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  1. Hallo zusammen! Den heutigen Tag habe ich mal wieder an der Nähmaschine vertrödelt. Nachdem nach langer Wartezeit endlich das 0,66oz Membrane 10 Taffeta ankam, konnte ich mich nicht zurück halten und musste es gleich verarbeiten. Da ich nur einen Winter- und einen Sommerquilt habe, hatte ich schon länger mal vor mir was für den Übergang zu schneidern, besonders für feuchte Verhältnisse. Da ich bisher noch keine Quilts genäht habe, war eine Version aus APEX naheliegend, da es einfach zu verarbeiten ist und natürlich gerade bei Feuchtigkeit besser funktioniert, als meine Daunenquilts. Als dicke habe ich 133g/m² APEX verwendet, womit ich hoffe bis 4 oder 5°C gut schlafen zu können - das wird sich dann herausstellen. Los gehts! Als erstes das Material zuschneiden. Da das APEX doch recht stark bauscht, auf jeden Fall einige cm zusätzlich einrechnen, da der Quilt dadurch "schrumpft". Das Membrane Material kam von RBTR zum Glück schon gerade geschnitten, so dass man es direkt verwenden konnte (bei ExTex sind die Schnittkanten leider meist völlig schief...). Also zwei lagen Membrane und eine Lage APEX ausgeschnitten. Auch wenn das einige Leute sich sparen, wollte ich den Quilt zumindest ein bisschen absteppen, einfach damit er etwas robuster ist und beim packen die APEX Fasern nicht reißen. Der Quilt soll später auch noch einige Wanderungen mitmachen und ich bin kein Fan davon seine Ausrüstung wie rohe Eier behandeln zu müssen. Bei diesem Schritt ist nur die spätere Innenseite des Quilts mit der Wattierung vernäht. Die Steppung ist so gelegt, dass sie beim Nutzen nur auf er Seite bzw unten liegt, also keine Kältebrücken nach oben hin entstehen. Es funktioniert erstaunlich gut, die APEX Faser beim Nähen nach unten zu legen. Anders herum verfängt sich das Zeug ständig im Füßchen, so dass man alles mit Zeitungspapier nähen müsste. Am Fußbereich ist noch ein klein bisschen zusätzliche Watte (eine halbierte Schicht 100er APEX) in der Hoffnung an den Stellen, an denen die Zehen ans Material stoßen der Kompression entgegen zu wirken. Auf die spätere Außenseite kommt ein einfacher Kordelkanal, die Stellen, an denen später Zug auftritt sind mit einem kleinen Stückchen Zeltbodenstoff verstärkt. Der Kordelkanal ist absichtlich ca 5cm nach unten versetzt, so dass man beim zuziehen, nicht direkt die Kordel um den Hals hat. was ich sehr unangenehm finde und man es nie ganz dicht bekommt (zumindest ohne sich zu strangulieren). Das hat mich bei meinen Cumulus Quilts immer gestört. Anschließend werden alle Teile zusammen vernäht. Dazu einfach ein Sandwich machen aus Apex, Innenmaterial und Außenmaterial in dieser Reihenfolge. Einmal rings herum nähen, aber am Fußende eine Öffnung lassen, so dass man den Quilt noch wenden kann (Es reichen ca 20cm, man muss nicht das ganze Fußende offen lassen, wie auf dem Bild). Wenn der Quilt gewendet ist, kann man die Öffnung ebenfalls noch schließen. Für die Fußbox einfach einen Kreis nähen, vom Prinzip genau wie den eigentlichen Quilt: Eine Schicht Apex, Innenseite, Außenseite aufeinander und fast ganz drum herum nähen. Richtig herum stülpen und schließen. Anschließend einfach (auf links) in die Fußbox des Quilts einsetzen. Die eigentliche Fußbox ist bei meinem Quilt nur ca 30cm lang, so dass ich in warmen Nächten ohne Probleme die Füße heraus strecken kann.
  2. Hallo, hat jemand hier im Forum Erfahrungen mit der Passform der Enlightened Equipment Torrid APEX Jacke/Hoodie bzw. wie "true" die Maßangaben sind? Laut Webseite: "Sizes run about a half size large for layering purposes." Mich würde interessieren ob die jemand hat und ob die Person mit ihrer normalen Größe zufrieden war. Liebe Grüße
  3. Biete hier Zwei Pakete mit MYOG Materialien. Außerdem hab ich noch DAC Featherlite Gestänge hier rumliegen, falls wer Bedarf hat - kosten be ExTex knapp 4€ das Stück - bei mir für die Hälfte. APEX RESTE - verschiedene Stärken (67, 100, 133) verschiedene Mengen Generell kann man sagen: Einen Quilt reicht’s nicht ohne viel Gestückel. Ich hatte ursprünglich vor Handschuhe, Baclava, Mütze, Socken oder ähnliches daraus zu machen. Wer darauf Lust hat findet hier Preiswert ein Konvolut verschiedener Stärken. Preislich denke ich sind 20€ inklusive Versand angemessen. Die Größten Stücke haben: 1,7*1,5m (APEX 67) 1x1m (APEX 100) und 0,8*0,8m (APEX 133) Außerdem Sind diverse Streifen dabei von verschiedenen Längen und Breiten. Biete MYOG Stoffreste, verschiedene Kurzwaren im Konvolut: Darunter Sind vor allen Dingen elastische Stoffe - z.B. für Front/ Side Mesh Taschen, aber auch 25g Moskitonetz - z.B. für Daunenkammern oder ein Kopf-Netz, genauso wie diverse Kleinere Reste Silnylon, Silpoly, Leichtes Ripstop etc. Daraus könnten z.B. Packsäcke oder ähnliches werden. Dyneema elastisches Ripstop Mesh 1mx1m Noseeum Mesh Weiß ca. 180cm*140cm Elastisches Nylon Mesh ca. 1m*1m Superleichtes Mesh ca. 150*1m Cuben Tape ca 1,2m YKK 3C Meterware ~2m Kordeln, Leiterschnallen, Gurthaken Alu& Plastik 20&25mm) diverses Preis: 25€ inclusive Versand
  4. Hallo Leute, wie sich dem Titel entnehmen lässt, bin ich auf der Suche nach folgendem: Virga 2 (Regular) oder Hyberg Attila 2019 (L) [Alternativ: Agilist (M) mit Loadlifters] EVA Rückenpolster/Zuschnitte/Reste Cumulus Comforter L 430 / Apex Topquilt 133 oder 167 (Für Körpergröße bis 188 cm) Zur Zeit gibt es wohl leider keine neuen Rücksäcke aus dem Hause Hyberg bzw GraniteGear (Wahrscheinlich sind alle Gearhersteller auf Thruhikes^^). Zusätzlich würde ich gerne mein Schlafsetup etwas leichter gestalten und bräuchte als Rückenpolster/Sitzkissen Eva Zuschnitte. Freue mich auf jedes Angebot! LG
