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Ultraleicht Trekking

bieber1

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Über bieber1

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    Fliegengewicht

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    Nürnberg
  1. Groundsheet-Wanne aus Tyvek

    Hatte vor ca. 3 Jahren von Gossamer Geat welche. Alle schwärmten davon , doch bei mir hatten sie ständig Löcher. Trotz Boden-absuchen musste alle paar Tage getapt werden. Seither , lege ich einen Alu Biwacksack unter , der kriegt zwar auch Löcher , aber er hat einen "Doppelnutzen " wenn"s kalt wird.
  2. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Meine Relags Kanchen Junga 9mm hat anfangs den halben Wald festgehalten . Glaube da wahr etwas statische Ladung dabei . Mittlerweile ist das besser geworden , aber sonst stimme ich den Anderen zu. Es hat mal Jemand eine Schaummatte zu Klappegmenten umgebaut . Weis leider nicht mehr wie und wann .
  3. Powerbänke

    Danke für die Aufklärung . Dann muss das Panel vor"s Fenster. Habe ein Brett angebracht und ein paar Kunstblumen , die einen Blumenkasten "Simulieren "sollen . Dahinter kann ich das Panel so auf das Fensterbrett stellen, das es von unten nicht gesehen wird . Wohne 3 Stock Mietwohnung /kein Balkon .
  4. Powerbänke

    Hallo Stromfahrer ! Kann ich die faltsolar-Platte von Dir ,Zuhause an ein Südfenster legen, und direkt ein Batterie - Fach mit AA Zellen anschließen ? Oder muss da was dazwischen geschaltet werden.
  5. Schnäppchen

    Fon dem Sawyer Minni wahren mal billige "Wirkungslose Fälschungen" unterwegs. Ich glaube Kai Sackmann hat da mal davor gewarnt . Wer einen will sollte sich bitte noch mal Informationen einholen , bevor er am Ende " fermeintlich gefilterte Giftbrühe "trinkt.
  6. Myog Zeltofen

    Aufgrund vieler Anfragen ,nun meine "Ofenvorstellung" . Vor gut 3 Jahren konnte ich noch keine Bilder einstellen , deshalb konnten nur die am Weidberg dabei wahren den Ofen Live sehen . Inspiriert vom ersten Weidbergtreffen , wo 2 Zelt Öfen ihren Dienst Daten , wollte ich auch einen . Da die Preise der Titanöfen für mich unbezahlbar wahren , war schnell eine eigene Lösung gefunden. Ein 5 Liter Olivenöl-Kanister wurde mein Opfer . Für die Drat-ringchen am Ofenrohr sollte ein andere Lösung her. Also 2 mal beim Chinamann gegessen , und die Lytschi Dosen mitgenommen. Aus diesen wurden ringe geschnitten , und der Stutzen am Ofen. Ein stück Alublech als Türe , und luftzufur-regler . Das einzige , was ich kaufen musste , wahr 30 mal 160 cm Ofenrohr von H+S Folien 13,92 € . Dieser "Streifen" wurde auf 25 cm schmäler gemacht. Aus dem "Abschnitt" wurden 2 Füße . Da ich nicht Schweißen konnte , musste eine andere Lösung her . Diese ist ein Fahrad-bowdenzug , der so gefädelt wurde, das mann 2 zum U gebogene Blechstreifen einstecken kann. Innen wurde unter dem Rohr-stutzen ein 45° schräges Prallblech mit 2 nieten ( Bild 2) befestigt , so , das die Flammen seitlich vorbei müssen. Die "Zugklappe" im Rohransatz musste ich einmal nachbessern , und ist jetzt ein Meerrettichglas-Deckel . Die Flachspeiche hält ihn bisher gut in Position . Innen liegt lose ein "Rost" aus Hasenstallgitter. Maße : L = 33 cm B = 11,5 cm H = 15 cm Rohrdurchmesser 5 cm So das war"s. Spaß beiseite Ernst ist Da . 804 Gramm komplett. Für 14,0€ ,den Lytschi-saft hätte ich auch ohne Ofen getrunken. Bild 4 mit 1200 Snowpeak + 900 ml Tasse um die Nutzfläche zu zeigen. Für mich ein super Preiß / gewichts-Verhältnis .
  7. Flaschenhalter

