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  1. Hallo zusammen! Geplant ist eine Tour Ende Februar 2019 in Portugal, ca. 14Tage, entweder der Caminho Portugês da Costa ab Porto oder (durch euch inspiriert) der Süden Portugals, Rota Vicentina - Historical Way zusammen mit dem Fishermans Trail. ---> es wird der Rota Vicentina, Historical + Fisherman`s Trail werden Angereist wird mit dem Flieger, vermutlich ausschließlich mit Handgepäck, wie ich es im Mai schon nach Schottland (WHW) gemacht hab. Hier meine aktuelle Packliste: https://lighterpack.com/r/1c30v8 Gelber Stern: soweit fest gesetzt, Erklärung weiter unten Roter Stern: überdenken.. Rucksack: Vaude Zerum 38 LW mod. - 925g Ist gesetzt, habe mir den erst frisch geholt und bin zufrieden. Rucksäcke die voll am Rücken anliegen sind für mich unterwegs ein Graus, klitschnasser Rücken im Handumdrehen. Der Vaude liegt nur am unteren Rücken und an den Schultern an, dazwischen ist alles frei. War für mich ein guter Kompromiss aus Gewicht (ja ich weiß, fürs Forum hier ist der viel zu schwer ) und „Belüftung“. Alle anderen Netzrückenrucksäcke die ich probiert hatten immer irgendetwas das nicht gepasst hat und waren dazu nochmal schwerer. Zelt: MSR FlyLite 2Pers. - 680g Werde ich definitiv mitnehmen, da ich mit meiner Freundin unterwegs bin und wir schauen wollen, ob das mit dem Zelt auf Tour für uns hinhaut. Tarp kommt zu zweit definitiv nicht in Frage, evtl. werde ich die Variante irgendwann mal für mich testen, aber momentan bleibts beim FlyLite. Die Möglichkeit in Herbergen oder sonstigen Unterkünften zu Übernachten werden wir aber wahrscheinlich eh das ein oder andere Mal wahrnehmen, sei es wetterbedingt oder für eine Dusche Kocher & Gas: wird mitgenommen bzw. vor Ort gekauft, auch wenn wohl Großteiles in Bars o.ä. gespeist wird. Technik: Die GoPro und höchstwahrscheinlich auch der Gimbal stehen soweit fest, will demnächst meine Touren festhalten und das wird zu 98% mein Setup bleiben. Um dieses extra Kilo werde ich wohl nicht drumherum kommen Wobei die Powerbank und das Ladegerät könnten noch optimiert werden, wenn der Gimbal dabei ist. Der hat nämlich nen dicken Akku verbaut der die GoPro im Betrieb läd, dann müsste ich die GoPro Akkus deutlich seltener Laden bzw. könnte dort evtl. noch einen Akku zu Hause lassen, mal schauen Würde mich über jede Art von Anregung, Tipps, Verbesserungsvorschläge, Tourhinweise oder evtl. ähnliche/bessere Touren für Ende Febr. innerhalb Europas freuen! Gruß, Wander-Gurke
  2. Emmerax

    Packliste PCT 2019

    Hallo zusammen, ich benötige mal eure Meinung, zu meiner Packliste. Was kann man noch optimieren? Was fehlt? Es ist gerade der erste Entwurf und ist sicher noch Optimierungsfähig: https://lighterpack.com/r/g2l4ya Ich würde mich über eure Rückmeldungen, Ideen und Anregungen freuen.
  3. Moin. In den letzten Monaten habe ich meine Ausrüstung für mein bevorstehendes Sabbathjahr, welches nach Weihnachten beginnt, optimiert. Geldmäßig sieht es mau aus, für neuen Rucksack und Schlafsack/Quilt wird es allerdings noch reichen, ebenso für eine günstige Daunenjacke und billige Handschuhe, welche im Winter nicht fehlen dürfen. Diesbezüglich suche ich nach guten und günstigen Tipps. Wo seht ihr, abgesehen von diesen großen 2, noch Verbesserungspotential, um leichter zu werden? Sprich nicht durch kaufen sondern durch weglassen. Die Isomatte geht natürlich leichter, allerdings finde ich, dass sie ein guter Kompromiss hinsichtlich Gewicht/R-Wert und Packmaß ist. Auch lässt sie sich wunderbar als Rückenstütze nutzen, weswegen es ein UL-Rucksack werden soll. Habe mir den von Alex ( https://www.weitlaeufer.de/produkt/ultraleicht-rucksack-agilist/) ausgeguckt, dürfte allerdings zu knapp werden - da würde mir die Zeit zum testen fehlen. Denn ich gehe davon aus, dass auch einige hier im Forum am Mittwoch lauern werden, um den Bestellknopf zu drücken und sich einen Rucksack der ersten Charge zu sichern Bei der Hygiene und dem Medikit sehe ich kein Einsparpotential, da auf mich abgestimmt und individuell. Ich werde nicht in zu großen Höhen oder auf schwereren Wegen als T3 wandern, da (alpine) Winterausrüstung im Allgemeinen nicht mehr im Budget liegt. Beste Grüße und viel Spaß beim zerpflücken Matze https://lighterpack.com/r/d0vgkw
  4. Bea1967

    Jakobsweg

    Hallo, ich möchte gerne im nächsten Frühjahr den Jakobsweg gehen. Dafür brauche ich noch einiges an Ausrüstung. Worauf muss ich achten und was ist empfehlenswert bezüglich des Rucksackes. Ich bin 50 Jahre alt, 160 cm groß und derzeit 70 kg . Und ist ein Zelt empfehlenswert oder erforderlich? Für ein paar Tipss wäre ich sehr dankbar. viele Grüße Bea aus Oldenburg
  5. Hallo ihr Lieben, War bisher nur stille Beobachterin Nun wollte ich euch mal um Kritik und Verbesserungsvorschläge im Bezug auf meine Packliste bitten. Ich bin totaler Anfänger habe außer kleine Tagestouren noch nichts gemacht. Nun haben wir für Ende September eine 3 Tages Hüttentour im Kleinwalsertal geplant. Da ich noch fast keinerlei Ausrüstung hatte, habe ich mir einiges neu zugelegt und dabei gleich auf Gewicht geachtet, da ich nun öfter längere Touren machen will, auch mal mit Zelt (müsste ich auch noch kaufen). Man sieht an der Packliste auch welche Sachen neu sind und welche ich schon hatte (Gewicht). Wollte aber für so eine kurze Tour nicht auch noch alles Vorhandene ersetzen. So genug geredet, ich freue mich auf eure Kritik und hätte gerne auch Anregungen, was daheim gelassen werden kann, was fehlt und was ich mir später noch neu kaufen könnte/sollte. P.s Ein paar wenige Sachen konnte ich noch nicht wiegen https://lighterpack.com/r/98l96j
  6. Ernie0815

    Packliste Jakobsweg

    Hallo zusammen ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen: Seit ein paar Jahren bin ich etappenweise auf dem Jakosweg unterwegs. Mein Freund und ich sind in der Stuttgart Gegend gestartet und inzwischen in Frankreich angekommen. Insgesamt sind wir schon über 1000km unterwegs. Im Oktober soll es zwei Wochen von LePuy nach Cahors gehen (ca.360km). Meine Ausrüstung habe ich im Lauf der Jahre immer weiter optimiert und vor allem an Gewicht gespart. Dieses Jahr gab es einen neuen Rucksack (Hyberg Atilla), der nur halb so schwer ist wie der alte. Meine Softshell-Jacke habe ich durch eine Windjacke ersetzt. Auf dem Jakobsweg übernachteten wir bisher etwa die Hälfte der Nächte mit dem Zelt und sonst in Pilgerherbergen. Kochausrüstung hatten wir nur einmal dabei, ist aber nicht nötig, weil man immer was zu essen bekommt. Unter diesem link (https://lighterpack.com/r/ce74sd) findet Ihr meine Packliste. Wer kann mir ein paar Tipps geben? Vielen Dank und bon camino Ernie
  7. effwee

