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Ultraleicht Trekking

Gibbon

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  1. Hi, Kurzbericht zum 3F UL GEAR Regen Poncho mit Reißverschluss und Ärmeln. Der Poncho Für meinen letzten Wanderurlaub hatte ich mir den Regen Poncho Größe L geholt. Gewicht entspricht ungefähr den Herstellerangaben (mein Küchenwaage ist leider kaputt...). Mit Größe L passt er mir mit 195cm und am Rücken sogar noch über den 58L Rucksack. Mit dem Bauchgurt kann man den Poncho mit und ohne Rucksack gut fixieren. Das Orange ist ziemlich auffällig. Erfahrung Eigentlich war für die Tour nicht viel Regen angesagt. Die Vorhersage hat das Wetter jedoch nicht besonders interessiert, an Tag Zwei gab es Regen bis Starkregen bei Wind und Sturmböen zwischen Windstärke 4 und 5 (Dänische Ostseeküste). Bei dem Wind war der Poncho schwer anzulegen. Hat man den Poncho endlich an und über den Rucksack und das ganze mit dem Bauchgurt fixiert, dann sitzt der Poncho selbst bei starkem Wind wie ne eins. Regenschutz Top. Auch die Kapuze sitzt und erfüllt ihren Zweck. 6 Stunden Regen + Starkwind war in Kombination mit ner Regenhose kein Problem. Atmungsaktivität ist natürlich eingeschränkt, da würde ich bei dem Preis jedoch auch nichts anderes erwarten. Der Reißverschluss ist praktisch zum Lüften und vor allem um an Seiten-, Schulter und Hüfttaschen zu kommen, was bei einem normalen Poncho nicht möglich ist. Insofern hat der Poncho meine Erwartungen übertroffen und ist jetzt mein Go-To Regenschutz. Klare Empfehlung meinerseits! Poncho im Einsatz
  2. Aktuelle Zeitungsmeldung, Blitz schlägt in Zeltgestänge ein: https://www.borkenerzeitung.de/nachrichten/Blitzeinschlaege-im-Suedwesten-mehrere-Menschen-verletzt-764408.html Falls das Bild im Artikel zum Geschehnis gehört (und nicht aus irgendeiner Bilder Cloud kommt), dann kann man sich sehr wohl fragen, wieso da ein Zeltgestänge und kein Baum oder Mast am Sportplatz getroffen wurde.
  3. Zum Thema Apex-Quilt: Hier vom Nachbarforum eine (oft zitierte) Tabelle mit Apex-Dicken und gefühlten Werten: https://www.haengemattenforum.de/thread/26617-isolationswerte-komforttemperatur-von-climashield-apex/?postID=62376#post62376 Ich hab mit meinem 167er Apex Quilt schon mehrmals bei 0 Grad übernachtet (friere jedoch auch nicht so leicht). In Kombination mit einer vernünftigen Isomatte sowie Decathlon Kufa Jacke und einer 67er Apex Hose ging das immer. 233er Apex ist schon echt viel, den würde ich nur mitnehmen, wenn dauerhaft Temperaturen unter 0 grad erwartet werden. Da ich beim Wandern ein Messi bin, was Ordnung und Achtsamkeit mit meinen Sachen angeht, bin ich sehr froh darüber, Apex zu benutzen. Da muss ich mir nicht so viel Gedanken machen wenn der mal etwas Nass wird (Abgesehen davon mangelt es mir dank Daunenallergie an Alternativen...) Die Frage, die du Dir stellen solltest, ist, wie kritisch wird es, wenn in Skandinavien die Daune dann doch mal versagt? Kannst du die Nacht in Klamotten durchmachen und am nächsten Tag zurück in die Zivilisation? In einem der Bücher von Christine Türmer hat Sie das beschreiben, dass Sie mit Daune gewandert ist, bis die Daune dann in einer Nacht wegen Feuchtigkeit zusammen gefallen ist und nicht mehr gewärmt hat. Weil Sie als Gruppe unterwegs war, konnte die Situation noch gerettet werden. Zum Volumen von Apex-Quilts findet man gute Tabellen bei GramXpert. Quilt würde ich im Zweifel immer ne Nummer größer nehmen. Rucksack mit mehr Volumen ist in der Regel nicht viel teurer und auch nicht viel schwerer. Beim z.B. Durston Kawka reden wir hier beim Upgrade von 40L auf 55L von 20€ mehr Kosten und ca. 30g mehr Gewicht.
