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Ultraleicht Trekking

cluster

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  1. Danke mal für eure Vorschläge. Ich war so still, weil ich der Diskussion etwas Stoff hinzufügen wollte, welche Größe ich denn nun benötige. Dazu hab ich die Ausrüstung des weiter oben geposteten Links ( https://lighterpack.com/r/f4cifs ) gepackt und um das Volumen zu veranschaulichen in einige mir zur Verfügung stehende Gefäße gepackt. 20+4L Rucksack: https://cloud.1l.at/index.php/s/1b2pYaCKberbSNQ 45+10L Rucksack (der von der Liste): https://cloud.1l.at/index.php/s/4hGJZdjNngcp2HD 45L Ikea Box: https://cloud.1l.at/index.php/s/NJLhSC618T9hvmi (angeblich) 40L Packsack: https://cloud.1l.at/index.php/s/0hcnB1l3Fma2dPs 35(?)L Müllsack: https://cloud.1l.at/index.php/s/aobL7LwFAIztnDb Also meine vorsichtige Vermutung, ich kann keinen kleineren Rucksack nehmen. Denn die Liste ist ja nur die Grundaustattung, da fehlt noch Essen und zumindest 1L Wasser, etc. Wie kommt man da überhaupt auf 35L? Schafft das auch jemand im Winter?? Wie seht ihr das mit meinem benötigtem Volumen?
  2. Interessante Lösung, werd' ich mir für den Challenger gleich mal anschauen. Das mit den Trinkflaschen war aber eher nur ein Beispiel. Da gibt's noch mehr was mich neben dem Gewicht stört. Für's Klettern ist er aber natürlich spitze Ich hab übrigens auch einen Kamerahalter für die Trageriemen, der konkurriert dann wohl je nach Tour mit den Trinkflaschen
  3. Vorhaben tu ich alpine Touren, teilweise auch im Spätherbst bzw. Frühfrühling, wo oben quasi schon/noch Winter herrscht. Der Gossamer schaut interessant aus! Und auch der Mariposa. Die meisten 3F UL Rucksäcke haben keinen Rahmen. Aber der 35L hat ein Aluminiumprofil und der 55L hat zwei. >> Aber du hast ja dann reichlich Zeit, über die Auswahl nachzudenken. Das schon, aber solange schleppe ich halt einen viel zu schweren, für den Einsatz völlig ungeeigneten Rucksack mit mir rum. Der Challenger ist nämlich ein Kletterrucksack und auch dafür konstruiert. Er hat nichtmal eine Außentasche für eine Trinkflasche. Dafür reichlich Materialschlaufen zum Befestigen der Kletterausrüstung Einen Rucksack um 100-150€ würde ich vermutlich nicht verkaufen, einfach weil die Investition nicht zu groß war und ich ihn immer für härtere Touren, oder als Backup behalten könnte. Hier ist die Grundaustattung (wird je nach Art der Tour ergänzt), mit der ich momentan (alleine) losziehe werde: https://lighterpack.com/r/f4cifs Ich kann es momentan schwer einschätzen, da ich erst gestern einen Teil davon per Post erhalten habe und gleich heute Nacht damit auf der Terrasse geschlafen habe (5°C, 2°C Windchill, verzehrt durch Nähe zu Hauswand) Was ich sagen kann ist, dass der Quilt schonmal 5,4L schluckt und meine Regenjacke noch nicht optimiert ist. Für einige alpine Etappen muss ich zudem min. 3L Trinkwasser mitnehmen können. Ich werde mir morgen mal das Packvolumen im Detail anschauen, aber mal theoretisch angenommen ich komm' mit 35L aus. Wäre es dann vielleicht eine Möglichkeit jetzt einen günstigen kleinen UL Rucksack zu kaufen, um den Challenger zu ergänzen, und dann später einen größeren und teureren? Falls mein Gepäck zu groß sein sollte, dann andersherum? Also großer günstiger jetzt und kleinerer teurerer später? So viele Fragezeichen, ich weiß
