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Ultraleicht Trekking

einar46

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Über einar46

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    https://reinhard-on-tour.blogspot.com/

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    Male
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    Salzatal, Saalekreis, Sachsen-Anhalt
  • Interessen
    Wandern

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  1. Muss ich leider so bestätigen. Ich war tagelang in Spanien im Oktober/November 2019 bei bedecktem Himmel (bei Regen war das LeafPro unter der Regenhülle, ich wollte mich auf die Aussage, dass das LeafPro wasserdicht ist, nicht verlassen) unterwegs. Am Abend konnte ich trotzdem meine Geräte (Handy, Garmin-Navi, Stirnlampe) immer laden.
  2. Ich arbeite noch an dem Bericht... Unterkunftsverzeichnis: PDF-Datei Im März 2020 erscheint eine Neuauflage des Wanderführers "Spanien: Camino de Levante", der dürfte dann die aktuellen Unterkünfte enthalten, also "brandaktuell" Wann willst Du starten?
  3. Das sind meine Traumtouren: 1) NPL (Norge pa langs, Norwegen der Länge nach, Norwegen, von Kap Lindesnes bis zum Nordkap, ca. 2500 km, je nach Streckenführung) 2) GB (Gröna Bandet, Das Grüne Band, Schweden, von Grövelsjön nach Treriksröset, ca. 1400 km, je nach Streckenführung) Zu beiden Touren gibt es nicht "den" markierten Wanderweg. Jeder muss sich seinen Weg selbst suchen.
  4. einar46

    Training

    Diese Erfahrungen musste ich leider auf meinen Langstreckenwanderungen auch machen. Durch zu hohes Anfangstempo bin ich einmal nach 7 Tagen in eine schlimme Sehnenentzündung "hineingelaufen" und einmal stand ich kurz davor. Beide Probleme konnte ich während der Wanderung beheben, einmal durch fremde Hilfe, einmal habe ich mir selbst geholfen. Schlau geworden aus diesen negativen Erfahrungen, bereite ich mich ca. 4 Wochen vor einer Langstreckenwanderung intensiv vor. Dadurch konnte ich Anfangsprobleme bei meinen letzten Wanderungen erfolgreich vermeiden.
  5. einar46

    altra?

    Im Thread "Suche Trailrunner" habe ich heute schon mal darüber berichtet. Ich tue es gern nochmals. Ich habe mehrere Jahre gebraucht, um meinen Schuh, den ALTRA Lone Peak, zu finden. Auf meinem letzten Jakobsweg, dem Camino de Levante, haben die Schuhe ca. 1000 km gehalten. Die restlichen 200 km bis Santiago hätten sie auch noch durchgehalten, aber das Profil war schon ziemlich abgelaufen und über die Berge mit Schnee wollte ich etwas mehr Profil haben. Hier eine kurze Zusammenfassung meiner Erfahrungen: sehr breite Schuhbox, ideal für mich als "Breitfüßler", war das wichtigste Kriterium leicht, das Paar wiegt 576 g die Schuhe passen sich den Füßen an, wichtig, wenn bei wochenlangen Wanderungen die Füße anschwellen, da wird es nie eng Zero Drop, mittlerweile liebe ich das und auch meine "Nicht-Wanderschuhe" zeichnen sich dadurch aus, das Barfußgehen ist die ursprüngliche Form der menschlichen Fortbewegung, genau dafür ist der menschliche Fuß gemacht wie die Vorredner schon bemerkt haben, ist das Laufgefühl am Anfang wegen der Dämpfung etwas "schwammig", ich war deshalb regelrecht erschrocken, aber mittlerweile stört mich das überhaupt nicht mehr die Schuhe werden schnell nass, aber trocknen wegen der Mesh-Oberfläche auch sehr schnell der Schuh ist durch die leichte Konstruktion etwas fragil und man muss schon aufpassen, wo man seine Füße hinsetzt praktisch finde ich die 4 Befestigungsmöglichketen (vorn die Metallöse, 2 an den Seiten und die Lasche hinten) für Gamaschen. An den Seiten und an der Lasche hinten habe ich Snaps angebracht, die Gegenstücke an meinen Gamaschen von Dirty Girl Gaiters, hält bombenfest und ist mir sicherer, als der Klettverschluss, der herstellerseitig hinten an den ALTRAs und den Dirty Girl Gaiters dran ist die Schuhe haben keine Metallösen oder Haken, wo sich die Schnürsenkel, wie bei anderen Schuhen, durchscheuern können aktuell bin ich mit dem Vorgängermodell ALTRA Lone Peak 3.5 unterwegs, kosten unter 100 €, gibt es kaum noch gerade eben habe ich 2 Paar ALTRA Lone Peak 3.5 bei Running Warehouse Europe von den letzten Beständen geordert Vielleicht hilft das bei der Entscheidungsfindung. Man muss es einfach mal ausprobieren und prüfen, ob die Schuhe ok sind...
  6. einar46

