Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Nero_161

Members
  • Gesamte Inhalte

    20
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Nero_161

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Eine Bernette Sew & Go 8, von einer Bekannten ausgeliehen. Der Test, eine leichte Windjacke um zu nähen hat ganz gut funktioniert, hoffe das geht auch bei dem 10d Stoff gut, würde es vorher auf jeden Fall testen wollen.
  2. Hey, nachdem ich mich die letzten Monate mit gefühlt allen im Handel erhältlichen Schlafsäcken beschäftigt habe und keinen gefunden habe der wirklich meinen Anforderungen entspricht, bin ich zur Idee gekommen mir einen selbst zu nähen. Habe auch die meisten Beiträge hier im Forum dazu gelesen und schon eine sehr genaue Vorstellung wie ich es machen würde. Etwas Näherfahrung ist vorhanden - allerdings nicht mit so dünnen Stoffen und in der Größenordnung. - ca 200g ExTex Daune - 27g 10D Ripstop Nylon aussen - 22g 10D Taffeta (adventurexpert) innen - Kapuze + kurzer
  3. Wow, danke für deine genaue Beschreibung! Ich spiele schon länger mit dem Gedanken mir einen Daunenschlafsack selbst zu nähen, konnte mir aber beim besten willen nicht vorstellen wie das in der Praxis funktioniert die Innen und Aussenhülle aneinander zu nähen. Versteh ich das richtig, dass du die Innen - über die Aussenhülle stülpst, die Kammer bis auf ein kleines Loch annähst, dann Daune rein und zu nähen? Wie kompliziert ist das in der Handhabung an der Nähmaschine? :'D
  4. Update: Nach dem Ausprobieren des Thermarest Hyperion (den ich wegen der durchgesteppten Kammern nicht behalten werde) ist mir zumindest aufgefallen, dass der Schlafsack gar nicht unbedingt breiter geschnitten sein muss als üblich - solang er nicht an der Hüfte so schmal zu läuft wie der Hyperion. Also eine Breite von 72,5cm (Hyperion) an der Schulter (und mind. 65 an der Hüfte) reicht mir aus - damit bin ich mir unsicher geworden, ob nicht einige der anderen auf meiner Liste ZU breit sind - zb WM Megalite / Pajak Core - beide über 80cm. Ein weiterer Schlafsack ist in meine engere A
  5. Es ist ungefähr so eine: https://www.campz.de/campz-alumatte-single-M345628.html Nur eben etwas schmaler/kürzer und noch etwas leichter. Habe die zufällig in einem Supermarkt im Allgäu bekommen.
  6. Also ich habe bisher zu meiner unisolierten Luftmatte (Moorhead Ultralite) eine dünne Alumatte (ähnlich den frostschutzmatten fürs Auto) genutzt, bei leichten Minusgraden auch 2 - eine über, eine unter der Luftmatratze - und das hat super funktioniert (mir war wärmer als auf einer älteren Prolite Plus mit angeblich R über 3!). Meine hat ca 5€ gekostet, wiegt ca 60g, ist 50x180cm gross und zusammengerollt 25x10cm klein.
  7. Würde mich auch eher der "Leicht" Fraktion zuordnen. Ich war als Jugendlicher oft mit dem Rucksack unterwegs oder Zelten und hab mich immer gefragt warum der denn so schwer sein muss. Habe dann vor meiner ersten richtigen Mehrtageswanderung im Herbst 19 von Anfang an gesagt ich will so leicht wie möglich unterwegs sein. Das war relativ einfach weil wir in Unterkünften übernachtet haben und wenig an Ausrüstung brauchten. Da noch mit Wanderstiefeln und 1,3kg Deuter Rucksack unterwegs. Am Ende mit Essen + Trinken waren es trotzdem um die 9-10kg. Seit dem Versuch ich weiter meine Ausrüstung z
  8. Spannend! War das dauerhaft oder nur wenn die Daune feucht wurde? Haben andere ähnliche Erfahrungen mit hydrophober Daune?