  5. Habe mir eine EE Torrid Apex Jacket mit Hoodie aus den USA bestellt. Leider ist mir die M zu groß. - Wie der Name schon sagt ist sie mit Apex gefüllt. - Laut meiner Waage wiegt sie mit Schild 236g - Ich habe sie mir Custom anfertigen lassen aus (Aussen Schwarz 10 D und innen Grau 7 D) Habe sie mir von einer Freundin aus den USA schicken lassen (30$) Die Jacke ist neu und ungetragen und kostet bei EE 180$ Mit shipping wären das 210$ also ca. 190€ Zum Sizing bitte auf der Webseite nachlesen. https://enlightenedequipment.com/mens-torrid-apex-jacket-custom/ Bei Interesse bitte PM Abholung oder Versand möglich. Paypal ist vorhanden
  6. Hallo, ich bin auf der Suche nach einem Sommer-Quilt. Möchte ihn in Nächten ab ca. 10 Grad verwenden. Ob Apex oder Daune ist mir relativ egal. Bin 1,78 cm und weder ein besonders warmer, noch kalter Schläfer. Freue mich über jedes Angebot unter 200 €. Viele Grüße, Benny
  7. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das als Ausrüstungs-Thema oder als Philosophie-Thema einordnen soll, aber ich pack's optimistisch mal hier hin: http://schlafsacke-cumulus.de/de/kategorien/jacken/damen/climalite-full-zip-lady?gid=174&vid=1 wiegt lt. cumulus in M knapp 300 g Vor einiger Zeit liebäugelte ich mit der Jungs-Jacke; für Mädels / Frauen gabs bislang ja nichts Entsprechendes. Da mir aber Männergrößen nicht so ganz passen, hab ich das dann nache einigen Anproben nicht verwirklicht. Nun gibt es sie und ich scharwenzel seit Wochen um sie herum OT: (und sie sieht doch wirklich klasse aus in Schwarz mit den roten Reißern - so richtig @LAUFBURSCHE-mäßig) Die Frage ist: Brauch ich das Teil wirklich (was ich mir wünsche) - oder tappe ich gerade mal wieder in die Falle des "Haben-Wollens", die eigentlich das Gegenteil des Ultraleicht / Minimal-Gedankens ist? Sprich: Erweitert sie neben Forclaz-Fleece plus Frogg Toggs das Spektrum wirklich sinnvoll in Bezug auf wandern hier, Colorado Trail und - nächstes Jahr - PCT? (Temperaturbereich, Volumen) In Richtung Daune will ich für eine Jacke nicht gehen, ich merke immer zu spät, dass ich längst schwitze, manchmal brauch ich aber auch zusätzliche Wärme beim Laufen. Zweite Frage, wenn die Kapuze groß genug für einen Helm ist - nervt das ohne Helm - oder lässt die sich vernünftig trimmen?
  8. Ein leichtes Hallo! Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür - Zeit sich warme Gedanken zu machen und Bastelprojekte zu planen. Was mir im Moment vorschwebt ist ein Quilt für zwei Personen, womit ich aber noch absolut Null Erfahrungswerte habe, besonders was die Maße angeht. Bisherige Gedanken: Als Füllung würde ich gerne Apex verwenden, da es einfach zu verarbeiten, extrem angenehm in der Handhabung und ethisch vertretbarer als Daune ist das Teil soll für Touren im Sommer in den Alpen genutzt werden können, ansonsten auch mal Frühjahr/ Herbst in gemäßigteren Gegenden, Komforttemperatur sollte ca 0°C sein Innen- und Außenstoff wird wohl wieder Membrane 0.66 von RBTR, da es sich bei meinem AT Quilt bereits wunderbar bewährt hat. Fragen: Welche Apex Dicke würdet ihr anraten? Ich tendiere zu 167g/m², wobei ich mit meinem 133er schon bis ca 4°C klarkomme dazu: wie viel "Wärme-Bonus" kann man erwarten, wenn der Quilt zu zweit genutzt wird? Reicht evtl 133er Apex für ein Pärchen doch bis 0°C? Welche Breite ist sinnvoll? EE und ZPacks haben beide 220cm Breite, was mir aber ehrlich gesagt sehr viel erscheint -> beide Nutzer sind recht schmal gebaut und schlafen bequem zusammen unter einer 130cm breiten Bettdecke -> reichen 180cm Breite nicht aus? haltet ihr es für Sinnvoll den Quilt teilbar zu machen (für einfacheren Transport/ aufteilen des Gewichts und vA Volumens) falls ja, wie stelle ich das am besten an ohne, dass es an der Schnittstelle rein zieht? Teilbare RVs finde ich nur bis 150cm.. Ich würde mich freuen, wenn Leute mit entsprechender Erfahrung ein paar der Fragen beantworten können ( @ys76 ?) Pärchen Trekking ist für mich bisher Neuland und ich kann hierbei viele Faktoren nicht so recht einschätzen. schöne Grüße Micha
  9. Hallo Forum, Ich biete hiermit einen wenig benutzten (2 Nächte) As Tucas Sestrals Quilt mit Apex 200 Füllung in schwarz an. Die Länge ist "long", die Weite ist "regular". Keinerlei Gebrauchsspuren. Mit Aufbewahrungsbeutel alles komplett. Gewicht 680g. Preis: 200 EUR incl Versand Guten Rutsch
  10. Hallo Leute, ich bin auch der suche nach einem Quilt. Kriterien: möglichst Imprägnierte Daune leicht geschlossen Fußbox tep comf. -3° kordelzug (sup optimal) Oder synthetic dann aber möglichst leicht und kleines packmaß aber das sollte ja klar sein Ganz wichtig: möglichst leicht zu beschaffen ohne teure Zölle etc. Danke schonmal
  11. Was soll ich sagen, er ist genial, ist mir bei meinen 1;65 an den Ärmeln aber schlicht zu lang. Daher habe ich ihn nie getragen. Damit ist das Teil neuwertig!!! Ein kleines Täschchen zum komprimieren der Jacke ist auch noch dabei. Nichtraucherhaushalt. Größe: S, Farbe: schwarz, Gewicht: 240 gramm, Stoff: Pertex Quantum, Apex 67 Neupreis 119;- Ich hätte dafür gerne 99;- inkl versichertem Versand Herstellerseite
  12. Hallo Ul-gemeinde, ich suche einen Schlafsack ohne Kapuze oder einen quilt mitReißverschluss. Habe leider, bis auf eine aegismax bag, nichts weiter gefunden. Ich schlafe auf einer Thermrest z-lite sol und hätte gerne dazu einen Schlafsack bzw quilt den man schließen kann. Die Kapuze allerdings benötige ich nicht, da ich eh ein unruhiger, meist seitenschläfer bin. Nun noch die frage zum Material, würde gerne einen Ku-fa Sack haben, da ich hin und wieder mal in einem bivy penne und ich mir durch das Kondeswasser keine kalte nacht holen möchte. Der schlafsack/quilt sollte eine komfort Temperatur von ca. -3 grad haben.
