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Ultraleicht Trekking

einar46

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Über einar46

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    Leichtgewicht
  • Geburtstag 04.06.1953

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    Male
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    Salzatal, Saalekreis, Sachsen-Anhalt
  • Interessen
    Wandern

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  1. @effweeEin solches Setup suche ich auch. Klein vom Packmaß, wie meine akt. Isomatte (TaR NeoAir UberLite Small). Robust, wie die Z-Lite. Ich bin gespannt, was sich da in der nächsten Zeit auf dem Markt tut.
  2. Den Bericht werde ich in der nächsten Woche ins Forum stellen.
  3. TaR NeoAir Uberlite Small (164 g). Mittlerweile habe ich die Matte mit Knopflochgummi erweitert, so dass ich mein Kopfkissen und meinen Quilt mit Snaps/Knebelknöpfen daran befestigen kann.
  4. @SouthWestWenn Du schon einmal im Ausland an einem Geldautomaten gestanden hast und kein Geld kommt raus, dann hast Du ein Problem. Nach einem aufgeregten Telefongespräch mit meiner Bank stellte sich heraus, dass mein Konto wegen eines Rechtsstreites gesperrt wurden war. Seit dieser Zeit habe ich immer Karten für 2 unterschiedliche Banken dabei. Das sind 10 g für 2 zusätzliche Karten. Ich könnte an verschiedenen Stellen viel mehr an Gewicht einsparen, aber das ist eine andere Geschichte. Ich bin selber gespannt, wie sich mein Portemonnaie bei der nächsten Wandertour schlägt.
  5. Angestachelt durch die MYOG-Geldbörse von @doman, wollte ich auch mein erstes MYOG-Cuben-Projekt realisieren. Zu Testzwecken und um die Verwendung des Transfer-Klebebandes zu üben, habe ich einige Beutel unterschiedlicher Größe für bestimmte Ausrüstungs-Kategorien (Waschzeug, Tagebuch mit Schreibzeug usw) gebastelt. Nach einigen Versuchen und unzähligen Flüchen konnte ich einigermaßen mit dem Klebeband umgehen. Jetzt wollte ich mich an eine Geldbörse wagen. Für meine Finanzen hatte ich bisher ein Butterfly Wallet (6 g) für Geldkarten und Scheine und eine Cuben-Geldbörse von GramXpert (5 g) für Münzen im Einsatz. Mich hat immer gestört, dass das zwei verschiedene Behältnisse waren. Mein Ziel war es unter 20 g zu bleiben, aber trotzdem die Vielfalt meiner eigenen schwarzen Geldbörse zu haben. Einen Plan hatte ich nicht, aber ich habe mir mit einigen groben Zeichnungen verdeutlicht, womit ich anfangen könnte. Dann habe ich einfach "losgebastelt". Das ist das Ergebnis. Wer genau hinsieht, wird die eine oder andere Unsauberkeit sehen, aber für mein erstes Cuben-Projekt bin ich ganz zufrieden. Platz für 4 Geldkarten (2 x EC, 2 x VISA). Aufgeklappt ist Platz für 3 weitere Karten (PA, Führerschein, Krankenkarte). Auf der linken Seite gibt es noch ein zusätzliches Fach für weitere Karten. 2 Fächer für Geldscheine wollte ich auch haben. Das Münzfach ist ganz wichtig. Und die ganze Geldbörse wiegt nur 19 g. Mein selbstgestecktes Gramm-Ziel habe ich erreicht, obwohl das nicht das Hauptanliegen meiner Bastelarbeit war. Wer sich wundern sollte, was die Visitenkarte auf der Vorderseite der Geldbörse zu bedeuten hat, dem sei gesagt, dass ich bei einem Verlust an das Gute im Menschen glaube.
  6. einar46

    Wieviel Km täglich ?

