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Ultraleicht Trekking

Trekkerling

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Über Trekkerling

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  • Geburtstag 02.09.1967

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    München

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  1. Haargenau aus dem Grund und für solche Gelegenheiten habe ich meine alten Hanwags auch noch. Aber ich ziehe sie immer weniger an, stelle ich inzwischen fest. Hattest Du Mikro-Spikes dabei? Damit wäre es vielleicht besser gegangen. Eine weitere kritische Sache in den Bergen sind Schuttreisen oder Geröllhalden oder Wege mit viel Blockwerk und Kletterei. Da bin ich in Halbschuhen einfach schon zu oft mal abgerutscht und dann mit dem Knöchel am Stein entlang geschrammt und hatte einfach Glück, dass mit da nichts passiert ist. Ich mag daher in den Bergen bei nicht zu leichten Wegen inzwischen meine Inov8 Roclite 325 ganz gerne, die schützen die Knöchel. Wenn es aber die üblichen Wanderautobahnen/Normalwege auf einfach Gipfel sind, kann der Schuh nicht leicht genug sein, dann gerne auch halbhoch. Man muss einfach wissen, was man macht und was einen erwartet. Und sich langsam rantasten.
  2. Beim Verleich zur Versalite nicht vergessen: die Versalite hat richtige Taschen und Unterarmreißverschlüsse. Aber ansonsten spannende Jacke, die Peak. Bin übrigens bisher mit der Versalite auch sehr zufrieden, hab aber bis jetzt nur Alltagserfahrungen, keine Tour-Erfahrungen. Wirkt sehr atmungsaktiv.
  3. Der Artikel ist mir auch positiv aufgefallen. Was mir diesbezüglich schon öfter aufgefallen ist: die Bergführer sind sehr häufig mit Trailrunnern oder Zustiegsschuhen unterwegs. Da der DAV ja, soviel ich weiß, Bergführer ausbildet, denke ich, dass der DAV da weit weniger dogmatisch ist wie viele Wannabe-Wochenend-Hobby-Bergsteiger. Aber der Artikel zeigt auch die Grenzen von Trailrunnern auf, wenn ich mich richtig erinnere. Das finde ich auch wichtig. Nicht alle Touren im Gebirge sind Halbschuh-tauglich. Aber weit mehr, als der Durchschnittswanderer denkt.
  4. Ich hab noch ein paar alte Kontakte in Pforzheim. Eventuell ließe sich da was organisieren. Aber soviel ich weiß sind auch ein paar Leute aus der Ecke hier im Forum aktiv. Was eine kurze Google Suche ergeben hat: das Rennwerk aus Pf führt Altras. Vielleicht da mal anfragen? rennwerk Pforzheim Dillsteiner Str. 13 75173 Pforzheim Link
  5. Daumen hoch auch von mir für Armlinge. Allerdings sind die UV-Schutz Armlinge von OR eben hauptsächlich dafür gedacht, vor Sonne zu schützen. Das machen sie hervorragend, aber sie wärmen meiner Menung nach nicht sehr (angeblich sollen sie sogar eher kühlen- kann ich teilweise bestätigen: ich mach sie bei großer Hitze gerne an Bächen oder Quellen nass, dann wird es fast schon unangenehm kühl). Aber das scheint ja auch nicht das Hauptaugenmerk des TO zu sein. Auch meine halten jetzt schon locker den 5. Sommer ohne irgendwelche Verschleißerscheinungen.
  6. Ich persönlich bin von GTX erstmal wieder geheilt, weil ich jetzt im April in Membran-Schuhen (Hoka One One Speedgoat Mids) dauernd feuchte Füße und gleich am zweiten Tag Blasen hatte. Ob es bei den Blasen bloß an der Membran lag, kann ich natürlich nicht mit Sicherheit sagen. Aber andauernd so feuchte Füße hab ich bei fehlender Nässe von außen schon seit Jahren (seit meinem Umstieg auf Trailrunner) nicht mehr gehabt. Membran bei mir jetzt nur noch bei dauerhaft tiefen Temperaturen, also im Winter oder im November/März. Des Weiteren würde ich persönlich für einen Weg wie den Traumpfad mit halbhohen Schuhen wie den Inov8 Roclites 325 (ohne Membran, die hab ich) loslaufen wegen Schutz des Knöchels vor Anschlagen/Anschrammen des Knöchels an Steinen. Aber bevor ich da Bergstiefel nehmen würde, würde ich lieber mit halbhohen Trailrunnern loslaufen. Wenn mit membranlosen Trailrunnern, dann kann man gegen eventuelle Nässe vielleicht eher noch Sealskins (=Socken mit Membran) mitnehmen, die ansonsten als Hüttensocken/Schlafsocken dienen. Die kann man bei warmem Wetter wenigstens gegen dünne Socken austauschen. Noch eine kleine Anekdote zu den Bergstiefeln: Vor zwei Jahren in den Vogesen bin ich mal einen Tag mit einer Gruppe von Belgiern mitgelaufen, von denen einer über Knöchelschmerzen klagte, weil er am Tag vorher umgeknickt sei. Und zwar in klassischen schweren Bergstiefeln. Und als er dann in einer Pause seinen dunkellila Knöchel hergezeigt hat, konnte ich verstehen, dass er Schmerzen hatte. Was ich damit sagen will ist: auch schwere Bergstiefel schützen nicht vor Knöchelverletzungen. Kann natürlich sein, dass Du mit Trailrunnern umknickst. Aber das kann Dir mit dicken Schuhen auch passieren. Absolute Sicherheit gibt es so oder so nicht, man muss eben aufpassen. Und das tue ich in Trailrunnern eher noch mehr als in den dicken Bergstiefeln.
  7. Ich hab das alte Duo, welches deutlich kürzer war als das neue aktuelle. Abgesehen von der fehlenden Liegelänge, die ja jetzt verbessert zu sein scheint, ein Superzelt, das jetzt meine Kinder nutzen. Verarbeitungsqualität ist super und ich mag das Design sehr gerne. Ich hab die Aufstellstange für den Eingang dazu gekauft und finde es herrlich, wie man da einen geschützten Ausblick hat.
  8. Trekkerling

