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Ultraleicht Trekking

einar46

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Über einar46

  • Rang
    Fliegengewicht
  • Geburtstag 04.06.1953

Contact Methods

  • Website URL
    https://reinhard-on-tour.blogspot.com/

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Salzatal, Saalekreis, Sachsen-Anhalt
  • Interessen
    Wandern

Letzte Besucher des Profils

1.206 Profilaufrufe
  1. Wow, erstmal Respekt für das Projekt. Ich finde es toll, was du da auf die Beine gestellt hast. Ich nehme mal an, dass du ein "Einzelkämpfer" bist, der in seiner Freizeit ein interessantes Projekt realisieren wollte. Hier einige Dinge, die mir so aufgefallen sind: Über das Design entscheidest du selbst. Es sollte einfach und intuitiv sein. Das ist es. Ich habe mich sofort zurechtgefunden. Zwischen den einzelnen nebeneinander liegenden Schiebereglern für die Einstellung von Werten könnte etwas mehr Platz sein. Die maximalen und minimalen Werte benachbarter Schieberegler überlagern sich manchmal, so dass sich manche Zahlenwerte gegenseitig überdecken. Die Einstellung einer Maßeinheit ist, wie es @kra formuliert hat, ebenfalls angebracht. Da kann sich jeder seine Lieblings-Maßeinheit einstellen. Das Projekt steht und fällt mit den Daten. Das ist eine Mammut-Aufgabe. Ich würde mich daher für den Anfang auf wichtige Ausrüstungsgegenstände konzentrieren. In einer späteren Ausbaustufe wären noch andere Sprachen sinnvoll (DE, FR?,...) Ich bin gespannt, wie sich das Projekt entwickeln wird. Jedenfalls habe ich mir erstmal den Link in meiner Wander-Link-Liste gespeichert.
  2. Ok, habe die Überschrift nicht richtig gelesen...
  3. einar46

    Angst alleine zu campen

    Meine speziellen Ohrenstöpsel filtern nur bestimmte Umgebungsgeräusche heraus. Es wird sozusagen nur das "natürliche Grundrauschen" der Natur ausgeblendet. Mein Bewusstsein (oder Unterbewusstsein?) ist dadurch nicht gezwungen zu analysieren, was das Geräusch verursacht hat. In den meisten Fällen haben die Geräusche harmlose Ursachen. Wenn es richtig laut wird, werde ich trotzdem sofort wach. Wenn es sich vermeiden lässt, schlafe ich nicht im Wald (Gefahr des Astbruchs). Meine Lieblingsplätze sind am Waldrand. Das hat zwar den Nachteil, dass man gesehen werden kann (Jägerhochstände am Waldrand), aber bisher wurde ich noch nie aufgefordert mein Zelt abzubauen. Gerne stelle ich mein Zelt auch neben Sitzbänken auf, die oft an Wegen stehen. Das mache ich aber nur kurz vor Einbruch der Dunkelheit. Trotzdem sind da manchmal noch Abendspaziergänger, Hundeausführer, Jogger und Radfahrer unterwegs. Oft kommt es dabei zu netten Gesprächen und wenn ich erzähle, auf welcher Wandertour ich unterwegs bin, dann bin ich mir durch meine Menschenkenntnis ziemlich sicher, dass nicht kurze Zeit später ein Förster oder Polizist vor dem Zelt steht. Man sollte einfach auch ein bischen Vertrauen zu den Menschen haben, die einem begegnen und nicht gleich das Schlimmste befürchten.
  4. einar46

    TA 2021/22

    (Ku)nst(fa)serklamotten, was auch immer da als Kunstfaser drin ist
  5. Dann muss Deutschland der Ar... der Welt sein. Nur in Deutschland habe ich auf meinen Wandertouren Funklöcher erlebt, nicht in Spanien in der tiefsten Provinz und auch nicht in der Wildnis von Skandinavien.
  6. einar46

