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Ultraleicht Trekking

cluster

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  1. Interessantes kleines Teil Ich schwitz unter jedem Material, atmungsaktiv oder nicht. Ponchos gehn bei mir zB gar nicht, das klebt nach einiger Zeit nur noch an der Haut Jedenfalls hab ich mit der McKinley Tetford da schon eine recht gute Jacke zum Vernünftigen Gewicht. Die hat eine gute Belüftung. Leider ist es auch meine tägliche Fahrradjacke und daher leidet die Membran schon etwas (trotz Erneuerung).
  2. Also 2000m und mehr sind bei mir keine Seltenheit. Es wäre natürlich auch fein so ein Leichtgewicht auf ner Hochtour mitzuhaben... Im Winter würde ich in jedem Fall zur schwereren Jacke greifen. Die ist bereits 6000m erprobt und da hab ich einfach mehr Vertrauen. Das ist mein aktuelles Jacken-Lineup: https://lighterpack.com/r/4eqvtn abgesehen von ein paar anderen Jacken, die aber eher Freizeitjacken sind
  3. Weiß ich und gerade eben nochmal benutzt, für den Fall dass ich was übersehen hab'. Aber der relevanteste Such-Thread ist 3 Jahre alt und die Produkte gibt's zum großteil nimmer. Die Dynafit Transalper 3l Regenhose ist sehr beliebt hier (ich werte das eher positiv). Eine dieser Jacken hat für 70€ mal den Besitzer gewechselt (ich werte das eher negativ). Ich komm von einer Jacke: die recht stabil und schwer konstruiert ist. Rucksack-Abrieb ist hier nicht so das Thema. Auch hat meine Jacke eine Kordel für die Kapuze. Ich will einfach nix übersehen, is halt nicht wenig Geld. edit: Die Helium II von Outdoor Research (gelesen hier im Forum) klingt ganz gut, sieht aber nicht wie eine Hardshelljacke aus und soll auch dementsprechend weniger atmungsaktiv sein.
  4. Rentoo du hast mich überzeugt. Ich hab mir das Lanshan jetzt mal bestellt, mit Option, dass ich irgendwann die 30€ auch mal investier.
  5. Hallo, momentan überlege ich mir diese Hardshell zu holen (<200g), da sie lokal bei uns im Angebot für 156€ ist. https://www.bergzeit.de/magazin/dynafit-transalper-3l-jacke-im-test/ Da meine aktuelle Hardshelljacke 750g wiegt und auch nur mit sowas Erfahrung habe muss ich mal wieder mit der Frage nerven: Kann das was? Gibt es ähnlich günstige Jacken für diesen Einsatz? Danke schonmal
  6. MYOG ist für mich momentan leider keine Option. Bin sehr ungeschickt und hab nichtmal Nadel und Garn zuhause. Als Bodenplane hätte ich jetzt einfach den Boden vom Mesh-Innenzelt genommen. Bei dem Preis ist das ja fast Einweg Aber wenn ich dich richtig verstanden habe würdest du auch zum 680er Setup tendieren?
  7. Thx! So, jetzt muss ich mich noch zwischen 20D Tarp (430g inkl. Zubehör) und dem hier 15D TrailStar Tarp (605g inkl. Zubehör) entscheiden. Ist das Gewicht nicht ein großes Argument? Aja und zusätzlich hätt ich noch das hier mitbestellt? Sinnvoll für Österreich/Bayern? Mückenschutz + Boden Ich komm übrigens beim 20D Tarp + Meshzelt auf 680g. Beim TrailStar Tarp + Meshzelt auf 855g. Da ist kaum noch ein Unterschied zum 966g schweren Lanshan 1
  8. Du meinst Äste gehn auch? Für innen auch? Leider sieht man auf den China-Produktbildern nirgendwo wie es hinten abgespannt oder innen aussieht.
  9. Ich hätte mir nun mal folgendes rausgesucht. Tarp 220x180 bei 320g zum Abspannen 4x4m Nylon ausreichend? Taugt das was? Ansonsten hätt mir auch der Trailstar Chinaklon oder das >>hier<< ganz gut gefallen. Allerdings wenn das mit meinen 120er Trekkingstöcken nicht hinhaut wär's nur rausgeschmissenes Geld.
  10. Vergessen zu erwähnen, das ganze macht natürlich nur Sinn wenn das Inlay auch etwas mehr Wärmeisolation als ein Seideninlay bietet. Sonst sind Seideninlays natürlich unschlagbar. Nachtrag: Sowas https://www.trekking-lite-store.com/sea-to-summit-reactor-thermolite-fleece-liner.html
  11. Hallo liebe Leute, da ich viel in den Alpen unterwegs bin und nicht jeden Tag draußen schlafen will oder kann (besonders exponiert / Unwetter), muss ich miteinkalkulieren auch einmal auf einer Hütte zu übernachten. Auf den Hütten gilt meist ein Hüttenschlafsackspflicht und da ich einen Quilt habe, kann ich auch nicht einfach meinen Schlafsack nehmen (der sowieso zu warm wäre). Wie regelt ihr dieses Problem? Jedenfalls will ich nicht extra einen Hüttenschlafsack/Schlafsackinlay deshalb mitnehmen. Denn womöglich wäre das umsonst. Meine Idee, ob es möglich ist aus einem größerem Microfaserhandtuch selber einen solchen herzustellen bzw. ein Fleeceschlafsackinlay auch als Handtuch zu mißbrauchen. Hatte schonmal jemand diese Idee? Merci LG Andi
  12. Wie sieht es zB bei einem Gewitter aus? Ich kenne es nur von Fotos, dass dann das Tarp extrem knapp über den Körper gespannt wird. Komm ich mit Abspannseilen so weit runter wenn ich die Stöcke nicht kleiner als 120cm bringe? Oder brauche ich ein breiteres Tarp, dass ich dann steiler abspanne?
  13. Ich tendiere immer noch zwischen einem LanShan 1 und dem Duo hier StS Escapist Ultra Viz Bug Net + StS Ultra Sil Nano Tarp Poncho Anmerkung: Meine Trekkingstöcke sind 120mm Fixlänge. Für's LanShan 1 scheint das zu passen, aber bin ich da auch für ein Tarp richtig ausgestattet?
  14. cluster

