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72 Ergebnisse gefunden

  1. Meine Mutter möchte im Juni den http://www.oekumenischer-pilgerweg.de/index.php laufen. Wenn es klappt die kompletten 450km. Es geht von Herberge zu Herberge, auf Tarp und Kochkram kann sie daher verzichten. Sie möchte aber trotz allem Schlafequipment dabei haben und benötigt einen Rucksack wo alles rein kann. Sie ist Mitte 60, 1,65m groß, 60(?)kg, kräftig, aber nicht dick. Als Isomatte besorge ich ihr eine Synmat 7UL- einfach aus dem Grunde weil die komfortabel ist und ich sie günstig bekomme. Zudem nähe ich noch ein Seiden- Inlett. Ein Schlafsack möchte sind nicht da sie sich darin eingeengt fühlt, also eine Quilt /Decke. Dieser sollte möglichst leicht sein weil es gut sein kann das er eher selten benutzt wird und entsprechend wenig unnötiges Gewicht mitgeschleppt werden soll. Da unklar ist ob sie überhaupt die ~ 3 Wochen unterwegs sein wird Ich hatte das Richtige gefunden: https://www.alpkit.com/products/cloud-cover Leider bis Juli nicht lieferbar. Ich hatte bereits überlegt etwas selber zu nähen, was ich auch machen werde wenn es keine Alternative gibt. Aber allein das Material kostet ja auch schon fast 100,-€ Gerade ist mir noch der Dreamwalker von Exped eingefallen, werde ich ihr mal zeigen. Kennt ihr Alternativen? Der Rucksack macht mir etwas Gedanken, sie möchte auf jeden Fall einen Hüftgurt(!), was ich auch nachvollziehen kann, geht mir zumindest auch so. Trotzdem leicht, nicht zu groß (max 40l ?) Ich kenne mich mit den Anforderungen an einen Rucksack für eine (alte) Frau gar nicht aus. Auch nicht was an Details auf einem Pilgerweg nötig sein wird. Auch hier sollten sich die Kosten im Rahmen halten oder der Rucksack ohne großen Verlust wieder verkaufbar sein. Ideen?
  2. ploof.ep@gmx.de

