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Gibbon

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  1. Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema: Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
  2. Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema: Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
  3. Hi, in Deutschland wird das in den meisten Regionen (außer vielleicht Alpen) auch mit dem leichten Gestänge passen. Für Trekkingplattformen gibt es zum einen extra Heringe, wenn du im Netz nach Anker Heringe oder Fishbone Heringen suchst, wirst du fündig. Zum anderen habe ich auch mit Trekkingstockzelt immer eine Möglichkeit zum festmachen gefunden. Einige Plattformen haben Ösen, wo man die Zeltschnüre dran festmachen kann. Und je nach frequentiertheit der Plattform findet man eh direkt darum herum ein Sammelsorium an Steinen und selbst-geschnitzten Anker Heringen, da viele der vorherigen Wanderer auch schon genau dieses Problem hatten. Sieht ungefähr so aus: Daher würde ich jetzt nicht die Zeltauswahl unbedingt davon abhängig machen.
  4. Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema: Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
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  6. Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema: Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
  7. Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema: Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
  8. Hi, erste Frage: Wie groß bist du? So ab 1,85m wird die Zeltauswahl etwas schwieriger. Da TT Moment zum Beispiel wird nicht für Personen über 1,93m empfohlen. Also Wind hat man auch im Sommer, reichen ja Sturmböen bei Gewitter. D.h. ich würde mich einmal festlegen beim Gestänge und dann damit immer auf Tour gehen. Gewichtsunterschied zwischen Carbon und Aluminium beträgt bei z.B. Zelten von Tarptent bis zu 120g. Für dein Einsatzgebiet, Skandinavische Länder, würde ich, ohne ein Skandinavien-Experte zu sein, immer das stabilste Gestänge mitnehmen. Aus Zwei Gründen: Zum einen ist man je nach Landschaft sehr exponiert; zum anderen sind das Länder, wo du im Gegensatz zu Deutschland, beim Versagen des Zeltes eventuell eben nicht mal eben Zwei Stunden ins nächste Dorf läufst. D.h. da hast du durchaus Situationen, wo du dich auf dein Zelt verlassen können must. Das wären mir 120g Mehrgewicht wert. Ist jedoch letztendlich deine Entscheidung. Das TT Notch mit Mesh hatte ich mal, war mir bei meinen 1,95m zu schmal, d.h. ich hab mich zwischen den beiden Stangen zu eingezwängt gefühlt. Sonst ein gutes Zelt. Ich besitze jetzt das normale TT Rainbow, das mag ich sehr, für Skandinavien würde ich mich wohl jedoch nach einem Zelt umschauen, dass etwas mehr für den Einsatz bei starkem Wind gebaut ist. Das Durston X-Mid besitze ich nicht, hatte jedoch im Sommer auf nem Zeltplatz bei leichten Sturmböen eines neben mir stehen gehabt (Solid Version) und war sehr von der Performance bei den Windböen beeindruckt. Weitere Zeltideen: @khyal hat in einem Faden das SIX MOON DESIGNS Lunar Orbiter reviewed. Das ist zwar nicht doppelwanding, jedoch laut dem Review robust, groß und nicht zu teuer (aktuell 357€(!) bei Outdoorline): Eine andere Idee wäre das TT Scarp 1 bzw. heißt es ja jetzt Scarp 1+. Groß und robust, gibt sowohl eine Mesh als auch ein Solid Inner, hab jedoch keine Erfahrung mit dem Zelt. Generell, wenn du Zelte von Tarptent kaufen willst, Outdoorline hat da als europäischer Online-Händler schon mal gute Angebote.
