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Ultraleicht Trekking

Trekkerling

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Über Trekkerling

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    München

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  1. Hallo @gregoreasy Ich war dieses Jahr mit dem Tarp eine Woche im April unterwegs und es hat super funktioniert. Ich hatte aber auch nur bestes Wetter, so dass ich es eigentlich nicht gebraucht hätte. Beim Aufbau ging die Lernkurve steil nach oben und ich bin immer noch super zufrieden. Gerade in Kombination mit einem leichten Bivy schlafe ich hervorragend unter dem Tarp. Insofern sieht es schlecht aus mit dem Abkaufen. Ich hab es noch nicht als Halbpyramide aufgebaut, sondern nur als A-Frame. Nur bei extrem schlechtem Wetter (siehe mein Post vom 6. Juni letzten Jahres) bräuchte ich mehr Schutz, daher hab ich mir für Sauwetter noch ein Notch Li zugelegt. Eventuell landet das Tarp daher in ferner Zukunft doch noch mal auf dem Gebrauchtwaren-Markt.
  2. Das gab es schon ziemlich häufig hier im Forum. Such mal nach Stäbchen oder Ess-Stäbchen. Ich persönlich hab es aber noch nicht probiert.
  3. Als ich so ein Netz vor ca. 2 Jahren hier im Forum mal vorgestellt habe, hat mich hier im Forum noch jemand doof angemacht von wegen: 'Das ist aber ein blödes Netz, wiegt viel mehr wie ein Plastikbeutel und geht ganz schnell kaputt!'. Nach zwei Jahren Dauergebrauch beim Einkauf (und auch beim Wandern) kann ich sagen: Da geht nix kaputt, sind super die Teile und ich hab immer zwei-drei mit dabei beim Wandern um etwas Ordnung im Drybag zu halten. Also Daumen hoch dafür!
  4. Ich hab mir mal vor ein zwei Jahren ein paar Aquarellstifte (Grün- und Blautöne) und einen kleinen Block zugelegt in der Hoffnung, auf Tour vielleicht mal ein paar Landschaftsimpressionen festhalten zu können. Idee dahinter war, dass man ja Wasser eh dabei hat und die Stifte kann man ja zur Not absägen... Näher ran an UL-Malerei kommt man kaum. Aber bisher war die Lust auf Wandern immer größer als die Lust auf Malen, daher warten die Utensilien noch auf ihren ersten Einsatz.
  5. Das startup runamics will laufbekleidung ohne oder mit minimalem Kunststoff-Anteil über Kickstarter auf den Markt bringen. T-Shirt wäre ja nichts neues, aber schlichte Laufshorts sollen wohl auch rauskommen. Könnte interessant werden.
  6. Auf der Archiv Seite des DAV ist derzeit nur die 2. Ausgabe des diesjährigen Magazins einsehbar, der Artikel war in der 3. Du wirst dich also noch etwas gedulden müssen, dann kann man sich den Artikel aber bestimmt als PDF downloaden.
  7. Haargenau aus dem Grund und für solche Gelegenheiten habe ich meine alten Hanwags auch noch. Aber ich ziehe sie immer weniger an, stelle ich inzwischen fest. Hattest Du Mikro-Spikes dabei? Damit wäre es vielleicht besser gegangen. Eine weitere kritische Sache in den Bergen sind Schuttreisen oder Geröllhalden oder Wege mit viel Blockwerk und Kletterei. Da bin ich in Halbschuhen einfach schon zu oft mal abgerutscht und dann mit dem Knöchel am Stein entlang geschrammt und hatte einfach Glück, dass mir da nichts passiert ist. Ich mag daher in den Bergen bei nicht zu leichten Wegen inzwischen meine Inov8 Roclite 325 ganz gerne, die schützen die Knöchel. Wenn es aber die üblichen Wanderautobahnen/Normalwege auf einfach Gipfel sind, kann der Schuh nicht leicht genug sein, dann gerne auch halbhoch. Man muss einfach wissen, was man macht und was einen erwartet. Und sich langsam rantasten.
  8. Beim Verleich zur Versalite nicht vergessen: die Versalite hat richtige Taschen und Unterarmreißverschlüsse. Aber ansonsten spannende Jacke, die Peak. Bin übrigens bisher mit der Versalite auch sehr zufrieden, hab aber bis jetzt nur Alltagserfahrungen, keine Tour-Erfahrungen. Wirkt sehr atmungsaktiv.
