringen, dachte ich, machen wir es so...
jeder kann, wenn er ein oder 2 möchte, es an mich via PN mit dem Betreff "Ticket" schreiben...bitte falls ihr für 2 Tickets fragt, dazu schreiben, ob Ihr nur an 2 oder notfalls auch Einem interessiert seid...
Sollte mehr User Tickets wollen, als die vorhandenen 4, schauen wir (ich mit Anderen) So späten Abend...
(damit falls User leer aus gehen, sie am 3. noch ein Ticket bei Niels & Cedric zum Early Bird ordern können),
wer von Denjenigen in den letzten Wochen oder natürlich dieses Wochenende was bzw am Meisten "Nettes" zum Forum beigetragen hat und nehmen das als Maßstab.
Näheres zum Event findet ihr in diesem Thread...
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wilbo reagierte auf Mr.magoo in Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026 Schlosspark WiesbadenUtefest
https://www.utemagasinet.se/utefest-2026/
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wilbo hat eine Reaktion von khyal erhalten in Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026 Schlosspark WiesbadenIch auch!
Seit Tagen packe ich meinen Kram für den Tarp-und den myog-Workshop zusammen.
Ich bin voller Vorfreude und sehr gespannt wie das Wochenende wird.
btw.
Statt einer halbstündigen Produktvorstellung am Stand, gibt es einen kleinen Vortrag über "Grenzen und Möglichkeiten von ultraleicht-sheltern".
VG. -wilbo-
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wilbo reagierte auf Ameisenigel in Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026 Schlosspark WiesbadenIch habe mich kurzfristig für zwei Tage angemeldet - Freitag und Samstag - komme aus Gießen. Braucht jemand eine MFG?
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wilbo reagierte auf cafeconleche in Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026 Schlosspark Wiesbadenich freue mich schon darauf, nachdem ich im vergangenen Jahr nicht kommen konnte.
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wilbo hat eine Reaktion von cafeconleche erhalten in Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026 Schlosspark WiesbadenEs sollte noch Karten geben ...
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wilbo hat eine Reaktion von khyal erhalten in Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026 Schlosspark WiesbadenEs sollte noch Karten geben ...
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wilbo reagierte auf Shabeel in Die Innenkehr, das Leben in Integrität - LongevitySpannendes Thema. Als jemand, der fast ausschließlich solo unterwegs ist und auch Zeit in buddhistischen Klöstern verbracht hat (wo man bis auf die Vormittage den restlichen Tag in Stille und allein verbringt), sehe ich das ähnlich, aber mit einer wichtigen Einschränkung.
Solange man alleine draußen ist, keine Nachrichten checkt und es "nichts zu tun" gibt, fällt es leichter, eine gewisse Achtsamkeit zu entwickeln. Der Geist schweift nicht mehr so leicht in Sorgen, Trauer, Wut oder Verzweiflung ab. Alles wird leichter, der gewohnte Alltag tritt in den Hintergrund und das unmittelbare Erleben in den Vordergrund. Da beginnt genau die angesprochene "Innenkehr".
Aber: Das Problem ist die Rückkehr. Sobald man wieder zu Hause ist, verfällt diese Stille extrem schnell. Die Achtsamkeit schwindet, und die gewohnten Ansichten und Gefühle kehren zurück. Am Ende bleibt oft wenig bis nichts übrig, denn die Gewohnheit ist stark (Gewohnheit = da, wo der Geist wohnt).
Unser Erleben wird dadurch bestimmt, was durch die "Pforten der Wahrnehmung" (Sehen, Hören, Riechen etc.) eintritt. Wenn dort wieder der Alltag einzieht, passt sich das Erleben dementsprechend an.
Meiner Erfahrung nach kann man keinen dauerhaften Gewinn aus dem Trekking ziehen, wenn man danach genauso weiterlebt wie bisher. Man muss bestimmen, was das gewohnte Erleben füttert – also die Wahrnehmung im Alltag ändern. Das heißt konkret:
- Fernseher weg oder Konsum drastisch reduzieren.
- Nachrichten begrenzen.
- Nicht ständig auf Social Media hängen.
- Nicht jedes "lustige Video", das herumgeschickt wird, ansehen und weiterleiten.
