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Ultraleicht Trekking

Capere

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  1. Machen wir mal lieber mit Video-Berichten weiter, denn dafür ist dieser Thread ja da:
  2. OT: Besuch das Land und sprich mit den Menschen vor Ort. Wenn sie so wie bei uns (lokale Company, ohne westlichen Mittelsmann: StepToKili) vernünftig beschäftigt und behandelt werden, sind das DIE begehrtesten Jobs. So verdienten unsere Träger in den paar Tagen so viel wie sonst nur in mehreren Monaten möglich - vom Trinkgeld mal ganz abgesehen. Wir wurden von ihnen hinterher auf ein Geburtstagsessen eingeladen und haben erfahren, dass zudem ein Teil unseres Geldes für die Sanierung einer Bar (zweites Standbein während Corona - extrem schwierige Zeit für die Menschen vor Ort) Verwendung findet.
  3. OT: Man hat dort keine Wahl - Guides und Porter sind Pflicht seitens der Nationalparks und tatsächlich eine gefragte weil gut bezahlte Arbeit für die lokale Bevölkerung.
  4. Heute auf dem Dachstein Gletscher nach der Gipfelüberschreitung:
  5. Unser Kili Trek letzten Monat: Packliste werde ich bei Gelegenheit noch nachreichen - ähnelt aber prinzipiell meiner Standard Liste sehr.
  6. "Proven to have one of the best warmth to weight ratio of any fleece fabric, which is shown in the thermal experiments of Stephen Seeber in his new article “The Search For A Fleece Replacement” on @backpackinglight" https://backpackinglight.com/seeber-active-insulation/ Jetzt bräuchte man dort nur mal den Premium Zugang, um sich das Ganze vollständig durchzulesen...
  7. Nutze den leichtesten seit dieser Saison und bin mehr als zufrieden - selbst am Kili und bei diversen Alpentouren hat er sich schon bewährt. Bislang jedoch auch nur wegen der Sonne herausgeholt. Davor hatte ich gute Erfahrungen mit dem bei 95g minimal schwereren (aber deutlich günstigeren) FARE UL gemacht:
  8. Würde dem aus eigener Erfahrung her zustimmen - bei schweißtreibenden Aktivitäten in den Bergen trage ich den Alpha gern solo, denn auch nach längeren Trail Passagen oder Klettereinlagen ist er nur leicht feucht und nicht klatschnass wie ein klassischer BaseLayer.
  9. Hab da mehrere Exemplare von Vivo, welche aber allesamt nicht mehr hergestellt werden (SynthHiker, Tracker Snow und Trek). Der alte Inov8 GTX 286 war auch solide, aber beim neuen wurde die Passform leider irgendwie verändert... :/ Für Hochtouren ansonsten den Scarpa Ribelle S HD (für Steigeisen mit Kipphebel hinten). Für einfache Passagen geht's aber auch da im Zweifel mit klassischen Trail Runnern (Steigeisen mit 2x Körbchen oder MicroSpikes).
  10. In der Regel werden nur Zelt (bei uns 2 Personen, Doppelwandig) und Isomatte (~2cm Schaum) gestellt. Temperaturen waren zu Zweit im Zelt nie tiefer als 0/-1°C. Damit sollte der Sack also passen.
  11. Capere

    Pilze

    Eventuell ist diese faltbare Einkaufstasche eine elegante Lösung - habe sie jetzt selbst Mal zur Probe bestellt.
  12. Nutze inzwischen seit weit über 7 Jahren Minimalschuhe diverser Hersteller und ganz besonders die Modelle von Vivobarefoot. Meine Vivo Trail SG waren dieses Jahr sogar mit auf dem Uhuru Peak @5895m. Hatte dabei nie große Probleme, wenn die Füße mal nass waren - solange man weiter läuft, werden sie über kurz oder lang wieder trocken und (Merino Socken vorausgesetzt) auch nie wirklich kalt. Einzig für den Winter oder auf Hochtour mit Schneekontakt greife ich dann zu den wasserdichten Modellen, weil sie gleichzeitig idR auch etwas wärmer sind.
  13. Kann nach wie vor nur von meiner TNF HyperAir GTX Shakedry Jacke schwärmen. Hat jetzt bald die zweite Saison hinter sich und wurde in dem Zeitraum wirklich ausgiebig genutzt: Alpenquerung 2020 von Deutschland nach Italien, darunter ein Tag mit ~10h Dauerregen Kilimanjaro-Besteigung 2021 inkl. 6 Tage Trek - dabei sehr viel als Windjacke und auch gegen die Feuchtigkeit in den Wolken getragen Hochtour auf den Alphubel via Rothorngrat (ZS+) mit äußerst schwerer Beladung des Rucksacks (50m Seil, Steigeisen, Pickel, diverse Friends & Keile etc.) diverse weitere Kletter- und Alpentouren von 2-7 Tagen Länge Wird zudem generell von mir als Windjacke getragen und findet auch viel im Alltag Anwendung, da mir der leicht ledrige Shakedry-Look schlicht gefällt. Sie ist nach wie vor komplett dicht, absolut genial atmungsaktiv und einfach nur eine meiner liebsten Jacken überhaupt. Am linken Ärmel hat sie von der letzten Hochtour paar Schrammen abbekommen, aber das scheint bisher wenig Einfluss auf die Performance zu haben. Ergo: Wenn die TNF irgendwann den Geist aufgibt, wird es sofort wieder eine Shakedry Jacke werden!
  14. Direkt bei RockyWoods in den USA. Inzwischen gibt's das aber auch bei Adventurexpert.
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