    [Suche] Tarp Zelt und Quilt

    Hallo ich suche ein 1 bis 2-Personen Zelt, bevorzugt ein Tarpzelt mit Innenzelt, um die 800 Gramm schwer. Meine Mum möchte Anfang Juni durch Korsika wandern und es soll eine Überraschung werden. Für mich selbst suche ich einen Daunen Quilt, oder Daunenschlafsack. Komforttemp. im Minusbereich. Um die 400g schwer. Meldet euch bitte wenn ihr etwas passendes zu verkaufen habt. Danke! Elena
  3. Das Prinzip eines Quilts anstelle eines Schlafsacks (der unter mir komprimiert wird und da dann nicht mehr wärmt) leuchtet mir sehr ein. Auf den meisten Produktfotos werden Quilts aber auch geschlossen abgebildet und der Schläfer liegt wieder auf einem Großteil des Materials. Oder der Quilt reicht großzügig bis unter die Isomatte Mein Bastelprojekt hat also nun folgendes Feature: Ich beschränke die gefütterte Quiltfläche auf die Oberseite und die Seiten. Eventuell darf man minimal auf den Rändern des Quilts liegen. Ungefütterte Stoffflügel gehen nun bis an die Isomatte runter und verhindern Zugluft beim Rumwurschteln und ermöglichen dort auch die Fixierung mit Gurten. Die Frage ist jetzt, sind die zusätzlichen Flügel leichter als das eingesparte Isoliermaterial. Und taugt das Ganze überhaupt noch was. Bevor ich mit IKEA-Decken und Billigstoff die Dimensionen ergründe, habe ich zur Veranschaulichung für mich (und jetzt auch für Euch) ein Modell gebaut: Größte Hürde im Hirn war das Umstülpen der Materialschichten nach dem Zusammennähen. Links das Prinzip der Idee, rechts herkömmliches Quiltsetting Vor dem Aufeinanderschichten der Stoff- und Isolierlagen müssen die Flügel angenäht und eingeklappt werden So sieht die fertige Oberseite aus So die fertige Unter (Innen-) seite Hellblau: Der Schläfer, Rot: Innenseite, Kariert; Außenseite mit angenähten Flügeln, Mittelblau: Isomatte, Rosa: Befestigungssystem Theoretisch müsste man wahrscheinlich zwecks Gewichtsvergleich zwei identische Quilts bauen, die sich nur darin unterscheiden, daß der eine schmaler aber mit Flügeln ist. Ich bau aber erstmal einen aus den IKEA Decken die ich hier habe und teste das Ganze. Und da ich dazu neige, das Rad gelegentlich neu zu erfinden: nur her mit Anregungen, Ideen oder kritischen Anmerkungen.
  4. Hallo zusammen, ich suche einen neuen leichten Schlafsack bzw. Quilt für die Jahreszeit Frühling bis Hebst. Also alles über den Gefrierpunkt. Vermutlich ist ein Quilt hier das bessere Produnkt, da man bei lauen wärmeren Sommernächten etwas luftiger schlafen kann. Erster Einsatz soll im April sein. Ich bin knapp 193cm groß. Schlafen tue ich sowohl auf dem Boden, wie auch in der Hängematte. Je nach Tour. Als Isomatte habe ich eine Neoair x lite in Größe L. Natürlich bin ich auch auf die Produkte von Cumulus aufmerksam geworden und denke, dass hier der Quilt250 oder Taiga250 passen würden. Den normalen Quilt gibt es allerdings gerade nur in Größe M. Hier kann ich aber mal bei Cumulus anfragen. Interessanter finde ich jedoch den Taiga250, bin aber am zweifeln, wie der sich am Boden verhält. Da dieser ja für die Hängematte ausgelegt ist, werden vermutlich mehr Daunen "obenrum" verteilt sind, da ja an den Seiten in der Matte normal ein Unterquilt isolieren würde. Habt Ihr weitere Vorschläge, oder was sagt ihr? Danke und Gruß Ken
  5. Hallo zusammen! Den heutigen Tag habe ich mal wieder an der Nähmaschine vertrödelt. Nachdem nach langer Wartezeit endlich das 0,66oz Membrane 10 Taffeta ankam, konnte ich mich nicht zurück halten und musste es gleich verarbeiten. Da ich nur einen Winter- und einen Sommerquilt habe, hatte ich schon länger mal vor mir was für den Übergang zu schneidern, besonders für feuchte Verhältnisse. Da ich bisher noch keine Quilts genäht habe, war eine Version aus APEX naheliegend, da es einfach zu verarbeiten ist und natürlich gerade bei Feuchtigkeit besser funktioniert, als meine Daunenquilts. Als dicke habe ich 133g/m² APEX verwendet, womit ich hoffe bis 4 oder 5°C gut schlafen zu können - das wird sich dann herausstellen. Los gehts! Als erstes das Material zuschneiden. Da das APEX doch recht stark bauscht, auf jeden Fall einige cm zusätzlich einrechnen, da der Quilt dadurch "schrumpft". Das Membrane Material kam von RBTR zum Glück schon gerade geschnitten, so dass man es direkt verwenden konnte (bei ExTex sind die Schnittkanten leider meist völlig schief...). Also zwei lagen Membrane und eine Lage APEX ausgeschnitten. Auch wenn das einige Leute sich sparen, wollte ich den Quilt zumindest ein bisschen absteppen, einfach damit er etwas robuster ist und beim packen die APEX Fasern nicht reißen. Der Quilt soll später auch noch einige Wanderungen mitmachen und ich bin kein Fan davon seine Ausrüstung wie rohe Eier behandeln zu müssen. Bei diesem Schritt ist nur die spätere Innenseite des Quilts mit der Wattierung vernäht. Die Steppung ist so gelegt, dass sie beim Nutzen nur auf er Seite bzw unten