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Ultraleicht Trekking

Trekkerling

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Über Trekkerling

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    Feinwaagenbesitzer
  • Geburtstag 02.09.1967

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    Male
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    München

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2.301 Profilaufrufe
  1. Trekkerling

    Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Die sehen ja super aus. Ich hätte ansonsten derzeit die Apspannleinen, die beim Decathlon Trek 900 UL Tarp dabei waren verwendet. Die haben so einen flachen Alu Haken dran. Aber mit dem kann man nicht abspannen. Da sieht die Tarp Worm-Lösung schon viel besser aus. Werd mir mal welche besorgen für mein Poncho Tarp.
  2. Trekkerling

    Schnäppchen

    Dreh das Fleece einfach um. Das mach ich mit meinem Montane Allez Hoodie, wenn mir etwas zu warm ist. Bringt gefühlt ein paar Grad. Sieht zwar komisch aus, aber das ist mir Wumpe.
  3. Trekkerling

    Windjacke von innen feucht

    Gute Frage, wahrscheinlich etwas von Beidem. Sie wird ja nach jeder Tour gewaschen, da dürfte inzwischen jegliche Beschichtung runter sein. Wenn man das auf Tour wissenschaftlich belegen wollte, täte man sich ja schwer. Wann hat man schon zwei mal exakt die gleichen Bedingungen bei der gleichen Tour? Ansonsten stimme ich zu 100% effwee zu. Die Atmungsaktivität von Windjacken ist fast immer besser als die von Regenjacken und allein der Schutz vor Windchill und das verschwindend geringe Gewicht machen sie bei mir zu einem essentiellen Ausrüstungsgegenstand, neudeutsch No-Brainer. Etwas Schwitzwasser nehme ich da für diese Vorteile immer in Kauf.
  4. Trekkerling

    Windjacke von innen feucht

    Hallo, ich hab auch eine Dynafit Windjacke (älteres Modell), bei der ich anfangs über das gleiche Problem wie bei dir überrascht war. Bei meiner billo Decathlon Windjacke hatte ich nie so viel Nässe innen nach Anstrengung. Inzwischen stört mich das aber kaum noch. Ist ja nicht so viel Feuchtigkeit. Und ist für mich auch nicht so unangenehm wie mit einer Regenjacke z. B. Da bin ich nämlich schon empfindlich. Aber noch schnell zum Vergleich: in der Montane Featherlite Windjacke glaube ich auch weniger Feuchtigkeit zu haben.
  5. Trekkerling

    Tipps zum Vogesen-Kammweg GR 53/5

    Hast wahrscheinlich Recht, das war dann wohl der GR5. Der GR53 gehr nur bis Schirmeck, oder? Schön war es trotzdem...
  6. Trekkerling

    Tipps zum Vogesen-Kammweg GR 53/5

    Hallo @Mil ohne Kenntnisse des Nordteils kann ich Dir den Südteil, wie Du ihn planst, sehr empfehlen. Ich bin letztes Jahr von Ribeauvillé bis nach Thann auf dem GR53 gelaufen und fand den Weg phantastisch, hat sogar dem Vergleich mit den Alpen stand gehalten. Größtenteils sehr schöne Pfade, abwechslungsreich (anfangs viel Wald, später eher Hochflächen und kleinere Berge), geschichtlich spannend, weil manchmal den Frontverlauf des I. WKs kreuzend mit alten Bunkern und Unterständen, bestens ausgeschildert, leckerstes Essen. Einziger Kritikpunkt wäre vielleicht, dass es am Wochenende und um den Grand Ballon rum nicht gerade einsam ist. Bei uns war es zwar nicht massiv überlaufen, aber es waren schon einige Leute unterwegs. Im 'Refuge du Trois Fours' z. b. waren außer uns Mitte/Ende Mai noch ca. 10 Leute, 40 passen rein. Eventuell könntest Du da aber auf Nebenstrecken ausweichen, falls Dich das stört. Es gibt davon Einige (sind nach meiner Erinnerung auch im Rother drin).
  7. Trekkerling

