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Ultraleicht Trekking

einar46

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    Wandern

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  1. Sehr schöner Bericht. Hast Du da evtl. einen Track oder finde ich den im Internet?
  2. OT: Genauso, wie @ChrisSes gemacht hat, muss es in einem Forum laufen. Moderatoren müssen da nicht unbedingt eingreifen. Die "Selbstreinigungskräfte" (, wie andere User) reichen da vollkommen aus.
  3. Wer sauber arbeitet, würde die überstehenden "Ecken" abschneiden, wenn die "Spitze" fertig ist.
  4. Eine Verklebung von DCF-Teilen, die sich löst, sieht anders aus. Da sieht man noch Reste des oben beschriebenen Transferklebers. Bei Benutzung setzen sich auf diesen Kleberesten sofort Dreckpartikel ab. Deine "Ecken" sehen noch vollkommen sauber aus, auch die Flächen daraunter. Ich vermute mal, dass das nie verklebt war. Die Ecken stehen einfach über und haben sich jetzt etwas "gekräuselt". Der Trichter, wo die Stöcke eingesetzt werden, ist ja rundherum vernäht. Oder? Wenn man ein Viereck auf eine runde Fläche klebt, stehen die Ecken über. Man kann sie abschneiden oder einfach lassen. Wie gesagt, ich würde die Ecken ankleben, wenn Dich die Optik stört...
  5. Das Zelt ist ja genäht. Auch die Spitze. Die Nähte sehen auf den ersten Blick noch gut aus. Es ist nicht genau zu erkennen, ob das abstehende Stück angenäht war und ausgerissen ist. Scheint aber, so wie ich es sehen kann, nicht der Fall zu sein. Vielleicht steht es nur über. Ich würde es mit 10 mm-DCF-Transferklebeband ankleben.
  6. Die App Topo GPS kann die Kilometer auf dem Track anzeigen. Aber nicht bei einem ausgewählten Punkt auf dem Track. Das kann man aber sehr leicht durch "hineinzoomen" ziemlich genau abschätzen. Ob Dir die App sonst zusagt, musst Du selbst entscheiden. Jedenfalls ist es schon seit Jahren meine bevorzugte Navi-App auf dem iOS-Handy. Und ich kenne viele Apps. Die meisten sind durch mein, zugegeben strenges und IT-vorbelastetes, Raster gefallen. Das ist der Beginn des Harzer Hexenstiegs in Osterode. Das ist ein großer Teil des Harzer Hexenstiegs.
  7. Daaaanke... Jetzt musst Du mir nur noch das "Suchkriterium" verraten
  8. Wie heißt das Teil und wo kann ich es kaufen? Trotz intensiver Suche in meinen Unterlagen und im Internet konnte ich nichts finden, muss es aber einmal irgendwo gekauft haben...
  9. Schon, aber mir haben sie geholfen! Ich war viele Jahre in Wanderstiefeln (Hanwag Alaska GTX in Wide-Ausführung) unterwegs. Blasen und brennende Fußsohlen waren meine ständigen Begleiter. Teilweise war das extrem schlimm. Eine Lösung war jahrelang nicht in Sicht. Auf dem Jakobsweg Via de la Plata in Spanien unterhielt ich mich in einer Herberge mit einer Amerikanerin. Worüber unterhält man sich da? Natürlich über die Ausrüstung, Probleme usw. Als wir uns über Wanderschuhe unterhielten, zeigte sie mir ihre ALTRA Lone Peak-Trailrunner. Zuhause bestellt und ausprobiert. Probieren bedeutet ja auch immer kaufen, so dass ich nicht wusste auf was ich mich da einlasse. Ich hatte nie wieder irgendwelche Probleme, egal auf welchen Wegen ich unterwegs war. Ich fühlte mich wie neu geboren. Ein weiterer Aspekt spielt bei mir auch noch eine Rolle, der bisher in diesem Thread nicht so im Fokus stand. Mit den Wanderstiefeln hatte ich trotz der Benutzung von Stöcken teilweise