  13. Nachdem ich meine ersten zwei Jacken nach dem eigens modifizierten Schnitt meiner WindyWendy genäht hatte, habe ich mich an ein lange geplantes Projekt gewagt - Die APEX Jacke. Der Aufwand ist in etwa der Doppelte bis Dreifache als der, der zum Nähen der Windjacke nötig war. Jedes Jackenteil muss 3x zugeschnitten werden - ohne Zuschnitttisch ein ziemlich nerviges und vor allem zeitintensives Unterfangen. Der Rollschneider hat mir dabei gute Dienste geleistet, denn mit der Schere bekomme ich keine vernünftigen geraden Schnitte bei dem rutschigen 7den Stöffchen hin. Eventuell würde hier eine mikroverzahnte Schere helfen. Zur Konzeption: Im Prinzip wollte ich meinen Microgrid-Hoodie in APEX für kältere Bedingungen. Da ich auch mit der Jacke laufen möchte, ohne zu überhitzen, habe ich Unterarmzipper und Halfzipper eingebaut - um für Belüftung zu sorgen. Da die Jacke mein Schlafsystem ergänzt, ist die Kapuze natürlich Pflicht, aber gerade auch bei eisigem Wind erhoffe ich mir einiges an Komfort dadurch. Die Kängurutasche hat sich als überaus praktisch erwiesen um allerhand Kleinkram von A nach B zu schleppen und auch zum Hände wärmen ist so eine Tasche echt top. Die Ausführung als Schlupfjacke ist hier primär der Kängurutasche geschuldet, da ich diese gegenüber zwei getrennten Taschen bevorzuge. Die Materialien: Zum Einsatz kamen feinstes 22g/qm Ripstop Nylon von ExTex - ein supergeiles Material, aber leider extrem teuer. Außerdem als Isolation das 67g/qm von AdventureXpert (GramXpert). AdventureXpert ist neben Orri.fr die einzige mir bekannte Quelle für 67g/qm APEX in Europa. APEX Soll sich auch gut teilen lassen. Ein paar Versuche mit APEX Resten haben mich aber nicht überzeugen können. Deshalb habe ich mich entschieden es kurzerhand in der (für mich) idealen Stärke zu bestellen. Neben den beiden Hauptmaterialien habe ich noch YKK 3C Meterware (sowie Reißverschlüsse, ...) und Einfassband verarbeitet. Der Schnitt: Der Zuschnitt ist wie bereits erwähnt sehr zeitaufwändig, da alles 3x ausgeschnitten werden muss. Die Teile sehen dann in etwa so aus. Das Nähen: Da der Schnitt quasi identisch war mit dem meiner Windjacke, habe ich mich an die selbe Reihenfolge gehalten. Zunächst die Kapuze, dann die Schulterpartien an die Vorder- und Rückseite, im Anschluss die Ärmel (Seitenteile vorher mit Unterarmzipper versehen) und zum Schluss die Kapuze an die Jacke. Als aller letztes dann noch den Frontreißverschluss einsetzen und die Kanten mit Einfassband versäubern. Die fertige Jacke passt perfekt unter meine Windjacke. Durch den schwarzen Stoff erhoffe ich mir im Falle eines Falles eine schnellere Trocknung. Zur Haltbarkeit des 22g Ripstops kann ich noch nichts sagen, aber ich bin bislang extrem angetan von dem Material (abgesehen vom Preis). Zum Schluss noch das wichtigste: Die Jacke wiegt gerade einmal 250g
  14. Ein Quilt steht schon seit geraumer Zeit auf der "To MYOG" - Liste. Das dazugehörige Material habe ich bei ExTex und AdventureXpert mit dem Material für Wind und Apex Jacke bestellt. Die Konzeption: Da ich vorhabe meine selbstgenähte 67er APEX Jacke als Teil meines Schlafsystems zu verwenden, benötige ich im oberen Teil des Quilt weniger Isolation als im unteren. Da es ein 167er Quilt werden Sollte, habe ich eine Lage 100er APEX durchgehend verarbeitet, und den unteren Teil mit zusätzlichem 67er APEX ausgestattet. Ich bevorzuge eine geschlossene Fußbox gegenüber einer Variablen, da der Quilt ausschließlich zum Schlafen (und nicht als Jacke) verwendet wird, und ich festgestellt habe, dass meine Quilts fast alle immer in dieser Form genutzt werden und so gut wie nie der Bedarf bestand, die Fußbox zu öffnen. Ein flacher Steckverschluss und ein Kordelzug schließen den Halsbereich. Die Entstehung: Der Schnitt ist nicht kompliziert. Die Schwierigkeit beim Nähen liegt vor allem bei der nicht unerheblichen Menge an APEX, die durch die Nähmaschine bewegt werden wollen. Außerdem neigt das Apex dazu sich in Füßchen oder Transporter zu verfangen, was den Spaßfaktor beim Nähen erheblich reduziert. Als Material kommt neben dem 100er APEX von EXTex und dem 67er APEX von AdventureXpert das 22g Tafetta Nylon von AdventureXpert zum Einsatz. Der Zuschnitt ist relativ simpel und lässt sich mit einer scharfen Schere gut bewerkstelligen (das Tafetta Nylon ist lange nicht so rutschig wie andere dünne Gewebe) Die Quiltlänge liegt bei meinen 193cm bei ca. 210cm. Die Breite am Kopfteil bei ~130cm; unten ca. 100cm. Die Beiden Stoffbahnen aus 22g Tafetta Nylon wurden je mit einer Lage APEX (100/67) versehen, wobei die 67er Seite nur zu etw 2/3 mit APEX bestückt wurde. Damit der Quilt auch eine Wäsche mit der Waschmaschine aushält habe ich alle 40cm eine Stütznaht gesetzt. Der Kordelzug sitzt etwas tiefer, damit man sich nicht bei dem Versuch, den Quilt am Hals dicht zu bekommen, selbst stranguliert. Fertig genäht mit allem drum und dran, bringt das gute Stück 520g auf die Waage. Ein ganz gutes Ergebnis - für meine Größe.
