Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

MIRRORbroken

Members
  • Gesamte Inhalte

    333
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Profile Information

  • Geschlecht
    Not Telling

Letzte Besucher des Profils

3.114 Profilaufrufe
  1. ups, das hier https://www.bergans.com/de/ausruestung/zelte/kuppelzelt/super-light-dome-2-persons-tent-green
  2. Taugt das Zelt was? Z.b. im Vergleich mit Rainbow DW oder SF Portal?
  3. @ChristianS: Gibts nen konkreten Tipp? Oder warum hast du die Frage gestellt? @all: Ich inzwischen bereit die Gewichtsgrenze etwas hochzuschrauben, bei 100 Grammkloppern (also Lampenkorpus inklusive Akku/Batterie) will ich aber nicht landen.
  4. Solche minimalistischen Straps gibts /gabs schon bei richtigen Trailrunningwesten/rucksäcken. Sieht für mich etwas lieblos vom Konzept aus, ein teils modifizierter Cloudburst 25 (aus 70denier) und drinnen könnte es durch die Trinkblasenöffnung auch feucht/naß werden. Ich hatte bisher mit den Exped Rucksäcken nur Probleme, entweder gingen sie direkt zurück oder es gab nach kurzer Nutzung nen Garantiefall. Mir ist das Zeug von denen zu überteuert für das was gegeben wird. Wenn ein ähnlicher Rucksack gesucht wird, würde ich den etwas fragileren (40denier) Montane Trailblazer 20lt oder 28lt vorziehen. Habe selbst (noch) keinen, da ist aber einiges mehr an durchdachter Konzeptarbeit eingefloßen. So wie ich die Größenangaben bei Exped einschätze dürfte der Trailblazer 20lt so viel Volumen wie der angebliche Sturmläufer.
  5. Danke für die Vermittlungsversuche, Tipps, Nachrfragen und Erklärungen! Die H1R wäre mit warmen Licht fast ideal, nur wird was ähnliches wohl frühestens von Olight kommen wenn die Perunserie aufgegeben wird. Wegen des mir zu kalten Lichts (neutral) , der unpraktischen Klettbefestigung, nicht abehmbaren Clips und zu hohen Lumenzahl in kleinster Stufe (3Lumen) hatte ich die Perun Mini zurückgegeben. Von dem was bei den kleinen Lämpchen an Leistung rausgeholt wird ging ich davon aus das es vielleicht ähnliche Modelle von anderen Firmen geben könnte. Auch wenn ich die Selbstdarstellung von Olight seltsam finde fallen mir du den zwei genannten Lampenmodellen keine vergleichbaren von anderen Firmen ein. Frage mich ehrlich gesagt warum dieses Gewichtssegment kaum noch abgedeckt wird, vorallem mit der Möglichkeit zu warmen Licht. Zebralight baut nicht mehr die Lampen die paßen könnten und das was ich finden konnte, das noch verfügbar ist, paßt null ins Profil. Leider. Bei Aliexpress habe ich kein Account und werde mir auch für die Lampensuche keinen Anlegen. Klar, danke dir fürs Nachfragen Also ein wenig über 4000K und darunter wäre top. Was Richtung 3000K würde ich auch gerne mal ausprobieren und ist aber keine Bedingung. Fällt dir da was ein? Gerne erstmal per PN falls es was rares ist. Zu meiner Einschätzung was ich als angenehm warm empfinde noch: Bei der Perun Mini (neutral Variante) sind nur 4000-5000K angegeben was ich etwas breit gefächert finde. Dürfte im Vergleich mit ner Wizard WR mit 4000K wohl eher Richtung 5000K gehen was mir deutlich zu kalt war.