  4. Ich bin ja nur den halben Weg gegangen, die "Südschleife". Abgesehen vom Orketal war da sehr viel Strecke über Felder, d.h. viel Sonne. Ich war im April unterwegs, da waren es noch 18 Grad, jedoch keine einzige Wolke am Himmel an beiden Wandertagen. Und das hat mir schon zu schaffen gemacht (bin jedoch auch nicht besonders Hitze resistent.), trotz Hut und UV-Hoody. Daher auf jeden Fall Sonnenschutz einplanen und viel trinken mitnehmen, wenn es warm werden soll.
  5. Ein Bekannter hat ein paar mal unter 150€ bei Ali Express bestellt. Da ist dann kein Zoll fällig, sondern nur die Einfuhrumsatzsteuer von 7 bzw. 19%. Die wurde jedoch nur bei einigen Paketen eingefordert, bei anderen war das Paket einfach irgendwann ohne zusätzliche Kosten im Briefkasten. Grundsätzlich bei Bestellungen im Ausland über 150€ zahlst du Zoll + Einfuhrumsatzsteuer + Bearbeitungsgebühren. Und in der Regel zahlst du Zoll und Steuer auf den Warenwert inklusive der Versandkosten. D.h. wenn der Versand 30€ Kostet, zahlt man da nochmal ein paar Euro für Zoll und Steuern drauf. Zollgebühr ist abhängig von der Warengruppe, Faustregel ist, dass der Preis ungefähr um ein Drittel steigt. D.h. wenn man was für 300€ bestellt und 30€ Versandkosten zahlt, dann rechnet man mit Gesamtkosten von 300€ (Warenpreis) + 30€ (Versand) + 100€ (Steuer und Zoll auf Ware) + 10€ (Steuer und Zoll auf den Versand) + 7,50€ (Bearbeitungsgebühr DHL) = 447,50€ Achtung! Das ist nur eine Schätzung, ohne Gewähr. Es gibt im Internet Rechner, wo man das genau berechnen kann. Daher lohnt es sich zu schauen, ob das gewünschte Produkt bei Ali Express nicht auch von einem Händler angeboten wird, der wie @Shabeel schon erwähnte, ein Lager in der EU hat. Oder, der, wie @RaulDuke vorgeschlagen hat, eine eigene europäische Shop-Seite hat (wie z.B. 3F UL oder Naturhike ). Kleiner Hinweis: Ab dem 1.Juli fällt bei Bestellungen unter 150€ per EU-Verordnung die Zollfreiheit weg. Ab dann wird für pro Warengruppe (nicht pro Paket!) eine Pauschale von 3€ fällig. Damit will die EU der Paketschwemme durch chinesische Billiganbieter Herr werden.