    Packliste: Eifelsteig 21.7-1.8.

    dann ma rein ins kalte wasser wie ich schon im vorstellungsthread schrieb war das hier querlesen immer auch anregung für setupzusammenstellungen usw. - jezze bin ich wohl mal dran meine packliste hier reinzustellen... also: eifelsteig wirds sein vom 21.7. bis zum 1.8. ich werde biwakieren. keine campingplätze bzw. gästezimmer o.ä. vorneweg: die längsten touren waren bisher gr221, soonwaldsteig, 95km auf den taunushöhenweg, ansonsten weekender, overnighter, tagestouren (immer zwischen 25- 50 km)... d.h. meine erste lange tour -juchu! mit dem setup bin ich bisher ganz gut gefahren. hab es jetzt sommerlich noch abgespeckt (bis auf den schlafi s.u.) klickklick packliste: https://lighterpack.com/r/ivjex dazu erklärung: allgemein: schlafi, puffy und biwi kommen in müllsackliner, klamotten sind im 3ltr zipplock alles andere was eigentlich auch ;). 25 bis 30 km am tag. resupply in den ortschaften ist geplant. supermärkte und drogerien vor ort schon recherchiert (nur das notizbuch find ich grad nicht- hmpf). schalfzimmer: möglichweise ist der schlafsack zu warm ich hätte noch einen cumulus magic zip (270gr)- aber: ich friere nachts schnell. ich muss wenns losgeht nochma wetter bericht checken. aber wahrscheinlich wirds der lite line 400. wenns zu heiß ist hab ich auch schon gemacht UL-Biwi als Liner und den Schlafi als Decke... Gatewood: hat sich bewährt. ich hab keine zusätzlichen abspannleine und heringe dabei. kalkuliertes risiko (habs im sturm bei 60-70km schon more or less -drückt dir halt die plane ins gesicht- stabil ohne zusätzliche abspannung stehen gehabt). tywek ist vielfach praxis erprobt. könnte es noch gegen die leichtere folie tauschen. Küche: Peanutbutterglas ist zum vorquellen, zum trinken und ich mags einfach - klar könnte ich mir die 27gr schenken. messer: nach langem hin und her. hab ich das genommen weil ich 1. damit umrühren kann (der eingekürzte spork ist zu kurz :/) und außerdem bock hab frisches townfood zu schnibbeln (ma ne gurke tomate usw.- klar kann ich auch einfach abbeißen, aber das auge ist ja bekanntlich auch mit) v.a. wenns die ganze zeit tütenfutter gibt... platy ist wassersack für abendessen/frühstück und kopfkissen. wahrscheinlioch habe ich zu viel spiritus dabei... aber, nee safety first die myog schale ist etwas doppelgemoppelt, weil bisher hab ich aus dem peanutbutterjar auch gefrühstückt (ist ausm trockenobstbeutel) ich wolltes es mal ausprobieren (das 1gr. für ein experiment geht schon. kochen: freezerbagcooking oder kleines im topf kann beides (ersters mag ich nicht so gerne, auch wg. dekürzen löffels - aber ich hab ja ne 1gr-schale ) first aid. das nötigste mit dem ich mich wohlfühle (hirschhorntalg ist noch dazu gekommen... ansonsten wegdenken) hygiene: kein azzblaster :/ deshalb klopi. feuchtes klopi ist für die ganze tour. Ich könnte natürlich auf halber strecke neue minipackungen kaufen. aber warum wenn nich ne großpackung zu hause hab. desispray ist auch für evtl wundverorgung. die verpackung der zahnpasta wiegt mehr als die zahnpasta selber aber im zipplock riecht irgendwann der rucksack nach zahnpasta und die zahnpasta schmeckt nach rucksack- böh. bessere ideen? sonnencreme 2x weil: 50er für die nase und als backup. 18ml 30lsf für die tage wos lange durch offene landschaft geht... ansonsten geht eigentlich immer ganz gut ohne. Klamotten: Das sollte so hinhauen. vielleicht halten mache die puffy entwas für übertrieben, ich steh drauf. dafür schenk ich mir die fleecejacke. ich finde das geht. rain gear:für leichte schauer die marmot essence ansonsten gatewood ponchotarp (hat sich bewährt- es sei denn es regnet nachts und am nexten morgen, da hab ich noch keine lösung). running tight zum schlafen (ggf.) oder für die kalten tage. ersatzslip weil nach ner woche möchte ich dann doch meine merino uhose ma durchwaschen (könnte ich auch abends machen, untenohne in die tights zum schlafen und am nexten morgen in die trockene oder klamme merino rein - weiß ich noch nicht. t-shir 2 ist schlafshirt und wandershir wenn ich das andere durchwasche. Diesdas: hab die kleine schere, die pinzette, feile (ich hab plöde verwachsene kleine fußzähnägel die vornehmlich auf mehrtagestouren anfangen zureißen oder komische andere dinge zu tun) und den kuli eingepackt, den rest von der swisscard brauch ich nicht. Gaffa ist an den stöcken - die sind zu schwer ich weiß, hab aber kein geld für neue (netxes jahr! wirklich! btw: irgendwelche empfehlungen?). kamera fehlt noch: meine ist kaputt muss mir eine ausleihen die noch nicht auf die waage gewandert ist (weil meine handycam ist sch***). wasserfilter: brauche ich den wirklich? ich zapf gerne aus der natur aber eifelsteig ist die ortschaftsdichte dann doch so hoch...? unklar noch. baustellen powerbank und ladekabel oder nur ladekabel? ladekabel heißt ich müsste immer mal wieder rasten und steckdosen zur verfügung haben. akku hält im flightmodus 4-5 tage, powerbank sind 1,5 bis 2 ladungen. baustelle schuhe: in der liste stehn jezze die meindl sx1.1 gtx. bin mit denen zufrieden, bis auf das schuhklima. andererseits experimentiere ich grad mit den new balance minimus barfußschuhen - dass scheint mir aber sehr riskant auszuprobieren direkt ohne dämpfung 313km zu laufen. die inov 8 trailtalon 275 gtx komisch am spann (die stehen seit ner woche auf ebay rum - irgendwer interesse: 40km auf buckel, frisch gewaschen, gr. 46.5:80eus VB - ich darf ja noch nicht inserieren ) thema futter: morgens porridge, zuerst selbst angemixt. unterwegs gibts 2 oder drei dm's deren frühstücksbrei ist ganz lecker. ich werde für die ersten tage essen mit nehmen (selbstangemixtes) und für die weiteren tage gibs tütenfutter aus den lokalen supermärkten. wahrscheinlich werde ich mir dehydrierten fancy stuff zum pimpen mitnehmen (sprossen und kokosmilchpulver usw. damit die asianudelsnacks nich so laaaangweilig sind. trailffod: klar nüsse, trockenobst müsliregel usw. zuerst dabei, rest resupply... und nicht zu vergessen: townfood: ma was frisches (obst, n sandwich selber machen o.ä. -deshalb auch das messer - ihr erinnert euch) soweit so klar? also ihr packlisten nerds: anmerkungen, kritik, dinge die mir in meinem packlistentunnel recht und links nicht aufgefallen sind- immer nur her damit! ich freu mich. der eff*
  8. PinkyTheTrekker