liegt, also keine Kältebrücken nach oben hin entstehen. Es funktioniert erstaunlich gut, die APEX Faser beim Nähen nach unten zu legen. Anders herum verfängt sich das Zeug ständig im Füßchen, so dass man alles mit Zeitungspapier nähen müsste. Am Fußbereich ist noch ein klein bisschen zusätzliche Watte (eine halbierte Schicht 100er APEX) in der Hoffnung an den Stellen, an denen die Zehen ans Material stoßen der Kompression entgegen zu wirken. Auf die spätere Außenseite kommt ein einfacher Kordelkanal, die Stellen, an denen später Zug auftritt sind mit einem kleinen Stückchen Zeltbodenstoff verstärkt. Der Kordelkanal ist absichtlich ca 5cm nach unten versetzt, so dass man beim zuziehen, nicht direkt die Kordel um den Hals hat. was ich sehr unangenehm finde und man es nie ganz dicht bekommt (zumindest ohne sich zu strangulieren). Das hat mich bei meinen Cumulus Quilts immer gestört. Anschließend werden alle Teile zusammen vernäht. Dazu einfach ein Sandwich machen aus Apex, Innenmaterial und Außenmaterial in dieser Reihenfolge. Einmal rings herum nähen, aber am Fußende eine Öffnung lassen, so dass man den Quilt noch wenden kann (Es reichen ca 20cm, man muss nicht das ganze Fußende offen lassen, wie auf dem Bild). Wenn der Quilt gewendet ist, kann man die Öffnung ebenfalls noch schließen. Für die Fußbox einfach einen Kreis nähen, vom Prinzip genau wie den eigentlichen Quilt: Eine Schicht Apex, Innenseite, Außenseite aufeinander und fast ganz drum herum nähen. Richtig herum stülpen und schließen. Anschließend einfach (auf links) in die Fußbox des Quilts einsetzen. Die eigentliche Fußbox ist bei meinem Quilt nur ca 30cm lang, so dass ich in warmen Nächten ohne Probleme die Füße heraus strecken kann.
  6. Hi ! Da ich mir einen Dauen-Quilt anfertigen möchte (Material sollte demnächst eintreffen), interessiert mich die Wärmeleistung unterschiedlicher Daunenmengen. Wenn ich mir Threads und Herstellerangaben zu Komforttemperaturen durchlese, sieht mir das häufig sehr nach Hausnummern aus. Auch tragen manche ihre gesamte Kleidung im Quilt und sind in einem Zelt, während andere in Unterhosen unter freiem Himmel drin liegen (na ja, so ungefähr jedenfalls). Deshalb die Frage mal andersrum gestellt: Ich habe einen KuFa-Quilt mit einer doppelten Lage Apex 133 (genau, der Ray Jardine Quilt). Wenn ich inetwa diesselbe Wärmeleistung in Daune erreichen möchte, wie hoch (cm) müssten dann die Kammern sein oder wieviel Gramm Daune sollten in einem Quilt durchschnittlicher Grösse etwa drin sein? Die Füllung wird übrigens eine etwa 1:1-Mischung der 860cuin und 700cuin Daune von ExTex sein. Mich interessiert vor allem die praktische Erfahrung derjenigen unter Euch, die beides, KuFa und Daune, benutzen, da dann das individuelle Wärmebedürfnis beim Vergleich keine Rolle spielen sollte.
  7. Ein leichtes Hallo! Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür - Zeit sich warme Gedanken zu machen und Bastelprojekte zu planen. Was mir im Moment vorschwebt ist ein Quilt für zwei Personen, womit ich aber noch absolut Null Erfahrungswerte habe, besonders was die Maße angeht. Bisherige Gedanken: Als Füllung würde ich gerne Apex verwenden, da es einfach zu verarbeiten, extrem angenehm in der Handhabung und ethisch vertretbarer als Daune ist das Teil soll für Touren im Sommer in den Alpen genutzt werden können, ansonsten auch mal Frühjahr/ Herbst in gemäßigteren Gegenden, Komforttemperatur sollte ca 0°C sein Innen- und Außenstoff wird wohl wieder Membrane 0.66 von RBTR, da es sich bei meinem AT Quilt bereits wunderbar bewährt hat. Fragen: Welche Apex Dicke würdet ihr anraten? Ich tendiere zu 167g/m², wobei ich mit meinem 133er schon bis ca 4°C klarkomme dazu: wie viel "Wärme-Bonus" kann man erwarten, wenn der Quilt zu zweit genutzt wird? Reicht evtl 133er Apex für ein Pärchen doch bis 0°C? Welche Breite ist sinnvoll? EE und ZPacks haben beide 220cm Breite, was mir aber ehrlich gesagt sehr viel erscheint -> beide Nutzer sind recht schmal gebaut und schlafen bequem zusammen unter einer 130cm breiten Bettdecke -> reichen 180cm Breite nicht aus? haltet ihr es für Sinnvoll den Quilt teilbar zu machen (für einfacheren Transport/ aufteilen des Gewichts und vA Volumens) falls ja, wie stelle ich das am besten an ohne, dass es an der Schnittstelle rein zieht? Teilbare RVs finde ich nur bis 150cm.. Ich würde mich freuen, wenn Leute mit entsprechender Erfahrung ein paar der Fragen beantworten können ( @ys76 ?) Pärchen Trekking ist für mich bisher Neuland und ich kann hierbei viele Faktoren nicht so recht einschätzen. schöne Grüße Micha
  8. Hallo Forum, Ich biete hiermit einen wenig benutzten (2 Nächte) As Tucas Sestrals Quilt mit Apex 200 Füllung in schwarz an. Die Länge ist "long", die Weite ist "regular". Keinerlei Gebrauchsspuren. Mit Aufbewahrungsbeutel alles komplett. Gewicht 680g. Preis: 200 EUR incl Versand Guten Rutsch
  9. Kermit