  6. er hat da mit den Schlussfolgerungen nicht unrecht, wobei ich schon aus Sicherheitsgruenden empfehlen wuerde, immer eine Lampe beizuhaben, mit der man sich nachts auch vernuenftig fortbewegen kann, Wegmarkierungen erkennen usw, man weis nie, wann ein Notfall eintritt, bei denen man Anderen oder sich auch mal nachts weiter helfen muss...womit ich jetzt keinesfalls sagen will, dass Jever Gegenteiliges empfiehlt, ich glaube, er hat haeufig eher noch eine gute Ecke mehr Lumen als ich bei... Fuer mich finde ich eine niedrige Lumenzahl fuer´s Pinkeln total unwichtig, wenn man die Nachsichtfaehigkeit erhalten will, kann man entweder Rotlicht verwenden, ist z.B. nachts beim Segeln, wenn man in die Karte schaut, total ueblich und wenn einen nachts beim Pinkeln helles Licht stoert, verstehen ich jetzt nicht, warum ich die ganze Zeit Licht anhaben soll, ich kann das auswendig btw gibt es auch die Moeglichkeit eine Stirnlampe so zu verdrehen, dass eben ein Teil des Lichts nicht auf den Boden strahlt und als Blendung zurueck geworfen wird, oder was noch einfacher ist, dabei die Lampe in die Hand zu nehmen und dabei mit einem Finger einen Teil des Reflektors abzudecken. Insofern kann man damit einen fuer den eigenen Geschmack zu hellen Moonmodus etwas ausgleichen, dass man sich dann eher auf die anderen Anforderungen konzentrieren kann...aber natuerlich muss jeder fuer sich entscheiden, welche Anforderungen die hoechste Prioritaet haben... Ich suche eben ne Stirnlampe nach nem bestimmten Anforderungsprofil. Das mit Nachts auf Klo war ein Beispiel und ich will gerne auf dem Weg dahin sehen wohin und worauf ich trette. Ne Stirnlampe nutze ich genau dafür die Hände frei zu haben, das mit dem Abdenken finde ich einfach sehr unpraktisch. Und ne sehr niedrige Lumenzahl finde ich auch einfach zum Runterkommen angenehmer als zu helles Licht. Gibt schon gute Gründ warum das Anforderungsprofil so ausfällt und wenn darauf Schlußfolgerungen Folgen bei denen einfach nur Rumspekuliert wird, auch wörtlich mit das es sinnlos wäre sowas zu wollen. Warum soll ich da nicht angenervt sein? Es gibt sicherlich viele hier im Forum die sich ne Lampe die diese Anforderungen erfüllt kaufen würden und unmöglich wäre es nicht das technisch zu realisieren, wenn eben Kompromiße bei sowas wie Boostmodus usw gemacht werden. Wie gesagt, ich denke sowas gibts gerade einfach (noch) nicht.
  7. Ob das sinnlos ist oder nicht ne möglichst niedrige Lumenmöglichkeit zu haben sollte wohl mir überlaßen werden. Alleine schon fürs nicht zu wach werden durch Licht beim nächtlichen Klogang lohnt sich das alle mal. Um 50 Gramm, waßerdicht und robust schließt sich auch nicht aus. Die Olight Perun Mini wiegt 52 Gramm, wäre mir nur zu hell in der niedrigsten Stufe. Und die kann gut hell werden. Auf das Rotlicht könnte ich auch verzichten solange warmes Licht und z.b. 0,5 Lumen möglich wären. Fenix fällt komplett wegen der Lichtfarbe raus: ich will kein neutrales Licht weils mir noch zu kalt ist und kaltes Licht auch nicht. Momentan glaube ich das es einfach nichts gibt was meine Hauptkriterien annähernd erfüllt. Schade. Vielleicht gibts irgendwann mal was, wenn nicht doch jetzt schon, das genug der aufgelisteten Ansprüche erfüllt.
  8. Hallo allerseits ich suche eine leichte Stirnlampe mit bestimmten Anforderungen und hoffe das es da vielleicht ein Modell gibt das diese erfüllen kann. Mit Marken wie Armytek, Olight usw habe ich mich schon beschäftigt. Da ich bereits eine Wizard mit Warmlight und Rotlicht habe ist die Lupine Penta keine Alternative. Auch wenn die Wizard ohne Stirnband inklusive Akku schon 107 Gramm wiegt, also etwa 21 Gramm mehr als die Penta. However, hier mal meine Anforderungen: +Alugehäuse für Robustheit und hohe Waßerdichte +Möglichst warmes licht, also nicht neutral und sowies nicht kalt +Zuschaltbares Rotlicht +Sehr niedrige Glühwürmchenmodus, also unter 1 Lumen schaltbar, damit das Auge im Halbschlaf usw. möglichst weit noch an die dunkle Umgebung gewöhnt bleibt. +Um die 50 Gramm fürn Lampenkorpus inklusive Akku Ich befürchte das es einfach nichts mit den Anforderungen aktuell zu kaufen gibt, versuche es aber dennoch mal bevor ne Kompromißlösung her muß. Danke schon mal!