  15. Zielsetzung war Näherfahrung mit Climashield Apex isolation zu sammeln und einen Kufa Quilt für 189cm/90kg für Schmuddelwetter um den Gefrierpunkt mit Temperaturreserve bis Komfort -5 Grad ohne Kältebrücken mit geschlossener Fussbox und differentieller Füllung (im Beinbereich mehr Füllung, zur Verwendung zusammen mit einer Daunenjacke, welche im Torsobereich die Mehrfüllung des Quilts im Beinbereich ausgleichen kann - eine Daunenjacke ist um den Gefrierpunkt eh immer dabei.) zu bauen, einfach um zu sehen wo man gewichtsmässig mit Kufa Isolation liegt, die Bemassung zu testen, und eine Idee für die Fussboxkonstruktion auszuprobieren. Herausgekommen ist folgendes: 1140g Materialien(alles von EXTREMTEXTIL: Taftfutter 5m sehr gutes Preisleistungsverhältnis: gutes Hautgefühl stabil genug, leicht genug, franst ein bisschen, Der Stoff ist wirklich empfehlenswert für Quilts bei denen man nicht das letzte Gramm raus holen will - Preis Leistung Top!!!! Dyneema Kordel Tanka mit Feder Ripsband 1,5mm 2m Climashield Apex 200g/m2 2,5m Isolation im Gesamten Quilt von oben bis Fussbox Climashield Apex 100g/m2 2m zusätzliche Isolation im Unteren Quilt inklusive Fussbox Nähgarn Alterfil 80nm Nähnadeln 70er Microtex CAM SNAPS : https://www.amazon.de/gp/product/B01AW68UIA/ref=oh_aui_search_detailpage?ie=UTF8&psc=1 https://www.amazon.de/Druckknoepfe-Druckknopf-Druckknöpfe-Scrapbook-Basteln/dp/B00PXTWDM6/ref=pd_sim_201_1?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=6J5ERSDDKMHX5H2SX5MX alles wurde mit einer Pfaff mit ODT (obertransport ) genäht, wobei sich der Obertransport schon bei vielen Projekten insbes. bei dünnen Stoffen sehr bewährt hat. Planung, Zuschneiden und Nähen haben 2 Tage, ca 16 Stunden reine Arbeitszeit in Anspruch genommen. Maße (jeweils ohne Nahtzugabe): Ich würde mindestens 1cm -1,5cm Nahtzugabe empfehlen Länge: 200cm passt für mich mit 189cm genau, geschlossene Fussbox erlaubt etwa 10-15cm kürzer zu bauen als wenn man eine Fussbox mit Drawcord channel näht. Breite Halsende:146cm Ausnutzung der gesamten Stoffbreite nach Abschneiden des nicht verwendbaren perforierten Randes auf beiden Seiten, Ich wollte den Quilt für den ausgelegten Temperaturbereich oben so breit als möglich gestalten. Breite Fussende:100cm Die Fussbox ist gerade gross genug, wird aber durch die Dicke Füllung von 300g/m2 Apex im Fussbereich schon sehr in der Grösse reduziert - ich würde nächstes mal auf 115cm Breite erhöhen. Tapering ab 90cm gemessen vom Oberen Rand des Quilts (den Kordelzugkanal nicht mitgerechnet), ich würde den Quilt bei meiner Grösse wieder ab 90- 100 cm vom Oberen Rand aus gemessen von der Vollen Breite auf die Breite des Fussendes in einer geraden Linie Tapern (schmaler zulaufen lassen). Absteppnähte: An die Innenhülle ist die fusseitige Aufdoppelung (mit 100g/m2 Apex) mit einer Horizontalen Absteppnaht fixiert. Das 200g/m2 Apex reicht über die gesamte Länge des Quilts inkl. gesamte Fussbox. Diese 200er Apex Lage ist mit 2 horizontalen Absteppnähten mit der Aussenhülle verbunden. Diese Nähte (65cm und 130cm Abstand zum Kordelzugkanal am Halsende) liegen ober und unterhalb der Absteppnaht welche die 100g/m Apexschicht mit der Innenhülle verbindet. Einen potentiellen Cold spot gäbe es daher nur im Bereich der oberen Absteppnaht mit der Aussenhülle: In der Praxis bauscht aber das 200g/m2 Apex um die Naht so sehr auf dass eigentlich keine Ausdünnung der Isolation im Bereich der Naht mehr existiert. Also Absteppnähte im Apex halte ich für keinen wärmetechnischen Nachteil. Sie Stabilisieren die Konstruktion, sichern das Apex bei rauer Handhabung oder Waschen vor dem Auseinanderziehen und erleichtern die Verarbeitung des Quilts. Anzeichnen und Ausschneiden der Aussen- sowie Innenhülle: Abheften des Apex 100 auf die Innenhülle, Abheften der Absteppung: Nach dem Vernähen habe ich das 100er Climashield ca 1,5cm oberhalb der Absteppung Abgeschnitten. Auf die selbe Art habe ich dann das 200er Climashielt auf die Aussenhülle aufgesteckt, die Absteppungen abgesteckt, vernäht und dann die Überstände des Climashield über den Stoff abgeschnitten. CAVE: die Linie für die Absteppung muss vor dem Aufheften des Climashield auf das Hüllmaterial aufgezeichnet werden Die Absteppungen müssen Abgesteckt werden. Nähen des Climashield: funktioniert am besten wenn das Climashield unten und der Stoff gegen das Nähfüsschen gerichtet ist: es verhäddert sich so eigentlich Nichts. Man sollte Probenähen um die Fadenspannung gut hinzukriegen. Sollte es nötig sein mit dem Apex nach oben zu nähen, ist es wichtig den Obertransportfuss hochzuklappen, also ohne ODT zu nähen.!! Abschneiden kann man den Climashield Überstand nach dem Abnähen des Randes problemlos. Hier sieht man das Aufbauschen des 100g Apex um die Absteppnaht beim 200er ist das noch deutlicher, so dass es keine zu keinen Kältebrücken kommt. Man erkennt die Innenhülle mit der 100er Apexschicht welche nur etwas über die Hälfte der Quiltlänge hochläuft. Jetzt wird am Fussteil die Innenhülle Rechts auf Rechts zusammen genäht. Ich nähe einfach nochmal durch die Randnähte durch. Das ist die Vorbereitung um die Fussbox im nächsten Schritt mir dem Kreisrunden Abschluss verschliessen zu können. CAVE:nur etwa 10cm Hochnähen: es handelt sich hierbei um den Bereich durch den der fast fertig vernähte Quilt zum Schluss von Innen nach Aussen gewendet wird. Dieser Teil der Fussbox ist Innenseitig gelegen und daher habe ich ihn zu allerletzt verschlossen. Jezt wirds fummellig: Ausmessen des Umfanges der im letzten Schritt gebildeten Fussbox, dann Berechnen des Radius und Aufzeichnen des Kreises auf den Stoff (Nahtzugabe hier grosszügig