  6. Hi, Richtwerte für den UL Bereich sind zum einem "Die Großen 3 unter 3", d.h. dass Zelt, Isomatte+Schlafsack und Rucksack zusammen unter 3 Kg wiegen. Das funktioniert aber eigentlich nur, wenn man Geld auf die Sachen wirft, also teuere Isomatte, Daunenschlafsack, DCF Zelt und rahmenloser Rucksack. Ein anderer Richtwert aus den UL Foren wäre ein Base Weight (=Ausrüstung ohne getragene Sachen und ohne Wasser+Nahrung) auf unter 5 Kg zu drücken. Auch das geht in der Regel nur mit Geld. Das sind jedoch alles nur Richtwerte und es gibt viele Szenarien, wo diese keinen bestand mehr haben: Ist man was größer als der Durchschnitt, wird das Gepäck auch schwerer. Geht man bei Minusgraden wandern, hat man viel mehr dabei als im Sommer. Alpine Routen benötigen vielleicht Grödel, Helm, etc.. usw.. Ich bin wegen Körpergröße, begrenzten Budget und Luxusartikeln (z.B. größeres Kopfkissen) eher bei einem Base Weight von 8 Kg. Ziel beim UL Wandern ist jedoch nicht, ein Gewichtsziel zu erreichen, sondern zu schauen, wie man Ausrüstung leichter machen oder weglassen kann, bis man für sich ein angenehmes Gewicht gefunden hat. Hab die Tage noch auf YT ein Video eines amerikanischen Hikers gesehen, der jetzt nach vielen Hunderten Kilometer mit fast perfekter UL-Ausrüstung angefangen hat, einen Campingstuhl und ein größeres Zelt mitzunehmen, um mehr Lebensqualität beim Wandern zu haben. Probier aus, was für dich funktioniert.
  7. Manche würden sagen, Google selbst ist schon die Spyware. Mal im ernst, habe vor einiger Zeit auf Wunsch ein Google Pixel mit dem Original Android neu eingerichtet. Bei der Hälfte der gefühlt 50 vorinstallierten Apps hatte ich keine Ahnung was die machen. Ich selbst verwende Murena /e/OS. Das ist, sagen wir mal, mit weniger Google. Da wusste ich beim frischen System sehr genau, wofür die ca. 20 einzelnen Apps sind. Die Bedenken von @Old School, dass Google die alternativen, google-freien Betriebssysteme durch seine neuen Regeln behindern oder platt machen will, teile ich. Beste Quelle für Themen rund um den Datenschutz im Mobile Bereich ist der https://www.kuketz-blog.de/. Außerdem empfehle ich allen, die das Thema Datenschutz nicht ganz so kritisch sehen, diese Lektüre hier.
  8. Nein! Ich besitze den Decathlon UV-Hoodie (den aus dem Angelbereich) und mag den sehr. Jedoch bietet der keinen Windschutz, habe ich beim Wandern in den Alpen im Sommer austesten können. Sobald es da in die Höhe ging, wo mehr Wind wehte, musste noch eine Windjacke drüber, sonst wäre ich Ruckzuck ausgekühlt. Regenjacke geht alternativ auch als Windschutz. Für mich fällt ein UV-Hoodie im 3 Schichten Modell in die 2. Schicht für Aktivität. Genauso wie es die Fleece-Jacke oder ein Alpha-Pulli tun. Für Pausen-,Lager- und Schlafkleidung habe ich dann eine Puffy dabei, damit ich da immer was trockenes und warmes habe. Wie @realholgi schon beschrieben hat, kommt es letztlich auf deine Tour an, wie viele 2. Schichten du einpackst und ob du eine extra Windjacke mitnimmst. Overnighter im Sommer bei über 20 Grad, da würde ich nur den UV-Hoodie und ne Puffy einpacken als 2. Schicht. Länger unterwegs und/oder wechselhaftere Bedingungen, so dass ein größerer Temperaturbereich abgedeckt werden muss: Da würde ich dann UV-Hoodie, Alpha Pully UND Puffy mitnehmen. Windjacke packe ich als Regenponcho-Benutzer immer ein. Vor allem am Meer oder in den Alpen ist die hilfreich. Das ist ja deine Entscheidung 😁 Also als Anhaltspunkt, im Sommer werde ich in Dänemark wandern gehen, teilweise am Meer (=Wind). Dann packe ich mir ein: - 1. Schicht: 2 T-Shirts + 2 Unterhosen + eine Unterhose/Badehose (das ist dann ein Luxusartikel) - 2. Schicht oben: UV-Hoodie + Puffy - 2. Schicht unten: Wanderhose lang + kurze Hose + Windhose + warme Lager- und Schlafhose - 3. Schicht: Windjacke + Regenponcho Optional nach je nach Wettervorhersage: - 2. Schicht oben: Fleecejacke, falls es kühler wird (unter 15 Grad) - 3. Schicht unten: Rain Chaps (so ne art Regenhose), falls es viel Regnen soll
  9. Jein, kommt auf die Region an. War vor Jahren mit dem Minicamper an der Opalküste hinter Calais. Da war quasi die Übernachtung nur auf Camping- oder Stellplätzen erlaubt, Schlafen im Auto am Straßenrand oder auf normalen Parkplätzen kann da mit einem Bußgeld von bis zu 1500€ geahndet werden. Das gilt natürlich auch für Wildcampen mit Zelt.
