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Ultraleicht Trekking

Trekkerling

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Über Trekkerling

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  1. Kurz vor Brexit und dem Winter hab ich mir noch die neue OMM Barrage Jacket aus GB bestellt. Aber voraussichtlich wird die auch meine Alltagsjacke werden. Gegen eine Zweitnutzung als Winter-Wander und -Camp Jacke dürfte aber auch nichts sprechen.
  2. Hallo Nivi, es wurde ja schon viel Richtiges von den Kollegen oben gesagt, aber noch einmal kurz zur Erläuterung: Tatsächlich strebt man bei Gestängebögen von Kuppelzelten eine Art von Kettenlinie an. Genauer: eine Katenoide (gute Erklärung dazu in Wikipedia, verlinken klappt bei mir hier am Telefon nicht richtig). Die genaue Form der Kettenlinie ist aber belastungsabhängig. Ist ja auch klar, wenn man z. B. im Drittelspunkt der Bögen ein schweres Innenzelt einhängt, verformt sich der Bogen anders als bei einem reinen Überzelt. Aus Sicht des Tragerksplaners willst du nämlich möglichst wenig Biegung im Gestänge und möglichst nur Druck haben, das ist aber vom Lastfall zu Lastfall verschieden (Wind! Verschiedene Abspannnungen! Mal ne Lampe im Zelt aufgehängt etc...) und daher immer eine Näherung. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich glaube nicht, dass du die Form des Bogens ideal hinbekommen wirst, mit der Kettenlinie liegst du aber schon mal nicht schlecht.
  3. Cool, interessant. Das hier wäre der Aliexpress Link dazu: Ingwer Handgemachte Ultra licht Alkohol Herd Kochen System Dann kann man über die Bildchen auswählen, was aus dem Set man haben will, wenn ich das richtig sehe.
  4. Nein, tut mir leid, in deiner Altersstufe kommt voraussichtlich niemand zum Stammtisch. Aber zum Wissen abgreifen und mal Ausrüstung in Natura anschauen gibt es, außer den Forentreffen, kaum eine bessere Gelegenheit. Bisher ist aber die Resonanz für den September Stammtisch Termin noch nicht allzu groß. Sieht derzeit nach einer kleineren Runde aus. Vielleicht sind es ja im Oktober mehr Teilnehmer.
  5. Hallo Baumblume, mir würde als Touren Tipp für den Anfang und bei dir in der Nähe der Altmühltal Panoramaweg einfallen. Vorteile: in der Nähe, sehr gute Infrastruktur durch die Lagerplätze für Paddler und viele Campingplätze am Fluss (wobei man hier die Öffnungszeiten genau checken müsste, um die Jahreszeit könnten schon viele zu haben), beste Anbindung an Nahverkehr bzw Zug, zur Not überall Pensionen und Fremdenzimmer für den Fall, dass es doch zu nass und kalt ist. Ende Oktober ist ansonsten in Deutschland knifflig. Da kann es schon sehr ungemütlich werden. Wenn du aus dem Raum Augsburg kommst, könntest du dir ja überlegen, ob du mal nach München zu unserem Stammtisch kommst. Da kannst du uns alten Hasen Löcher in den Bauch fragen.
  6. Deutschland von Süd nach Nord in der DAV Zeitschrift Panorama bzw hier der Link vom Blog des Autors zum pdf.
  7. OT: Super Idee, danke dafür! Werd ich für mein Lunar Duo gleich mal kopieren, da nervt mich das hakelige Einfädeln der Gurte in den Haken etwas.
  8. Die hab ich mir mal nachgebastelt, hab aber leider keine Bilder hier. Ich find die auch klasse und kann sie als absoluter Näh-Depp als Anfängerprojekt unbedingt empfehlen. Nach ein paar Stunden Dauerregen waren die Hände zwar trotzdem feucht, aber das kann auch an mangelndem Aufpassen gelegen haben. Beim Navigieren mit dem Telefon andauern rein-raus aus den Pogies macht halt auf Dauer trotzdem die Finger bzw. die Handschuhe darunter feucht.
  9. OT: Stimmt. Das mit den Toiletten hinter den Hütten ist auch nach meiner Erfahrung sehr unterschiedlich. Vielleicht ist das auch so, dass wenn da schon ein paar Tüchlein liegen kommt der nächste auf blöde Gedanken. Wir waren im Juni/Juli auch bei allen Hütten alleine. Wir haben überhaupt nur 3-4 andere Gruppen oder Einzel-Wanderer getroffen.