bemessen ---- ca 3-4cm), Aufstecken des 100er Apex auf den Stoffkreis (Überstand über den Stoff ca 2cm) - in einem etwas kleineren Radius als dem der Fussbox (sonst kommt man sich beim Nähen mit den Stecknadeln ins Gehege) Wenn jetzt Innenhüllstoff und Apexkreise zusammmengesteckt sind, diesen Fussabschluss Rechts auf Rechts mit der in dem vorherigen Schritt gebildeten "Röhre" zusammenheften. Wie schon geschrieben ist dieser Schritt etwas fummelig und umso schwieriger je dicker das verwendete Apex ist. Je mehr man sich hierbei Zeit nimmt und je enger man die Nadeln setzt, und je genauer man dem Radius Folgt um so schöner wird dann der Fussabschluss: Hier sieht man die beiden links auf links zusammengesteckten Teile: Das zusammennähen ist fummelig, man kann aber über die Steck- nadeln drübernähen und sie nachher rausziehen - so verrutscht die Sache weniger. Man kann auch hier wieder sehen wie die Nähte zubauschen. wenn man den Fussteil wendet Schiebt sich das gebauschte Apex noch mehr zusammen und es entstehen an der so gebildeten Fussbox absolut keine Kältebrücken. Wenn alles vernäht und hoffentlich alle Stecknadeln draussen sind (die kann man im Apex durchaus vergessen) sieht die Fussbox gewendet so aus: Aufzeichnen der Absteppung und Aufstecken des Climashield Apex 200 auf die Aussenhülle, dann Abschneiden des Cliemashield Apex Überstandes, sowie abstecken der Absteppungen (in der Hülle 2 in meinem Fall). Vernähen des Apex mit der Aussenhülle, Stoff oben , mit ODT aktiviert Hier die Absteppnähte am Hüllmaterial, und der Rand fertig vernäht. Auch hier wird wieder zuerst die Decke im Fussbereich zu einer "Röhre" vernäht, wobei man hier exakt so weit heraufnähen sollte wie weit die Fussbox später fix verschlossen sein wird. In meinem fall z.b. 50cm, und nicht wie bei der Innenhülle nur ca 10-20cm. Der Grund dafür ist dass der Quilt am Schluss problemlos durch das ver- bleibende Loch auf der Innenseite gewendet werden kann und sich durch das Hochnähen bereits in diesem Schritt, am Ende ein schöneres kosmetisches Ergebnis bringt. Hier sieht man wie die Fussbox Rechts auf Rechts unten Verbunden wird --->es entsteht die "Röhre" Nun wieder die "Röhre" und den kreisrunden Fussabschluss vernähen 200er Apex geht schwieriger als das 100er, bauscht schön, verhäddert sich aber, CAVE: wieder Ohne Obertransport nähen Fix verschlossen sieht das bei der Fussbox der Innenhülle mit dem100er Apex dann so aus: Die Fussbox mit dem 200er Apex gewendet: Wenn nun die Fussbox die aus der Innenhülle mit dem 100er Apex gebildet wird darauf anliegt sind jegliche Kältebrücken ausgeschlossen und es ergibt sich eine optimale Fussbox ganz ohne Kältebrücken. Den Apex Überstand an den Hüllteilen nach dem Vernähen trimmen sonst bauscht der Rand des Quilt nach dem Vernähen und Wenden zu viel auf. Vorbereiten des Kordelzugkanals: Ein Streifen des Hüllstoffes, am Ende umgefaltet und abgenäht, damit nichts ausfranst. Ich würde nächstes mal 2 Streifen jeweils in der Hälfte der Länge des Quiltoberrandes bilden, an den Enden abnähen, da es im nachhinein schwieriger ist in die Mitte oben Ösen einzunähen. (Vom Handling ist mir die Ausführung der Kordel Oben genau in der Mitte und Cam snaps jeweils an den oberen Ecken (siehe Skizze)am liebsten.) Die Teile werden so wie man oben sieht auf links zusammengesteckt: von links nach rechts sieht man die Innenhülle ohne Apex Aussenhülle mit 200 Apex Kordelkanal, abgenäht und in der Hälfte gefaltet um ihn zwischen die Innen und Aussenhülle Links auf Links Abzustecken. Der Kordelkanal zeigt nach Innen und wird so aufgesteckt dann die Innenhülle drüber festzstecken auf der ganzen Quiltbreite Hier sieht mans noch mal aufgeklappt: Dann vernähen und so sieht das ganze dann schön sauber aus wenn man es wieder von Rechts auf Rechts klappt. Jetzt sind die Innere und Äussere Hülle am Kopfende des Quilts fix verbunden. (hier Links auf Links gedreht, der Kordelzugkanal/Kopfende ist am linken Bildrand) Vor dem verbinden der Innen- und Aussenhülle Teile muss man die CAM SNAPS vorbereiten, anzeichnen und anheften In meinem Fall 5 Paare: 10 Stück Ripsband lang genug abschneiden etwa 2,5cm hinter der Umfaltstelle CAM SNAPS hineindrücken jeweils 5 Paare (Männlein und Weiblein) voila Anheften der Ripsbänder mit Snaps an die vorher angezeichneten Stellen an der Hülle: Hier ist Vorsicht geboten bezüglich der Orientierung der Snaps: Die Orientierung ist wieder ähnlich wie beim Kordelzugkanal nach Innen, vom Rand weg in die Fläche hinein. Auf einer Seite (von Kopf bis Fussende gleich) so wie hier Auf der gegenüberliegenden Seite (wieder von Kopf- bis Fussende identisch) so wie hier: An gegenüberliegenden Seiten der Aussenhülle mit Apex 200 sieht das dann so aus: Auf beiden Seiten vollständig abstecken. Zusammennähen der Hülle RECHTS auf RECHTS: Nachdem alle Snaps aufgesteckt sind kann man die zwei Hüllen wieder mit den beim fertigen Quilt nach aussen zeigenden Flächen zu eindander falten (so dass der bereits eingenähte Kordelkanal wieder innen zu liegen kommt.) Zusammennähen der Hüllen: hier: obenliegend die Innenhülle, untenliegend die Aussenhülle mit Apex 200, dazwischen jeweils die Cam Snaps in die Fläche hinienzeigend. Das Ripsband der Snaps sollte noch 2x vor und zurück übernäht werden, damit es gut hält und gegen Ausreissen gesichert ist. Beim Zusammennähen ist sehr darauf zu achten wie weit und wo man die äussere und innere Hülle miteinander vernäht, das ist nicht nur wichtig dass man den Quilt am Ende gut wenden kann, sondern auch für das kosmetische Endergebnis. Am Kopfende ist der Quilt in dieser Phase ja schon verbunden. Man kann jetzt an beiden Seiten