    Quilt

    Hallo, oft ist hier die Rede von Cumulus, selten von StS Ember. Wo liegen die Stärken und Schwächen des jeweiligen Quilts? Die "nackten" Daten habe ich gesammelt und da schneiden die Sts´s (Packmass, Füllmenge) besser ab. Ember II vs. Cumulus 350 / Ember III vs. Cumulus 450. Nur ihr als erfahrene Outdoorer bevorzugt m.E. Cumulus und dies hat zu 100% einen Grund. Nur leider erschließt sich dieser mir (noch) nicht. Über eine oder auch mehrere Antworten freue ich mich. Vielen Dank. LG - Kermit
  10. Ben

    [Biete] Sir Joseph Koteka 850 Lang

    Verkaufe meinen Daunenschlafsack, einen Sir Joseph Koteka 850 in der Version 1, Langversion (bis 200cm), schwarz, Neupreis etwa 560.- - weil er bei mir nicht genutzt wird (keine Wintertouren) Er ist neuwertig: hat nur 3 Nächte auf dem Buckel, wurde mit Schlafkleidung + Inlet und im sauberen Doppelwandzelt benutzt -und wurde daher auch nicht gewaschen. Ich habe ihn immer unkomprimiert, luftig und trocken gelagert - Die 900g Daune (in der Langversion 900 statt 850) bauschen noch wie am ersten Tag. Die Version 1 verwendet den selben Stoff (softex microlight 28g/m2) und die selbe Daunenqualität wie die Aktuelle Version, er unterscheidet sich in der Farbe - meiner ist schwarz. Das ist die Version 2 - die Daten werden aufgrund der selben Materialien relativ identisch zu meinem sein. http://www.trekking-lite-store.com/Schlafsaecke/SIR-JOSEPH-KOTEKA-850-II-Ultraleicht-Schlafsack::20.html Wenn jemand Verwendung dafür hat, dann freue ich mich über ein realistisches Preisangebot. lg, Ben
  11. Moin! Hat jemand einen Cumulus Quilt (alte Version) 150 und/oder 450 abzugeben, der eine Kammer kürzer ist? Oder noch besser: möchte jemand kurze gegen normale Länge tauschen? LG, kleine Person mit großem Quilt
  12. Ich verkaufe hier einen Daunen Quilt. Ein Quilt ist eine deutlich leichtere Alternative zum Schlafsack und mit 430g und 290g Daune (850quin) gehört dieser selbst unter den Quilts zu den leichtgewichten. Der Vorteil eines Quilts ist vorallem der flexible Temperaturbereich. Geschlossen habe ich ihn bis 0°C genutzt und im Sommer geöffnet als Decke. Je nach Bedarf zugedeckt mit Bein raus usw. Weiterer Vorteil gegenüber eines Schlafsacks, man rutscht damit auf der Isomatte nicht hin und her. Befestigt, wird der Quilt mit Lochgummistrabs. Gewicht:430g Daune: 850quin 290g Länge: 190cm Breite oben/unten: 135cm/105cm Temperatur: Bis 2°C für Normalschläfer im geschlossenen Zustand. Ich habe mit 200er Baselayer bis 0°C sehr Warm geschlafen. Je nach bedarf offen als Decke nutzbar. 90€ Bei Fragen PN Paypal/Überweisung/Abholung möglich Versand DHL
  13. Hallo zusammen, der Sommer neigt sich allmählich dem Ende zu. Zeit für mich das Sammelsurium an Ausrüstung einer weiteren Prüfung zu unterziehen und unbenutztes auszusortieren. Da ich unlängst auch noch den Einstieg ins MYOGen gewagt habe, sind auch ein paar Teile übrig, die ich prinzipiell gerne benutzt habe (oder hätte), jetzt aber vor allem auf meine Marke Eigenbau setze. Die Teile sind allesamt neu oder neuwertig mit höchstens minimalen Gebrauchsspuren. Preise incl. Versand. Konkret handelt es sich um folgendes: 1. MountainLaurelDesigns Cuben Fiber Poncho Tarp - weiß Das Tarp ist naturgemäß recht klein bemaßt aber gerade für kleinere Personen dürfte es ausreichend groß sein. Für meine 1,93m ist es minimal zu klein. inclusive Packsack und original MLD Spannleinen (gelb - noch am Stück, d.h. ~15m) Das Cuben ist 0.74 oz/sqyd. Zustand: neu (1x aufgebaut) Gewicht: 145g (ohne Spannleinen, ohne Packsack) Preis: 165€ 2. Cumulus Comforter L500 - custom Eine Seite aus blauem Pertex Endurance, die andere Seite aus schwarzem Pertex Quantum. Je nach Bedarf kann die eine oder andere Seite nach innen bzw. außen gelegt werden. gefüllt mit 500g hydrophober Daune (850+cuin nach EU Norm) inclusive Packsack (recht knapp bemessen) und Lagerungsbeutel Zu diesem Comforter auch interessant: @Stromfahrers Mod mit der Knopflochgummimethode Zustand: neu (0 Nächte) Gewicht: 820g Preis: 285€ (incl. vers. Versand) 3. Gossamer Gear Murmur 36 Hyperlite (2016er Version) Zustand: sehr gut bis neuwertig (1 Woche benutzt) Gewicht: ohne Hüftgurt 240g mit Hüftgurt ~270g. mit Rückenpolster~300g Preis: 155€ 4. TrailDesigns Caldera Cone F-Keg Bekanntes UL Kochsystem hier inclusive Cuben Fiber Stuff Sack (so kann z.B. der ultraschwere Candy zuhause bleiben) Zustand: neuwertig (abgesehen von ein paar Verfärbungen am Boden der Dose) Gewicht: ohne Caddy ~100g Preis: 50€
  14. Hallo zusammen, Für diese drei Schätze habe ich leider keine Verwendung mehr - vielleicht finden sie hier ein neues Zuhause... Preise inclusive Versand. 1. Gossamer Gear Murmur 36 Minimalistischer UL Pack - noch die Vorgängerversion aber im Wesentlichen baugleich. Zustand: gut - kam auf einer einwöchigen Tour zum Einsatz und wurde danach von MYOG Packs abgelöst. Seitdem ungenutzt im Schrank. Dabei sind Hüftgurt (abnehmbar, neu) und das Sit-Pad Preis: 135€ 2. Custom Cumulus Taiga 200 Ursprünglich ein 150er Quitt aber in der Langversion und mit 50g Daune extra. Außerdem kam "Hydrophobie Daune" rein. Packsack und Lagerbeutel sind dabei. Zustand: sehr gut - nur 5 Nächte im Einsatz - inzwischen bin ich auch hier MYOG-technisch versorgt Preis: 175€ 3. Carbon Tarpstange von BearBones Länge 110cm Zustand: neuwertig Preis: 35€
  15. Hallo Leute, ich bin auch der suche nach einem Quilt. Kriterien: möglichst Imprägnierte Daune leicht geschlossen Fußbox tep comf. -3° kordelzug (sup optimal) Oder synthetic dann aber möglichst leicht und kleines packmaß aber das sollte ja klar sein Ganz wichtig: möglichst leicht zu beschaffen ohne teure Zölle etc. Danke schonmal
  16. Hallo zusammen, ich bin am Ausmisten und bin dabei über diesen wenig benutzten Quilt "gestolpert". Gekauft habe ich ihn für 140 € bei Skullmonkey: Ist also noch die alte Version des Revelation mit "open baffle structure", d.h. die Daune lässt sich durch Schütteln im Quilt umverteilen. Maße des offenen Quilts: Länge: ca. 182cm Breite oben: ca. 135cm Breite unten: ca. 100cm Gewicht: 497 g Preisvorschlag: 115 € inkl. Versand innerhalb Deutschlands.
  17. Hallo, ich bin hier noch gar nicht so lange dabei mit UL und bin grad dabei mir ne Schere zu entfernen. Ich möchte von einem Schlafsack auf einen Quilt umsteigen, ich hab mich lange gewunden aber denoch gefallen an dem konzept gefunden. Ich hab mir hier schon ein Paar andere Beiträge durchgelesen und habe gemerkt das mir eine verschließbare Fußbox ganz gut gefallen würde, genauso wie wenn der Quilt ein Stück länger ist damit man sich da schön rein kuscheln kann (macht das Sinn oder stört das nur). Zu meiner Person, ich bin ca 180cm Groß und ziemlich Dünn. Nun stehe ich vor der Entscheidung: Sea To Summit Ember EB II Quilt oder Enlightened Equipment Revelation 800 20° Zum Sea To Summit Ember EB II Quilt: https://www.trekking-lite-store.com/sea-to-summit-ember-eb-ii-quilt.html?number=11029-002 Maße: 225 x 150 cm oder 200 x 120 cm Gewicht: 695g oder 620g Comfort Temperatur: zwischen 2 und -4°C Kosten: 245€ Fußbox per Druckknöpfe verschließbar Enlightened Equipment Revelation 800 20°: https://www.trekking-lite-store.com/enlightened-equipment-revelation-800dt-200-quilt-vorfuehrmodell.html Maße:194 x 132 cm Gewicht: 624g Comfort Temperatur: -6° Kosten: 270€ Fußbox mit Reißverschluss schließbar Da ich total unerfahren mit Quilts bin wäre ich auch sonst für Tipps offen oder andere Vorschläge Danke für die Hilfe
  18. milamber