  9. mtb_squirrel reagierte auf Beitrag im Thema: Vom Zelt zum Bivy mit Schlafsack
  10. Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema: Vom Zelt zum Bivy mit Schlafsack
  11. Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema: Vom Zelt zum Bivy mit Schlafsack
  12. Hi, ich hab ein paar Nächte in Schutzhütten mit Bivy verbracht, hier meine Meinung: Der OR Helium ist quasi ein Zeltersatz, d.h. den benutzt man im freien ohne Zelt. Wäre für Schlafen in Schutzhütten, Bushaltestellen, etc. wahrscheinlich Overkill. Mit dem Hunka habe ich keine Erfahrung. Konzeptionell finde ich den jedoch schwierig: Ohne Dach/Tarp wird der Kopf nass. Mit Dach benötigt man eigentlich keinen wasserfesten Bivy sondern nur einen, der Spritzwasser abhält. Und ein Insektenschutznetz gegen Mücken und vor allem Zecken hat der auch nicht. Eventuell passt eine der folgenden Möglichkeiten besser für dich: - Ohne Bivy Schlafen, wie @cozy vorgeschlagen hat. Wenn du nicht im Matsch liegen willst, dann nimm ein Groundsheet mit, entweder aus Tyvek oder aus Plastik (Polycro, XFoil, etc.). Nachteil: Kein Schutz gegen Spritzwasser und Insekten. Und ist dein Schlafsack winddicht? Wenn nicht, dann kann ohne Bivy nur mit Schlafsack Windchill ein Problem werden. - Ein Tyvek-Bivy von 3F UL Gear. Der ist ähnlich wie der Hunka, jedoch preiswerter und vor allem mehr als halb so leicht! Nachteil: Kein Insektenschutz. - Ein Bivy mit Insektenmesh, der Spritzwasser abweisend ist, wie z.B. der Borah Gear Ultralight Bivy (besitze ich) oder der GramXpert Ultralight Bivy. Die jedoch in Kombi mit einem Groundsheet. Da hat man dann den Spritzwasser- und Insektenschutz. Mit der Kombi war ich zusammen mit Tarp unterwegs und hab dann wahlweise in Schutzhütten oder unterm Tarp geschlafen. - MYOG bivy: einfach deinen Bivy selbst nähen. Ist ein einfaches Nähprojekt und du kannst selber Material und Größe wählen. Noch als Hinweis: In einem geschlossenen Bivy mit Insektennetz zu schlafen ist nicht jedermanns Sache. Anderseits bin ich auch schon abends an einer Schutzhütte angekommen und über den Boden ist im Schein der Taschenlampe erst einmal ne riesengroße Hauswinkelspinne in Voll Speed gelaufen 😱 Ohne Bivy mit Insektenschutz schlaf ich daher auf keinen Fall auf dem Boden.
  13. PicaPau reagierte auf Beitrag im Thema: UL-Rucksack ca. 50l für Frauen
  14. Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema: UL-Rucksack ca. 50l für Frauen
  15. Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema: UL-Rucksack ca. 50l für Frauen
  16. Mein Vorschlag wäre der Osprey Eja 58L (nicht Pro), wiegt ohne Deckelklappe etwas über einem Kilogramm. Die Deckelklappe kannst und solltest du bei den Exos/Eja Modellen abnehmen können, auch bei den Pro Modellen. Ich besitze ein älteres Modell des Osprey in der Version für Männer, den Exos 58. Lässt sich gut tragen, auch mit 13 kg am Rücken. Aufgrund des Rahmens jedoch unmöglich als Handgepäck verwendbar.
  17. ulala reagierte auf Beitrag im Thema: Welcher Regenponcho?
  18. zoppotrump reagierte auf Beitrag im Thema: Welcher Regenponcho?
  19. Gibbon antwortete auf Jeha8's Thema in Ausrüstung
    Meine Empfehlung wäre der Poncho von 3F UL GEAR mit Ärmeln und Reißverschluss. Gibt es in Orange und Blau. Vorher habe ich einen Ultra-Sil Nano Poncho von Sea-to-the-Summit verwendet. Doch bei sehr starkem Wind hat es mir mehrmals entweder die Ärmel aufgeweht (aufgegangener Drucknopf) oder der Poncho hat sich mangels Bauchgurt über meinen Kopf gestülpt. Mit dem Poncho von 3F mit Ärmeln und Bauchgurt gab es das Problem nicht. Mit Ärmeln ist natürlich schwitziger als ohne. Anmerkung: Das sind beides Ultra Leicht Ponchos. Für Open Air und Alltag tut es natürlich auch ein preiswerter Poncho für 10€ ausm Bundeswehrshop oder von Decathlon.