  9. Als fast identische Kopie ausm Thread zur Größenfrage der hier vorgestellten Weste stelle ich meine Einschätzung zur Alpha Vest hier mal rein, ohne Werbung für die wenigen Versände die noch Restbestände haben. Es soll nicht so wirken als ob ich irgendeinen Nutzen davon habe hier eine Review reinzustellen. Weder von Montane noch irgendeinem der im anderen Thread erwähnten Versandunternehmen, wo es nur um das Westenmodell ging, bekomme ich irgendwelche Vergünstigungen oder und Vergütungen. Das hier ist einfach nur Ergebins meiner Hobbyleidenschaft für innovative Materialien und Konzepte. Und da Montane aus meiner Sicht zu wenige Produkte mit dem Wind Barrier Material verarbeitet dürfte sich der Thread auch gut zur Sammlung von den wenigen Modellen eignen die damit verarbeitet werden. Vorallem weil manche, wie die Alpha Vest nach nur einer Saison aus dem Programm genommen werden. Bei der Weste dürfte die Beschränkung auf eine Saison damit zusammenhängen das sie aus einer Zusammenarbeit zwischen Montane und bmc (british mountaineering council) hervorging. Hier noch ein Kurzreview mit Vergleichen und Detailinfos von mir: Die Weste wiegt in S 162 Gramm und damit genauso viel wie meine Marmot Alpha 60 Weste ebenfalls in S, welche jedoch eine Kapuze, Handwärmtaschen/ Bauchtaschen mit Zippern und ganzflächig verteilten Alpha Direct Material in 60er Stärke hat. Auch ist das Material mit einer Variante vom Pertex Quantum deutlich leichte und kann im Hüftbereich nicht eingestellt werden, hat dort nur einen Gummibund. Die Montane Weste hat Alpha Direct in 120er Stärke, welche partiell ausgespart wurde was ich sehr gut finde und konzeptionell als Activelayer in Kälte, also auch Stop and Go, viel Sinn macht. Als Pausenweste bedingt auch. Das Modell stammt aus einer Zusammenarbeit mit dem BMC unter der letztes Jahr auch verschiedene andere Sondermodelle von Montane erschienen und ist daher eigentlich für Bergsport konzipiert. Im Rückenbereich ist mittig ein etwa 10cm breiter Streifen auf dem kein Alpha Direct verarbeitet wurde, auch im Hüftbereich ist rundum ein etwa 10cm hoher Streifen auf dem das Isolierungsmaterial nicht vernäht wurde. Womit auch ein Teil vom schnell aufgeheizten unteren Bauchbereich nicht unnötig gewärmt wird. Der Saumbereich ist durch Gummizug und Tanka verstellbar. Genau neben der Stelle wo der Reißverschluß eingehakt wird gibt es einen Druckknopf der wahrscheinlich dafür gedacht ist den Bereich auch schon bei starken Winden fixieren zu können und so den Reißverschluß leichter zu schließen. Als Außenmaterial wurde 20denier Windbarrier Material verwenden, welches glaube ich eine Eigenkreation von Montane ist und aktuell wohl zu den besten (das Beste?) verfügbaren Windbreakermaterialien gehört. Dasselbe Material wurde endlich mal als Windschutzleiste verwendet, was bei Montane leider aus mir unerfindlichen Gründen keine Selbstverständlichkeit ist. Es gibt auch ne Brusttasche in der es möglich ist die Weste einzurollen. Jedoch werde ich das nich mehr machen um das Isomaterial zu schonen. Im Vergleich zur Trail Vest aus der ViaSerie fällt diese Weste um etwa 1-2 cm länger und breiter aus. Das habe ich durch ein Darüberlegen der Trailvest auf die Alphaweste sehen können. Jedoch sollte dabei auch mitgedacht werden das die Trail Vest keinerlei zusätzliches Material eingenäht hat und die Alphaweste schon, wodurch es in der Breite theoretisch auch etwas mehr als 2 cm sein könnten. Das ist allerdings relativ irrelevant da die Alphaweste nicht als reiner Windbreaker konzipiert wurde und damit auch im Innenbereich kaum Platzabstand zu den Kleidungschichten darunter braucht. Das Alphadirectmaterial hingegen schon um wärmend zu sein. Ich bin mir sicher das es gut möglich ist dafür die Standarkonfektionsgröße zu bestellen (vergleichen mit Montane Größentabelle!) und darunter noch genug Layer tragen zu können. Bin schon gespannt auf die ersten Praxistests dafür ist es momentan jedoch noch etwas zu warm. Bequem und wertig verarbeitet ist sie alle mal.