  10. Hallo Sarah, nur mal vorab, da eine Google Suche mir nicht wirklich eine Antwort gebracht hat: Bücherneck ist südlich von Hausach, oder? Ich bin den Westweg 2016 komplett mit einem Kumpel gelaufen. Wir haben ca. 8 Tage gebraucht, aber wir waren wirklich recht schnell und mit großen und langen Tagesetappen unterwegs. Aber weniger als die Hälfte der Strecke in 7 Tagen halte ich nun wirklich für sehr einfach machbar, leichtes Gepäck vorausgesetzt. Der Anstieg nach Forbach und nach Hausach fand ich zum Beispiel am anstrengensten, die hast du ja schon hinter Dir. Die Sache mit der Übernachtung ist natürlich, wie bereits ausgeführt, sehr subjektiv. Wir haben zweimal auf einem Campingplatz geschlafen (am Titisee Camping Weiherhof und am Ende in Lörrach Camping im Grütt), 5 Mal in oder bei Schutzhütten und einmal im Wald. Ich selbst habe im Laufe meiner Trekking-Laufbahn eine Weile gebraucht, bis ich mich beim im Wald schlafen wohl gefühlt habe und speziell auf dem Westweg waren wir auch zu zweit. Zu Bedenken gibt es dabei Folgendes: in oder bei den Schutzhütten ist eine Entdeckung relativ wahrscheinlich, weil das eben die üblichen Übernachtungsplätze sind. Im Gebüsch im Wald etwas abseits vom Weg wirst Du seltener entdeckt werden. Ganz ausgeschlossen ist das aber natürlich auch da nie (ist mir aber bisher noch nicht passiert, hier im Forum gibt es aber glaube ich sogar eine Umfrage dazu). Zum Tipp von oben, hinter den Hütten zu Schlafen: Auf gar keinen Fall!! Das sind klassische Toiletten-Stellen und normalerweise mit weißen Taschentücher-Flecken übersät! Dann lieber in den Hütten, meiner Meinung nach, oder eventuell daneben. Oder vorher ganz genau hinschauen und hinriechen, wenn du mutig bist. Eine Möglichkeit, die mir noch einfällt, mal das Schlafen im Wald in 'light' auszuprobieren, wäre mal einen Trekking-Lagerplatz zu buchen und da mal eine Nacht zu schlafen. So habe ich mich auch erstmal daran gewöhnt, an die Geräusche etc. Wenn Du aus dem Schwarzwald kommst, kannst Du die Plätze im Schwarzwald natürlich mal für eine Nacht austesten. Alternativ ist die Pfalz auch nicht weit weg. Zur Frage der Fitness: 110km in 7 Tagen sind knapp 16 km pro Tag. Üblichersweise schafft man pro Stunde so ca. 3-3,5km, je nach Höhenmetern. D. h. Du gehst pro Tag knapp 5-6 h. Drei davon vor der Mittagspause, drei danach, das müsste auch ohne spezielles Training gehen. Ruhetage finde ich bei Touren von bis zu einer Woche überflüssig, das würde ich nur bei viel anstrengenderen Touren mit viel mehr Höhenmetern (Alpenüberquerungen etc.) oder viel längeren Touren über 2 Wochen oder so einplanen. Zur Not gehst Du mal einen Tag weniger km und dafür am nächsten Tag mehr. Bei solchen flexiblen Planungen hilft aber natürlich ein eigenes Zelt wieder enorm. Zusätzlich zum Schutzhüttenverzeichnis von oben ist das Verzeichnis bei den Outdoorseiten auch sehr gut, kann aber sein, dass das einfach nur doppelt gemoppelt ist: Schutzhütten am Westweg Aber alles in Allem: Machen! Ist ein toller Weg und ich würde ihn jederzeit wieder gehen, weil ich ihn so schön fand.
  11. Hallo @gregoreasy Ich war dieses Jahr mit dem Tarp eine Woche im April unterwegs und es hat super funktioniert. Ich hatte aber auch nur bestes Wetter, so dass ich es eigentlich nicht gebraucht hätte. Beim Aufbau ging die Lernkurve steil nach oben und ich bin immer noch super zufrieden. Gerade in Kombination mit einem leichten Bivy schlafe ich hervorragend unter dem Tarp. Insofern sieht es schlecht aus mit dem Abkaufen. Ich hab es noch nicht als Halbpyramide aufgebaut, sondern nur als A-Frame. Nur bei extrem schlechtem Wetter (siehe mein Post vom 6. Juni letzten Jahres) bräuchte ich mehr Schutz, daher hab ich mir für Sauwetter noch ein Notch Li zugelegt. Eventuell landet das Tarp daher in ferner Zukunft doch noch mal auf dem Gebrauchtwaren-Markt.
  12. Das gab es schon ziemlich häufig hier im Forum. Such mal nach Stäbchen oder Ess-Stäbchen. Ich persönlich hab es aber noch nicht probiert.
  13. Als ich so ein Netz vor ca. 2 Jahren hier im Forum mal vorgestellt habe, hat mich hier im Forum noch jemand doof angemacht von wegen: 'Das ist aber ein blödes Netz, wiegt viel mehr wie ein Plastikbeutel und geht ganz schnell kaputt!'. Nach zwei Jahren Dauergebrauch beim Einkauf (und auch beim Wandern) kann ich sagen: Da geht nix kaputt, sind super die Teile und ich hab immer zwei-drei mit dabei beim Wandern um etwas Ordnung im Drybag zu halten. Also Daumen hoch dafür!
  14. Ich hab mir mal vor ein zwei Jahren ein paar Aquarellstifte (Grün- und Blautöne) und einen kleinen Block zugelegt in der Hoffnung, auf Tour vielleicht mal ein paar Landschaftsimpressionen festhalten zu können. Idee dahinter war, dass man ja Wasser eh dabei hat und die Stifte kann man ja zur Not absägen... Näher ran an UL-Malerei kommt man kaum. Aber bisher war die Lust auf Wandern immer größer als die Lust auf Malen, daher warten die Utensilien noch auf ihren ersten Einsatz.
  15. Das startup runamics will laufbekleidung ohne oder mit minimalem Kunststoff-Anteil über Kickstarter auf den Markt bringen. T-Shirt wäre ja nichts neues, aber schlichte Laufshorts sollen wohl auch rauskommen. Könnte interessant werden.
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