  10. Danke @Feurio und @mfl84 für eure Erfahrungen. Ich habe jetzt mit der Kombi Nemo Zor 20 und Flexmat Plus LW (von der habe ich ein bissl was abgeschnitten) eine Nacht bei 0 Grad verbracht. Wie zu erwarten Liegeluxus und keine Kälte von unten, jedoch wiegt die Kombi 915g...daher für mich wohl nur was für Overnighter an der Frostgrenze.
  11. Wie @Silberdistel schon erwähnt hat, wäre es wichtig heraus zu finden, ob die Kälte nicht von unten kommt, weil die Isomatte nicht genügend isoliert. Wenn ja, dann wird es auch mit dickerem Schlafsack oder dickerer Kleidung schnell zu kalt, weil sich Isolierung, auf der du liegst, platt drückt. Schnelle Abhilfe wäre in diesem Fall eine 4mm Dcike Evazote von Extremtextil oder die Gossamer Gear Thinlight Foam Pad - 1/8" (gefaltet), und die unter die Isomatte legen. Ansonsten bin ich im Team "Dickere Schlafkleidung". Ich habe bei Touren, auf denen es unter 15 Grad werden soll, eigentlich immer Puffy (Decathlon Kunstfaser Jacke Forclaz MT 100) und von GramXpert eine Kunstfaser-Hose mit 67er Apex dabei. Wenn ich die anhabe und darunter nur T-Shirt und Unterhose, dann halten die mich im Lager bei 0 Grad warm (also im stehen und sitzen). Zum Schlafen reicht mir bis 8 Grad dann dazu ein 100er Apex Quilt und bis 0 Grad ein 167er Apex Quilt. D.h. die Kleidung trägt bei meinem Setup einen wesentlichen Teil zur Isolierung dazu. Ausserdem sollte man auch darauf achten, dass man zum einen Abends noch was warmes isst, damit einem warm bleibt. Zum anderen den Kopf bedecken mit Kapuze/Mütze/Buff, weil über den Kopf sonst die meiste Wärme verloren geht. Und als Fallback-Lösungen gibt es noch die Rettungsfolie/-decke aus der ersten Hilfe (silberne Seite zum Körper, um warm zu werden), rechne jedoch mit Kondens an der Decke, wenn du die über den Schlafsack machst. Und dann gibt es noch die Nalgene-Wärmflasche (Nalgene Trinkflasche + heißes Wasser + Socke/Buff/Handschuh = Wärmflasche).
