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  1. Hallo zusammen, seit ein paar Wochen stelle ich eine Packliste zusammen, die ich zum ersten Mal im August, aber auch generell in dieser und der nächsten Saison für 1-2 wöchige Touren in Mittel- und Nordeuropa als Basis verwenden möchte. Mir war es wichtig ein System zu finden, welches ich nur geringfügig je nach Temperatur spontan anpasse aber ansonsten ohne größere einzelne Vorbereitung vor weiteren Touren das ganze Jahr über verwenden kann. Als Mindesttemperatur habe ich mir dabei jeweils die Grenzen -4°und +4° gesetzt, je nach markierter Kleidungsanpassung. Routen die ich damit gehen will sind beispielsweise die deutschen Top Trails und Premium-Fernwanderwege, verschiedene Abschnitte des Skåneleden oder auch die Haute Route (Chamonix-Zermatt). In 3 Wochen möchte ich dann zum ersten Mal mit dieser Zusammensetzung etwa 10 Tage den Sauerland-Höhenflug laufen. Ich habe die Packliste in zwei Versionen aufgeteilt: Einmal eine für mich sinnvolle "Comfort"-Version, die in der -4° Variante bis an die Ultralight Grenze kommt (4484g) und eine "Minimale"-Version, welche stärker reduziert ist (3723g). Der gelbe Stern steht dabei für die Teile, die ich ausschließlich mitnehme wenn keine Temperaturen unter 4° zu erwarten sind und der Rote für alle Teile, die ich nur mitnehme wenn es bis -4° kalt wird. Comfort Version (Lighterpack) Minimal Version (Lighterpack) Ich bin auf der Suche nach hilfreichen Tipps, Anregungen und Meinungen generell zu der Liste aber auch speziell zu den Fragen: Würdet ihr die Temperaturgrenzen als zu kalt einschätzen für die jeweilig mitgenommene Kleidung? Welche Gegenstände findet ihr bei der Comfort-Version zuviel oder bei der Minimal-Version zu wenig? Kann mich schwer entscheiden, ob mir der Comfort die 500g extra wert sind. Fehlt noch generell etwas, was ich übersehen habe und noch eine sinnvolle Ergänzung wäre? Vielen Dank schonmal! PS: Ich beantworte natürlich gerne Fragen zu einzelnen Ausrüstungsteilen, falls sich jemand dafür interessieren sollte.
  2. Hallo, Hier ein Beitrag auf meinem Blog zur Gewichtsreduzierung eines sehr preiswerten 2 Mann Zeltes. Das Zelt ist sicher nichts für Dauercamper, sondern eher als Notunterkunft tauglich. Und so war es auch von Anfang an gedacht. Da ich eher selten Campe, wolte ich nicht so viel Geld ausgeben, brauchte aber als Notunterkunft auf einem Pilgerweg in Mecklenburg ein kleines leichtes 2 Mann Zelt. Für unter 40 Euro fand ich eins im Onlinehandel, was mir aber viel zu schwer war. Hier mein Bericht, wie man mit etwas handwerklichem Geschick ans Ziel kommen kann: Das Zelt Vielleicht ist es ja für diesen oder jenen eine Anregung. Über Meinungen, Fragen und Anregungen würde ich mich sehr freuen. Gruß Gert
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