    Camino del Norte - Packliste, Tipps gesucht

    Liebe Zahnbürstenabsäger und Grammzähler, es ist schön auf dieses Forum gestoßen zu sein. Ich heiße Michael, bin 23 Jahre alt und finde mich mehr und mehr in der Liebe zum Wandern und selbstredend auch zur Natur wieder - jedoch mit dem Ziel, möglichst leicht (und demnach frei und mit Spaß an der Sache) unterwegs zu sein. Während meiner ersten Solowanderung (E5) 2015 musste ich mich nach 4 Tagen geschlagen geben : Mit ca. 15 -18kg auf 63kg Körpergewicht, einem Rucksack der nicht wirklich passte und völlig ugeübt, marschirte ich mit vollem (Über)elan , man könnte sagen, leicht wahnsinnig, Berg rauf und wieder runter, bis ich nach vier Tagen hartem Geballer mein Hüftgelenk nicht mehr aushielt. Die Probleme hielten auch noch viele Monate danach an, mittlerweile komm ich zwar völlig zurecht - bin seit 2einhalb Jahren passionierter Kletterer und Boulderer und habe dort auch überhaupt keine Probleme mit meiner Hüfte - doch manchmal spüre ich das Ziepen immer noch. Genau dieser Umstand macht auch einen großen Teil in meiner Motivation daher, in Richtung UL-Trekking zu gehen, neben dem Spaß der auch offensichtlich mit dem Leichtgewicht einhergeht. Vieles habe ich hier bereits gelernt und nun ist es soweit: Meine Solowanderung steht bald an und nach langer langer Recherche und Entscheidungsfindungen habe ich nun meine Packliste online (siehe unten). Leider fehlt mir das Geld um dabei völlig am Rad zu drehen, daher ist die Liste nun wiegesagt eine Annäherung an das UL-Trekking. Nun würde ich mich sehr geehrt fühlen, wenn ein paar UL-Spezialisten und Life-hacks-cracks mal drüber schauen könnten um mir als Neuling z.B. sagen zu können, wobezüglich ich auf jeden Fall mal nochmal drüber nachdenken sollte oder was ich für wenig Geld noch sinnvoll verbessern kann. Kurz zur Route: Der Küstenweg des Jakobsweges - Camino del Norte - 850km, Gelände gilt als mittel bis schwer, klassisches Atlamtikküstenklima (relativ stetig, auch im Herbst, nicht allzuheiß im Sommer, viel Wind), Dauer etwa 6 Wochen, Beginn: Anfang - Mitte September. Ich bin auch sehr(!) interessiert an Leuten, die den Weg speziell schon gelaufen sind und demnach wertvolle Erfahrungen mit mir teilen können. Besondere Fragen wären noch Folgende: - Ist das Kochsystem oder das Schlafsystem für die Tour angemessen? - Ist der Rucksack für die Liste angemessen? - Wasserfilter: Finde diese Squeeze-Sache noch nicht ganz optimal -> gibts in der Gewichtsklasse noch ne praktischere Alternative? - Für die Regenhose habe diese Tolle MYOG-Version gefunden (https://bit.ly/2Llmecn). Meine Regenjacke ist allerdings noch viel zu schwer --> leichte, günstige Alternative? - Doofe Frage: Ich weiß die Dinger trägt wohl kaum einer mehr aber ich liebe Boxershorts statt den Hodenquetschern --> gibts soweit ich weiß nur aus Baumwolle --> Sinnvoll? Ansonsten bin ich wiegesagt für alle Anregungen und kritischer Auseinandersetzung offen und freue mich auf eure Beiträge. Hier die Liste: https://lighterpack.com/r/3ymwi3 Beste Grüße Michael
  9. zeank

    John Z's 2018 Gear List

    https://palantepacks.com/2018/04/15/john-z-2018-gear-list/ Vielleicht das interessanteste daran: er scheint jetzt zumeist ganz ohne Isomatte unterwegs zu sein. Ob er heimlich hier mitliest, @Erbswurst?
  10. Ahoi! Wie schon mal erwähnt, zieht es mich dieses Jahr in die Alpen. Von München bis an den Gardasee. Davon träume ich seit Jahren, nun soll es endlich endlich passieren. Genau genommen werde ich nicht in München starten, sondern einen Zug nach Lenggries nehmen und dann von dort loslaufen. Routenmäßig orientiere ich mich an dem Wanderführer "Alpenüberquerung - Zu Fuß von München zum Gardasee" von Maria & Wolfgang Rosenwirth. Der wird noch abfotografiert. Geplant ist das Ganze überwiegend als Hüttentour. Ich will aber durchaus - so es sich denn anbietet - hin und wieder kampieren. Bin mir da aber noch unsicher wie gut das dann tatsächlich geht, ob man einfach gute, ruhige Plätze findet an denen man auch toleriert wird etc. Sollte sich herausstellen, dass das gut klappt, wird es eher mehr als weniger werden, da ich das eigentlich bevorzugen würde. Ich habe aber nicht vor auf Krampf unter widrigsten Bedingungen zu kampieren, bei Schweinewetter und Kälte geh ich dann doch lieber in ne Hütte oder gar ins Hotel. Hier jetzt aber erstmal der Link zu meiner Packliste: https://lighterpack.com/r/75s0c8 Da steht jetzt erstmal das Gatewood Cape drauf. Ich hätte aber auch das Sea-to-Summit Poncho-Tarp, das ich eigentlich sehr gern hab. Und welches bei Regen als Poncho vermutlich besser ist als das Cape. Schon allein weil ich dann den Beckengurt um den Poncho klippen kann und mir das Ding dann nicht so um die Ohren weht. Auch mag ich die fixen Abspannleinen am Cape nicht. Generell hab ich letzteres bislang noch nicht als Regenschutz benutzt. Deshalb bin ich da recht unsicher und skeptisch. Zu dem Tarp würde ich mir evtl noch ein einfaches Bivy aus Tyvek nähen. Material dafür habe ich sogar schon. Allerdings ist es auch so, dass ich uU auch mal auf einen Campingplatz nächtigen will, besonders dann am Ende am Gardasee (so ich denn soweit komme), und da wäre dann ein bisschen mehr Privatsphäre schon auch knorke. ¯\_(ツ)_/¯ Anderes leidiges Thema: Schuhe! Ich hätte auch noch die Merrell All Out Blaze Vent GTX (785g)... Aber in Halbschuhen über die Alpen? Ich weiss nicht. Bei den Han Wag weiss ich wenigstens woran ich bin, in denen bin ich schon gut 2000km gelaufen. Hab auch noch die Trail Gloves 3, aber mit denen komme ich (noch?) nicht gut genug zurecht. Ich hab bestimmt noch so einiges vergessen, ob der Kindle mitkommt ist noch fraglich, First-Aid/Toiletry ist ein dummy, das muss ich erst noch genauer bestimmen. An Essen werde ich wohl so Proviant für zwei Tage mitschleppen. Eher weniger. Kocher braucht es, weil ich morgens einfach warmen Kaffee will und auch abends gern warm esse. Das gehört einfach dazu, besonders wenn ich draussen schlafe. Danke schon Mal!
  11. Chobostyle

    West Highland Way September 2017

    Hallo, ich freue mich immer über Packlisten von anderen, deshalb will ich meine auch gerne mit euch teilen. Am Sonntag geht es los und hier ist meine vorläufige Packliste für 8 Tage Schottland, mehr odre weniger auf dem WHW: https://lighterpack.com/r/22bw8k Die Gewichte von Geldbeutel und Essen sind (noch) geschätzt. Da ich mir Tarp und Bugnet teile, fallen nochmal ca. 500g weg. Vor Ort muss ich noch Spiritus und ein Kopfnetz kaufen. Wahrscheinlich werde ich noch ein paar Packsäcke aussortieren. Leider passt das Essen wohl nicht ganz in den Rucksack, auch weil der Quilt sehr voluminös ist. Evtl. werde ich es anfangs in einem separaten Packsack transportieren. Über sinnvolle Anregungen freue ich mich sehr, zB habe ich was Wichtiges vergessen, kann ich noch Gewicht sparen ohne dass es stupid light wird? Ich bin am Überlegennur die Elite als Stirnlampe mitzunehmen und die Isojacke wegzulassen und stattdessen den Quilt als Mantel zu nehmen. Da kann ich dann aber keine Regensachen drüber ziehen --> doofe Idee? Gruß Chobo
  12. Emmerax

