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Trekkerling

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  1. Wenn du zum Basteln zu faul bist, kannst du dir auch mal so aufblasbare Weinkühler (link zu Amazon) anschauen. Alles andere als nachhaltig natürlich, aber mal als Idee, eventuell zum upcycling. Mir kommt es z. B. gerade so vor, als sähen die Hüllen unserer Tonerkartuschen im Büro ziemlich genauso aus (muss ich gleich nachher mal nachsehen). Solche Sachen gibt es auch aus der reflektierenden Bläschen Folie zu kaufen. Ich finde den Trick, da oben zwei Löcher reinzumachen, damit man daraus trinken kann, nicht schlecht. Hat aber den Nachteil, dass es so oben kalt werden kann.
  2. Nicht direkt neue Ausrüstung, aber eine Neuigkeit: OMM hat jetzt einen deutschen Direktvertrieb aufgemacht. Wahrscheinlich wegen Brexit, könnte ich mir vorstellen. OMM Direktvertrieb Lustigerweise bei mir in der Nachbarschaft bzw Luftlinie nicht weit entfernt. Ich hab mehrere Produkte von OMM und mag die Sachen sehr gerne.
  3. Ja, ich hab die Barrage und auch den Rotor Smock, beide in XL (beim Rotor kann ich gerade nicht schauen, der liegt zuhause, die Barrage hab ich grad da), aber der Rotor ist schon sehr alt, also kein aktueller Schnitt. Die sind beide eher weit geschnitten und vom Schnitt her nicht mit dem Core Hoodie vergleichbar. Beide passen mir hervorragend, warum ich ja auch den Core in XL gekauft habe. Aber ich hab auch durch das Klettern relativ breite Schultern, das macht schon ganz gut was aus. L trag ich nur von amerikanischen Firmen, ansonsten immer XL, und selbst da spannt es manchmal um die Schultern und unter den Achseln. Ich hab mich mal mit @mosven getroffen, damit der den Core Hoodie probieren konnte. Vielleicht kann er was dazu sagen, was sein Eindruck war.
  4. Der ist schon eher schmal/europäisch geschnitten. Mit 187cm und 86 (relativ muskulösen) kg passt mir der XL sehr gut, allerdings auf der eher engen/kurzen Seite. Drunter krieg ich nur noch eine lange Lage, ich hab üblicherweise ein T-shirt und ein dünnes Longsleeve drunter an. Ich würde dir nicht empfehlen, kleiner als L zu wählen.
  5. Hui, coole Idee, erinnern an meine hier im Faden auf der ersten Seite schon mal vorgestellten Pogies. Nur noch quick-and-dirtier!
  6. Völlig richtig, ich lecke da immer alles ab, bevor ich den Löffel wieder zusammenschiebe.
  7. Der ist gar nicht mal so schlecht, hab ich für die Kinder für die Schule gekauft. Ein paar Monate benutzen die ihn schon. Sieht aber etwas filigran aus, ob ich mit dem wochenlang auf Tour gehen würde, weiß ich nicht.
  8. Ich sehe das wie meinen Vorredner. Letzte Woche auf dem Eifelsteig sind wir auch bis in den Abend reingelaufen, eventuell noch etwas mit Stirnlampe, dann Zelt aufbauen, Quilt loften lassen, essen kochen, die Gegend um den Schlafplatz anschauen, etwas Toilette machen (=Waschen), auf die Isomatte. Dann ist meist so um 20 Uhr rum und den vergangenen oder den nächsten Tag lasse ich mir im Kopf rumgehen. Dann schlafe ich wie ein Toter 9h, dann ist ca halb 6, dann wird gemütlich zusammen gepackt, und mit Stirnlampe in den Sonnenaufgang gelaufen (siehe Photo Rursee) und irgendwann gegen 8 gibt es dann Frühstück an einem schönen Platz. Noch später im Jahr wird das schon kniffliger, aber dafür gibt es Hörbuch oder Podcasts.
  9. Guter Hinweis! Chase Mountains hat zu dem Thema vor kurzem ein Video gemacht, in dem er Übungen zur Unterstützung des Gewölbes vorstellt. So viel ich weiß, ist er Physio und die Übungen sahen vernünftig aus. Nur mal so als Hinweis, wie so Übungen aussehen können.