    AZ Blaster

    Bin zwar nicht Danobaja, aber ich denke, er meinte das hier: 500ml tragbare bidet Das hat Stromfahrer auch auf seinem Blog GYGAGO getestet. Ich hab das übrigens auch für zuhause, funzt ganz gut, aber auf Tour würde ich das nicht mitnehmen.
  8. Trekkerling

    leichte Regenhose

    Ich kenne die nicht in Natura, nur auf dem Papier. Bei den Produkteigenschaften steht bei 'Water Resistance' 50.000mm. Das wäre wasserdicht. Die Jacken interessieren mich auch schon länger, daher wäre ich über Praxiserfahrug auch dankbar.
  9. Trekkerling

    Wanderroute für 3 bis 4 Wochen gesucht (Raum München)

    Nicht in's Bockshorn jagen lassen von solchen Aussagen. Sowas (relativ unqualifiziertes und undifferenziertes) hört man immer wieder mal. Und vor Ort ist es dann wesentlich weniger schlimm. Du bist außerhalb der Saison unterwegs. Dazu noch meistens unter der Woche. Dann bist Du oft noch früher oder später unterwegs als die Leute, die meist aus den Städten kommen. Die Strecken, die ich von dem Weg kenne (etwas mehr als der Chiemgauer), sind tatsächlich bekannt und auch hin und wieder gut besucht. Aber ich z. B. gehe die oft am Freitag, und da begegnet man hin und wieder mal jemandem, aber so schlimm wie vom Chiemgauer beschrieben war es Freitags noch nie. Klar, an einem schönen Samstag sind 20-30 Leute am Gipfel, aber ist das wirklich so schlimm? Als großen Vorteil an den Strecken sehe ich, dass sie gut ausgeschildert und ausgebaut sind. Das ist für Dich als relativen Anfänger wesentlich angenehmer als Nebenstrecken, die es aber zugegebenerweise auch gäbe. Die laufen Dir ja aber nicht weg, kannst Du ja das nächste mal machen.
  10. Trekkerling

    Neues zum Thema UL aus dem weltweiten Internetz

    Mal was nicht so Ernstes vom Postillon. Ähnlichkeiten zu unserer Szene sind rein zufällig und nicht beabsichtigt: klick P. S.: Mein 1000ster Post, und dann sowas. Ts Ts Ts...
  11. Trekkerling

    Te Araroa 2018/19

    Wo hast Du die Info her, dass man nicht filtern muss? Als ich vor 20 Jahren in NZ war, mussten wir filtern, wegen Giardia. Aktuell finde ich eigentlich auch eher Warnungen, z. B. vom Ministry of Health NZ. Dass Du keine Viecher bekommen hast heißt ja nicht, dass es keine gibt. Oder ist die Gefahr inzwischen gebannt?
  12. Trekkerling

    Wanderroute für 3 bis 4 Wochen gesucht (Raum München)

    Wie Andy schon gesagt hat, sind die reinen Kilometer Angaben im Gebirge eher nutzlos. Ich würde an deiner Stelle die Route beim Tourenplaner des Alpenvereins oder bei Outdooractive oder einem anderen Planungstool eingeben. Dort dann die Tagesetappen planen. Als grober Hinweis die alte Faustformel: Tageskilometer durch ca 4 km/h teilen und Tages-Höhenmeter durch ca 400 hm/h, von den beiden Werten den kleineren durch zwei teilen und zum größeren addieren ergibt in etwa die Gehzeit. Also bei deinen 20 km/Tag und z. B. 1000 Höhenmetern am Tag wären das für die Strecke 20/4=5h und für die Höhenmeter 1000/400 =2,5h, somit gesamt 5+2,5/2 = 6,25h reine Gehzeit plus Pausen. Diese Berechnung macht aber Outdooractive auch für dich. Wie vorher schon geschrieben: mach auf jeden Fall noch ein paar Test Touren. Von München aus hast du den Vorteil, dass du dir einige der Gipfel auf der Strecke schon anschauen kannst. Eventuell übernachtet du auch mal in einer der Hütten? So hast du am ehesten einen Eindruck, was auf dich zukommt und was du brauchst. Ansonsten viel hier im Forum lesen und Fragen stellen, dann wird der Rucksack von ganz alleine leicht. Für so eine Hüttentour um die Jahreszeit käme ich mit einem 2 bis 2,5 kg schweren Rucksack leicht aus, um dir mal eine Vorstellung zu geben. Ginge auch noch leichter, aber ich sitze gerne abends im Gasthaus oder auf der Hütte mit sauberen Klamotten.
  13. Trekkerling