hinunternähen. wie weiter oben bereits beschrieben ist es wichtig dass man von oben kommend an der Stelle bis zu der die Fussbox fix verschlossen sein soll mit der Naht STOPPT also in meinem Fall 50cm entfernt vom unteren Ende des Quilts Jetzt schliesst man die Aussenhülle (in meinem Fall hier mit dem 200er Apex verbunden) von unten Nach oben zu dem o.g. Punkt bis zu dem die Fussbox nachher fix geschlossen sein soll (hier 50cm entfernt vom Fussende). Was jetzt noch offen bleibt ist ca 30cm der Innenhülle der Fussbox vom o.g Punkt (hier 50cm entfernt vom Fussende) bis zum Beginn der "Röhre" auf welche man weiter oben den runden Fussabschluss aufgenäht hat. Die Aussenhülle ist zu diesem Zeitpunkt bis auf kleinstmögliche Mass (5-10mm) geschlossen. OT: Es ist nicht einfach diesen Schritt zu beschreiben - ich hoffe es ist mir gelungen - sonst bitte nachfragen wenn interesse besteht Am Ende kann man noch mal die Apex Überstände an den Verbindungsstellen trimmen: Moment der Wahrheit: Wenden: Im nächsten Bild sieht man vielleicht, dass ich die Aussenhülle nicht hoch genug geschlossen habe, das hat mir das Weiterarbeiten schwerer als nötig gemacht, schöner wirds auch wenn man das im vorherigen Schritt so wie beschrieben macht. Der Kordelkanal und die Snaps kommen nach dem Wenden aussen zu liegen, wenn man sie nochmal verstärken möchte, kann man auch jetzt von aussen nochmal im Bereich der Ripsbänder von aussen durch alle Schichten drüber nähen Aussehen sollte es dann so: Die obige Öffnung der Innenhülle habe ich unter ständigem nach Innen Drücken von Stoff und Apex Isolation einfach von Hand mit Nadel und Faden zusammen- gezogen. Ich habe einfach die gegenüberliegenden Nähte zusammengezogen um eine Verbindung zu schaffen ohne dass Apex herausquillt- so wie unten zu sehen. dann nochmal alles Abgeheftet und drübergenäht. Diese letzte Naht sieht man eigentlich nicht, weil sie sich in der Innenhülle der Fussbox befindet. Es bleibt am Ende nur noch eine wenige Millimeter messende Lücke welche ich schliesslich mit etwas Ripsband der Verbindungsstelle überdeckt und gleichzeitig verstärkt habe. Kordelzugkanal mit Ösen verseheh: diese sind ebenfalls innen gegen Ausfransen mit Ripsband verstärkt und von Hand übernäht. Einziehen der Kordel mit Tanka und vernähen an den beiden Ecken am Kopfende dort wo sie aus dem Kordelzugkanal austreten, so wäre die Kordel wechselbar oder reparabel im unwahrscheinlichen Fall eines Problems. Am Ende sieht das ganze dann so aus wie am Anfang des Posts bereits gezeigt, ich füge nochmals die Bilder ein, da es mittlerweile schon ein paar Kilometer nach oben zu scrollen sind: Fazit: Ich bin ganz zufrieden! Nach dieser Methode ist das Endergebnis sehr sauber anzusehen. Mehr Arbeit als gedacht: Ist aber klar bei meinem ersten Kufa Quilt - und es ist ja auch nicht die simpelste aller möglichen Konstruktionen. Das Gewicht und Packmass ist natürlich schon einen Ansage im Vergleich zu Daune und ich dachte zuerst: Puh, so schwer..... hatte Ihn auf dem Papier leichter berechnet. Ich wollte auch einmal wieder beitragen und Schritte die mir selbst nicht so klar waren möglichst klar dokumentieren - Ich hoffe es ist mir gelungen. Wie gefällt euch das Projekt und was denkt ihr darüber? Was würdet Ihr anders machen, was ist in euren Augen gut gelöst. Wie könnte ich einen Kufa Quilt: Einsatz Alpin und Ziel Komfort -2 Grad noch gewichtsoptimieren?? lg Ben
  16. Gast

    [Biete] Sestral Quilt-Blanket

    Servus Zusammen, ich biete hier mein Sestral Quilt-Blanket von ASTUCAS an. Habe das gute Stück hier im Forum erworben. Es ist eine Spezialanfertigung dess Sestral-Blankets (http://www.astucas.com/en/products/sestrals-blanket/) mit Reissverschluß. Man/Frau kann es auch als Schlafsack benutzen. Es ist in einwandfreiem Zustand. Es hat eine 133er Apex-Füllung. Ich habe es mit Liner + Bivisac bis kurz über dem Gefrierpunkt benuzt. (Bin nicht verfroren) Länge ist ca. 190cm. Gewicht sind so um die 800g (wegen RV). Hätte gerne 100.- Euro inkl. Versand inner Germany dafür. Preis ist verhandelbar, solange sich die Angebote in einem realistischem Rahmen bewegen. Bitte nur per Nachricht. Um Diskussionen hier im Thread zu vermeiden.
  17. Nachdem Bergfreunde & Co in den letzten Monaten so viele Iso-Jacken im Angebot hatten und ich mir auch ein paar zum anprobieren bestellt hatte (aber keine wirklich überzeugend war), habe ich mich an die Idee des "OmniSmock" erinnert. Ich habe bisher keine Kleidung genäht, da ich keinen unkomplizierten (aber passenden) Schnitt zur Hand hatte. Nachdem ich das Schnittmuster von @#PackLessPlayMore (Danke für die vielen beantworteten Fragen! ) gesehen und verstanden hatte und in meinem Jackenfundus eine solche Jacke gefunden habe, wurde der Schnitt abgenommen und ein bisschen optimiert. Und nach viiielen viiiieelen Arbeitsstunden und verbratenen Gehirnzellen: Außenlayer: PTX Quantum + 5V Spiral RV 87g Innenlayer: 47gr/m³ kalandrierte Fallschirmseide + 100er APEX 261g Zusammen also 348g
  18. Hallo zusammen, vor ca. 6 Monaten habe ich mir von ME einen Kufa-Schlafsack gekauft der auch mit Apex gefüllt ist. Das gute Stück leistet gute Isolierung bis 0°. Ist aber mit knapp 1150 Gramm nicht gerade UL. Da ich ihn unbedingt behalten will, möchte ich ihn zum Quilt umfunktionieren lassen. Ich habe es schon beim Reparaturservice vom Globetrotter versucht, ging aber total daneben, weil die mich nicht verstanden haben was ich will. Sie habe mir de ME wieder zurückgeschickt. Nun meine Frage: Kennt jemand von euch jemanden der sowas macht, und wieviel es ungf. kostet ? Selber kann ich es nicht, weil ich in puncto 'nähen' ein hoffnungsloser Fall bin.