  20. Weil ich gerade drüber gestolpert bin: Am Kellerwaldsteig sind jetzt 8 Trekkingplätze nutzbar, meißt mit überdachter Sitzgruppe + Klo. Wenn das mal kein Luxus ist Ein Platz ist sogar mit Biwakschachtel also überdachter Plattform, bei der man kein Zelt benötigt. Die Südschleife bin ich vor ein paar Jahren gegangen, ist eine klare Empfehlung meinerseits. https://www.naturpark-kellerwald-edersee.de/wandern/trekkingplaetze Außerdem gibt es jetzt ein paar Trekkingplätze im Siegerland, die nicht direkt an einen Themenweg gebunden sind, jedoch liegen einige davon in der "Nähe" zum Rothaarsteig. Bei allen wird auch die gute Anfahrt mit dem Auto angepriesen, also vielleicht mal was, wo man die Familie mal mit dem eigenen Hobby nötigen kann 😁 Kleine Anmerkung zur Plattform Ginsburg: Hier würde ich mit viel Personenverkehr rechnen, da die Ginsburg und die Ginsburger Heide (zurecht) ein beliebtes Ausflugsziel sind: https://www.siegen-wittgenstein.info/trekkingplaetze#/erlebnisse
  21. ulala reagierte auf Beitrag im Thema: Schuhe zum Duschen und Stadtbummel etc
  22. Was verwendest du denn für einen Biwaksack? Es gibt leichte Bivys, wie z.B. den erwähnten Borah Gear, der Schützt dich vor Wind und Spritzwasser, jedoch nicht vor richtigem Regen und auch nicht vor spitzen Steinen am Boden. Unter dem Begriff Biwakcsack laufen auch jede Menge robustere Varianten bis hin zum Mini-tunnel mit eigenem Gestänge in Tarnfarben. Die wiegen dann jedoch 1.5Kg+ anstatt 250g wie ein Spritzwasserbivy. Ansonsten probier das mit Tarp einfach mal aus. Das SMD Gatewood Cape braucht zwingend einen Stock/Tarpstange und würde ich auch nur für Personen bis 1,85m empfehlen. Du sparst dir zwar dann eine Regenjacke, jedoch ist ein rechteckiges Tarp flexibler. Für erste Ausprobieren würde ich mir wohl entweder ein DD Tarp S superleicht 2,8 x 1,5m (ca. 260g) oder ein Bushmen Ultralight Tarp 3 x 2m (ca. 300g) holen. Beide sind für unter 100€ zu bekommen. Als Unterlage beim Tarp würde ich immer noch eine Plane mitnehmen. Mit Tyvek habe ich keine Erfahrung, ich verwende Plastikfolie aus dem Abfallcontainer. Ich bin kein Berg Experte, kann mir jedoch vorstellen, dass es genügend Situationen gibt, wo der Regen da ist, bevor du weit genug absteigen kannst. D.h. ich würde mich nicht darauf verlassen wollen, dass ich immer absteigen kann bei Regen sondern wäre lieber mit einem Setup unterwegs, dass im Notfall auch in höheren Lagen mich einigermaßen warm und trocken hält.
  23. Das Rainbow hat mich bei starkem Wind nicht überzeugen können:
  24. @khyal Danke für deine ausführliche Antwort. Wind war laut Wetter App tagsüber und Nachts mit Böen zwischen 39 und 59 km/h: Das halte ich auch für realistisch, der Regen kam teilweise ohne zu übertreiben waagerecht an einem vorbei. Abgespannt habe ich wie in diesem Faden im Bild dargestellt. Bzw. nach vorne habe die Abspann-Schnüre nicht zusammen laufen lassen und zwei Heringe verwendet, damit der Eingang frei bleibt. Abgespannt habe ich die Abspann-Schnpre mit Y-Heringen. Die Stange saß auch bombenfest. Für die normalen Zeltecken habe ich die mitgelieferten runden Heringe benutzt, davon hat sich einer raus gerüttelt über Nacht (der am Eingang).
