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Ultraleicht Trekking

grmbl

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  1. Vielen Dank an alle für die ganzen hilfreichen Tipps! die Packliste wurde entsprechend etwas angepasst; vor allem kommt aber nun doch ein Smartphone mitsamt Powerbank und somit leider erhebliches Mehrgewicht mit. Schade, sonst hätte ich dank eurer Tipps und Anpassungen doch unter 5kg Baseweight Ich habe aber bei An- und Abreise die Komfortvariante mit einer Übernachtung in Oslo geplant (so günstig wie derzeit wird das nie wieder und ich war noch nie dort) und die ganzen Planungen und Bus/Zug etc ohne Smartphone war mir dann doch zu kompliziert. Das hat abar auch den Vorteil, dass ich mir in Oslo was auf die Hälfte der Route per Post schicken kann, da wir eine Nacht in einer Hütte verbringen inklusive Pausentag. = Halbierung der zu tragenden Essenvorräte! Eine der Hauptfragen ist aber noch offen: Trekkertent Stealth 1 mit mesh inner oder Lanshan 1 mit solid inner? Ich tendiere derzeit deutlich zum Stealth, da ich es gut kenne und auch bei Sturm vertrauen habe. Allerdings wird es dann auch ziemlich ungemütlich und zugig... im Zelt umziehen etc. ist bei Nässe wirklich mühsam. Bei Sturm würde ich es auch bodennah aufbauen müssen, Sitzhöhe ist dann selbst für mich (176cm) nicht mehr drin. Ich würde mich freuen wenn dazu vielleicht noch jemand eine Einschätzung hätte, insbesondere ob Lanshan und Hardangervidda überhaupt eine Möglichkeit ist? und wie das beim Stealth mit Mesh-Innenzelt bei dortigen Bedingungen vermutlich so ist? Sollte ich ein Tyvek-Bivy einpacken? Gewichtsvorteil zum Lanshan wäre dann aber dahin. Die geplante Route sieht aktuell 12 Tage von Haukeliseter bis Finse oder evtl bis Myrdal vor, je nach Wetter, Umwegen, Trödeleien und Kondition Hab jetzt auch schon einige Videos gesehen aber frage mich dennoch, ob es längere Passagen ohne Erhebungen in der Nähe gibt... wie ist das dort mit Gefahr durch Gewitter? Vor allem wegen Zelten, müssen wir uns da auf längere Etappen einstellen, um am Ende des Tages was höheres nebenan zu haben - oder ist eh meist doch eine Erhebung/ Berg nebenan?
  2. Auskochen bei der nächsten Verwendung reicht doch, oder? Topf hab ich nur zum Wasser kochen, Tasse - wenn überhaupt extra - nur für Tee oder Kaffee , mache ich auch mit kochendem Wasser. Wenn gutes Wetter ist ginge vermutlich auch trocken in die Sonne stellen.
  3. Also wenn man einen Topf oder Tasse dabei hat könnte man den Filter einfach darüber halten und die Brühe aus der Flasche reingießen. Ich habe diesen Edelstahl Kaffeefilter à 7g (8?), mit dem ginge das problemlos. Mit ruhiger Hand danach zurück in die Flasche. OT: Aber bei Wasser bin ich echt pingelig, kann man so braune Brühe danach echt durch den Sawyer und trinken?
  4. Nicht ganz, wir sind zu zweit, eher eine Kombination aus Karte und Smartphone. Dabei habe ich die Karte und mein Kompagnon das Smartphone mit obligatorischer Powerbank. Mein Smartphone bleibt zuhause, da es nur noch 6h durchhält. Ist eben von 2016, ich versuche meinen Output an Elektroschrott zu reduzieren daher ist das stupidphone mit 71g in der Liste, das braucht in zwei Wochen keinen refill Es könnte aber sein, dass ich noch eine kleine Soli-Powerbank einpacke
  5. Gute Frage, vor allem Unterhose Das letzte (?) nie auf UL Tauglichkeit überprüfte Item! Schock, sind so pants aus Baumwolle ok da hoffe ich auf -20g. eva + tar ist eigentlich gegen das rutschproblem, hier aber auch wegen etwas wärmepuffer und gegen meine fears, ganz ohne Matte da zu liegen. Scheinbar ist uberlite +4mm eva auch echt nicht übertrieben!