  19. Ich möchte hier mal zwei Projekte vorstellen... meine Motivation ist vor allem, hier auch mal was ins Forum zurückzugeben nachdem ich immer wieder wertvolle Tipps erhalte. Ich hoffe, dass die Infos zu Konstruktion und Schnittmustern auch für einige unter Euch nützlich sein könnten. Es sind meine ersten Kleidungsstücke, und von Perfektion bin ich weit entfernt... Für meinen Gebrauch ist mir das aber auch ein wenig egal solange alles hält... Das erste Projekt ist eine Apex-Isolationsjacke (oder besser Pullover). Ich habe sie aus Resten Momentum90 von Thru-Hiker und Apex 133 aus einem Ray Jardine Quilt Kit genäht. Als Leitfaden diente mir der "Kinsman" Pullover, der auf der Thru-Hiker-Seite beschrieben ist. Das Schnittmuster habe ich frei nachgezeichnet und an meine Grösse angepasst. Das ist recht einfach, einzig bei der Kragenweite und dem Ärmelansatz muss man auf die gleiche Länge der beiden Teilen achten. Ich habe den Pullover um Taschen erweitert, die aus einem auf das untere Stück aufgesetzten Teil bestehen. Die Apex-Isolation habe ich dafür vorsichtig in zwei etwa gleiche Teile aufgetrennt, so dass die Gesamtdicke gleich blieb. Die Idee ist aus der Anleitung für die "Maxima"-Jacke entliehen. Für die Ärmel habe ich Apex 100 verwendet. Die eine Seite des Reissverschlusses habe ich mit einem dünnen in das blaue M90 eingefassten Band von ExTex hinterlegt. Dieses habe ich erst an den Reissverschluss angenäht, und dann den Reissverschluss wie beim Kinsman beschrieben zwischen Aussenseite und Futter eingebaut. Die Jacke ist aus Aussenseite und Futter zusammengesetzt. Dabei sind die Nahtzugaben innen vernäht (Kragen, Schultern, und die beiden Vorderteile). Das stabilisiert diese Teile gegeneinander. Die einzige Schwierigkeit war der untere Reissverschlussansatz. Ich habe das so gelöst, dass ich bis auf wenige Zentimeter links und rechts des Reissverschlusses die Nahtzugaben "mit Abstand" zusammengenäht habe, und dann im unmittelbaren Reissverschlussbereich diesen Abstand auf Null reduziert habe (also nicht mehr auf der Nahtzugabe sondern auf der Naht selbst genäht). Diese Quernaht macht also einen "Schwenker" im Bereich des Reissverschlusses. Die Jacke ist recht "fehlertolerant", da sie erst am Ende entlang der Seiten mit einer französischen Naht geschlossen wird. Auch kann so die Jacke am Ende schrittweise enger gemacht werden falls das notwendig sein sollte. Das ist mein zweites Kleidungsstück, und ich habe das Projekt recht problemlos fertigstellen können (auch wenn die Nähte natürlich nicht aussehen wie bei einem gewissen A.K. , dessen Projekte ich sehr bewundere) Wenn ich diesen Pullover nochmals nähen würde, würde ich Apex 100 und 67 für Hauptteil und Ärmel wählen. Das M90 ist extrem angenehm. Und, fast hätte ich es vergessen: Gewicht 315 g Hier die Verbindung zwischen Innen- und Aussenteil, die an den Rändern des Bildes in der Nahtzugabe verläuft und in den mittleren 4-5cm auf Null reduziert ist um den Reissverschluss mit allen Schichten direkt zu verbinden. Unten die "Unterlage" des Reissverschlusses... (noch was: ich habe recht viel Material bei Thru-Hiker bestellt, und kein schlechtes Gewissen diese Anleitung, welche frei auf dem Netz ist, ohne "Kit" zu verwenden)
  20. Hallo, nachdem ich hier schon eine ganze Weile mitlese und auch schon sehr viel mitnehmen konnte (vielen Dank dafür), benötige ich jetzt doch mal Direkthilfe bei der "Schlafsackwahl". Ich plane eine Tour über den Baikalsee Anfang März. Laut Guide sollte der Schlafsack bis -20°C warm halten. Aktuell habe ich einen MYOG Quilt (200er Apex) und einen Deuter Exosphere -4. In jedem der Beiden schlafe ich mit einem 10DEN-RS-Nylon Inlet bis ca. 2°C recht entspannt. Soviel zu meinem Temperaturempfinden. Meine Idee ist nun einen etwas größeren Schlafsack zu nähen und mich mit dem Deuter hineinzulegen. Sprich Sack in Sack. Jetzt bleibt nur noch die Frage nach der Dicke des Apex. Momentan tendiere ich dazu den Außensack mit 2x200er Apex zu nähen. Shell wird PTX Quantum oder Nylon Taffeta werden. Was denkt Ihr, könnte dies für den anvisierten Temperaturbereich ausreichend sein? Komprimierbarkeit und Gewicht sind zweitrangig, da alles auf einer Pulka transportiert wird. Daune steht nicht zur Diskussion. Nähkünste sind vorhanden. Danke.
  21. Hallo zusammen, Dickes Lob an alle Selbstbastler. Ihr motiviert mich und ich möchte mich auch an meinen ersten Kufa-Quilt (mit Apex Climashield) wagen und hadere unter anderem noch ein wenig mit der richtigen Materialauswahl der Hülle. Es soll eine Kombination aus diesen beiden super Ideen von Laufbursche (http://laufbursche.blogspot.de/2014/04/myog-quilt-20.html) und Tramplite (http://www.tramplite.com/2013/10/myog-synthetic-quilt.html) werden. Hülle Als Idee für die Materialien habe ich diese hier bei ExtremTextil gefunden: 1. Ripstop-Nylon, daunendicht, ultraleicht, 7den, 22g/qm (24,90Euro) - nur in Schwarz 2. Ripstop-Nylon, daunendicht, ultraleicht, 10den, 27g/qm (15,90Euro) - nur in Weinrot (Goldgelb und Schwarz nur normale Beschichtung - was auch immer das heißen mag...) 3. Nylon Taffeta, daunendicht, soft, 20den, 38g/qm (8,90Euro) - viele Farben 4. Alternativen?? Ripstop-Nylon, PTX Quantum, daunendicht, 35g/qm habe ich noch gefunden - aber lohnt sich da das mehr an Gewicht, wenn der Stoff nicht daunendicht sein muss? Kann mir jemand sagen, welcher Stoff sich besser anfühlt bzw für die Außenhülle sinnvoller ist? (außen zwingend wasserabweisend, ich schlafe aber hauptsächlich im Zelt) Lohnen sich die fast 10 Euro mehr pro qm für den 7den Nylon? Ich würde auch in Erwägung ziehen, das Fußteil aus wasserdichtem Ripstop-Nylon Zeltstoff, silikonbesch., 20den, 36g/qm zu nähen, damit die Füße trocken bleiben, wenn man mal die Zeltwand berührt. Wunsch... Eine Seite hätte ich gerne Schwarz aufgrund des schnelleren trocknens und die andere Seite gerne irgendwie farbig. Klar, Luxusproblem... aber ist doch so hübsch in schwarz/gelb (wie der von P4uL0 http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/4498-kufa-quilt/#comment-65073) Füllung Füllung soll 200 + 100er Climashield Apex werden. Das sollte mich auch bei leichten Minustemperaturen warm halten, oder sollte ich lieber 200 + 133er wählen? Ich bin eher eine Frostbeule. Dafür schwitze ich nicht so schnell. Als Unterlage habe ich eine StS Isomatte mit R-Wert 4,2 und werde voraussichtlich Merinoklamotten tragen. Dazu will ich mir noch eine Kopftüte aus den gleichen Materialien basteln und eventuell Booties. Danke schon mal für eure Hilfe.
