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Ultraleicht Trekking

Nero_161

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  1. Leider sehr schwer geworden! Mein 1x2m Stück in 2mm hatte 316g! Siehe den Thread dazu:
  2. Hätte Interesse an dem Trailstar. Wie groß ist da der nutzbare Platz drunter? Ist es 2 Personen tauglich? :)
  3. Der Geruch ist bei mir mit der Zeit tatsächlich weggegangen! Aber ja, das deutlich höhere Gewicht ist nicht so nice :/
  4. Ja die habe ich auch, die aktuelle Version ist aber wohl schwerer geworden.
  5. Nice! Hast du da etwa noch das 36g Silnylon in dunkeloliv ergattert? Warte ja drauf bis es wieder lieferbar ist...
  6. Super, dann werde ich das so versuchen - bin mir nur noch nicht ganz klar wie ich das genau auf den Stoff gezeichnet bekomme. ich hatte ein Design mit einem Stock bevorzugt weil ich selbst keine Stöcke nutze (nur mein Kollege) und ich so wenn ich mal alleine unterwegs bin nur einen zusätzlichen stock (zb carbonstange) mitnehmen muss. Und es ist einfach und unkompliziert aufzubauen - und auch zu designen (Pyramide ausrechnen klappt gerade noch so, alles andere wüsste ich gar nicht wo ich anfangen soll :D) Danke für den Link zu deinem Zelt! Alles sehr hilfreiche Hinweise ---- Ich habe jetzt in der näheren Auswahl an Material: • Aussenzelt: - 20D Silnylon von extremtextil - 36g/m² oder 15D Silpoly von Ripstop.pl - 35g/m² • Boden: - 20D Silpoly+PU von Ripstop.pl - 47g/m² Was sagt ihr dazu? Das 20D von extex wird ja relativ häufig verwendet - ich hab es auch schon für kleinere Sachen verarbeitet und fand es ganz gut. Das Silpoly ist kein Ripstop, da wär haltbarkeit mein Bedenken. Und das Silpoly+PU ist das leichteste mit PU Beschichtung was ich gefunden habe.
  7. OT: Ich habe tatsächlich keine Ahnung wie Leute 25kg Rucksäcke durch die Gegend tragen können... Ich bin 165cm groß und 50kg leicht - bei mir fühlt sich alles über 10kg deutlich zu schwer an - und auch wenn ich dadurch schon seit meiner ersten wirklichen Mehrtageswanderung mit einem BW unter 5kg unterwegs bin, bin ich immer weiter am optimieren - und trotzdem weit entfernt davon lange Strecken zu laufen. Wie Leute mehr als 20km am Tag schaffen ist mir ein Rätsel. Ich bin sportlich fit, daran liegts nicht - aber es ist einfach zu wenig Zeit am Tag und meine Mitwanderer meistens ein Stück langsamer als ich...
  8. Das ist ein guter Punkt, den ich nicht bedacht hatte, danke! Dann sollte es wohl doch ein wasserdichter RV / RV mit Abdeckung werden.
  9. Danke erstmal für deine ausführliche Reaktion! Wir sind beide recht klein (1,65 + 1,75m) und haben sowohl ein Liteway Pyraomm Duo (230x120cm) als auch ein DD Pyramid (200x185cm) ausprobiert (spreche jetzt vom Mesh Inner). Das Liteway hat einen senkrechten Bathtub Boden und schien uns mit 230cm unnötig lang, während der Boden des DD direkt schräg zuläuft und damit real keine 200cm Liegefläche zustande kommen - das war uns dann auch zu kurz. Daher der Gedanke eines Inners mit 220cm + senkrechtem Bathtub Boden mit 10-15cm Höhe. Das sollte ausreichen. Die 20cm Platz zw. Aussen und Innen habe ich von den Maßen die bei Liteway oder auch MLD Duomid angegeben werden abgeleitet. Das DD Pyramid Aussenzelt dagegen hat nur maximal 5cm mehr an jeder Seite als das Inner, was mir deutlich zu wenig erscheint.
