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Ultraleicht Trekking

Schwarzwaldine

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  1. @MaikGrosser: das erste Bild ist übrigens vom nächsten Morgen und ich habe nichts nachgespannt. Edit: verbessert - es ist das erste Bild, nicht das zweite ...
  2. Ich hatte es ja jetzt erst eine Nacht (mit leichtem Wind und Regen) in Einsatz und es blieb die ganze Nacht straff - und die Gummis erleichtern das Fixieren an den Griffen der Trekkingstöcke enorm, einfach zweimal drüber strapsen, hält. Falten zum Transport mache ich natürlich auch, ich warte nicht vor Ort, bis es trocken ist - aber nach mehreren Stunden an der Wäscheleine bei Sonne und Wind waren noch Minitröpfchen drauf.
  3. Es hängt gerade noch auf der Wäscheleine zum Trocknen - ein klarer Nachteil ist die lange Trocknungszeit. Gestern Mittag war es immer noch nicht ganz trocken, am Abend hatte ich es vergessen, über Nacht hat es wieder draufgeregnet ... aber ich denke, man kann die Abspannpunkte erkennen. Ich habe noch einen Ring aus Gummischnur hineingeknotet, dann kommen erst die Abspannleinen bzw. der Leinenspanner für die Firstleine.
  4. Ja, das ist leider schon länger ausverkauft. @MaikGrosser hat hier mal sein XFoil-Tarp vorgestellt, daraufhin kam es ins Hängemattenforum und kurze Zeit später war's weg, hatte mir aber rechtzeitig zwei Bahnen bestellt. Wobei Tests im Hängemattenforum ergeben haben, dass das Zeug auch nicht mehr kann als Polycro ... für ein Hammock-Tarp finde ich allerdings die Xfoil-Maße besser, kürzer und schmäler als 1,60 x 3m sollte es für diesen Zweck nicht sein.
  5. ... vom Aufwand her eigentlich was für den Sammelthread - etwas Kleber, etwas verstärkende Plastikteile, Gewebeklebband und eine Lochzange, die 3x1,6 Xfoil-"Plane", 6 Abspannschnüre, einen Leinenspanner (hatte nicht mehr) und zwei Mini-Tankas mit einfacher Führung als Ersatz für Leinenspanner (funktioniert), fertig ist das Tarp für meine Brückenhängematte (Dutchware Banyan), das ungehindert Blick in den Waldhimmel erlaubt und sich in der Nacht als durchaus wetterfest erwiesen hat (Starkwind würde ich es allerdings nicht aussetzen wollen) und das 128g mit Abspannschnüren auf die Waage bringt:
  6. Abgesehen von den schon von @khyal und @Namie genannten Punkten: bedenke das erheblich größere Packvolumen von Kunstfaser. Du brauchst dann zwingend auch einen größeren Rucksack. Muss nicht unbedingt negativ sein, muss man aber vorher ebenfalls bedenken. Die Angst vor Daune kenne ich auch, Hilfe, ich fahre am liebsten nach Skandinavien (bzw. habe eine Zeit lang sogar in Norwegen gelebt), da regnet es doch ständig, was soll denn da Daune ... bis ich mir dann einen Daunenquilt angeschafft habe (damals noch zum Kombinieren mit einer Sommer-Kufa-Tüte ) und mich dann Packvolumen und Wärmeleistung (letzeres zumindest in der Kombi) sehr schnell überzeugt haben. Wenn du hier etwas weiter liest, wirst du feststellen, dass hier sehr viele mit Daune unterwegs sind. Auch in Skandinavien ... Edit: ach so, bezieht sich die Komforttemperatur des Sidewinders auf Männer oder Frauen? Falls du eine durchschnittlich verfrorene Frau bist, solltest du auf normale (sprich: Männer-)Angaben 5° draufhauen, um auf der sicheren Seite zu sein ...
  7. ... unterschreibe ich so, und: rechtzeitig pinkeln gehen, auch, wenn es noch so viel Überwindung kostet, sich aus dem Schlafsack zu schälen (insbesondere bei Regenwetter weiß ich allerdings meine Nalgene-Weithals-Faltflasche zu schätzen, die auch hervorragend als Pinkelflasche für uns Weiber funktioniert). Erstens bringt die Aktivität den Kreislauf in Schwung, siehe Kay, und der Körper braucht keine zusätzliche Energie mehr, um den Urin in der Blase auf Temperatur zu halten. Zumindest bei mir ist der Effekt deutlich spürbar, erst letzte Nacht wieder ausprobiert. Und ja, meine Alpha-Schichten sind auch für nachts gedacht.