  22. Mein Xlite 200 ohne Zipper ist verkauft und ich brauche nun Ersatz. Ich habe vor einiger Zeit zwei Apex Quilts mit 6OZ Apex (3,8cm Loft) geschneidert und angepasst. Sie waren einfach zu nähen und wiegen 650g mit Standartfussbox (Rechteckiges Bodenstück) und 600g nach Ray-Way Manier (hinten Rund abgeschnitten und einfach abgenäht). Ich nutze sie derzeit vor allem wenn ich irgendwo zu Gast bin und für nen Nickerchen bei Nachtschichten. Ich hatte sie auch schon 1 Woche draußen, Herren Komfort Raiting ist getestet ca 5 °C. (nach Ray Jardin 4,4 °C/ 40F) mit dünnem Merino Longsleeve und Longjohns. Da sie aber zu schwer sind um als X-Lite Ersatz zu gelten muss ich mit etwas anderes einfallen lassen. ExTex bietet derzeit günstig APEX 3OZ HL an (2,2 cm Loft, die Normalvariante hat 1,9 cm Loft), ich dachte das wär einen Versuch Wert. Ein Quilt nach dem alten Schnittmuster würde 420g wiegen, bei ca 40€ Materialeinsatz oder 390g bei 105 €. Wenn ich nun aber das Temperatur Rating nach Ray Jardine berechne (T [F]=100-40*Loft [Inch]) komme ich auf 65 F bzw 18 °C. Hat jmd von euch einen Quilt mit einem Loft von 0,9 Inch und kann etwas über den Wärmebereich sagen? Aussagen über 133er APEX Quilts wären genauso willkommen (z.B. AS Tucas, die 5°C halte ich für überoptimistisch aber ich habe keinen). Erfahrungsberichte und eine Messung des Lofts (einlagig) eines Cumulus-Quilt 150 als kauf-variante wäre ich auch dankbar. Grüße, Martin
  23. Da ein Quilt-Redesign fällig ist um mein Quilt-Problem zu lösen, suche ich jetzt nach der minimalen Grösse die noch vernünftig funktioniert. Eine Möglichkeit wäre, den Quilt an der Isomatte zu befestigen, um überflüssige Quiltfläche einzusparen. Jetzt habe ich doch recht breite "Ränder" um Zugluft zu vermeiden. Was ist Eure Erfahrung damit (Breite, Befestigung)? Beim Rumgooglen habe ich verschiedene Möglichkeiten gesehen, wie so ein Quilt befestigt werden könnte (blau = Isomatte, grün = (elastische) Schnur): Wie habt ihr das gelöst? Die Variante rechts könnte interessant sein, gerade mit dem "draft stopper" wie er bei Ray Jardine's Quilt dran ist. Der würde dann unter der Isomatte durch mit der anderen Seite verbunden, d.h. es wäre am Ende recht wenig Apex unter der Isomatte und Zugluft würde trotzdem verhindert... Auch allgemeine Vorschläge sind willkommen, auf meinen anderen Post habe ich bisher nur eine Antwort erhalten.
  24. Mich plagt ein "Gewichtsproblem", oder ist es eher ein Volumenproblem? Es geht um meinen Quilt... Normalerweise bin ich mit dem Ray-Jardine Rucksack, Tarp, und Quilt unterwegs. Der Quilt hat die "2x alpine"-Füllung, was zwei übereinandergelegten Schichten 133g/m2 Climashield entspricht. Deckstoff innen und aussen ist soviel ich weiss Quantum, mit nachgewogenen 39g/m2. Das komplette Teil wiegt 980g. Ich bin soweit auch sehr zufrieden mit dem Quilt, er ist warm genug für kalte Nächte in den Bergen, und ich habe keinerlei Sorgen mit Einpacken selbst wenn mal ordentlich Kondenswasser dran hängt - in Packsack/Rucksack stopfen und gut ist. Der Quilt dürfte schon etwas leichter sein, das grosse Problem ist aber, dass er einfach riesig ist und den halben Rucksack füllt! Gerade am Anfang der Tour mit viel Essen wird's dann umständlich... Den Rucksack vergrössern möchte ich nur ungerne. Es muss also was kleineres und idealerweise auch leichteres her! - Daune: Immer wieder erwogen und dann verworfen. Mit Daunenschlafsäcken habe ich bei tiefen Temperaturen (knapp über Null) bisher immer wieder Probleme gehabt, wenn ich sie nicht penibel vor dem Einpacken getrocknet habe. Und am Morgen möchte ich loslaufen und mich nicht mit der Pflege der Ausrüstung aufhalten. Vielleicht nähe ich mir trotzdem spasseshalber mal einen Daunenquilt, der soll aber nicht den normalen KuFa-Quilt ersetzen. - Schmalerer Quilt: Ich könnte den Quilt im Schulterbereich vielleicht 10cm schmaler machen. Das würde schon ein wenig Verbesserung bringen, klein würde er damit aber immer noch nicht. Mehr wegschnippeln möchte ich aber nicht riskieren wegen Zugluft. - Anclippen an Isomatten: Bis jetzt verwende ich den Quilt frei. Ich könnte nun eine Version nähen, die die gleiche Füllung hat, aber um die Isomatte herum befestigt ist. Die eingeschränkte Bewegungsfreiheit wäre zwar schade, ich glaube ich könnte aber damit leben. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob der Quilt dann wirklich sooo viel schmaler ausfallen kann, da er ja ein wenig um die Matte rum muss. Ev. könnte die Befestigung in den "draft stopper" (der zusätzliche Stoffstreifen bei Ray Jardines Quilt) integriert werden. Dieser würde zwar nicht isolieren, aber wenigstens Zugluft abhalten, so dass ich mit der Breite mehr an die Grenze gehen könnte. - Dünnere Füllung: Ginge eventuell, in wirklich kalten Nächten hatte ich aber nicht unbedingt das Gefühl, dass noch Reserve da ist. - Brutaler Kompressionssack: Möchte ich wenn möglich vermeiden. Zum einen weiss ich nicht, wieviel das bringt. Zum anderen möchte ich die Füllung nicht kaputt machen. Bisher hält sie sich super, und ich möchte das nicht ändern... - Das Aussen- und Innenmaterial könnte etwas leichter sein, z.B. Fallschirmseide oder Momentum. Die Gewichtsersparnis wäre aber wohl nicht so riesig. Wie sieht's mit Beständigkeit dieser Materialien aus, gerade wenn sie unter die Isomatte kommen und Abrieb ausgesetzt sind? Jetzt hoffe ich auf Eure geballte Erfahrung und Ratschläge! Ich möchte die Nähmaschine demnächst anwerfen, es sollte aber mehr als nur eine minimale Verbesserung dabei rauskommen.
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