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Ultraleicht Trekking

Craftsman

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  1. Wow, erstmal Chapeau für das Vorhaben. Das klingt sehr anspruchsvoll aber auch reizvoll. In der Tat waren so ab ca. Ende der Wüste 30+ Meilen Tage körperlich kein Problem mehr auch jeden Tag. In Oregon auch 40+ Meilen. Allerdings sind die Pfade auf dem PCT auch ziemlich ausgetreten und da weiss ich nicht inwiefern das auf deine Tour übertragbar wäre. Zur Vorbereitung: wie wäre es mit dem PCT? Im Ernst - ich hab natürlich regelmäßig kürzere Läufe absolviert aber so richtig bereitet dich nur das Wandern selbst vor. Dabei zieht sich der Prozess über Wochen und Monate hin.
  2. War bei mir auch so. Hilft nichts, du wirst zwei Pässe mit dir tragen müssen. Ist aber halb so wild.
  3. Das Thema Permit ist tatsächlich eher der weniger problematische Punkt. Das PCTA Permit braucht man nicht zwingend, es macht die Sache nur komfortabler. Man kann auch für jeden Abschnitt eigene Permits von der jeweiligen Forstverwaltung bzw. Nationalpark Service beantragen. Teilweise gibts die auch direkt am Trailhead. Das haben dieses Jahr auch Einige gemacht. Ich habe mir so die nötige Flexibilität am Start (NoBo) gesichert und mir ein lokales Permit für "Cleveland National Forest" organisiert. Danach hab ich das PCTA Permit genutzt (wurde nie kontrolliert). Wegen B2 Visa kann man nur abwarten. Eventuell gibt es wieder Slots wenn die Reisebeschränkungen endgültig aufgehoben werden. Da der Andrang an aufgestauten Anträgen vermutlich immens sein wird, würde ich nicht darauf rechnen. Die Alternative mit der Aus- und Wiedereinreise nach 90 Tagen bleibt riskant. Das ESTA ist nicht dafür gedacht und die Entscheidung trifft der Grenzbeamte. Nichtsdestotrotz haben das zwei meiner Mitwander*innen dieses Jahr erfolgreich über Guatemala und Mexico gemacht.
  4. Ich würde dir zum etwas wärmeren Versalite raten auch wenn der Megalite ausreichen würde. Damit hast Du etwas mehr Reserven falls der Schlafsack doch mal etwas Konsens abbekommt oder die Temperaturen nachts unter den Gefrierpunkt fallen. Der Versalite ist auch WM typisch absolut top verarbeitet. An dem Schlafsack hast Du lange Freude. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es im Frühjahr/ Herbst schon ordentlich kalt im Harz werden kann. Für die wärmeren Nächte - einfach den Schlafsack aufmachen und als Quilt benutzen - ggf die Füße rausstrecken. Einer meiner Mitwanderer hatte den Versalite auf dem PCT dieses Jahr und war absolut happy damit. Ich persönlich bin ein großer Fan von Quilts.
  5. Ich stand vor ein paar Jahren mehr oder weniger genau da wo du jetzt stehst. Was ich gemacht habe war: 1. Youtube Tutorials zum Thema Nähen allgemein. Insbesondere Nähmaschine einstellen und geradeaus nähen 2. erste einfache Übungen mit einem Blatt Papier und ohne Faden um ein Gefühl für den Transport des Nähguts zu bekommen. Dabei erst geradeaus, dann auch Kurven. Dazu ein paar Linien auf ein Din A4 Blatt zeichnen und nachnähen (ohne Faden) 3. erstes einfaches Testprojekt aus alten Stoffresten bzw. einem ausgeschlachteten, ausrangierten Billigzelt. Das könnte z.B. ein Tyvek Packsack oder ähnliches sein. Schau auch gerne mal nach Stoffresten im Biete Bereich. ggf hat da jemand was über, womit du deine ersten Gehversuche machen kannst. 4. Weitere Projekte Stück für Stück angehen - Der "HackPack" aus ein paar IKEA Taschen ist ganz beliebt bei Einsteigern.
  6. Ich mach das immer direkt nachdem ich mein Camp aufgeschlagen habe. Bei gutem Wetter: Cowboy Camping. Bei Regen eben mit Tarp. Wie schnell das mit dem Loft geht, hängt auch davon ab ob noch Restfeuchtigkeit im Quilt/Schlafsack war und welche Daune verarbeitet wurde. Nach ein paar Minuten ist das i.d.R. erledigt. Etwas schütteln kann ggf. helfen. Wegen Kondens: Ganz vermeiden klappt nur bedingt durch die Wahl des Standorts. Kühlt es im Verlauf der Nacht weiter ab gibt's weiteren Kondens was meiner Erfahrung nach der Regelfall ist. Deshalb mache ich mir da auch keinen Kopf - ich muss den Quillt ggf. am nächsten Tag in die Sonne hängen z.B. bei der Mittagsrast.
  7. Ja sauber! geiles Projekt und gute Arbeit an der Nähmaschine.
  8. Längster Abschnitt ohne Steckdose waren KM South - Kearsage Pass und Kearsage Pass - Mammoth Lakes mit 7 bzw 8 Tagen. Ich habe auch eine Powerbank dabei gehabt. Da ich das Phone intensiv genutzt habe für Navigation (Guthook), Musik und Fotos. Man kann hier Gewichtstechnisch nur bedingt was rausholen ohne den Nutzwert einzuschränken. Ich hab an anderer Stelle Gewicht gespart (Tarp only, 3mm EVA, Daune statt KuFa, Coldsoaking,…) da kommt es auf 100g extra für ne Powerbank (die ich sowieso für das inReach brauche) nicht an.
  9. Kann das iPhone 11 Pro empfehlen. Hat bei mir dieses Jahr den ganzen PCT mitgemacht. War damit auch im Bergsee und Swimmingpool. Keine Probleme. Wechselakkus sind ein Relikt vergangener Tage. Nimm einfach ein Phone dass ne IP Zertifizierung hat. Pack nen Screenprotector drauf und ne dünne Plastikhülle drum herum und gut ist. Ob Apfel oder Androide ist dann nur noch Geschmackssache. Obwohl ich sagen muss dass die Android Version von Guthook dieses Jahr so einige Aussetzer hatte… Ist aber ein Guthook Problem.
  10. Einfach einschicken. TaR hat guten Customer Service.
  11. Ich würde Shakedry nur zum Rennen nehmen oder maximal mit Extrem Ultraleichtem Rucksack verwenden. Sind ja auch nicht gerade günstig die Teile... Mein GoTo für einfaches Wandern ist und bleibt vorerst FroggToggs.
  12. Ich nutze nur den Liner. die paar Tropfen Wasser im Pack fallen kaum ins Gewicht. Kommt aber vermutlich auch ein bisschen auf die Gegend an in der du unterwegs bist. Wenn es permanent regnet würde ich vermutlich auch eine Hülle haben wollen.
  13. Also ich wandere nach wie vor den PCT. Keine Probleme bis hierher. geht auch mit 90Tagen ESTA. Wer Ausreden sucht wird welche finden. Wer etwas wirklich will findet Wege... Alles eine Frage der Prioritäten. Waldbrände sind in der Tat mies hier an der Westküste der USA. NorCal ist praktisch komplett gesperrt im Moment. Ich bin durch bevor es überall angefangen hat zu brennen.
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