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Ultraleicht Trekking

Trekkerling

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  1. Super, vielen Dank für das Angebot! Aber im Moment planen wir noch den SL1 zu gehen, und Röstanga liegt da ja leider nicht direkt am Weg. Schade schade...
  2. Danke für die vielen Tipps, @Tipple. Werd ich mir heute abend mal in Ruhe anschauen! Vielleicht schwenke ich doch noch auf den SL3 um. Das Youtube Video sind die 'Lebensfroherinnen', oder? Hab's gerade entdeckt.
  3. Kurzer Nachklapp zum Film: Der Film 'Le Minimaliste' war meiner Meinung nach das Highlight der diesjährigen EOFT. Hatte zwar nicht allzuviel mit unserem Forum zu tun, der gute Mann hatte etwas seltsame Ausrüstung mit (er musste mal von einem Pass im Himalaya runter, weil seine Ausrüstung eine Übernachtung bei minus 10 Grad nicht ausgehalten hätte ), und das spätere Abspecken der Ausrüstung führte eher zu Bushcraft als zu UL. Aber der Film war trotzdem sehr unterhaltsam, der Macher des Film, Eliott Schonfeld, kam sehr sympathisch rüber und im Anschluss war er selbst auch noch kurz auf der Bühne und hat die Fragen des Moderators beantwortet und draußen in der Pause hab ich ihn im Gespräch mit zwei Zuschauern gesehen.
  4. Super, vielen Dank, @Tipple! Ich plane gerade, nächstes Jahr den SL1 Kust-kustleden zu gehen. Daher werde ich mir Dein Video ganz genau anschauen!
  5. Kann ich absolut nachvollziehen. Ich glaube, für das, was Du beschreibst, gibt es im Englischen den eigentlich sehr schönen Begriff des 'to come full circle' (lustig, da steckt das Gehen ja auch irgendwie mit drin, im Deutschen hab ich auch mal gehört, dass jemand gesagt hat 'Du bist full circle gegangen'), d. h. Du bist so frei in dem, was Du tust, dass Du Dir wieder erlauben kannst, Dir Grenzen zu stecken. Etwas, was wir Otto-Normalo Wanderer uns manchmal schlecht vorstellen können, weil ich z. B. das Wandern als Ausstieg aus dem Trott und Befreiung begreife. Wenn Du, Christine, aber im Grunde keinen 'Trott' hast (wieder eine Metapher des Gehens), dann must Du auch nicht ausbrechen. Da kann ich auch emotional wieder mitGEHEN.
  6. OT: Post gelöscht, weil hans im glück seinen davor gelöscht hat. Stand aber nix Wildes drin, nur ein bischen OT_Philosophie...
  7. OT: Danke! Das Buch kommt auf die Weihnachts-Wunschliste!
  8. Eigentlich gar nicht so OT: Aber genau darum geht es doch! Warum von A nach B? Wer gibt das vor? Was ist die Motivation dazu, genau von A nach B zu wollen? Gut, wenn man im Ausland im Vorfeld Flüge buchen muss (hier auch wieder: wenn man alle Zeit der Welt hat- warum?) ergibt das Sinn. Und trotzdem: Warum in einer Saison? So viele grundlegende Fragen, die man hätte stellen können. Ich glaube, weiß es aber natürlich nicht, das war es, worauf Somuncu heraus wollte, als er die Frage gestellt hat, warum man Wandern muss, warum man solche Erfahrungen nicht auch im einfachen Sein, ohne sich zu bewegen, haben kann. Eigentlich ein sehr guter Punkt, den er da macht. Warum nicht einfach Leute auf der Straße ansprechen, so wie man es unterwegs macht? Die einzige Antwort, die mir darauf einfällt, ist die von Christine angesprochene Neugier, aber eben auf andere Weltgegenden, die man kaum so intensiv und nah erlebt wie beim Wandern. Richtig OT: Zu 'Wanderduden' finde ich nichts bei Google. Auch bei Wikipedia ist bei Werner nichts davon zu finden. Kannst Du mir da bitte einen Link zu schicken? Danke.