  9. So hier mal ein Update: Ich hab mir spontan zum Testen den Thermarest Hyperion 20 in Größe Regular bestellt, da er für nur 290€ statt 400 angeboten wurde. Hab mal meinen ersten Eindruck festgehalten und der fällt etwas enttäuscht aus: Thermarest Hyperion 20 Regular -Lieferung offen im Aufbewahrungssack - Packsack 49g, innen beschichtet, was es sehr schwer macht den Schlafsack rein zu stopfen, da es Reibung erzeugt. Material ist dünn, 4 breite Kompressionsriemen - Link Connectors 7g - zum Befestigen an der Isomatte, etwas friemelig aber gute Idee, da er am Rücken nur
  10. Danke für eure Beiträge bisher - Mich interessiert aber tatsächlich eher eure Meinung zu den oben vorgeschlagenen Schlafsäcken
  11. Darüber hatte ich auch schon nachgedacht - der Cosy Lag ist aber leider nur 140cm und geht damit nicht ganz bis zu den Schultern. Das quilt-ähnliche Cosy Cover ist da mit 170cm tatsächlich interessanter, habe mir das probeweise mal bestellt, muss aber sagen dass es als Inlett und zuhause auf der Matratze ganz gut funktioniert, alleine als Quilt im Sommer aber zu schmal bzw zu wenig isoliert mit nur einer schmalen Isomatte, daher leider für mich auch wieder raus - 300g mit 100g 600er Daune ist auch nicht sooo n gutes Verhältnis. Dann lieber ein richtiger Quilt mit 50-100g mehr höherwertiger Dau
  12. Danke für die ganzen Beiträge bis jetzt! Ich wollte mich hier erstmal auf den 0° Schlasa beschränken, da es sonst zu unübersichtlich wird, aber habe für Sommer auch schon an Quilt gedacht. die Idee hinter der Temperaturangabe ist, dass ich mich nach der Komfortangabe richten will, so dass ein Spielraum von 4-5° bis zum Limit vorhanden ist, und natürlich in dem Fall auch Kleidung bzw ein Seideninlett genutzt werden soll. Somit war die Idee einen Schlafsack zu haben im Sommer, wenn es vllt mal teilweise auf 7-8° runtergeht, einen für Frühjahr und Herbst bis knapp unter den Gefrierpunkt
  13. Hey Leute, Ich bin auf der Suche nach *dem perfekten* Schlafsack Setup, wie so ziemlich alle. Vergleiche seit Wochen Schlafsäcke jeder möglichen Art und habe auch eine Tabelle angelegt mit über 50 Modellen in der Gewicht, Füllmenge etc verglichen werden. Wenn Interesse besteht kann ich diese auch mal hier reinstellen. Nun zum eigentlichen Punkt: Da es nicht den perfekten Allround-Schlafsack gibt, hier meine Idee: 1. einen Sommersack, 10° Komforttemperatur, bis 200g Daune, bis 400g Gewicht. 2. einen 3-Jahreszeiten mit 0° Komfort, ~400g Daune und max. 700g gesamt.
  14. Schade, dass das Modell nicht gut ist , aber bin grundsätzlich auch bei billig muss nicht schlecht bedeuten. Ich habe 2 15€ Aldi Rucksäcke, die zw 700 und 900g bei 45l wiegen und damit weit unter dem was man bei Markenprodukten so bekommt - ausser es sind dann die 250€ UL Modelle. Sind beide für den oben beschriebenen Einsatzzweck absolut ausreichend. Merke den Unterschied lediglich in der Materialstärke - da ist schneller mal ein Riss in der Naht oder unten etwas abgerieben, das lässt sich aber recht einfach flicken oder verstärken, habe beide Rucksäcke auf mehreren 3-4 tägigen Touren da
  15. Ich hab doch dazu erwähnt: einmal am Tag kamen wir in einen Ort und haben uns dort eine warme Mahlzeit gekauft. das hat doch nichts mit Selbstkasteiung zu tun, zuhause esse ich auch nicht öfters warm. Und nein, wir hatten normale belegte Brote dabei und Riegel, nicht irgendwelche Pampe. Es geht auch nicht darum zu tun als wäre man arm. Finde der Beitrag geht bisschen am Thema vorbei.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Diese Website benutzen Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.