    Synthetik Quilt Empfehlung

    hi Ich wundere mich, dass mir die Suche bei meiner Frage nicht geholfen hat :O. Ich suche nach einem Quilt und finde immer wieder nur welche von Enlightened. Es gibt doch bestimmt mehr Auswahl. Ist das die beste Alternative? Oder könnt Ihr auch noch andere empfehlen? Ich bin 184cm, schlafe meistens auf der Seite und brauche ihn erstmal nur für die drei wärmeren Jahreszeiten. Keine Daunen! (Ich habe dazu auch eine NeoAir XLite in regular bestellt. Ich hoffe, sie wird mir nicht zu klein. Aber als Seitenschläfer sollte sie reichen.)
  19. derbobder

    Kufa vs Hydrophobe Daune

    Moin zusammen, ich stehe gerade vor der Entscheidung für einen neuen Quilt bzw Comforter und da speziell bei der Frage: Kunstfaser oder Daune. Die allgemein bekannten Vor- und Nachteile sind mir bekannt, mich interessieren eher eure Langzeiterfahrungen, vorallem was die Langlebigkeit von APEX und das Verhalten von hydrophober Daune bei Feuchtigkeit angeht. Momentan habe ich einen Daunenschlafsack, den oft beschriebenen Fall eines Loftabfalls bei hoher Luftfeuchtigkeit um den Gefrierpunkt habe ich aber noch nicht bewusst erlebt, weil ich meist im Sommer unterwegs bin und Temperaturen unter 5°C noch nicht so oft der Fall waren. Interessant finde ich vorallem die unterschiedliche Meinung von zwei Leuten, die echt viel Erfahrung haben: German Tourist aka Christine präferiert Kunstfaser, weil es zuverlässiger ist und das oben beschriebene Problem nicht auftritt. Andrew Skurka dagegen tut Kunstfaser als unsinnig ab, wenn es nicht gerade um den Preis geht oder eine extrem nasse Umgebung der Fall ist. Vermutlich ist Christine tendenziell in feuchteren Gebieten unterwegs und daher kommen die unterschiedlichen Vorlieben zustande, wie krass die Meinungen außeinander gehen überrascht mich dennoch. APEX sieht vielversprechend aus und scheint auch viele von euch zu überzeugen, ich würde gerne Erfahrungen hören was die Langlebigkeit angeht, was bei Kunstfasern allgemein wohl ein Problem sein kann. Hydrophobe Daune scheint bei der Sache ein regelrechter Gamechanger und die Vorteile von beiden Seiten zu verbinden aber Werbeversprechen klingen immer sehr gut.
  20. Huhu, ich muss mich im Moment um so viele Dinge kümmern, dass Trekking-Touren erstmal nicht geplant sind. Deshalb trenne ich mich von einem schwarzen Cumulus Quilt 450 in der serienmäßigen Größe (M). Besonders an dem Quilt ist, dass er komplett hydrophobe Daune hat und die Fußbox unten mit einem robusteren und wasserabweisenden Pertex (Endurance?) ausgestattet ist. Der Quilt ist wie neu. Ich habe nur drei Nächte darin (mit Kleidung) geschlafen und er wurde immer im Lagerungssack gelagert, trocken und luftig. Als VHB schlage ich mal 175€ vor. Liebe Grüße
  21. Hallo Ul-gemeinde, ich suche einen Schlafsack ohne Kapuze oder einen quilt mitReißverschluss. Habe leider, bis auf eine aegismax bag, nichts weiter gefunden. Ich schlafe auf einer Thermrest z-lite sol und hätte gerne dazu einen Schlafsack bzw quilt den man schließen kann. Die Kapuze allerdings benötige ich nicht, da ich eh ein unruhiger, meist seitenschläfer bin. Nun noch die frage zum Material, würde gerne einen Ku-fa Sack haben, da ich hin und wieder mal in einem bivy penne und ich mir durch das Kondeswasser keine kalte nacht holen möchte. Der schlafsack/quilt sollte eine komfort Temperatur von ca. -3 grad haben.
  22. Hallo zusammen, nach der Bauanleitung von @micha90 für einen APEX-Quilt hier nun eine Anleitung für die Daunen-Variante mit geschlossener Fußbox im Karo Step, als eine der zwei grundlegenden Kammerdesign-Möglichkeiten für Daunen-Quilts. Bei der Auslegung des Quilts habe ich mich an den YT-Videos von Joe Brewer und dubber zum Quiltdesign, zur Berechnung der Daunenmenge und zum eigentlichen Bau orientiert, habe aber viele Details anders umgesetzt. Zudem helfen einem bei der Abschätzung des Temperaturbereichs und der entsprechenden Daunenmenge Vergleichsangaben/-tabellen von z.B. Enlightened Equipment und ZPacks (Achtung: bei gleicher Daune sind die amerikanischen cuin-Werte höher als die europäischen!). Von den darin verwendeten Daunenmengen und -qualitäten lässt sich dann auf die Höhe der Baffles (nicht zu verwechseln mit dem Loft!) zurückrechnen. Soll der Daunen-Quilt ultraleicht werden, sollte man bei der Daune nicht unter 850cuin gehen und beim Stoff nicht über 35g/m², besser 27g/m². Mein Quilt sollte für einen Temperaturbereich von ungefähr -5 bis -7°C ausgelegt sein. Dazu ist anzumerken, dass ich eher wenig friere. Bei einer Hüllenlänge von 201cm (79in) und einer Hüllenbreite von 146cm (57.5in) habe ich dafür eine Bafflehöhe von 5,5cm (2.2in) vorgesehen, bei einer EU-Daunenqualität von 860cuin. Oft wird auch 6,2cm (2.5in) Bafflehöhe für diesen Temperaturbereich (bei ähnlicher Daunenqualität) angegeben. Für