  6. Also beim stealth ist es eben mit dem Fronteinstieg sehr mühsam halbwegs trocken rein und raus zu kommen. Hauptsächlich beim reingehen schaffe ich es meist nicht so gut trockene Sachen von den Regensachen fern zu halten. Beim rausgehen ähnlich. Und kochen ist auch ziemlich unbequem. Also eine Komfort frage, Gewicht und Windschutz sprechen für das stealth... @skullmonkeydie tx4 hab ich, könnte die letzte Tour sein haben ca 900 km runter. Die tx2 hatte ich schon zum anprobieren da, waren leider viel schmaler. Müsste ich vielleicht nochmal größer probieren, aktuell überlege ich eher altra lone peak oder den la sportiva akasha mit 6mm Sprengung als Nachfolger. Dann nehme ich zwei toaks sheppherds mit und nur zwei rockpins, danke. Dazu paar SwissPiranhas oder msr Mini groundhog. Trekkingstöcke sind übrigens definitiv dabei, das stand nie in Frage Im Moment eher welche alternativen in Schweden in Frage kommen, die Norweger lassen nicht locker aber danke, darauf komme ich ggf gerne zurück! Zum bugnet: nur mit schhlapphut sinnvoll nutzbar?
  7. Super, vielen Dank für die Tipps und Einschätzungen! Die Weste hat am Rücken dünnes Fleece, ist so eine Hybrid-Weste, genau um das Schwitzen am Rücken zu verhindern. Zumindest weniger als unter der Windjacke: die dann eh zuhause bleibt, genau, die Regenjacke ist gesetzt. ...vielleicht doch Weste und Kufa Jacke? Bin wie gesagt etwas verfroren, bei 5 Grad ist Fleece + Weste tagsüber super. Trotz Leder? Hab etwas Sorge mit dem trocknen, oder ist das eh illusorisch? Die Sealskinz nehm ich glaube ich schon mit, wie gesagt erste längere Tour, da möchte ich nicht wegen Fußproblemen kürzer treten müssen. Aber auf den Gletscher wollen wir nicht, alleine wegen Ausrüstung aber auch keine Erfahrung. Top, sowas hab ich gesucht, einfach ein paar Eindrücke und sehen wie das andere machen, danke Ich hätte schwere Komperdell Ridgehiker, möchte aber noch Fizan Compact kaufen, sind in der Liste bei Kleidung dazwischen versteckt So werde ich es dann auch mal versuchen, danke. Bin noch am überlegen welche Regenhose.
  8. Meine erste Tour in Skandinavien ist mit einem Freund für Mitte August in Norwegen in der Hardangervidda geplant - sofern man mit Impfung (berufsbedingt doppelt vorhanden) irgendwann darf. Sonst Schweden. Ich freu mich riesig, ich war noch nie so lange mit Zelt unterwegs! Dazu habe ich eiiiiinige Fragen, aktuell noch viele zur Ausrüstung aber auch generell zu den zu erwartenden Bedingungen, daher im Bereich Tourvorbereitung, ich hoffe das ist richtig. Wir planen etwa 10 Tage, bei ca der Hälfte ist ein Lebensmittelladen eingeplant, daher ist die Nahrung teilweise nur für 4 Tage geplant. Wegen glutenfrei muss ich um sicher zu gehen Frühstück und Snacks für 9 Tage mitnehmen. Ich hoffe aber zumindest Kartoffelpüree und Wurst finden zu können und daher Abendessen nur für 4 Tage mitzunehmen. Morgens und abends ca. 500ml heißes Wasser daher große Kartusche. Die Tour steht noch nicht final, da warten wir noch ab bis wir wissen ob das überhaupt klappt, aber eher gemütliches Tempo mit viel Zeit zum gucken von X bis Finse, zur Not drehen wir noch ein paar Schleifen. Rucksack (Lightning 45) und Schlafsack (LL400) sind gesetzt, da bin ich mir sicher dass das passt. Langfristig will ich natürlich einen leichteren Rucksack, ist aktuell aber nicht drin. Für normale Lasten ohne viel Verpflegung hab ich auch den Terra Nova Laser 35, der wäre hier aber überfordert und auch nicht zuverlässig genug. Hier meine aktuelle Ausrüstung: Lighterpack Norwegen Fragen: Stealth oder Lanshan? Das Stealth 1 kenne ich gut, ist verlässlich auch bei kräftigem Wind, allerdings