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Ultraleicht Trekking

Mia im Zelt

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  • Wohnort
    Garmisch-Partenkirchen
  • Interessen
    Bergtrekking, Reisen, Ski

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  1. Beides kenne ich bereits. Leider hilft auch der Stockeinsatz bei meinen bisherigen Rucksäcken dann nicht mehr, bei einem neuen aber hoffentlich schon. OT: Schwere Rucksäcke möchte ich ohne Stöcke ohnehin nicht lange tragen. Für die Knie ist es mit ohnehin angenehmer. Bisher hielten die Schmerzen leider länger an, wenn ich mehr Gewicht drin hatte, als im Eingangspost beschrieben. :/ Da habe ich als Frau immerhin einen Vorteil - mit (m)einer weiblichen Anatomiehalten Rucksäcke meisten ganz gut am Becken. Aber tendenziell scheint die Rucksacksuche für Frauen etwas schwieriger zu sein, ko
  2. Danke für die zahlreichen Antworten!!! Hier antworte ich erstmal nur kurz, weil ich leider Probleme mit dem Internet habe... Mehr kommt später. Der Link von @Lignius fand ich sehr hilfreich. Der "Superior Wilderness Designs DCF Long Haul 50" ist wohl leider in DE nicht erhältlich, der ÜLA und der HMG aber schon. @hans im glueck Ja, über die Logistik muss ich mir auch Gedanken machen! Guter Aspekt von dir! Vorher testen ist kein Problem. Nur würde ich die Rucksäcke gerne ungefähr gleichzeitig testen um sie besser vergleichen zu können. Wie ich das am besten anstelle, weiß ich
  3. Deutschland ist mehr als doppelt so dicht besiedelt. (106 vs. 233 Personen / km² lt. Wikipedia). Außerdem gefällt mir die Alpenländische Landschaft an sich schon besser. Der Erzgebirgskammweg klingt trotzdem nicht uninteressant. Da war ich noch nie, weil es für mich recht weit weg ist. Österreich und Südtirol ( ) sind näher... OT: Auf Profifußballer kann ich auch sehr gut verzichten. Verstehe ohnehin nicht, warum die so viel Geld verdienen. ... und diese ist individuell unterschiedlich! Es sind ein paar gute Aspekte dabei (mehr positives als negatives ist ein guter
  4. Hallo, ich beschäftige mich in meiner Freizeit lieber mit der Optimierung der Ausrüstung anstatt mit Corona. Für zukünftig geplante Touren und Thruhikes (u.a. PCT) brauche ich einen größeren und besseren Rucksack. Angefangen habe ich mit einem Deuter Trek Lite 45+10, der mit fast 1700g relativ schwer ist. Komfortabel war er auch nicht, da ich mit ihm ständig Schulterschmerzen hatte, wenn ich insg. 7kg oder mehr getragen habe. Im Mai habe ich auf einen 530g ultraleichten 3F UL Tutor (38 Liter) umgestellt. Diesen finde ich vom Tragekomfort her besser als den Deuter, aber bei mehr als 9
  5. Wow, der Bivy ist richtig gut gelungen! Sieht richtig professionell und durchdacht aus. Und das als Erstlingswerk! Meine ersten Werke waren nicht so gelungen.
  6. Erstmal danke für die vielen interessanten Antworten. Einiges verhilft mir zu mehr Hoffnung. Die Videos schaue ich mir in den nächsten Tagen noch an. Ich denke Langzeittrekking ist an sich schon eine vergleichsweise umweltfreundliche Art zu reisen. Für europäische Ziele bevorzuge ich für mehrmonatige Auszeiten ohnehin eine Anreise ohne Flug, dies wäre für mich persönlich ok, auch wenn es deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt. Dies ist ja primär bei den "normalen" Urlaubsreisen ein Problem. Wobei ich aber schon zugeben muss, dass Deutschland mich nicht so anspricht, v.a. stört mich d