    Packliste - South West Coast Path - Ein Review

    Hallo zusammen, ich wollte mal meine Packliste für den South West Coast Path vorstellen. Ich habe hier anfangs so ziemlich alle Gegenstände gewogen und aufgeschlüsselt. Damit man das ganze in ein etwas besseres Licht setzen kann, kurz etwas zu meiner Person und Intension: Ich bin überdurchschnittlich groß (etwas über 2 Meter) und habe deshalb auch tendenziell schwerere Kleidung, einen längeren Schlafsack und einen größeren (längeren) Rucksack. Dazu bin ich zu dick, was auch nicht unbedingt für kleinere Kleidungsgrößen sorgt. Zu den Farbkodierungen: Grün: Wird so beibehalten Orange: Wird verändert (ausgetauscht, umgebaut, ...) Rot: Wird zukünftig weg gelassen Am Körper 2.731g 1 Paar Socken 41g (WrightSocks) Unterhose (etwas länger an den Oberschenkeln, Merinowolle) 148 g Leichter Gürtel 38g Trekkinghose 492g Longsleeve (Merinowolle) 307 g Wanderhemd (Kunstfaser) 179 g Hut 99g Schuhe 923g (TrailRunner) Gamaschen 102g waren mir leider doch zu klein und würde ich das nächste Mal weg lassen Buff 39g auch als Kopfkissenbezug super geeignet, wenn man auf einem Plastik-Packsack schläft Handy mit Hülle 160g Pulsuhr 82g Geldbeutel mit Perso, Bankkarte, Krankenkassenkarte117g Im Rucksack 9.758g Basis 5.278g Rucksack (Gossamer Gear Mariposa XL) 1150 g ohne Rückenpolsterung Isomatte (Therm-a-Rest Z Lite) auf Torsolänge 221 g auch als Rückenpolster im Rucksack - zum Schlafen auf Campingplätzen nicht dick genug, muss ich noch ergänzen Schlafsack (Western Mountainerring, Badgler, 7'0") 1317 g Comforttemperatur von -5 °C war nicht notwendig, wird vllt. durch Quilt ersetzt Zelt (Luxe Outdoor Sil Hexpeak mit Mittelstange) 2369g wird vermutlich für 1-Personen Touren durch leichteres Zelt ersetzt + 10 Stahlheringe 221g diese haben das Zelt stabiler gemacht bei starkem Wind, wird vermutlich auf 5 Stück reduziert. diese wurden erst unterwegs gekauft und durch meine Mitwanderin getragen. Kleidung 2.623g 3x Woolpower Socken je 41g Reduzierung auf insgesamt 1x als Nacht-/Abendsocke, waren aus Testgründen diesmal mit an Board (sehr starke Blasenbildungsrate von üblicherweise 1-2 Blasen pro Tag Wright Socks 46g konnte meine Blasenbildungsrate immens verkleinern 2x Unterhose (etwas länger an den Oberschenkeln) je 148g Funktions-T-Shirt (Kunstfaser) 220g nicht notwendig bei 2x Longsleeve & 1 Wanderhemd Longsleeve mit Hoodie (Merinowolle) 314 g Zusätzliche Trekkinghose 424 g Badehose 104g bisher nicht gebraucht Daunenjacke 404g mein Modell verliert leider zu viele Daunen Badeschuhe (Neopren) 395g vllt durch Xero-Shoes ersetzen. Die trocknen leichter. Windjacke 264g war zu meiner Überraschung gar keine Regenjacke. Wird ersetzt durch eine Regenjacke (334 g) Sonnenbrille 33g Nützliches 708g Leichtes Handtuch (packtowl) 54g Packsack 59 g besser ersetzen durch 5L Zipper Beutel. Leichter und besser erkennbar Wanderführer 247 g (Exmouth to Poole) einfach nur eine Karte wäre besser geeignet 8 Stück Ohrstöpsel 29g 2-4 Stück abpacken wäre klüger gewesen. Mehr nur für Jakobswege Spork 10g Wäscheleine 27 g war nur bedingt hilfreich. Hätte ich auch weg lassen können Sonnencreme 39g (angebrochen) besser Sonnenschutz zum sprühen in Drop-Bottel umfüllen. Das ist ergiebiger. Erste-(Blasen-)Hilfe 100g - Feuerzeug 13g - Desinfektionsspray 66g (angebrochen) - diverser Kleinkram Taschenmesser 21g Regenschutz Rucksack 92g Wasser-Faltbeutel 30g für mich nicht notwendig, ich nehm lieber gekaufte flaschen Elektronik 624g Kopfhörer 12g Powerbank 221g wers braucht... Micro USB Kabel 10g für das Handy würde ich 1+ Meter empfehlen, nur für die Powerbank war 10cm auch in Ordnung Lightning Kabel 18g Uhr-Ladekabel 29g Brustgurt 60g Ich hab ganz gerne meinen Puls beim Laufen USB Ladegerät (4 Ports, 37W) 177g Sehr schwer, aber bei so viel Elektronik war das super. Und dank verschiedener Anschlussstecker zum Aufstecken brauchte ich keinen Konverter für England Stirnlampe 97 g- Vielleicht ersetzen durch LED Mini-Lampe Hygiene 281g Zahnbürste 17g Zahnpasta-Konzentrat 26g (angebrochen) geht ggf. auch kleinere Packungsgröße für max. 2 Wochen Handwaschmittel (dm) 71g super Toilettenpapier (angebrochen) 20g - war für SWCP ohne Wildcamping nicht notwendig, aber wer weiß... Waschmittel-/Shampookonzentrat (WildernessWash) 147g Essen (Notration) 208g Studentenfutter 208g Zusätzliches Erste-Hilfe-Set wurde von meiner Mitwanderin getragen Zipper-Beutel die hatte ich noch nicht gewogen, aber in den Größen 1L (Kleinkram), 3L (Mittelding) und 5L (Kleidung) + das Ultimative-Ultraleicht-Tool, aka Spüllappen (2 Stück) als Ersatz für einen Waschlappen, zur Not Handtuch und zum Zelt abwischen, kommt in Zukunft immer mit dazu! Ich würde mich über eure Rückmeldungen freuen. VG, Lucas
  13. basti78

    Minimal-Packliste für Sommertouren

    Ich habe mir mal eine Packliste solo minimal zusammengeklickt. Ich wollte mal sehen was (für mich) absolutes Minimum ist wie ich losziehen würde für ein paar Tage. Herausgekommen ist eine Liste mit einem Baseweight von 1565g. Das ist ja wirklich schon sehr leicht, aber bietet mit großem Tarp, Bivy und warmen Schlafsack jede Menge Komfort. So werde ich demnächst auf jeden Fall unterwegs sein. Ich habe mir dann Gedanken gemacht was (für mich) Gewichts-technisch möglich wäre, ich habe mir dann als erstes überlegt was durch anderes Gear möglich wäre. Als Verbesserungen sind mir dann ein leichterer Bivy (Borahgear cuben -40g) und der Cumulus Magic 125 (-160g) in den Sinn gekommen. Damit käme ich dann bei einem Baseweight von 1365g raus. Was dann noch ginge wäre die Tarp-Poles und Heringe mit Stöcken, Steinen usw zu improvisieren (-160g) was ein Baseweight von 1205g ergeben würde. Irgendwie reizvoll, aber doch nichts für mich, ich schnitze gerne mal an einem Stock rum, aber nicht nach einem langen Tag mit vielen Kilometern. Habt ihr auch solche "Extrem-Listen" oder euch schon mal Gedanken gemacht was mit einer ordentlich großen Schere im Kopf möglich wäre. Um den Thread sauber zu halten möchte ich noch sagen dass die Liste natürlich nur für die Sommermonate in Europa gedacht ist, ich werde weder damit einen 8000er besteigen noch ist die Liste für einen "Krisenfall" geeignet. Es ist einfach nur eine Liste mit ultraleichter Trekkingausrüstung für Sommerliche Touren in Zivilisationsnähe. Freue mich auf eure total Verrückten Listen und Ideen zum Thema Extrem(butNotStupid)SuperUltraLeicht Basti
  14. Anselm