    Angst alleine zu campen

    Ich habe mir auch spezielle Ohrenstöpsel anfertigen lassen. Als Seitenschläfer, wenn der Kopf auf der Seite liegt, steht da nichts ab. Ich habe zwar keine Angst beim Wild-Campen, aber mit der "Vogel-Strauß-Taktik" (=Kopf in den Sand und nichts hören und sehen), angewendet auf die Ohrenstöpsel (=Stöpsel rein und nichts hören), habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Mich stört dann nicht, wer da evtl. um mein Zelt herumschleicht, egal ob Tier oder Mensch.
  7. Ja, das ist mir bewusst. Aber die vorgeschlagenen Varianten sollen ja nur eine Zwischenlösung sein. Ich brauche unbedingt wieder einen funktionierenden netzunabhängigen Notsender. Wenn der, wie das Spot Gen 3 oder das Garmin GPSmap 66i, auch einfache Positionsmeldungen versenden kann, reicht mir das. In den Ländern, wo ich in den letzten Jahren sehr oft unterwegs war (Deutschland, Spanien, Skandinavien), hatte ich in Deutschland den schlechtesten Empfang, teilweise sogar Funklöcher. In Spanien und Skandinavien gab es da keine Probleme. Gibts das auch für das iPhone? Habe da nichts gefunden.
  8. Ich habe mir das mal angesehen. Geht sehr einfach, aber die übermittelten Standorte werden nur 3 Tage lang aufbewahrt (gezeigt?). Zumindest habe ich keine Möglichkeit gefunden, wie ich das dauerhaft aufbewahren kann, wenn ich mehrere Wochen unterwegs bin. Trotzdem werde ich das bei meiner nächsten Wandertour über mehrere Wochen testen. Dein Vorschlag realisiert all das, was ich mir so vorstelle. Kleiner Wermutstropfen ist der Umstand, dass man sich registrieren muss und auch die Benutzer. Die App selber ist sehr komplex. Auch das werde ich auf meiner nächsten Wandertour testen. Das habe ich, seit ich Spot Gen 3 nicht mehr nutze, gelegentlich gemacht. Da die eingeplanten Benutzer meiner Positionsmeldungen wenig bis überhaupt keine Computererfahrung haben, ist das eine Variante, die ich den Benutzern nicht zumuten möchte. Aber diese Variante kann ich sehr gut für eigene Dokumentationszwecke nutzen.
  9. Frage in die Runde... Wenn ich auf einer Langstreckenwanderung unterwegs bin, möchte ich gern jeden Tag (zB am Abend) eine Positionsmeldung an meine Familie/Freunde absetzen. Bisher habe ich das mit dem Spot Gen 3 gemacht. Das Gerät kann auch ein Notsignal absetzen. Ich habe das Gerät aber aussortiert, weil es bei mir schon mehrfach die Positionsmeldung nicht übertragen hat. Das Problem ist in Nachbar-Threads schon mehrfach thematisiert wurden und auch im Internet finden sich dazu Kommentare. Aktuell navigiere ich nur mit dem Handy (iPhone, App Topo GPS). Einen Notsender habe ich nicht dabei. Ich trage mich aber mit dem Gedanken mir ein Garmin GPSmap 66i zuzulegen, aber mich schreckt im Moment der hohe Preis ab. Bis dahin muss eine "preiswerte und praktikable Zwischenlösung" her. Kennt jemand eine Möglichkeit, wie ich mit dem Handy eine Positionsmeldung an ausgewählte Teilnehmer senden kann? Schön wäre auch, wenn man das "irgendwie" lückenlos mit "irgendeiner" App nachverfolgen könnte, sozuagen eine "Positionsspur"? WhatsApp wäre eine Möglichkeit, aber dort kann man das nicht lückenlos verfolgen, oder? Grüße von Reinhard
  10. Im Internet wird über das Gerät berichtet, dass es manchmal nicht die Position übermittelt. Genau das kann ich bestätigen, wenn ich mit diesem Gerät die akt. Position an meine Frau übermitteln wollte. Deshalb habe ich das Gerät aussortiert. Ich liebäugle jetzt mit dem neuen Garmin GPSmap 66i. Aber der Preis...
