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Ultraleicht Trekking

bieber1

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  1. Man kann auch manche Schraube austauschen , 6 kant gegen Imbus /Tork , das man auf weniger Werkzeuge kommt.
  2. bieber1

    Schlafmangel?

    Habe schon an Wildbächen und neben Güterzuggeleisen (extrem laut )geschlafen. Nach ein Paar Zügen kann ich das Geräusch scheinbar als ungefährlich "Ausblenden". Aber wenn mein Kumpel zum Pinkeln schleicht , bin ich wach ! Das finde ich auch gut so. Möchte mich nicht mit Schlaftablette / Ohrstöpsel u.s.w. "Ausschalten". Würde mich ärgern , wenn ein Wolf vorbeischaut und ich verpenne alles !
  3. Glaube keiner Statistik , die du nicht selbst gefälscht hast ! Ich mach mir Gewitter-technisch wenig Sorgen . Wen mein Tag gekommen ist , dann ist es so. Einen guten Nachtplatz würde ich nach "Risikoabwägung" nicht "Angstgesteuert" aufgeben.
  4. Mit schwarzer Kleidung haben manche Hunde tatsächlich Probleme. Ich habe mal einen Hund der meinem 80 Jährigen Wanderkumpel in Angst versetzte, angebrüllt , bis endlich die Besitzerin aufgetaucht ist . Die wahr dann so inkompetent , das sie ihren Hund kaum unter Kontrolle bekam. Leider löst sich die Situation , nach ein paar bösen Worten auf. An Besitzer-nahme oder gar Hundemarke kommt man nicht ran . Ein extremes Abwehrmittel währe ein ( Dog dancer ) . Hat eine "Wanderfrau" in " Hundsgefährlichen" Ländern dabei gehabt. Das Gerät soll einen für uns unhörbaren Ton erzeugen , der Hunden das grauen lehrt . Ich würde so was aber nicht einsetzen . Den jedes Waldtier im Umkreis würde einen Salto rückwärts machen.
  5. Freistehend habe ich von simond mal eines gesehen . Kuppelzelt einwandig ohne Schnikschnak . Aber durch das Gestänge genau 1 kg. würde gerade noch für 2 Personen gehen. Müsste das googel ! Wird dir eh zu schwer sein.
  6. Ich habe noch den alten 150 er mit zugenähter Fußbox . Würde ich absolut wieder kaufen.
  7. Ein Problem bei diesen "Teilen " sind die Trageriemen. ich habe durch einen kleinen Schnitt innen am Trageriemen Schaumstoff eingeführt. So bleiben sie Stabil / flach , und erhöhen den Trage Komfort enorm. Lieder geht hierbei die minimale Verpackbarkeit flöten.
  8. Den gibt es Baugleich bei Karstatt für den halben Preis. Mit ein paar Veränderungen hatte ich den schon für mehrtagesturen in Verwendung.
  9. Ich habe die Coma , Brückenhängematte in abgeänderten Maßen und cut-cut Radien nachgebaut. Bitte lege dich in ein Brückenhängematte , und schaue dir die Kurven und eingenähten Bänder an. Wenn du die Lastverteilung nicht von Außen auf die 4 Ecken bringst , werden die Wanderstöcke wie Streichhölzer brechen. Einfacher währe 2 Tunnel anzunähen , und als Geteret-end Matte aufzuhängen. Hängematte mit integriertem Schlafsack gibt es fertig ! aber Sackschwer = indiskutabel. Die Idee finde ich gut ! Will sie dir nicht madig machen. Ich würde mal 2 stabile Knüppel mit einem Berg seil einbinden , und sehr vorsichtig testen , ob das hält. Die Brückenhängematte auf dem Boden aufzubauen , ist echt easi . Aber ein Tarp muss halt drüber .
  10. Eben diesen " nicht atmungsaktivität" ist das Problem. Auch ist ein bisschen Dehnbarkeit von Vorteil. Habe mal eine Gateret-end Hängematte aus einer DFC Bahn gemacht. Nur wenige male kurz belegt , und schon hatte ich Materialschäden an der Verschnürung. Eben durch die nicht Dehnbarkeit , können sich Extrembelastungen nicht zur Aufhängung hin verteilen. Die Breite einer Bahn , reicht auch nicht , Länge sollte ca .320 cm sein ,wenn man darin schlafen will. Bitte unbedingt im Hängemattenforum einlesen , bevor man viel Geld ferballert. Schlafen in der Hängematte ist eine eigene Welt !
  11. bieber1

    Jurasteig

    Ich bin ihn schon 2 mal gegangen , und werde ihn nochmal gehen. Würde sagen 70 bis 80 % Pfade , mit Forstwegstücken , die zum nächsten Pfad leiten. Der Rest sind zu und Abwege in die Dörfer. Mann kommt Täglich durch mehrere Dörfer . Nach jedem Dorf lernt man den nahmen Steig ein bisschen näher kennen. Montag / Dienstag haben die meisten Gasthäuser Ruhetag , sofern es ein"s im nächsten Dorf gibt. Da es eine " Flüsse runde " ist , ist immer Wasser zum Baden ,Waschen Greifbar. Habe im Hochsommer 1 Liter Wasser mitgeführt, und mich in jedem Dorf vollgetrunken und nachgefüllt. Von wo aus man einsteigt , ist egal ,wenn man eh die Runde ausläuft. Ich hatte 8 Tage , und habe mich nicht an die vorgeschlagenen Etappen gehalten. So weit die Füße tragen, auch mal ein bar stunden bei einem Trail- Angel mit Kaffee , Kuchen und Pizza. Oder einen Halben Tag bei einem Anglerzeltlager spontan zu gutem Essen und Übernachten eingeladen worden. Das sind so Dinge , die so einem Trip , das i Tüpfelchen geben. Geschlafen habe ich meist in der Hängematte. Fragt mich , wenn ihr mehr wissen wollt.
  12. Ein Tarp , sieht meist aus , wie eine zum Schutz aufgespannte plane. Hat das " Gebilde" aber annähernd die form eines Zeltes , so wird es schwierig einen Forstmann vom Gegenteil zu überzeugen.
  13. Wenn man beim Baden seine Luma zum " Ruhen " verwendet , und sie nach einem kurze besuch eines " Busches " vom winde verweht ist. Wieder gefunden !
  14. Haltbahres Wasserdichtes Täschchen für Kleinkram , statt Zipperbeutel
  15. bieber1

    Flasche für Olivenöl

    Das Befüllen ist in der tat etwas" twiky". man muss sich einen "Minni-trichter " basteln.
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