  25. Unter die Thera-Rest nicht, jedoch hatte ich ja schon die etwas dünnere Nemo mit der Flexmat Plus kombiniert und das war super. Nur für die Hüfte noch ein kurzes Stück Eierkarton-Matte mitzunehmen ist eine sehr gute Idee, genug Sitzkissen von verschiedenen Herrstellern fliegen hier rum. Danke!
  26. Kurzer Nachtrag. Ich war mit der Kombi aus Therm-a-Rest Torsomatte und einer 4mm Evazotte in Volllänge drei Nächte unterwegs. Dachte eigentlich, das reicht für mich von der Dicke. War jedoch nicht der Fall, ab Mitternacht war ich alle halbe Stunde wach, um mich wegen Druckschmerz an der Hüfte auf die andere Seite zu drehen. Jemand anderes (leichteres) hat mit der Kombi vielleicht mehr Glück. Warm und schnell aufgebaut war es.
  27. Hatte jetzt das Vergnügen mit dem Tarptent Rainbow(1-Personen-Version, Silpoly 2025, Aluminium-Gestänge) eine Nacht auf offener Fläche bei starkem Wind mit Sturmböen Stärke 4 bis 5 zu verbringen. Meine Erfahrung war jetzt eher "durchwachsen". Für windige Regionen würde ich mir definitiv ein anderes Zelt besorgen: Ich hatte zusätzliche Heringe und Abspannleinen dabei und habe die Abspannpunkte an der Zeltstange nach vorne und nach hinten abgespannt. Das Gestänge war dann auch stabil die gesamte Nacht. An der Tür hatte ich nach Abspannpunkten geschaut, jedoch keine identifizieren können. Zusätzlich habe ich das Zelt mit meinen Trekkingstöcken unterstützt, da gibt es eine Öse unterhalb der Belüftung. Leider mit der Spitze nach oben in die Öse - das hat nicht so gut funktioniert. Als ich Wasser holen war, hat in der Zeit der böige Wind am Eingang den Trekkingstock aus der Öse gerüttelt und der Stock hat den Stoff der Lüftung mehrfach perforiert. Muss ich noch flicken. Habe danach die Stöcke umgedreht, die Unterstützung hat das Zelt bei dem Wind gebraucht. Der Wind hat immer wieder gedreht um 60 Grad, größter Schwachpunkt war dann der Eingang, dessen Stoff stark eingerückt bzw. hin- und her geweht wurde. Hab ein paarmal versucht das besser abzuspannen, hat trotzdem die ganze Nacht geschlackert und einmal den Hering komplett rausgerüttelt. Zelt und ich haben die Nacht überlebt, schön war es nicht. Direkt 3m weiter hatte einer ein X-Mid Solid 1 oder 2, das Stand dagegen mit zusätzlichen Abspannleinen wie nen Sturmbunker...
  28. Dann schau dir mal in diesem Video von Robert Klink das Decathlon Forclaz MT500 Trekking Kissen in Kombination mit dem Sitzkissen an. Habe ich ausprobiert, war mir jedoch immer noch zu bouncy als Luftkissen, von der Höhe jedoch gut. Das Sitzkissen passte tatsächlich oberhalb sowie unterhalb des Luftkissens, d.h. da sollte auch unterhalb des Luftpolsters Platz für ein nicht zu großes Kleidungsstück sein (im Video wird nur oberhalb des Luftpolsters gezeigt).
  29. Tja, ich bin inzwischen beim Thermarest Compressible Pillow in Medium gelandet. Gibt es auch kleiner und leichter in S. Da muss ich bei mir leider noch was drunter stopfen, damit mir das hoch genug ist. Darauf liege ich jedoch besser als bei allen aufblasbaren Kissen, die ich bisher hatte. Habe schon überlegt, mir irgendwo einen Block festen Schaumstoff (Yogablock, Styropor, etc.) zu besorgen, um die paar Zentimeter höhenausgleich für die Schulter-Lücke zu haben.
  30. Danke für die Klarstellung!

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