das Hüllenvolumen und einem overfill von 20% (weniger sollte es nicht sein) waren somit 400g 860er Daune nötig. Bei der Größendimensionierung sollte man bei der Länge zur Körpergröße 15-20cm zurechnen (hier 15cm), ebenso sollten Seitenschläfer bei der Breite etwas großzügiger sein als Rückenschläfer. In der Regel wird die Breite jedoch eher durch die Rollenbreite des Stoffes begrenzt. Da hatte ich etwas Bauchschmerzen bei der Bestellung, da das 27g/m² daunendichte Ripstop Nylon von Extex (nachgewogen 28g/m²) mit 145cm angegeben war, mit der Unsicherheit nicht zu wissen, wieviel des Webrandes noch abgeschnitten werden muss. Umso erfreulicher, dass der Stoff in 152cm Breite kam und nach Bereinigung der Längskanten noch echte 150cm übrig blieben. Klasse! Die Karos habe ich entsprechend einem 5:7 Muster (5 Karos quer, 7 Karos längs) dimensioniert. Viele wählen ein 4:5 Muster, was einiges an Baffles erspart, aber auch zu stärkerem Verrutschen der Daunen führt. Daraus ergibt sich unter Berücksichtigung der Saumzugaben eine Karogröße von 29cm (quer) x 28cm (längs), bei einer Bafflelänge von 17 bzw. 16cm. Insgesamt mussten 62 Baffles vernäht werden. Arbeitsschritte Säubern des Webrandes an der Längsseite des Stoffes. Am besten dafür, und für die weiteren nächsten Schritte, den Stoff mit Malerband glatt auf dem Fußboden fixieren. Auf Länge schneiden (hier 207cm, davon 2x2cm für den Saum am Kopf- und Fußende, sowie 2cm für den Kordelkanal). Der Rest (hier 43cm) wird später für das Fußboxende benötigt. Eine mikroverzahnte Schere leistet hier gute Dienste. Da die Fußbox sich zum Ende hin leicht verjüngt (hier von 146cm Breite auf 104cm Umfang (=33cm Durchmesser) diese Ecken rechts und links auch noch abschneiden (hier von 0-70cm Länge). Mittellinie anzeichnen. Karo-Schablone aus Pappe mit Position der Baffles erstellen. Ausgehend von der Mittellinie die Position der Baffles jedes einzelnen Karos mit Malerband (17 bzw. 16cm lang) entsprechend der Schablone aufkleben. Einen Kreidestrich sieht man bei dem glänzenden Stoff nur sehr schlecht, daher das Malerband. Wichtig dabei, auch auf dem Malerband die jeweilige Längskante an der der Baffle anliegen muss zu kennzeichnen. Ab und an Symmetrie und Maße kontrollieren. Nach jedem genähten Baffle kann der entsprechende Malerbandstreifen entfernt werden. Baffles schneiden. Darauf achten, dass die elastische Richtung der Bafflelängskante entspricht. Am einfachsten macht man es sich, wenn man den Bafflestoff aufrollt und die Stoffrolle dann entsprechend abschneidet. Hier waren es 7,5cm, da der Bafflestoff im Bereich der Nähte gedoppelt wurde. Ca. 0,7cm umschlagen und auf der Hälfte annähen, macht pro Naht 1cm Verlust. So kommt man dann auf 5,5cm Bafflehöhe. Da das 25g/m² Mosquitonetz von Extex (nachgewogen 22g/m²) ziemlich sperrig ist, habe ich den umgeschlagenen Teil mit Nadeln fixiert (nur im Netz selber, nicht am Stoff!). Um Löcher in dem sehr dünnen Stoff zu vermeiden habe ich immer dann, wenn Nähte/Stoff fixiert werden mussten, Malerband benutzt. Ging super und kann man für diese Stoffe nur weiter empfehlen. Längskanten von Innen- und Außenstoff jeweils doppelt einschlagen und säumen. Hier habe ich für das erste Einschlagen einen Prittstift zur Hilfe genommen (Tipp von @moritz). Auch das hat sich bei dem dünnen und rutschigen Stoff absolut bewährt. Nach dem Säumen hat man ringsherum einen 1cm breiten Saum mit dreifacher Stofflage auf dem später alle wichtigen Nähte genäht werden können. Baffles zunächst an Innen- oder Außenstoff annähen. Nahtenden verriegeln. Zusätzlich habe ich die Garnenden noch gegeneinander stramm gezogen. Baffles an die andere Stoffseite annähen. Dabei immer wieder mal kontrollieren, ob die Baffles auch da sitzen wo sie sitzen sollen. Nach einer Weile hat man sich an die 6qm Stoff und das Baffle-Wirrwarr gewöhnt. Wenn das erledigt ist, hat man auch schon den ‚schlimmsten‘ Teil hinter sich. Innen- und Außenstoff an der Kopfseite mit einer doppelten Naht zusammen nähen. Die elastische Kordel (hier 3mm) an einem Ende mit Garn zu einer Schlaufe knoten (das habe ich bei den Seitentaschen von meinem Rucksack auch so gemacht, hat sich bewährt). Die Schlaufe habe ich dann in eine Stofffahne (hier aus Diamond-Ripstop) eingenäht. Dadurch vermeidet man unschöne Knubbel in der seitlichen Saumnaht. Stofffahne an den Seiten einkürzen. Die Höhe der Stofffahne entspricht der späteren Höhe des Kordelkanals (hier 2cm incl. 1cm Saumnaht). Saumnaht des Kopfendes 2cm nach innen umschlagen. Das freie Ende der Stofffahne in die umgeschlagene Seitennaht einnähen. Da hier später noch 2 Nähte drauf kommen reicht ein zwei- bis dreifaches Verriegeln der Naht. Auf ¼ der Länge (37cm) der Stoffbreite am Kopfende mit 2,5cm Abstand zum Saumrand 2 Ösen (4mm) einschlagen. Hier geht die Kordel für den