  10. noch vergeßen, das GWC ist auch mit dem Serenity Net Tent kompatibel.
  11. Gerne, finde ich auch das es das oft sehr vereinfacht Wegen Material hast das gut zusammengefaßt und dir die Fragen mit den Fragen schon selbst beantwortet Ich will ein Shelter möglichst vielseitig Nutzen können und daher meine Priorisierung zu Silnylon. Z.B. beim Gatewoodcape wird welches Verwendet. Bei Nutzung in z.b. alpinen Gelände hängt es stark davon ab wie alpin du unterwegs bist! Kannst aber auch mit den richtigen Skills mit dem Gatewood Cape höher hinaus als es die meisten Menschen so nem Shelter zutrauen würden. Dann würde ich jedoch versuchen an eins der alten Gatwood Capes mit 30denier Silnylon zu kommen, z.b. hier im Suchebereich, da es sich einfach so kraß dehnt wie die aktuell verarbeitete 15denier Version. Welche ich nur wegen dem gedeckten Grün fürs Campen in Wäldern bevorzuge.
  12. Hier noch ein Kurzreview mit Vergleichen und Deteilinfos von mir: Die Weste wiegt in S 162 Gramm und damit genauso viel wie meine Marmot Alpha 60 Weste ebenfalls in S, welche jedoch eine Kapuze, Handwärmtaschen/ Bauchtaschen mit Zippern und ganzflächig verteilten Alpha Direct Material in 60er Stärke hat. Auch ist das Material mit einer Variante vom Pertex Quantum deutlich leichte und kann im Hüftbereich nicht eingestellt werden, hat dort nur einen Gummibund. Die Montane Weste hat Alpha Direct in 120er Stärke, welche partiell ausgespart wurde was ich sehr gut finde und konzeptionell als Activelayer in Kälte, also auch Stop and Go, viel Sinn macht. Das Modell stammt aus einer Zusammenarbeit mit dem BMC unter der letztes Jahr auch verschiedene andere Sondermodelle von Montane erschienen und ist daher eigentlich für Bergsport konzipiert. Im Rückenbereich ist mittig ein etwa 10cm breiter Streifen auf dem kein Alpha Direct verarbeitet wurde, auch im Hüftbereich ist rundum ein etwa 10cm hoher Streifen auf dem das Isolierungsmaterial nicht vernäht wurde. Womit auch ein Teil vom schnell aufgeheizten unteren Bauchbereich nicht unnötig gewärmt wird. Der Saumbereich ist durch Gummizug und Tanka verstellbar. Genau neben der Stelle wo der Reißverschluß eingehakt wird gibt es einen Druckknopf der wahrscheinlich dafür gedacht ist den Bereich auch schon bei starken Winden fixieren zu können und so den Reißverschluß leichter zu schließen. Als Außenmaterial wurde 20denier Windbarrier Material verwenden, welches glaube ich eine Eigenkreation von Montane ist und aktuell wohl zu den besten (das Beste?) verfügbaren Windbreakermaterialien gehört. Dasselbe Material wurde endlich mal als Windschutzleiste verwendet, was bei Montane leider aus mir unerfindlichen Gründen keine Selbstverständlichkeit ist. Es gibt auch ne Brusttasche in der es möglich ist die Weste einzurollen. Jedoch werde ich das nich mehr machen um das Isomaterial zu schonen. Im Vergleich zur Trail Vest aus der ViaSerie fällt diese Weste um etwa 1-2 cm länger und breiter aus. Das habe ich durch ein Darüberlegen der Trailvest auf die Alphaweste sehen können. Jedoch sollte dabei auch mitgedacht werden das die Trail Vest keinerlei zusätzliches Material eingenäht hat und die Alphaweste schon, wodurch es in der Breite theoretisch auch etwas mehr als 2 cm sein könnten. Das ist allerdings relativ irrelevant da die Alphaweste nicht als reiner Windbreaker konzipiert wurde und damit auch im Innenbereich kaum Platzabstand zu den Kleidungschichten darunter braucht. Das Alphadirectmaterial hingegen schon um wärmend zu sein. Ich bin mir sicher das es gut möglich ist dafür die Standarkonfektionsgröße zu bestellen (vergleichen mit Montane Größentabelle!) und darunter noch genug Layer tragen zu können. Bin schon gespannt auf die ersten Praxistests dafür ist es momentan jedoch noch etwas zu warm. Bequem und wertig verarbeitet ist sie alle mal. Leider gibt es nur noch Restbestände zu finden, z.b. bei racelite.de (dort keine der Farben in S) und bei sportsshoes in rot noch in S (dort gibts auf der Startseite nen freizügänglichen 10% Rabatt code).