  10. Freut mich, dass Dir die Idee mit dem GR1 gefällt. Dann geb ich doch noch gleich einen kleinen Tipp mit dazu: Mich wundert es etwas, dass der GR1 so einen großen Bogen um Milly-La-Foret macht und den Schlenker nach Malesherbes macht. Wenn Du am Ende noch Zeit haben solltest, kannst Du das natürlich noch machen. Wenn es aber zeitlich knapp wird, würde ich von Fontainebleau aus direkt nach Milly gehen, mit dem kleinen Umweg über 'Les sables du Cul du Chien' (Link geht zum Tourismusbüro Fontainebleau). Milly ist ein hübsches Städtchen, und in direkter Nähe liegt ein bei Boulderern relativ bekannter Campingplatz, La Musardiere, der aber etwas berühmt berüchtigt ist, weil die unteren Waschhäuser oft etwas schmuddelig sind und er manchmal recht voll (mit Boulderern) ist. Um die Zeit könnte das aber besser sein, und der untere Bereich liegt schön in einem Wäldchen. Ich mag den ganz gerne. Und warum der Weg Fontainebleau umgeht, weiß ich auch nicht. Da gäbe es mit dem Schloss bestimmt auch was zu gucken- wobei ich mir das zu meiner Schande auch noch nicht angeschaut habe. Wenn ich da bin, bin ich fast nur im Wald. Schlösser habe ich hier in München auch!
  11. Ach ja, wollte ich noch erwahnen: sehr schöne Idee übrigens. Gerade die symbolische Briefübergabe finde ich ganz toll. Über einen kurzen (oder auch langen) Bericht über die Tour würde ich mich sehr freuen. Und ich würde an deiner Stelle eh mal auf der Seite der Grande Randonnées schauen, was es da auf dem Weg so an GRs gibt. Klick
  12. Auf dem Weg hab ich jetzt keine Tipps, aber ich würde an deiner Stelle Paris südlich umgehen, und zwar auf dem GR 1. Die Wälder südlich von Paris kenne ich vom Bouldern her und ich finde die wunderschön. Hier ein link zum GR 1 klick
  13. Hier noch eine ganz gute Zusammenstellung der Plätze in Deutschland (plus Plätze im benachbarten Ausland!) mit einer interaktiven Karte. Lagerplätze bei TrekkingTrails
  14. Ich kann die ActiveIce Ärmlinge von OR auch nur kältestens empfehlen. Die funktionieren bei mir auch am besten, und das schon seit Jahren. Jetzt am Wochenende wieder bei relativ hoher Luftfeuchtigkeit mit einem Merino-Polohemd waren die die angenehmste Kombination. Ich hab auch noch ein Voormi River Run Hoodie, der geht bei mir aber nur bis etwa 20 °C, dann wir es mir an Steigungen darin etwas zu warm. Die Ärmlinge kühlen bei mir echt irre gut. An sehr heißen Tagen treibe ich es manchmal auf die Spitze, in dem ich die zwischendurch an einem Bach oder so naß mache und anziehe. Da hab ich es schon erlebt, dass ich bei 30° darunter Gänsehaut hatte, so gut kühlen die. Aber vielleicht ginge das auch mit jedem anderen dünnen Kufa-Ärmling. Ein sehr angenehmer Nebeneffekt an den Ärmlingen ist die Länge, die schützen, ganz runtergezogen, auch den Handrücken. Außerdem habe ich dann bei Gebrauch von Stöcken nicht ganz so schwitzige klebrige Finger abends. Da brauche ich bei meinem River Run noch extra Handschuhe oder so. Super Idee mit den Beinlingen, die hatte ich ganz vergessen. Die werde ich mir auch mal anschauen. Ich bin nämlich ansonsten überzeugter Auch-im-Sommer-lange-Hosen-Träger. Mit den Beinlingen gehen dann vielleicht doch auch mal kurze Hosen.
  15. Übrigens haben die Dinger jetzt mal ihren ersten Test auf dem Trail (oder besser: nach dem Trail) gehabt. Am Altmühltal Panoramaweg konnte ich an beiden Tagen abends auf den Zeltplätzen duschen, und da hat das Konzept super funktioniert. Die Einlegesohlen waren zwar morgens noch nass, aber, wie gewohnt, war das kein Problem, schon nach zwei Minuten hab ich das nicht mehr gespürt. Abends nach dem Duschen hab ich die Schuhe dann einfach ohne die Einlegesohlen benutzt, das ging auch super. Das Duschen selbst ging sehr gut, lediglich einmal ist mir die Sohle hinten umgeklappt. Nur das An- und Ausziehen war etwas fummelig, besonders in engen Duschkabinen mit schmuddeligem Boden, das ist aber eventuell auch einfach nur Übungssache- oder die Teile vorher schon anziehen. Die Dinger kommen jetzt auf jeden Fall immer mit, wenn öffentliche Duschen in der Nähe der Übernachtungsplätze sind.
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