Tanka durch. Die meisten Hersteller machen die Ösen mittig, wodurch die Kordel im zugezogenen Zustand immer im Gesicht hängt. Die Variante mit offenem Kordelzug, die man auch oft sieht, hat mir nicht zugesagt, da man dann immer die langen Kordelenden mit zwei Tankas irgendwo unter sich liegen hat. Kordel mit Tanka und Zeltring durch die Ösen durchfädeln. Kordellänge möglichst knapp bemessen und am anderen Ende ebenfalls mit Garn zu einer Schlaufe knoten. Die Schlaufe wieder in eine Stofffahne einnähen. Saumnaht des Kopfendes auch hier 2cm nach innen umschlagen. Das freie Ende der Stofffahne wieder in die umgeschlagene Seitennaht einnähen. Nun kann die umgeschlagene Saumnaht auf ganzer Länge mit einer doppelten Naht mit dem darunter liegenden Innen- und Außenstoff vernäht werden. Der Kordelkanal ist nun fertig. Seitliche Saumnähte von Innen- und Außenstoff am Kopfende beginnend miteinander vernähen. Bis zum Beginn der Fußbox mit einer Doppelnaht, danach reicht eine einfache Naht, da hier später beim Schließen der Fußbox noch zwei weitere Nähte hinzu kommen. An den entsprechenden Positionen werden in die Seitennähte noch drei 3,5mm flache Steckschließen mit 20mm des elastischen Bandes eingenäht. Mit den Steckschließen lässt sich der Quilt an der Isomatte fixieren oder notfalls auf der Unterseite verschließen. Wenige cm vor Beginn der Fußbox wird zunächst nur an einer Seite ein ca. 5cm langes Stück des elastischen 20mm Bandes eingenäht und später, beim Nähen der 2. Seitennaht, das andere Endes dort mit eingenäht. Das elastische Band entlastet später das Nahtende der Fußbox. Bei anderen Quilts ist dort häufig ein kleines Stoffdreieck eingenäht, was ich aber eher suboptimal fand. Jetzt kann die Längsnaht der Fußbox vernäht werden. Dazu die beiden Saumnähte links auf rechts (!) übereinander legen und mit doppelter Naht vernähen (könnte man auch als falsche Kappnaht bezeichnen). Auch wenn hier 12 Stofflagen übereinander liegen ist das ganze immer noch SEHR dünn. Die Variante recht auf rechts schien mir für die Fußbox als nicht so stabil, da letztendlich eine Naht die komplette Querbelastung auffangen muss und Kältebrücken an dieser Stelle keine Rolle spielen. Der Quilt wird an der noch offenen Saumnaht des Fußendes mit den Daunen befüllt. Da die Daunen zu je 100g (nachgewogen alle je 103g) in kleinen handlichen Kissen geliefert werden, kann man die Kissen in eines der letzten Karos legen, vorsichtig ein Ende mit einer kleinen Schere aufschneiden und die stark komprimierten Daunen in die dahinter liegenden Karos verteilen. Das geht erstaunlich gut, da die Zwischenräume den Baffles mit 12cm so ausreichend groß sind, dass eine Faust durch passt. Damit kein Daunen entweichen, die Naht rechts und links der Unterarme mit Wäscheklammern provisorisch schließen. Zudem hatte ich einen Staubsauger griffbereit daneben liegen, bei dem das Rohr vorne mit dem Mosquitonetz verschlossen war. So konnte jede frei umherfliegende Daune eingefangen werden. Auch das hat sich sehr bewährt. Von den Daunen müssen 12g für das runde Fußboxende aufbewahrt werden. Die untere Saumnaht nun vernähen (Innen- mit dem Außenstoff). Der Quilt ist jetzt bis auf das runde Fußboxende fertig. Bevor das runde Fußboxende angefertigt wird muss nochmal der Umfang am unteren Ende der Fußbox nach dem Zunähen kontrolliert werden. Zu dem errechneten Fußboxradius müssen für den Stoff 3cm addiert werden, 2cm für den doppelt umgeschlagenen Saum und 1cm für die Saumnaht (für das Vernähen mit dem Rest des Quilts). Vier Baffles (8cm lang) über Kreuz mit 4cm Abstand von der Mitte einnähen, dann den gemeinsamen Rand (in diesem Fall also nicht einzeln) doppelt umgeschlagen säumen. Auch hier half der Prittstift wieder sehr. Einen ca. 10cm breiten Spalt für das Füllen mit den Daunen offen lassen. Rundes Fußboxende mit den restlichen Daunen füllen und anschließend den Saum schließen. Fußboxende und den Rest des Quilts an der unteren Saumnaht rechts auf rechts vernähen. Hier war es mir wichtig, keine Kältebrücke zu haben. Daher keine überlappende Naht wie bei der Fußboxlängsnaht. Hinter der äußeren Naht noch eine zweite zur Sicherheit setzen. Zusätzlich habe ich noch eine 10mm Gurtbandschlaufe mit eingenäht an der man den Quilt kopfüber aufhängen kann. Quilt in alle Richtungen gut ausschütteln, damit die Daunen sich gut verteilen und aufbauschen können. Fertig!!!! Genäht habe ich das gute Stück mit einer alten Pfaff 260, einer frischen Microtex 70er Nadel und Gütermann Allesnähergarn (die Farbe 68 entspricht dabei dem dunkelgraublau des Außenstoffes). Stichlänge für die Baffles war 2mm, sonst 2,7mm. Mit der Fadenspannung (tendenziell niedriger) muss man so lange probieren bis es passt. Alle Materialien von Extex bis auf die Steckschließen (1,7g nachgewogen), die kamen vom Thal-Versand.
  23. Carabus