    Suche Trailrunner

    Meine ALTRA Lone Peak 3.5 (das ist nicht das aktuelle Modell, 2 x 288 g = 576 g, < 100 €) haben im Oktober/November 2019 auf den Schotterpisten und Straßen des spanischen Jakobsweges Camino de Levante ca. 1000 km gehalten. Dann war das Profil fast runter, aber das leichte Mesh-Obermaterial war noch ok. Habe die Schuhe dann getauscht, weil ich bei Schnee über die Berge Schuhe mit neuem Profil haben wollte. Die restlichen 200 km bis Santiago hätten die Schuhe auch noch gehalten, wenn die Wetterbedingungen (kein Schnee) besser gewesen wären. Das ist nicht schlecht (1000-1200 km) für einen so leicht konstruierten Trailrunner-Schuh. Genau das wollte ich über die Haltbarkeit der Schuhe bei dieser Tour herausfinden. Mindestens 1000 km müssen die Schuhe halten...
  7. Vielleicht hätte ich in meinem Beitrag genauer schreiben sollen, dass das mein zukünftiges Setup für wasserdichte Handschuhe sein wird. Die Handschuhe werden nicht lange halten. Müssen sie aber auch nicht. Auf meiner Wanderung (42 Tage) über verschiedene Jakobswege in Spanien im Oktober/November 2019 hätte ich genau an einem Tag (bei - 2 Grad, Schneetreiben und 20 cm Schnee über den O Cebreiro) wasserdichte Handschuhe gebrauchen können. Ich hatte aber keine Handschuhe dabei und es musste ohne Handschuhe gehen. Am Abend dieser Tagesetappe habe ich in mein Tagebuch den Eintrag gemacht, dass "superleichte wasserdichte Notfall-Wegwerf-Handschuhe" nicht schlecht wären. Bei nächster Gelegenheit werde ich das im häuslichen Umfeld bei einer Tageswanderung mit Trekkingstöcken testen und darüber berichten.
  8. Das ist mein Setup für wasserdichte Handschuhe: Ganz dünne Merino-Handschuhe von Icebreaker (22 g) und Fingerhandschuhe von der Tankstelle nebenan (2 g).
  9. So mache ich das ebenfalls. Ich ermittle meinen ganz persönlichen "Temperaturwert" durch mehrtägige Tests, vorzugsweise im Herbst. Beim Kauf eines Quilts/Schlafsacks lasse ich mich am Anfang natürlich von den Herstellerangaben leiten. Bei den anschließenden Tests im häuslichen Umfeld (Garten) prüfe ich jedoch, wie lange ich gut in kurzer Unterwäsche schlafen kann. Alle anderen Kleidungsstücke (Legging, langer Pullover, Strümpfe, mehr will ich nicht zusätzlich verwenden) sind dafür gedacht meinen persönlichen Temperaturwert im Notfall etwas "aufzupimpen". Bisher bin ich mit diesem Verfahren sehr gut ausgekommen.
  10. Dem kann ich vorbehaltlos zustimmen. Durch das Zwiebelprinzip, den Kleidungsmix, das Gehtempo und den körperlichen Fitnesszustand kann das Mikroklima entscheidend beeinflusst werden. Deshalb ist die Wasserdichtheit für mich wichtiger als die Atmungsaktivität.
  11. @Mia im Zelt Zum Zelt Tarptent ProTrail gibt es Aufbauvideos. Dort kannst Du sehr schön sehen, wie das Zelt mit 2 Trekkingstöcken aufgebaut wird. Interessant ist der hintere Trekkingstock. Das Bild zeigt meinen faltbaren Trekkingstock, so wie ich ihn genau in dieser Höhe für den hinteren Teil des Zeltes benötige. Die Spitze (rote Markierung) steckt in einer Öse am First des Zeltes. Der untere Teil (blaue Markierung) steht mit dem Faltmechanismus einfach auf der Erde. Mit 2 Schnüren wird das Ganze abgespannt (siehe Video). Dass der Faltmechanismus so einfach auf der Erde steht ist sicherlich nicht förderlich für die Haltbarkeit des Faltmechanismus an dieser Stelle. Aber anders geht es nicht. Teleskopstöcke will ich nicht verwenden. Einen zusätzlichen Stock in passender Länge will ich auch nicht mitnehmen. Mittlerweile benutze ich als Unterlage den Deckel eines kleinen Marmeladenglases, in das ich Schaumgummi in 5-mm-Stärke eingepasst habe. Auf diesem Schaumgummi steht dann der Faltmechanismus. Was soll ich sagen, es funktioniert. Das Zelt steht bombenfest und hat auf meiner Küstenwanderung einen der stärksten Stürme überstanden, den ich jemals erlebt habe.
  12. Vielen Dank für die Vorschläge. Ganz vorn steht da zB der Vorschlag von @ThomasK (Ochsenkopf und Schneeberg). Auch das Arbergebiet von @Einzelkämpfer könnte in die engere Auswahl kommen.
  13. einar46