  7. Wie meinst du das genau? Meinst du damit, dass am südlichen Punkt bei der mexikanischen Grenze pro Tag nur 50 Personen starten dürfen? Oder hast du gelesen, dass die Anzahl noch weiter reduziert werden soll? Möchte den PCT 2012 laufen.
  8. Hi, persönlich stehe ich erst am Anfang meiner "Trekkingkarriere" und habe noch sehr viele Zukunftpläne (bzw. Träume, weiß ja nicht, ob es klappt) wie z.B. PCT (hoffentlich 2023), Norwegen der Länge nach, INT, Kome-Emine-Trail, Bibbulmun-Track, aber auch "normale" Backpackingreisen in ferne Länder. Aber wütet die Coronapolitik... Die politische Situation und die daraus entstehenden Probleme für die Tourismusindustrie machen mir große Sorgen. Immer wieder entstehen in meinem Kopf Horrorszenarien á la Flugreisen sind nicht mehr möglich, weil die Fluggesellschaften alle insolvent sind o
  9. Was meint ihr denn welche Packsackgröße für welche Menge Daunen sinnvoll ist, um die Daunen zu schonen? Da ich für die Zukunft Langstreckenwanderungen plane, beschäftigt mich dieses Thema OT: Christine Thürmer verwendet ja seit Jahren nur noch KuFa. Sie scheint aber weniger verfroren zu sein, berichtet z.B. auch bei -10 Grad noch in ihrem Quilt einigermaßen warm genug geschlafen zu haben. Für mich als Frostbeule wäre KuFa wahrscheinlich sowieso einfach zu schwer.
  10. Wenn auch etwas verspätet, danke! Habe es ausprobiert, konnte die Fäden so aber nicht stramm ziehen.
  11. Hei, dankeschön! Der Packsack von WM Gr. S passt sehr gut (wiegt aber 46g). Dieser misst 20 x 42 cm. Werde mich an dem Maß orientieren.
  12. Hallo, hier möchte ich euch mein neustes fertiges Projekt vorstellen: Ein ultraleichter Winterschlafsack. Danke an@doman denn durch dich bin ich überhaupt erst auf die Idee gekommen und habe erfahren, wie Schlafsäcke ganz grundsätzlich konstruiert werden. Seiner Beschreibung zufolge ist es nicht allzu schwer. Da ich neben meinem 3 Jahreszeiten Schlafsack (WM Apache) und einem MYOG-Quilt noch ein Modell für winterliche Temperaturen benötige habe ich mich an dieser genialen Anleitung bei YT orientiert. Die Vorgehensweise ist auch für Personen mit wenig räumlichem V
  13. Ich nutze im Winter so eine Mütze, welche ich vor über einem Jahr bei ebay gekauft habe. Bei Minusgraden hat sie meinen Kopf mollig warm gehalten. Bisher hatte ich keine Mütze die wärmer ist als diese und über die Ohren geht sie auch komplett drüber. Ich mag es auch nicht, wenn Mützen die Ohren nur halb bedecken. Gewicht liegt bei 80g.
  14. Glaube ich auch. Aber was ist bei einer Langstreckenwanderung die Alternative? Gerade beim wandern sind Gewicht und Packmaß extrem wichtig - da schneidet Daune am besten ab. KuFa ist halt deutlich schwerer. Für Frostbeulen wie mich ein Störfaktor. Mich würden Erfahrungen anderer Langstreckenwanderer interessieren. Denn unkomprimiert lagern ist hier ja nicht möglich. Ob ein größerer Packsack (also den Quilt oder Schlafsack nicht so sehr komprimieren) Abhilfe schafft?
  15. Hmm...dabei lässt sich der Stock auf 145cm ausfahren. Längere Trekkingstöcke kenne ich nicht. Hatte den da nicht voll ausgefahren. Wie bereits beschrieben, möchte ich den Aufbau auf unebenen Plätzen in meiner Heimat im hellen üben. Dauert wohl nur noch ein paar Tage, da ich die nächsten Tage immer arbeiten muss, wenn es hell ist. Den letzten Satz aus dem Zitat verstehe ich nicht. Vielen Dank! Dank der vielen Bilder verstehe ich ziemlich genau was du meinst. Diese Idee finde ich genial. (Snow-Flaps finde ich aber auch interessant) Werde mich definitiv dran versuchen da was für m
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