    Vorstellungsthread

    Hiho, ich dachte ich stell' mich kurz auch mal vor, nachdem das Bestreben nach leichtem Trekken bei mir eine Sogwirkung entwickelt hat, die so schnell wohl auch nicht mehr aufhört Jetzt zu mir: Bin Salzburger und wohne nach einer kurzen Auszeit in Wien auch wieder dort (die Berge haben mir zu sehr gefehlt). Knapp über 30 und im Pass steht Andreas, aber bitte nennt's mich beim Spitznamen (Andi) Insbesondere mein Vater war überzeugter Wanderer und bevor ich auf die Welt kam auch Hobby-Bergsteiger. Mit mir an der Backe hat's dann leider nur mehr für's Wandern gereicht . 2008 hab' ich mich dann selber mit der Fotoausrüstung in's Gebirge gemacht und hab seitdem auch nicht mehr aufgehört. Naja, bis auf das Fotografieren, das Zeug ist einfach so schwer Trekkingerfahrung: Nur im Ausland mit Organisation. Esel und Sherpa jammern nicht so viel über das schwere Gepäck wie ich . In den Alpen hab ich vor allem Tagestouren gemacht (ich wohn ja quasi dort). Wo ich hin will mit meiner Registrierung hier: Würde ganz gern ein paar Weitwanderungen in den Alpen machen, ohne dabei Hüttenreservierung im Hinterkopf behalten zu müssen (Spontanität groß geschrieben). Aber auch im Ausland, wo es keine Hütteninfrastruktur wie in den Alpen gibt. Zum Beispiel: Norwegen, Canada, usw. Daneben möchte ich auch etwas in Bikepacking hineinschnuppern. Nachdem eine Freundin von mir über einen Jahr nach Neuseeland aufgebrochen ist und nur so davon schwärmt: https://www.saddlestories.at/ Das war's erst mal, man liest sich, Andi
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