- Bewusst anders auf Missachtung oder Stress reagieren.
-Usw.
Der einsame Trip in die Natur (oder ins Kloster) dient eigentlich nur als Referenz: Er zeigt dir, wie schön und leicht es mit weniger sein kann. Aber solange man im Alltag an den Inputs (Medien, Reize) nichts ändert, bleibt vom "Longevity"-Gefühl nichts dauerhaftes.
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wilbo reagierte auf Old School in Die Innenkehr, das Leben in Integrität - LongevityIgitt, nur ein relativ neuer Begriff mit der die Industrie "neues" Zeuch verkaufen will, vom Supplement über die spezielle Morgenroutine bis hin zu gentechnischen Eingriffen ... und die Leutz fahrn drauf ab, neuer Name, gleicher Scheiß. Auf der Suche nach dem nächsten dubiosen Biohack, vorgestellt vom Youtubespezialisten, ne Megadosis Vitamin A ist natürlich Grundvoraussetzung zur Aufnahme in den Club
Ganz einfach:
All die tollen Trends für ein tolles Leben (mit derem Couching andere Kohle machen), die neuen Gadgets (vom Thermomix über Fitnesstracker bis immer neusten Medienkrempel), Social Medias ignorieren (eh alles KI Lügen und Werbung), die schicken Klamotten, Auto, Statusschrott, etc. etc. aus dem "HabenWillKopfbereich" raus hauen ... weil, wenn ich das alles "brauche" muss ich dafür arbeiten, das kostet viel Zeit, Nerven, also Lebensqualität und Lebenszeit.
Auf Karriere und Anerkennung sch...en ...
Bei allem und jedem nach dem Motte "Mach dir nur kein Kopp" leben
Einfach nur zufrieden leben mit minimalsten Ansprüchen an Besitz aber maximalen Ansprüchen an Freiheit, Lebensgenuss, Ehrichkeit, Loyalität, ... ohne grpß drüber Nachzudenken mit all den woken, neumodischen Gedanken an Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, alles nur Bewegungen die Sehnsüchte schüren für die uns "die Industrie" etwas verkaufen will um es zu erreichen, nee, machen, dafür brauchts nämlich nix!!
Beispiel mein Papa. Gerade 91 geworden, seit 67 Jahren glücklich mit Mama verheiratet, immer glücklich und hervorragend um Kinder, Familie gekümmert, Genügsamkeit, Glück und all die Sachen von oben vorgelebt, immer Zeit auchfür sich gehabt ... und jetzt, mit 91 fit wien Turnschuh, kann knapp 30 richtig gute Liegestützen machen, wandert am Tag problemlos 40km, kann beim Queren eines Baches elastisch vom Stein zu Stein hüpfen ... macht das einfach ohne drüber nachzudenken, kennt die ganze woke Achtsamkeitssabbelei eher gar nicht
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wilbo hat eine Reaktion von SML erhalten in Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)Moin!
Ryan Jordan fasst die "Problematik des Biwaks" gut zusammen:
https://backpackinglight.com/podcast-episode-130-bivy-sack-camping/
3x3 ist viel zu groß, (Segelfläche) und das Material was Liteway verwendet ist nicht besonders abriebfest.
Ich würde Dein bisheriges Setup mit einem 2x3 m Tarp ergänzen und damit "rumspielen". Dabei ergibt sich schnell die Einsicht, wie viel Platz du wirklich brauchst.
Die Nebenabspannpunkte am Saum sind nicht so der Hit, aber die an den Ecken sind schon in Ordnung.
Damit könntest Du erst mal einige Aufbauten testen die zu Deiner Kombi mit dem Bivy passt.
Ein Tarp spielt seine Stärke aus, indem man nur ein, zwei Standard-Setups nutzt, die man schnell und effektiv aufbauen kann. Dadurch ist man bei suboptimalen Bedingungen sehr sicher und weiß was man tut. Improvisieren würde ich nur, wenn ich das Tarp an die örtlichen Gegebenheiten anpassen muss.
Das ist Vorort meist nicht so ein großes Problem. Mit zwei extra langen Schnüren, (2,5 m) kann man einige Distanz zum Abspannen überbrücken und im Zweifel einen besonders schweren Stein statt eines Herings nehmen.