    Möchte das herummschlackern des Handy"s in Hosen - oder Beintasche nicht mehr haben . Deshalb will ich die Handytasche am Rucksack testen . Gummiring unten ist klar leichter , auch Flasche und Handy wird sich stören ! Brauche ein paar "Testläufe " bis sich die Sache "Entwickelt ". Auch 0,75 wird getestet .
  8. Cuben Fiber Trapeztarp für 160 Euro

    Habe schwach in Erinnerung ,das ich bei meinem Cubenrucksack vor Jahren ,1 Tag Zeit gegeben habe für die Endfestigkeit der Verklebung.
  9. Flaschenhalter

    Es wird bald wärmer ! So hoffe ich zumindest. Dann kann man die Trinkflaschen wieder am Rucksackträger tragen. Habe Flaschenhalter bestellt , deren Gewicht Ultraleicht-Vorstellungen haushoch übersteigen. Mit einem Gewicht von 19,1 g , wahr eine Verwendung indiskutabel. Habe viele Gummi / Kordlock - Lösungen ausprobiert , doch immer wieder kahm es vor , das mir eine Flasche "ausgehebelt" wurde . Mit diesen Haltern erhoffte ich dem ein ende zu setzen . Also musste der Gurt weg , immer noch 11,83 g. Löcher bohren , überflüssiges absägen Feilen , bis auf 7,52 g . Die nun fehlende Befestigung wurde mit 2 Schnellbindern +0,3g an Daisicains ersetzt . Mit 7,82 g noch schwerer als ich gern hätte ,aber wenn sie funktionieren ist"s Ok . Dazu kommt ,das die Flasche perfekt in das Handy Täschchen passt .
  10. Schneeschmelzen etwas anders

    Hatte mal bei -12°C auf ca. 50 cm vom Boden an der Zeltstange +30°C gemessen. Da war kein Schnee am Boden , ab wie viel °C der Schnee besser isoliert weiß ich gerade nicht. Schneeschmelzen unter der Isomatte ? Tolle Idee , aber ich möchte meine schwer "erarbeitete" Körperwärme nicht in den Boden versänken . Ein paar Zipperbeutel mit Schnee unter den Hintern , und schauen , ob der Druck ausreicht. Bitte um Berichterstattung , sollte das Klappen. Weiter unten , in der Wärme absteahlung des Ofens , geht bestimmt auch . Das genialste ist halt die Brennstoff-einspahrung . Die Ausbeute richtet sich nach der Anzahl/Größe der Beutel . Für meine 0,75 l Wärmflasche haben die 3 gereicht .
  11. Schneeschmelzen etwas anders

    Wurde letzte Woche spontan für 3 Tage Schneeschuhwandern im Fichtelgebirge eingeladen. Beim Packen wahr auch an die Wasserversorgung durch Schneeschmelzen zu denken. Hier kahm mir der 1200 ml Snow peak den ich am Forumstreffen von Norweger bekam sehr gelegen. Er diente außerdem als Schneeschaufel für Hüft- loch , und zum Zelt abdichten. Um effizient an mehr Wasser zu kommen , hatte ich eine spontane Idee. Da sich in der Zeltspitze des Lavu die Wärme vom Ofen sammelt , macht es sinn , diese zu nutzen. So nahm ich den Überzieher meines Regenschirmes , und knipste 3 Löcher in den Rand. Noch 3 Karabiener und 3 / 1 Liter Zipperbeutel , fertig war die " Schmelzapparatur " . Es braucht Zeit , bis sich der Aggregatszustand vom Schnee bei -13 C° Außentemperatur ändert . aber man schührt ja fleißig für Essen und Tee . Letztendlich , hat man den Schnee , für die Wärmflaschen , alleine durch die sonst ungenutzte Abwärme verflüssigt . Das ganze wiegt 30 g , und lässt sich leichter machen . Auch zum Trocknen von Handschuhen , Socken , und Daunen Jacke kahm es zum Einsatz. Leider kein Foto mit den Schneebeuteln gemacht , aber Andi beim Handschuhe aufhängen.
  12. Daunen Armlinge