    @ULgäuerAuf der Inernetseite www.gesund-pilgern.de gibt es eine ganze Menge Hinweise über gesundheitliche Probleme beim Wandern. Auf dieser Internetseite habe ich die Lösung für mein Fußproblem gefunden. Bei Mehrtagestouren habe ich bei jeder Tagesetappe ungefähr nach der Mittagszeit ein Brennen unter den Fußballen verspürt, dass sich teilweise in die Zehem hineingezogen hat. Weil ich breite Füße habe, war ich zu dieser Zeit mit den Schuhen Hanwag Alaska Wide GTX unterwegs. Da wiegt ein Schuh fast 1 kg. Der Hinweis war, dass Füße bei tagelangem Wandern anschwellen. Ist eigentlich irgendwie logisch, wenn man sich das überlegt. Trotz der Wide-Ausführung hatten meine Füße in den Hanwag-Schuhen nicht genug Platz um sich auszudehnen. Seitdem ich mit ALTRA-Trailrunnern unterwegs bin, tritt dieses Problem nicht mehr auf.
  7. einar46

    Wieviel Km täglich ?

    Wer wissen will, was andere Wanderer so im Durchschnitt laufen, kann einfach mal einen Blick auf die Internetseite TheHikingLife des australischen Wanderers Cam "Swami" Honan werfen. Meine km-Leistungen sind wesentlich geringer. Ich habe herausgefunden, dass ein Schnitt von 25 km/Tag für mich optimal ist. Dabei sind Ruhetage eingerechnet. Wenn ich also einen Ruhetag machen will, muss ich den durch längere Tagesetappen wieder rauslaufen. Trotzdem versuche ich Ruhetage zu vermeiden. Meine Erholungsphasen verschaffe ich mir dadurch, dass ich schon bei den ersten Sonnenstrahlen meine Tagesetappen starte. Bei ca. 4 km/h, Start gegen 6h, schaffe ich zB eine 36 km-Etappe in 9 Stunden, kurze Pausen eingerechnet. Dann bin ich also bereits gegen 15h am Ziel. Die verbleibende Zeit bis zum Abend nutze ich dann für die Regeneration und andere Dinge (Tagebuch usw). Auf meiner Küstenwanderung im Mai/Juni 2019 an der Ost- und Nordsee über 1200 km in 38 Tagen habe ich verletzungsbedingt 2 Ruhetage einlegen müssen. Mein km-Durchschnitt war 31 km/33 km mit/ohne Ruhetage. Dieser Durchschnitt weicht etwas vom zuvor angegebenen optimalen Wert von 25 km ab, aber das war dem flachen Gelände an der Ost- und Nordsee geschuldet. Zusätzlich war ich viel auf Radwegen und Straßen unterwegs, wo man wesentlich schneller vorankommt.
  8. einar46

