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Ultraleicht Trekking

einar46

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Über einar46

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    Fliegengewicht
  • Geburtstag 04.06.1953

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  • Website URL
    https://reinhard-on-tour.blogspot.com/

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Salzatal, Saalekreis, Sachsen-Anhalt
  • Interessen
    Wandern

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  1. Meine Torsomatten sind ca. 90 cm lang und nur 45 cm breit. Als Seitenschläfer reicht mir das vollkommen aus. TaR Uberlite Small = 164 g (diese Matte ist ca. 120 cm? lang) TaR Z-Lite = 167 g FlexMat = 184 g Evazote 3 mm = 50 g Die Z-Lite ist etwas leichter, aber die FlexMat liegt sich hoffentlich nicht so schnell durch. Selber konnte ich das noch nicht ausprobieren. Kombiniert mit der Evazote, die ich wegen der Stärke von 3 mm auch falten und somit optimal im Rucksack verstauen kann, ist die FlexMat auch für mich eine sehr vielversprechende Kombination für die 3 Jahreszeiten. Beim Wintercamping habe ich mit der Z-Lite und oben und unten eine 5 mm-Evazote die Nacht verbracht. Das hat gut und ohne Probleme funktioniert. Das sollte die FlexMat auch können, was noch zu beweisen wäre. Aber ich habe da keine Zweifel, dass das die FlexMat kann.
  2. Ich kann nur für das Garmin GPSmap 64st sprechen. Bei Updates hatte ich nie Probleme. Updates, bis auf Ausnahmen, dienen ja in der Regel zur Fehlerbehebung. Gelegentlich kommen bei einem Update Funktionserweiterungen dazu, aber das wird eher selten der Fall sein. Gerade bei Garmin, die mit ihren Updates "sehr sparsam" sind. Meine Updates führe ich mit der Software Garmin Express durch. Dafür klemme ich das ausgeschaltete Garmin an meinen Laptop an. Das Programm startet dann das Garmin-Gerät. Das weitere übernimmt dann die Software. Also ran an den Speck...
  3. Zusätzlich der Möglichkeit des Software-Updates über BaseCamp gibt es die Software Garmin Express (siehe Bild).
  4. Ich verwende für das Herunterdrücken des Schalters einfach ein Stück einer alten EC-Karte der Größe (1,5x1,5 cm?) oder eine alte SIM-Karte. Jedenfalls muss das zurechtgeschnittene Plättchen so groß sein, dass die dann eingelegten handelsüblichen Akkus das Plättchen nach unten drücken. Dann können diese Akkus ganz normal im Garmin geladen werden. Funktioniert bei mir schon seit Jahren ohne Probleme. Das im Bild gezeigte Teil habe ich im Internet aufgestöbert. Leider finde ich den Link nicht mehr. Das Teil ermöglicht ebenfalls die Ladung von handelsüblichen Akkus im Garmin-Gerät selbst. Hier habe ich jetzt noch eine Datei für einen 3D-Drucker aufgestöbert. Das Teil für den 3D-Drucker ist sehr groß. Meiner Meinung nach könnte es noch in Drittel geteilt werden, so dass noch andere Benutzer eines Garmins damit versorgt werden könnten. Dann hätte es etwa die Größe des im Bild gezeigten Teils. garmin-64s-battery-jig.stl
  5. Ich halte die Füße bis Ostern erstmal still. Mache aber hier in meiner Wohngegend im Harzvorland die eine oder andere Tagestour. Dann werde ich schauen, wie die Situation ist. Ist es dann möglich wieder in andere gesperrte Bundesländer "einzuwandern" , habe ich 2 längere Wandertouren innerhalb von Deutschland in der Hinterhand, die fertig geplant sind und die ich jederzeit aus der Schublade ziehen und starten kann. Aber das entscheide ich dann ganz kurzfristig.
  6. Es hindert uns niemand daran eine eigene IT-Lösung voranzutreiben. Der Gedanke von @German Tourist war ja nur ein Hinweis, dass es da schon Internet-Seiten gibt, die eine Fülle von Informationen enthalten. Mich stört an Waymarked Trails eben auch, dass die Tracks teilweise nicht "sauber" sind (siehe Bild oben) und Nacharbeit bzw. zusätzliche Recherchen erfordern. Es liegt also an uns. Einer muss sich den Hut aufsetzen und die Sache organisieren, sozusagen als Projektmanager fungieren.
  7. Aus Gründen der Vollständigkeit hier noch die von @Stromfahrer empfohlene Lösung als Bild. Zum Einsatz kommt der Trekkingstock mit dem Gummipuffer. Warum bin ich nur selber nicht auf so eine einfache und geniale Lösung gekommen?
  8. Wow, @Stromfahrer, das ist die Lösung. Solche Aufsätze für Trekkingstöcke habe ich. Werde das gleich mal ausprobieren. Danke nochmal...
  9. Das Inner ist vollkommen geschlossen. Der RV hört ca. 10 cm unter der Spitze auf. Ich könnte den Stock im Inner aufstellen, dann würde die Spitze des Inners direkt in der Spitze des Tarps sitzen (siehe oben). Für den Stock, der hat Spitzen, bräuchte ich dann für den Schutz des Bodens des Inners eine Unterlage. Das ist die Notfallvariante.