    Wanderroute für 3 bis 4 Wochen gesucht (Raum München)

    Den hatte ich mir auch schon überlegt. Ist der in etwa identisch mit dem violetten Weg der Via Alpina? Dafür dürfte Mitte September bis Mitte Oktober eigentlich die beste Zeit sein. Und wenn ein Wetterumsturz kommt, ist ein Talort nie weit weg. Edit sagt: ja, ist er, steht ja in meinem Link auch drin...
  14. Trekkerling

    Wanderroute für 3 bis 4 Wochen gesucht (Raum München)

    Hallo Konstantin, erstmal herzlich willkommen im Forum. Ich freue mich immer über münchner Neuzugänge. Der guten Form halber: Hier geht es lang zum Vorstellungsthread, damit auch andere, die den Faden hier nicht lesen, wissen, wer Du bist. Du hast völlig richtig gelesen. Für den Traumpfad bist Du mit Mitte September bis Mitte Oktober schon etwas zu spät. Als kompletter Neuling würde ich auch auf jeden Fall vor so einer Tour diverse kurze Wochenendtrips unternehmen. Ganz auf die Schnelle würde ich Dir für 2 bis 4 Wochen wandern um die Zeit herum ohne große Erfahrung deinerseits von den Alpen abraten. Ich würde mich an Deiner Stelle eher in Richtung Mittelgebirge orientieren. Da fällt mir der bayrische Wald mit dem Goldsteig ein oder, etwas weiter weg, eventuell die schwäbische Alb mit dem Albsteig (HW1). Wenn es etwas weiter weg sein käme noch der Westweg im Schwarzwald infrage. Alles Wege mit um die oder über 300km, für die ein schneller Wanderer 10 Tage braucht, normalerweise aber ca. 2 Wochen veranschlagt werden. Wenn es unbedingt die Alpen sein müssen, würde ich mich auf der Alpensüdseite umschauen. Ist halt nicht zwingend direkt von München aus sehr nah. Vom Hörensagen her würde mir da auf die Schnelle der Alpe-Adria Trail einfallen. Oder Du überlegst Dir, ob es zum Anfang nicht der Goetheweg (ist im Grunde eine Wanderung entlang des Brenners) auch tut. Keine gewaltigen Naturwunder, aber könnte auch schön sein.
  15. Trekkerling

    Erfahrung mit wildem campen?

    Um hier mal schnell vermittelnd einzugreifen: wenn ich den Text richtig verstanden habe, wird der Campingkocher zusammen mit den anderen Utensilien (Campingstühle, Isomatten, Ukulelen und Rucksäcke) als Indiz dafür gewertet, dass in der Boofe übernachtet wurde. Als Auslöser für den Waldbrand scheint aber eher die Feuerstelle angenommen zu werden. Viel entscheidender und passender zu diesem Faden finde ich aber die letzten Absätze, in denen auf das nächtliche Betretungsverbot hingewiesen wird. Das wäre für mich jetzt zum Beispiel eine Situation, in der ich (!!) auf jegliche Übernachtung im Wald in entsprechenden Regionen verzichten würde. Weil in der Öffentlichkeit kommt leider wieder einmal an, dass Wildcampen Schaden verursacht (siehe die Sache neulich im Allgäu am Schrecksee). Die Toleranz der Bevölkerung für einen wichtigen Aspekt (Übernachten in der Natur) unseres Hobbies dürfte durch solche Meldungen deutlich leiden. Ich sehe schon Horden von Rentnern durch deutsche Wälder stiefeln, die jetzt, anstatt Falschparker, uns bei der Polizei melden.
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