  13. Ich glaube die Schwimmertaschen wären mir mit 2 KG deutlich zu schwer, danke trotzdem fürs Teilen! Und die Idee 2 Packsäcke ineinander macht für mich viel Sinn und lösen auch manche Bedenken auf die ich dabei hatte alle meine Sachen, also auch verschwitzten Rucksack und stinkende Schuhe mit allem anderen Equipment in einen Packsack zu verstauen. Danke für den Input! Letzten Sommer bin ich auf Tour abends ne Reststrecke zum Schlafplatz geschwommen, statt zu laufen. Mit Ortlieb Explorer 35l (Verschluß 4-5 mal eingerollt) wo ich ein altes dünnest Hüftband unten an die Schlaufe des Boden zog und das Band wie eine Scherpe umlegte. Hat super funktioniert, nur das Schwimmen dauerte mit fast 2 Stunden deutlich länger als von mir gedacht und alles an Trinken und Eßen war im Rucksack. Auch war es zum Schluß grenzwertig den Rucksack an einer Schulterseite hinterherzuziehen. Die Laufshorts blieben dran, was wegen der Seerosen die an den Beinen kratzten im Nachhinein gut war und Laufoberteil anzubehalten war wegen der Scherpe gegens Scheuern und auch wieder gegen die kratzenden Seerosen gut. Weiß ich beßer fürs nächste Mal und aufm Meer würde die Schwimmzeit wohl auch nicht so lange gehen und statt der Scherpenlösung soll bald ein Schleppseil, vielleicht für Anbringung an der Hüfte konzipiert, mitkommen. Nach leichten und nicht zu teuren Schwimmanzug muß ich noch suchen. War jetzt mit dem Flußbeispiel etwas offtopic aber vielleicht für Mitleserinnen* als Inspiration hilfreich um mal auszuprobieren ob es ihnen Spaß macht mit Gepäck auf Tour längere Strecken zu schwimmen. Das mit den Signalfarben hatte ich auch schon fest so vor und Restbestände von meinen Wunschgrößen eines bestimmten Packsackmodells gefunden.
  14. Ich kann dir keine Erfahrungen dazu mitteilen, jedoch 2 Sachen. Einmal das für mich inzwischen fast alle Modelle nicht mehr in Frage kommen seitdem die meisten Außenmaterialien von SilNylon auf SilPoly umgestellt wurden. Bei Gatewood Cape wird weiter SilNylon verwendet, 15 Denier statt wie bis vor wenigen Jahren 30 Denier. Zweitmal bei der Stichwortsuche im Forum kannst du auch einschränken auf z.b. nur im Titel. Bei der Suche nach Deschutes kamen z.b. die folgenden Threads zum Vorschein und mit ner Suche nach Skyscape sollte auch einiges Intereßantes zum Vorschein kommen
  15. Gibt es sowas auch als Quilt irgendwo zu kaufen? https://theomm.de/product/mountain-core-125/
×
×
  • Neu erstellen...