    Skitour - Wohin?

    Ich plane gerade eine Skitour (Januar - März, evtl. noch April) mit meinem Enkel (14 Jahre). Dabei gibt es verschiedene Rahmenbedingungen zu beachten. Es geht nur an einem Wochenende von Freitag (Anreise am Nachmittag nach der Schule) bis Sonntag. Das Skigebiet sollte also nicht so weit von Hof (Bayern) entfernt sein. Geplant sind zwei Skitouren (Samstag und Sonntag, Rundtour oder Sterntour ist egal) Der Schwierigkeitsgrad sollte nicht zu hoch sein Das Skigebiet sollte schneesicher in dem genannten Zeitraum sein Das Hauptaugenmerk soll auf dem Skiwandern (nicht Langlauf!!!) liegen und nicht unbedingt auf dem Abfahren Kennt da jemand ein geeignetes Skigebiet, das die Rahmenbedigungen erfüllt? Zusätzlich spiele ich selbst mit dem Gedanken eine Skitour zu planen, wo ich Skiwandern kann und wo ich dann auch mal im Winter in der freien Natur übernachten kann.
  14. @Mia im Zelt Ja, das mit den Wanderwegen an der Nordsee ist ein Problem. Da ich mich nur in der Nähe der Küste aufgehalten habe, konnte ich nicht genau feststellen, wie das im Landesinneren (Niedersachsen, Schleswig-Holstein) aussieht. Jedenfalls waren das im Wesentlichen hammerharte Straßen- und Radweg-Etappen. Mein Zelt, ein Traptent ProTrail, wird mit 2 Trekkingstöcken aufgebaut. Meine Trekkingstöcke sind aus Gewichtsgründen nur faltbar. Am hinteren Ende des Zeltes wird ein Teil des Stocks "weggefaltet" und die Spitze des Trekkingstockes kommt nach oben in eine Öse. Dann werden mit zwei Heringen die verbliebenen 2 Teile des Trekkingstocks abgespannt. Funktioniert gut, zumindest sieht das im Aufbauvideo sehr gut aus, aber die Spitze meines Stockes steckt oben in der Öse und nicht im Boden und hat damit keinen richtigen Halt. Wenn ich dann nach vorn zum 2.Trekkingstock gegangen bin, ist der hintere mühselig abgespannte Trekkingstock am Anfang regelmäßig einfach umgefallen, weil keine Spannung vorhanden war. Bei Winden wehte mein Zelt, wenn ich den hinteren Trekkingstock abgespannt habe, wie eine Fahne im Wind. Das hat den Aufbau zusätzlich erschwert. Dann aber hatte ich den rettenden Einfall. Nach dem Abspannen des hinteren Trekkingstockes habe ich den First des Zeltes angefasst und bin nach vorn zum 2.Trekkingstock gegangen. Dabei habe ich den abgespannten hinteren Trekkingstock immer unter leichtem Druck gehalten, so dass er nicht nach hinten wegkippen konnte. Wenn der vordere Trekkingstock ebenfalls mit zwei Heringen abgespannt war, konnte nichts mehr umfallen. Dieses Verfahren funktioniert auch bei stärksten Winden, was ich sehr oft, vor allem an der Nordsee, machen musste.
  15. @Konradsky Einen Teil, aber nicht komplett, könntest Du da finden: https://www.viatransilvanica.com/en/guide/info-gps/
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