  12. Hi, und willkommen im Forum! Rucksack: Solange alles rein passt und er bequem ist, wieso nicht. Was die Ausrüstung betrifft: Den Kanal von Robert Klink hast du ja schon gefunden. Da gibt es jede Menge Tipps, auch für Budget Ausrüstung. Wenn er Sachen bewertet hat, die ich auch mal verwendet habe oder verwende, dann kann ich seiner Bewertung in der Regel immer zustimmen. Für die erste Tour gerne leihen statt kaufen, so wie @Patirou es vorgeschlagen hat. Zelt wäre wohl aktuell das neue 3F UL Gear Lanshan Pro aus Silpoly der Budget Tipp (für Personen unter 1,85m). Isomatte wohl Faltmatte Decathlon und dann noch ne Schaumstoffmatte da drüber, damit es nicht so hart wird. Wenn du Nähen kannst oder jemand in deinem Bekanntenkreis, dann wäre beim Quilt selber machen eine Option. Für Kleidung empfehle ich diesen Artikel von Andrew Skurka, in dem beschrieben ist, welche Kleidungsstücke zu welchem Zweck man mitnehmen sollte (allerdings auf Englisch). Und bevor du eine Woche auf Tour gehst mit der neuen Ausrüstung, unbedingt bei ner Zwei-Tagestour mit Übernachtung testen! Man kann sich viel zuhause überlegen, nur um dann auf Tour zu merken, das funktioniert so nicht. Frag ruhig, wenn du Empfehlungen oder Meinungen zu bestimmten Gegenständen benötigst. Happy Hiking!
  13. Update 2026 Neues Shelter im Nuhnetal Am Rastplatz Nuhnetal gibt es jetzt ein Shelter, wie man sie zum Beispiel in Dänemark findet. War für mich ein Anlass zwei Tage frei zu nehmen, um ohne Zelt ein bissl neue Ausrüstung zu testen. Innenmaße sind ca. 2,5m * 4,5m, passt also auch mehr als eine Person rein. Schöner Blick direkt auf den Bach, klare Empfehlung. Im April noch recht kalt (Frost) 😁 Brücke bei Schloß Reckenberg ist weg Die Brücke ist weg (siehe Bild). Hier hat man zwei Optionen: Entweder man läuft einen Umweg durchs (schöne) Orketal, +3,8km. Oder man verwendet die Furt, die zumindest jetzt noch ausgewiesen war. Ich wollte Abenteuer und bin gefurtet. Achtung: Die Orke hatte eher Niedrigwasser, an der tiefsten Stelle war das Wasser Knie hoch und hat gut an meinen 100kg gezogen (auch wenn es nicht so tief aussieht auf dem Bild, die Tiefe hat mich überrascht). Bei Höherem Wasserstand besteht hier (Lebens-)Gefahr. tegut in Sachsenberg In Sachsenberg direkt am Lichtenfelser Panoramaweg hat jetzt ein tegut aufgemacht. Der ist gut sortiert und hat eine breite Auswahl an Essen und Getränken. Öffnungszeiten beachten, die sind eher "ländlich" (aktuell 10 bis 18 Uhr). Insgesamt ganz schöner Weg, vor allem das Orketal. Ich hatte in Rhadern geparkt und bin den Hessenweg bis nach Fürstenberg gelaufen und ab da den Lichtenfelser Panoramaweg. Übernachtet im Nuhnetal und am nächsten Tag weiter den Weg folgend bis zur Orke-Überquerung hinter Münden, da dann wieder über den Hessenweg nach Rhadern zurück (20.0km + 24.4km). Für meinen Geschmack ein paar Teer- und Schotterwege zuviel, jedoch gab es schöne Ausblicke:
  14. Gibbon

    Erste Biwak tour

    Hallo und willkommen im Forum! Tour in den Alpen, keine Ahnung. Als "Schlafsack" werfe ich mal den eLite Quilt von GramXpert ins rennen. Ist mit Kunstfaser-Isolation, daher großes Volumen, ist jedoch Nässe-Unempfindlicher als Daune. Den Quilt müsste man sich will einen Schlafsack zusammen rollen können (Fußbox ist eh mit Reißverschluss). Da bekommst du für dein Budget auf jeden Fall schon mal eine Lösung, die warm genug ist. Ich bin mir jedoch sicher, dass hier noch jemand Schlafsack-Empfehlungen abgeben kann. Genereller Tip: Ausrüstung am besten bei einem Overnighter testen, bevor es in die Alpen geht.
  15. Kann ich voll nachvollziehen, deine Kritik. Der Rothaarsteig ist auch nicht mehr so "steigig", wie vor Zehn Jahren mal war. Da haben die Harvester gut gewütet
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