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Ultraleicht Trekking

Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.


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    • Bisher habe ich da nichts geändert. Würde aber eine andere Schnalle einbauen wenn ich ihn langfristig nutzen würde. Hatte den eigentlich als Ersatz für einen zehn Jahre alten Exos angeschafft. Danach bin ich auf die Idee gekommen, dass ich den alten und delaminierenden Exos ja als Garantiefall einschicken kann. Und als Ergebnis habe ich jetzt einen neuen ExosPro. Beide Rucksäcke sind sich in Features und Gewicht sehr ähnlich. Gleich beim ersten Test bemerkte ich wie gut die Hüftschnalle am Exos geht haha. Dafür gefallen mir die Außentaschen am Simond besser. Schultertaschen haben beide nicht.  Ich nutze Gossamer Gear Schultertaschen und ggf. einen Peak Clip für die Kamera.  Bin übrigens trotzdem auch Fan von rahmenlosen Rucksäcken, die nächste Tour geht ohne Rahmen. Hängt natürlich auch von Volumen und Gewicht ab.     
    • Rucksack Liner (Müllsack mit Band) in den Rucksack. Zuerst Schlafsack ohne alles, dann Kopfkissen (gleichzeitig Kleidungs bag) drüber, Isomatte mit Gummiband (2g) und alles weitere was trocken bleiben soll. Liner zu und darauf dann das Zelt in eigener UL Tüte, damit im Zweifelsfall keine Feuchtigkeit im Rucksack verteilt wird. Quasi keine einzige eigene Tüte mehr, außer dass Zelt.
    • Ich möchte auf keinen Fall das ganze Konzept in Frage stellen oder jemanden diese Solarpanel Ausreden, habe aber ein paar inhaltliche Fragen.  Vor einiger Zeit war ich nahezu besessen von Solarpanelen und habe mir auch drei Stück angeschafft. Das Leaf mini, das lixada in a5 und ein weißes lixada. Letzten Sommer habe ich einen Test auf dem Balkon gemacht (süd Richtung, 10-12h) und konnte meine pb (beide low a charging und self on/off fähig) nur an einem Tag wirklich Aufladen, bei keinem der anderen Tests habe ich mehr als 20/30% Ladung bekommen (10mah pb), meiste Zeit sogar gar nichts, weil irgendetwas nicht funktioniert hat.  Bei der letzten Tour im Jahr 25 (6 Tage davon 4 Knallige Sonne) habe ich dann das schwerste der Panele mitgenommen (sb leaf, weil bestes Output im Test) das Panel war auf dem Rucksack montiert und im Lager Abends noch ein bisschen Richtung Sonne. Der beste Tag (wenig Wald) habe ich die pb 11% voll bekommen, sonst nichts, nur vereinzelt 1-3%. Das Leaf ist allerdings auch n gutes Stück schwerer als beide lixadas. Mein Fazit war das eine weitere Powerbank mit 10.000mah Stunden deutlich mehr Sinn machen würde wegen dem Gewicht. Jetzt zur Frage: wie setzt ihr die Panels wo und wie oft ein das das Sinn macht? Ich bekomme es einfach nicht hin und hab die Dinger frustriert wieder ins Regal gelegt. Oder gibt es hier andere die einen Tipp haben weil sie das erfolgreich im Einsatz haben? Bin ich zu doof für den Einsatz, Laufe ich zu lange, benutzt ihr die nur an off days erfolgreich?  Würde mich interessieren, da ich das leaf auch habe und furchtbar ungerne aufgebe. Danke!
    • Danke für die Idee, aber auch Schrägband klappt nicht so schön mittig um wie Band mit Schrägkante. Habe sogar schon einmal das festere elastische verarbeitet  https://www.extremtextil.de/elastisches-einfassband-20mm/70108.SW aber das kann keine Kräfte längs übertragen.   Naja, scheint es in unelastisch ünicht  mehr zu geben.
    • Um mal ein paar Randgeschichten die teilweise hier auch schon von Euch "angesprochen" wurden, aus dem Bereich zu beleuchten, bevor ich zu dem komplizierten, den Kabel bzw Leistungs / Speicherberechnungen komme... Was Windgeneratoren betrifft, hatte ich damals auch für D überlegt, da im Bergischen ganz gut Wind weht und ich sogar einen passenden Mast auf dem Grundstück hatte. Aber das Genehmigungsverfahren wäre in einem Wohnungsgebiet in NRW unglaublich aufwendig / teuer geworden btw ganz im Gegensatz zu Bayern. Später habe ich auch nochmal nachgecheckt, aber bei den geeigneten Windgeratoren ist die Ausbeute auf gut deutsch im Verehältnis zum finanziellen und Material-Aufwand sehr klein, da die Dinger ordentlich Wind brauchen, bis sie überhaupt etwas Leistung liefern (im Vergleich zu Solar & Speicher, kann man ja alles durchrechnen anhand entsprechender Klimawerte). btw kam ich zu einem ähnlichen Ergebnis was einen Wasser-Schleppgenerator für das Segelboot betrifft, was mir da so theoretisch gut gefiel. Das Aufladen von guten Powerstations geht ohne zusätzliche Elektronik im Auto seeehr langsam im Vergleich zu 220 V. Die Eoflow sind ja Schnellader von leer bis voll an 220 V in 1 - 1:20 locker, egal ob jetzt ne River, Max, Pro 1/4 kWh, 1/2 kWh, 3/4 kWh m Auto am Zigarettenanzünder sierht es anders aus, da ist der Ladestrom auf 8 A begrenzt, damit der Stecker nicht weg glüht, das sind ca 0,1 kW, den Rest kann sich jeder selber ausrechnen.
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