    The Snowdonia Way

    Danke für die Infos! Kommen noch ein paar Photos? Ich war vor ein paar Jahren mal in Wales und auch im Snowdonia-Nationalpark, daher würde ich mich über ein paar Bildchen als Erinnerung sehr freuen.
  9. Cumulus ist eine polnische Schlafsackfirma, die relativ gute und günstige Schlafsäcke und Quilts herstellt. Der oben angesprochene Comforter z. B. ist eine Decke, die zum Quilt umgebaut werden kann. Ich selbst habe drei Produkte von denen (Panyam 450, Lite Line 300 und Comforter L430) und finde sie alle gut.
  10. Mache ich. Ich habe vor, einen Unboxing-Faden aufmachen, wenn ich es zum ersten mal aufgebaut habe. Erster Eindruck: 560g im (sehr ausreichend großen) Beutel incl. Heringe und allen Zettelchen und Aufbauanleitung; die paar Nähte, die ich auf die Schnelle anschauen konnte, erwartunggemäß astrein; Außenzelt sehr dünnes Stöffchen (soviel ich weiß das 0,52 oz/sqyd, also das 18g/m²) im Vergleich zu meinem Trekkertent Tarp.
  11. Es ist da! Doppel-Freu! Daumen hoch für Hikerhaus!
  12. Ein Notch Li ist aus Berlin auf dem Weg zu mir! Freu!
  13. Fazit: Schöner Weg, relativ viele naturbelassene Wege, im Nordteil bis auf die Highlights des Waldnaab- und Pfreimdtales sowie der Burgen (der Weg folgt hier dem Burgenweg) eher etwas unspektakulär, dann im Süden aber hin zum bayerischen Wald sehr schön. Gute Infrastruktur mit häufigen Einkaufsmöglichkeiten, öfters mal ein Campingplatz dazwischen. Ich werde, wenn irgendwie möglich, den Südteil (genauer: die Nordroute des Südteils) von Furth bis Passau auf jeden Fall auch noch mal gehen. Ausrüstungstechnisch hat sich bei dem durchgehend guten Wetter mein Trekkertent Flattarp sehr gut bewährt. Mit dem Cumulus Comforter und der NeoAir war mir bei Temperaturen um den Gefrierpunkt manchmal leicht frisch, ein Hochstreichen der Daunen in der Nacht hat aber immer für einen Wärmeschub gesorgt, so dass es dann gut ging. An den Füßen habe ich, wegen vorhergesagtem Schneeregen und schlechtem Wetter, blöderweise auf die leicht zu engen und zu warmen Hoka One One Challenger Speedgoat Mid mit Membran gesetzt, die mir am zweiten Tag (>37km) Blasen an den kleinen Zehen eingebrockt haben. Nach Aufstechen, Desinfizieren, Tapen mit Hansaplast und Blasenpflaster drunter ging das aber ohne Weiteres (naja, ohne Weiteres außer Schmerzen). Jetzt weiß ich das aber auch für's nächste Mal, wie das geht mit Blasen.
  14. Tag 7 : Camp nahe Waldmünchen - Oberpfälzer/Böhmischer Wald - leckeres Käsebrot bei der Gaststätte Gibacht - Dreiwappen - Furth in Sicht - Campingplatz Einberg - Ziel-Burger (für mich) ebenda
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