  9. Guter Punkt! Dass die absolute Freiheit die Haupt-Motivation sein soll, ist eine Annahme. Aber ich glaube, mich erinnern zu können, dass Christine das auch so einmal sagt, zusammen mit der großen Neugier. Gleich mal ein Grund, den Podcast noch einmal zu hören. Ist ja nicht die schlechteste Idee, das Gespräch nochmal zu hören!
  10. Ich bin fast ganz durch und fand das Gespräch auch sehr spannend und gelungen. Auch teile ich die Meinung, dass Somuncu sich etwas zu sehr am Fluchtgedanken festgebissen hat. Das hat er aber dann auch zum Teil selbst bemerkt und sich korrigiert. Ist aber auch verständlich, sehr viele Leute, denen ich von meinem Hobby erzähle, haben dann ähnliche Flucht- oder Sinnsuche-Gedanken und Assoziationen. Gut, wenn er sich vorbereitet hätte, sprich das erste Buch gelesen hätte, hätte er gewusst, dass das bei Christine nicht zutrifft. Aber bei den Zuhörern kann man eben auch nicht voraussetzen, dass sie alles das Buch gelesen haben. Insofern ist das aus meiner Sicht journalistisch okay. Wo er aber meiner Meinung nach einen Punkt gemacht hat, war die Frage nach der Form der Wanderung. Er hat ja den Widerspruch einer sehr peniblen Planung zur angestrebten Freiheit unterwegs angesprochen. Christine hat, meiner Erinnerung nach, dagegen argumentiert, dass erst eine genaue Planung ihr die Freiheit ermöglicht. Und das erst das Erreichen eines Zieles bei ihr dazu führt, dass sie über sich hinauswächst oder überhaupt wächst (ich hoffe, dass ich die Gedanken Christines hier in etwa richtig wiedergebe). Das wären für mich Punkte gewesen, die man hätte diskutieren können. Dieser vermeintliche Widerspruch treibt mich, seit dem ich letzte Weihnachten das Buch 'Verirren- eine Anleitung für Anfänger und Fortgeschrittene' von Kathrin Passig gelesen habe und kurz darauf den Autor von 'Der Weg des geringsten Widerstands', Florian Werner, in einer Fernsehsendung gesehen habe (Youtube Link), gedanklich ziemlich um. In beiden Büchern wird das ziellose Wandern nur des Unterwegs-Sein willens ohne festes Ziel propagiert, soviel ich weiß (hab das Werner Buch noch nicht gelesen, nur die Besprechung und den Gedanken hinter dem Buch in der Sendung gesehen), bei Werner wird sogar das vermeiden von Widerständen zum Prinzip erhoben. Kurz darauf habe ich von Ilija Trojanow, ich glaube, es war im 'Weltwach'-Podcast (auf den ich erst durch Christine aufmerksam wurde- Danke dafür!), eventuell aber auch in einem Hörbuch von ihm, den Gedanken gehört, dass für ihn (Trojanow) die größtmögliche Form der Freiheit beim Reisen wäre, einfach nur zum nächsten Bahnhof zu gehen und dort den nächsten Zug nach irgendwo zu besteigen, ganz ohne Vorbereitung. Ich habe auch mal mit dem Gedanken gespielt, zu dem Themenkomplex hier im Forum hier bei 'Philosophie' einen Faden aufzumachen. Für so eine Form des Wanderns und Reisens wären wir ja als ULer geradezu prädestiniert. Aber davor wollte ich das Werner Buch eben mal gelesen haben. Naja, vielleicht mache ich den Faden ja doch noch mal auf.
