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Ultraleicht Trekking

einar46

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Über einar46

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  • Geburtstag 04.06.1953

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    https://reinhard-on-tour.blogspot.com/

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    Salzatal, Saalekreis, Sachsen-Anhalt
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    Wandern

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  1. Ich kann dieser Vorgehensweise, analog @Martin und @danobaja, voll und ganz zustimmen. Ein bisschen kann man das "Wandern im Regen" auch im häuslichen Umfeld trainieren. Rausgehen, wenn es in Strömen gießt, auch wenn die Nachbarn die "Augen verleiern", und das Regen-Setup testen. Mein Zelt hängt immer außen in einem Beutel verpackt. Das wird auch bei kurzen Pausen nicht getrocknet, das wäre mir zu viel Aufwand. Pausen sind bei mir Pausen, da will ich nicht rumwuseln. Nach dem Aufbau und vor dem Abbau wird es grob vonn innen mit dem Handtuch (MultiUse) abgewischt (wegen Kondensfeuchti
  2. Genau deshalb klebe ich meine MYOG-DCF-Geschichten, weil ich mit dem Nähen auf Kriegsfuß stehe. Ich klebe meine Tunnelzüge für Kordelschnüre, indem ich den Rand (zB am Ämelbund) zweimal in der Breite des Transferklebebandes umklappe. Da, wo die Kordelschnur aus dem Tunnelzug rauskommen soll, mache ich mit dem Lötkolben vorsichtig ein kleines Loch in den Tunnelzug und verstärke die Stelle mit einem Stück DCF-Reparaturklebeband. Wenns schön aussehen soll, schlage ich da eine Metallöse rein. Die Öse muss aber vor dem Umklappen an der richtigen Stelle eingeschlagen werden.
  3. Ich verwende das Transferklebeband und das DCF-Reparaturklebeband von extremtextil.
  4. Ich habe mal in der Schnelle aufgezeichnet, wie ich DCF verklebe (Bild 1). Hoffe, dass das einigermaßen zu erkennen ist, was ich da treibe... Die Verklebung a) ist eine einfache Verklebung mit Transferklebeband. Diese Variante verwende ich sehr selten. Bei der Verklebung b) knicke ich die zu verklebenden Teile in der Breite des Transferklebebandes um. Das Teil, wo ich den Transferkleber aufbringe, lege ich vollkommen um. So lässt sich der Transferkleber besser aufbringen. Dann lege ich die verklebten Teile nach einer beliebigen Seite um und bringe das Transferklebeband auf. Dan
  5. Gestern bei Nieselregen bei meiner täglichen Wanderrunde über 10 km aufgenommen. Gelb und grün dominieren aktuell eindeutig die Landschaft bei uns. Leider kann ich Euch nicht den Duft der Rapsblüten vermitteln, der überall in der Luft "herumwabbelt". Etwas für die Augen und die Nase...
  6. In dem von @paffverlinkten Thread steht auch von mir ein Beitrag. Dort beschreibe ich, was ich alles schon geklebt habe. Das hält bis heute alles bombenfest. Wenn ich jetzt ein Tarp als MYOG-Projekt realisieren sollte, was aktuell weit außerhalb meiner Wünsche liegt, würde ich alles kleben. Selbst Abspannpunkte würde ich kleben. Mein zpacks-Tarp musste ich mit einem schwarzen Reparaturflicken reparieren (ist auch im verlinkten Thread in einem Bild zu sehen). Das ist die am stärksten durch Zugkräfte beanspruchte Stelle des Tarps. Die ist an einer genähten Stelle (auf 3 cm) eingerissen
  7. Über meinen Facebook-Account werde ich das tagesaktuell tun. Später dann, wenn die Wandertour hoffentlich erfolgreich abgeschlossen werden konnte, verarbeite ich meine Eindrücke in einem ausführlichen Bericht (siehe Blog, evtl. auch hier im Forum).
  8. Die nutze ich auch schon einige Jahre. Irgendwo im Forum habe ich schon einmal beschrieben, welche Vorteile mir Trekkingstöcke bringen. Ich wiederhole es gerne nochmal: Zelt-/Tarpaufbau (brauche keine Extrastangen für den Zeltaufbau) Wärmesspender (Anwendung der Diagonaltechnik beim Wandern (ein Video hier im Forum hat mich aufgeklärt, wie die von mir intuitiv eingesetzte Technik heißt) - durch diese Technik ist mein ganzer Oberkörper in ständiger Bewegung und wird auch bei leichten Minusgraden sehr schnell warm, seither brauche ich keine Handschuhe mehr) Frühwarnsystem
  9. Danke @BibbulBear,ich musste meinen Starttermin aus privaten Gründen um 14 Tage verschieben, starte also am 25.Mai.
  10. @danobaja Du weist schon auf was Du Dich da einlässt? Eine kleine Episode zum Thema und eine kurze Beschreibung welches Unheil Dir drohen könnte: Auf meiner Wandertour auf dem Jakobsweg Via de la Plata im Februar/März 2018 in Spanien bin ich kurz vor der Herberge in Aldea del Cano von einem jungen Paar angesprochen wurden. Wir konnten uns sehr gut in Englisch unterhalten, was ja durchaus eine Besonderheit ist. Alte Leute können kaum Englisch, bei jungen Leuten muss man auch Glück haben, wenn sie Englisch können. Als ich in der Herberge meine Schlafstätte eingerichtet hatte, ging plöt
  11. Wenn ich meinen verschobenen Starttermin einhalten kann, wird es wohl bei mir Ende Juni werden bis ich in Deiner Ecke auftauche. Auf das ganze Wildschwein freue ich mich schon jetzt
  12. einar46

    Projekt "West"

    Viel Spaß! Meine Tour über das "Grüne Band" in Deutschland muss ich leider aus privaten Gründen um 14 Tage verschieben. Ich starte also am 25.5. oder 26.5.. Unsere Wege kreuzen sich ja irgendwo. Mich würden Deine Tracks interessieren, wenn Du welche hast und wenn Du die öffentlich zur Verfügung stellen magst.
  13. Mit dem kleinen Zusatz, dass die Schere microverzahnt sein muss. Oh, zu spät gesehen, @ULgeherwar schneller
  14. Kannte ich nicht, sehr interessant. Für extreme Härtefälle habe ich ja immer noch mein Zelt.
  15. Bei einer Übernachtung im Tarp im Sommer bin ich mitten in der Nacht munter geworden. Mein Kopfkissen fühlte sich feucht an, meine Wange war nass. Zuerst dachte ich an Kondensfeuchtigkeit, aber wo soll die im Sommer herkommen. Erst die Taschenlampe brachte die Erleuchtung. Eine Nacktschnecke hatte es sich auf meinem Kopfkissen gemütlich gemacht. Zwei weitere Nacktschnecken klebten an der Innenwand des Tarps. Das passiert eben im Tarp, wenn man ohne BugNet unterwegs ist. Noch heute ist der Abdruck der Nacktschnecke auf dem Kopfkissen zu sehen. Das Erlebnis hat mich daran erinnert, dass ich
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