eben zugig wegen Mesh und bei Regen eine echte Plage. Wenn es tagelang regnet hört damit der Spaß auf. Daher überlege ich mit dem Lanshan 1 mit solid inner zu gehen und träume von richtigem Sitzen. Ich hab mit dem Teil aber noch keine Erfrahrungswerte, wie passt das zu Hardangervidda und Wind? Geht das, was meint ihr? Kleidung. Große Baustelle, ich kann mich nicht recht entscheiden, daher sind einige Optionen gelistet. Natürlich hatte ich ein Baseweight unter 5kg anvisiert, hier könnte es noch passieren Die Frage ist: brauche ich die KuFa Jacke oder reicht dünnes Fleece+dünne ApexWeste+Regenjacke? Oder Windjacke (107g) statt Weste? Oder die KuFa mitnehmen und die Weste zuhause lassen? Die Regenjacke ist leider schwer, eigentlich ist aber nicht geplant da noch was neues zu holen. Zumal ich noch eine Regenhose brauche, da scheint weitgehend Konsens zu bestehen oder? Oder reicht meine Fjällräven G1000 wenn ich die wachse? Normalerweise habe ich notfalls mein Groundsheet als besonders dekorativen Regenrock, aber bei Wind ist das Polycro echt nix Ich kenne mich einfach nicht aus mit den Bedingungen dort, daher die vielen Klamotten und Fragen. Generell friere ich sehr leicht, ich werde also auch am Ende der Auswahl sicherlich mehr Klamotten mitnehmen als der Forumsdurchschnitt... Ich tendiere zu: Weste + Longsleeve weg (auch wenn ich die Kombi zum Wandern toll finde, aber die Fleece mag ich sehr und die hat eine Kapuze), Kufa Jacke mit. Windschutz wäre dann die Regenjacke. Isomatte... Uberlight +4mm Eva muss reichen, könnte etwas frisch werden, aber für kältere Temperaturen hab ich nichts leichtes und sehe auch nicht ein noch mehr Gear zu sammeln OT: (bei kurzen Wintertouren kommt knallhart noch meine alte Campingmatte ProLite Plus mit ). Sollte doch passen oder? Bei +1 Grad neulich wars schon etwas ungemütlich von unten aber Schlaf war möglich. In der zweiten Augusthälfte ist Nachtfrost wohl noch nicht der Normalfall. Zecken? Gibt es dort Zecken? Zeckenkarte weg? Schaufel? Oder gibts da eh nix zu buddeln? Heringe: Bekomme ich die SwissPiranha überhaupt irgendwo in den Boden dort oder soll ich gleich nur Rockpins (5mm Titandraht) mitnehmen? Sind halt mit 14g recht schwer. 4 davon sind eh schon eingeplant, ich denke so klar zu kommen. Auf vielen Bildern sind ja doch saftige Wiesen zu sehen. Moskitoheadnet in der zweiten Augusthälfte übertrieben? Bin da recht unenmpflindlich - hier in Deutschland... Skandinavische Verhältnisse kenne ich nur von Erzählungen, Kopfnetz scheint mir da sinnvoll. Hatte sowas noch nie in Verwendung, reicht das mit "Baseball-Cap" zur sinnvollen Nutzung oder brauch ich so nen Schlapphut wie auf dem Produktbild? So einen hätte ich sogar vom Paddeln da, der wiegt aber 70g und ist nicht regenfest, würde ich gerne vermeiden. Gletscher: der Hardangerjökulen soll umrundet werden. Was sollte ich davor gelesen haben? Allgemeine Tipps? Muss da mal ein Eisfeld gequert werden oder so? Geht das ohne Alpine Erfahrung? Wir kennen unsere Grenzen, sind nicht leichtsinnig und haben keine Probleme mit Umdrehen. Aber ich war halt noch nie am Gletscher, unbekanntes Terrain das ich nicht einschätzen kann. Schuhe wollte ich eigentlich noch neue kaufen, habe aber vor Ort keine Läden mit Altra und Co gefunden und habe aktuell keinen Nerv für viele Bestellungen (nix Homeoffice). So werden es wohl die La Sportiva Tx4 aus dem Bestand und dazu Sealskinz. Gute Idee? Oder meine alten GTX Stiefel? Und ich hätte gerne irgendwas zum Flussqueren, da scheinen mir meine Schuhe nicht so geeignet, bin auf der Suche nach leichten Wassersportschuhen oder Sandalen. Tipps oder Erfahrungswerte? Dauerhaft nasse Füße kann ich mir aktuell echt noch nicht vorstellen dass das was taugt. Kompass? Würde dann einen Suunto Clipper kaufen. Fehlt noch was wichtiges? Navigation übrigens mit Smartphone und Karte, ich hab die Karte. Auch über allgemeine Tipps oder auch Links zur Vorbereitung freue ich mich, besten Dank schonmal auch für kurze Antworten zu einzelnen Punkten
