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Ultraleicht Trekking

Schwarzwaldine

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  1. Mein erster Versuch mit dem "ultimativen Dosenkocher", der im MYOG-Faden vorgestellt wurde, hat mich positiv überrascht, was das Rußen angeht - viel weniger als der Whitebox-Stove und der TrailDesign-Dosenkocher. Vom Aufwand her ist es etwas mehr Arbeit als ne Tomatenmarkbüchse öffnen, aber immer noch schnell gemacht und man braucht nur ein Taschenmesser und eine Schere als Werkzeuge.
  2. Ich habe das alte Telemark 2, mein Mann ist 1,93 groß und das klappt gar nicht - IZ am Fußende auf dem Schlafsack hängen haben, würde noch gehen, aber er hat auch an der Kopfseite das Innenzelt im Gesicht hängen. Das BA Tiger Wall (wir haben das 3er in der Bikepacking-Version) bietet dagegen genügend Innenraum, hat halt aber, wie schon genannt wurde, ein Mesh-Innenzelt.
  3. Danke für die weiteren Rückmeldungen und Links, @wilbound @Konradsky! Mal schauen, was es dann letztendlich wird, ob der Pico überhaupt noch einen Genossen bekommt. Die Einsatzfähigkeit ist in D halt doch sehr begrenzt, da wir sicher häufiger mit trockenen Sommern rechnen müssen.
  4. Sag doch so was nicht ... Wo ich mir doch soooo viele Stunden youtube mit Holzvergasern im Einsatz reingezogen habe, z.B. hier. OT: Zum Pico-239: mittlerweile wohl das Gewicht (den kleinen Bruder gab es vor neuneinhalb Jahren noch nicht). Ansonsten ist er im Vergleich zu den Holzvergasern halt "offener", nach unten und auch zur Seite hin. Wenn ich nicht gerade ein Kiesufer oder Bachbett zum Kochen hatte, habe ich ihn an windigen Tagen lieber mit einem Dosenkocher betrieben. Ist es falsch gedacht zu denken, dass der Bushbuddy bei windigen Konditionen etwas länger betrieben werden könnte? Ein Bild aus "besseren" Zeiten: der Pico zaubert eine Pilzpfanne:
  5. Danke für die Rückmeldung, @wilbo . Ich habe, wie schon oben geschrieben, durchaus schon Hoboerfahrung während meiner Zeit in Norwegen gesammelt. Zunächst mit dem Vargo Hexagon, semi-begeistert, dann mit dem großen Pico, der ein "ständiger Begleiter" bei meinen Nordmarka-Touren wurde, egal, ob über Nacht oder nur zur Kaffeepause, das ganze Jahr durch, er ist toll. Aber halt vom Bodenschutz her nicht so toll und in D würde ich den nicht einsetzen, zu viel Rauch. Von Holzvergasern wie dem Bushbuddy erhoffe ich mir etwas weniger Rauch, so dass er, wenn es die Umstände erlauben, vielleicht eher zum Einsatz kommen könnte.
  6. OT: Hach, ihr seid unschlagbar vernünftig und vermutlich wird sich die Vernunft auch durchsetzen, weil es ja nur so ein "wäre, wenn"-Gedanke ist und ziemlich viel dagegen spricht. In meiner norwegischen Zeit habe ich auf Tour so gut wie immer mit dem großen Picogrill gekocht (richtig gekocht!), der Zeit hänge ich noch etwas sehnsuchtsvoll hinterher. Aber hier in D sind die Verhältnisse definitiv anders.
  7. @fatrat, ebenfalls OT: Wenn das Ding wirklich super toll wäre, würde ich das sogar hinlegen ... oder käme zumindest stark in Versuchung ... Der Ausrüstungs-Optimierungs-Virus bricht leider ab einem gewissen Kontostand völlig durch und jetzt ist auch noch Inflation und gescheite Outdoor-Ausrüstung ist gewissermaßen eine Wertanlage, die auch noch verdammt viel Spaß macht ...
  8. Ja, über den Caldera bin ich hier auch schon gestolpert. Insgeheim liebäugle ich mit einem Bushbuddy, aber da sind ja die Wartezeiten mittlerweile völlig utopisch. Und dann kommt auch immer wieder die Vernunft um die Ecke und sagt, dass ich angesichts der immer trockener werdenden Sommer selbst in Norwegen einen Hobo nicht mehr mit gutem Gewissen einsetzen kann, auch, wenn's noch so schön war mit dem Picogrill zu kochen.
  9. Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Una? Die Suchfunktion spuckt nur mutmaßlich ältere Modelle von Suluk aus ... das Gewicht hört sich ja absolut verlockend an, der Preis weniger. Die Feuerbox scheint allerdings nicht geschlossen zu sein wie beim BBU, aber auch weniger offen wie beim Toaks.
  10. Noch eine kleine Ergänzung (die mich tatsächlich in Versuchung bringen könnte, obwohl meine CH ja auch UL ist) - es gibt eine neue UL-Cross-Hammock mit 215g (inklusive Netz), die ab sofort erhältlich ist und auch in das Black-Friday-Angebot mit aufgenommen ist. Allerdings darf der Nutzer nicht all zu schwer sein.
  11. Der Schnäppchenthread wird in der Black-Friday-Zeit sicher noch ordentlich gefüllt. Ich habe auch was, für die UL-Hängematten-Fans hier: es gibt am Freitag bis Montag 10% für das Cross-Hammock-Sortiment von Doman.
  12. Schau mal die "nationalen Fahrradwege" näher an, Klick, Pilgrimsleden und insbesondere der Villmarksleden könnte interessant sein. Die gehen oft über Schotterwege.
  13. Witzige Idee, @heff07, aber zumindest bei mir scheitert die Umsetzung schon knapp nach den Knien , über die Radel-Waderl gehts grad noch, aber die Oberschenkel werden schnell zu dick. Und ich hatte es mit einem eher großzügig geschnittenen Fleecepulli versucht, den ich sicher NICHT auf Tour mitnehmen würde. Aber Umbinden, um die Hüfte zu wärmen, ist eine gute Idee, sofern noch etwas dafür vorhanden ist.
  14. Danke für die Auflistung. "E bissle mehr" als 3 kg ist es ja schon und nach Skandinavien würde ich jetzt auch nicht ohne Regenhose, wasserdichte Packsäcke und Kopfnetz. Aber Du hast mich überzeugt, dass zumindest 4 kg durchaus machbar sind.
  15. Hast Du da konkrete Vorschläge, wie das Basisgewicht für eine Tour, die auch nach Nordnorwegen gehen soll, auf 3 kg zu drücken wäre? Als relativer Neuling kommt mir das doch sehr sportlich vor.
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