  4. Es ging da mehr um's vollsaugen. Ersetzt werden soll ja nur die Regenhülle. Ich schätze XPAC ähnlich regenschützend wie so eine Regenhülle ein. Kann mich da natürlich auch täuschen Aber 30L sind zu wenig. Dann muss wohl doch eher das 55L Modell her. Das ist halt schon wieder über 1Kg schwer. Bin zurzeit mehr gewichtsoptimiert. Platzoptimierungen konnte ich noch nicht machen (v.a. der Quilt ist riesig) In der Preisklasse gefällt mir auch was von ZPacks gut, aber davon würd' ich ja gern weg
  5. Hallo liebe Community, wiedermal kann ich mich nicht entscheiden, ob ich 300+ Euro in die Hand nehmen soll um einen dieser High-Tech UL Rucksäcke zu ordern. Oder einfach ein Preis-Leistungs-optimiertes Produkt zu kaufen. Quasi als ersten Einstiegsschritt, denn bei 300+ Euro würde ich mit der Investition noch warten. Daher die Frage, welche Auswahl gibt es bei (praktischen) ultraleichten Rucksäcken mit Frame. Toll wäre noch wenn sie von sich aus halbwegs wasserfest wären. Optimal noch, wenn sich der Frame auch ausbauen liese, falls ich in Zukunft noch auf eine Matte setzen möchte. Ersetzt werden soll ein Vaude Challenger 45+10 und dazugehöriger Regenhülle (1,67Kg): https://lighterpack.com/r/2j0m9n In den Sinn kam mir da jetzt mal der 35L von 3F UL Gear http://www.3fultralight.com/product/3f-ul-gear-35l-backpack-xpac-uhmwpe-waterproof-ultralight-hiking/ Allerdings bin ich mir nicht sicher ob 35L reichen. Der Rucksack sieht zwar groß aus, aber keine Ahnung wie die Angaben sich hier mit dem Challenger vergleichen, denn dieser hat keine einzige Aussentasche. Danke schonmal!
  6. Stimmt, allerdings les' ich nicht heraus, ob es hier nur um's Vorzeigen zur Beruhigung der Hüttenwirte geht und dann trotzdem ein anderer Ausrüstungsteil den direkten Kontakt mit Matratze/Decke herangezogen wird (Quilt). So wie du es schreibst führt bei Hütten mit Befall oder solcher Vorsichtsmaßnahmen eh kein Weg an einem Hüttenschlafsack/-inlay vorbei. Zumindest wenn das so krass kontrolliert wird. Weil dann müsstest einen Quilt ja richtig vorbeischmuggeln (z.B. im Bauchbereich )
  7. Ich wollte das Thema nochmal reaktivieren, weil heuer auf den DAV und ÖAV Hütten in den Alpen viel Panik über Bettwanzen gemacht wurde. Dabei wurde auf einigen Hütten verboten den Rucksack (und damit auch einen Schlafsack/Quilt etc.) mit in den Schlafraum zu nehmen. Ob jetzt Bettwanzen auf Hüttenschlafsäcken weniger mitreisen als in Rucksäcken etc. weiß ich nicht. Was ich weiß ist, dass Bettwanzen lieber nicht im Quilt haben möchte. Da ich - Gott sei Dank - keine Bettwanzenerfahrung habe... wie seht ihr das?
  8. Überseh ich was. Wieso kostet der Pack da 480€, wenn er inklusive Steuer und Zoll und Verand bei ZPacks direkt auf 385€ kommt? Kommt noch eine amerikanische Steuer dazu? Wenn ja aus welchem Staat? Und selbst dann wär' der Rucksack doch noch günstiger, nicht?