  9. Der Artikel ist mir auch positiv aufgefallen. Was mir diesbezüglich schon öfter aufgefallen ist: die Bergführer sind sehr häufig mit Trailrunnern oder Zustiegsschuhen unterwegs. Da der DAV ja, soviel ich weiß, Bergführer ausbildet, denke ich, dass der DAV da weit weniger dogmatisch ist wie viele Wannabe-Wochenend-Hobby-Bergsteiger. Aber der Artikel zeigt auch die Grenzen von Trailrunnern auf, wenn ich mich richtig erinnere. Das finde ich auch wichtig. Nicht alle Touren im Gebirge sind Halbschuh-tauglich. Aber weit mehr, als der Durchschnittswanderer denkt.
  10. Ich hab noch ein paar alte Kontakte in Pforzheim. Eventuell ließe sich da was organisieren. Aber soviel ich weiß sind auch ein paar Leute aus der Ecke hier im Forum aktiv. Was eine kurze Google Suche ergeben hat: das Rennwerk aus Pf führt Altras. Vielleicht da mal anfragen? rennwerk Pforzheim Dillsteiner Str. 13 75173 Pforzheim Link
  11. Daumen hoch auch von mir für Armlinge. Allerdings sind die UV-Schutz Armlinge von OR eben hauptsächlich dafür gedacht, vor Sonne zu schützen. Das machen sie hervorragend, aber sie wärmen meiner Menung nach nicht sehr (angeblich sollen sie sogar eher kühlen- kann ich teilweise bestätigen: ich mach sie bei großer Hitze gerne an Bächen oder Quellen nass, dann wird es fast schon unangenehm kühl). Aber das scheint ja auch nicht das Hauptaugenmerk des TO zu sein. Auch meine halten jetzt schon locker den 5. Sommer ohne irgendwelche Verschleißerscheinungen.
  12. Ich persönlich bin von GTX erstmal wieder geheilt, weil ich jetzt im April in Membran-Schuhen (Hoka One One Speedgoat Mids) dauernd feuchte Füße und gleich am zweiten Tag Blasen hatte. Ob es bei den Blasen bloß an der Membran lag, kann ich natürlich nicht mit Sicherheit sagen. Aber andauernd so feuchte Füße hab ich bei fehlender Nässe von außen schon seit Jahren (seit meinem Umstieg auf Trailrunner) nicht mehr gehabt. Membran bei mir jetzt nur noch bei dauerhaft tiefen Temperaturen, also im Winter oder im November/März. Des Weiteren würde ich persönlich für einen Weg wie den Traumpfad mit halbhohen Schuhen wie den Inov8 Roclites 325 (ohne Membran, die hab ich) loslaufen wegen Schutz des Knöchels vor Anschlagen/Anschrammen des Knöchels an Steinen. Aber bevor ich da Bergstiefel nehmen würde, würde ich lieber mit halbhohen Trailrunnern loslaufen. Wenn mit membranlosen Trailrunnern, dann kann man gegen eventuelle Nässe vielleicht eher noch Sealskins (=Socken mit Membran) mitnehmen, die ansonsten als Hüttensocken/Schlafsocken dienen. Die kann man bei warmem Wetter wenigstens gegen dünne Socken austauschen. Noch eine kleine Anekdote zu den Bergstiefeln: Vor zwei Jahren in den Vogesen bin ich mal einen Tag mit einer Gruppe von Belgiern mitgelaufen, von denen einer über Knöchelschmerzen klagte, weil er am Tag vorher umgeknickt sei. Und zwar in klassischen schweren Bergstiefeln. Und als er dann in einer Pause seinen dunkellila Knöchel hergezeigt hat, konnte ich verstehen, dass er Schmerzen hatte. Was ich damit sagen will ist: auch schwere Bergstiefel schützen nicht vor Knöchelverletzungen. Kann natürlich sein, dass Du mit Trailrunnern umknickst. Aber das kann Dir mit dicken Schuhen auch passieren. Absolute Sicherheit gibt es so oder so nicht, man muss eben aufpassen. Und das tue ich in Trailrunnern eher noch mehr als in den dicken Bergstiefeln.
  13. Ich hab das alte Duo, welches deutlich kürzer war als das neue aktuelle. Abgesehen von der fehlenden Liegelänge, die ja jetzt verbessert zu sein scheint, ein Superzelt, das jetzt meine Kinder nutzen. Verarbeitungsqualität ist super und ich mag das Design sehr gerne. Ich hab die Aufstellstange für den Eingang dazu gekauft und finde es herrlich, wie man da einen geschützten Ausblick hat.
  14. Trekkerling

    The Snowdonia Way

    Danke für die Infos! Kommen noch ein paar Photos? Ich war vor ein paar Jahren mal in Wales und auch im Snowdonia-Nationalpark, daher würde ich mich über ein paar Bildchen als Erinnerung sehr freuen.
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