  11. Ich bin schon seid 2 Jahren mit dem SunnyBAG Leaf+ (Vorgängermodell vom im Link angegebenen Panel) unterwegs und habe damit im Jahr 2019 (Mai/Juni bei viel Sonnenschein in Deutschland und Oktober/November bei viel Regen in Spanien) zwei Touren über jeweils ca. 1200 km absolviert. Dabei hatte ich die mitgelieferte 10000er-Powerbank im Einsatz, seit kurzem nutze ich die 10000er-NiteCore. Den Wechsel der Powerbank habe ich vorgenommen, nicht weil die Standard-Powerbank kaputt ist, sondern weil die NiteCore einen besseren "Formfaktor" (schmaler und länglicher) hat und auch etwas leichter ist als das Original. Nie hatte ich irgendwelche Probleme. Das Panel hing den ganzen Tag außen am Rucksack, nur bei Regen habe ich die Hülle über den Rucksack gemacht, weil ich nicht wollte, dass Feuchtigkeit in das Panel und die Powerbank eindringt. Geladen habe ich meine Geräte (iPhone SE, Garmin GPSmap 64st) immer nur Abends. Ich war auf diesen Touren nie an der Steckdose, nichtmal als das möglich gewesen wäre. Mein Panel wiegt mit Powerbank (150 g) etwa 380 g. Es gibt hier im Forum wesentlich leichtere MYOG-Lösungen (unter 200 g, siehe Stromfahrer-Beitrag), aber bei einem so essentiellen Ausrüstungsgegenstand wollte ich nicht "rumbasteln", zumal ich in diesem Bereich Null Ahnung habe. Also musste ein Gerät von der "Stange" her, mit sehr vieeeeeel Reserve (mAh der Powerbank) nach oben.
  12. Wann immer möglich, plane ich mit dem Computer (BaseCamp). iPad und Smartphone sind mir zu "fummelig" und bieten nicht die Möglichkeiten, die ich zB an einem großen Bildschirm mit Maus und Tastatur habe. Die zuvor genannten Apps habe ich alle ausprobiert. Eine (oder mehrere) "Macke(n)" hat jede App, so dass ich sie nach ausgiebigen Tests alle für die Planung von Wandertouren verworfen habe.
  13. Etwas verspätet die Antwort, aber ich war in den letzten 4 Tagen (Di bis Fr) im Harz wandern. Das Bild zeigt die Verbindung zwischen meinem Kopfkissen (Aufbewahrungsbeutel für die Ersatzkleidung) und der TaR ZLite. Damit man besser sehen kann, wie das mit den Knebelknöpfen, dem Knopflochgummi und den KamSnaps gemacht ist, habe ich die ZLite verkehrt herum angebracht. Du siehst also auf dem Bild die Unterseite der ZLite. Links im geöffneten Zustand, rechts im geschlossenen Zustand. Wenn sich die Matte verschiebt, dann auch das Kissen. Bevor jemand nachfragt, was der weiße Fleck auf meinem Kopfkissen zu bedeuten hat, das ist der Abdruck einer Nacktschnecke, die sich in der Nacht auf mein Kopfkissen geschlichen hatte und auf der ich wohl einige Zeit geruht habe bis ich es gemerkt habe.
  14. Ja, ich verwende nur die non-GTX-Variante. Auf dem Jakobsweg Camino de Levante im Oktober/November 2019 habe ich die GoreTex-Fans bei der Tagesetappe über den O Cebreiro (ca. 1300 m, 20 cm Neuschnee, leichte Minusgrade, sturmartiges Schneetreiben) erlebt. Alle GoreTex-Schuhe waren ebenfalls nass und am nächsten Morgen trotz Heizung und ausgestopft mit Zeitungen immer noch feucht. Meine ALTRAs waren schon nach zwei Stunden vollkommen trocken. Meine Schuhe werden sehr schnell nass, trocknen aber auch sehr schnell. Mittlerweile bin ich dazu übergegangen ohne Strümpfe in den Schuhen zu laufen. In einem Nachbar-Thread ist das mal thematisiert wurden. Wenn die Schuhe sehr schnell nass werden, warum soll ich dann noch Strümpfe anziehen, die ich dann unterwegs trocknen muss? Im Sommer furte ich einfach mit meinen Schuhen. Im Frühjahr/Herbst habe ich Zweitschuhe (Z-Trail von Xero Shoes, 306 g) dabei. Die Zweitschuhe kann ich dann auch im Camp nutzen. Notfalls kann man mit den Sandalen auch mal eine Tagesetappe bestreiten. Aktuell überlege ich, ob ich die Zweitschuhe auch im Sommer verwenden sollte.
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