  9. Damit es nicht zu einfach wird und wirklich alle Optionen auf dem Tisch sind (naja, noch lange kein Anspruch auf Vollständigkeit ): Lightwave Fastpack 50 (hab hier im Forum durchaus positives über das Tragesystem gelesen, ich glaube von @martinfarrent, kann mich aber täuschen), der fällt mir immer ein wenn jemand keine festen Hüftpolster mag. Ist halt nicht wirklich UL aber das passt ja... Ferrino Agile 45 noch nie was darüber gelesen erfüllt aber deine Checks. Mach doch mal den Test für uns :) Da würde es sich ja anbieten mal deine Rückenlänge und den Hüftumfang zu ermitteln, das reicht zumindest für die Größe schonmal aus. Ob er dann wirklich gut sitzt ist natürlich immer Ausprobieren nötig. Für das was er bietet viel zu schwer, daher nicht beliebt hier im Forum. Das Tragesystem packt keine schweren Lasten, das sollte er aber um seine 1,2kg zu rechtfertigen. Somit gibt es wohl schlicht keinen sinnvollen Einsatzzweck für UL.
  10. Die Welt ist nicht binär Für mich obwohl Mann darfs auch gerne ein bisschen mehr sein. Mein Sommerschlafsack hat 270g 750er Daunen, ca 9cm Loft, für alles im zweistelligen Bereich. Mein 'restliche Jahreszeiten in D' Cumulus ll400 hat 460g 850er und ca 17 Loft. Damit komme dann selbst ich mit Klamotten bis knapp unter null Grad Der Sommerschlafsack dürfte sogar weniger haben, mit Klamotten etwas warm. Ich wollte aber nichts mit durchgesteppten Kammern und da habe ich wenig gefunden im Bereich knapp über 200g Daunen, da für die Meisten wohl im Sommer locker ausreichend, siehe @Martin Daher würde ich dir selbst als verfrorener Leidensgenosse für Sommer eher zum M1 raten, zumindest wenn nicht durchgesteppte Kammern. Alternativ vielleicht eine Kombination, zb den M2 und dazu quilt oder sowas wie marmot micron 50 oder sts traveller. Dan hättest du den m2 als Allrounder und einen für Hochsommer und zusammen für winter. Nur so als Gedanke. Wenn du eh erstmal nur einen kaufen kannst wohl den M2, breiteres Einsatzgebiet. Ich mache vermutlich 90% meiner Touren mit dem LL400.
  11. Wenn ich das richtig verstanden habe: beides! Also kein zipper oben, aber gerne Frontzugriff. Da kann man aber schonmal durcheinander kommen bei den paar Kriterien, ich kann mich also auch irren Vielleicht fehlt mir auch nur die Phantasie wie das ohne zipper geht
  12. Weißt du was zum Gewicht?
  13. Tatsächlich neulich sowas entdeckt: les mules von arklight design. Könnte was für dich sein. Vom Konzept war ich begeistert, nur 52g fand ich mehr als erhofft. Edit: sorry, irgendwie übersehen dass Badelatschen style nicht gesucht...
  14. Den normalen Helium ohne v5 hätte ich jetzt auch vorgeschlagen, zumal der den vom TE als positiv erachteten frontzipper hat. Hier ein Faden dazu Der Windrider wäre aber vermutlich paar Klassen besser.
  15. Oh doch, ohne sagen zu wollen das war es: große Raupen gibt es! Ich hatte neulich einen 7-8 cm langen sehr imposanten Weidenbohrer auf dem Zelt (leider kein Foto gemacht), der hat einen schattigen Platz zum verpuppen gesucht. Sehr beeindruckende Tiere, denkt man nicht das die heimisch sind wenn man so ein rotes Monster sieht... Das rythmische zumindest spricht für ein Insekt, ohne jetzt zu wissen was genau es gewesen sein könnte.
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