    Kungsleden

    Servus ihr Lieben im Folgenden könnt Ihr euch meine Packliste anschauen, 2 große Bereiche sind und bleiben das Zelt und der Rucksack. Das Zelt ist relativ neu und hat mich nie im Stich gelassen. Kann mir nur schwer Vorstellen das wirkliche Ultra light Zelte (Tarps kommen für meine Freundin nicht in Frage) so Robust im Wind und Wetter sind wie mein MSR zelt. Der Rucksack, hat mir auf dem TA gute Dienste geleistet. Das Tragesystem finde ich von dem Atmos sehr sehr gut. Ein paar sachen werden in den Folgenden Wochen noch ergänzt Freue mich auf gute Vorschläge die mir helfen noch ein paar Gramm zu sparen. Bin noch Anfänger und habe bisher nicht den Standart Ultralight zu sein da mir mein Rucksack und Zelt sehr am Herzen liegen https://lighterpack.com/r/s7um
  15. mtp

    Johannesweg April 2017

    Hallo in die Runde, ich bin gerade beim Planen meiner etwa 4-tägigen Tour auf dem Johannesweg in zwei Wochen. Der Weg passt mir ganz gut für ein paar Tage über Ostern, ich habe von dem Weg durch jemanden der ihn schon gegangen ist erfahren, als ich in der Gegend dort nach einer Wandermöglichkeit suchte. Bei der Tour möchte ich auch mein Setup testen und optimieren, gleichzeitig soll es eine sanfte Belastungsprobe und Regenerationstraining für meinen immer noch lädierten Rücken sein. Da unterwegs eine gute Versorgung gegeben ist, nehme ich nur ein paar Riegel und Jause mit, Frühstück und Hauptmahlzeit esse ich in einer Hütte oder in einem Gasthaus. Vielleicht habt Ihr kurz Zeit, meine vorläufige Packliste zu überfliegen, und mir Anregungen geben, was ich weglassen kann oder noch dazunehmen sollte, und wie ich kurzfristig, mit einfachen Mitteln und kleinem Budget noch Gewicht optimieren kann. Lt. Auskunft eines Unterkunftsbetreibers kann man bei den Hütten bzw. bei den Burgruinen problemlos campieren, also würde ich gerne mit Shelter und Schlafsack gehen. Das Nigor Ponchotarp ist derzeit mein leichtestes Tarp, zur Auswahl stünden auch noch ein GWC und mein Helium Bivy, sind aber beide schwerer. Falls es weiterhin so kalt bleibt, muss ich womöglich noch wärmere Kleidung mitnehmen. Optional kann ich die Tour auch als reine Hüttentour gehen, wenn alle Stricke reißen. Termin und Tourdaten: Ca. 10.-13.04.2017, 84km, 2010hm aufwärts und 1990hm abwärts, Höhe zwischen 493 und 981m, Temperatur 3-14°C, 15 Regentage im Monat. Ich überlege auch derzeit noch: TAR-Matte durch 6 Segmente Z-Lite ersetzen, aber wahrscheinlich ist die TAR doch besser für meinen Rücken. Evazote-Matte auf 80cm zuschneiden (reichen inkl. Überlappung für die Hüfte abwärts), oder z.B. auf 170cm lassen, als Iso und Schutz für die TAR-Matte. Leki Stöcke möchte ich noch gegen leichtere Fizan Compact oder Karrimor Carbon tauschen (eher Fizan, da leichter - robuste Stöcke habe ich ja mit den Leki bereits). Sommer-Trailrunner wären neue notwendig, obwohl mir auch die alten noch reichen. Meine La Sportiva Crossover wären mir doch etwas zu winterlastig für diese Tour. Schirm mitnehmen? Vielen Dank im Voraus und schönen Abend, mtp
  16. zweirad

    Alpine Packliste für 3-Jahreszeiten

    Guten Abend, ähmm Morgen zusammen Nachdem ich die letzten beiden Sommer mit nahezu unveränderter Packliste unterwegs war, ist es mal wieder an der Zeit über die Bücher zu gehen. Die Ausrüstung resp. Zusammenstellung hat sich grundsätzlich sehr bewährt. Trotzdem möchte ich aber insbesondere im Bereich „Schlafen“ abspecken. Ich bin mir bewusst, dass ich sicher nicht der Vorzeige ULer bin und wohl auch nie werde Den heutigen freien Tag habe ich mal genutzt um meine Küche ein wenig zu überarbeiten. Ich will diesen Frühling mal einen Versuch wagen und mit einem Spiritusbrenner (statt Gas) losziehen. Wenn sich das auf den ersten Touren bewährt, wird das System dauerhaft umgestellt. Stand heute ist folgendermassen: https://lighterpack.com/r/eyy4yl Ein paar Stichworte zu einzelnen Gegenständen resp. dem Einsatzzweck: Einsatzort sind v.a. alpine Wanderungen (blau/weiss) in der Schweiz und italienisches Grenzgebiet bis 2500 (max. 3200) m.ü.M./ Nachttemperaturen zwischen -5°C bis +15°C. ein bequemes „Bett“ ist mir heillig. Wenn ich schlecht schlafe, bin ich unausstehlich. Deswegen traue ich mich hier auch nicht wirklich abzuspecken. Habe mir schon überlegt den SilShelter und die Regensachen durch ein Gatewood Cape von Six Moon Designs zu ersetzen. Frage mich aber ob das für mich (193cm lang ausreicht). Der SilShelter hat vergangenen Sommer ein ganz mieses Gewitter in Italien problemlos gemeistert. Der Schlafsack liner ist vorallem wegen meiner Eitelkeit dabei. Ich mag einfach nicht gerne verschwitzt in den Schlafsack liegen. Ein Wechselshirt wäre aber wohl die vielseitigere Variante. Essen ist sicher grosszügig kalkuliert. Ich habe aber gerne genug Essen dabei. Wenn ich hungrig bin werde ich gemäss Kollegen zur Diva Ich koche auch unterwegs gerne "richtig". GPS/ Batterien sind vorallem wegen meines Hobbys, dem Geocachen dabei und kann daher nicht eingespart werden. Fotografie ist ebenfalls ein Hobby, weshalb die Kamera häufig dabei ist. Abhängig von der Tour knippse ich ab und an auch nur mit dem Mobiltelefon. Schuhe sind sicher sehr schwer und haben hier wohl nichts zu suchen Wenn ich aber irgendwo im Gebirge im weglosen Gelände oder über nasse Felsen „klettern“ muss, habe ich gerne was geeignetes an den Füssen. Für Touren im „moderateren“ Gelände kommt natürlich was leichteres an den Fuss. Beim Topf hätte ich noch einen 1400er Snowpeak (125 gr). Beim heutigen Versuch verbrauchte der aber unverschämt viel Sprit. Der EtaPower war einfach einiges sparsamer. Wenn meine Partnerin mitkommt, wird der SilShelter durch ein ShangriLa 2 (nur Aussenzelt) ersetzt. Ich möchte mit dem Basisgewicht aber gerne auf 4500 Gramm runterkommen. Sollte eigentlich auch möglich sein —> Stichwort: Gatewood Cape?, Quilt statt Schlafsack? Ich bin sehr gespannt auf Eure Meinung und Anregungen und danke Euch schon jetzt vielmals. Potential ist wohl reichlich vorhanden. Liebe Grüsse, zweirad
  17. bitblaster

