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  1. [Biete] Atom+ 50 NEU

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  2. [Biete] Tarp inkl. Netbivy

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    • @questor Es sind auf jeder viele unterwegs. Wir haben 2 Tage für den Pass gebraucht. Für den laugavegur selbst 3 Tage. Wir haben die letzten beiden Etappen zusammengefasst. Für uns haben die Etappen damals gut gepasst. Wir waren aber auch noch recht schwer unterwegs. Mit leichtem Gepäck kann man vermutlich noch Etappen zusammenlegen. Temperaturen weiß ich nicht mehr. Im Internet sind dazu auf jedenfall einige Reiseberichte zu finden. Der Weg ist immer eindeutig zu erkennen. Wasser gibt es an den Campingplätzen. Wir haben damals alles von zuhause aus mitgenommen. Es kann aber auch in Reykjavik gut eingekauft werden. 
    • Dto,  zusätzlich benutze ich Locus mit eingescannten und georeferenzierten Karten (alte Soviet-Karten) plus den mit Höhendaten aufgepeppten OSM-basierten Karten. OSM alleine ohne Höheninformationen gibt in ländlichen Gebieten ohne Infrastruktur zu wenig Infos und auch mit Höhendaten werden topographische Informationen, die sich nicht durch das Höhenprofil darstellen lassen (z.B. Seen) eher schlecht dargestellt. 
    • Falls unbedingt eine Solarzelle dabei sein muss: Von Süden nach Norden zu laufen macht auch mehr Sinn, weil dann ein am Rucksack befestigtes Solarpanel problemlos Geräte bzw. eine Powerbank aufladen kann.  Bei mir hat das im Norden Skandinaviens über Monate funktioniert und ich musste zu keinem Zeitpunkt irgendwo für Strom anhalten. So spart man sich viel Zeit und Geld.  In meinem Fall war es jedoch nicht möglich, regelmäßig meine Geräte aufzuladen. Teilweise lagen 10 Tage zwischen den Orten. Auf dem Kungsleden hingegen trifft man oftmals auf mehrere Hütten am Tag, wenn man Strecke macht und hat generell einen viel geringeren Energiebedarf, weil man wahrscheinlich nicht elektronisch navigiert. Brauchen tut man dort weder ein Panel, noch eine Powerbank!  


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