  9. OT: Ja, ich kann das Tool gerne bereitstellen. Vorausgesetzt ich schaff es auch fertig zu machen (Zeit...) Jedenfalls hab ich mir mal paar Gedanken zu Problemen gemacht: XLS -> proprietäres Microsoft Excel Format. Muss in was lesbares umgewandelt werden -> CSV Andere Formate -> allesamt proprietäres und nicht lesbar (oder nur schwer auslesbar -> PDF) Wetterdaten -> https://openweathermap.org/ Ausgabe -> Mir bekannte GPX-äquivalente Formate unterstützen zwar eigene Tags, auslesen kann sie aber kein mir bekanntes Tool -> hier ist noch ein großes Fragezeichen Eingabe -> GUI, Kommandozeile? Ich hab aufgrund der Anforderungen jedenfalls mal mit Python angefangen, weil es hier recht gute Bibliotheken für die beschwerlicheren Aufgaben gibt.
  10. Garmin wertet es in zwei Grafiken aus. 1x als Diagramm (z.B. Höhe, Herzfrequenz und Temperatur) und einer Karte, wo die Strecke eingezeichnet ist. Bei Mouse-Over wird jeweils die übereinstimmende Stelle an der Karte und dem Diagramm selektiert. Strava macht es auch so, ist meiner Meinung die einzige sinnvolle Möglichkeit, allerdings in Excel etwas schwierig umzusetzen Ich werd' mir für die Auswertung der Temperaturdaten wohl ein kleines Skript schreiben, ich will nämlich auch Wetterbericht-Daten miteinbezogen haben (quasi als zweite Linie im Diagramm).
  11. Ich hab mir jetzt die schwarze (vermutlich baugleiche) Version vom RC-51 geholt: https://www.amazon.de/gp/product/B01N98976A/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o04_s00?ie=UTF8&psc=1 wiegt 56g, derzeit hab ich eine Abweichung um ~0,5°C zum Raumthermostat feststellen können. Wobei das ein unfairer Vergleich ist (hängt statt liegt, anderes Gehäuse, keine Infos über Richtigkeit des Thermostats). In jedem Fall wäre so ein Fehler für mich noch verkraftbar.
  12. Welchen Ember EB I Quilt hast du denn? Den 750er, oder den neuen 850er? Der alte soll ja konzeptionell schneller am Limit sein. Zumindest was man so liest. Ich - EB III Besitzer - liebäugel nämlich auch schon mit der EB I Ergänzung.
  13. Habe letztes Jahr diese Schuhe hier in Borneo gehabt: https://www.idealo.at/preisvergleich/OffersOfProduct/3392859_-boulder-x-mid-gtx-la-sportiva.html Wofür? Dschungeltrekking, Bergsteigen (im Dschungel, ja, das geht) Warum? Primär weil ich sie schon hatte und weil sie von all meinen Berg- und Trekkingschuhen am geeignetsten schienen. Ich würde sie auf jeden Fall wieder nehmen, im Vergleich zu den Schuhen der anderen Trekker hatten sie den Vorteil vom mittelhohen Schaft: Man ist im Matsch nicht so schnell am Limit, auch brauchen die Blutegel länger um in den Schuh reinzugelangen, als bei Trekkingschuhen mit niedrigem Schaft (an Leech-Socks oder engmaschigen hohen Socken kommt man sowieso nicht vorbei). Gleichzeitig sind sie leichter und flexibler (und für mich angenehmer) als Trekking-/Bergschuhe mit hohem Schaft. Die Locals und Guides rennen dort auch im Gebirge mit Sneaker rum, daran würd' ich mich jedenfalls nicht orientieren. Für die Städte und Transits hatte ich dann Flip Flops, das war die perfekte Ergänzung. Würde ich aber auch maximal nur dort und am Strand tragen. Aja für Flussquerungen haben wir die Schuhe immer ausgezogen. Da hätte man aber auch eine Fischerhose gebraucht, einfache Gummistiefel sind da nicht hoch genug für's Trockenbleiben.
  14. Blöde Frage, wie sperrt ihr euer Bike denn ab, wenn ihr zB in einer Stadt einkaufen geht?
  15. OT: Und ich hab am Freitag noch die "alte" Version geordert Naja double-shell sollte auch Vorteile haben. Immerhin seh ich außer dem Gewicht jetzt keinen all zu großen Nachteil der Non-Pro Version zur Pro Version, oder überseh ich da was?
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