  11. Auf Facebook habe ich gerade gelesen, daß John Abela vom Blog hikelighter gestorben ist. Traurig.
  12. OT: Der Ansicht war ich bisher auch. Deswegen hat es mich so überrascht, dass ich mit dem Phoenix zum ersten Mal auf den Hüftgurt verzichten konnte. Bisher habe ich alle Rucksäcke immer mit Hüftgurt getragen. Aber Versuch hat mich kluch gemacht. Aber jetzt mal etwas genauer zu Deiner für meinen Geschmack etwas zu krass formulierten Aussage: Hüftgurte wurden meiner Meinung nach für klassische UH Trekking Rucksäcke erfunden. Die trägt (für uns: trug) man mit Gewichten um die 25 kg. Man soll zwar möglichst viel Gewicht auf die Hüfte übertragen, mir ist das aber nie zu 100% gelungen. Wenn ich damals 80% auf den Hüftgurt bekommen hat, war das meiner Erfahrung nach schon sehr viel. 20% von 25 kg sind aber lustigerweise genau 5 kg, also das Gewicht, dass ich heute mit etwas Wasser und Snacks trage. Sprich: mit meinem jetzigen Rucksack trage ich auf den Schultern in etwa das Gleiche wie damals, aber ich schnalle mir nichts auf die Hüften, kann mich freier bewegen und meine Beine tragen viel weniger. Außerdem fand ich es erfrischend angenehm, beim Absetzen einen Handgriff weniger machen zu müssen. Wenn du das stupid light findest: bitte schön, kann ich mit leben. Mir hat das Spass gemacht. @admins: Soll man die Hüftgurt-Diskussion eventuell aus dem Faden auslagern?
  13. Meine persönlichen kurzen Erfahrungen mit dem Phoenix decken sich ziemlich genau mit denen der Anderen: Auf 3,5 Tagen mit dem Phoenix Lite habe ich bei einem BW von ca. 4,5 kg mit Essen ca. 2,0 kg und im Maximum 2,25 kg Wasser die meiste Zeit nicht einmal das schmale Hüftgurt-Band gebraucht. Dabei habe ich keine Matten in oder am Pack benutzt und kein Burrito oder so, einfach nur so, wie schon vom PACKRaum gewohnt, gepackt. Nur einmal abends am zweiten Tag habe ich gemerkt, das meine Schultern etwas verspannen, da hatte ich, glaub ich, Wasser für's Camp gefasst. Da habe ich für eine Stunde das Hüftgurt-Band angelegt. Das hat für deutlich Entlastung gesorgt. Mit Hüftgurt würde ich also noch einmal für mich 1-2 kg an Zuladung als okay schätzen. Wenn ich dauerhaft mehr tragen müssste, würde ich über einen Zukauf des breiten Hüftgurts (Hipbelt Plus Lite) nachdenken. GESCHÄTZT würde ich dem Pack dann ca. 11-13 kg zutrauen. Aber natürlich würde ich ein so hohes Gewicht nur kurzfristig tragen und wo es geht zu vermeiden suchen.
  14. Trekkerling

    Regenjacke

    Die Montbell Versalite habe ich mir dieses Jahr gekauft. Ich hab aber noch nicht allzuviel km auf der Jacke drauf. Bei zwei kleineren Wanderungen und im Alltag bewährte sie sich bisher sehr gut. Die Unterarm-Reißverschlüsse belüften exzellent. Im Vergleich zu meiner bisherigen Minimal-Variante, dem Berghaus Vapour Light Hyper Smock, finde ich es super, dass auch noch locker eine wärmende Jacke wie die Ghost Whisperer drunter passt und ich einen kompletten Frontalreißverschluß (Belüftung, einfaches An- und Ausziehen) und Taschen zum Wärmen der Hände habe.
  15. Ich war mal zwei Etappen auf dem Altmühltalpanoramaweg (was'n Wort) unterwegs, von Treuchtlingen nach Dollnstein. Den würde ich Dir auch empfehlen. Er war auf den Etappen sehr einfach und man stolpert permanent über Campingplätze bzw. Bootsrastplätze, die man als Wanderer auch benutzen darf, soviel ich weiß. Zudem kommt man oft an Sehenswürdigkeiten vorbei wie Burgen, Museen etc. vorbei und zumindest am Anfang kann man jederzeit aussteigen, da die Bahn auch im Tal fährt. Einziger Nachteil aus dem Grund ist, dass der Naturgenuss etwas durch die Straße und Eisenbahnlinie im Tal gestört wird. Hat mich nicht sehr gestört, aber @German Tourist fand das, soweit ich mich erinnern kann, sehr störend. Ach ja, Soonwaldsteig ist auch sehr nett, aber etwas kurz meiner Meinung nach.
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