  8. Geht mir ähnlich, ich finde die Prolite Plus immer noch die bequemste Isomatte in meinem mittlerweile ziemlich vielfältigen Fundus und auf (selten gewordene) klassische Radtouren ist sie immer noch erste Wahl. Mit der Flexmat Plus muss ich mich dagegen erst noch anfreunden.
  9. Ja, die unterschiedlich möglichen Härtegrade finde ich auch super. Für meinen Mann maximal aufgepumpt, bei mir wird das ungemütlich und bis zum Morgen unbequem, obwohl ich auf normalen Matratzen gerne hart liege. Zwei Matten kombiniert finde ich dagegen ungünstig, da zieht es zwischendurch unangenehm hoch, auch bei zwei gekoppelten rechteckigen.
  10. Wir schlafen zu zweit auf einer Duo Mat von Exped. Unser Modell, die Airmat, gibt es leider nicht mehr, aber dafür andere, die Ultra-Reihe, auch wärmer (wir packen aus diversen Gründen einfach noch 4mm Eva drunter). In normaler Ausführung (M) bedingen die Maße der Airmat allerdings maximalen Kuschelfaktor, da am Kopfende nur 105 cm breit. Aber da Exped breitere Seitenwülste hat, ist noch nie einer von uns runtergeschubst worden. Die LW-Version wäre mit 130 cm aber schon wieder zu breit für euer Zelt.
  11. @Loomweißt du, ob die Laboruntersuchung von der KK übernommen wird? Danke für die Erinnerung an die fällige Auffrischung an die FSME-Imfpung mit dem Thread- wenn es schon für Borreliose noch nicht klappt. Schnaken mögen mich nicht sonderlich, da reicht ein anderer Mensch als Anti-Mückenmittel aus, aber Zecken habe ich leider immer wieder.
  12. Ich habe das jetzt mal mit der frisch eingetroffenen Flexmat Plus in XS am ebenfalls noch recht neu in der Sammlung befindlichen Huckepacks Phoenix probiert, nachdem ich schon 4 Segmente der Frilufts Canisp passend abgetrennt und zurechtgeschnibbelt hatte (und mit Cam Snaps versehen, um sie bei Bedarf mit dem Restteil wieder verbinden zu können.) Resultat: kann man machen, aber bequem und vor allem unauffälliger ist es NICHT. Bequem nicht, weil die Flexmat etwas zu breit für den Huckepacks Phoenix ist (zwei Segmente der Canisp haben die ideale Breite) und weil sie auch mit 51 cm zu hoch ist für die Schulterriemen. Die Canisp habe ich schräg eingeschnitten, sind ja nur die Fußende-Segmente, da geht das, aber bei der kompletten XS wollte ich das nicht machen und deshalb werden die Schulterriemen drüber geführt, was natürlich erheblich den Sitz der Gurte negativ beeinflusst. Und die in Breite und Höhe überstehende Packung zwischen Rucksack und Rücken ist fast genauso auffällig wie die Matte außen anzuschnallen (was für mich auch ein Grund war, groß genuge Rucksäcke zu haben). Fazit für mich: ich bleibe sicher bei den Canisp-Segmenten und die Flexmat wandert ins Rucki-Innere. Siehe oben.
  13. So, nachdem die Bergfreunde gerade 10% auf die Flexmat Plus geben und sie noch ein anderes Wunschprodukt vorrätig hatten, mit dem ich die Versandfrei-Marke nicht erreicht hätte, ist hier jetzt auch eine Flexmat Plus in XS eingezogen. Leider habe ich ein Exemplar erwischt, das nach oben abweicht, 345g. Erstes Probeliegen fand ich im Vergleich zur Decathlon und Frilufts auch nicht wesentlich bequemer, aber da dürfte ja noch der Nöppel-Plattlieg-Effekt entstehen - und notfalls kommt halt die 4mm-Eva drüber. Und das Packmaß der XS dürfte ähnlich sein wie das der kompletten Frilufts. Aber dafür ist sie natürlich auch wärmer.
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