Wenn der Taupunkt es will, hat man überall Kondenswasser, selbst unter dem Tarp.
https://www.youtube.com/watch?v=WaW2HDQK5lQ
Ich baue das Tarp entsprechend stramm und ohne große Falten auf, damit das Kondenswasser gut ablaufen kann.
Würde ich nicht machen, da du schon recht minimalistisch unterwegs bist. Vom Gewicht, der Materialqualität und dem Setup wäre das eher ein downgrade.
Das ist ziemlich stichfest.
Ein wenig besser ist noch Evazote. Die X-Mat ist nochmal deutlich leichter, wobei ich die Stichfestigkeit nicht getestet habe.
Mit den Schaummatten hat man zusätzlich noch etwas mehr Isolation unter der Blasematte.
VG. -wilbo-
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wilbo hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)Moin!
Ryan Jordan fasst die "Problematik des Biwaks" gut zusammen:
https://backpackinglight.com/podcast-episode-130-bivy-sack-camping/
3x3 ist viel zu groß, (Segelfläche) und das Material was Liteway verwendet ist nicht besonders abriebfest.
Ich würde Dein bisheriges Setup mit einem 2x3 m Tarp ergänzen und damit "rumspielen". Dabei ergibt sich schnell die Einsicht, wie viel Platz du wirklich brauchst.
Die Nebenabspannpunkte am Saum sind nicht so der Hit, aber die an den Ecken sind schon in Ordnung.
Damit könntest Du erst mal einige Aufbauten testen die zu Deiner Kombi mit dem Bivy passt.
Ein Tarp spielt seine Stärke aus, indem man nur ein, zwei Standard-Setups nutzt, die man schnell und effektiv aufbauen kann. Dadurch ist man bei suboptimalen Bedingungen sehr sicher und weiß was man tut. Improvisieren würde ich nur, wenn ich das Tarp an die örtlichen Gegebenheiten anpassen muss.
Das ist Vorort meist nicht so ein großes Problem. Mit zwei extra langen Schnüren, (2,5 m) kann man einige Distanz zum Abspannen überbrücken und im Zweifel einen besonders schweren Stein statt eines Herings nehmen.
Wenn der Taupunkt es will, hat man überall Kondenswasser, selbst unter dem Tarp.
https://www.youtube.com/watch?v=WaW2HDQK5lQ
Ich baue das Tarp entsprechend stramm und ohne große Falten auf, damit das Kondenswasser gut ablaufen kann.
Würde ich nicht machen, da du schon recht minimalistisch unterwegs bist. Vom Gewicht, der Materialqualität und dem Setup wäre das eher ein downgrade.
Das ist ziemlich stichfest.
Ein wenig besser ist noch Evazote. Die X-Mat ist nochmal deutlich leichter, wobei ich die Stichfestigkeit nicht getestet habe.
Mit den Schaummatten hat man zusätzlich noch etwas mehr Isolation unter der Blasematte.
VG. -wilbo-
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wilbo hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)Moin!
Ryan Jordan fasst die "Problematik des Biwaks" gut zusammen:
https://backpackinglight.com/podcast-episode-130-bivy-sack-camping/
3x3 ist viel zu groß, (Segelfläche) und das Material was Liteway verwendet ist nicht besonders abriebfest.
Ich würde Dein bisheriges Setup mit einem 2x3 m Tarp ergänzen und damit "rumspielen". Dabei ergibt sich schnell die Einsicht, wie viel Platz du wirklich brauchst.
Die Nebenabspannpunkte am Saum sind nicht so der Hit, aber die an den Ecken sind schon in Ordnung.
Damit könntest Du erst mal einige Aufbauten testen die zu Deiner Kombi mit dem Bivy passt.
Ein Tarp spielt seine Stärke aus, indem man nur ein, zwei Standard-Setups nutzt, die man schnell und effektiv aufbauen kann. Dadurch ist man bei suboptimalen Bedingungen sehr sicher und weiß was man tut. Improvisieren würde ich nur, wenn ich das Tarp an die örtlichen Gegebenheiten anpassen muss.