    Der erste Test wahr positiv ! War eine Nacht mit Andreas draußen bei - 13° C Hatte meinen alten Sommerschlafsack , mit Daunen , wohl nicht mehr als der 150er Quillt . Darin , die Beinlinge und sehr dicke Socken . Oben die Daunenjacke . Um 5.00 Uhr mußte ich noch Bettschuhe anziehen und etwas über die Füße legen . Es wahr grenzwertig bei -13° ( Hatte den 125 er Cumulus als Reserve dabei .) Die Beinlinge haben gute Dienste geleistet .
  13. Daunen Armlinge

    Daunenärmel - Beinlinge Ich habe schon Jahre etwas Daune Zuhause ,die verwendet werden will. Angeregt von Andreas "Daunenhose" , und einem Jou Tube vom "Hängemattenguru " Schuck , Habe ich nun meiner Daune einen Nutzen zugeteilt. Mit zwei einigermaßen leichten "Stöffchen" von Extrem - Textiel . habe ich mich ans Werk gemacht . Gute Planung ist die halbe Miete "sagt man". Das musste ich beim "lerning by duing " feststellen . Der Druckknopfband-Verschluss an den Seiten , wurde durch die Daune so weit aufgezogen , das ein Wärmekragen nötig wahr. So kahm es , das ich einige Nähte mit kurzem Stich wieder auftrennen und ändern musste ( grzdmpfeieiei ). Das Fertige Produkt , hat mit 162 g /Stück etwas mehr Gewicht als gewünscht , aber dennoch sehe ich das Projekt als gelungen. Nutzen : In erster Linie , sollten die Beinlinge die kalten Oberschenkel in der Hängematte warm halten. Zweitens , zusammen mit einer Weste , einen schnellen , flexiblen , Temperaturwechsel am Oberkörper ermöglichen. Drittens , das einziehen der Hände in die Ärmel , hier ist (mit dem kleinen Lappen ) ein Verschluss entstanden , der mit einfachen einführen der Hand , das Ärmelloch schleißt . Kein zu klämmen mit den Fingern mehr . Viertens , am Zeltofen , oder Lagerfeuer ist es bekanntermaßen vorn heiß und hinten kalt . Hier kann ein oder zwei geöffnete Teile am Rücken eingelegt werden. Fünftens , Die geöffneten Teile als Weste zu tragen geht bedingt , weil das Schließen der Seiten eine passende Figur erfordert. Mit was drüber geht . Sechstens , die beiden Teile lassen sich Seitenversetzt zu einem "rechteckigem Degchen" knöpfen . Siebtens , Das herausklappen des "Handlappens" ermöglicht es diesen , als Handschuh-Verstärkung zu nutzen . Achtens , Gummischlaufen an den Ecken ermöglichen diverse Befestigung , z .b . Fuß box Schafsack , an Hängematte.... Neuntens , fällt mir noch nicht ein . Daten : Gesamtgewicht / Stück 162 g Der Stoff pro teil. 41 g Ein Handlappen mit (Primalofft) 7 g Daune ca . nicht hochwertig 76 g Ein Wärmekragen (Primalofft) 11 g Der Rest errechnet sich aus Snapplibändern , Gummieinfassung , Faden . Wer sie sehen will muss zum Treffen kommen.
  14. Schlafe leichter

    Hallo questor und Magic Ich habe mit vielen "Eigenbau " Baumgurten experimentiert , 40 g und leichter, aber die Haltbarkeit wahr gering . Habe mir nun Dynema -Gurte mit dem Hängemattenstoff zusammen gegönnt die machen 84 g extra . Die Bogenlinie ist vergleichbar mit einer cut cut . Beim Tarb sorgt sie für gerade Abspannfläche , und bei der Hägematte kommen die Seiten tiefer , wodurch man diagonaler Liegen kann , was ein "nahezu" gerades Liegen begünstigt . Das Gewicht der Hm jetzt 254 g und es muss noch Moskitonetz dran. Habe 14 Abspannungen rundum , für multiuse Verwendung z.b.Schattentarp , Strandtuch , Windschutz , usw. Bei Hängematten ist das wie hier , es gibt soviel Tipps und tricks . Ich empfehle im Hängemattenforum zu stöbern . http://www.haengemattenforum.de/privatemessage/index
  15. Vargo Bot

    Das Gewinde sieht anders aus , und der Deckel ist breiter . Danke wilbo .
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