    Packliste für 2000 km Trekking in Übersee

    Hallo, in wenigen Wochen starten wir auf den Cape to Cape Track und den 1.000 km langen Bibbulmun Track in West-Australien, anschließend sollen 800 km auf dem Colorado Trail in den USA folgen (weitere Infos: Wandern in Übersee – 2.000 km durch Australien und die USA). Natürlich haben wir kräftig an unserer Packliste gefeilt, aber richtig ultraleicht werden wir als komfort-verwöhnte Best-Ager wohl nicht unterwegs sein. Trotzdem würde es mich freuen, wenn der ein oder andere mal über unsere Packliste schauen und sein Feedback geben könnte. Häufig braucht es ja nur die passende Idee, um ohne Komfortverlust leichter unterwegs zu sein. Einiges ist für Australien sicher zu viel im Rucksack, aber wir können und wollen in den USA nicht alles nachkaufen und deshalb müssen wir downunder wohl mit etwas Mehrgewicht leben. Hier der Links zur Packliste: Packliste Weitwandern für 2.000 km Trekking-Tour Ich freu mich auf euer Feedback ... Stefan
  18. immermüde

    Leichter geht's weiter

    Hallo alle zusammen, mittlerweile lese ich schon fast 2 Jahre hier mit und habe schon viele gute Tips und Denkanstösse gefunden und habe meine ehemals sehr schwere Ausrüstung nach und nach komplett umgekrempelt. Eigentlich hatte ich Mehrtagestouren schon seit Jahren aufgegeben, da ich es leid war 20-25kg durch die Wälder zu schleppen. Aber mittlerweile ist die Freude an längeren Laufstrecken wieder zurückgekehrt. Die Packliste meiner letztens gelaufenen Tour von Neustadt/Weinstrasse - Homburg stelle ich mal gleich noch zur Diskussion. Tarptent 470g Tyvek-Folie 2,8 m² 150g 6 Heringe 77g 9m Schnur 9g Packsack 8l. 25g Schlafsack Daune 540g Packsack 8l. 25g Isomatte kurz 285g Rucksack(Weste) 760g Topf 1l 110g Löffel 9g Alufolie 2g Filmdose 5g Flasche 60ml 12g Esbitkocher 19g Packsack 19g Flick-Medi-Wasch 114g Wasserfilter 40g PET 1l. 2 Stück 62g Faltflasche 2,5l. 32g Minibic 10g Kopflampe 25g Regenjacke 200g Regenbeinlinge 88g Windjacke 116g Fleecepulli 160g Jogginghose 154g Strümpfe 2x 132g Packsack 19g Hut 70g Tuch 15g Karte ab 40g Kompass 12g Gesamt netto 3864g für 5 Tage hatte ich noch 1,5kg Futter, 2l Wasser und 80g Esbit dabei. Das waren dann rund 7,5kg. Damit konnte ich bestens laufen. Die fetten Meindl Gore hatte ich noch gegen leichtes Schuhwerk von Adidas ausgetauscht. Würde mich über Anregungen, was man noch verbessen könnte sehr freuen. Viele Grüsse und alles Gute von immermüde
  19. Norweger

    3-Season SUL Packliste

    Tach Gemeinde, nach meinen Post im "Du bist ein wahrer UL-ler, wenn..." wurde ich gefragt, ob ich die Liste mal herzeigen könnte. Vielleicht ist es ja für den einen oder anderen interessant. Deswegen hier die Liste: https://lighterpack.com/r/9ir12q Zunächst hatte ich einfach mal alles in den Pack gestopft und denselben gewogen. Das Ergebnis war irgendwas um die 2,2kg. Da fehlten aber noch die NeoAir, der Sawyer Mini, die Wasserflaschen usw.; Danach hab ich doch mal alles sauber gepackt und verwogen, knapp unter drei Kilo. Allerdings war der Laufbursche Packsack da schon ziemlich am Volumenlimit, lies: Knallvoll! Für Futter oder Wasserflaschen war da kein Platz mehr. Mit dem Jam 35 hingegen ware Platz überhaupt kein Thema, allerdings wiegt der Pack allein schon über 800g. Angesichts der Gewichte, über die wir hier reden, geht das m.M.n. garnicht . Außerdem hab ich schon einen gewissen Ehrgeiz entwickelt, neben dem Gewicht auch das Packmaß zu reduzieren, und endlich den Packsack mal nicht nur als Daypack zu verwenden. Also habe ich weiter auf der Liste rumgegrübelt, so lang ist sie ja auch nicht. Mittlerweile habe ich ein paar Änderungen vorgenommen: Die Tarpstange sinkt im Boden ein, was natürlich nicht optimal ist. Wurde durch einen Leki Wanderfreund ersetzt. Da ich den aber nicht im Pack trage, zählt der auch nicht ins Gewicht. Baume funktionieren auch super, und die zählen ganz sicher nicht ins Gewicht . Die NeoAir ist auch rausgeflogen, hauptsächlich deswegen, weil ich es mit cleverer Platzwahl mal ohne probieren möchte. Die 5mm EVA soll es nun richten. Ebenso sind die Schlafsocken raus, wenn die Füße nicht warm werden wollen, kommen sie eben in den Rucksack, oder der Packliner dient als Half-Bivy. Die frischen Laufsocken für den nächsten Tag habe ich dann natürlich schon an. Die lange Unterhose kam mir doch sehr schwer vor, deswegen habe ich sie durch eine leichtere von Meru ersetzt, wieder 100g gespart. Zwar ist die dünner, aber unter der Wanderhose, oder als Schlafanzug sollte sie ausreichen. Die Fleecemütze ist auch raus, das Merino-Buff muss reichen. Das ist so schön lang, dass ich es locker doppelt nehmen kann. Da ich mittlerweile selbst ca. 14kg abgenommen habe, kann ich den Schlafsack auch wieder verschließen . Deswegen habe ich auch die Daunenjacke rausgeworfen und durch ein altes Haglöfs Fleece ersetzt. Das hat zwar keine Kapuze, dank Hut und Buff brauche ich die aber auch nicht. Dazu ist das Packmaß um etwa 50% geringer, es ist ca. 100g leichter, und es schläft sich darin viel angenehmer. Leichtere Handschuhe hab ich auch noch in der Ausrüstungskiste gefunden. Aktuell sind es also nur noch 2.256g ! Das klingt selbst für mich verdächtig nach "Stupid light". Wenn ich mir allerdings die Rahmenbedingungen meiner Touren anschaue, dann relativiert sich vieles. Ich habe nicht vor die Triple-Crown zu laufen, noch fehlt mir die Zeit für größere Touren. Derzeit muss ich meine Urlaubsplanung nach den Ferien meiner Kinder richten. Bis sich das ändert bleiben mir zunächst nur Wochenendtouren mit max. zwei Übernachtungen. Also fokussiere ich mich auf die Mittelgebirge, zumal ich den Pfälzer Wald und den Hunsrück quasi "hinterm Haus" habe. Was die Jahreszeiten angeht, so halte ich es wie mit den Autoreifen, also von "O" bis "O", sprich von Ostern bis Oktober. Dafür ist die obige Liste gedacht, und da sollte sie auch funktionieren. Ich werde es probieren und berichten. Zwei Punkte habe ich allerdings noch nicht zu Ende gedacht, und da zähle ich auf eure Erfahrungen: Ich vermeide normalerweise um jeden Preis Flüssigkeiten IM Rucksack. Im Falle des Packsack geht's nicht anders, weil er keine Außentaschen hat. Also kommen die 100ml Spiritus zwar in den Pack, aber nicht in den Packliner, was nebenbei gesagt auch für Tarp und Groundsheet gilt. Das Problem mit dem Sprit last sich allerdings noch viel einfacher lösen, nämlich mit Esbit . Mir geht es aber im Wesentlichen um die Wasserflaschen: Wie transportiert ihr euer Wasser im, oder am, Laufbursche-Packsack? Vor einiger Zeit gab es doch mal irgendwas mit einem Clip, der an den Flaschenhals geclipst wurde? Weiß hierzu jemand mehr? Vielleicht ist aber auch eine 2l Platy die Lösung? Ursprünglich als Zweitflasche gedacht, doppelt sie mittlerweile auch als Kopfkissen. Wenn ich das zu Ende denke, könnte ich auf die eigentliche Wasserflasche verzichten, und eine Hoser-Lösung mit dem Sawyer Mini hernehmen. Wieder ein Teil gespart. Bleibt die Frage nach dem Transport von Wasser im/am Packsack. Im Packsack ist nicht mehr viel Platz, wenngleich ich glaube, dass eine 2L Platy, vll. nicht ganz voll, hineinpassen würde. Allerdings sorge ich mich um den Reißverschluss. Mir ist zwar noch nie ein RV durch seitlichen Zug aufgegangen, aber irgendwie scheint das so eine Kopfsache zu sein. Das zweite Thema sind (sorry, wieder mal:) Zecken. Ich hab zwar keine Panik vor Ihnen, aber von Anti-Brumm mal abgesehen ist meine "Defense" da doch arg dünn. Mit Mücken hab ich nicht so das große Thema, da wirkt Anti-Brumm wahre Wunder, zumindest bei mir. Wie habt ihr das Zeckenproblem für euch SUL-tauglich gelöst? Absuchen? Beten? Positive Schwingungen? Bugnet? Bin gespannt.
  20. basti78