    Flightcover

    Innerhalb von Europa habe ich es immer geschafft meinen Rucksack als Handgepäck durchzubringen. Das habe ich aber erst getan, als mich eine nette Frau an der Gepäckaufgabe darauf aufmerksam gemacht hat, dass ich ja meinen Rucksack wegen des Gewichts und der Größe (zpacks Arc Haul) als Handgepäck mit in den Flieger nehmen könnte. Ich nehme mal an, dass das bei Übersee-Flügen nicht geht.
  9. Seit diesem Jahr mache ich das ebenfalls so. Auf dem PC habe ich meine Ordnerstruktur. Aber auch auf den mobilen Geräten (iPhone) habe ich diese Ordnerstruktur eingerichtet. Es kommt immer mal wieder vor, dass ich Tracks von unterschiedlichen Wandertouren auf meinem iPhone habe. Mit der Ordnerstruktur kann ich das dann gut trennen.
  10. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber genau das macht Garmin Connect. Selber nutze ich das nicht, weil ich meine Tracks immer auf die "altmodische" Art auf alle meine Geräte übertrage.
  11. Wenn ich mich nicht irre, ist die Fenix-Uhr ein Garmin-Produkt. BaseCamp ist ebenfalls von Garmin. Ich würde mich stark wundern, wenn es da keine leichte Übertragung der Tracks geben würde. Dazu kann ich aber nichts sagen. Vielleicht können andere Forumsteilnehmer mehr dazu sagen, die eine Fenix haben und BaseCamp benutzen.
  12. @ptrsnsBis ich den "hölzernen Pyjama" anziehen muss, will ich noch meiner Wanderleidenschaft nachgehen. Das hält mich körperlich fitt. Mein Blog und das Forum hier sorgen zusätzlich für geistige Frische. Auf dem Kammweg im Erzgebirge habe ich im Mai 2018 einen 75-jährigen (fliegenden) Holländer getroffen, der jeden Tag ca. 40 km gelaufen ist. Nach einer Stunde gemeinsamen Laufens habe ich ihn ziehen lassen, weil das Tempo so hoch war. Wenn ich in dem Alter noch so fitt bin, dann wäre ich sehr zufrieden. @MartinDein Wegevorschlag ist eine gute Idee für mein DLW-Wanderprojekt. Das wäre eine Diagonal-Traverse von Deutschland. Von Südwesten nach Nordosten oder umgekehrt. Das werde ich auf die Warteliste meines DLW-Wanderprojekts setzen. Als nordöstlichen Punkt würde ich dann den Campingplatz Nandalee in der Nähe von Bansin/Heringsdorf nehmen. Als südöstlichen Punkt schwebt mir die Stadt Lindau am Bodensee vor. Mein Heimatort würde da sehr gut in den Wegeverlauf passen.
  13. @anthrax33Ich habe in den letzten 40 Jahren als Softwareentwickler für Kunden gearbeitet. Wie Software-Kunden ticken, das weiß ich sehr genau. Und bei der Software zur Erstellung von GPX-Tracks bin ich selbst auch nur ein Kunde dieser Software. Bestimmte Dinge sind deshalb sehr wichtig für mich. Das ist erstmal die Bedienung einer Software. Die muss weitestgehend selbsterklärend sein. Das vielleicht zu meinem Background. Ich habe Komoot vor einiger Zeit getestet. Für den Test habe ich einfach meine Tagesetappen vom Jakobsweg Via de la Plata in Spanien, 38 Tracks an der Zahl, in Komoot importiert. Das war kein Problem. Jetzt zähle ich einfach mal auf, was mir so aufgefallen ist. 1) Es gibt keine Ordner, bzw. ich habe nicht gefunden, wie ich Ordner erstellen kann. Ich will meine Tracks zB nach Ländern gruppieren können. 2) Es gibt keine einfache einzeilige Listendarstellung der vorhandenen Tracks, wie in BaseCamp. Auf einem Bildschirm haben nur sehr wenige Tracks Platz. Ständig ist man am Scrollen auf der Suche nach einem Track. 3) Komoot behält eine einmal eingestellte Sortierung nicht bei. Meine Tracks haben alle einen "ausgeklügelten" Namen. Also möchte ich meine Tracks nach dem Namen sortieren und nicht nach dem Datum. Bei jedem Wechsel in ein anderes Bild wird die einmal eingestellte Sortierung verändert. Für mich ist das ein KO-Kriterium für Komoot. Das ist ein absolutes NoGo. Vor einiger Zeit habe ich daher Kontakt mit den Entwicklern von Komoot aufgenommen und um eine Änderung gebeten. Bis heute hat sich an der Sortierung nichts geändert. Das sind nur 3 Beispiele für Bedienerfreundlichkeit, die für mich!!! nicht ok sind. Dabei habe ich die Funktionalität nicht mal getestet. So weit bin ich überhaupt nicht gekommen. Deshalb verwende ich Komoot schon seit Jahren nicht mehr. Aber wie gesagt, das ist meine ganz persönliche Meinung. Probiere einfach aus, ob Du mit Komoot klar kommst.
  14. @sknieDas Angebot nehme ich sehr gerne an. Aber ich werde das Grüne Band, so ist es erstmal geplant, in der Gegenrichtung durchlaufen, also von Nord nach Süd und damit von Herleshausen nach Blankenstein (,wenn mich mein geographisches Gedächtnis nicht in Stich gelassen hat). Ich plane meine längeren Wandertouren immer sehr langfristig. Meine Grob-Planungen für die nächsten 12 Monate sehen aktuell so aus: Oktober/November 2019: Wandertour liegt noch nicht fest Februar/März 2020: Camino de Levante (Spanien) von Valencia bis Zamora, weiter bis Astorga, weiter bis Santiago, weiter bis Kap Finisterre (ca. 1300 km) Mai/Juni 2020: Deutsches Grünes Band (1168 km nach der Feinplanung)
  15. Ich mache das mit der Garmin-Software BaseCamp, die es für Windows und den Mac gibt. Als Ergebnis erhalte ich GPX-Dateien, die ich in fast? jedes GPS-Gerät übertragen kann. Internetbasierte Lösungen (zB Komoot) benutze ich nicht, weil die meiner Meinung nach nicht den Leistungsumfang von BaseCamp besitzen. Speziell Komoot habe ich sehr genau getestet und wieder verworfen.
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