  10. Hallo liebe MYOG-Experten, ich möchte mein Tarp von zpacks Hexamid Pocket Tarp w Doors mit einem Inner von SMD Serenity NetTent etwas "aufpimpen". In der Regel benutze ich mein Tarp solo, aber unter bestimmten Bedingungen (Mückenzeit usw) möchte ich das genannte Inner einsetzen. Nun habe ich ein Problem. Das Inner passt von der Größe (Länge und Breite) sehr gut in das Tarp, was ich schon ausprobiert habe. Auf dem Bild ist oben die Innenseite der Spitze des Tarps zu sehen. Dort sitzt der Griff meines Trekkingstocks. Im unteren Teil des Bildes ist die Außenseite der Spitze des Inners zu sehen. Wegen meiner Körpergröße verwende ich Trekkingstöcke der Länge 115 cm, die nur faltbar und nicht "teleskopierbar" sind. Damit ich im Inner ausreichend viel Platz habe, muss das Inner direkt in der Spitze des Tarps sitzen, Tarp und Inner gleichzeitig fixiert mit meinem Trekkingstock. Am Griff des Trekkingstocks anbinden funktioniert nicht so richtig, weil das Inner dann zu tief hängt. Es kommt auf jeden Zentimeter an. Ich könnte meinen Trekkingstock auch in das Inner stellen, dann würde ich aber mit den Spitzen des Trekkingstocks den Boden des Inners zerstören, was ich erstmal nicht machen möchte. Als letzte Variante bliebe eine durchstichfeste Unterlage für den Trekkingstock, so dass ich den Trekkingstock doch im Inner aufstellen könnte. Ich frage daher mal in die Runde, ob jemand eine geniale Idee hat, wie ich den Trekkingstock doch außerhalb des Inners aufstellen kann und die Spitze des Innners trotzdem in der Spitze des Tarps sitzt. Grüße von Reinhard
  11. Ich hatte eh geplant in diesem Jahr in Deutschland zu bleiben und mein Wanderprojekt "Deutsche Langstreckenwanderungen" voranzubringen (zB Grünes Band (ca. 1200 km) oder Quer durch Deutschland (ca. 800 km von Osten nach Westen)). Jetzt stellt sich natürlich eine Frage. Könnte ich im Mai/Juni einfach losziehen? Ich bin ja solo unterwegs. Wäre das mit den bisherigen Ausgangsbeschränkungen machbar?
  12. Die Natur von Seuchen ist schon seit dem Mittelalter (Pest, Cholera, Typhus, Pocken) klar, aber spätestens seit dem späten 19.Jahrhundert (Pasteur, Koch). Sie breiten sich exponentiell aus. Manchmal schneller, manchmal langsamer. Da gibt es genug Beispiele aus der Geschichte. Selbst, wenn ich nicht weiß, wie lang die Inkubationszeit dauert, kann ich rechtzeitige Maßnahmen treffen. Wenn ich dann noch weiß, dass der Herd dieser Seuche in einer ausgemachten Diktatur seinen Ausgangspunkt hat, müssten bei den demokratischen Regierungen sofort alle "Antennen" nach oben gehen. Bei den Chinesen nehme ich, was die Zahlen angeht, den schlimmsten Fall an. Selbst das ist dann nur die halbe Warheit. Die haben uns von Anfang an belogen und die Wahrheit lange hinter dem Berg gehalten. Aber unsere Regierung hat wochenlang "rumgelabert" und beschwichtigt. Da gab es keinen, der "Eier in den Hosen" hatte. In der Schule würde man sagen: "Setzen, Note 6".
  13. Die dt.Regierung, wenn sie der Meinung ist, dass Gefahr für die Bevölkerung im Anmarsch ist. Schließlich hat sie das im Artikel 1 der Verfassung geschworen, wenn ich mich nicht irre. Aber ich bin gespannt, was die Aufarbeitung der Corana-Krise für Erkenntnisse ergibt und welche Maßnahmen daraus folgen. Ich denke, dass jetzt wegen der Corana-Krise viele Menschen sensibilisiert sind und zukünftig frühzeitig einsetzende einschneidende Maßnahmen der Regierung akzeptieren würden. Bleibt natürlich die Frage, ob die Regierung das so will.
  14. Dem kann ich nur zustimmen. Ich sehe das ebenso. Eine entschiedene Reaktion von seiten der Regierung Ende Februar/Anfang März hätte vieles verhindert oder abgeschwächt. Grenzen dicht, alles konrollieren, was rein will und alle verdächtigen Einreisende in Quarantäne, nicht ein ganzes Volk, so wie es jetzt ist.
  15. Diese Internet-Seite ist für mich auch die erste Anlaufstelle, wenn ich nach Wandertouren suche. ABER, wie die zwei folgenden Bilder zeigen gibt es da manchmal Probleme. Das 1.Bild zeigt zB den dt.Teil des E1 in Schleswig-Holstein. Sieht gut aus. Dann habe ich mir die GPX-Datei des dt.Teils heruntergeladen und in BaseCamp importiert und angezeigt. Mehr habe ich nicht getan. Das Ergebnis kann man im 2.Bild sehen. Für mich ist dieser Track nicht zu gebrauchen. Man kann erahnen, wo der wahre Trail entlang führt. Vielleicht mache ich da etwas falsch, aber solche Dinge erlebe ich auch mit Tracks, die ich von anderen Internet-Seiten herunterlade.
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