    Rennsteig im Frühjahr

    Hallo, ich plane im Frühjahr meine erste längere Tour, ich habe schon einige kürzere Touren mit Übernachtungen (eher in Richtung Bushcraft) gemacht, jetzt will ich aber mal km schrubben und mehrere Tage am Stück wandern. Für den Sommer ist noch eine Solo-Tour geplant und im Herbst will ich zusammen mit meiner Freundin nach Malle auf den GR221. Auf den Rennsteig geht es erst wenn die Temperaturen Nachts nicht mehr unter 0° Fallen, also angenehmes Wetter. Ich bin in der Planung schon recht weit fortgeschritten und ich habe auch schon eine Packliste erstellt (mir macht dieses Listen erstellen und Grammfuchserei einfach echt Spaß). Ich werde zum größten Teil in den Schutzhütten schlafen, möchte aber trotzdem die Möglichkeit haben draußen zu schlafen, deswegen ist der Poncho als Not-Tarp dabei. Ich denke auch dass die im großen und ganzen schon gar nicht so schlecht ist, vielleicht habe ich aber auch irgendwas komplett vergessen oder irgendwas ist total überflüssig. Wäre echt nett wenn ihr euch mal die Zeit nehmt um drüber zu schauen. Vielleicht habt ihr ja auch noch ein paar Tipps zum Rennsteig, zum Zeitraum den Ihr empfehlen würdet usw. Ich bedanke mich schon im voraus für eure Antworten Basti
  21. Hallo, schön hier zu sein. Ich, Mitte 30, habe eine "normale" Pfadfinder- und Wandervergangenheit. Die in den letzten Jahren jedoch ein wenig eingeschlafen ist... Hier habe ich schon immer ein wenig auf das Gewicht geachtet – ohne wirklich in Richtung UL geschaut zu haben. Jetzt will ich aber wieder losziehen. Erstmal stehen 3-4 Tagestouren in deutschen Mittelgebirgen auf dem Plan. Auch jetzt im Herbst - Wetter war noch nie mein Problem. Nun zur Frage. Ich will bei jeder Tour max. ein Teil meiner Ausrüstung "aufwerten"... also leichter machen. Anfangen möchte ich bei den "Großen 3" – Unterkunft, Schlafset und Rucksack. Ich stehe da ein wenig auf dem Schlauch wo ich anfangen soll... Mein aktuelles Setup sieht wie folgt aus: Einsatzbereich: Deutsche Mittelgebirge im Herbst und Frühling. 3-4 Tage unterwegs. 1730g Rucksack Deuter ACT Lite 50 +10 900g Schlafsack CUMULUS Lite Line 400 in Extralang 780g Isomatte Alte 1,82m Therm-a-Rest ohne richtige Typenbezeichnung 192g Tarp Sea to Summit Ultra-Sil Nano 15D Tarp Poncho 1051g Bivi Snugpak Stratosphere zusammen macht das 4653g. Mittelfristig will ich meine Ausrüstung für den Herbst bezogen auf diese Gegenstände auf 3,3 kg bringen. Ich bin 2 Meter groß... daher ist Ausrüstung für mich im Durchschnitt 10% schwerer. Daher gönne ich mir die 300g mehr. Also: Welches Teil könnte durch welches ausgetauscht werden? Aus welchem Grund? PS: Ich habe mir selbst schon viele Gedanken gemacht. Die könnte ich hier auch vorstellen und diskutieren. Aber so rum sind die Gedanken offener - und ich komme dadurch auf neue Gedanken.
  22. Jan el mochilero

