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    • Da fällt mir noch was ein... Die BD werden mit so Gummiwechselspitzen geliefert. Also nicht so gummiüberzieher die immer verloren gehen sondern richtig zum reinschrauben. Klappert dann weniger auf Teer. Gut wenn es flacher ist und viel Teer, im Gebirge bieten sie aber zu wenig Halt.   
    • Es gibt diverse Unterschiede. Der Griff ist bei Trailrunning, für mich unverständlich nur für eine griffpositon. Trekkinstöcke haben oben eine Rundung auf die man sich beim bergabgehen stürzen kann und eine griffverlängerung nach unten damit man in steilem Gelände kurz greifen kann.  Trekkinstöcke haben meist auch die Möglichkeit verschiedene Teller zu verwenden. Besonders große für schee zum Beispiel.  Und meist sind sie robuster und somit evtl auch schwerer. Natürlich gibt es auch mal was dazwischen.  Der Black Diamond distance Carbon z ist ganz gut. Mein persönlicher Favorit ist aber der alte Leki Neotrail https://www.sport-conrad.com/produkte/leki/neotrail-fx-one-superlite.html?gad_source=1&gad_campaignid=17181208732&gbraid=0AAAAADEBN1-TMLPzhahDVLn6-wT_EkQRv&gclid=CjwKCAjwxb7RBhA5EiwAQ-AAdK3rJjGgXttAThEIdHOqUn8QI6KvDhEZdRgNOdBDJoQKajWZ4UAvNxoCeqMQAvD_BwE Beim neuen Modell haben sie das mit dem Griff verkackt. Wenn du Teller wechseln willst ist der  Leki Skytera FX.One SL vielleicht was. Im Vergleich zu BD ist bei leki die Verarbeitung besser finde ich. Alles passt perfekt zusammen, es wackelt nix, außer das die Schlaufe ein wenig durchrutscht.
    • @Pescador1965 Klar ist auch: Die Infos sind etwas dünn . Hättste jetzt typisch UL gesagt „Premiumwanderweg“ wäre das Thema schnell durch!😅
    • Ich würde eventuell eher Richtung Kraxe schauen. Problem der klassichen Trekkingrucksäcke: sie sind meist aus viel zu resistenten Stoff gefertigt und entsprechend werden sie schwerer. EIne Kraxe erlaubt, dass Du deinen eigenen Packsack aus leichterem Stoff nähst (Der Packsack mit begrenzter Lebensdauer, dafür die Kraxe fürs leben). Weiterer Vorteil: gegen Ende ist das Zeug immer noch schön am Rücken und nicht alles unten an der Hüfte im 80%  leeren Rucksack.   Die 90-110 L würde ich noch hinterfragen, je nach Basisausrüstung sollten 60-80 L klappen (wahrscheinlich eher 80L). Mein Khumbu 65+10 von Millet schluckt 3 Wochen essen locker, 4 habe ich noch nicht probiert und da hatte ich noch nicht so kompakte Ausrüstung. Hängt auch mit den zu erwartenden Temperaturen ab.
    • @Cullin du erwähnst Läufer. Wo liegen eigentlich die Unterschiede zwischen Trekkingstöcken und Trailrunningstöcken?
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