  10. Sooo, da meld ich mich mal wieder mit einem neuen MYOG Projekt: Nachdem ich sehr lange auf der Suche nach einem bezahlbaren und vor allem passenden Zelt für mich und meinen Wanderkollegen war, einige angeguckt und ausprobiert habe - und selbst bei den teuren keins gefunden habe, dass alle unsre Bedingungen erfüllt - bin ich mal wieder zu dem Schluss gekommen - wie schon bei Schlafsack und Rucksack - dass selbst machen anscheinend doch die einzige zufriedenstellende Lösung ist! ----- Es soll ein Pyramidentarp mit Innenzelt werden ähnlich dem Liteway Pyraomm oder DD Pyramid. Grundidee: Maße des Inners: 220cm lang x 160 cm breit x 125-130cm hoch. Das Aussenzelt soll wie bei Liteway o. Duomid zu jeder Seite 20cm länger sein also 260x200cm. 1 Eingang mit kleiner Apsis vorne. OT: Ja - sehr breit ich weiß, soll aber zu zweit mit 60cm breiten Isomatten genutzt werden und zum rein und rauskrabbeln soll auch noch ein wenig Platz sein (da war es uns beim Testen in 120cm Zelten zu beengt, bzw die Zeltwand zu nah) Im Zweifel kann es so auch zu dritt mal genutzt werden. Höhe ist begrenzt durch die Länge des Trekkingstocks, auf Experimente mit zusammengeschnürten Stöcken möchte ich mich ungern einlassen müssen). Ein paar Fragen bleiben aber noch bevor ich loslegen kann und ich hoffe mal wieder auf eure Erfahrungen 1. Materialwahl: • der Boden des Innenzelts darf gern robust genug sein, dass kein Groundsheet nötig ist und da Silnylon sehr glatt ist und Isomatten darauf gerne rutschen, dachte ich an eine PU-Beschichtung. Habt ihr Empfehlungen für ein solches Material, gerne unter 50g/m²? • Das Aussenzelt/Tarp verbraucht die meisten Meter Material, daher wäre mir da ein möglichst leichtes Material lieb, dass dennoch nicht zu teuer ist. DCF fällt raus wegen Preis, bleibt die Debatte Nylon oder Polyester? Silikonbeschichtung ist denke ich hier das beste, aber Silpoly, Silnylon, 10D, 20D ... Gewichte zw. 26-42g/m² hab ich bisher so gefunden. Was lohnt sich da am ehesten? • Und: gibt es eine Bezugsquelle für das 0,5 oz Noseeum Mesh in Europa/ohne Zoll +x ? 2. Schnittmuster / Skizze: • ich bin leider was Geometrie und Mathe angeht wirklich kein Genie und habe auch kein so tolles Computerprogramm mit dem ich mir ein Modell erstellen kann, daher ein paar Fragen: ich dachte an eine einfache rechteckige Pyramide mit den o.g. Maßen. Aber wie bekomme ich die richtigen Maße für die Türseite - die eine kleine Apsis bilden soll und entweder mit Reißverschluss oder wie @Capere und andere es machen, mit überlappenden Seiten geschlossen wird. Hat da wer einen Tip? • Ist es nötig einen Catcut einzubauen, wenn ja wie und wo? • und: wie bekomme ich raus wie viel lfm Stoff ich brauche um alle Teile abzudecken? - die Höhe des schmalen Dreiecks bspw ist ca 180cm - also müsste ich es eh aus zwei Teilen nähen, welches ist die materialsparendste Variante die Schnitteile auf dem Stoff anzuordnen? Danke euch schon mal
  11. Habe den Beitrag irgendwie eben erst gesehen: Danke für die Infos :) Ist der Schaumstoff auf dem Bild eher weich oder stabiler? Gibt der etwas Stabilität am Rucksack?
  12. Ich habe mit mehreren Daunenschlafsäcken dieses Jahr insgesamt ca 20 Nächte unter freiem Himmel geschlafen und hatte keine nennenswerten Probleme mit Feuchtigkeit. Morgens war die Oberfläche öfters leicht feucht oder auch mal gefroren. Teilweise habe ich die Temperatur-Grenzbereiche des Schlafsacks sehr bewusst ausgereizt (zuhause auf der Dachterrasse) und das einzige wo ich zustimmen würde (aber nicht belegen kann, da ich kein Vergleich im Zelt oder mit Kunstfaser hab) dass Feuchtigkeit das Temperaturlimit evtl 2-3 Grad nach oben verschieben kann. Und: in einwandigen Zelten hatte ich bisher die schlechteste Leistung eines Daunenschlafsacks, aufgrund von Kondensation (habe da in sehr feuchten Nächten bereits knapp über 0° gefroren während ich unter freiem Himmel mit dem selben Schlafsack bis -5° gekommen bin) Und: Ja, wenn die ganze Nacht Kondenswasser aus einer Zeltecke auf die selbe Stelle am Schlafsack tropft, dann wirds kalt...
  13. Naja im Endeffekt hat ja niemand von uns was davon gehabt, ich hab den Artikel verloren, sie das Geld. ich tippe eher auf einen Diebstahl bei DHL aber ja Beweis ist das Problem.
  14. Wow daran hab ich noch gar nicht gedacht. Das kann ich natürlich auch nicht beweisen. Ich frag mich nur was die Käuferin davon gehabt hätte? Sie hat mir direkt nach Erhalt n Bild geschickt, das zeitlich nur ganz kurz nach sendungsverfolgung kam, also hat auf mich seriös gewirkt und ihre mutter war als zeugin angegeben in der Schadensmeldung an DHL. Paket war an einer Seite aufgeschnitten und wieder zu geklebt. Ich gehe davon aus dass es unterwegs geöffnet und die ware geklaut wurde, das kam auch wohl häufiger schon vor laut Internet recherche ... DHL hat nur gemeint bei ihnen läge kein Fehler vor und die Versicherung hat nichts gezahlt. Da frag ich mich was mir der Mehrpreis für versicherte Pakete dann bringt wenn nicht Schadensersatz in einem solchen Fall?
  15. Mir ist es mal umgekehrt passiert: ich hatte eine teure Daunenweste verkauft und der Käuferin als versichertes Paket geschickt. Als es ankam war das Paket leer. DHL redet sich aus der Verantwortung und keinem von uns wurde der Schaden ersetzt.
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