    Packliste Südlicher Kungsleden

    Hey, ich habe vor Ende August den Südlichen Kungsleden von Nord nach Süd zu laufen. Ich bin schon eine ganze Weile am planen jetzt allerdings steht die Liste und ich bin auch sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Trotzdem würde ich mich über Anregungen freuen und auch über Verbesserungsvorschläge oder Tipps von denjenigen, die Ihn schon gelaufen sind oder sich in Skandinavien auskennen. Außerdem quäle ich mich noch mit der Entscheidung ob ich ein Doppelwandzelt oder das gleiche Zelt, nur ohne Innenzelt benutze ; quasi als Tarp-tent, dass sich dann auch mit Trekkingstöcken aufbauen lässt.(Gewichtsersparnis ca 800g). Weiß jemand ob es Ende August noch viele Moskitos in Südschweden hat ? Anbei meine Packliste Gear Calculator Südlicher Kungsleden Kopie.numbers
  23. Moin zusammen, nachdem ich hier etliche Beiträge gewälzt habe, bin ich endlich zu dem Entschluss gekommen mich hier auch anzumelden und einmal vorzustellen! Wie man sich aus meinem Nutzernamen zusammenreimen kann, heiße ich Bosse (Eben Boss mit E ), bin 20 Jahre alt und studiere aktuell. Diesen August steht mein erster Trekking Trip mit drei weiteren Leuten nach Norwegen, in die Hardangervidda an. Nachdem mir letztes Jahr jemand von so einem Trip erzählt hat, lässt mich das Thema nicht mehr los und ich will es unbedingt ausprobieren. Also erstmal im Internet auf Informationssuche gegangen, klar auf Globetrotter gelandet und bei den Deuter Rucksäcken die ja jeder kennt. Allerdings dachte ich mir bei mehr als 3kg Eigengewicht vom Rucksack gleich, dass das so nicht gehen kann. Das muss leichter gehen! Auf der Suche nach einem deutschsprachigen Forum bin ich dann ziemlich schnell bei euch gelandet, und ich muss schon sagen dass man hier viele hilfreiche Sachen liest Mittlerweile habe ich auch schon einen Großteil meiner Ausrüstung zusammen, dabei aber immer probiert das Gewicht im Auge zu behalten. Vor allem meine Körpergröße von 1,94m ist dabei immer ein bisschen schwierig gewesen, ich will keinen Komforturlaub, aber mit Kopf und Füßen überall anstoßen muss auch nicht sein.. Ich poste hier einfach mal mein aktuelles Setup, mit meinen Gedanken usw. Über Vorschläge freue ich mich sehr! Schlafen: Zelt: SMD Skyscape Scout - 960g. Für mich absolut perfekt, da leicht, relativ billig und vor allem passe ich komplett rein ohne anzustoßen! Matte: Irgendeine ThermARest Matte von einem Bekannten für 15€ abgekauft - 620g Zwar für UL relativ schwer, aber bei 15€ habe ich nicht nein gesagt... Nur 180cm lang, aber ausreichend mit 2,5cm Dicke für meine Bedürfnisse Schlafsack: Millet Summiter L - 1140g Ja ich weiß, ziemlich schwer. Ich wollte aufgrund des Packmaßes unbedingt einen Dauenschlafsack, aber wegen meines Studentenbudgets kommt der Kauf eines teureren eher nicht in Frage... Die von Cumulus reizen mich schon sehr, aber knapp 100€ mehr sind eben auch eine Ansage Kissen: 130g Ist okay, da ich Seitenschläfer bin ist es wirklich bequemer, und 130g sind da denke ich mal zu verschmerzen.. Rucksack: Noch nicht gekauft Möchte ich echt gegen Ende machen, wenn ich weiß wie viel Volumen ich benötige. Im Moment habe ich den Osprey Exos 58 im Blick, bei 1,1 kg hat der immer noch dieses geniale Tragesystem mit dem Netz was ich liebe Wenn ich den Rucksack kaufen würde, 4,1kg gesamt. Kleidung: Nach ein paar Gesprächen und Artikeln habe ich mich dafür entschieden, Merinoprodukte zu kaufen. Ohne Gestank, man muss weniger mitnehmen. Aufgrund der Temperaturen habe ich mir folgendes Zwiebelprinzip überlegt: 1. Schicht: 2x Tshirt von Super.Natural, jeweils 134g. 2. Schicht: 1 Langarmshirt ebenfalls von Super.Natural, 198g. 3. Schicht: 1x Odlo Pulli von meinem Vater, wiegt 328g, hält aber super warm 4. Schicht: 1x Regenjacke. Habe ich ewig lange welche anprobiert, aufgrund meiner Größe und schlankem Körperbaus hat mir nur eine von JackWolfskin gepasst, ich schätze so 500g. Ist aber noch unterwegs Ich schätze, damit für alle möglichen Wetterlagen gerüstet zu sein, ohne zu viel dabei zu haben. Hose ist eine Softshellhose von Salewa mit 320g, Schuhe Keen Durand mit 635g. Dazu 2 Paar Socken, Anzahl Unterhosen habe ich mir noch nicht überlegt. Eine Regenhose suche ich aktuell noch, jemand Tipps? 2. Frage: Macht es Sinn eine kurze Sporthose mit 122g mitzunehmen, falls es doch mal warm wird? Oder ist es unwahrscheinlich sodass ich mir die paar Gramm sparen sollte? Kleidung mit Regenjacke: Wahrscheinlich knapp 2,5kg. Davon 1,1kg mindestens getragen. (Wenn ich obenrum nur ein Tshirt anhabe) Ausrüstung: Trekking Stöcke von Leki mit jeweils 270g. Brauche ich wegen Knieschmerzen beim Bergablaufen, werden außerdem beim Zelt verwendet zum Stützen Trinken: Trinkblase 1,5L - 140g Trinkflasche 0,7L - 72g Mehr brauche ich nicht, oder? Hygiene: Handtuch Groß (120*60) - 150g Handtuch Klein (30*60) - 40g Brauche ich noch eins um Geschirr abzutrocknen? Ansonsten noch ein Taschenmesser mit 70g. Gesamt 1kg, wenn ich die Stöcke in der Hand habe 472g. Was ich noch brauche(?): Kochset: Überlege ich das hier von Decathlon zu kaufen: https://www.decathlon.de/alu-kochgeschirr-fur-1-person-id_8308740.html#anchor_ComponentProductAvis Wenn das wirklich 320g wiegt, ist es für den Preis echt gut mit Topf, Pfanne, Besteck und Becher. Erstehilfe Set: Noch nicht wirklich geschaut... Kompass: Braucht man, oder? Was ich an Hygiene brauche muss ich mir noch überlegen, zur Zeit schwanke ich noch zwischen der Überlegung Tageslinsen zu kaufen, um nicht meine Linsenflüssigkeiten zum Saubermachen mitzunehmen.. Brille mag ich nicht gerne. Fragen: Beim Kocher bin ich mir gerade noch unsicher, da ich nicht weiß ob man in Norwegen Gaskartuschen bekommt. Was haltet ihr von Spirituskochern, beim TrekkingLiteStore gibt es den White Box Stove Alcohol Stove mit 64,5g für 25€. Allerdings habe ich noch nie mit Spiritus gekocht, nur mit Gas. Ist das empfehlenswert? So, das wars erstmal Ich freue mich über Kommentare, Kopfschütteln, und eben alle konstruktive Kritik und Vorschläge! Meine Packliste gibt's auch hier bei Lighterpack: https://lighterpack.com/r/d02alb LG Bosse
  24. okki

    John Muir Trail Packliste

    Hallo zusammen, ihr dürft auch mal alle auf meine Packliste stürzen. https://lighterpack.com/r/8e2cuv Eigentlich ist in der Liste schon alles beschrieben. Also bitte Verbesserungsvorschläge und Kritik/Lob. Ich hatte bis jetzt noch nicht die Möglichkeit die ganze Ausrüstung zu testen, aber werde das in den nächsten Wochen bei einem Overnighter auf dem Rheinsteig machen. Wenn ihr wollt kann ich noch ein paar Fotos von den DIY-Sachen machen. Jetzt wo ihr die Liste habt, bin ich bestimmt auch gezwungen einen kleinen Tourenbericht im September zu machen. Gruß Okki
  25. Janobert

    PCT '16 Packliste

    Hallöchen! Bald geht es für mich los, der PCT ruft! Der Flug ist für den 14.04. gebucht. Ab dem Jahr 2016 gibt es am Kick-Off die besondere Regel: Es dürfen nur 50 Wanderer pro Tag vom Kick-Off loslaufen. Dementsprechend werden auch die Long-Distance-Hiking Permits ausgestellt. Die ersten 35 Permits/Tag wurden am 01.02. vergeben und die Chance auf die verbliebenen 15 Startplätze/Tag (Man muss es schon so sagen) hat man am 16.02. Ich war sehr erstaunt, dass schon nach einigen Stunden fast alle Startplätze Mitte/Ende April vergeben waren Da muss ich mich wohl am 16.02. ranhalten! Ich habe in den letzten zwei Tagen mal angefangen eine vorläufige Packliste zu erstellen. Einige Dinge die darin aufgeführt sind wie Handschuhe, Regenzeug, Fleece und Co wanderen bestimmt noch in die Bouncebox bis kurz vor den Sierras. Ich würde mich freuen, wenn jemand konstruktive Kritik äußert und vielleicht noch Einsparpotenzial findet oder gar etwas, was ich noch unbedingt mitnehmen müsste. Momentan liegt das BW noch bei 5.601g....Das wurmt! Ich will unter 5kg lg Jan PCT '16 Packliste.xls
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