    [Biete] Cumulus Quilt 450 custom

    Hallo zusammen, Ich hätte aktuell einen Cumulus Quilt 450 mit zwei special features: - Farbe außen schwarz, innen gelb aus Pertex Quantum - Füllung: 450g hydrophobic Down mit 850 cuin Der Quilt wurde insgesamt in ca. 10 Nächten genutzt, dabei fast immer mit Liner und befindet sich in sehr gutem Zustand. Keine Beschädigungen, Verschmutzungen etc. Gelagert wurde er immer im Storagebag. Inklusive Original Pack- und Storagesack und Befestigungsmaterialien. VHB: 180 € inkl. Versand innerhalb Deutschlands
  24. Hallo Quiltexperten, nach meinen ersten paar Nächten mit Michas MYOG (167) Apex Quilt in 140cm maximaler Breite möchte Ich mir einen wärmeren Daunenquilt zulegen. Da schweben mir der Cumulus Taiga 360 und der Enlightened Equipment Enigma 20 vor, wobei der EE durch den Import aus den USA natürlich teurer ist. Für andere Vorschläge bin Ich natürlich offen. Ich bin 1,86 groß, wiege ca 78 kg und bin Seitenschläfer mit leicht angezogenen Beinen. Die Frage ist, ob der Taiga für mich als Seitenschläfer breit genug ist oder ob der EE in wide besser geeignet wäre und wie die beiden Hersteller im Vergleich eurer Meinung nach abschneiden. Ich hätte direkt im Biete Bereich nachgefragt, bin aber noch unter dem Beitragslimit, deswegen der neue Faden. @Magic @aboyandhistree @PeeWee Ich verlinke mal Personen von denen Ich weiß, daß sie Cumulus bzw. EE Quilts besitzen/besessen haben. Hoffe der Faden ist an der richtigen Stelle gelandet
  25. Waldfrau

    JMT 2016

    Hallo,ich trau mich mal mit meinen Ausrüstungsfragen schon jetzt um die Ecke zu kommen: Nächstes Jahr werde ich im August den JMT laufen. Bevor ich von UL Trekking gehört habe, habe ich schon auf relativ leichte Sachen geachtet und habe von daher z.B. schon lange eine Neoair. Meine erste Tour war nicht genau gewogen mit ca. 12 kg, incl. Wasser und Essen für drei Tage (das Essen nicht das Wasser). Nun bin ich dabei, mir Stück für Stück eine leichtere Ausrüstung zusammen zu stellen. Ich bitte darum, mir an passender Stelle den Kopf zu waschen, oder aber ich bin gedanklich auf dem richtigen Weg. Gut, also die großen drei: Zelt, zur Zeit noch ein Hubba Hubba nx, ich schwanke zwischen mitnehmen (ich habe es nunmal und wenn der Rest stimmt....), einem Tarptent und mir in dem Jahr skills drauschaffen und mit Tarp schlafen. Eigentlich fühle ich mich am wohlsten, wenn nur eine Unterlage reicht. Von daher habe ich mit dem freieren Tarpgefühl wohl weniger Mühe. Was mir fehlt sind die Fähigkeiten ein Tarp (welches???) wetterfest aufzubauen. Ist im Moment aber noch nicht Thema Nr. 1. Schlafen: Ich habe eine Neoair und plane ein Cumulus Quilt 350 zu besorgen. Ich friere recht schnell, möchte aber mich trotzdem weiter weiter wagen und lernen mit weniger auszukommen. Rücksack: Ich hatte einen Deuter 40+ 10, nicht ganz so schwer, aber zu schwer. Ich habe hier im Forum einen Gosammer Maripossa erworben. Er ist leider wohl etwas zu groß, aber um den Umgang mit einem UL Rucksack zu üben erstmal o.k. Ob ich noch was abändern kann, oder es ein neuer wird- mal sehen. Doch noch eine Frage dazu: ist es machbar, wenn die Träger weil der Rucksack für größere Rücken gedacht ist an der Polterung zu schnippeln, damit sie weniger an den Schultern schubbern? Kleidung: Ich habe einen Patagonia Alpine Hoodini und eine leichte Danenjacke. Als Hose wollte ich eine Shorts und eine lange Unterhose mitnehmen. Außerdem habe ich eine Featherlite Hose. Vor kurzen gab es bei MC Trekk einen Daunenblancho. Das gute Teil ist 160g schwer, lässt sich als Poncho nutzen, als kleine Decke und als Rock. Wäre eine Ergänzung zur Daunenjacke für wirklich kalte Nächte und würde abends die lange Hose ersetzen. Gute Idee oder Denkfehler? Vielen Dank an alle die sich immer wieder die Mühe machen Anfängerfragen zu beantworten.
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