schlimme Umknick-Verletzungen. Oft genug musste ich Tagesetappen auf längeren Wandertouren deswegen abbrechen. Mit den Trailrunnern (ebenfalls mit Stöcken) bin ich auch umgeknickt, aber nie so schlimm, wie mit dem Wanderstiefeln. Ich habe festgestellt, dass ich mit den Trailrunnern viel bewusster durch die Gegend laufe. Ständig prüfe ich, wo ich meinen Fuß hinsetzen kann. Wer mich beim Wandern beobachtet, könnte meinen, dass ich Pilze sammle. Mit den Wanderstiefeln war das nicht so. Ich habe mich beim Wandern, egal auf welchem Untergrund, zu sehr auf die Wanderstiefel verlassen. Die Wanderstiefel werden es schon richten bzw. "ausbügeln". Das war meine Vorgehensweise, die zu den genannten Umknick-Problemen führten. Deshalb: Nie wieder Wanderstiefel. Auch im Hochgebirge bin ich mt Trailrunnern unterwegs. Irgendwo hier im Forum habe ich mal eine Berechnung angestellt, wenn man bei einer durchschnittlichen Schrittweite von ca. 70 cm auf eine Schrittzahl von 50000 am Tag kommt. Das sind 35 km. Nicht schlecht für eine Tagesetappe. Bei einem Hanwag-Wanderstiefel, der ca. 1 kg wiegt und einem Trailrunner, der auf ca. 250 g kommt, sind das für den Hanwag-Wanderstiefel 50 Tonnen, die jeden Tag bewegt werden müssen. Für den Trailrunner sind das 12,5 Tonnen. In der Landwirtschaft gibt es Hänger, die 10 Tonnen Last befördern können. Jeder kann sich jetzt einen Traktor mit 5 Hängern vor seinem geistigen Auge vorstellen, der an ihm vorbeifährt. Und das jeden Tag auf einer längeren Wandertour. Das ist ein gewaltiger Unterschied zu den Trailrunnern.
  10. Ein sehr gutes Video. Eigene Tracks können hochgeladen und in der Karte angezeigt werden. Aber können die eigenen Tracks mit der Karte mittlerweile auch ausgedruckt werden?
  11. Ich war im September 2021 auf dem Ith-Hils-Weg unterwegs. Das war mein erster Gehversuch nach einer Fußverletzung im Juni. Von mir erhält der Wanderweg eine uneingeschränkte Empfehlung. In meinem Blog (siehe Signatur) gibt es einen Bericht, einige Bilder, eine POI-Liste (zum Download) und auch den Track (ebenfalls zum Download).
  12. Ganz klar: überflüssiges Gewicht Weiter will ich mich über diese seltsame Diskussion nicht auslassen, sonst würde ich den vielen "Stadtmenschen" zu nahe treten...
  13. Den muss man aber in der Hand halten, oder? Am Schultergurt lässt sich der Schirm nicht befestigen. Dafür scheint mir der Griff des Schirms zu kurz zu sein. Für mich ist der Schirm also weniger geeignet, weil ich immer beide Hände frei haben muss.
  14. einar46

    Aeon Li (Tarptent)

    Das mit der Wasserdichtigkeit muss ich noch ausgiebig testen. Bei meinem MYOG-Rucksack habe ich dieses Prinzip mehrfach angewendet. Die "Minihutze" (analog RV-Garage) finde ich sehr gut. Für einen Abspannpunkt mitten auf einer Zeltfläche ist das eine sehr gute Idee. Die Ästhetik lasse ich bei meinen MYOG-Projekten nicht ganz außer acht. Schließlich "wandert das Auge mit" oder wie war der Spruch?
  15. einar46

    Aeon Li (Tarptent)

    Aah, jetzt verstehe ich. Ein interessanter Gedanke... Bleibt die Frage, wie ich das Gurtband an dem DCF-Streifen ohne Nähen befestigen kann. Muss ich mal genauer darüber nachdenken... Das muss die Praxis zeigen, wie stabil solche DCF-Schlaufen sind, die ich oft in meinen DCF-MYOG-Projekten verwende. Bisher gibt es keine Langzeiterfahrungen.
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