Das ist Vorort meist nicht so ein großes Problem. Mit zwei extra langen Schnüren, (2,5 m) kann man einige Distanz zum Abspannen überbrücken und im Zweifel einen besonders schweren Stein statt eines Herings nehmen.
Wenn der Taupunkt es will, hat man überall Kondenswasser, selbst unter dem Tarp.
https://www.youtube.com/watch?v=WaW2HDQK5lQ
Ich baue das Tarp entsprechend stramm und ohne große Falten auf, damit das Kondenswasser gut ablaufen kann.
Würde ich nicht machen, da du schon recht minimalistisch unterwegs bist. Vom Gewicht, der Materialqualität und dem Setup wäre das eher ein downgrade.
Das ist ziemlich stichfest.
Ein wenig besser ist noch Evazote. Die X-Mat ist nochmal deutlich leichter, wobei ich die Stichfestigkeit nicht getestet habe.
Mit den Schaummatten hat man zusätzlich noch etwas mehr Isolation unter der Blasematte.
VG. -wilbo-
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wilbo hat eine Reaktion von Mittagsfrost erhalten in Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)Moin!
Ryan Jordan fasst die "Problematik des Biwaks" gut zusammen:
https://backpackinglight.com/podcast-episode-130-bivy-sack-camping/
3x3 ist viel zu groß, (Segelfläche) und das Material was Liteway verwendet ist nicht besonders abriebfest.
Ich würde Dein bisheriges Setup mit einem 2x3 m Tarp ergänzen und damit "rumspielen". Dabei ergibt sich schnell die Einsicht, wie viel Platz du wirklich brauchst.
Die Nebenabspannpunkte am Saum sind nicht so der Hit, aber die an den Ecken sind schon in Ordnung.
Damit könntest Du erst mal einige Aufbauten testen die zu Deiner Kombi mit dem Bivy passt.
Ein Tarp spielt seine Stärke aus, indem man nur ein, zwei Standard-Setups nutzt, die man schnell und effektiv aufbauen kann. Dadurch ist man bei suboptimalen Bedingungen sehr sicher und weiß was man tut. Improvisieren würde ich nur, wenn ich das Tarp an die örtlichen Gegebenheiten anpassen muss.
Das ist Vorort meist nicht so ein großes Problem. Mit zwei extra langen Schnüren, (2,5 m) kann man einige Distanz zum Abspannen überbrücken und im Zweifel einen besonders schweren Stein statt eines Herings nehmen.
Wenn der Taupunkt es will, hat man überall Kondenswasser, selbst unter dem Tarp.
https://www.youtube.com/watch?v=WaW2HDQK5lQ
Ich baue das Tarp entsprechend stramm und ohne große Falten auf, damit das Kondenswasser gut ablaufen kann.
Würde ich nicht machen, da du schon recht minimalistisch unterwegs bist. Vom Gewicht, der Materialqualität und dem Setup wäre das eher ein downgrade.
Das ist ziemlich stichfest.
Ein wenig besser ist noch Evazote. Die X-Mat ist nochmal deutlich leichter, wobei ich die Stichfestigkeit nicht getestet habe.
Mit den Schaummatten hat man zusätzlich noch etwas mehr Isolation unter der Blasematte.
VG. -wilbo-
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wilbo hat eine Reaktion von Mittagsfrost erhalten in Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)Mein "Problem" mit dem GWC war, dass ein es für meine 1-85, bei Wind von der Liegelänge zu knapp wird.
Wenn ich die Rückwand boden-bündig abspanne, ist das shelter auf eine sehr kurze Liegelänge begrenzt.
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wilbo hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)Mein "Problem" mit dem GWC war, dass ein es für meine 1-85, bei Wind von der Liegelänge zu knapp wird.
Wenn ich die Rückwand boden-bündig abspanne, ist das shelter auf eine sehr kurze Liegelänge begrenzt.
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wilbo reagierte auf schwyzi in kleine Review Soto Field Kite TableErnsthaft? 😳
Ein fast 300 g schweres Tischchen im UL Forum? Und dann auch noch unter "Ausrüstung", nicht unter "schwerer als UL" 🙄